Afleveringen
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1995 - was für ein Jahr. Die Kölner Haie feiern ihren ersten Titel in der DEL, während Brummi-Schumi seinen zweiten in der Formel 1 erringt. Und sogar der BVB darf ausnahmsweise die Meisterschale der Bayern in den Himmel heben. Währenddessen schlurft Henry Maske zu „Conquest of Paradise“ in den Boxring und Axel Schulz wird in eben jenem ordentlich von George Foreman gegrillt. Ruhe in Frieden, lieber Georg.
In Japan wackelt gewaltig die Erde und auf PCs bebt der Bluescreen von Windows 95. In den Musik-Charts wird akustisches Tic Tac Toe gespielt und eine Hinterwäldler-Eurodance-Truppe jault „Wish you were here!“ ins Mikrofon, woraufhin die Regierung von Bonn nach Berlin wandert und Schweden, Finnland und Österreich in die EU eintreten. Tja, so einfach kann’s gehen.
Und auch in der Filmbranche ist mal wieder einiges los, denn während Mr. Gump mit sechs Oscars der Konkurrenz davonläuft, macht sich Mr. Costner ziemlich nass, Mr. Bond kehrt gold-beäugt in die Kinos zurück und Mr. Carrey nervt Mr. Jones am Set des neuen Fledermaus-Films.
Genau wie sein Vorgängerjahr ist also auch 1995 eine wahre Goldgrube für Filmfans. Grund genug für uns, mal wieder eine Chart-Show an den Start zu bringen und unsere höchstpersönlichen Top-5-Filme zu besprechen. Wie immer maximal subjektiv und hier und da sicherlich tief in Nostalgie getunkt.
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Am 14. April geht die Geschichte von Joel und Ellie in die zweite Runde. Grund genug für die Jungs von SCREEN SHOTS sich tatkräftige Unterstützung zu holen: "Die Blonde Gefahr" aka. Sebastian Gerdshikow von Filmstarts.
Mit ihm lassen wir Staffel 1 und auch das Videospiel "The Last of Us Pt.2" noch einmal Revue passieren, stellen sämtliche neuen Charaktere und Fraktionen der 2. Staffel vor und wagen in einem Spoiler-Part einen tiefen Blick in die Kristallkugel: Wird Staffel 2 genauso kontrovers wie die Vorlage? Was trauen sich die Showrunner Craig Mazin und Neil Druckmann? Und welchen Teil der Spiele-Handlung werden wir in Staffel 2 zu Gesicht bekommen?
Die Antworten zu diesen Fragen und noch vieeeel mehr bekommt ihr in dieser Episode auf die Lauscher. Viel Spaß beim Reinhören.
Disclaimer: Die Folge wurde vor dem neuen Serien-Trailer vom 08.03.25 aufgenommen, der einige neue Details verraten hat; daher gehen wir auf diese Details im Gespräch natürlich nicht ein. Zum Beispiel spielen die Sporen in der zweiten Staffel offensichtlich doch wieder eine Rolle. -
Zijn er afleveringen die ontbreken?
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„Anora“ ist ein polarisierendes Phänomen! Der günstig produzierte Stripperinnen-Streifen hat abgeräumt, was es bei den Oscars 2025 abzuräumen gab: Bester Film, beste Regie, Bestes Drehbuch, Bester Schnitt, Beste Hauptdarstellerin, bester Lap-Dance, bester Russen-Slapstick und und und… Aber ob die Goldjungen-Lawine wirklich den richtigen Film getroffen hat oder ob Demi Moores Verlierer-Schnute vielleicht doch gerechtfertigt ist, das klären wir in unserer Kritik zu Sean Bakers „Romantic Dramedy“.
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„Kritisiere nichts, was du nicht verstehst...“ So nuschelt es der Sänger, Songwriter, Oscargewinner und Nobelpreisträger Bob Dylan 1964 in „The Times they are a changin“. Wir versuchen es trotzdem und üben Kritik an James Mangold's neuem Biopic “A Complete Unknown".
Bob Dylan ist ein Mythos. Ob Bücher oder Dokumentar- und Spielfilme, kein Medium vermag es diesem Künstler in Gänze gerecht zu werden. Macht das vielleicht auch den Reiz an seiner Person und natürlich seiner Musik aus?
Ist der Sänger nach der Darstellung von Timothée Chalamet immer noch ein complete unknown? Kann Lukas nach der Folge Joan Baez richtig aussprechen?Schafft es dieser Film das Enigma Bob Dylan endgültig zu entschlüsseln...oder möchte das der Film garnicht?
Diesen und weiteren Fragen stellen wir uns in dieser Kritik & Analyse. Dieses mal wieder mit unserem gern gesehen Gast, Zeitzeugen und “Dylan-Chronist“ Uwe Mies. Viel Spaß beim Zuhören! -
Willkommen bei Screenshots, dem Oscar-Podcast! Heute tauchen wir ein in die glitzernde Welt der Academy Awards 2025. Wir sprechen über die Sieger, die Verlierer, die Überraschungen und die großen und kleinen Skandale. Und wer könnte uns da besser unter die Arme greifen, als der Goldjunge der Filmkritik, Uwe Mies.
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Mit Tom Hanks, Daniel Craig und Paul Newman vor der Kamera sowie Bond-Regisseur Sam Mendes hinter der Linse, einem fesselnden Drehbuch voller Mafia-Pathos und dem kraftvollen Klang der Tommy Gun auf der Leinwand, vereint „Road to Perdition“ aus dem Jahr 2002 eigentlich alle Zutaten, die einen modernen Klassiker ausmachen. Dennoch scheint diese grandios bebilderte Geschichte über Loyalität, Verrat und die komplexe Beziehung zwischen Vätern und Söhnen größtenteils aus dem kollektiven Zuschauer-Gedächtnis verschwunden zu sein. Woran das liegen könnte, welche Stärken der Film hat und ob dieser filmische Gedächtnisschwund seine Berechtigung hat - darüber quatschen wir in dieser neuen Folge aus der Rubrik "Vergessene Filmperlen".
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Zu Beginn des Jahres hat die Welt der Künste eine kreative Stimme verloren: David Lynch, der Meister des Surrealen ist tot. Sein ikonisches Werk, darunter „Eraserhead“, „Mulholland Drive“ und die Kultserie „Twin Peaks“, hat die Grenzen des Kinos neu definiert und uns in absurde Traumwelten voller Geheimnisse entführt. Sein unverwechselbarer Stil – eine Mischung aus düsterem Humor, hypnotisierenden Bildern und der Gewalt im Alltäglichen – hat die Filmgeschichte nachhaltig geprägt.
In dieser Folge widmen wir uns als kleine Verbeugung seinem Kultfilm „Blue Velvet“ von 1986. Ein Werk, das Lynchs Emanzipation von Hollywood markiert und ihm die Freiheit gab, ab sofort maximal „Lynch-ig“ zu sein. Doch macht die bizarre Geschichte rund um Sexualität, Macht und Gewalt einen guten Film aus? Oder ist es einfach nur sinnfrei-prätentiöse Kunst? 🤔 Wir haben - eventuell - die Antworten!
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In dieser Episode begeben wir uns in die düstere Welt des Horrors, wo perfide Puppen, psychopathische Väter und der niederträchtige Nicolas Cage ihr Unwesen treiben. „Longlegs“ hat sich durch eine geschickte und geheimnisvolle Werbekampagne schnell den Ruf als „gruseligster Film des Jahres“ erarbeitet. Doch sorgt der Streifen tatsächlich für guten Grusel und bietet gleichzeitig cleveres Storytelling? Und wie steht es um Mr. Cages Performance – ist sie Oscar-reif oder eher ein „Not the beeeees!“? Gemeinsam werfen wir einen detaillierten Blick auf das langbeinige Ungeheuer und seine optisch fragwürdige Erscheinung.
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SCREEN SHOTS' Back alright! Happy New Year aus unserem Podcast-Kiosk, wo wir euch heute wieder eine gemischte Tüte zusammengestellt haben, die es in sich hat.
Während Hollywood im Feuer versinkt und Donald Trump die Annektierung von Grönland und Kanada vorbereitet, versuchen wir ein bisschen Optimismus zu verbreiten und sprechen über die Dinge, die im letzten Jahr liegen geblieben sind, vergessen wurden oder erst kurz vor Silvester das Licht der Welt erblickt haben.
Eine explosive Mischung aus Serien- und Film-Reviews in Mini-Form, Gaming-Rezensionen, Trailer-Talk und noch viel mehr. Mit dabei sind Pinguine, Archäologen, Horrorfilme en Masse und - klar - keine Folge ohne Philipps' Zombies.
Da ist für jeden etwas dabei. Garantiert. -
Es ist mal wieder "The Most wonderful Time of the Year". Und natürlich gehört es auch dieses Jahr wieder zur guten Tradition, im Heimkino die weihnachtlichen Klassiker über Leinwand und Bildschirm flimmern zu lassen. Heute sind wir so kreativ wie die Macher des Films, den wir in dieser Weihnachts-Folge ausführlich besprechen. Denn wir sind „Lost in New York“ und klären die Fragen, ob „Home Alone 2“ irgendeine Daseinsberechtigung hat, was das Sequel eventuell sogar besser macht, als sein Vorgänger, und ob wir "Team Schaufel-Opa" oder "Team Tauben-Tante" sind. Also genau das Richtige, um perfekt in die Feiertage zu starten.
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Mit "The Holdovers" hat Regisseur Alexander Payne 2023 einen Weihnachtsfilm geschaffen, der Kritiker und Kino-Zuschauer gleichermaßen begeistert und von vielen Fans bereits als moderner Christmas-Klassiker gehandelt wird. Aber ob die Dramedy wirklich so großartig ist, wie vielfach behauptet wird oder ob der dramaturgische Weihnachtsbaum doch ganz ordentlich Nadeln lässt - das finden wir gemeinsam heraus, wenn wir unser kritisches Lazy-Eye auf die Geschichte rund um Paul Hunham und Angus Tully werfen.
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1994 war ein ganz besonderes Jahr für Videospieler und Affen-Aficionados. Denn mit „Donkey Kong Country“ schickte Nintendo ein längst in Vergessenheit geratenes Gaming-Icon zurück in den Ring, um der Konkurrenz eindrucksvoll zu beweisen, dass "Next-Gen" auch in 16 Bit möglich war. Und das überaus erfolgreich - denn der Gorilla aus Kyoto setzte technische Maßstäbe und machte über 9 Millionen Gamer sehr glücklich. Und da das Spiel im November seinen 30. Geburtstag gefeiert hat, wollen wir es uns nicht nehmen lassen, einmal im Detail zu resümieren, warum "Donkey Kong Country" so überaus erfolgreich war, ob die Dschungel-Hatz heute noch Bock macht und wie es um das Vermächtnis der Reihe in den Geschichtsbüchern der Videospiel-History steht.
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IMDB-Anführer, Kritiker-Liebling, gelungene Stephen-King-Verfilmung: The Shawshank-Redemption gilt gemeinhin als einer der besten Filme aller Zeiten. Trotz Kassen-Flop und Oscar-Niederlagen hat sich die epische Gefängnis-Geschichte von Frank Darabont im Verlauf der Jahre den Ruf eines makellosen Kunstwerks erarbeitet und wird aufgrund seines starken Figuren-Ensembles, eines geschliffenen Drehbuchs und etlicher ikonischer Szenen immer wieder von Cineasten in höchsten Tönen gelobt.
Und daher steht nun die große Frage im Raum: Hat sich „Die Verurteilten" das Lob wirklich verdient? Wir klopfen heute mit unseren kleinen Kritiker-Hämmerchen an die dramaturgische Gefängniswand und blicken mal hinter das Poster der Top-Wertungen.
Wir stellen uns den Fragen, ob der Film zurecht auf Platz 1 von imdb steht, warum ein sperriger Name für leere Kinokassen gesorgt haben könnte und was die Nackte Kanone mit all dem zu tun hat. Das - und viel mehr - erfahrt ihr in dieser ausführlichen Retrospektive zu „The Shawshank Redemption". -
Willkommen im Kritiker-Kolosseum, wo uns heute Ridley Scotts Sandalen-Film „Gladiator 2“ vor das frisch geschärfte Gladius kommt. Der Oscar-Abräumer aus dem Jahr 2000 holte… oh hoppla, da haben wir aus Versehen den Text von Gladiator 1 kopiert und einfach eine 2 hinzugefügt… Tatsächlich hat es das Sequel zu Sir Ridleys Römer-Rumble nach fast einem viertel Jahrhundert inzwischen in die Kinos geschafft - also eine ziemlich lange Zeit, um jede Menge frische Konzepte zu entwickeln und das Drehbuch zu schleifen, bis der Schleifstein die Grätsche macht. Oder man macht das Selbe einfach noch mal und ergänzt den Film mit Aggro-Äffchen, einem römischen Rhinozeros und CG-Haien. Aber ob das jetzt überflüssig, ärgerlich, langweilig oder doch überraschend unterhaltsam ist, das erfahrt ihr nicht erst in 24 Jahren, sondern in dieser Review-Folge zu „Gladiator 2“.
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Willkommen im Kritiker-Kolosseum, wo uns dieses mal Ridley Scotts Sandalenfilm „Gladiator“ vor das frisch geschärfte Gladius kommt. Der Oscar-Abräumer aus dem Jahr 2000 holte das Monumental-Kino kurzzeitig zurück in die Hollywood-Arena, machte seine Leading-Men zu Superstars und zeigte im Box-Office, dass das Publikum von schwitzigen Muskelmännern nie genug bekommt. Und obwohl die Story rund um Maximus und Commodus einen blutigen, recht endgültigen Abschluss gefunden hat, gibt Sir Ridley noch einmal den Regie-Cäsar und haut knapp ein Vierteljahrhundert später eine Fortsetzung seines Welterfolgs raus. Aber bevor wir uns Gladiator "Pars Duo" im Kino reinpfeifen, wollen wir erstmal herausfinden, ob der Erstling unter dem dramaturgischen Subligaculum wirklich so gut bestückt ist, wie immer behauptet. Eamus!
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Kaum ist Halloween vorbei, stellen wir uns dem größten Horror von allem: dem Älterwerden! In „The Substance“ treffen Schönheitswahn und Showgeschäft auf Sexismus und Shock-Value - mit einer gehörigen Portion pechschwarzen Humors. Coralie Fargeats Body-Horror-Satire haut enorm kräftig auf den Putz, verdreht den Zuschauern die Mägen und führt eindrucksvoll vor, was passiert, wenn der erbitterte Kampf gegen die Runzeln ein klein wenig aus den Fugen gerät... Aber ob hinter exzessiven Ekelbildern und doch wenig subtiler Jugendwahn-Schelte auch noch… nun ja… Substanz steckt, das erzählen euch die besten Versionen von Lukas und Philipp in einer ausführlichen und faltenfreien Review.
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Willkommen bei SCREAM SHOTS, dem Podcast rund um Flüche, Serienkiller und Grusel. Denn in dieser speziellen Folge widmen wir uns allem, was die Hose fleckig macht und die Haare zu Berge stehen lässt. Aus insgesamt 15 angsteinflößenden Horror-Genres ziehen wir zufällige Kategorien, benennen unsere Favoriten und erläutern, warum das gezogene Sub-Genre so reizvoll und unheimlich oder doch eher lahm und überflüssig ist. Slasher, Splatter oder Geister-Gemeinheiten? Hört rein und findet heraus, was der Zufalls-Kürbis für uns ausspuckt! Muahaha!
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Wir kehren ein letztes Mal in die Welt des Xenomorphs zurück und werfen - pünktlich zu seinem 10-jährigen Geburtstag - einen Blick auf "Alien: Isolation", den interaktiven Survival-Horror aus dem Hause "Creative Assembly". Mit dem digitalen Flammenwerfer im Anschlag sprechen wir darüber, wie gut die höchst liebevolle Film-Versoftung grafisch und spielerisch gealtert ist, ob die K.I. immer noch für Schrecken sorgt und welche Erwartungen wir an den frisch bestätigten Nachfolger haben. Also, holt das Gamepad raus und folgt uns auf die Sevastopol - wo euch niemand daddeln hört!
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Im Weltall hört dich niemand schreien - auch nicht vor Dummheit. In unserer Retrospektive zu "Alien: Covenant" finden wir heraus, ob Ridley Scott noch einmal die Kurve gekriegt hat und die vielen Fragen, die uns in "Prometheus" um die Ohren gehauen wurden, auch halbwegs zufriedenstellend beantworten kann. Außerdem bringen wir in Erfahrung, ob die Drehbuchautoren ein bißchen Nachhilfe in Sachen Dramaturgie bekommen haben und ob es neben schwarzem Schleim auch noch die eine oder andere graue Zelle für das Figuren-Ensemble übrig geblieben ist. Also folgt uns ein - fast - letztes Mal in den Xeno-Kosmos und gönnt euch unsere Retrospektive zum zweiten (und letzten) Alien-Prequel.
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In Burbank knallen die Korken: „Inside Out 2“ ist DER Abräumer des Jahres 2024. Bereits über 1,5 Milliarden Dollar hat das Pubertäts-Picture im Box-Office abgeräumt und springt locker flockig auf Platz 1 der erfolgreichsten Animations-Filme aller Zeiten. Donnerwetter! Nach etlichen Enttäuschungen auf der Leinwand und im Mäuse-Abo verschafft sich Disney eine kleine Verschnaufpause. Der Erfolg an der Kinokasse stimmt also schonmal. Aber wie sieht es mit emotionaler Tiefe, Story und dem Humor aus? Kann „Alles steht Kopf 2“ dank neuer Emotionen den heißgeliebten Vorgänger toppen? Wir haben uns das "Plus" gegönnt und sprechen in unserer Review darüber, was Pixars neuester Streich richtig gut macht und wo sich in unserem Hirn eher die negativen Gefühle breit machen.
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