Afleveringen
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Wenn zwei Menschen sich für die Ehe entscheiden, sollen sie künftig weiterhin einzeln Steuern zahlen – und nicht mehr gemeinsam als Paar. So einfach hört sich die Idee der Individualbesteuerung an.
Doch die Umsetzung ist kompliziert – die Individualbesteuerung wäre die grösste Steuerreform seit 30Jahren. Zwar wollen alle Parteien die Heiratsstrafe abschaffen. Aber darüber, wie das passieren soll, sind sich konservativen und liberalen Kräften uneinig.
Der Nationalrat hat der Individualbesteuerung bereits ganz knapp mit mit 98 zu 93 Stimmen zugestimmt. SVP und Mitte waren dagegen, SP, FDP, Grüne und GLP dafür. Der Ständerat entscheidet am Montag.
Welche Änderungen würde die Individualbesteuerung bringen für Verheiratete? Warum wären Paare im Vorteil, bei denen beide Partner arbeiten? Welche Folgen hätte das neue System für Gesellschaft und den Arbeitsmarkt? Und welche Alternative schlagen die bürgerlichen Parteien vor? Darüber spricht Larissa Rhyn, Bundeshauschefin von Tamedia, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
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Auf Instagram hatte der Zürcher Mode- und Partyinfluencer Travis einst bis zu 50’000 Follower. Er zeigte ein Leben in Glanz und Glamour: Partys mit Promis, viel Alkohol und jungen Frauen. Doch im Jahr 2021 erhält dieses Bild erste Risse: Immer mehr Frauen erheben Vorwürfe gegen ihn. Er soll sie ungewollt gefilmt, bedrängt, genötigt oder gar vergewaltigt haben. Er streitet das ab.
Hören Sie hier die erste von drei Folgen des Crime-Podcasts «Unter Verdacht» zum Fall des Influencers Travis. Alle Folgen könnt ihr jetzt schon mit Abo hören: Alle Folgen.
So könnt ihr den Podcast «Unter Verdacht» mit einem Abo am Stück in der Podcast-App eurer Wahl durchhören: zur Anleitung.
Gäste: Sascha Britsko und Oliver Zihlmann
Recherche: Sascha Britsko, Oliver Zihlmann und Boris Gygax
Host: Sara Spreiter
Skript: Noah Fend und Sara Spreiter
Schnitt und Produktion: Noah Fend
Soundlayout: Tobias HolzerWeitere Links zum «System Travis»:
Der Film zur RechercheDie Recherche zum NachlesenWer hinter der Figur «Travis the Creator» stecktAlle weiteren Artikel zu dieser Recherche:Kontakte:
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Es gibt auch Wege, uns sicher und anonym zu kontaktieren. Hier zeigen wir Euch, wie.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Redaktioneller Hinweis: Im Podcast wird Laure Wyss an zwei Stellen fälschlicherweise als Chefredaktorin des «Magazins» bezeichnet. Richtig ist: Sie war Mitbegründerin des «Magazins». Für den Fehler möchten wir uns entschuldigen.
Im Jahr 1970, vor 55 Jahren, erschien die erste «Magazin»-Ausgabe. Auf dem Cover stand in Grossbuchstaben: «Make War not Love». Darunter: «Frauen gegen Männer».Verantwortlich für dieses Cover war unter anderem Laure Wyss. Seit den Sechzigerjahren arbeitete sie beim «Tages-Anzeiger» und war 1970 Mitbegründerin von «Das Magazin» – zu einer Zeit, in welcher Frauen in Literatur und Journalismus noch kaum stattfanden.
Wyss war eine Pionierin im Journalismus, eine Kämpferin für Frauenrechte – eine, die den Weg geebnet hat für Frauen in den Medien sowie Geschichten von und über Frauen. Und eine Frau, die heute fast in Vergessenheit geraten ist.
In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» blicken wir auf ihre Geschichte und auf die Spuren, die Laure Wyss im Schweizer Journalismus hinterlassen hat. Zu Gast sind «Magazin»-Autorin Nina Kunz, die ein neues Heft zum Weltfrauentag verantwortet, und die Literaturwissenschaftlerin und Autorin Nadia Brügger, die ein Buch geschrieben hat, in welchem u.a. Laure Wyss’ Geschichte neu erzählt wird.
Host: Mirja Gabathuler
Gäste: Nina Kunz, Nadia Brügger
Produktion: Sara SpreiterMehr zum Thema:
Fragebogen von 1972 an Schweizer Frauen: «Erziehen Sie ihre Tochter anders, als Sie erzogen worden sind?»Diese Apropos-Folge enthält Tonmaterial aus der SRF Dokumentation Laure Wyss: Ein Schreibleben - Sternstunde Kunst aus dem Jahr 1999.
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In einer kleinen Bibliothek in der Grenzstadt Stanstead trennt eine schwarze Bodenlinie das Haus in zwei Hälften: Die «Haskell Free Library & Opera House» steht mitten auf der Grenze von Kanada und den USA.
Ende Januar stellte Donald Trumps Grenzministerin Kristi Noem bei einem Besuch an der Grenze ein Bein in die USA und rief: «Greatest country in the world». Dann stellte sie das andere Bein nach Kanada und rief: «51. Bundesstaat». Alle ihre Angestelleten sollen gelacht haben. Die US-amerikanische Bibliothekarin Kathy Converse empfand es als hochgradig beleidgend.
Noems Ton ist einer, den auch Präsident Donald Trump selbst anschlägt. In den letzten Wochen bezeichnete Trump Kanada mehrfach als «51. Bundesstaat», sprach davon das Nachbarland anexieren zu wollen und nannte den kanadischen Präsident Justin Trudeau einen Gouverneur. Auf Social Media postete Trump Bilder von veränderten Landeskarten, die beide Nachbarländer unter US-amerikanischer Flagge darstellen. Diese Woche hat die Trump-Regierung zusätzlich die angedrohten Strafzölle gegen Kanada, Mexiko und China definitiv in Kraft gesetzt.
In Kanada reagiert man auf die Provokationen aus den USA: Im Supermarktregal stehen «Boykott»-Schilder vor amerikanischen Produkten. Kandadier stornieren Reisen in die USA. Satirische Protestsongs werden online gestellt. Und viele Posts auf Social-Media zeigen den Unmut der kanadischen Bevölkerung gegenüber ihrem Nachbarland.
Was bedeutet der Streit zwischen den beiden Nachbarländer? Welche Folgen hat Trumps Zollpolitik? Und was erzählt das alles darüber, wie in den nächsten Jahr seiner Präsidentschaft zu erwarten ist? Das ist Thema in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» mit USA-Korrespondent Fabian Fellmann.
Host: Mirja Gabathuler
Produzentin: Laura BachmannMehr zum Thema:
«Wir werden antworten»: Reportage aus StansteadUnser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
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Landjäger, Rivella, Klöpfer, Raclette oder Aromat: Die Schweizer Küche und ihre ess- und trinkbaren Eigenheiten sind so vielfältig wie die Landessprachen. In der Waadt isst man Boutefas – eine gigantische Wurstspezialität. Im Thurgau wird Fleischkäse serviert und im Tessin Mortadella di fegato.
Aber nicht nur beim Fleisch zeigen sich kulinarische Eigenheiten: auch bei Käse, Brot und Gebäck, Wein, Schnaps oder Süssgetränke. Gesammelt hat sie alle Paul Imhof, ehemaliger Journalist beim Tages-Anzeiger. Sein Buch entstand über einen Zeitraum von über 20 Jahren und beinhaltet das offizielle kulinarische Erbe der Schweiz: Eine Enzyklopädie der Dinge, die heute hierzulande hergestellt und gegessen werden.
Claudia Schmid, Ressortleiterin Stadtleben beim Tages-Anzeiger und Expertin für Themen rund ums Essen und Trinken ist eingetaucht – und erzählt von ihren Entdeckungen in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Philipp Loser
Produzent: Tobias Holzer
Artikel zur Folge:
«In diesem Kanton schlägt das kulinarische Herz des Landes»Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
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Eine junge Frau steigt mitten in der Nacht in ein Auto des Fahrdienstes Uber ein. Eine sichere Art, um nach Hause zu kommen, denkt sie sich. Aber es kommt anders. Der Fahrer verhält sich ihr gegenüber verbal übergriffig.
«Er hat mich gefragt, wie ich Männer wie ihn finde», schreibt sie um 2.09 Uhr ihrem Freund via Whatsapp. 2.10 Uhr: «Ich habe gesagt, dass ich einen Freund in Italien habe. Jetzt fragt er, ob ich kalt habe. Ich habe Angst.» Als sie den Vorfall später beim Unternehmen meldet, wird sie abgewimmelt.
Das ist kein Einzelfall. Immer wieder kommt es während Uber-Fahrten zu sexuellen Übergriffen und bedrohlichen Situationen. Warum ist das System so anfällig für das Problem? Was macht der Fahrdienst dagegen? Und wie können sich Kundinnen und Kunden gegen solche Vorfälle schützen?
Das ist Thema in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Zu Gast ist Valeria Mazzeo, Volontärin beim Recherchedesk von Tamedia.
Host: Mirja Gabathuler
Gast: Valeria Mazzeo
Produktion: Laura BachmannMehr zum Thema:
«Ich bin im Uber, und ich habe Angst»: Die Geschichte eines ÜbergriffsAggressives Lobbying: Wie Uber mit der Brechstange die Schweiz eroberteUnser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
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Am Freitag reiste der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski in die USA, um mit US-Präsident Donald Trump ein Rohstoff-Abkommen zu unterzeichnen.
Es kam anders.
Ein Gespräch von Selenski, Trump und US-Vize J.D. Vance eskalierte – vor laufenden Kameras, vor Medienschaffenden und diplomatischem Personal. Das Treffen scheiterte. Und der Moment des offen ausgetragenen Streits wurde zum Höhepunkt einer Kehrtwende in den Beziehungen zwischen der USA und der Ukraine, die über die letzten Woche immer deutlicher wurde. Drei Jahre nach dem russischen Angriff droht die USA ihren bisher Verbündeten mit dem Rückzug. Europa reagiert mit einem eigenen Friedensplan.
Was bedeutet dieser Moment für den Krieg in der Ukraine? Wie geht es unter diesen Vorzeichen weiter? Und welche Rolle könnte Europa jetzt spielen? Diese Fragen beantwortet Auslandredakteurin und Osteuropa-Expertin Clara Lipkoski in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Informationstand der Aufnahme: 2.3. um 14 Uhr - alle aktuellen Entwicklungen finden Sie auf der Webseite und App.
Host: Mirja Gabathuler
Gast: Clara Lipkoski
Produktion: Sara SpreiterMehr zum Thema:
Chronologie einer Eskalation: Das geschah im Weissen HausAnalyse: Die Kritik an Selenski ist bizarrUnser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
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Was bleibt aus 1000 Beiträgen Apropos? Welches sind die besten Apropos-Folgen? Welche Folgen sind nie erschienen? Was wollen wir mit Apropos eigentlich erreichen? Und, ganz ehrlich: Gelingt uns das?
Hosts Mirja Gabathuler, Philipp Loser und Produzentin Laura Bachmann schwelgen in Erinnerungen – und erzählen von den Anfängen des Podcasts vor vier Jahren.
Alle erwähnten Episoden findet ihr in diesem Feed.
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In der Kategorie des besten Filmes finden sich dieses Jahr epische Filme – wie «Dune» oder «The Brutalist». Laute, wilde und bunte Geschichten wie «Emilia Perez» oder «Anora» sowie unverhofft aktuelle wie «Conclave», in welchem es um die Wahl des Papsts geht.
Wie immer sorgte der eine oder der andere Film bereits im Vorfeld für Kontroversen. Und schon lange standen die Oscars nicht mehr so sehr im Zeichen der Politik: Für Hollywood breche ein Goldenes Zeitalter an, schrieb Trump. Gleichzeitig haben die Brände, die im Januar in L.A., im Herzen von Hollywood, wüteten viel zerstört.
Wie sehr wird dies an der Oscarverleihung Thema sein? Was muss man wissen um Sonntagnacht mitreden zu können? Und welche Filme muss man gesehen haben?
Darüber spricht Film- und Serienredaktor Pascal Blum in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Mirja Gabathuler
Gast: Pascal Blum
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Der 50-Jährige Marco Muraro wurde vor fünf Jahren nach einer Covid-Infektion schwer krank. Seit dann hat sich sein Leben komplett verändert. Es gab Tage, da konnte er nicht einmal mehr essen – das Kauen war zu anstrengend für ihn.
Während Muraros Ärztinnen und Ärzte ihm eine komplette Arbeitsunfähigkeit attestieren, sind IV-Gutachter nicht davon überzeugt. Damit er IV-Rente erhält, müssen seine Beschwerden durch ein Gutachten geprüft werden. Doch gerade dieses IV-Begutachtung sind für ihn kaum zumutbar, sagt seine Ärztin.
Eine Studie im Auftrag des Bundes deutet darauf hin, dass Muraro nicht der einzige Long-Covid-Betroffene ist, der bislang vergebens um eine IV-Rente kämpft.
Wie vielen Long-Covid-Patientinnen und Patienten erleben ähnliches wie er? Wie geht es für Marco Muraro weiter? Und was gibt ihm noch Hoffnung?
Jacqueline Büchi, Leiterin Ressort «Reportagen & Storytelling», war bei Marco Muraro zuhause, sprach mit ihm über seine Geschichte und erzählt diese in der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Mirja Gabathuler
Gast: Jacqueline Büchi
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Leben mit Long Covid: Er liegt 23 Stunden pro Tag – doch die IV hält ihn für arbeitsfähigZwei Drittel der Long-Covid-Patienten leiden auch nach zwei JahrenUnser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
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Host: Philipp Loser
Gast: Larissa Rhyn
Produktion: Laura Bachmann, Mirja GabathulerMehr zum Thema:
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Eier sind in den USA gerade Mangelware. Wo sich sonst 12-er Packungen «free-range», «cage-free» oder «white extra large» stapeln, sind zur Zeit die Supermarktregale gähnend lehr. Und wo doch welche zu finden sind, sind die Preise hoch. Am 24. Januar lag der Grosshandelspreis für ein Dutzend Eier in New York bei 7,24 Dollar und in Kalifornien bei 8,35 Dollar.
Der Grund für den landesweiten Eierengpass ist die Vogelgrippe. Der seit 2022 wütende Virus hat allein im Dezember Millionen Lege-Hennen getötet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stimmt dies besorgt. Der Virus hat es inzwischen Geschafft sich auch auf andere Säugetiere auszubreiten. Es gibt auch bereits erste Ansteckungen von Menschen.
Wie gefährlich ist die Situation? Könnte die Vogelgrippe die nächste weltweite Pandemie auslösen? Und müssen wir auch in der Schweiz bald mit Eier-Engpässen rechnen? Diese Fragen beantwortet Anke Fossgreen, der Leiterin der Redaktion Wissen des Tages-Anzeigers und der Sonntagszeitung in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Hinweis: Am 27. Februar wird der Podcast «Politbüro» live aufgezeichnet. Mehr Infos und Tickets: https://kaufleuten.ch/event/politbro-tages-anzeiger-podcast/
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Die SPD erleidet eine historische Schlappe. Bundeskanzler Scholz gesteht die Wahlniederlage ein und erwägt bereits persönliche Konsequenzen. Die Linke schneidet erstaunlich stark ab und die Grünen verlieren gegenüber den letzten Wahlen etwas. Ob FDP und das Bündnis Sahra Wagenknecht schaffen die 5%-Hürde nicht.
Die Resulte dieser vorgezogenen Bundestagswahl kamen ziemlich so heraus, wie viele der Prognosen voraussagten. Aber was bedeutet das jetzt? Mit wem will und kann CDU-Chef und voraussichtlicher Bundeskanzler Friedrich Merz, regieren? Diese und weitere Fragen beantwortet Deutschland-Korrespondent Dominique Eigenmann in einer neuen Folge «Apropos».
Host: Philipp Loser
Produzent: Tobias Holzer
Diese Podcast-Folge wurde am Sonntag 23. Februar um 23 Uhr aufgezeichnet. Alle Updates finden Sie im Liveticker zur Deutschlandwahl.
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Das über 100-jährige Kastenbad stand auf 74 Pfählen im Bodensee. Tausende Leute lernten dort schwimmen, trafen sich zum Picknicken, früh am Morgen, spät am Abend. Alle in Rorschach und über Rorschach hinaus liebten die Badhütte. Jetzt ist sie abgebrannt.
In der Brandnacht kurz vor Weihnachten wurde der Gemeindepräsident aus dem Schlaf geklingelt. Leute weinten. Am Morgen danach legten sie am Seeufer Blumen nieder. Die Lokalzeitung zog Vergleiche zum Brand der Notre-Dame in Paris.
Was ist da los am Bodensee? Wie kann eine Hütte so viele Emotionen auslösen? Und was passiert jetzt mit diesem Ort?
Tim Wirth, Redaktor im Ressort Zürich, ist nach Rorschach gefahren und hat mit Leuten gesprochen, die die berühmteste Badhütte seit Jahrzehnten gekannt und geliebt haben. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Philipp Loser
Gast: Tim Wirth
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Ein Video, auf dem eine Frau von mehreren Männern zusammengeschlagen wird, eine Vergewaltigung auf dem Heimweg: Mehrere Fälle von Gewalt gegen Frauen haben in Schaffhausen für Schlagzeilen gesorgt. Passiert sind diese Taten nach dem Ausgang, in belebten Quartieren oder auf offener Strasse. Viele Menschen aus Schaffhausen haben sich danach gefragt: Wie sicher sind sie noch im Nachtleben oder auf dem Nachhauseweg?
Zwei junge Frauen haben beschlossen, etwas dagegen zu unternehmen. Sie gründeten einen kostenlosen Fahrdienst und stiessen auf grosse Hilfsbereitschaft. Dazu sollen Plakate und Aufkleber in Bars und Restaurants Informationen für Opfer und Personal verbreiten.
Was erzählt das Beispiel Schaffhausen über das Sicherheitsgefühl in Schweizer Städten? Und warum hat dieses private Engagement so viele Reaktionen ausgelöst?
Darüber spricht Inlandredaktorin und Tagesleiterin Anja Burri in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie hat die beiden Frauen hinter «Get Home Safe» porträtiert und mit ihnen über ihr Engagement gesprochen.
Host: Mirja Gabathuler
Gast: Anja Burri
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Gewalt gegen Frauen: Die Tat spielte sich in ihrer Nachbarschaft ab, jetzt kämpfen die zwei Frauen aktiv gegen die Angst anObergericht bestätigt Einstellung des Verfahrens im Fall von F. W.Prügelattacke in Schaffhausen: «Ich habe eine Frau geschlagen. Ich muss mich in den Boden schämen»Eine Prügelattacke schockiert die SchweizSchaffhauser Regierung geht gegen die «Rundschau» vorUnser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
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Am Sonntag sind in Deutschland Wahlen. Laut Umfragen soll die teils rechtsextreme AfD rund 20 Prozent der Stimmen erreichen und würde damit ende Woche zur zweitstärksten Partei im Bundestag gewählt. Ganz im Sinne der Parteichefin Aice Weidel, die regelmässig am Rednerpult gegen Ausländerinnen und Ausländer, Migration und Asylsuchende wettert.
Gleichzeitig wohnt Alice Weidel selbst im Ausland. Zusammen mit ihrer Lebenspartnerin und ihren zwei Kindern lebt Weidel schon seit mehreren Jahren in der Schweiz. Zuvor in Biel – nun in Einsiedeln. Wie kommt das dort an? Wie passt das mit Weidels politischer Ideologie zusammen? Und was verbindet eigentlich die treibende Kraft, das Gesicht und die erste Kanzlerkandidatin der immer stärker werdenden AfD mit der Schweiz?
Redaktorin Alexandra Aregger ist nach Einsiedeln gefahren um diese Fragen zu beantworten und sich ein Bild vom Rückzugsort der AfD Chefin zu machen. Sie erzählt davon in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
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Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse: In Saudiarabien trifft sich die US-Politik mit russischen Vertretern, um über einen Frieden in der Ukraine zu verhandeln. Die Ukraine selbst ist nicht dabei, und auch die europäischen Länder fehlen am Verhandlungstisch. Stattdessen versuchen diese gerade, in Paris eine Gegenstrategie zu entwerfen.
Auslöser für diese Entwicklungen ist Donald Trump. In seiner neuen Aussenpolitik spielt Europa keine Rolle mehr. Das hat Trumps Vizepräsident J. D. Vance in seiner Rede an der Münchner Sicherheitskonferenz klar zum Ausdruck gebracht. Er rechnete mit Europa ab und warnte es vor einer Gefährdung der Demokratie aus dem Inneren.
Wie gross ist die Verstimmung zwischen Europa und den USA? Was bedeutet die neue Aussenpolitik für einen möglichen Frieden in der Ukraine? Und was für Europa?
Diese Fragen beantwortet USA-Korrespondent Fabian Fellmann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Philipp Loser
Gast: Fabian Fellmann
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Die Ukraine ist für die Amerikaner nur noch eine FussnoteTrump und Putin wollen sich in Saudiarabien treffen. Warum eigentlich?Ein «normales Gespräch zwischen zwei höflichen Menschen»: Putin hatte Trumps Anruf erwartetFindet Europa eine Antwort auf Trump?«Dann sind wir erledigt»: In Europa herrscht Entsetzen über Trumps Alleingang mit PutinUnser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
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«Du hast dich fett gefressen, also kannst du auch wieder selbst abnehmen.» Das dachte Lina (Name geändert) lange über sich selbst. «Das war im Nachhinein ein grosser Irrtum. Adipositas ist eine Krankheit», sagt sie heute. Lina wog vor einigen Jahren 140 Kilogramm. Sie hat vieles versucht, um ihr Übergewicht zu verlieren. Dabei war sie ständig Stigmatisierungen von Ärzten, Fremden und auch sich selbst ausgesetzt.
Damit ist sie nicht alleine. Die Zahl der Menschen mit Adipositas steigt weltweit. Im Jahr 2022 wurden mehr als 1 Milliarde Menschen als fettleibig eingestuft – jede fünfte Frau und jeder siebte Mann. Gleichzeitig herrscht ein Hype um Abnemspritzen und immer mehr Menschen entscheiden sich auch für Magen-Bypass-Operationen. Beides sind Massnahmen die wirken, doch auch umstritten sind.
Wie verändert sich die Art wie wir über Übergewichtige reden? Was beschäftig sie selber? Wie ist das Leben mit einem Körpergewicht von 140 Kilo? Und warum lösen Ozempic und Co. nicht alle Probleme? Diese Fragen beantwortet Reporter Christian Zürcher in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er hat eine Adipositas-Selbsthilfegruppe besucht.
Host: Mirja Gabathuler
Produzentin: Laura BachmannMehr zum Thema:
Reportage von Christian Zürcher: «Er sagte mir, es turne ihn ab»: Wie es sich mit 140 Kilo lebtUnser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
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Die dreijährige Recherche der Magazin-Redaktorin Sascha Britsko, Oliver Zihlmann Co-Leiter des Recherchedesks von Tamedia und Boris Gygax, Leiter «Neue digitale Inhalte» gibt Einblicke in einen der grössten Me-Too-Skandale der Schweiz.
Daraus entstand ein Dokumentarfilm und sowie ein ausführlicher Artikel im Magazin des Tages-Anzeigers – beides ist ab heute online – auf www.tagesanzeiger.ch/travis.
Den dreiteiligen Podcast dazu hört ihr dann ab dem 4. März im Feed von «Unter Verdacht» – dem Crime-Podcast von Tages-Anzeiger, Basler Zeitung und Berner Zeitung.
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Trump, Trump und nochmals Trump. Man entkommt ihm nirgends dieser Tage. Nicht einmal im Politbüro. Was hat seine Präsidentschaft bisher für Konsquenzen für die Schweiz? Und wie sehr eifern Schweizer Politiker bereits dem libertären Eifer nach, der in den USA und anderen Ländern gerade hoch im Trend liegt? Diese und weitere Fragen disktutieren Jacqueline Büchi, Larissa Rhyn und Fabian Renz in einer neuen Folge des «Politbüro».
Und ein Hinweis zum Schluss: Am Donnerstag, 27. Februar wird das «Politbüro» vor Live-Publikum im Kaufleuten aufgezeichnet. Für Abonnementen gibt es vergünstigte Tickets direkt beim Kaufleuten. Und: Es werden auch Tickets verlost. Wer kommen möchte, schickt ein Mail mit dem Betreff «Politbüro» an [email protected].
Host: Philipp Loser
Produzent: Tobias Holzer
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