Afleveringen
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Baltar wandert weiter unter seinem zylonischen Wachpersonal umher, die Galactica sucht weiterhin den Weg zur Erde ... und ansonsten vergessen wir einfach mal, was auf New Caprica und in den Wochen danach geschehen ist, um eine inkonsequente Geschichte über eine Killervirus zu erzählen. So zumindest würde Patrick den Inhalt von "Immun" beschreiben, die er vielleicht nicht für die bisher schwächste Episode von Battlestar Galactica hält, dafür aber für die frustrierendste. Da kann man nur hoffen, dass Britt-Marie in einem fitten körperlichen und geistigen Zustand ist, um kerngesund aus dieser Seherfahrung und dem gemeinsamen Recap zu kommen. Aber zum Warm-up (oder Cool-down?)müssen die beiden von der sommerlichen Hitze verstrahlten Hosts erst einmal ein paar Gedanken zu Hollywood-Millionären und -Milliardären loswerden.
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Nach drei großen Kinohits in Folge war es vielleicht nur eine Frage der Zeit, bis Paul Verhoeven wieder auf dem Boden der Tatsachen landen würde – oder auf dem heißen (und harten!) Pflaster von Las Vegas. Showgirls (1995) wurde von Kritik und Publikum in aller Welt derart mit Häme überschüttet, dass bis heute fast alle Beteiligten mit Zorn auf den kolossalen Flop zurückblicken, allen voran Hauptdarstellerin Elizabeth Berkley. Aber wie steht es Jahrzehnte später um den Status Quo dieses Millionengrabs aus der Feder von Joe Eszterhas? Meisterwerk? Trashperle? Purer Camp? Der Film ist alles und nichts davon, meinen zumindest Dennis und Patrick. Sehr viel einiger sind sich die beiden Herren hinsichtlich Starship Troopers (1997), für dessen ätzende Satire die Welt vor knapp 30 Jahren nicht bereit schien und der sich mittlerweile x-fach rehabilitiert hat. Ganz anders als Hollow Man (2000), den Verhoeven selbst als kreative Bankrotterklärung betrachtete und ihm den letzten guten Grund lieferte, Hollywood den Rücken zu kehren. Aber so streng sollte der skandalträchtige Regisseur wirklich nicht mit sich selbst ins Gericht gehen ...
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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"Virus" ist eine Episode zweier Hälften, von denen die eine deutlich mehr kann als die andere. Deswegen mag der Originaltitel "Torn" hier sogar besser passen, denn nicht nur kämpfen hier zwei voneinander losgelöste Storylines um unser Interesse, auch bezüglich einiger Drehbuch– und Regieentscheidungen fühlen wir uns hin- und hergerissen. Ausnahmsweise hat Britt-Marie dabei sogar einmal mehr zu meckern als Patrick, ist sie doch kein großer Fan von Admiral Adamas harter Hand. Ihr Co-Host ist unterdessen vom Chaos im Baltar-Handlungsstrang leicht genervt, weil man das Papier des Scripts zu oft und zu laut rascheln hört. Und was für Leibesübungen sind das eigentlich, die die nackte Nummer Acht an Bord der zylonischen Basestar macht?
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In einer Classic-Episode anno Januar 2019 besuchte mich der fabelhafte André Wentzel zum dritten Mal überhaupt im Bahnhofskino und zum ersten Mal, um seine Godzilla-Expertise und -Leidenschaft im Podcast zu Gehör zu bringen ... in diesem Fall zum elften und vermutlich ungewöhnlichsten Godzilla-Film aus den Toho Studios. Und ein geschüttelt Maß an Fachkenntnis wurde damals dringend benötigt, denn ich brillierte angesichts der kenntnisreichen Begeisterung meines Gastes vor allem mit glänzenden Kinderaugen bei maximaler Ahnungslosigkeit. Naja, ganz so schlimm wird es nicht. Und sowieso macht es Yoshimitsu Bannos funky Beitrag zur Godzilla-Reihe allen Monsterfilmfans und solchen, die es werden wollen, leicht, sich in den Titelhelden und dessen schleimig-schlackigen Gegenspieler Hydrox zu verlieben. Nun schnüren wir diese oldie-but-goldie Episode über FRANKENSTEINS KAMPF GEGEN DIE TEUFELSMONSTER (1971) in unsere offizielle BEEzilla-Reihe und hoffen, sie klingt noch ebenso frisch wie vor siebeneinhalb Jahren.
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Nach der erfolgreichen Flucht von New Caprica haben sich manch erhitzte Gemüter abgekühlt und Kämpfe werden nicht mehr offen ausgetragen ... doch die moralischen Fragen sind groß wie nie. Auch Britt-Marie und Patrick sind fassungslos ob so mancher Wendung in "Verräter", sei es aufgrund charakterlicher Schieflagen oder manches Drehbuch-Kniffs, der nicht hundertprozentig schlüssig ist. Zum Glück navigiert am Ende des Tages unsere alte und neue Präsidentin Roslin die Menschheit politisch wieder in eine versöhnliche Zukunft. Oder?
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Zwar können weder mein Gast Michael noch ich große Expertise in Sachen hessische Völkerkunde vorweisen, dafür bringen wir aber eine umso größere Begeisterung für das fett budgetierte 90er-Genrekino made in Hollywood mit. Eines der strahlendsten Beispiele hierfür ist Sleepy Hollow – Köpfe werden rollen (1999), der nicht nur Tim Burton und seinen Hauptdarsteller Johnny Depp auf der Höhe ihrer jeweiligen Kunst zeigt, sondern zudem erstaunlich großzügig in der Darstellung handgemachter Blutsuppe ist. Da stört es auch kaum, dass die Lovestory mit Christina Ricci so kalt ist wie der Nebel im Dörfchen Sleepy Hollow. Und wenn Christopher Walken seine scharf geschliffenen Zähne bleckt, macht sich auch der mutigste Dorfbewohner in die Hose.
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Action! Action! Action! Im abschließenden Kapitel des New Caprica-Zyklus verbraten die Showrunner Ron Moore und David Eick das Effektbudget einer halben Staffel, um den kümmerlichen Rest der Menschheit aus den Fängen der Zylonen ins All zu retten. Dabei müssen einige unserer Heldinnen und Helden große Verluste verkraften, allen voran unser liebster Brummbär Saul Tigh und die frisch gebackene Mutti Kara "Starbuck" Thrace. Und last but not least: Goodbye, Battlestar Pegasus! Die Zeit mit dir war zu kurz. Schluchz!
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Mit Heiko Hartmann spreche ich über zwei Karrierehöhepunkte des umtriebigen William Girdler (Der Manitou, 1978), der uns in GRIZZLY (1976) und PANIK IN DER SIERRA NOVA (Day of the Animals, 1977) nicht nur zurück in die Natur und ins Risiko tödlicher Tierangriffe schickt, sondern auch noch sehr menschliche, mordlüsterne Ungeheuer zu bieten hat. Und während der schunkelige Vierkampf mit Meister Petz im Fahrwasser von _Der weiße Hai _vor allem für einige haarige Gore-Effekte gut ist, bietet das halbe Sequel deutlich reizvollere Qualitäten – vor allen Dank eines irre tobenden Leslie Nielsen (Airplane!, 1980). Und mit dessen Wahnsinn kann weder der Charme von Hauptdarsteller Christopher George (Pieces: Stunden des Wahnsinns, 1982)) noch das bissige Getier konkurrieren. Uff!
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Falls ihr unsere Rubrik 'Housekeeping' vermisst habt, in der wir Buße für unsere Versäumnisse und Missverständnisse aus früheren Podcastfolgen tun, könnt ihr euch freuen. Denn nicht nur rekapitulieren wir den risikoreichen Rettungsplan der Galactica für die auf New Caprica gestrandeten Zivilisten, wir widmen uns auch ein weiteres Mal Jamie Bambers (Lee/Apollo) Fatsuit. Außerdem stürzen wir uns in zwei Feuergefechte, in die Traumwelt der Zylonen, Baltars Verzweiflung, Karas Muttergefühle und fragen uns, ob die Alkis Ellen und Saul Tigh wirklich so schlechte Zieheltern wären. Und zum Ende geht's nach viel militärischem Pathos dann auch noch auf die Alm!
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Wieder einmal packt BATTLESTAR GALACTICA so viele Storylines, wechselnde Allianzen und große Gefühle in 45 Minuten, dass wir kaum hinterher kommen. Und Britt-Marie hat Fragen. Warum macht plötzlich niemand mehr blöde Sprüche über Lee Adamas Plauze? Warum sieht Colonel Tigh wie ein Pirat aus, spricht aber nicht wie einer? Und wer genau unterrichtet die Schulkinder auf New Caprica, wenn Oberlehrerin Laura Roslin zum Schafott gefahren wird? Das Ende von "Am Abgrund" hinterlässt uns zwar mit vielen offenen Fragen, aber auch einem erfüllenden Seherlebnis. Und wie sagt man so schön: Der Weg ist das Ziel, oder? Und der ist diese Woche ebenso schweißtreibend wie sehenswert.
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Nachdem die Hughes-Brüder Albert und Allen mit Menace II Society (1993) einen Hit inszeniert hatten, der sowohl Publikum als auch Kritikerschaft begeisterte, wurden sie ausgerechnet von Disney bzw. dessen Konzerntochter Hollywood Pictures mit Geld beschmissen, um ihren ambitionierten Coming-of-Age-Schrägstrich-Kriegsdrama-Schrägstrich-Actionthriller Dead Presidents (1995) auf die Leinwand zu bringen. Und obwohl der wüste Genremix nicht nicht in jeder Minute dramaturgisch überzeugen kann, hat er doch so viele irre Ideen, grandiose Bilder und ein Ensemble zum Niederknien, um Patrick und Franz auch Jahrzehnte nach dem ersten Videothekenkontakt zu begeistern. Ach ja, und für die Gorebauern (50 Prozent der heutigen Podcastbesetzung mitgedacht) gibt's auch noch explodierende Körper und abbe Köppe galore!
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Nach einem holprigen Start mit der US-europäischen Co-Produktion FLESH + BLOOD (1985) fasste Paul Verhoeven mit seinem englischsprachigen Zweitling ROBOCOP (1987) so richtig Fuß in Hollywood – und im Rest der Welt. Nicht nur ließ die actionreiche SciFi-Satire die Kinokassen klingeln, auch die Kritikerschaft zeigte sich begeistert und machte den umtriebigen Niederländer zum gefeierten wie begehrten Regisseur für starbesetzte Filmprojekte. Und größer als eine Zusammenarbeit mit Arnold Schwarzenegger konnte es in Hollywood anno 1990 kaum werden, weswegen sich auch die Philip K. Dick-Verfilmung TOTAL RECALL: DIE TOTALE ERINNERUNG (1990) wenig überraschend zum dicken Blockbuster mauserte. Das Verhoeven nicht nur großes Effektkino und kontroverse Satire perfekt beherrscht, sondern auch ganze Karrieren wie die von Rutger Hauer auf den richtigen Weg bringen kann, bewies er wiederum mit BASIC INSTINCT (1992). Dessen Erfolg wurde nicht für einige Jahre zum Maßstab für erotische Thriller und ebnete ganz nebenbei Newcomerin Sharon Stone den Weg zum Superstar-Status. Aber ihr mörderischer und grandios inszeniertes Koitus mit Michael Douglas war auch für einen mittelgroßen Skandal gut. Ach, Paul!
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Neue Staffel, unzählige Fragen – oder zumindest so viele, um damit unsere längste BKG-Folge seit der Serienpremiere zu füllen. Genau genommen sezieren wir aber nicht nur die erotischen, politischen und mörderischen Intrigen in im Emmy-nominierten "Occupation", sondern widmen uns auch den zwischen den Seasons veröffentlichten, dreiminütigen Webisodes mit dem Titel "The Resistance". Inwieweit die Ereignisse darin als Spoiler begriffen werden können, wie viele blöde Sprüche über Apollos Körpergewicht bereits als Fatshaming gelten, und was genau Sharon und Adama da in ihrer Wohnzimmer-Zelle zu bereden haben, interessiert uns natürlich frakkin' brennend.
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Zum wiederholten Mal bringt Markus Köhler feinste Actionkost mit in den Podcast, diesmal vom anderen Ende der Welt. Denn im Lande Oz gibt es nicht nur Känguruhs, Fosters und jede Menge menschenleere Steppe, sondern auch eine unerschütterliche Liebe für brummende Motoren und beinharte Action im Kino. Aus der Blütezeit australischen B-Movies stammen auch die dystopischen Thriller Turkey Shoot (Insel der der Verdammten, 1982) und Dead-End Drive-In (Crabs – Die Zukunft sind wir, 1986), die in Sachen Gewaltdarstellung keine Gefangenen machen und auch politisch klare Kante zeigen. Danke, Brian Trenchard-Smith, King of Ozploitation!
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Good Morning, Mister President!
Das Staffelfinale der zweiten Season BATTLESTAR GALACTICA wartet nicht nur mit einigen überraschenden Wendungen und Schocks auf, sondern erfindet vermeintlich die gesamte Serie zu Teilen neu. Dabei entpuppen sich manche Moralapostel als durch und durch korrupt, politische Leitfiguren zerbrechen unter der Bürde ihrer Verantwortung, und es zeigt sich wieder mal, dass Alkohol nicht alle Probleme lösen kann. Und was wir in unserem Gespräch gar nicht erwähnt hatten: Der frischgebackene Schnauzbartträger Admiral Adama raucht filterlose Zigaretten. Holy frak! -
Wer bei Tobe Hoopers Remake von Invasion vom Mars (Invaders From Mars,1986) denkt, das sei doch ein für den ollen Lohmi geradezu maßgeschneiderter Film … nun ja, Bingo! Kaum ein Film hat mich länger vom Kindesalter bi hinein in mein Filmbuch TRAUMA-TV begleitet, weswegen ein Podcast hierzu eigentlich um Jahre überfällig ist. Glücklicherweise kann ich das gleichermaßen gruselige wie bonbonbunte Filmspektakel aus dem Hause Cannon Films mit Steffen Anton besprechen, dessen Herz nicht nur genau wie meines für gut abgehangenes Genrekino schlägt, sondern sich ebenfalls noch gut daran erinnert, welch unbezahlbarer Schatz die eigene kleine Videosammlung inmitten des provinziellen Alltags war. Amen, Bruder!
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Dafür, dass der erste Teil des berühmt-berüchtigten zweiten Staffelfinales von Battlestar Galactica viel Setup, aber kaum Payoff bereithält, haben Britt-Marie und Patrick ganz schön viel zu bereden. Nicht zuletzt über Lieblingsserien vergangener Tage, die mal mehr, mal weniger in Würde gealtert sind. Neben der Freude über Gaststar Dean Stockwell (Zurück in die Vergangenheit) gibt es aber auch reichlich Irritation über den Mangel an effizienter Strafverfolgung nach dem gewalttätigen Ausraster von Chief Tyrol (Aaron Douglas), viel Diskussionsstoff über Herz gegen Verstand in der Politik von BSG und in unserer Realität, und ganz viel Herz für Kompetenzbolzen Kara. Und über den missglückten deutschen Titel dieser Episode müssen wir noch einmal reden …
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In einer A Very Special Episode™ verschlägt es Britt-Marie und Patrick auf das von Zylonen besetzte Caprica. Warum dort nur die immer gleichen vier Zylonenmodelle herumlungern, können sie auch nicht beantworten … genau wie viele andere Fragen, die das Abenteuer rund um Six, Boomer und die durchtriebene Nummer Drei bereithält. Aber vielleicht verstehen die beiden Co-Hosts auch wieder mal nicht alles, obwohl sie sich von "Downloaded" rundum gut unterhalten fühlen. Und da ist ja auch noch die weniger komplexe Nebenhandlung um das sehr tote und dann wieder sehr lebendige Baby Hera …
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Hatten wir erwähnt, wie sehr wir die (meisten) Filme von Paul Verhoeven lieben? Natürlich hatten wir das. Aber auf der zweiten Etappe unserer filmographischen Reise durch das Werk des holländischen Blockbuster-Provokateurs haben wir wiederum viel Gelegenheit zum kritisch-analytischen Lobhudeln. Mit dem expliziten Teen-Drama Spetters (1980) und dem symbolgeladenen Psychothriller Der 4. Mann (1983) stehen dabei nicht nur zwei wirkliche Highlights auf unserer to-do-Liste, sondern auch die Werke, die Verhoeven schlussendlich Richtung Hollwood wandern ließen. Dass ihm mit dem US-europäischen Abenteuerfilm Flesh + Blood (1985) nicht gleich der ganz große Wurf in Übersee gelang, war sicher nicht nur sein Versagen. Auch Rutger Hauer wollte da ein Wörtchen mitreden. Aber das ist nur eine von zahlreichen Anekdoten zur Produktion dieser drei Filmperlen, die wir für unsere heutige Podcastfolge aus den Archiven gekramt haben.
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Was hat es nur mit dieser verfluchten Pegasus auf sich, dass ein kommandierender Offizier nach dem anderen kurz nach Antritt seines Postens ins Gras beißt? Immerhin ist der schnelle Abschied vom neuesten Battlestar-Commander Garner (RIP!) etwas würdevoller als der seines Vorgängers Fisk (RIP!), darf er sich doch in letzter Minute noch als Held beweisen. Der Weg dahin ist allerdings gepflastert von zickigen Wortgefechten mit Starbuck und Apollo, schlechten Entscheidungen und einer beinahe mit der Zerstörung der Pegasus endenden Raumschlacht. Phew! Außerdem: Wie steht es um die Moral von Laura Roslin? Britt-Marie und Patrick sind sich nicht ganz einig und spielen guter Cop und böser Cop.
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