Afleveringen
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Wut hat ein Imageproblem - besonders wenn sie weiblich ist. Während ein wütender Mann oft als durchsetzungsstark, leidenschaftlich oder autoritär wahrgenommen wird, ernten wütende Frauen schnell Attribute wie "hysterisch" und "schwierig". Und Wut scheint aktuell wieder in Mode zu sein, zumindest in den Führungsetagen und in der Politik. Die renommierte forensische Psychiaterin Heidi Kastner, Jahrgang 1962, hat in ihrer Karriere in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele geblickt und widmet sich seit Jahren der Analyse menschlicher Emotionen. In ihrem Bestseller "Wut: Plädoyer für ein verpöntes Gefühl" räumte sie mit dem Vorurteil auf, dass dieses Gefühl per se nur destruktiv sei. Sie spricht mit Gastgeberin Alexandra Augustin über weibliche Wut, gesellschaftliche Rollenbilder, aber auch über die zunehmende Gewalt gegen Frauen und darüber, wieso gerade so viele autokratisch gestrickte Männer an der Macht sind. Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.07.2026.
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Wut hat ein Imageproblem - besonders wenn sie weiblich ist. Während ein wütender Mann oft als durchsetzungsstark, leidenschaftlich oder autoritär wahrgenommen wird, ernten wütende Frauen schnell Attribute wie "hysterisch" und "schwierig". Und Wut scheint aktuell wieder in Mode zu sein, zumindest in den Führungsetagen und in der Politik. Die renommierte forensische Psychiaterin Heidi Kastner, Jahrgang 1962, hat in ihrer Karriere in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele geblickt und widmet sich seit Jahren der Analyse menschlicher Emotionen. In ihrem Bestseller "Wut: Plädoyer für ein verpöntes Gefühl" räumte sie mit dem Vorurteil auf, dass dieses Gefühl per se nur destruktiv sei. Sie spricht mit Gastgeberin Alexandra Augustin über weibliche Wut, gesellschaftliche Rollenbilder, aber auch über die zunehmende Gewalt gegen Frauen und darüber, wieso gerade so viele autokratisch gestrickte Männer an der Macht sind. Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.07.2026.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Wein ist bekanntlich das einzige Kunstwerk, das man trinken kann und Österreich ist international für seine exzellente Weinqualität bekannt. Lange war die Weinwelt fest in Männerhand, doch das wandelt sich. Aber: Wie wird man eine namhafte - vielleicht weltbekannte - Winzerin? Darüber kann Dorothea (Dorli) Muhr viel berichten: Sie ist Jahrgang 1965 und in Rohrau, Carnuntum aufgewachsen. 1991 gründete sie mit nur 26 Jahren eine Agentur für Wein-Marketing: Wine+Partners. Ab 1995 baute sie den brachliegenden Familienweingarten wieder auf. Heute bewirtschaftet ihr Weingut 12 Hektar und sie produziert Blaufränkisch, angebaut in biologischer Wirtschaftsweise. Sie spricht in dieser Folge der "Alten weisen Frauen" mit Podcast-Gastgeberin Alexandra Augustin darüber, wie man sich als Frau das Feld erobert. Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 27.07.2026.
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Die "Sinnzentrierte Psychotherapie", auch als Logotherapie oder Existenzanalyse bekannt, ist eine von Viktor Frankl begründete Therapieform, die sich auf die Suche nach Sinn und Bedeutung im Leben konzentriert. Sie geht davon aus, dass der Mensch von Natur aus nach Sinn strebt und dass das Fehlen von Sinn zu psychischen Problemen führen kann. Eine seiner wichtigsten Schülerinnen war Elisabeth Lukas: Sie gilt heute als eine der bedeutendsten österreichischen Psychotherapeutinnen und klinischen Psychologinnen und als Expertin für Logotherapie. Ihre Arbeit hat die Logotherapie international maßgeblich beeinflusst. Sie ist in dieser Ausgabe der "Alten weisen Frauen" zu Gast und spricht mit Alexandra Augustin darüber, wie man ein sinnerfülltes Leben lebt. Diese am 28.07.2026 auf Ö1 Campus gestreamte Sendung ist Teil des zeit- und kulturgeschichtlichen Archivs von oe1.ORF.at.
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27 Femizide und 41 Mordversuche an Frauen: So lautete Ende 2024 die traurige Bilanz. Alle zwei Wochen ermordet in Österreich ein Mann eine Frau, oft die eigene, denn Gewalt gegen Frauen spielt sich oft innerhalb der eigenen Familie ab. Was Gewalt gegen Frauen angeht, liegt Österreich EU-weit im traurigen Spitzenfeld. Nicht immer gab es Hilfe für diese Frauen. Geändert hat sich das in Österreich 1978, als das erste Frauenhaus in Wien gegründet wurde. Andrea Brem hat viele Frauenhäuser mit aufgebaut. Von 2001 bis 2024 war Brem Geschäftsführerin im Verein Wiener Frauenhäuser. In dieser Ausgabe der "Alten weisen Frauen" spricht Gastgeberin Alexandra Augustin mit Andrea Brem über die zunehmende Gewalt gegen Frauen. Diese am 28.07.2026 auf Ö1 Campus gestreamte Sendung ist Teil des zeit- und kulturgeschichtlichen Archivs von oe1.ORF.at.
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Siemens - ein großer Name, der einst eng mit dem Wiener Wirtschaftsstandort und dem Aufstieg der Elektroindustrie verbunden ist. Und ein großer Name in der Geschichte von Siemens ist Brigitte Ederer: Geboren wurde Ederer 1956 als Tochter einer alleinerziehenden Mutter in Wien. Ederer studierte Volkswirtschaft und machte sich in der SPÖ stark. Mit nur 27 Jahren zog sie 1983 in den Nationalrat ein - die erste Abgeordnete unter 30. Im April 1992 wurde Ederer unter Vranitzky Staatssekretärin für europäische Integration und Entwicklungszusammenarbeit und trug maßgeblich zu den EU-Beitrittsverhandlungen bei. 2005 wurde Ederer Generaldirektorin und Vorstandsvorsitzende von Siemens Österreich - und somit eine der mächtigsten Managerinnen Europas. Sie spricht mit Gastgeberin Alexandra Augustin darüber, wie man CEO wird. Diese am 28.07.2026 auf Ö1 Campus gestreamte Sendung ist Teil des zeit- und kulturgeschichtlichen Archivs von oe1.ORF.at.
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Die "alten weißen Männer" sind in aller Munde. Ein Reiz-Begriff, der Männer meint, die aufgrund ihrer Hautfarbe und ihres Geschlechts gesellschaftliche Privilegien genießen, diese aber wenig reflektieren. Es handelt sich aber weniger um einen oder mehrere konkrete Männer, sondern noch viel mehr um ein Mindset, ein System, vor allem in patriarchal strukturierten Gesellschaften. Männer können mit knapp 80 Jahren noch Präsident werden und auch mit wenig Erfahrung Kanzler. Im Beruf geht es stets nach oben. Das gilt für ältere Frauen nicht. Das "Radiokolleg" lässt daher "alte weise Frauen" zu Wort kommen, um über gesellschaftspolitische Themen zu reflektieren - mit einer feministischen Note und Blick auf ihre eigene Biografie. Diesmal: Die Klimawandelforscherin Helga Kromp-Kolb. Sie spricht mit Alexandra Augustin darüber, wie man sich gegen alle Widerstände durchsetzt. Diese am 28.07.2026 auf Ö1 Campus gestreamte Sendung ist Teil des zeit- und kulturgeschichtlichen Archivs von oe1.ORF.at.
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Erstmals mehr Bürgermeisterinnen als "Franz und Hans": so lautete im März 2023 eine Zeitungsschlagzeile. Was hatte es damit auf sich? Die Anzahl der Bürgermeisterinnen ist gestiegen - auf 218 insgesamt. Zwei Jahre zuvor gab es noch mehr Bürgermeister mit dem Vornamen Franz und Hans als Frauen im Amt. Hohe Poltische Ämter sind immer noch hauptsächlich männlich besetzt, aber es gibt hierzulande einige nennenswerte, politische Pionierinnen, etwa Elenora "Lore" Hostasch. Hostasch war die erste Frau als Gewerkschaftsvorsitzende (1989, GPA) und Arbeiterkammerpräsidentin (1994). 1997 wurde sie Sozialministerin. Lore Hostasch spricht in dieser Folge mit Gastgeberin Alexandra Augustin darüber, wie Frauen an die Macht kommen. Diese am 28.07.2026 auf Ö1 Campus gestreamte Sendung ist Teil des zeit- und kulturgeschichtlichen Archivs von oe1.ORF.at.
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Die "alten weißen Männer" sind als Schlagwort seit den 2010er-Jahren allerorts ein Begriff. Gemeint sind damit Männer, die ihre gesellschaftlichen Privilegien nicht reflektieren und Ungleichgewichte nicht anerkennen. Der Ö1-Interviewpodcast "alte weise Frauen" ist eine Gegenantwort darauf: Zu Gast bei Alexandra Augustin sind ausschließlich Frauen über 60, um über gesellschaftspolitische Zustände im Kontext ihres eigenes Lebens zu reflektieren. Diesmal: Die Börsenexpertin Monika Rosen. Sie war über zwei Jahrzehnte lang Chefanalystin der Unicredit Bank Austria AG und nach insgesamt 33 Jahren am Börsenparkett ist Rosen seit 2022 im Un-ruhestand. In dieser Folge spricht Monika Rosen mit Alexandra Augustin darüber, wie Frauen finanzielle Unabhängigkeit erreichen können. Diese am 27.07.2026 auf Ö1 Campus gestreamte Sendung ist Teil des zeit- und kulturgeschichtlichen Archivs von oe1.ORF.at.
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Die "alten weißen Männer" sind als Schlagwort seit den 2010er-Jahren allerorts ein Begriff. Gemeint sind damit Männer, die ihre gesellschaftlichen Privilegien nicht reflektieren und Ungleichgewichte nicht anerkennen. Der Ö1-Interviewpodcast "alte weise Frauen" ist eine Gegenantwort darauf: Zu Gast bei Alexandra Augustin sind ausschließlich Frauen über 60, um über gesellschaftspolitische Zustände im Kontext ihres eigenes Lebens zu reflektieren. Der Ruf nach Gleichberechtigung, nach gleichen Rechten, gleichem Lohn und nach Anerkennung der Arbeit für Haushalt und Familie zieht sich wie ein roter Faden durch die Arbeit der Journalistin und Buchautorin Elfriede Hammerl. Seit den 1970er-Jahren verfasst Elfriede Hammerl ihre feministischen Kolumnen und Bücher. In dieser Folge spricht sie mit Alexandra Augustin darüber, was Frauen alles leisten. Diese am 27.07.2026 auf Ö1 Campus gestreamte Sendung ist Teil des zeit- und kulturgeschichtlichen Archivs von oe1.ORF.at.
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Den Begriff der "alten weißen Männer" hat der US-amerikanische Altphilologe Bernard MacGregor Walker Knox einst geprägt: "The Oldest Dead White European Males" lautet sein 1993 erschienes Buch. Die "alten weißen Männer" sind als Schlagwort seit den 2010er-Jahren allerorts ein Begriff. Gemeint sind damit Männer, die ihre gesellschaftlichen Privilegien nicht reflektieren und Ungleichgewichte nicht anerkennen. Der Ö1-Interviewpodcast "alte weise Frauen" ist eine Gegenantwort darauf: Zu Gast sind ausschließlich Frauen über 60, um über gesellschaftspolitische Zustände im Kontext ihres eigenes Lebens zu reflektieren. In dieser Folge kommt die österreichische Journalistin und Autorin Christine Haiden zu Wort: Sie war fast 30 Jahre lang Chefredakteurin der Welt der Frauen . Sie spricht mit Gastgeberin Alexandra Augustin darüber, wie Frauen leben wollen. Diese am 27.07.2026 auf Ö1 Campus gestreamte Sendung ist Teil des zeit- und kulturgeschichtlichen Archivs von oe1.ORF.at.
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Fußball - einst der englischen Oberschicht vorbehalten - eroberte Europa und dann die ganze Welt. Warum fasziniert das Spiel? Ist es die Vogelschau? Die tiefgehende Analyse? Die hochemotionale Begeisterung für etwas, das eigentlich keine Rolle spielt? Der Umstand, dass auf dem Fußballplatz und den Rängen alle gleich und vereint sind? Was lernen wir aus dem Spiel - für uns selbst, über die Gesellschaft und für das Leben?
Episode 1: Teamarbeit.
Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 29. 06. 2026.
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Politik und Widerstand.
Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 30. 06. 2026.
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Politik und Widerstand.
Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am
1. Juli 2026. -
Fankultur in Krieg und Frieden.
Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am
2. Juli 2026. -
Die Geschichte des Bergsteigens ist auch eine Geschichte der ideologischen Instrumentalisierung: Von der Selbstermächtigung der Arbeiterklasse bis hin zu den Helden im Dienste des Nationalsozialismus wurden die Gipfel immer wieder von der Politik überhöht. Das Bergsteigen heute ist auch nicht ideologiebefreit. Der neoliberale Geist macht sich auch im Gebirge breit. Die Berge werden zur Selbstdarstellung und als Action-Spielfeld genutzt.
Episode 1: Der Berg und der Kapitalismus
Gestaltung: Ilse Huber, Ulrike Schmitzer, Andreas Wolf. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 29.06. 2026.
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Der Berg und der Sozialismus.
Gestaltung: Ilse Huber, Ulrike Schmitzer, Andreas Wolf. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 30.06. 2026.
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Der Berg und der Nationalsozialismus.
Gestaltung: Ilse Huber, Ulrike Schmitzer, Andreas Wolf. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 01.07. 2026.
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Der Berg und der Neoliberalismus.
Gestaltung: Ilse Huber, Ulrike Schmitzer, Andreas Wolf. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 02.07. 2026.
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Ein Leben zwischen Freiheitsdrang und Zerrissenheit: Ingeborg Bachmann zählt zu den prägenden Stimmen der europäischen Nachkriegsliteratur. Zum 100. Geburtstag der Dichterin wird ihr Werk aus verschiedenen Blickwinkeln neu beleuchtet. Sichtbar wird eine Autorin, die bei allem Streben nach Emanzipation in den Verstrickungen ihrer Zeit gefangen blieb - existenziell und künstlerisch.
Episode 1: Die Kärntner Jahre.
Gestaltung: Günter Kaindlstorfer. Redaktion: Ute Maunböck. Gesendet in Ö1 am 22.03. 2026.
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