Afleveringen
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Dein Kind diskutiert über alles. Warum es noch fernsehen darf, warum es noch nicht ins Bett muss, warum die Regel heute ausnahmsweise nicht gelten soll. Du hast längst entschieden, aber dein Kind macht trotzdem weiter, immer weiter. Und irgendwann fragst du dich, worum es hier eigentlich noch geht.
In dieser Folge schaut Marie mit dir hinter dieses Verhalten. Oft lesen wir darin einen Machtkampf, und manchmal stimmt das auch. Aber bei vielen Kindern, gerade bei Kindern mit ADHS, geht es gar nicht ums Gewinnen. Es geht ihnen darum, nicht schon wieder der oder die Schlechte zu sein. Marie erklärt, was hinter dem Dauerdiskutieren stecken kann, und gibt dir ruhige, konkrete Sätze für typische Momente, vom Aufräumen über die kaputte Vase bis zu den Hausaufgaben.
Eine Folge für alle Eltern, die das endlose Diskutieren kennen und ahnen, dass dahinter mehr stecken könnte als Trotz.
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Dein Kind hatte gerade den nächsten Zusammenbruch. Es hat geschrien, vielleicht geschlagen, vielleicht Sätze gesagt, die wehtun. Du bist ruhig geblieben, hast begleitet, hast korreguliert. Und jetzt sitzt du allein in der Küche, erschöpft, leer, vielleicht verletzt, und fragst dich, warum es deinem Kind besser geht und dir überhaupt nicht.
In dieser Folge spricht Marie über Co-Regulation und über eine Frage, die dabei oft untergeht. Was musst du als Mutter oder Vater eigentlich aushalten? Sie zeigt, warum Präsenz nicht heißt, grenzenlos zu sein, wie du die Gefühle deines Kindes anerkennen und trotzdem klar bleiben kannst, und warum gerade bei Kindern mit ADHS deine eigenen Grenzen wichtiger werden, je mehr Begleitung dein Kind braucht. Mit konkreten Sätzen für den nächsten lauten Moment.
Eine Folge für alle Eltern, die viel aushalten und langsam spüren, dass sie selbst dabei auf der Strecke bleiben.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Du führst einen Morgenplan ein, damit der Alltag für alle leichter wird, und dein Partner reagiert, als würdest du die ganze Familie kontrollieren wollen. Zwischen den Kindern, ihren Gefühlen und den Spannungen mit dem Partner sitzt am Ende oft eine Person, die alles auffängt und zusammenhält. In dieser Folge beantwortet Marie die Frage einer Mutter von drei Kindern, von denen zwei neurodivergent sind. Es geht um eine Unterscheidung, die im Familienalltag viel verändert: Wann gibt Struktur einem Kind mit ADHS oder Autismus Halt, und wann kippt sie in Kontrolle oder in Überverantwortung? Marie zeigt, warum Struktur für neurodivergente Kinder oft ein Geländer ist, an dem sie sich festhalten können, warum sich derselbe Plan für einen Elternteil wie Bedrohung anfühlen kann und wie sich Verantwortung dorthin zurückgeben lässt, wo sie hingehört. Eine Folge für alle, die das Gefühl kennen, ständig zwischen allen zu vermitteln und sich dabei selbst zu erschöpfen.
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Du sagst Nein, und dein Kind geht sofort von null auf hundert. Bei Kindern mit ADHS fällt so eine Reaktion oft heftiger und länger aus, und das sagt erstaunlich wenig darüber, wie wichtig der Wunsch dahinter wirklich war.
Im dritten und letzten Teil unserer Reihe über Wünsche und Bedürfnisse schauen Marie und Thorsten darauf, was bei ADHS anders ist und was gleich bleibt.
Marie erklärt, warum die Heftigkeit kein verlässlicher Hinweis ist, bringt mit der Regulationsstrategie eine dritte Kategorie neben Wunsch und Bedürfnis ins Spiel und zeigt, warum bei einem aufgewühlten Kind erst die Ruhe kommt und dann das Sortieren. Dazu geht es um die Frage, die in solchen Momenten oft weiterhilft als jede Einordnung: Kann mein Kind gerade überhaupt anders? Vieles davon liegt an der Neurobiologie, nicht an dir und nicht an deinem Kind.
Wenn du an deiner eigenen Ruhe in diesen Augenblicken arbeiten möchtest, findest du in der Calmi Academy einen Weg dahin: https://academy.calmi.com.
Eine Folge für alle Eltern, die ihr Kind mit ADHS verstehen wollen.
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Du willst los, dein Kind bleibt sitzen und sagt einfach nein. Du erinnerst, du wirst lauter, und irgendwann ist die Wut da. Was, wenn genau dieses Gefühl dir zeigt, was dein Kind gerade braucht?
Im zweiten Teil unserer Reihe zu Wunsch und Bedürfnis schauen wir hinter das Verhalten. Es geht um das genervte Gefühl beim ständigen Unterbrechen, um die Wut im Machtkampf, um verletzende Sätze und um Kinder, die scheinbar aufgeben. Dahinter steckt oft ein Bedürfnis, das dein Kind selbst nicht benennen kann: gesehen werden, mitbestimmen, dazugehören, etwas alleine schaffen. Und es geht um die Erschöpfung, die entsteht, wenn man versucht, jeden Wunsch zu erfüllen, und warum das gar nicht nötig ist.
Eine Folge für alle, die sich nach einem schwierigen Nachmittag fragen, was ihr Kind ihnen damit eigentlich sagen wollte.
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Du gibst dir Mühe, bietest zehn Frühstücksoptionen an, tauschst den Becher aus, genehmigst nochmal fünf Minuten Bildschirmzeit. Und trotzdem: Dein Kind ist nicht zufrieden. Im Gegenteil, es wird unruhiger, je mehr du möglich machst.
In dieser Folge sprechen Thorsten und Marie darüber, warum das so ist. Warum Kinder klar formulieren können, was sie wollen, aber fast nie sagen können, was sie wirklich brauchen. Und warum Wünsche erfüllen und Bedürfnisse erfüllen zwei völlig verschiedene Dinge sind.
Mit konkreten Beispielen aus dem Familienalltag: vom Frühstückstisch über den Bildschirmstreit bis zum Klassiker mit dem falsch geschnittenen Brot. Und mit einem Gedanken, der vieles verändern kann: Verwöhnung ist kein Zuviel, sondern ein Zuwenig von dem, was dein Kind eigentlich braucht.
Das ist Teil 1 von drei Folgen zu diesem Thema. Eine Folge für alle, die das Gefühl kennen, alles zu geben, und trotzdem nicht durchzukommen.
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Abends, das Kind ist frustriert, die Stimmung kippt, und wir merken, wie wir innerlich denken: Warum kann es nicht einfach mal reibungslos laufen? Die meisten Eltern kennen diesen Moment. Und die meisten würden nie sagen, dass sie ihr Kind kontrollieren. Trotzdem passiert es, oft aus Liebe, aus Sorge, aus dem Wunsch, dass es das Kind später leichter hat.
In dieser Folge sprechen Thorsten und Marie darüber, wo Fürsorge aufhört und Kontrolle anfängt. Warum der Satz „Ich will, dass mein Kind glücklich ist" zur Falle werden kann. Und was Kinder eigentlich lernen, wenn sie spüren, dass sie so, wie sie sind, nicht ganz richtig sind.
Ihr bekommt eine ehrliche Auseinandersetzung mit eigenen Mustern, konkrete Reflexionsfragen für den Alltag und den Unterschied zwischen Verhalten begrenzen und Persönlichkeit bewerten.
Eine Folge für alle, die sich manchmal dabei ertappen, ihr Kind verändern zu wollen, und die wissen, dass die Antwort woanders liegt.
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Morgens im Flur, die Uhr im Nacken. Dein Kind zieht sich zum dritten Mal die Schuhe wieder aus. Du merkst, wie der Druck in dir steigt, und dann passiert es: Du wirst laut. Danach das Schuldgefühl.
In dieser Folge sprechen Marie und Thorsten über ein Thema, über das kaum jemand offen redet: Elternwut. Warum Wut kein Zeichen von Versagen ist, sondern ein Signal dafür, dass die eigenen Grenzen zu lange übergangen wurden. Was im Nervensystem passiert, wenn zwei überforderte Menschen aufeinandertreffen. Und warum der Versuch, die Wut einfach wegzudrücken, meistens in die nächste Explosion führt.
Marie erklärt, warum Selbstregulation vor Ko-Regulation kommt und was Eltern konkret tun können, wenn es doch passiert ist, ohne dem Kind die Verantwortung dafür zu geben.
Eine Folge für alle, die sich nach einem lauten Abend fragen, ob sie gerade alles falsch machen.
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Zwei Geschwister, elf und acht Jahre alt. Sie können sich nicht im gleichen Raum aufhalten, ohne dass es eskaliert. Beleidigungen, Tritte, Schläge. Die Mutter fühlt sich wie ein Bodyguard, der ständig dazwischen geht, ablenkt, schllichtet. Trotzdem wird es nicht besser.
In dieser Elternfragen-Folge gehen Marie und Thorsten der Frage einer Hörerin nach: Woher kommt diese Ablehnung zwischen Geschwistern, und wie kann ich ihre Beziehung stärken? Marie erklärt, warum Geschwisterstreit oft ein eingespieltes Muster ist, das alle Beteiligten unbewusst aufrechterhalten. Warum die Schiedsrichterrolle der Eltern den Konflikt eher befeuert als löst. Und warum es so wichtig ist, hinter das Verhalten zu schauen und die Gefühle zu sehen, die ein Kind nicht in Worte fassen kann.
Eine Folge für alle, die abends denken: Ich kann dieses Gestreite nicht mehr hören.
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Dein Kind sitzt vor den Hausaufgaben. Du redest, erklärst, motivierst, und mit jedem Wort wird es schwerer. In dieser Folge geht es um Bewegung als Werkzeug für solche Momente. Nicht als Sport oder Pflichtprogramm, sondern als Möglichkeit, dem Nervensystem deines Kindes beim Umschalten zu helfen, wenn Worte gerade nicht mehr ankommen. Marie und Thorsten sprechen über den Unterschied zwischen einem Wutanfall und einem echten Meltdown. Darüber, wann das Verhalten eures Kindes aus Anspannung kommt und nicht aus Trotz. Und über konkrete Werkzeuge: Wachkitzeln am Morgen, zehn Minuten toben vor den Hausaufgaben, das Tragen schwerer Dinge als Alternative zum Cardio. Eine Folge für Eltern die merken, dass mehr Druck und mehr Erklärungen oft nichts mehr ausrichten.
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Deine Ältere haut den Kleinen, macht ihm Angst, übergeht jede Grenze. Du sagst ihr, dass das bei euch nicht geht, aber es ändert sich nichts. Und irgendwann wirst du selbst lauter, als du willst. Eine Mutter hat uns geschrieben, weil sie in dieser Schleife steckt.
Marie und Thorsten sprechen darüber, warum hinter dem Verhalten meistens kein böser Wille steckt, sondern ein Kind, das seinen Platz in der Familie sucht. Wie man Konsequenzen einführt, die sich nicht wie Strafen anfühlen. Und warum „Führung" nicht heißt, hinterher zu schimpfen, sondern vorher umzulenken.
Eine Folge für alle, die zwischen Geschwisterstreit und schlechtem Gewissen feststecken.
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Abends, Küche, dein Kind sagt etwas, und du merkst: Gleich passiert es wieder. Der gleiche Streit, die gleiche Eskalation, das gleiche schlechte Gefühl danach. Viele Eltern versuchen es dann mit anderen Worten oder klareren Ansagen, aber das Muster bleibt.
In dieser Folge sprechen Thorsten und Marie darüber, warum Kinder mit ihrem Verhalten oft ein emotionales Ziel verfolgen, das mit dem eigentlichen Streitthema wenig zu tun hat. Aufmerksamkeit, Kontrolle, Zugehörigkeit: Wenn Eltern auf das Verhalten reagieren statt auf das Bedürfnis dahinter, halten sie den Kreislauf unbemerkt am Laufen. Marie erklärt, wie Unberechenbarkeit der Schlüssel sein kann und warum das Gegenteil von dem, was du normalerweise tust, oft mehr verändert als jede neue Erziehungsstrategie.
Mit konkreten Beispielen aus dem Familienalltag und einem ehrlichen Blick darauf, warum Kinder unsere Knöpfe so gut kennen. Eine Folge für alle, die diesen einen Streit nicht noch einmal führen wollen.
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Und vielen Dank an Krawuttke für unseren Titel-Song.
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Halb acht, Badezimmer. Dein Kind spielt mit der Zahnbürste, spritzt Wasser durch die Gegend, hört nicht auf dich — und du merkst, wie du lauter wirst. Oder: Deine Tochter liegt im Bett. Steht wieder auf. Durst. Hunger. Toilette. Zum fünften Mal.
Drei Familien haben uns genau solche Situationen geschrieben. Ein Siebenjähriger mit ADHS-Diagnose, dessen Morgen im Bad eskaliert. Eine Sechsjährige, die das Zubettgehen endlos hinauszögert. Und eine Tochter mit ADHS, die abends nicht in den Ruhemodus findet.
Marie schaut sich an, welche Funktion das Verhalten hat — und warum gut gemeinte Strukturen manchmal genau das Problem verstärken. Thorsten ergänzt, was bei ADHS am Abend im Gehirn passiert und warum Bewegung kein Widerstand ist, sondern ein Signal.
In dieser Folge geht es darum, den eigenen Anteil an der Eskalation zu erkennen, Verantwortung zurückzugeben, und mit der Natur eurer Kinder zu arbeiten statt gegen sie.
Eine Folge für alle, die abends manchmal lauter werden, als sie wollten.
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Dein Kind sitzt an den Hausaufgaben und sagt: „Ich versteh das nicht." Oder es verliert beim Spieleabend und die Stimmung kippt komplett. In dir steigt sofort der Impuls, einzugreifen, zu erklären, zu retten, es wieder hinzubekommen.
In dieser Folge sprechen Marie und Thorsten darüber, warum Frust bei Kindern kein Problem ist, das sofort gelöst werden muss, sondern ein Moment, in dem innere Stärke wachsen kann. Und warum gerade unsere eigene Anspannung als Eltern dafür sorgen kann, dass aus einem Trainingsmoment ein Machtkampf wird.
Ihr hört, was hinter dem Impuls steckt, den Frust unserer Kinder zu beenden. Warum gut gemeintes Eingreifen langfristig Kompetenz und Selbstwert schwächen kann. Und wie Führung aussieht, die da ist, ohne zu retten, an vier konkreten Alltagsbeispielen: Hausaufgaben, Supermarkt, Bildschirmzeit und Spieleabend.
Eine Folge für alle, die spüren, dass der Frust ihres Kindes manchmal mehr mit ihnen selbst zu tun hat als mit der Aufgabe.
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Danke an Krawuttke für unseren supercoolen Titelsong!
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Abends auf dem Sofa. Du willst fünf Minuten Ruhe – und dein Kind steht neben dir, redet, fragt, klappert rum. Du hältst es aus, schluckst runter, versuchst geduldig zu bleiben. Bis es irgendwann kippt. In dieser Folge sprechen Thorsten und Marie darüber, warum viele Eltern Bindung mit Dauerverfügbarkeit verwechseln – und warum gerade das Aushalten oft mehr schadet als eine klare Grenze. Ihr erfahrt, wie der Timer-Trick funktioniert, warum Langeweile euer Kind stärker macht und wie ihr euch Zeit für euch nehmen könnt, ohne dass die Beziehung darunter leidet. Eine Folge für alle, die abends manchmal denken: Ich hätte heute auch mal an mich denken dürfen.
Kennt ihr schon unsere neuen Online-Kurse? Der Kurs "Nicht falsch, sondern anders" wird den Blick auf dein Kind mit ADHS komplett verändern, damit du dein Kind endlich unterstützen kannst, statt immer hilflos zu reagieren. Mehr unter https://calmi.com/pages/online-kurse
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Abends auf dem Sofa, die Kinder schlafen endlich, und du fragst dich: Warum ist es mit diesem einen Kind so anstrengend? Warum dreht sich alles um Machtkämpfe, Provokationen und Diskussionen?
In dieser Folge sprechen Thorsten und Marie darüber, was passiert, wenn ein Kind in der Familie das Etikett „schwierig" bekommt. Warum dieses Verhalten kein Charakterproblem ist, sondern eine Reaktion auf etwas, das dem Kind fehlt. Und warum mehr Kritik den Kreislauf nicht durchbricht – sondern verschärft.
Am Beispiel einer typischen Geschwistersituation zeigen die beiden, wie Eltern Grenzen setzen können, ohne die Beziehung zu verlieren. Und warum kleine Schritte in Richtung Ermutigung oft mehr verändern als jede Standpauke.
Eine Folge für alle, die spüren: So wie es gerade läuft, kommen wir nicht weiter, und die bereit sind, den ersten Schritt anders zu machen.
Das Modul 1 unseres Kurses "Nicht falsch, sondern anders: Kinder mit ADHS verstehen und begleiten" ist da. Für 29€ könnt ihr reinhören und eure Transformation starten (das ist das Ziel des Kurses). Wenn ihr upgrade wollt, wenn die weiteren Module veröffentlicht werden, werden euch die 29€ über einen Gutschein angrechnet. Link direkt zum Kurs: https://myablefy.com/s/calmi/adhs-verstehen-modul-1/payment
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Das Matheheft liegt auf dem Tisch. Dein Kind starrt es an. Du starrst dein Kind an. Und irgendwann starrst du die Decke an – weil keiner weiß, wo man anfangen soll.
In dieser Bonusfolge sprechen Marie & Thorsten mit Emilia, einer Lehrerin aus Österreich, die seit zwölf Jahren unterrichtet und selbst Autismus und ADHS hat. Sie erzählt, warum Hausaufgaben oft nicht am Können scheitern, sondern an fehlender Orientierung. Warum Kinder selbst wählen dürfen, womit sie starten. Und wie drei einfache Schritte (Pause, Anker, Entscheidung) den Hausaufgaben-Abend verändern können.
Emilia teilt außerdem zwei Buchempfehlungen, die ihr als Mutter und Lehrerin geholfen haben. Und sie erklärt, warum Begleiten nicht dasselbe ist wie Übernehmen.
Eine Folge für alle, die abends am Küchentisch sitzen und sich fragen, ob es auch anders geht.
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Dein Kind sitzt mit dem Tablet auf dem Sofa. Es spielt, chattet, schaut Videos. Du denkst: alles in Ordnung. Aber weißt du wirklich, was deinem Kind gerade online begegnet?
In dieser Folge sprechen wir mit Alena Mess, Sachverständige im Familienrecht und Expertin für digitalen Kinderschutz. Sie erklärt, welche Risiken Eltern am häufigsten unterschätzen – von Cyber-Mobbing und Fake-Nacktbildern über Chatfunktionen in Gaming-Apps bis hin zu Mediensucht. Und sie zeigt, warum das nicht nur ältere Kinder betrifft, sondern schon in der Grundschule beginnt.
Wir sprechen darüber, warum Kinder oft nicht zu ihren Eltern kommen, wenn etwas passiert ist – und welcher eine Satz dabei den Unterschied macht. Alena bringt außerdem einen konkreten Fahrplan mit: vom Mediennutzungsvertrag bis zur Frage, ab wann ein eigenes Smartphone sinnvoll ist.
Eine Folge für alle, die ihre Kinder nicht aus der digitalen Welt fernhalten wollen – sondern sie darin begleiten möchten.
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Dein Kind ruft nach dir: beim Zähneputzen, beim Spielen, beim Einschlafen. Nicht weil es dich wirklich braucht. Sondern weil es gelernt hat: Wenn ich rufe, kommt jemand. Und du gehst hin. Jedes Mal. Nicht aus freien Stücken, sondern weil sich alles andere anfühlt, als würdest du dein Kind im Stich lassen.
In dieser Folge nehmen Thorsten und Marie sich vier typische Alltagssituationen vor, in denen Nähe in Überverantwortung kippt: Kinder, die klammern und ständig Begleitung einfordern. Dauernörgeln und Unzufriedenheit, auf die Eltern mit immer neuen Angeboten reagieren. Das Einschlafritual, das kein Ende findet. Und Grenzen, die erklärt, gerechtfertigt und am Ende doch aufgeweicht werden.
Bei jedem Beispiel wird klar: Kinder handeln nicht manipulativ – sie wiederholen, was funktioniert. Und Eltern reagieren nicht aus Schwäche, sondern aus Liebe. Aber genau da liegt die Falle. Marie zeigt, was Kinder wirklich brauchen, um Sicherheit zu spüren – und warum das nicht bedeutet, immer verfügbar zu sein.
Eine Folge für alle, die das Gefühl kennen, nie genug zu tun – und trotzdem erschöpft zu sein.
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Dein Kind trödelt morgens und in dir steigt der Druck. Du erinnerst zum fünften Mal, wirst lauter, drängst. Und dein Kind? Wird noch langsamer.
Thorsten und Marie schauen sich in dieser Folge an, was hinter diesem Muster steckt: Warum entsteht in uns Eltern so oft innerer Druck – und was hat das mit dem Verhalten unserer Kinder zu tun?
Ihr erfahrt, warum Kinder auf Anspannung selten mit Einsicht reagieren, sondern mit Widerstand. Warum gerade willensstarke Kinder Raum brauchen, um überhaupt Ja sagen zu können. Und warum unser Drang, Situationen zu kontrollieren, oft mehr mit unseren eigenen Ängsten zu tun hat als mit der Aufgabe, die gerade ansteht.
Mit Alltagsbeispielen: vom Anziehen am Morgen über Hausaufgaben bis hin zum Mittagsschlaf-Drama. Und mit einer konkreten Idee, wie ihr als Elternpaar ein Codewort nutzen könnt, um euch gegenseitig aufzufangen, ohne den anderen zu kritisieren.
Eine Folge, die sich lohnt, wenn du das Gefühl kennst: Ich weiß, ich mache Druck – aber ich kann nicht anders.
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