Afleveringen
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Der Guidohof ist ein kleiner Biohof in Sachsen. Er generiert Solarstrom, verzichtet auf chemische Dünger und Pestizide, achtet auf ein vielfältiges und schonendes Angebot an Brot und Gemüse, das regional verkauft wird. Der Betrieb ist damit prädestiniert für Förderung aus dem European Green Deal. Das finanzstarke Werk der EU-Kommission will soziale, ökologische und wirtschaftliche Faktoren verknüpfen, um nachhaltige Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion kleinerer Betriebe zu fördern.
Davon kommt bei Paule Lucht wenig an: "Die Anforderungen an die Förderung werden immer mehr, der Aufwand ist immens", sagt er im "Klima-Labor" über das Bürokratiekonstrukt. Dazu kommen eine Fördersoftware zum Verzweifeln, unfaire Lohnunterschiede in Europa und eine Gesellschaft, die nicht genau weiß, welche Form von Landwirtschaft sie eigentlich haben möchte.
Gast? Paule Lucht, landwirtschaftliche Leitung Guidohof
Moderation? Clara Pfeffer und Christian Herrmann
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Tausende Menschen in der freien Wirtschaft verlieren derzeit ihren Job. Eine Branche widersetzt sich dem Trend: Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien suchen Dachdecker, Installateure, Elektriker, Projektmanager und mehr. "Die Zahl der Stellenanzeigen hat sich seit 2019 mehr als verdoppelt", sagt Jana Fingerhut von der Bertelsmann-Stiftung im "Klima-Labor". Ihr zufolge benötigt die Branche Hunderttausende Fachkräfte. Ausbildungsberufe sind genauso gefragt wie höhere Abschlüsse. Auch für Quereinsteiger sind die Aussichten vielversprechend, dennoch erhalten speziell ausländische Spezialisten nach wie vor reihenweise Absagen, denn es bleibt ein typisch deutsches Problem.
Gast? Jana Fingerhut, Project Manager "Nachhaltige soziale Marktwirtschaft" bei der Bertelsmann-Stiftung
Moderation? Clara Pfeffer und Christian Herrmann
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Der Winter nähert sich dem Ende. Für viele Haushalte endet damit erneut eine Heizperiode, in der sie falsch geheizt haben - unverschuldet. "80 Prozent der Heizungsanlagen in Mehrfamilienhäusern befinden sich nach 30 Jahren immer noch in den Werkseinstellungen", sagt Green-Fusion-Chef Paul Hock im "Klima-Labor". "Die können gar nicht richtig laufen."
Das Ergebnis? Die Wärmeleistung vieler Heizungen ist viel zu hoch. Sie verschwenden Energie, CO2, vor allem aber Geld. Das trifft Hock zufolge auch auf die anderen 20 Prozent der Heizungen zu: "Die wurden wahrscheinlich einmal voll aufgedreht und laufen anschließend mit maximaler Leistung durch."
Was tun? Wenn der Heizkörper so warm wird, dass er glüht, informiert man am besten den Vermieter. "Dann gehen wir in den Heizungskeller und fangen mit dem Optimieren an", sagt Hock.
Gast? Paul Hock, Gründer und Geschäftsführer von Green Fusion
Moderation? Clara Pfeffer und Christian Herrmann
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Nach der Bundestagswahl bleibt von Deutschland eine schwarz-blaue Landkarte übrig. Doch Silke Borgstedt warnt vor vorschnellen Schlüssen: "Das ist kein Ost-West-Unterschied", sagt die Geschäftsführerin des Sinus-Instituts im "Klima-Labor" von ntv. "Orte wie Gelsenkirchen sind dem Osten näher, als man denkt." Der gemeinsame Nenner ist die Angst vor einer Zukunft, in der das Leben schlechter wird - gerade auch wegen der Energie- und Wärmewende. "Diese Menschen kann man aber nicht einfach als rückwärtsgewandte Nostalgiker abtun", ermahnt die Sozialforscherin Politik und Gesellschaft mit Blick auf die Sorgen der Deutschen. Denn ihr zufolge klafft beim Klimaschutz eine große Lücke: "Was wirklich fehlt, ist die Gerechtigkeitsdebatte", sagt Borgstedt. Überraschenderweise sind bei dieser Jahrhundertaufgabe nicht einmal Großeltern eine Hilfe: "So gern die Menschen ihre Enkel haben, das Ergebnis unserer Erhebungen ist eindeutig: Sie stimmen nicht für sie ab."
Gast? Silke Borgstedt, Geschäftsführerin des Sinus-Instituts für Markt- und Sozialforschung
Moderation? Clara Pfeffer und Christian Herrmann
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Bei der Weltklimakonferenz verhandeln bis zu 10.000 Menschen aus knapp 200 Ländern. Ganz so komplex werden die Gespräche von Union und SPD nach der Bundestagswahl nicht, dennoch hat speziell das Benehmen der Union im Wahlkampf für ein gereiztes Klima gesorgt: Wie kommen beide Seite trotz Provokationen und Verunglimpfungen zu einem Koalitionsvertrag, der vier Jahre trägt?
Kai Monheim empfiehlt Friedrich Merz im "Klima-Labor", das Gespräch mit den "linken Spinnern" der SPD zu suchen. Definitiv nicht empfehlen kann der Verhandlungsexperte dagegen Nachtsitzungen: "Die sehen spektakulär aus, es kommt aber selten etwas Gutes dabei rum. Ein denkwürdiges Beispiel ist die Osterruhe der Corona-Pandemie und die ist keine Ausnahme."
Gast? Kai Monheim, Geschäftsführer des Centre for Multilateral Negotiations (Cemune) und der Egger Philips GmbH. Mit seinem Team berät und schult er unter anderem die Gastgeberländer der Weltklimakonferenzen.
Moderation? Clara Pfeffer und Christian Herrmann
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Nach dem Wahlsieg der Union stehen Heizungsgesetz und Wärmepumpenförderung auf der Kippe. Schlägt stattdessen die Stunde des ominösen "grünen Heizöls"? Jochen Theloke ist skeptisch. Im "Klima-Labor" verweist der Ingenieur auf die hohen Preise und die begrenzte Verfügbarkeit: "Global stehen 20 Millionen Tonnen zur Verfügung. 2024 hat allein Deutschland 10 Millionen Tonnen verbraucht."
Der Ingenieur plädiert stattdessen für die in Verruf geratene Wärmepumpe. Die heizt effizient, wird inzwischen günstiger und ist entgegen vieler Mythen sehr wohl vielseitig einsetzbar: "Wenn ich einen qualifizierten Installateur habe, kann ich sie quasi in jedes Gebäude einbauen", sagt Theloke im Podcast. Klar ist ihm zufolge aber auch: Die Strompreise müssen sinken, sonst rechnet sich die Wärmepumpe nicht.
Gast? Dr.-Ing. Jochen Theloke, Geschäftsführer der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt
Moderation? Clara Pfeffer und Christian Herrmann
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Am Sonntag wird gewählt und eines scheint klar: Die Union wird anschließend sehr wahrscheinlich regieren, die Frage ist nur: mit wem? Bastian Gierull wünscht sich eine Zweier-Koalition, die entscheidungsfreudig die hohen Stromkosten angeht. Leider kann sich der Chef von Octopus Energy nicht vorstellen, dass die möglichen Entlastungen anschließend von allen Energieversorgern auch an ihre Kunden weitergegeben werden. Das passe nicht zum Geschäftsmodell, sagt er im neuen "Klima-Labor". Deswegen möchten ihm zufolge viele Grundversorger mit ihren Kunden auch nicht über Smart Meter sprechen: Einsparpotenziale und günstige Stromtarife verschweigt man lieber.
Dass Deutschland bei der Einführung der intelligenten Stromzähler anders als das europäische Ausland kaum vorankommt, hat ihm zufolge aber andere Gründe. Hauptsächlich jedenfalls. Dasselbe gilt auch für die Frage, warum für die Installation der Smart Meter teilweise 900 Euro verlangt werden, obwohl die Obergrenze bei 100 Euro liegen sollte.
Die gute Nachricht? Dass die Energiewende noch scheitern könnte, kann sich der Chef von Octopus Energy nicht vorstellen: "Die wird lustigerweise nicht mehr von der Politik, sondern von den Verbrauchern getrieben."
Gast? Bastian Gierull, Chef von Octopus Energy Deutschland
Moderation? Clara Pfeffer und Christian Herrmann
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Die deutschen Strompreise erregen seit Jahren die Gemüter. Auch Veronika Grimm hält sie für zu hoch. Im "Klima-Labor" sagt die Wirtschaftsweise aber genau, wo sie ansetzen würde: bei der "sprunghaften Politik, die sich immer neue Förderprogramme ausdenkt oder alte fallen lässt."
Grimm würde sich auch mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Söder anlegen, denn sie liebäugelt mit der Einführung von mindestens zwei Strompreiszonen. "Beim durchschnittlichen Preisniveau würde sich gar nicht so viel ändern", versucht sie alle Bayern zu beruhigen. So wie bisher kann es ihr zufolge jedoch nicht weitergehen: "Wir regeln unseren Windstrom im Norden ab, um Strom, den man extra im Ausland eingekauft hat, nach Süden zu leiten - und treiben damit gleichzeitig die Preise in den skandinavischen Ländern in die Höhe."
Gast? Veronika Grimm, Professorin für Energiesysteme und Marktdesign an der Technischen Universität Nürnberg, Wirtschaftsweise, Aufsichtsrätin von Siemens Energy
Moderation? Clara Pfeffer und Christian Herrmann
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Christian Lindner hat die FDP 2017 nach vier Jahren außerparlamentarischer Opposition zurück in den Bundestag geführt. Jetzt kämpft er um sein politisches Vermächtnis: Bei der Wahl am 23. Februar könnte die FDP an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern.
Wie geht es ihm damit? Freut er sich mehr über den ersten Nachwuchs oder einen möglichen Wiedereinzug in den Bundestag? Ärgert er sich über die besseren Beliebtheitswerte von Robert Habeck? Was war da eigentlich mit AfD und FDP im Bundestag? Warum bremst die FDP die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen?
Die Antworten auf alle diese Fragen gibt Christian Lindner im "ntv Salon", zu finden hier.
Aber natürlich ging es auch um Klimaschutz. Wie stellt sich der FDP-Chef den eigentlich vor? Diesen Ausschnitt findet ihr hier. Die klare Ansage: "Deutschland kann beim globalen Klimaschutz kein Vorbild sein, wenn Jobs verloren gehen und der Lebensstandard aufgrund einer ideologischen Klimapolitik sinkt."
Und für einen kleinen Moment wurde es sogar hitzig. Hat sich Christian Lindner etwa über RTL-Moderator Maik Meuser lustig gemacht?
Gast? Christian Lindner, FPD-Chef und von November 2021 bis Dezember 2024 Bundesfinanzminister der Ampel
Moderation? Clara Pfeffer und Tilman Aretz
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Noch vor wenigen Jahren folgen Hunderttausende Menschen dem Ruf der Fridays for Future und demonstrieren deutschlandweit für Klimaschutz. Davon ist nichts mehr zu sehen. Kurz vor der Bundestagswahl scheint das Thema tot, die Bewegung erschöpft. "Es ist keine leichte Zeit, das bekommen alle bei uns mit", räumt Pauline Brünger ein. Im neuen "Klima-Labor" widerspricht die Sprecherin von Fridays for Future allerdings der Wahrnehmung, das Thema sei erledigt. Ihr zufolge wird es allerdings von konservativen und fossilen Stimmen gekapert: "Die Debatte läuft gerade in eine falsche Richtung und wir haben bisher keinen Weg gefunden, damit umzugehen."
Gast? Pauline Brünger, Sprecherin der Fridays for Future
Moderation? Clara Pfeffer und Christian Herrmann
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Die deutschen Krankenhäuser stehen vor einer massiven Herausforderung. Ein einziges Klinikbett benötigt so viel Energie wie vier Einfamilienhäuser. Hinzu kommen tonnenweise Verpackungsmüll, Lebensmittelabfälle und vor allem Bürokratie. "Alle haben Angst, etwas zu vergessen und dokumentieren sich zu Tode", sagt Jochen Werner. "Das frisst uns auf."
Im "Klima-Labor" warnt der Chef der Universitätsmedizin Essen "nicht nur wegen steigender Energiekosten" vor einem ökonomischen Abwärtsstrudel des Krankenhaussystems. Seine Lösung klingt radikal: Man baut lieber neue Krankenhäuser auf einer grünen Wiese, statt alte mühsam zu sanieren - so bringt man Klimaschutz, medizinische Versorgung und das Wohlbefinden der Patienten am besten unter einen Hut.
Gast? Prof. Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen
Moderation? Clara Pfeffer und Christian Herrmann
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Donald Trump dreht die Zeit zurück. Erneuerbare Energien und Klimaschutz waren gestern, die Zukunft gehört Öl und Gas. Vorerst. Der austro-amerikanische Ökonom Gernot Wagner spricht von einem dramatischen, aber vorübergehenden Rückschritt. "Die fundamentalen Trends, die Physik und auch die Ökonomie zeigen nur in eine Richtung", sagt er im "Klima-Labor" von ntv. Selbst Ölmilliardäre fürchten den grünen Kapitalismus: "E-Autos, Wärmepumpen oder auch Induktionsherde sind bessere Technologien, die nicht einfach schlechter werden."
Auch für Deutschland hat Wagner lobende Worte übrig. "Ihr installiert Solaranlagen mittlerweile als Gartenzäune!", schwärmt er. Gleichzeitig erkennt der New Yorker auf dem "alten Kontinent" strukturelle Probleme und plädiert deswegen für massive, aber gerechtfertigte Investitionen in ausgewählte Industrien, denn: "Technologieoffenheit ist ein Feigenblatt, um die Förderung alter Energien zu verdecken."
Gast? Gernot Wagner, Ökonom der Columbia Business School in New York und Autor von preisgekrönten Büchern wie "Klimaschock"
Moderation? Clara Pfeffer und Christian Herrmann
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Für Boris Palmer und die Grünen gibt es anscheinend kein Happy End. "Ich kann nicht mehr bei den Grünen sein", stellt der Oberbürgermeister von Tübingen im "Klima-Labor" von ntv klar. Auch eine Wahlempfehlung mag Palmer seiner alten Partei nicht ausstellen, er wünscht sich Friedrich Merz als Bundeskanzler.
An Robert Habeck liegt es nicht. "Als Person würde ich ihn vorziehen", sagt Palmer. "In der Migrations- und Wirtschaftspolitik wäre ein grüner Kanzler aktuell aber nicht die beste Lösung", urteilt der Tübinger Rathauschef.
Gleichzeitig wünscht er Habeck eine entscheidende Rolle im Kabinett von Merz, Deutschland ebenso einen gemäßigteren Umgang mit der AfD. "Brutalen Ärger" hat Palmer mit der Bundeswehr: "Die erlaubt uns nicht, drei Windräder direkt neben unserer Kläranlage zu bauen."
Gast? Boris Palmer, Oberbürgermeister der Stadt Tübingen
Moderation? Clara Pfeffer und Christian Herrmann
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Wie schützt man sich vor Dunkelflauten, den Zeiten ohne Sonne und Wind? Mit dem stärkeren Ausbau von Sonne und Wind.
Ein Widerspruch? Nein, sagt Simone Peter. "Es gibt immer Regionen, aus denen man erneuerbare Energien beziehen kann", betont die Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Peter warnt daher davor, für die deutsche Energiereserve in fossile oder atomare Großkraftwerke zu investieren. "Die sind zu teuer", sagt sie. "Wirtschaftlich lohnen die sich auch nicht mehr für wenige Stunden Bedarf im Jahr."
Denn darum geht es ihr zufolge bei der Dunkelflaute: "Ein paar Stunden im Jahr", sagt Peter. Welche Lösung schwebt ihr für Zeiten ohne Wind und Sonne vor? Das erklärt sie im neuen "Klima-Labor".
Gast? Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE)
Moderation? Clara Pfeffer und Christian Herrmann
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2023 spenden die Menschen in Deutschland insgesamt 12,8 Milliarden Euro. Kann man falsch spenden? Oder zu wenig? Auf jeden Fall wirksamer, behauptet Sebastian Schienle. "Wählt man Themenfeld oder Hilfsorganisationen gut aus, kann man die Wirkung einer Spende verhundertfachen", erzählt der Mitgründer von Effektiv Spenden im "Klima-Labor".
Die Spendenplattform und -beratung finanziert sich selbst über Spenden und setzt auf wissenschaftliche Studien und Analysen, um die sinnvollsten Ziele für willige Geldgeber auszuwählen. Bedacht werden nicht nur die Bereiche Armut, Bildung und Gesundheit, sondern bewusst auch Organisationen, die im Zusammenspiel mit der Privatwirtschaft Einfluss auf Innovation, Technologie und Gesetzgebung nehmen wollen. Das Vorbild? Die deutsche Anschubfinanzierung der Solarindustrie vor 25 Jahren.
Gast? Sebastian Schienle, Gründer & Leitung Research von Effektiv Spenden
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Erneut bricht vergangene Woche in Deutschland Strom aus Wind und Sonne weg, an der Strombörse explodieren die Preise. Für Thomas Kusterer sind die Gründe schnell ausgemacht: Die Ziele der Energiewende sind richtig, sagt der Finanzvorstand des Energieversorgers EnBW im "Klima-Labor". Aber Deutschland habe die Versorgungssicherheit und die Bezahlbarkeit aus den Augen verloren. "Es ist jetzt wirklich Zeit, wasserstofffähige Gaskraftwerke zu bauen, statt den maximalen Ausbau der erneuerbaren Energien zu forcieren."
Fossile Kraftwerke sind das Sicherheitsnetz für Dunkelflauten. Doch der Bestand wird Kusterer zufolge älter, ineffizienter, teurer und auch unzuverlässiger. Das Ergebnis? "Wenn wir den Umbau des Energiesystems nicht kosteneffizient umsetzen, verlieren wir die Akzeptanz", sagt er. "Aber ohne grundsätzliche gesellschaftliche Akzeptanz werden wir nicht erfolgreich sein."
Gast? Thomas Kusterer, Finanzvorstand von EnBW
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Selbstständige bangen um ihre Existenz, Unternehmen blicken skeptisch in ihre Zukunft, Verbraucher halten aus Angst ihr Geld zusammen ... die Stimmung in Deutschland ist miserabel. Dennoch blickt Achim Kampker optimistisch in die Zukunft. Der Ingenieur und Autor des Buches "Zukunftslust" ist überzeugt, dass wir das Werkzeug zur Lösung aller Probleme bereits besitzen, man müsste nur anfangen. "Das ist typisch Deutsch: Anstatt loszulaufen, suchen wir erst 100 Gründe, warum wir scheitern könnten", sagt er in der neuen Folge des "Klima-Labors". Auch das liebe Geld hält der Ingenieur nicht für ein Problem. "Auf den deutschen Konten liegt ein vierstelliger Milliardenbetrag. Das ist viel Geld, das man investieren kann." Was fehlt? Die richtigen Anreize, meint Kampker. Und ein globales Update der sozialen Marktwirtschaft.
Gast? Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker, Lehrstuhl für Production Engineering of E-Mobility Components, RWTH Aachen, Autor von "Zukunftslust"
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Detroit war einst das Herz der amerikanischen Automobilindustrie. Dann folgte der Absturz. Erst waren die Autobauer insolvent, nach der Finanzkrise die ganze Stadt. Mobilitätsforscher Andreas Knie ist überzeugt: VW und Wolfsburg droht dasselbe Schicksal. Schuld hat ihm zufolge das "arrogante Management", klare Signale aus China wurden ignoriert. Lässt sich der Niedergang vermeiden? Mit Demut und der Einsicht, strategische Fehler gemacht zu haben. "Der Kunde will was anderes? Dann baue ich was anderes", beschreibt Knie im "Klima-Labor" von ntv den notwendigen Pragmatismus. Doch auch wenn die Belegschaft ihren Konzernchef bei den Tarifverhandlungen ausbuht, die ganz großen Einschnitte werden sich nicht mehr stoppen lassen: "VW und Wolfsburg werden bluten und die Zahl der Beschäftigten halbieren müssen", prophezeit er.
Gast? Prof. Dr. Andreas Knie, Leiter der Forschungsgruppe "Digitale Mobilität und gesellschaftliche Differenzierung" am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
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Die Halbleiterindustrie ist die wichtigste der Welt, auch für die Energiewende. Kleine Chips aus den Fabriken von Bosch, Infineon oder TSMC steuern Solaranlagen, Windräder, E-Autos oder Stromnetze. Bis 2030 soll sich die Nachfrage nach winzigen Prozessoren und Mikrocontrollern verdoppeln, doch auch die "geheimste Industrie der Welt" hat Schmutzflecken wie hochpotente fluorierte Gase und Ewigkeitschemikalien. "Es gibt natürlich Reinigungssysteme, aber was übrigbleibt, gelangt in die Atmosphäre und setzt sich in unseren Körpern und der Natur fest", sagt Julia Hess.
Auch die Energieversorgung der Chipfabriken ist ein Problem, denn Industrie-Schwergewichten wie Südkorea und Taiwan fehlt aufgrund ihrer Geografie der Platz für Erneuerbare, wie die Halbleiter-Expertin im "Klima-Labor" erklärt. Die Lösungsansätze sind sehr unterschiedlich.
Gast? Julia Hess, Senior Policy Researcher Global Chip Dynamics der Denkfabrik Interface (Stiftung Neue Verantwortung)
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Deutschland muss bauen. Bahn, Brücken, Wohnungen. Der Investitionsbedarf liegt allein hierzulande bei etwa 600 Milliarden Euro. In vielen Fällen wird Beton zum Einsatz kommen. Egal in welchem Land, kein Baustoff ist wichtiger für eine moderne Infrastruktur: "Mit dem globalen Bedarf könnte man in den kommenden 40 Jahren jeden Monat ein weiteres Berlin bauen", verrät Stefanie Gerhart.
Die Betonherstellung ist allerdings auch für 8 Prozent der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Im "Klima-Labor" präsentiert die Bauunternehmerin eine Möglichkeit, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Ihr Unternehmen Ecolocked stellt einen Füllstoff her, den die Betonindustrie "unkompliziert" anstelle von Sand im Beton verwenden kann: Biokohle. "Die kann je nach Grundstoff mehr als 95 Prozent reinen Kohlenstoff enthalten und ist die dominante Technologie für Kohlendioxid-Entfernung aus der Atmosphäre", sagt Gerhart. Und im Grundstoff für Brücken, Straßen und Wohnungen wäre das CO2 für viele Jahrzehnte sicher weggesperrt.
Gast? Stefanie Gerhart, Co-Founder & Co-CEO von Ecolocked
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