Afleveringen
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In der 40. Episode des Podcast „Wenn Eltern Feinde werden“ wird eine Zwischenbilanz gezogen zum Thema Eltern-Kind-Entfremdung. In Teil Eins der zweiteiligen Sonderfolge spricht Juristin und Mediatorin Dr. Susanne Perker über Defizite im Familienrecht, die Rolle der Gerichte und über Kinder, die zwischen die Fronten geraten.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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In einem zunächst schleichenden Prozess entfernte sich eine ihrer Töchter von Cathrin. Jahrelang hatte der Vater, nachdem sie sich von ihm getrennt hatte, jeglichen Kontakt zur Mutter abgelehnt und sich, wie bequem, als das Opfer inszeniert. Heute ist Cathrin klar: Sie hätte klare Regeln einfordern müssen.
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Mit wenigen, kaum zu registrierenden Ausnahmen hat Burkhard Röttger seine beiden Töchter seit sage und schreibe 15 Jahren nicht gesehen. Aber er mag die Hoffnung keineswegs aufgeben, dass man sich eines wunderbaren Tages wieder zusammenfindet. Dabei helfen ihm der Glaube, seine Selbsthilfegruppe und die glückliche zweite Ehe.
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Sarah Achterberg, Mutter zweier Töchter, hat mit 34 Jahren noch ein Studium der Psychologie aufgenommen und es erfolgreich abgeschlossen. Das Thema ihrer Bachelor-Arbeit war „Eltern-Kind-Entfremdung und psychische Belastungen: Eine qualitative Untersuchung entfremdeter Elternteile.“ Ihr war es wichtig, neben den Kindern auch die Erwachsenen in ihren wissenschaftlichen Fokus zu nehmen.
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Wie geht eine Mutter damit um, wenn die Funkstille zum Sohn Jahre andauert – und sie erfährt, dass er in dieser Zeit psychologische und psychiatrische Hilfe brauchte? Tina weigert sich, die Hoffnung auf ein Wiedersehen aufzugeben. Doch sie hat gelernt, dass sie nur für ihren Sohn da sein kann, wenn sie auch auf sich selbst achtet. Selbstfürsorge ist für sie kein Egoismus, sondern Überlebensstrategie.
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"Es zerreißt mir jeden Tag das Herz." – Ulrike (Name von der Redaktion geändert) hat ihre Kinder seit drei Jahren nicht mehr gesehen. In unserer neuen Folge spricht sie über den Schock des Kontaktabbruchs, die Ohnmacht gegenüber dem Justizsystem und warum der Austausch mit anderen Betroffenen ihr einziger Lichtblick war. Eine Geschichte über Eltern-Kind-Entfremdung und die Suche nach Antworten.
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Sie ist in Deutschland eine juristische Kapazität, Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf. Und sie befürwortet, wissenschaftlich fundiert, nach Eltern-Trennung das Wechselmodell. Prof. Sünderhauf ist der festen Überzeugung: Kinder brauchen Mutter und Vater gleichermaßen. Weiterhin vertritt sie: Gleichberechtigung dürfe keine feministische Einbahnstraße sein.
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