Afleveringen

  • Und nun ist alles wieder anders: US-PrĂ€sident Donald Trump verkĂŒndete am Mittwoch eine 90-tĂ€gige Zollpause fĂŒr die allermeisten LĂ€nder. FĂŒr China gilt dies aber nicht. FĂŒr Importe aus der Volksrepublik erhöht Trump die Zölle auf 125 Prozent.

    Es wirkt, als wĂŒrde mit der Zollpause eine Art Zeitfenster geschaffen, in dem betroffene LĂ€nder mit Trump einen Deal fĂŒr die kĂŒnftigen Handelsbeziehungen aushandeln können. Genau das versucht auch die Schweiz. BundesprĂ€sidentin Karin Keller-Suter hat mit dem US-PrĂ€sident telefoniert und versucht, erste Schritte in diese Richtung zu initieren.

    Gleichzeitig ist die StaatssekretĂ€rin Helene Budliger mit einer ominösen Liste in Washinton unterwegs und versucht, mit den richtigen Leuten die richtigen GesprĂ€che zu fĂŒhren. Wo fĂŒhrt das alles hin? Wie kann mit einem GegenĂŒber verhandelt werden, das von einem Tag auf den anderen seinen Kurs um 180 Grad Ă€ndert? Braucht die Schweiz vielleicht eine Alternative zur USA?

    Diese Fragen beantwortet Inland-Chef Mario StÀuble in einer neuen Folge des tÀglichen Podcasts «Apropos».

    Mehr zum Thema:

    Schweizer Historiker zur Zollpolitik - «Trumps Zollpolitik ist sehr widersprĂŒchlich»Wer ist der «25-Milliarden-Dollar-Mann», auf den Trump hörte?Trumps Zollhammer im Ticker

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • Good Governance ist ein Instrument, um in einem Unternehmen interne und externe Rechenschaftspflichten sicherzustellen und damit eine gute und anstĂ€ndige GeschĂ€ftsfĂŒhrung zu ermöglichen. Im Fall der Privatbank Reyl, in welcher u.a. Alt-BundesrĂ€tin Ruth Metzler bis letztes Jahr dafĂŒr zustĂ€ndig war, scheint dieses Pflichtendossier nicht so genau genommen worden zu sein.

    Erst kĂŒrzlich kam aus, dass die Finma, die Schweizer Finanzmarkt-aufsichtsbehörde, die Privatbank seit Jahren auf dem Radar hat. Die Bank Reyl soll Gelder aus dem Umfeld von Autokraten und Kriminellen verwaltet haben. Und es mit der Abwehr von GeldwĂ€scherei nicht ganz so ernst genommen haben, heisst es in Untersuchungen der Finma.

    Was war dabei die Rolle von Ruth Metzler? Und warum ist es schwierig, ĂŒber solche FĂ€lle aus der Bankenwelt zu berichten? Diese Fragen beantworten Christian Brönnimann und Oliver Zihlmann vom Recherchedesk von Tamedia in einer neuen Folge des tĂ€glichen Podcasts «Apropos».

    Host: Philipp Loser

    Produzent: Tobias Holzer

    Artikel zum Thema:

    Banken­skandal holt Alt-BundesrÀtin Ruth Metzler ein

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • Zijn er afleveringen die ontbreken?

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  • Das Telefon von Bettina Gredig, die eigentlich anders heisst, klingelt. Auf der anderen Seite am Hörer sagt jemand: «Wir haben ein Herz fĂŒr Sie. Möchten Sie es annehmen?»

    Bettina Gredig hat einen seltenen Gendefekt, ein schwaches Herz und ist auf der Transplantationsliste fĂŒr ein neues Herz. Der Anruf vom UniversitĂ€tsspital ZĂŒrich bedeuet: Es gibt ein Herz das passt.

    Doch das Spenderherz ist zu diesem Zeitpunkt noch in Schweden, rund zwei Flugsstunden von ZĂŒrich entfernt. Es zĂ€hlt jede Minute, wĂ€hrend das Herz von einem Ärzteteam abgeholt und nach ZĂŒrich gebracht wird. Beim Transport ist alles detailliert geplant, GerĂ€te halten das Herz am Schlagen wĂ€hrend Bettina Gredig in ZĂŒrich bereits auf ihre Operation wartet.

    Die freie Wissenschaftsjournalistin Amanda Arroyo konnte beim Transport des Spenderherzes dabei sein – und den Transport in einer filmischen Reportage sowie einem Text festhalten. In einer neuen Folge des tĂ€glichen Podcasts «Apropos» erzĂ€hlt sie von ihren EindrĂŒcken

    Host: Mirja Gabathuler
    Gast: Amanda Arroyo
    Produktion: Sibylle Hartmann und Sara Spreiter

    Mehr zum Thema:

    Transport eines Spenderorgans: «Wir haben ein Herz fĂŒr Sie. Möchten Sie es annehmen?»

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • Gestern Montag wurde klar, wie der internationale Finanzmarkt auf Donald Trumps Zollpolitik und die damit einhergehende Unsicherheit reagiert. Als die Börsen nach dem Wochenende wieder öffneten, starteten sie mit tiefroten Zahlen.

    Die asiatischen, europÀischen und US-amerikanischen MÀrkte verloren stark an Wert, der Schweizer Aktienindex SMI startet mit 6.9 Minus-Prozenten.

    Was bedeutet der Einbruch an der Börse fĂŒr die Weltwirtschaft – und was fĂŒr die Schweiz? Werden sich die MĂ€rkte wieder erholen? Und was, wenn nicht? Wie gross ist die Gefahr einer anhaltenden Krise? DarĂŒber spricht Jorgos Brouzos, Leiter des Wirtschaftsteams, in einer neuen Folge des tĂ€glichen Podcasts «Apropos».

    Host & Produzentin: Mirja Gabathuler

    Mehr zum Thema:

    Ticker: So reagieren die MĂ€rkte auf die US-ZollpolitikWas Trumps Buch ĂŒber seine Wirtschaftspolitik aussagt«Apropos» zu Trumps Zollpolitik

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • «I bought this before Elon went crazy»: Solche Sticker kleben unterdessen am Kofferraum von manchem Tesla. Seit GrĂŒnder Elon Musk als rechte Hand von Donald Trump den US-Staat abbaut, sind die NeuverkĂ€ufe des E-Autos eingebrochen, die Börsenkurse gesunken, werden LĂ€den und Fahrzeuge mit Farbe beschmiert.

    Der Kulturkampf hat die Strasse erreicht. Und Tesla – einst der Inbegriff von Coolness, Status und Umweltbewusstsein – hat ein Imageproblem.

    Wie hat sich diese Wandel so rasch vollzogen? WĂŒrde sich daran etwas Ă€ndern, wenn Elon Musk seinen Posten in Trumps Regierung verlĂ€sst? Und könnten die neusten Tarif-BeschlĂŒsse Tesla wieder Auftrieb geben? DarĂŒber spricht USA-Korrespondent Fabian Fellmann in einer neuen Folge des tĂ€glichen Podcasts «Apropos».

    Host: Philipp Loser

    Produktion: Laura Bachmann

    Mehr zum Thema:

    Quartalszahlen offenbaren: Tesla-VerkĂ€ufe gehen weltweit deutlich zurĂŒck«Eine Milliarde. Oder was immer du empfiehlst» – «Vielleicht zwei Milliarden» - AnalyseVance dementiert RĂŒcktritt von Musk und macht ihm eine FreundschaftserklĂ€rung

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • Diese Folge des Inland-Podcasts «PolitbĂŒro» spielen wir aus aktuellem Anlass als Bonus im Feed von «Apropos» aus. Alle neuen Folgen findet ihr in jeder Podcast-App oder auf unserer Webseite und App.

    32 Prozent (oder waren es 31 Prozent?) sollen auf Waren aus der Schweiz aufgeschlagen werden, wenn sie in die USA importiert werden. Pharma, Uhren und Maschinen, Swiss Cheese: Die neuen Zölle von US-PrÀsident Donald Trump treffen Schweizer Unternehmen. Denn die USA sind nach der EU der zweitwichtigste Handelspartner.

    BundesrĂ€tin Karin Keller-Sutter sagte an der Pressekonferenz, der Bundesrat bedauere den Entscheid aus den USA – man wolle aber keine direkten Gegenmassnahmen beschliessen. Warum trifft es die Schweiz hĂ€rter als andere LĂ€nder? Was kann sie dagegen unternehmen? Und wie reagieren bĂŒrgerliche Parteien, die Trump bisher eher wohlgesinnt waren?

    DarĂŒber diskutieren im Inland-Podcast «PolitbĂŒro» Chefredaktorin Raphaela Birrer, Bundeshauschefin Larissa Rhyn und Meinungschef Fabian Renz im GesprĂ€ch mit Philipp Loser.

    Produktion: Mirja Gabathuler

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • US-PrĂ€sident Donald Trump nannte es «Der Tag der Befreiung», als er in der Nacht auf Donnerstag beispiellose Zölle fĂŒr zahlreiche LĂ€nder weltweit ankĂŒndigte. Ab sofort will Trump pauschale Abgaben von zehn Prozent auf die meisten Importe in die USA einfĂŒhren. FĂŒr viele LĂ€nder sollen höhere Strafzölle gelten – so auch fĂŒr die Schweiz.

    ZukĂŒnftig werden Schweizer Importe in die USA mit einem Strafzoll von 31 Prozent belegt. Die Berechungsgrundlage dafĂŒr, ist fĂŒr den Bundesrat nicht nachvollziehbar und der Entscheid «enttĂ€uschend». Das teilte BundesprĂ€sidentin Karin Keller-Suter am Donnerstag an einer Pressekonferenz mit.

    Warum macht Donald Trump das? Was werden diese Zölle fĂŒr Folgen haben? Welche Schweizer Unternehmen werden besonders unter Strafzöllen leiden? Und ist das, tatĂ€chlich der Start eines Wirtschaftskriegs mit globalen Auswirkungen? Diese Fragen beantwortet Tamedia Wirtschaftsredaktor Simon Schmid in einer neuen Folge des tĂ€glichen Podcasts «Apropos».

    Host: Philipp Loser

    Produzentin: Laura Bachmann

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • Wenn ein Paar heute ein Kind bekommt, hat die Mutter Anspruch auf 14 arbeitsfreie Wochen, der Vater bzw. der andere Elternteil auf zwei Wochen. Mit dieser Regelung steht die Schweiz im europĂ€ischen Vergleich hinten an.

    Eine neue Volksinitative zur Familienzeit will dieses Modell grundlegend verĂ€ndern und die arbeitsfreie Zeit nach der Geburt fĂŒr beide Elternteile ausweiten: Ein Paar soll insgesamt 36 Wochen Elternzeit beziehen dĂŒrfen, je 18 Wochen pro Elternteil. Der Vorschlag wurde von einem ĂŒberparteilichen Komittee angestossen – aktuell werden dafĂŒr Unterschriften gesammelt.

    Entspricht dieser Vorstoss der RealitĂ€t von Familien in der Schweiz? Wie organisieren Paare heute die Kleinkindzeit? Warum bildet die Schweiz bezĂŒglich Elternzeit das Schlusslicht? Und wie gross ist die Chance, dass hier durch die neue Initiative etwas in Bewegung gerĂ€t? DarĂŒber sprich Jacqueline BĂŒchi, Leiterin des Teams Reportagen und Storytelling, in einer neuen Folge des Podcasts «Apropos».

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • Eigentlich ging es nur um einen Sitz am Obersten Gerichtshof von Wisconsin. Doch dieses Mal handelte es sich um die erste grössere Wahl in den USA seit dem Amtsantritt Donald Trumps. Die Wahl war das teuerste Gerichtsrennen in den USA, mit Ausgaben von fast 99 Millionen Dollar, wie das Brennan Center for Justice ermittelte. Allein Elon Musk soll 18 Millionen aufgeworfen haben.

    Am Schluss setzte sich die liberale Richterin Susan Crawford, die den Demokraten nahesteht, ĂŒberraschend klar gegen ihren konservativen Kontrahenten Brad Schimel durch. Crawfords Sieg ist das erste Lebenszeichen der Demokraten seit langem.

    Ist das mehr als ein symbolischer Erfolg? Findet die notorisch zerstrittene Partei nun ein Rezept fĂŒr den Umgang mit Trump? Und was bedeutet das Wahlergebnis fĂŒr den US-PrĂ€sidenten, dessen Zustimmungswerte eher sinken?

    DarĂŒber unterhĂ€lt sich Christof MĂŒnger, Leiter des Ressorts International, mit Fabian Fellmann, dem USA-Korrespondenten des «Tages-Anzeigers», in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?». Produzent dieser Folge ist Noah Fend.

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • 2018 fĂ€hrt ein Schiff von der WestkĂŒste der USA aus los. Sein Ziel ist ein ganz bestimmter Ort im Nordpazifik: Auf einer FlĂ€che, drei Mal so gross wie Frankreich, sammelt sich der PlastikmĂŒll von drei Kontinenten. 1.8 Billionen Plastik-Teile schwimmen im sogenannten Great Pacific Garbage Patch.

    Ein junger Forscher aus Holland hat sich zum Ziel gesetzt, das Meer von diesem Abfallteppich zu reinigen – und ein System entwickelt, mit dem sich Plastik aus dem Meer fischen lĂ€sst. Ein Mammut-Projekt. Kann das gelingen? Und was, wenn nicht? DarĂŒber spricht Magazin-Autor Christof Gertsch in einer neuen Folge des tĂ€glichen Podcasts «Apropos».

    Host: Mirja Gabathuler

    Produktion: Laura Bachmann

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • Marine Le Pen, die Chefin der rechtsextremen Partei Rassemblement National, wurde von einem französischen Gericht wegen Veruntreuung schuldig gesprochen. Sie soll ĂŒber Jahre Millionen von Euros des Europaparlaments in die Kasse ihrer Partei geleitet haben.

    Die Strafe: Zwei Jahre Haft mit Fussfessel, 100’000 Euro Strafzahlung – vor allem aber ist Marine Le Pen fĂŒr fĂŒnf Jahre von politischen Wahlen ausgeschlossen. Das hat entsprechend Konsequenzen fĂŒr Frankreich, denn Le Pen schielte schon lange auf das PrĂ€sidentinnenamt.

    Rechte KrĂ€fte in Frankreich und Europa sind entsprechend entsetzt und sprechen von einem politisch motivierten Urteil. Inwiefern treffen diese VorwĂŒrfe zu? Hat Marine Le Pen noch eine politische Zukunft? Und was wird nun aus Frankreichs Rechten, die so stark sind wie noch nie? DarĂŒber spricht Frankreich-Korrespondent Oliver Meiler in einer neuen Folge des tĂ€glichen Podcasts «Apropos».

    Moderation: Philipp Loser

    Produktion: Noah Fend, Mirja Gabathuler

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • Die Stimmung zwischen Mitte-Politikerin ValĂ©rie Dittli und ihrer eigenen Verwaltung sowie dem Regierungs-Kollegium ist gegenwĂ€rtig alles andere als entspannt. Der Disput fĂŒhrte bisher dazu, dass Dittli die wichtigsten Mandate als Vorsteherin des Finanz- und Landwirtschaftsdepartements abgeben musste. Ein Streit mit einer Dimension, die man in der Deutschschweiz so nicht wahrnehme, schreibt der Romandie-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», Benno Tuchschmid.

    Wie konnte das soweit kommen? Und was sind die Ursachen dieses Streits? Diese und weitere Fragen beantwortet der Romandie-Korrespondent des Tages-Anzeigers, Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des tÀglichen Podcast «Apropos».

    Host: Philipp Loser

    Produzent: Tobias Holzer

    Artikel zum Thema:

    ValĂ©rie Dittli verlĂ€sst Regierungs­sitzung ĂŒberstĂŒrzt – so kam es zum ganzen Chaos«Mit der Sonnenbrille wollte ich eine Art Missfallen ausdrĂŒcken»ValĂ©rie Dittli verteidigt sich: «Ich wĂŒnsche mir nur, dass es diesem Kanton gut geht»

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • Über 80 Jahre ĂŒbertrug der Radiosender «Voice of America» Nachrichten aus den USA in die ganze Welt. In 50 Sprachen, zum Beispiel auf Albanisch und spĂ€ter Serbokroatisch. In diesen Sprachen lief der Sender jeweils in der Siedlung in Freienbach am ZĂŒrichsee, in der Auslandredaktor Enver Robelli aufwuchs. Wenn sein Vater abends pĂŒnktlich um 18 Uhr den Radio einschaltete, kam dort ein StĂŒck Welt an.

    «Voice of America» berichtete ĂŒber die Dinge, die autokratische Herrscher und Diktatoren lieber nicht hören wollten. WĂ€hrend dem Zweiten Weltkrieg. WĂ€hrend dem Kalten Krieg. WĂ€hrend dem Zerfall der Sowjetunion und von Jugoslawien. Und bis in die Gegenwart, bis Mitte MĂ€rz.

    Nun will US-PrĂ€sident Donald Trump die United States Agency for Global Media schliessen, und damit Sendern wie «Voice of America» oder «Radio Free Europe» den Stecker ziehen. Was damit verloren geht, darĂŒber spricht Enver Robelli in einer neuen Folge des tĂ€glichen Podcasts «Apropos».

    Host: Mirja Gabathuler

    Produzent: Noah Fend

    Artikel zum Thema:

    Meine Familie und Voice of America: Wie Trump eine Liebes­geschichte zerstört

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • Letzte Woche liess der tĂŒrkische PrĂ€sident Recep Tayyip Erdogan den Mann festnehmen, der sein Nachfolger werden will. Der Verhaftete, Istanbuls OberbĂŒrgermeister Ekrem Ä°mamoglu, ist Mitglied der oppositionellen CHP. Erdogans Behörden werfen ihm Verbindungen zu Terroristen und die Veruntreuung öffentlicher Gelder vor.

    Die Festnahme fĂŒhrt in der TĂŒrkei zu riesigem Widerstand. Seit Ä°mamoglus Verhaftung sind Hundertausende Menschen auf die Strassen. Und bei den Vorwahlen am Wochenende haben ĂŒber 15 Millionen Menschen Ä°mamoglu zum PrĂ€sidentschaftskandidaten der oppositionellen CHP gewĂ€hlt.
    Was passiert hier gerade? Wie gefĂ€hrdet ist die tĂŒrkische Demokratie angesichts dieses Vorgehens gegen die Opposition? Und ist das der Anfang vom Ende von Erdogans Herrschaft? Oder Diese Fragen beantwortet Raphael Geiger, Korrespondent in Istanbul, in einer neuen Folge des tĂ€glichen Podcast «Apropos».

    Host: Philipp Loser

    Produktion: Laura Bachmann

    Mehr zum Thema:

    Analyse: Kommt es zum Aufstand gegen Erdogan? Kommentar: Erdogan fĂŒrchtet um seine Macht

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • Sowas hat es in der Schweiz noch nie gegeben: Das Bundesgericht hat die Wahl von Simon Stocker (SP) zum Schaffhauser StĂ€nderat fĂŒr ungĂŒltig erklĂ€rt. Der Grund: Stocker erfĂŒllte am Wahltag nicht die Pflicht, seinen Wohnsitz im Kanton zu haben.

    Was heisst das genau? Wie wird der Lebensmittelpunkt eines Menschen im Jahr 2025 definiert? Wer darf jetzt Stockers Sitz haben? Und ist das alles noch zeitgemĂ€ss? DarĂŒber diskutieren Larissa Rhyn, Fabian Renz und Philipp Loser in einer neuen Folge des «PolitbĂŒro».

    Und zum Schluss: GegenwĂ€rtig findet eine Umfrage zum «PolitbĂŒro» statt, bei der alle Hörerinnen und Hörer sehr gern mitmachen dĂŒrfen. Hier geht es zur Umfrage.

    Mehr zum Thema:

    Politisches Erdbeben: Bundesgericht entzieht StÀnderat Simon Stocker das Mandat per sofort

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • Arbeiten die auch sonst so? Diese Frage stellt sich angesichts einer groben Sicherheitspanne in den USA.

    In einem Gruppenchat auf der App «Signal» diskutieren amerikanische Top-Beamte einen MilitĂ€rschlag gegen die Huthis im Jemen. Zu denen, die mitlesen, gehört der Chefredaktor der Zeitschrift «The Atlantic» – der hier direkten Einblick in die geheime Kriegsstrategie erhĂ€lt.

    Warum wurde er der Gruppe hinzugefĂŒgt? Warum bemerkte keiner den Leak? Und was erzĂ€hlt uns der Skandal ĂŒber die öffentliche Sicherheit der US-Amerikanerinnen und Amerikaner unter Donald Trump? Einordnungen von USA-Korrespondent Fabian Fellmann in einer neuen Folge des tĂ€glichen Podcasts «Apropos».

    Mehr zum Thema:

    Kommentar: «Die Arroganz der US-Regierung ist gefĂ€hrlich» «Er hat KriegsplĂ€ne getextet»: Das zeigen die EnthĂŒllungen eines US-Journalisten«Soll wohl ein Scherz sein»: Reaktionen auf den Chat-Skandal

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • Rund acht Wochen dauerte die jĂŒngste Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas. Letzte Woche hat Israel sie beendet: Bei Luftangriffen auf Ziele der Hamas im Gazastreifen sind ĂŒber 400 Menschen getötet worden. Wenig spĂ€ter beendet Israel auch die Waffenruhe mit der Hizbollah-Miliz im Libanon. Sie hat rund vier Monate gehalten. Es droht auch dort eine neue Eskalation der Gewalt.

    Gleichzeitig gerĂ€t Israels MinisterprĂ€sident Benjamin Netanyahu innenpolitisch zunehmend unter Druck: Tausende Menschen demonstrieren gegen die FortfĂŒhrung des Kriegs. Jetzt kommt es zu weiteren Protesten, weil Netanyahu den Geheimdienstchef Ronen Bar entlassen hat und auch noch die GeneralstaatsanwĂ€ltin Gali Baharav-Miara absetzen will. Beide sind in Ermittlungen gegen enge Mitarbeiter Netanyahus involviert.

    Warum flammt der Krieg im Nahen Osten genau jetzt wieder auf? Steuert Israel mit den umstrittenen Entscheiden von Netanyahus Regierung auf eine Verfassungskrise zu? Und was bedeutet das fĂŒr den weiteren Verlauf des Kriegs im Nahen Osten?

    Kristiana Ludwig, Nahostkorrespondentin von Tamedia und der «SĂŒddeutschen Zeitung», ordnet die aktuelle Lage ein – in einer neuen Folge des tĂ€glichen Podcasts «Apropos».

    Host: Mirja Gabathuler
    Gast: Kristiana Ludwig
    Produktion: Noah Fend

    Mehr zum Thema:

    Newsticker zum Krieg m Nahen Osten: hierNetanyahu fĂŒhrt Krieg, nun auch gegen die eigene Verfassung

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • Es ist die Netflix-Serie, ĂŒber die gerade alle sprechen: In «Adolescence» geht es um den Mord an einem 13-jĂ€hrigen MĂ€dchen, offensichtlich begangen von einem 13-jĂ€hrigen Buben.

    Oder darum geht es zuerst einmal. Je mehr die vierteilige Serie vorangeht, desto grösser werden die BerĂŒhrungspunkte mit der RealitĂ€t. Es geht um falsche MĂ€nnlichkeit, um Cyberbulling und um all die Dinge, die Teenager im Internet und in den sozialen Medien konsumieren. Und um die Ohnmacht ihrer Eltern, die nicht wissen, was sie tun sollen.

    In England hat die Serie so eingeschlagen, dass Premierminister Keir Starmer sie nun an den Schulen des Landes zeigen will. Lisa FĂŒllemann, Redaktorin im Ressort Leben, schreibt in ihrem Text zur Serie: Die Geschichte sei symptomatisch fĂŒr die Gegenwart. Warum das so ist - und was wir aus «Adolescence» fĂŒr unseren eigenen Alltag mitnehmen können - darĂŒber spricht sie n einer neuen Folge des tĂ€glichen Podcasts «Apropos».

    Mehr zum Thema:

    Eine unertrĂ€gliche Serie fĂŒr ElternTeenager und Frauenhass: Expert:innen-Tipps fĂŒr Eltern Interview zu Incels: «FĂŒr sie ist Sex ein Grundrecht»Apropos-Podcast zur Mennosphere (EP365)

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • Am 19. MĂ€rz 2023 tritt BundesrĂ€tin Karin Keller-Sutter vor die Medien und verkĂŒndet das Aus der Credit Suisse. Es gab nur noch eine Rettung fĂŒr die kriselnde Grossbank: Den Zusammenschluss mit ihrer ewigen Konkurrentin, der UBS.

    FĂŒr viele war das Ende der Credit Suisse einen Schock. Doch hatte sich der Untergang nicht schon viel lĂ€nger angekĂŒndigt? Seit den 1970er-Jahren schlitterte die Grossbank von einem Skandal in den nĂ€chsten. HĂ€tte nicht viel frĂŒher schon interveniert werden mĂŒssen? Warum wurden Warnsignale nicht ernst genommen?

    Diese Fragen beantwortet ein neues Buch und ein neuer Kino-Dokumentarfilm von Arthur Rutishauser, Chefredaktor der Sonntags-Zeitung von Tamedia. In «Game over – Der Fall der Credit Suisse» geht es um Arroganz, Machthunger und Grössenwahn. In einer neuen Folge des tĂ€glichen Podcasts «Apropos» erzĂ€hlt Rutishauser von dieser Recherche.

    Host: Mirja Gabathuler

    Produzenten: Laura Bachmann und Tobias Holzer

    Mehr zum Thema:

    Die Credit Suisse hĂ€tte nicht untergehen mĂŒssenDie grosse Gier fĂŒhrte zum Untergang der Credit Suisse

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    Podcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht

  • Der Prozess gegen den ehemaligen PrĂ€sidenten Sarkozy ist einmalig – ein Prozess, bei dem es um die Frage geht, ob der ehemalige RevolutionsfĂŒhrer und Staatsoberhaupt Lybiens, Muammar Al-Gaddafi, Sarkozy illegale Wahlkampf-Spenden zukommen liess.

    Was steckt hinter diesen VorwĂŒrfen? Könnten sie den ehemaligen PrĂ€sidenten ins GefĂ€ngnis bringen? Und wie reagiert man in Frankreich auf die AffĂ€re? Diese und weitere Fragen beantwortet Frankreich-Korrespondent Oliver Meiler in einer neuen Folge des tĂ€glichen Podcast «Apropos».

    Host: Mirja Gabathuler

    Produzent: Tobias Holzer

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    Mafia goes Weltpolitik – Nicolas Sarkozy und der ungeheuerliche VerdachtDie Fussfessel der Republik: Jetzt schauen Sarkozy alle auf die KnöchelNicolas Sarkozys tiefer Fall in die Halbfreiheit

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