Afleveringen

  • Harte Konkurrenz für Platzhirsch Netflix: Ein All-you-can-watch-Buffet kann der Videostreamingdienst längst nicht mehr bieten, denn Studios wie Disney sind selbst in den Markt eingestiegen und bieten ihre Inhalte nun in eigenen Abo-Modellen an. Und das Problem wird sich weiter verschärfen, denn in den USA sind weitere Studiogrößen diesem Beispiel gefolgt. Dass sie ihre Filme und Serien bald auch hierzulande aus Netflix herausziehen werden, ist nur eine Frage der Zeit. Jüngstes Beispiel ist Star Trek: Discovery, dessen vierte Staffel eigentlich beim Streaming-Urgestein starten sollte.

    Für Serien- und Filmfans wird es also immer kniffeliger, den passenden Videostreamingdienst zu finden. Ulrike Kuhlmann und Nico Jurran aus der c’t-Redaktion geben im Uplink einen Überblick über den Markt und ordnen die einzelnen Anbieter ein. Dazu geben sie einen Ausblick auf die kommende Entwicklung. Doch ohne das passende Abspielgerät nützt der beste Streamingdienst herzlich wenig. Deshalb besprechen wir außerdem, was man von aktuellen Fernsehern der 1000-Euro-Klasse erwarten kann und wo diese Modelle noch patzen.

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  • Strom- und Gaspreise schießen in die Höhe - da wird es Zeit, mal genauer auf die Verbraucher im Haushalt zu schauen. Das haben wir in c't 25/2021 gemacht und festgestellt: Ein universelles Stromsparrezept gibt es nicht. In jedem Fall empfiehlt es sich aber, mit einem Messgerät durch Wohnung und Haus zu gehen, nach Stromfressern zu suchen und diese so häufig es geht vom Netz nehmen. Eine Neuanschaffung lohnt sich jedoch selbst bei Kühlschränken selten.

    Viel Sparpotenzial haben Georg Schnurer und Jörg Wirtgen aber beim Heizen ausgemacht. Je nach Haushalt können sich deshalb smarte Thermostate lohnen, die die Heizung gezielt runterregeln. Jan Mahn hat außerdem an den Zählern/Heizkostenverteilern seiner Heizkörper das Funksignal ausgelesen und dabei entdeckt, wie man die Daten mit ein paar Tricks zum Geldsparen nutzt.

    Vorsicht ist bei Gadgets angesagt, deren Hersteller einem vollmundig Stromsparrekorde versprechen. Einen ganz besonderen Sparstecker dieser Art haben wir geröntgt, um nachzuweisen, dass es sich um eine reine Placebo-Hardware handelt.


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    Diese Podcast-Folge ist gesponsort von AVM, dem Kommunikationsspezialisten für Breitbandtechnik und das intelligente Heimnetz.
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  • Zijn er afleveringen die ontbreken?

    Klik hier om de feed te vernieuwen.

  • 3D-Audio-Inhalte sollen für ein besonders räumliches Klangerlebnis sorgen [--] so, als wäre man live dabei. Neben Apple Music, bieten außerdem Deezer, Amazon und Tidal ausgewählte Titel in 3D-Sound an. Das Problem: Hier kämpfen gerade zwei Formate um die Vorherrschaft: Dolby Atmos und Sony 360 Reality Audio (360RA).

    Und natürlich kann man die 3D-Songs auch nicht einfach so anhören. Es braucht dazu neben dem richtigen Streaming-Anbieter auch das passende Abspiel-Equipment. Freilich locken bereits Kopfhörer, Soundbars und Netzwerklautsprecher mit der Funktion. Doch lohnt es sich, jetzt schon in die Technik einzusteigen? Wo liegen Vorteile und Chancen und wo kämpft 3D-Audio noch mit Kinderkrankheiten. Das klären alles wir im Uplink 40.5.

    Mit dabei: Hartmut Gieselmann und Sven Hansen

    Die c’t 23/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.
    Vergesst nicht unseren neuen YouTube-Channel c’t 3003! Keno stellt sich hier unter anderem der "Bedienung aus der Hölle" und testet Streamingdienste und Mediatheken im Hinblick auf Alltagstauglichkeit und Benutzerfreundlichkeit.

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  • Es ist wieder so weit: In c't 24/2021 stellen wir Euch unsere neuen Bauvorschläge für einen optimalen PC vor. Für die meisten typischen Büro- und Alltagsaufgaben reicht der Mini-PC für 333 Euro mit genug RAM und M.2-SSD völlig aus. Zudem ist er extrem leise und mit 8 Watt bei ruhendem Desktop sehr sparsam. Für alle anderen haben wir einen Allrounder zusammengestellt, der in diesem Jahr auf dem Kombi-Prozessor AMD Ryzen 5 5600G aufbaut. Er lässt sich leicht zum Gaming- oder High-End-Rechner aufbrezeln - dann sollte man allerdings einen anderen Prozessor als Basis nehmen.

    Die beiden Bauvorschläge stellen die c't-Hardware-Experten Christian Hirsch und Carsten Spille vor, die seit Monaten an der perfekten Kombination aus Komponenten feilen und in diesem Jahr vor allem mit Chipmangel und überteuerten Grafikkarten zu kämpfen hatten. Sie geben Tipps, worauf man allgemein beim Bauen eines PCs achten sollte: wie viel RAM der Rechner braucht, welche CPU mit Windows 11 harmoniert und wo man vielleicht noch eine Grafikkarte zu einem vertretbaren Preis herbekommt. Und da wäre natürlich noch die Frage: Erobert sich Intel mit den neuen Alder-Lake-Prozessoren im kommenden Jahr den Platz im Herzen des Allrounder-PCs zurück?


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    Das Sicherheitsupdate für Ihr Einkommen: Der HDI Berufsunfähigkeitsschutz bietet starke Features speziell für die IT-Branche: https://go.hdi.de/bu-it

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  • Auf manchem Dachboden schlummert ein Computer aus frühen Tagen. Wie man
    alte Daten bergen und vergilbte Gehäuse zum Glänzen bringt, erklären wir
    im c’t uplink.

    Beim Stöbern im Keller oder auf dem Dachboden findet man eine Kiste mit
    alten Floppy-Disks oder gar eine Datasette. Doch wie kommt man an die
    alten Daten ran? Oder man entdeckt den geliebten ersten eigenen
    Computer, aber so vergilbt ist der kaum vorzeigbar.

    Wie man alte Daten ins Neuland rettet und alte Hardware restauriert,
    zeigt die diesjährige Retroausgabe der c’t, um die sich der aktuelle c’t
    uplink dreht. Lutz Labs hat sich bei professionellen Datenrettern
    umgehört, hat aber auch Tipps für den Hausgebrauch parat. Jan Mahn weiß
    warum Gehäuse vergilben und wie man sie wieder mausgrau bekommt. Und
    Peter Siering berichtet über gefälschte Chips, die das Leben eines
    Elektro-Restaurateurs schwer machen.

    Im c’t uplink sprechen die c’t Redakteure mit Moderator Keywan
    Tonekaboni über ihre Erfahrungen und wie man sich am Besten an die alten
    Schätze heranwagt.

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    adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT - du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns u.a. als Software Engineer Java die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen auch.

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  • Landläufig gelten Hacker als Kapuzenpullis tragende Kriminelle, die ohne
    Erlaubnis in fremde Computersysteme einbrechen. Doch viele Hacker nutzen
    ihr technisches Können dazu, die IT-Sicherheit zu verbessern. Entweder
    in ihrer Freizeit, oder als angeheuerte Sicherheitsexperten, klopfen sie
    Software und Computer-Systeme auf Sicherheitslücken ab.

    Ganz gleich, ob aus edlen oder verwerflichen Motiven: Hacker bedienen
    sich vieler praktischer Werkzeuge, die ihnen ihre Arbeit erleichtern und
    Angriffe automatisieren. Viele der Tools sind Open-Source-Software. Sie
    sind frei erhältlich und laufen oft auch unter Windows. Warum also nicht
    in den Hacker-Werkzeugkasten greifen und selbst damit die eigenen
    Systeme prüfen oder das vergessene Passwort einer geschützten Datei
    knacken? Außerdem lernt man sehr viel über den eigenen Computer.

    Welche Hacking-Tools es gibt und was es bei ihrem Einsatz zu beachten
    gilt, darüber sprechen c’t-Redakteure Alexander Königstein und Sylvester
    Tremmel mit Moderator Keywan Tonekaboni. Sie berichten zudem von eigenen
    Erfahrungen, welche Tools sie am liebsten mögen und wie man mit Hacking
    auch Spaß haben kann.

    Links zur Sendung:

    Hinweise an das Heise Investigativ-Team anonym melden
    https://www.heise.de/investigativ/

    Hacking-Wettbewerb Try Hack Me [https://tryhackme.com/room/picklerick

    c't-Schwerpunkt Hacking-Tools: Die Werkzeuge der Hacker als Problemlöser
    https://www.heise.de/hintergrund/Die-Werkzeuge-der-Hacker-als-Problemloeser-6221357.html


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    Diese Ausgabe des c't uplink ist gesponsert von Dell Technologies.
    Besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung

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  • Bei einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) und des Photoindustrie-Verbands (PiV) im August gaben 30 Prozent der Befragten an, täglich oder zumindest mehrmals die Woche zu fotografieren. Bei den unter 40-Jährigen lag dieser Anteil sogar bei knapp der Hälfte. Videos drehten knapp 20 Prozent der Teilnehmer immerhin mindestens einmal die Woche.

    Bei den meisten dürfte die Smartphone-Kamera beim täglichen Knipsen DSLRs und Kompaktkameras abgelöst haben. Und auch im c't-uplink-Team steht das Smartphone hoch im Kurs als Immer-dabei-Kamera. Trotzdem haben alle auch noch eine richtige Kamera, denn in vielerlei Hinsicht sind klassische Digitalkameras den Handys immer noch überlegen - vor allem in Sachen Haptik und Bildqualität. Außerdem schwelgen wir in Erinnerungen, die uns mit unseren ersten Kameras verbinden [--] inklusive herrlicher Schnappschüsse aus der Zeit der "Unter-Ein-Megapixel-Digicams".

    Die c’t 22/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.


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    Dieser Podcast ist gesponsert von der ALDI SÜD IT. Wir verbinden die Welt von ALDI SÜD - Als sicherer Arbeitgeber und mit einem der größten IT-Transformationsprojekte in der Welt des Einzelhandels. Weitere Informationen unter: https://it-jobs.aldi-sued.de/

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  • Heute in c't uplink sprechen wir über den Start von Windows 11: Wie
    streng sind die Vorgaben zu TPM und CPUs wirklich? Und wer ist von
    Performance-Einbußen betroffen?

    In der aktuellen Folge c't uplink dreht sich alles um den Start von
    Windows 11. Microsoft hat zwar mit dem Rollout begonnen, doch ein
    automatisches Update bekommt derzeit kaum einer. Wir erklären, wie man
    das Update händisch anstößt, wie streng Microsoft die Hardware-Vorgaben
    durchsetzt, wie man die Anforderungen umgeht -- und welche Probleme es
    zum Start gab.

    Zum Start melden einige Performance-Probleme. Einige AMD-Ryzen-CPUs
    laufen derzeit unter Windows 11 langsamer, außerdem gibt es bei einigen
    Benchmarks bei aktiviertem Security-Feature HCVI Einbußen. Ersteres soll
    ein Patch demnächst beheben, zweiteres dürfte man im Alltag kaum merken,
    schätzt Christof Windeck ein. Er und das c't-Hardware-Team testen
    aktuell auf diversen Rechnern, wo es noch hakt.

    Insgesamt läuft Windows 11 aber jetzt schon relativ rund, so das Fazit
    von Jan Schüßler im c't uplink. Auch hat Microsoft in letzter Minute vor
    dem Release-Termin einige Fehler behoben, die Jan noch einige Tage zuvor
    in der eigentlich schon finalen Version bemängelt hatte. Nicht geschafft
    ins Release hat es bisher die versprochene Möglichkeit, Android-Apps in
    Windows 11 zu starten.

    Mehr zu Windows 11 findet ihr in der aktuellen c't unter
    https://www.heise.de/select/ct/2021/22


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  • Mini-PC sind kompakt und leise wie Notebooks, aber lassen sich wie
    klassische PCs flexibler ausrüsten. In c’t uplink sprechen wir darüber,
    wann Mini-PCs sinnvoll sind.

    Weder Fisch noch Fleisch, könnte man einwerfen. Aber Mini-Computer
    füllen die Lücke zwischen klassischen Computern und Notebooks. Sie sind
    kompakt, sparsam und in der Regel auch leise. Sie lassen sich elegant
    hinter dem Monitor oder unter dem Schreibtisch verstecken. Gleichzeitig
    kann man die meisten Modelle flexibel mit Arbeitsspeicher und SSD-
    Datenträgern ausrüsten. Und für die meisten Einsatzzwecke reicht die
    Leistung der Kleinen oft aus.

    Wer möchte, kann sich mit einem Mini-PC einen eigenen All-in-One-
    Computer bauen und ganz nachhaltig vorhandene Peripherie-Geräte wie
    Monitor und Tastatur weiter verwenden. Doch Mini-PC ist nicht gleich
    Mini-PC. Das Spektrum reicht von günstigen Billigrechnern bis hin zu
    durchdachten Kleinstcomputern für die Industrie.

    Das Feld der Mini-Computer haben die c’t Redakteure Carsten Spille und
    Christof Windeck unter die Lupe genommen. Sie sind diese Woche im c’t
    uplink zu Gast und stehen Moderator Keywan Tonekaboni Rede und Antwort
    und erklären für wen sich ein Mini-PC lohnt und was es beim Kauf zu
    beachten gibt. So droht teilweise mit Windows 11 Ungemach, während die
    Kleinen unter Linux eine gute Figur machen.

    Scheinzwerge: Kaufberatung Mini-PCs
    https://www.heise.de/select/ct/2021/21/2120017060673688033

    Zwergenparade: Fünf Mini-PCs im Test
    https://www.heise.de/select/ct/2021/21/2120017085904495023

    3D- und Videofähigkeiten integrierter CPU-Grafikeinheiten
    https://www.heise.de/select/ct/2021/14/2109912144757710702

    Prozessoren für Notebooks und Mini-PCs
    https://www.heise.de/select/ct/2021/19/2113714533349883902

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  • Heute in c't uplink werfen wir einen Blick aufs neue iPhone. Außerdem: Cloud-Server im Test und Tipps für die optimale Foto-Diashow.

    Apple hat vier neue iPhones vorgestellt, das iPhone 13, iPhone 13 Pro, iPhone 13 Pro Max und das iPhone 13 mini. Sebastian Trepesch aus der Mac & i-Redaktion hat bereits erste Tests gemacht und war von den neuen Kameras angetan. Vor allem die Fokuseffekte für Videos können beeindruckend sein, sind es aber nicht immer.

    Holger Bleich hat für c't Hoster für Cloud-Server analysiert, die sich zum Beispiel für Entwickler-Testumgebungen oder Software für kleine Unternehmen und Vereine eignen. Kostenfallen stecken oft im Detail - etwa wenn man ein Backup oder eine IPv4-Adresse dazubuchen muss.

    Zum Schluss gibt Peter Nonhoff-Arps aus der c't-Fotografie-Redaktion Tipps für digitale Diashows. Unter dem Schlagwort Audiovision findet man Software, die aus Fotos schicke Videopräsentationen mit Übergangseffekten bauen und sie mit passender Hintergrundmusik untermalen. Für die perfekte Fotopräsentation ist aber vor allem der Fotograf gefragt: Schon vorm Fotografieren sollte man sich gut überlegen, welche Geschichte man eigentlich erzählen will.

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    Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de.

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  • In c't uplink sprechen darüber, wie man sich vor Viren, Hackern und neugierigen Nachbarn schützt - und was man tun kann, wenn der Rechner oder das Smartphone verseucht ist.

    Jeden Tag prasseln Dutzende Angriffe auf uns alle ein: Spam-Mails mit Trojanern im Anhang, automatisierte Attacken auf Router und Server, fremde Login-Versuche bei Twitter und Facebook. Für die aktuelle Folge von c't uplink haben wir deshalb meine Kollegen und Security-Experten Ronald Eikenberg und Sylvester Tremmel eingeladen. Die beiden gehen Schritt für Schritt typische Angriffsszenarien durch und erklären, wo diese Attacken eigentlich herkommen und wie man sich davor schützt.

    Viren und Trojaner handelt man sich meist über Mail-Anhänge oder Software-Downloads ein, aber auch infizierte USB-Sticks oder Smartphone-Apps können zum Einfallstor werden. Wir diskutieren, ob man nur bei Windows wirklich Angst vor Angriffen haben muss, und ob Android anfälliger als iOS ist. Und wir gehen der Frage nach: Was muss ich eigentlich tun, wenn ich doch mal aus Versehen auf die Word-Datei im Mailanhang geklickt habe?

    Selbst die versiertesten Anwender machen beim Absichern der Geräte und Online-Konten immer wieder die gleichen Fehler: So aktualisieren sie kritische Software nicht häufig genug und bedenken beim Backupkonzept die Folgen eines Trojanerbefalls nicht mit. Und allzu oft lässt man wichtige Sicherheitsmaßnahmen weg - aus Komfort.

    Passend zum c't uplink gibt's in der aktuellen c't-Ausgabe Security-Checklisten für Windows, Smartphone, Router, E-Mail und andere Kategorien. Eine kostenlose Kompaktversion dieser Checklisten erhaltet ihr als PDF über den Link ct.de/check2022.

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    Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de.
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  • Smartphones, die schon kurz nach dem Kauf keine Updates mehr bekommen, sollen verboten werden - das plant die EU. Und: Hybrid-Konferenzen und das Galaxy Fold 3.

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    Ein bekanntes Problem: Das frisch gekaufte Android-Smartphone bekommt schon nach kurzer Zeit keinerlei Updates mehr: keine mit neuen Funktionen, aber vor allem auch keine Sicherheits-Updates, die Google ja aus gutem Grund monatlich veröffentlicht. Christian Wölbert erklärt in uplink, wie die EU das ändern will: Sie plant ein Gesetz, das die Hersteller zu fünf Jahren Sicherheitsupdates und drei Jahren Funktionsupdates verpflichtet. Außerdem müssen laut dem Gesetzentwurf Akkus nach 1000 Ladezyklen noch 80 Prozent ihrer Kapazität haben. Sind sie von der Kundschaft selbst austauschbar, müssen es nur 500 Ladezyklen sein.

    Über ihre Recherchen zu Hybrid-Konferenzen berichtet Ulrike Kuhlmann. Gemeint sind damit Besprechungen, bei denen ein Teil des Teams im Homeoffice sitzt und ein anderer Teil im Großraumbüro oder Konferenzraum. Was erstmal simpel klingt, ist technisch ziemlich aufwendig, allein was die Mikrofone betrifft. Aber auch bei der Kameratechnik gibt es sehr aufwendige Konzepte.

    Zum Abschluss erzählt Steffen Herget über seinen Test des Falt-Smartphones Samsung Galaxy Z Fold3 5G. In der dritten Generation hat Samsung sein Faltfon nun wasserdicht gemacht (IPX8), ansonsten entsprechen die Leistungswerte denen aktueller Spitzen-Smartphones. Das Fold 3 ist allerdings doppelt so teuer wie "normale" Geräte: Es kostet happige 1800 Euro. Die uplink-Runde diskutiert anschließend, ob Falt- und Klapp-Smartphones die Zukunft gehören und wie es mit dem Preisverfall weitergeht, schließlich gibt es inzwischen ordentliche Telefone für 150 Euro.

    Die c’t 20/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

    Artikel zur Sendung:

    EU plant strenge Umweltregeln für Smartphones (c’t 20/2021, S. 40)
    Hybride Konferenzsysteme (c’t 20/2021, S. 56)
    Falt-Smartphone Samsung Galaxy Z Fold3 (c’t 20/2021, S. 80)

    Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge testet Jan-Keno Janssen das 150-Euro-Smartphone Redmi 10.

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    Dieser Podcast ist gesponsert von APEX, dem As-a-Service-Portfolio von Dell Technologies. Infos unter https://delltechnologies.com/apex

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  • Viele Wege führen zum eigenen Server: Mit Containern und VMs, vom Raspi bis hin zum Root-Server. Über die Vor- und Nachteile sprechen wir in c’t uplink.

    "Es gibt gar keine Cloud, sondern nur Computer anderer Leute". Der Spruch zeigt ein Problem auf: Wem vertraue ich meine Daten an. Naheliegend ist es, einen eigenen Server aufzusetzen, denn wem vertraut man mehr, als einem selbst? Und das war auch noch nie so einfach wie heute. Es gibt eine Vielzahl von Hardware, auf der man eigene Server-Dienste laufen lassen kann. Angefangen vom Kleinstcomputer Raspberry Pi über NAS-Geräte bis hin zu Mini-PCs als Server für Zuhause oder das Büro. Und auch gemietete Root-Server im Rechenzentrum bieten mehr Autonomie, obwohl sie streng genommen auch Computer anderer Leute sind.

    Ganz gleich für welche Hardware man sich entscheidet, den Betrieb vereinfachen moderne Technologien. Spezielle Betriebssysteme bieten komfortable Weboberflächen und mit Docker installiert man Dienste wie Nextcloud oder Webserver einfach als Container. Dank Virtualisierung trennt man verschiedene Systeme voneinander, ohne dass man einen ganzen Serverpark benötigt.

    Es gibt aber auch Nachteile: Mit den Freiheiten kommt die Verantwortung. Für Updates und das Stopfen von Sicherheitslücken ist man selbst verantwortlich. Bei der Konfiguration muss man aufpassen, dass man nicht ungewollt einen Dienst oder gar sensible Daten der Internet-Öffentlichkeit preisgibt.

    Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen erläutern die c’t-Experten Niklas Dierking, Peter Siering und Christof Windeck diese Woche in c’t uplink. Über ihre eigenen Erfahrungen spricht mit ihnen Moderator Keywan Tonekaboni, der gerade selbst einen kleinen Home-Server aufbauen will.

    Die c’t 19/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

    Artikel zur Sendung:

    Wege zum eigenen Server (c’t 19/2020, S. 62)
    Sparsame Hardware für den eigenen Server (c’t 19/2020, S. 62)
    Dienste aus dem eigenen Netz ins Internet bringen (c’t 19/2020, S. 62)
    Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge fasst ⁨Jan-Keno Janssen⁩ die Neuland-Interviews von heise online und c’t mit Digital-Politiker:innen der Parteien zusammen.

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    Airbus CyberSecurity ist eine 100%ige Tochtergesellschaft von Airbus und ein europäischer Experte für Cyber-Sicherheit. Infos unter https://airbus-cyber-security.com/jobs/

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  • In c't uplink geben wir einen Überblick über den CPU-Markt, schauen in
    die Parteiprogramme zur Bundestagswahl und zeigen, wie man sich vor
    Horrorrechnungen durch Free2Play-Apps schützt.

    Für c't 19/2021 haben wir die Wahlprogramme der Parteien auf ihre
    Haltung zu IT-Themen abgeklopft: Wie wollen CDU, SPD, Grüne & Co.
    Deutschland digitalisieren, wer von ihnen will digitale stärker
    überwachen, wer mehr Datenschutz? Christian Wölbert hat außerdem einen
    großen Fragenkatalog an alle Parteien geschickt und berichtet uns, bei
    welchen Themen sich die Antworten besonders stark unterscheiden.

    Unser Justiziar Joerg Heidrich war überrascht, wie groß der Markt
    sogenannter Free2Play-Spiele gewachsen ist. Die Handy-Spiele-Branche
    verdient mit solchen zu Beginn kostenlosen Apps mit Abstand das meiste
    Geld, indem sie die Nutzer zu In-App-Käufen drängeln, etwa um virtuelle
    Währungen oder Gegenstände in den Spielen zu erwerben. Häufig laufen
    Kinder in diese Falle, die dann schon mehrere hundert Euro ausgegeben
    haben, bevor die Eltern das mitbekommen. Joerg erklärt, wie man das
    verhindert und was man als Eltern tun kann, um das Geld zurückzubekommen.

    Zum Schluss ein c't-Klassiker: Christian Hirsch gibt im aktuellen Heft
    einen Überblick über die aktuellen PC- und Notebook-CPUs, inklusive
    Benchmark-Vergleich von über 50 Prozessoren. Mit ihm sprechen wir
    darüber, was sich hinter den Zahlen- und Buchstabenkolonnen der
    verschiedenen CPU-Generationen verbirgt und worauf es bei der CPU je
    nach Einsatzgebiet ankommt.


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  • VPNs für Privatleute sind zurzeit ziemlich angesagt – aber was bringen die überhaupt? c't uplink klärt auf.

    Werbung von VPN-Anbietern ist allgegenwärtig und fast immer steht dabei die Sicherheit im Vordergrund. Aber wie viel Sicherheit und persönlichen Datenschutz bieten kommerzielle VPNs überhaupt? Wofür sind sie gut? Nur zum Streamen von Videodiensten aus dem Ausland? Zum Torrents ziehen?

    Oder haben VPNs auch eine Daseinsberechtigung für Leute, die sicherer im Netz unterwegs sein wollen?

    Die Fragen klären Jürgen Schmidt, leitender Redakteur von heise Security, Peter Siering, Ressortleiter „Systeme und Sicherheit“ bei der c’t und Redakteur Keywan Tonekaboni, der eine Marktübersicht aktueller VPN-Anbieter erstellt hat. Gemeinsam mit Jan-Keno Janssen diskutieren sie über seltsame Geschäftsmodelle und technische Hintergründe.

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    Artikel zur Sendung:

    Wovor ein Virtual Private Network schützt und wovor nicht
    VPN-Provider: Elf VPN-Anbieter mit WireGuard im Vergleich
    Unterschiede und Gemeinsamkeiten gängiger VPN-Varianten

    Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge treiben wir einen Raspi als Limit!

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  • Diese Woche in c’t uplink: Wie sinnvoll smarte Funktionen von E-Bikes
    sind und wie die Flut die Kommunikations-Infrastruktur weggeschwemmt hat.

    Neue und ausgefeiltere E-Bike-Antriebe sorgen für ein rundes Fahrgefühl
    und bessere Akkus für mehr Reichweite. Hinzu kommen smarte Funktionen
    wie eine Sturzerkennung oder Navigation. Statt mit klobigen Displays am
    Lenker bedient man den elektrisierten Drahtesel per Smartphone-App. Wie
    gut das klappt und wie das Fahrgefühl insgesamt auf E-Bikes für die
    Stadt ist, erklärt c’t-Redakteur Steffen Herget, der mehrere Räder für
    die aktuelle c’t getestet hat.

    Das Ausmaß der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und
    Rheinland-Pfalz hat viele überrascht, vor allem die Verantwortlichen vor
    Ort. Doch das Extremwetter in den beschaulichen Mittelgebirgen hat nicht
    nur viele Menschenleben gekostet, sondern auch fast die komplette
    Kommunikations-Infrastruktur lahmgelegt. Mit den Brücken wurden
    Glasfaserkabel weggespült und Mobilfunkmasten fehlte der Strom, selbst
    der elementare Behördenfunk war betroffen. c’t-Redakteur Urs Mansmann
    hat die Folgen recherchiert und erläutert, mit welchen Sofortmaßnahmen
    die Telekommunikations-Firmen das Netz notdürftig wieder aufbauen und
    welche Arbeit langfristig ansteht.

    Außerdem gibt es in der aktuelle Uplink-Folge einen Überraschungsgast,
    der vor Begeisterung abhebt.

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    NordVPN feiert Geburtstag: Zu jedem Kauf vom 2-Jahres-Paket gibt es mit
    dem Link https://nordvpn.com/ctuplink 4 Monate gratis + kostenlose
    Aboverlängerung oben drauf.

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  • Etliche Geräte funktionieren eigentlich noch, aber sie haben mitunter einige Entwicklungsschritte verpasst: Netzwerkgeräte mit nicht beseitigten Sicherheitslücken, Drucker, für es keine Treiber mehr gibt oder auch nie gegeben hat. Und da gibt es noch AV-Receiver, die eine sehr gute Tonqualität bieten, aber keine Anbindung an Streaming-Dienste wie Spotify und Deezer oder an Apple Airplay haben. Peter Siering hat sich mit einigen Problemlösungen befasst, die mit einem Raspberry Pi alten Geräten neues Leben einhauchen.

    Etwas Programmier-Know-how ist nötig, und Mirko Dölle und Niklas Dierking berichten, wie sie bei neuen Projekten mit dem Raspi vorgehen, um nicht mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Wo bekommt man die nötigen Teile, woher weiß man, ob es schon passende Programmieransätze gibt, die man vielleicht nur etwas weiterspinnen muss.

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    Mit SecuLution Application Whitelisting genießen Unternehmen garantierten Schutz vor Schadsoftware bei minimalem Aufwand. Made in Germany, mit patentierter, cloudbasierter Technik und 8 Wochen bedingungslosem Rücktrittsrecht. Nie wieder Schadsoftware mit SecuLution - jetzt kennen lernen!

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  • Einzeln ist der 320 Euro teure AMD Ryzen 7 5700G noch gar nicht
    offiziell auf dem Markt, doch bereits in einigen Komplettrechnern
    verbaut. c't-Redakteur Christian Hirsch konnte den Prozessor mit
    Zen-3-Architektur deshalb schon testen. Die integrierte Grafikeinheit
    des 5700G reicht für Spiele wie Dota 2 oder Counter Strike völlig aus
    und macht in Office-PCs eine gute Figur - und ist dank acht Kernen
    durchaus für Rendering-Aufgaben geeignet. Ein Kandidat für den nächsten
    optimalen PC der c't?

    Der neueste Sonos-Lautsprecher der IKEA-Symfonisk-Reihe ist in einem 6
    cm dicken Bilderrahmen eingebaut. Es ist ein weiterer Versuch,
    verschiedene Ansprüche ans Smart Home zu verheiraten: Einerseits sollen
    sich Geräte schick und unscheinbar in die restliche Wohnungsrichtung
    einfügen, andererseits trotzdem gut klingen und sich per WLAN mit
    Streamingdiensten verbinden. Mit Nico Jurran diskutieren wir darüber, wo
    die Grenzen solcher Design-Lautsprecher liegen und wie gut Hifi-Anlagen
    und Smart-Home-Anlagen miteinander harmonieren.

    Mit dabei: Achim Barczok, Christian Hirsch, Nico Jurran

    Die c’t 17/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS
    und Android.

    Übrigens: Im neuesten Video auf unserem YouTube-Channel c't 3003 geht's
    um den MS Flight Simulator! Schaut mal vorbei ...


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  • Heute geht’s im c't-Uplink um Quantencomputer-sichere Verschlüsselung und um die erstaunlich vielen Dinge, die USB-C inzwischen alle beherrscht.

    USB 2.0, USB 3.2 Gen 2 und Thunderbolt. c't-Redakteur Christof Windeck bringt Ordnung ins Begriffs-Wirrwarr und erzählt, worin sich die einzelnen USB-Generationen unterscheiden und was USB Typ C alles kann. Zudem geht es um Steckzyklen, USB-C-Netzteile und wann man das Handy lieber nicht mit einem PC-Kabel laden sollte.

    Zu den leistungsstärksten Quantenrechnern zählen aktuell ein 65 Qubit-Computer von IBM und ein 54-Qubit-System von Google. Um Verschlüsselungs- und Signaturmethoden etwa mit dem Shor-Algorithmus für Quantencomputer zu knacken, bräuchte man schätzungsweise ein System mit einer Million Qubits. In der heutigen Uplink-Folge besprechen wir, warum es trotzdem heute schon sinnvoll ist, sich mit Quantencomputer-resistenten Kryptosystemen zu beschäftigen. c't-Redakteur Sylvester Tremmel erklärt, welche Verfahren durch Quantenrechner bedroht sind und an welchen Sicherheitssystemen bereits geforscht wird. Außerdem geht es um das Auswahlverfahren von geeigneten Kandidaten zur Standardisierung von sogenannter Post-Quantum-Kryptographie.

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    Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter dell.de/KMU-Beratung

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  • Microsoft hat Windows 11 vorgestellt. Die Kacheln sind weg, aber was
    ändert sich sonst für Anwender und Entwickler? Und lieferte Linux manch
    eine Inspiration?

    Einst versicherte Microsoft, dass auf Windows 10 keine neue Version
    folgen werde. Neue Funktionen sollten stattdessen fortwährend mit den
    halbjährlichen Updates kommen. Doch nun hat der Software-Riese aus
    Redmond doch Windows 11 präsentiert. Ins Auge sticht vor allem das neue
    Aussehen: Heller, freundlicher, übersichtlicher. Die Taskleiste und das
    Startmenü haben die Windows-Entwickler ebenso überarbeitet, wie den
    Explorer, die Einstellungen oder den Store.

    Die Windows-Experten der c‘t-Redaktion haben die Vorabversion von
    Windows 11 unter die Lupe genommen. Jan Schüssler gibt einen Überblick
    über die Änderungen und neuen Funktionen von Windows 11. Die von
    Microsoft genannten Hardware-Anforderung ordnet Florian Müssig ebenso
    ein, wie die Aufregung darüber. Was sich für Software-Entwickler ändert
    und welche Wege es gibt, die eigene App auf Microsofts Plattform zu
    bekommen, erläutert Hajo Schulz.

    Über ihre Eindrücke und Einschätzungen diskutieren sie gemeinsam mit
    Moderator Keywan Tonekaboni. Den erinnert Windows 11 hier und da sogar
    an Linux. Wo sehen die c’t-Redakteure Ähnlichkeiten von Windows 11 mit
    anderen Betriebssystemen? Welche Funktionen überzeugen sie und wo
    enttäuscht Microsoft? Darum geht es in dieser Folge von c’t uplink.

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    Cyberkriminelle scannen Netzwerke heute hochprofessionell nach potenziellen Angriffspunkten. Einmal eingedrungen, schauen sich die Hacker zunächst unentdeckt im System um, bevor sie mit aller Wucht zuschlagen. Moderne IT Security vernetzt Endgeräte mit Firewalls und schiebt dem so einen Riegel vor. Intelligent und automatisiert – bei Sophos nennen wir das: Synchronized Security. Schützen Sie sich und Ihr Unternehmen vor Cyberangriffen. Jetzt informieren unter www.sophos.de

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