Afleveringen
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Zu Gast: Stefan Reithofer. In dieser Episode der Physikalischen Soiree, Nr. 255, diskutiere ich mit meinem Gast Stefan über die faszinierende Welt der Paludarien. Diese einzigartigen Systeme kombinieren Aspekte von Aquarien und Terrarien und ermöglichen es uns, eine vielfältige Umgebung zu schaffen, die sowohl Wasser als auch Land umfasst. Als Tierpfleger und Aquaristik-Enthusiast bringt Stefan wertvolle Expertise über die Tiere mit, die in diesen besonderen Lebensräumen gedeihen können.
Wir beginnen mit einer detaillierten Erklärung, was ein Paludarium ausmacht. Stefan beschreibt es als Nachbildung eines Sumpfgebiets, das sowohl Wasser- als auch Landbereiche bietet. Dabei erforschen wir die verschiedenen Arten von Aquaterrarien, darunter Rivarium und Riparium, und unterhalten uns über die korrekte Terminologie, die oft in der Aquaristik verwendet wird. Außerdem werfen wir einen Blick auf Wabikusa, eine besondere Kunstform, die mit Wasserpflanzen arbeitet, die sowohl unter Wasser als auch über Wasser gedeihen.
Ein zentrales Thema dieser Episode ist die Freude und Herausforderung, sich ein Paludarium zu Hause zu schaffen. Wir sprechen über die nötigen Überlegungen bei der Einrichtung, wie Licht, Temperatur und Feuchtigkeit, und die Geduld, die erforderlich ist, um ein funktionierendes und gesundes Ökosystem zu entwickeln. Stefan betont die Wichtigkeit der Vorbereitungen und der langfristigen Planung, um das Gleichgewicht im Paludarium zu wahren.
Im Laufe unserer Unterhaltung beleuchten wir Einstellungen und Strategien zur Tierhaltung in Paludarien. Stefan erläutert, welche Tierarten, wie bestimmte Fische und Amphibien, sich in diesen Lebensräumen wohlfühlen und welche Bedingungen nötig sind, um diese Tiere artgerecht zu halten. Dabei gehe ich auf meine eigenen Erfahrungen ein und beschreibe die Biotope, die ich derzeit pflege, um den Zuhörern ein praktisches Verständnis für die Materie zu vermitteln.
Ein weiterer interessanter Aspekt sind die symbiotischen Beziehungen zwischen den verschiedenen Lebensformen im Paludarium. Dies umfasst die Interaktionen zwischen Fischen und Pflanzen sowie zwischen Tieren, die in diesen komplexen Mini-Ökosystemen leben. Unsere Gespräche fördern ein tieferes Verständnis für die Herausforderungen und Freuden, die mit dem Betrieb eines Paludariums verbunden sind.
Die Episode schließt mit dem Gedanken, dass Natur, egal in welchem Maßstab, eine dynamische Plattform für Beobachtungen und Lernprozesse bietet. Stefan unterstreicht die Bedeutung der Geduld und des kontinuierlichen Lernens, wenn man mit lebenden Systemen arbeitet. Seine abschließenden Worte ermutigen dazu, die Natur zu schätzen und die Schönheit und Komplexität der Ökosysteme zu erkennen, die wir zu uns nach Hause bringen können. -
Im Interview spricht Lothar mit Ingeborg Lang, einer Biologin am Department für Funktionelle und Evolutionäre Ökologie der Universität Wien, über ihre Forschung an Pflanzenzellen, insbesondere über Moose. Ingeborg erklärt, dass ihre Studien im Bereich der Ökologie und Zellbiologie angesiedelt sind, mit einem speziellen Interesse daran, wie Pflanzenzellen unter unterschiedlichen Feuchtigkeitsbedingungen reagieren. Sie diskutiert die physikalischen Veränderungen, die in Zellen und Blättern auftreten, wenn Pflanzen austrocknen oder ausreichend Wasser haben.
Moose werden als faszinierende Forschungsobjekte hervorgehoben, da sie eine einfache Struktur aufweisen und sich leicht mikroskopieren lassen. Ingeborg hebt hervor, dass Moose die ersten Pflanzen sind, die den Übergang vom Wasser an Land vollzogen haben, was sie zu einem wichtigen Element der Evolution macht. Sie erläutert zudem, wie Moose in verschiedenen Lebensräumen wachsen können, von extrem sonnigen Standorten bis hin zu schattigen Bereichen, und dass sie sogar überleben können, wenn sie austrocknen, indem sie ihre Zellen anpassen und wieder wachsen, sobald sie wieder feucht sind.
Die Konversation bewegt sich weiter auf die Anwendbarkeit von Moosen als bioindikatorische Organismen, die helfen können, metallische Kontamination in der Umwelt zu überwachen. Ingeborg beschreibt die Möglichkeiten, wie Moose Schwermetalle aus der Atmosphäre aufnehmen und speichern, was ihnen eine wichtige Rolle als Biomonitore verleiht. Sie führt aus, dass diese Fähigkeit von Bedeutung ist, um Umwelteinflüsse zu verstehen und Maßnahmen gegen Kontaminationen zu ergreifen.
Das Thema Paludarien, die Kombination aus Wasser- und Landlebensräumen, wird weiter vertieft. Lothar erklärt sein persönliches Interesse an einem Paludarium, das er eingerichtet hat, und fragt Ingeborg nach den Herausforderungen und Möglichkeiten bei der Pflege dieser Ökosysteme. Ingeborg betont die Bedeutung von Feuchtigkeit und Licht für das Gedeihen der Pflanzen in einem Paludarium und diskutiert die physiologischen Anforderungen von Moose und anderen Pflanzen, die in solchen Bedingungen gedeihen müssen.
Ein zentraler Punkt des Interviews ist die Diskussion über die Komplexität von Pflanzenzellen und ihren Anpassungen an verschiedene Umwelteinflüsse. Lothar und Ingeborg sprechen über die mechanischen und physikalischen Eigenschaften von Pflanzenzellen und deren Reaktionen auf Stressfaktoren wie Trockenheit und Überfeuchtung. Es wird erörtert, wie sich der Metabolismus von Pflanzenzellen unter verschiedenen Bedingungen verhält und welche Techniken in der Forschung angewendet werden, um diese Prozesse zu analysieren.
Im weiteren Verlauf wird die Evolution von Pflanzen thematisiert, insbesondere die Entwicklung von mehrzelligen Organismen aus einzelligen Vorfahren und die Rolle von Wasser und anderen Ressourcen bei diesem Übergang. Ingeborg bringt ein, dass viele Pflanzen auch Strategien entwickelt haben, um in feuchten und trockenen Umgebungen zu überleben, und spricht über die Vitalkraft von Moosen, die in vielen Lebensräumen als Pionierpflanzen fungieren.
Das Gespräch schließt mit Überlegungen zur Weitergabe von Wissen und den Unterschieden zwischen akademischer Forschung und Hobbyisten, die sich mit Botanik und Aquaristik beschäftigen. Ingeborg drückt ihre Wertschätzung für die Community von Hobbyisten aus, die oft tiefgehende Kenntnisse über bestimmte Pflanzenarten besitzen. Sie betont, dass der Austausch von Wissen zwischen Wissenschaft und praktischer Anwendung wichtig ist, um das Verständnis von Pflanzen und Ökosystemen zu vertiefen.
Insgesamt bietet das Interview einen tiefen Einblick in die für das Überleben von Pflanzen entscheidenden Faktoren, die Evolution der Flora und die komplexen Wechselwirkungen zwischen Pflanzen, ihrer Umwelt und den Forschungsmethoden, die verwendet werden, um dieses faszinierende Gebiet weiter zu erforschen. -
Zijn er afleveringen die ontbreken?
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In der 253. Folge der Physikalischen Soirée thematisiert Lothar Bodingbauer die faszinierende Welt der fleischfressenden Pflanzen. Zu Gast ist Stefan Krämer, der kreative Paludarien gestaltet, in denen Wasser- und Landzonen miteinander kombiniert werden. Stefan berichtet von seiner Begeisterung für fleischfressende Pflanzen und erklärt die Grundlagen ihrer Haltung, einschließlich Wasserqualität und Lichtverhältnisse. Er räumt mit gängigen Missverständnissen über die Pflege dieser Pflanzen auf und teilt praktische Tipps zur Gestaltung und Pflege von Paludarien. Zudem reflektiert er über die Gemeinschaft von Hobbyisten und den kreativen Austausch, der durch soziale Medien gefördert wird. Abschließend wird die ästhetische Bedeutung von naturnahen Designs in urbanen Umgebungen hervorgehoben.
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Christoph Hörweg, Leiter der 3. Zoologischen Abteilung / Kurator der Sammlung Arachnoidea / wissenschaftlicher Mitarbeiter (Naturhistorisches Museum Wien) im Gespräch mit Lothar Bodingbauer über die Spinne.
Hinweis: "Ins Netz gegangen". Ausschnitte aus diesem Gespräch sind in der Sendung Diagonal, am 22. Februar 2025, ab 17 Uhr im ORF Österreich 1 Radioprogramm zu hören. -
Wir sprechen über das Benehmen der Wölfe in der Gruppe - in Ernstbrunn, Niederösterreich. Themen: Blickkontakt mit einem Wolf, Mythos Alphawolf, Wolfs(Patchwork)familien, Trauerverhalten und Bindung sowie das Konzept der Selbsterkenntnis beim Wolf.
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Stefan Graf ist Experte für Aquariengestaltung und Gründer von Liquid Nature (Wien. Er beschreibt im Gespräch mit Lothar Bodingbauer die vielseitigen Aspekte gestalteter Wasserlandschaften: Aquarien, Paludarien und Terrarien.
Die technische Ausstattung spielt eine entscheidende Rolle bei der Stabilisierung dieser Lebensräume. Beleuchtungssysteme beeinflussen das Wachstum von Pflanzen und Algen, während CO2-Versorgung und Filtertechnik essenziell für das ökologische Gleichgewicht sind. Stefan erklärt, wie wichtig eine durchdachte Planung und die Wahl geeigneter Materialien sind, um langfristig stabile Bedingungen zu schaffen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Bedeutung des Bodengrunds, da dieser Nährstoffe speichert und zur Vermeidung von Algenbildung beiträgt.
Die biologische Dynamik solcher Systeme basiert auf dem Zusammenspiel von Pflanzen, Algen und Mikroorganismen. Stefan hebt hervor, dass Geduld ein entscheidender Faktor ist. Ein biologisches Gleichgewicht kann nur durch schrittweise Anpassungen und kontinuierliche Beobachtung erreicht werden. Fehler in der Anfangsphase, etwa durch zu frühe Besetzung mit Fischen oder eine Überdüngung, können das gesamte System destabilisieren. Daher ist es ratsam, den Einlaufprozess abzuwarten, bis sich ein stabiles Milieu etabliert hat.
Lothar Bodingbauer berichtet von seinen persönlichen Erfahrungen mit der Einrichtung eines Aquariums und den Herausforderungen, die mit der Haltung von Schnecken und Pflanzen verbunden sind. Anfänger bringen manchmal zu wenig Geduld auf, um die komplexen Wechselwirkungen in Aquarien zu verstehen. Regelmäßig auftretende Probleme, wie unerwartetes Algenwachstum oder unklare Wasserverhältnisse, lassen sich meist durch Anpassungen der Pflege und Nährstoffzufuhr lösen.
Ein zentraler Punkt ist die artgerechte Haltung von Tieren in Aquarien. Überbesetzung oder falsche Vergesellschaftung führt zu Stress und beeinträchtigt das Wohlbefinden der Tiere. Eine naturnahe Gestaltung berücksichtigt die den Bedürfnissen der jeweiligen Fischarten entspricht. Dazu gehören Rückzugsorte, ausreichend Strömung und die richtige Wasserzusammensetzung. Gerade bei heimischen Arten ist es wichtig, saisonale Schwankungen zu berücksichtigen, da sie sich an bestimmte Temperatur- und Lichtbedingungen angepasst haben.
Dann geht es auch um die Gestaltung, das “Aquascaping”, die Verbindung von Ästhetik und Funktionalität. Stefan erläutert verschiedene Stilrichtungen, die von japanischen Nature-Aquarien bis zu naturnahen Biotopen reichen. Die Wahl von Steinen, Holz und Pflanzen beeinflusst dann auch nicht nur das visuelle Erscheinungsbild, sondern auch das Verhalten der Tiere.
Die Verantwortung gegenüber den Tieren erfordert eine bewusste Auseinandersetzung mit ihren Bedürfnissen und Lebensbedingungen. Stefan warnt davor, Tiere aus der Natur zu entnehmen oder sie bei Überpopulation einfach auszusetzen. Alternativ können regulierte Futterzugaben oder der Einsatz natürlicher Fressfeinde zur Kontrolle der Population beitragen.
Viele Pflanzen, die im Handel erhältlich sind, sind eigentlich Sumpfpflanzen. Sie können sowohl unter als auch über Wasser wachsen. Die richtige Kombination von Licht, Nährstoffen und CO2 ist entscheidend für ein gesundes Pflanzenwachstum. Algenprobleme entstehen oft durch Ungleichgewichte, die durch gezielte Pflege und Kontrolle behoben werden können.
Die Langzeitpflege von Aquarien und Paludarien erfordert regelmäßige Wartung und Anpassungen. Stefan weist darauf hin, dass der Lebenszyklus eines Aquariums begrenzt ist. Mit der Zeit sammeln sich Nährstoffdepots und organische Ablagerungen im Bodengrund, die regelmäßig entfernt oder durch neue Substrate ersetzt werden müssen. Besonders bei größeren Becken ist es sinnvoll, modulare Strukturen zu verwenden, um schnell einmal bestimmte Teile auszutauschen. -
Julia Neidhardt entwickelt und bewertet Empfehlungssysteme (Recommender Systems) an der Technischen Universität Wien. Sie leitet das “Christian Doppler Lab for Recommender Systems” https://recsys-lab.at
Im Gespräch erzählt sie, worauf es bei Empfehlungen in Netzwerken ankommt, und wie solche Empfehlungen fairer und diverser gemacht werden können. Dazu frage ich sie auch, was “fair” bedeutet. -
Spinnenseide, Muschelschalen, Haifischzahn und Lotusblatt: Werkstoffinspirationen aus der Natur.
Der Physiker und Materialwissenschafter Peter Fratzl spricht diese Woche über Biomaterialien. (Er ist Direktor des Max Planck Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam.)
Hinweis: eine bearbeitete Version dieses Interviews wurde im Rahmen der ORF Österreich 1 Radiosendung “Vom Leben der Natur” im November 2021 in fünf Teilen ausgestrahlt.
Wandelbare Eigenschaften
Teures Hirn auf schlauen Beinen
Natur ohne Räder
Zähne am Fließband
Wunderwerkstoff Collagen
Biomaterialien sind Materialien “aus, für und durch die Natur”. Es sind jene Werkstoffe, aus denen Pflanzen und Lebewesen bestehen: Holz, Gras, Wolle, Haare, Panzer – aus Zellulose, Chitin und Proteinen. Es sind aber auch jene Werkstoffe, aus denen zum Beispiel Prothesen – für Lebewesen – bestehen, Keramik, Gold oder Platin. Und es sind Materialien, die von der Natur inspiriert sind: Oberflächen von Schmetterlingen, die schillernde Farben haben, die Oberfläche des Lotusblattes, das Wasser perfekt abperlen lässt, die Zähnen von Tieren mit hohen mineralischen Anteilen.
Die Natur passt sich auf dem Weg der Evolution an die Umweltbedingungen an, ist nie perfekt, sondern immer nur so gut wie nötig, damit bei Änderungen der Umweltbedingungen noch immer genug Eigenschaften vorhanden sind, die anders wo hin passen. Die Natur kann hervorragend mit limitierten Ressourcen auszukommen. Es gibt Biomaterialien, die zwar aus dem gleichen Material bestehen, aber durch ihre unterschiedliche Struktur ganz verschiedene Eigenschaften haben. Diese Materialien können aber auch Informationen verarbeiten. Sie leiten etwas Schwingungen gefiltert weiter, damit das Gehirn nicht überlastet wird, das sich sonst mit zu vielen – meist uninteressanten – Schwingungen beschäftigen müsste. Eine selektive Weiterleitung erfolgt durch die Wahl der passenden Materialien. Die falschen Schwingungen kommen gar nicht erst an.
Es ist lohnend, die Zusammenhänge zwischen der Struktur und den physikalischen Eigenschaften von biologischen und bioinspirierten Verbundwerkstoffen zu erforschen, um selbst effizientere und bessere technologische Werkstücke herstellen zu können. -
Wie reagierten menschliche Gemeinschaften auf Änderungen im Klima? Verwundbarkeit ist ein Thema. Aber ganz so einfach ist es nicht. Ein ausführliches Gespräch mit Johannes Preiser-Kapeller, Globalhistoriker (Österreichische Akademie der Wissenschaften), über den Zusammenhang von Klimaänderungen mit historischen Ereignissen in der “Alten Welt”.
Die besprochenen Bücher von Johannes Preiser-Kapeller sind 2021 im Mandelbaum Verlag, Wien erschienen: -
Diese Episode entstand gemeinsam mit der Österreich Werbung, in einer kurzen Version könnt Ihr sie im Podcast "Wald wirkt Wunder" hören - auf der Suche nach den schönsten Plätzen zum Sterneschauen. Und hier bei uns in voller Länge.
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Gerhard Schubert, Leiter der Fachabteilung Hydrogeologie & Geothermie der Geologischen Bundesanstalt im Gespräch mit Ulli Cecerle-Uitz.
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Thomas Hofmann ist Bibliothekar. An der Geologischen Bundesanstalt in Wien. Er hat ein Buch geschrieben. Über die Wissenschaft. Über die Reisen. Die Suche nach extremen Orten, neuen Dingen.
Wir sprechen über das Wesen der Wissenschaft, die Menschen, die Archive, und die Geschichten, die entstehen können, wenn jemand sie sucht. -
Alles was schiefgehen kann, geht schief, und das zum blödsten Zeitpunkt. Bei dieser Episode ist alles gutgegangen – mit den Pros von Omegataupodcast kann das nur gutgehen. Ihr hört eine Co-Produktion über Mensch & Technik und die Fehler. Anlass war ein Interview mit Markus Völter für einen Radiobeitrag in Diagonal / Ö1 zum Thema „Versagen“.
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Markus Völter
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Evolutionsbiologie: Wie sich das Säugetierohr evolutionär entwickelt hat. Warum das für große evolutionäre Freiheit sorgt. Wie theoretische Biologie funktioniert. Was die Statistik zur Evolutionsforschung beitragen kann, und warum überhaupt Evolution extrem spannend ist. Darüber sprechen wir in dieser Ausgabe der Physikalischen Soiree.
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Was wissen wir über das Unendliche? Die Physikalische Soiree, aufgenommen im Bienengarten. Wir legen mal zusammen und unterhalten uns darüber. Physik, Mathematik, Religion, ja, Philosophie. Das Universum. Alles, was kein Ende hat. Warum wir das tun? Es ist höchste Zeit, einmal ausgiebig das Leben nach dem Ende zu besprechen. Mit Roman Tschiedl, Diagonal-Autor.
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Die Sonne ist ein Stern, der uns sehr nahe ist. In Österreich gibt es seit dem 2. Weltkrieg das Sonnenobservatorium Kanzelhöhe, das die Sonne beobachtet, um Weltraumwetterberichte zu erstellen. Es entstand eine Zeitreihe gleichartiger Messungen, bei denen dazugehört, dass täglich die Sonnenflecken auch in aller Ruhe und Genauigkeit gezeichnet werden.
Leiterin des Sonnenobservatoriums ist die Astrophysikerin Astrid Veronig. Sie erzählt über die Sonne und die Sonnenforschung. -
Konrad Fiedler
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Fast jeder hat damit Erfahrungen gemacht. Für die einen einfach praktisch – für die anderen mehr als das, durch die eingezeichneten Winkel eröffnete sich eine Welt. Und trotz Mathematikunterrichts, der vielen nicht so viel Freude machte, erhält dieses Hilfsmittel des Lernens viel Sympathie. Nach wie vor und hoffentlich ganz ungebrochen: Das Geodreieck.
Besuch in Wörgl bei Geotec. - Laat meer zien