Afleveringen

  • Bei einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) und des Photoindustrie-Verbands (PiV) im August gaben 30 Prozent der Befragten an, täglich oder zumindest mehrmals die Woche zu fotografieren. Bei den unter 40-Jährigen lag dieser Anteil sogar bei knapp der Hälfte. Videos drehten knapp 20 Prozent der Teilnehmer immerhin mindestens einmal die Woche.

    Bei den meisten dürfte die Smartphone-Kamera beim täglichen Knipsen DSLRs und Kompaktkameras abgelöst haben. Und auch im c't-uplink-Team steht das Smartphone hoch im Kurs als Immer-dabei-Kamera. Trotzdem haben alle auch noch eine richtige Kamera, denn in vielerlei Hinsicht sind klassische Digitalkameras den Handys immer noch überlegen - vor allem in Sachen Haptik und Bildqualität. Außerdem schwelgen wir in Erinnerungen, die uns mit unseren ersten Kameras verbinden [--] inklusive herrlicher Schnappschüsse aus der Zeit der "Unter-Ein-Megapixel-Digicams".

    Die c’t 22/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.


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  • Heute in c't uplink sprechen wir über den Start von Windows 11: Wie
    streng sind die Vorgaben zu TPM und CPUs wirklich? Und wer ist von
    Performance-Einbußen betroffen?

    In der aktuellen Folge c't uplink dreht sich alles um den Start von
    Windows 11. Microsoft hat zwar mit dem Rollout begonnen, doch ein
    automatisches Update bekommt derzeit kaum einer. Wir erklären, wie man
    das Update händisch anstößt, wie streng Microsoft die Hardware-Vorgaben
    durchsetzt, wie man die Anforderungen umgeht -- und welche Probleme es
    zum Start gab.

    Zum Start melden einige Performance-Probleme. Einige AMD-Ryzen-CPUs
    laufen derzeit unter Windows 11 langsamer, außerdem gibt es bei einigen
    Benchmarks bei aktiviertem Security-Feature HCVI Einbußen. Ersteres soll
    ein Patch demnächst beheben, zweiteres dürfte man im Alltag kaum merken,
    schätzt Christof Windeck ein. Er und das c't-Hardware-Team testen
    aktuell auf diversen Rechnern, wo es noch hakt.

    Insgesamt läuft Windows 11 aber jetzt schon relativ rund, so das Fazit
    von Jan Schüßler im c't uplink. Auch hat Microsoft in letzter Minute vor
    dem Release-Termin einige Fehler behoben, die Jan noch einige Tage zuvor
    in der eigentlich schon finalen Version bemängelt hatte. Nicht geschafft
    ins Release hat es bisher die versprochene Möglichkeit, Android-Apps in
    Windows 11 zu starten.

    Mehr zu Windows 11 findet ihr in der aktuellen c't unter
    https://www.heise.de/select/ct/2021/22


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    Diese Ausgabe des c't uplink ist gesponsert von Dell Technologies.
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  • Zijn er afleveringen die ontbreken?

    Klik hier om de feed te vernieuwen.

  • Mini-PC sind kompakt und leise wie Notebooks, aber lassen sich wie
    klassische PCs flexibler ausrüsten. In c’t uplink sprechen wir darüber,
    wann Mini-PCs sinnvoll sind.

    Weder Fisch noch Fleisch, könnte man einwerfen. Aber Mini-Computer
    füllen die Lücke zwischen klassischen Computern und Notebooks. Sie sind
    kompakt, sparsam und in der Regel auch leise. Sie lassen sich elegant
    hinter dem Monitor oder unter dem Schreibtisch verstecken. Gleichzeitig
    kann man die meisten Modelle flexibel mit Arbeitsspeicher und SSD-
    Datenträgern ausrüsten. Und für die meisten Einsatzzwecke reicht die
    Leistung der Kleinen oft aus.

    Wer möchte, kann sich mit einem Mini-PC einen eigenen All-in-One-
    Computer bauen und ganz nachhaltig vorhandene Peripherie-Geräte wie
    Monitor und Tastatur weiter verwenden. Doch Mini-PC ist nicht gleich
    Mini-PC. Das Spektrum reicht von günstigen Billigrechnern bis hin zu
    durchdachten Kleinstcomputern für die Industrie.

    Das Feld der Mini-Computer haben die c’t Redakteure Carsten Spille und
    Christof Windeck unter die Lupe genommen. Sie sind diese Woche im c’t
    uplink zu Gast und stehen Moderator Keywan Tonekaboni Rede und Antwort
    und erklären für wen sich ein Mini-PC lohnt und was es beim Kauf zu
    beachten gibt. So droht teilweise mit Windows 11 Ungemach, während die
    Kleinen unter Linux eine gute Figur machen.

    Scheinzwerge: Kaufberatung Mini-PCs
    https://www.heise.de/select/ct/2021/21/2120017060673688033

    Zwergenparade: Fünf Mini-PCs im Test
    https://www.heise.de/select/ct/2021/21/2120017085904495023

    3D- und Videofähigkeiten integrierter CPU-Grafikeinheiten
    https://www.heise.de/select/ct/2021/14/2109912144757710702

    Prozessoren für Notebooks und Mini-PCs
    https://www.heise.de/select/ct/2021/19/2113714533349883902

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  • Heute in c't uplink werfen wir einen Blick aufs neue iPhone. Außerdem: Cloud-Server im Test und Tipps für die optimale Foto-Diashow.

    Apple hat vier neue iPhones vorgestellt, das iPhone 13, iPhone 13 Pro, iPhone 13 Pro Max und das iPhone 13 mini. Sebastian Trepesch aus der Mac & i-Redaktion hat bereits erste Tests gemacht und war von den neuen Kameras angetan. Vor allem die Fokuseffekte für Videos können beeindruckend sein, sind es aber nicht immer.

    Holger Bleich hat für c't Hoster für Cloud-Server analysiert, die sich zum Beispiel für Entwickler-Testumgebungen oder Software für kleine Unternehmen und Vereine eignen. Kostenfallen stecken oft im Detail - etwa wenn man ein Backup oder eine IPv4-Adresse dazubuchen muss.

    Zum Schluss gibt Peter Nonhoff-Arps aus der c't-Fotografie-Redaktion Tipps für digitale Diashows. Unter dem Schlagwort Audiovision findet man Software, die aus Fotos schicke Videopräsentationen mit Übergangseffekten bauen und sie mit passender Hintergrundmusik untermalen. Für die perfekte Fotopräsentation ist aber vor allem der Fotograf gefragt: Schon vorm Fotografieren sollte man sich gut überlegen, welche Geschichte man eigentlich erzählen will.

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    Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de.

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  • In c't uplink sprechen darüber, wie man sich vor Viren, Hackern und neugierigen Nachbarn schützt - und was man tun kann, wenn der Rechner oder das Smartphone verseucht ist.

    Jeden Tag prasseln Dutzende Angriffe auf uns alle ein: Spam-Mails mit Trojanern im Anhang, automatisierte Attacken auf Router und Server, fremde Login-Versuche bei Twitter und Facebook. Für die aktuelle Folge von c't uplink haben wir deshalb meine Kollegen und Security-Experten Ronald Eikenberg und Sylvester Tremmel eingeladen. Die beiden gehen Schritt für Schritt typische Angriffsszenarien durch und erklären, wo diese Attacken eigentlich herkommen und wie man sich davor schützt.

    Viren und Trojaner handelt man sich meist über Mail-Anhänge oder Software-Downloads ein, aber auch infizierte USB-Sticks oder Smartphone-Apps können zum Einfallstor werden. Wir diskutieren, ob man nur bei Windows wirklich Angst vor Angriffen haben muss, und ob Android anfälliger als iOS ist. Und wir gehen der Frage nach: Was muss ich eigentlich tun, wenn ich doch mal aus Versehen auf die Word-Datei im Mailanhang geklickt habe?

    Selbst die versiertesten Anwender machen beim Absichern der Geräte und Online-Konten immer wieder die gleichen Fehler: So aktualisieren sie kritische Software nicht häufig genug und bedenken beim Backupkonzept die Folgen eines Trojanerbefalls nicht mit. Und allzu oft lässt man wichtige Sicherheitsmaßnahmen weg - aus Komfort.

    Passend zum c't uplink gibt's in der aktuellen c't-Ausgabe Security-Checklisten für Windows, Smartphone, Router, E-Mail und andere Kategorien. Eine kostenlose Kompaktversion dieser Checklisten erhaltet ihr als PDF über den Link ct.de/check2022.

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  • Smartphones, die schon kurz nach dem Kauf keine Updates mehr bekommen, sollen verboten werden - das plant die EU. Und: Hybrid-Konferenzen und das Galaxy Fold 3.

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    Ein bekanntes Problem: Das frisch gekaufte Android-Smartphone bekommt schon nach kurzer Zeit keinerlei Updates mehr: keine mit neuen Funktionen, aber vor allem auch keine Sicherheits-Updates, die Google ja aus gutem Grund monatlich veröffentlicht. Christian Wölbert erklärt in uplink, wie die EU das ändern will: Sie plant ein Gesetz, das die Hersteller zu fünf Jahren Sicherheitsupdates und drei Jahren Funktionsupdates verpflichtet. Außerdem müssen laut dem Gesetzentwurf Akkus nach 1000 Ladezyklen noch 80 Prozent ihrer Kapazität haben. Sind sie von der Kundschaft selbst austauschbar, müssen es nur 500 Ladezyklen sein.

    Über ihre Recherchen zu Hybrid-Konferenzen berichtet Ulrike Kuhlmann. Gemeint sind damit Besprechungen, bei denen ein Teil des Teams im Homeoffice sitzt und ein anderer Teil im Großraumbüro oder Konferenzraum. Was erstmal simpel klingt, ist technisch ziemlich aufwendig, allein was die Mikrofone betrifft. Aber auch bei der Kameratechnik gibt es sehr aufwendige Konzepte.

    Zum Abschluss erzählt Steffen Herget über seinen Test des Falt-Smartphones Samsung Galaxy Z Fold3 5G. In der dritten Generation hat Samsung sein Faltfon nun wasserdicht gemacht (IPX8), ansonsten entsprechen die Leistungswerte denen aktueller Spitzen-Smartphones. Das Fold 3 ist allerdings doppelt so teuer wie "normale" Geräte: Es kostet happige 1800 Euro. Die uplink-Runde diskutiert anschließend, ob Falt- und Klapp-Smartphones die Zukunft gehören und wie es mit dem Preisverfall weitergeht, schließlich gibt es inzwischen ordentliche Telefone für 150 Euro.

    Die c’t 20/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

    Artikel zur Sendung:

    EU plant strenge Umweltregeln für Smartphones (c’t 20/2021, S. 40)
    Hybride Konferenzsysteme (c’t 20/2021, S. 56)
    Falt-Smartphone Samsung Galaxy Z Fold3 (c’t 20/2021, S. 80)

    Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge testet Jan-Keno Janssen das 150-Euro-Smartphone Redmi 10.

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  • Viele Wege führen zum eigenen Server: Mit Containern und VMs, vom Raspi bis hin zum Root-Server. Über die Vor- und Nachteile sprechen wir in c’t uplink.

    "Es gibt gar keine Cloud, sondern nur Computer anderer Leute". Der Spruch zeigt ein Problem auf: Wem vertraue ich meine Daten an. Naheliegend ist es, einen eigenen Server aufzusetzen, denn wem vertraut man mehr, als einem selbst? Und das war auch noch nie so einfach wie heute. Es gibt eine Vielzahl von Hardware, auf der man eigene Server-Dienste laufen lassen kann. Angefangen vom Kleinstcomputer Raspberry Pi über NAS-Geräte bis hin zu Mini-PCs als Server für Zuhause oder das Büro. Und auch gemietete Root-Server im Rechenzentrum bieten mehr Autonomie, obwohl sie streng genommen auch Computer anderer Leute sind.

    Ganz gleich für welche Hardware man sich entscheidet, den Betrieb vereinfachen moderne Technologien. Spezielle Betriebssysteme bieten komfortable Weboberflächen und mit Docker installiert man Dienste wie Nextcloud oder Webserver einfach als Container. Dank Virtualisierung trennt man verschiedene Systeme voneinander, ohne dass man einen ganzen Serverpark benötigt.

    Es gibt aber auch Nachteile: Mit den Freiheiten kommt die Verantwortung. Für Updates und das Stopfen von Sicherheitslücken ist man selbst verantwortlich. Bei der Konfiguration muss man aufpassen, dass man nicht ungewollt einen Dienst oder gar sensible Daten der Internet-Öffentlichkeit preisgibt.

    Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen erläutern die c’t-Experten Niklas Dierking, Peter Siering und Christof Windeck diese Woche in c’t uplink. Über ihre eigenen Erfahrungen spricht mit ihnen Moderator Keywan Tonekaboni, der gerade selbst einen kleinen Home-Server aufbauen will.

    Die c’t 19/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

    Artikel zur Sendung:

    Wege zum eigenen Server (c’t 19/2020, S. 62)
    Sparsame Hardware für den eigenen Server (c’t 19/2020, S. 62)
    Dienste aus dem eigenen Netz ins Internet bringen (c’t 19/2020, S. 62)
    Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge fasst ⁨Jan-Keno Janssen⁩ die Neuland-Interviews von heise online und c’t mit Digital-Politiker:innen der Parteien zusammen.

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  • In c't uplink geben wir einen Überblick über den CPU-Markt, schauen in
    die Parteiprogramme zur Bundestagswahl und zeigen, wie man sich vor
    Horrorrechnungen durch Free2Play-Apps schützt.

    Für c't 19/2021 haben wir die Wahlprogramme der Parteien auf ihre
    Haltung zu IT-Themen abgeklopft: Wie wollen CDU, SPD, Grüne & Co.
    Deutschland digitalisieren, wer von ihnen will digitale stärker
    überwachen, wer mehr Datenschutz? Christian Wölbert hat außerdem einen
    großen Fragenkatalog an alle Parteien geschickt und berichtet uns, bei
    welchen Themen sich die Antworten besonders stark unterscheiden.

    Unser Justiziar Joerg Heidrich war überrascht, wie groß der Markt
    sogenannter Free2Play-Spiele gewachsen ist. Die Handy-Spiele-Branche
    verdient mit solchen zu Beginn kostenlosen Apps mit Abstand das meiste
    Geld, indem sie die Nutzer zu In-App-Käufen drängeln, etwa um virtuelle
    Währungen oder Gegenstände in den Spielen zu erwerben. Häufig laufen
    Kinder in diese Falle, die dann schon mehrere hundert Euro ausgegeben
    haben, bevor die Eltern das mitbekommen. Joerg erklärt, wie man das
    verhindert und was man als Eltern tun kann, um das Geld zurückzubekommen.

    Zum Schluss ein c't-Klassiker: Christian Hirsch gibt im aktuellen Heft
    einen Überblick über die aktuellen PC- und Notebook-CPUs, inklusive
    Benchmark-Vergleich von über 50 Prozessoren. Mit ihm sprechen wir
    darüber, was sich hinter den Zahlen- und Buchstabenkolonnen der
    verschiedenen CPU-Generationen verbirgt und worauf es bei der CPU je
    nach Einsatzgebiet ankommt.


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  • VPNs für Privatleute sind zurzeit ziemlich angesagt – aber was bringen die überhaupt? c't uplink klärt auf.

    Werbung von VPN-Anbietern ist allgegenwärtig und fast immer steht dabei die Sicherheit im Vordergrund. Aber wie viel Sicherheit und persönlichen Datenschutz bieten kommerzielle VPNs überhaupt? Wofür sind sie gut? Nur zum Streamen von Videodiensten aus dem Ausland? Zum Torrents ziehen?

    Oder haben VPNs auch eine Daseinsberechtigung für Leute, die sicherer im Netz unterwegs sein wollen?

    Die Fragen klären Jürgen Schmidt, leitender Redakteur von heise Security, Peter Siering, Ressortleiter „Systeme und Sicherheit“ bei der c’t und Redakteur Keywan Tonekaboni, der eine Marktübersicht aktueller VPN-Anbieter erstellt hat. Gemeinsam mit Jan-Keno Janssen diskutieren sie über seltsame Geschäftsmodelle und technische Hintergründe.

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    Artikel zur Sendung:

    Wovor ein Virtual Private Network schützt und wovor nicht
    VPN-Provider: Elf VPN-Anbieter mit WireGuard im Vergleich
    Unterschiede und Gemeinsamkeiten gängiger VPN-Varianten

    Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge treiben wir einen Raspi als Limit!

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  • Diese Woche in c’t uplink: Wie sinnvoll smarte Funktionen von E-Bikes
    sind und wie die Flut die Kommunikations-Infrastruktur weggeschwemmt hat.

    Neue und ausgefeiltere E-Bike-Antriebe sorgen für ein rundes Fahrgefühl
    und bessere Akkus für mehr Reichweite. Hinzu kommen smarte Funktionen
    wie eine Sturzerkennung oder Navigation. Statt mit klobigen Displays am
    Lenker bedient man den elektrisierten Drahtesel per Smartphone-App. Wie
    gut das klappt und wie das Fahrgefühl insgesamt auf E-Bikes für die
    Stadt ist, erklärt c’t-Redakteur Steffen Herget, der mehrere Räder für
    die aktuelle c’t getestet hat.

    Das Ausmaß der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und
    Rheinland-Pfalz hat viele überrascht, vor allem die Verantwortlichen vor
    Ort. Doch das Extremwetter in den beschaulichen Mittelgebirgen hat nicht
    nur viele Menschenleben gekostet, sondern auch fast die komplette
    Kommunikations-Infrastruktur lahmgelegt. Mit den Brücken wurden
    Glasfaserkabel weggespült und Mobilfunkmasten fehlte der Strom, selbst
    der elementare Behördenfunk war betroffen. c’t-Redakteur Urs Mansmann
    hat die Folgen recherchiert und erläutert, mit welchen Sofortmaßnahmen
    die Telekommunikations-Firmen das Netz notdürftig wieder aufbauen und
    welche Arbeit langfristig ansteht.

    Außerdem gibt es in der aktuelle Uplink-Folge einen Überraschungsgast,
    der vor Begeisterung abhebt.

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    Aboverlängerung oben drauf.

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  • Etliche Geräte funktionieren eigentlich noch, aber sie haben mitunter einige Entwicklungsschritte verpasst: Netzwerkgeräte mit nicht beseitigten Sicherheitslücken, Drucker, für es keine Treiber mehr gibt oder auch nie gegeben hat. Und da gibt es noch AV-Receiver, die eine sehr gute Tonqualität bieten, aber keine Anbindung an Streaming-Dienste wie Spotify und Deezer oder an Apple Airplay haben. Peter Siering hat sich mit einigen Problemlösungen befasst, die mit einem Raspberry Pi alten Geräten neues Leben einhauchen.

    Etwas Programmier-Know-how ist nötig, und Mirko Dölle und Niklas Dierking berichten, wie sie bei neuen Projekten mit dem Raspi vorgehen, um nicht mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Wo bekommt man die nötigen Teile, woher weiß man, ob es schon passende Programmieransätze gibt, die man vielleicht nur etwas weiterspinnen muss.

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  • Einzeln ist der 320 Euro teure AMD Ryzen 7 5700G noch gar nicht
    offiziell auf dem Markt, doch bereits in einigen Komplettrechnern
    verbaut. c't-Redakteur Christian Hirsch konnte den Prozessor mit
    Zen-3-Architektur deshalb schon testen. Die integrierte Grafikeinheit
    des 5700G reicht für Spiele wie Dota 2 oder Counter Strike völlig aus
    und macht in Office-PCs eine gute Figur - und ist dank acht Kernen
    durchaus für Rendering-Aufgaben geeignet. Ein Kandidat für den nächsten
    optimalen PC der c't?

    Der neueste Sonos-Lautsprecher der IKEA-Symfonisk-Reihe ist in einem 6
    cm dicken Bilderrahmen eingebaut. Es ist ein weiterer Versuch,
    verschiedene Ansprüche ans Smart Home zu verheiraten: Einerseits sollen
    sich Geräte schick und unscheinbar in die restliche Wohnungsrichtung
    einfügen, andererseits trotzdem gut klingen und sich per WLAN mit
    Streamingdiensten verbinden. Mit Nico Jurran diskutieren wir darüber, wo
    die Grenzen solcher Design-Lautsprecher liegen und wie gut Hifi-Anlagen
    und Smart-Home-Anlagen miteinander harmonieren.

    Mit dabei: Achim Barczok, Christian Hirsch, Nico Jurran

    Die c’t 17/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS
    und Android.

    Übrigens: Im neuesten Video auf unserem YouTube-Channel c't 3003 geht's
    um den MS Flight Simulator! Schaut mal vorbei ...


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    Rabatt auf den Kauf von CleanMyMac.

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  • Heute geht’s im c't-Uplink um Quantencomputer-sichere Verschlüsselung und um die erstaunlich vielen Dinge, die USB-C inzwischen alle beherrscht.

    USB 2.0, USB 3.2 Gen 2 und Thunderbolt. c't-Redakteur Christof Windeck bringt Ordnung ins Begriffs-Wirrwarr und erzählt, worin sich die einzelnen USB-Generationen unterscheiden und was USB Typ C alles kann. Zudem geht es um Steckzyklen, USB-C-Netzteile und wann man das Handy lieber nicht mit einem PC-Kabel laden sollte.

    Zu den leistungsstärksten Quantenrechnern zählen aktuell ein 65 Qubit-Computer von IBM und ein 54-Qubit-System von Google. Um Verschlüsselungs- und Signaturmethoden etwa mit dem Shor-Algorithmus für Quantencomputer zu knacken, bräuchte man schätzungsweise ein System mit einer Million Qubits. In der heutigen Uplink-Folge besprechen wir, warum es trotzdem heute schon sinnvoll ist, sich mit Quantencomputer-resistenten Kryptosystemen zu beschäftigen. c't-Redakteur Sylvester Tremmel erklärt, welche Verfahren durch Quantenrechner bedroht sind und an welchen Sicherheitssystemen bereits geforscht wird. Außerdem geht es um das Auswahlverfahren von geeigneten Kandidaten zur Standardisierung von sogenannter Post-Quantum-Kryptographie.

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  • Microsoft hat Windows 11 vorgestellt. Die Kacheln sind weg, aber was
    ändert sich sonst für Anwender und Entwickler? Und lieferte Linux manch
    eine Inspiration?

    Einst versicherte Microsoft, dass auf Windows 10 keine neue Version
    folgen werde. Neue Funktionen sollten stattdessen fortwährend mit den
    halbjährlichen Updates kommen. Doch nun hat der Software-Riese aus
    Redmond doch Windows 11 präsentiert. Ins Auge sticht vor allem das neue
    Aussehen: Heller, freundlicher, übersichtlicher. Die Taskleiste und das
    Startmenü haben die Windows-Entwickler ebenso überarbeitet, wie den
    Explorer, die Einstellungen oder den Store.

    Die Windows-Experten der c‘t-Redaktion haben die Vorabversion von
    Windows 11 unter die Lupe genommen. Jan Schüssler gibt einen Überblick
    über die Änderungen und neuen Funktionen von Windows 11. Die von
    Microsoft genannten Hardware-Anforderung ordnet Florian Müssig ebenso
    ein, wie die Aufregung darüber. Was sich für Software-Entwickler ändert
    und welche Wege es gibt, die eigene App auf Microsofts Plattform zu
    bekommen, erläutert Hajo Schulz.

    Über ihre Eindrücke und Einschätzungen diskutieren sie gemeinsam mit
    Moderator Keywan Tonekaboni. Den erinnert Windows 11 hier und da sogar
    an Linux. Wo sehen die c’t-Redakteure Ähnlichkeiten von Windows 11 mit
    anderen Betriebssystemen? Welche Funktionen überzeugen sie und wo
    enttäuscht Microsoft? Darum geht es in dieser Folge von c’t uplink.

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    Cyberkriminelle scannen Netzwerke heute hochprofessionell nach potenziellen Angriffspunkten. Einmal eingedrungen, schauen sich die Hacker zunächst unentdeckt im System um, bevor sie mit aller Wucht zuschlagen. Moderne IT Security vernetzt Endgeräte mit Firewalls und schiebt dem so einen Riegel vor. Intelligent und automatisiert – bei Sophos nennen wir das: Synchronized Security. Schützen Sie sich und Ihr Unternehmen vor Cyberangriffen. Jetzt informieren unter www.sophos.de

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  • Raus aus dem Provisorium! In c't uplink geben wir Tipps, wie
    ihr mit wenig Geld euer Homeoffice aufrüstet und eine stabile
    Internetverbindung herstellt.

    Im vergangenen Jahr haben sich viele zum ersten Mal einen kleinen
    Arbeitsbereich zu Hause eingerichtet - für den Job, fürs Studium oder
    für die Schule. Damit das nicht zum Dauerprovisorium wird, sprechen wir
    in c't uplink darüber, wie man daraus mit günstigen Upgrades ein
    richtiges Homeoffice macht.

    Wer mit dem Notebook zu Hause arbeitet, sollte sich in jedem Fall eine
    Tastatur, Maus und ein ordentliches Display zulegen. Sitzt man einige
    Tage im Büro und einige im Homeoffice, besorgt man sich am besten an
    beiden Orten eine ähnliche Ausstattung - und muss sich nicht jedes Mal
    an ein neues Setting, unterschiedliche Tastengrößen oder
    Displayauflösungen gewöhnen. Mit einem ordentlichen USB-Hub (ab 100
    Euro) ist der temporärer Arbeitsplatz ohne Kabelwirrwarr schneller auf-
    und abgebaut. Aus Ergonomiegründen sollte das Display höhenverstellbar
    sein - im c't-uplink-Team gehen die Meinungen auseinander, wie viel
    Pixel und Bildschirmfläche im Homeoffice wirklich nötig sind.

    Carsten Spille testet in c't regelmäßig Mini-PCs und rät zu Barebones
    mit Ausstattung nach eigenen Bedürfnissen. Praktisch sind Halterungen im
    VESA-Format - mit denen lässt man den kleinen PC auf der Rückseite eines
    kompatiblen Displays verschwinden. Ernst Ahlers gibt Tipps für stabiles
    Internet in jedem Wohnungswinkel - nur vor der schlechten Netzversorgung
    bei unserem Videoproducer Joey auf dem Land muss auch er kapitulieren.
    Zum Schluss erklärt Ulrike Kuhlmann, wie man die Homeoffice-Ausstattung
    steuerlich geltend macht und in welchen Fällen der Arbeitgeber die
    Homeoffice-Ausstattung bezahlen muss.


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  • Wollen Sie alle Cookies akzeptieren? Oder sich lieber umständlich durch die Einstellungen klicken um Ihre Privatsphäre zu schützen? Beim Besuch von Webseiten kommt man heute kaum noch an sogenannten Consent- oder Cookie-Bannern vorbei. Diese digitalen Türsteher sollen Internetsurfer schützen, damit Webseitenbetreiber mit deren Daten nicht machen können, was sie wollen. Den meisten gehen sie aber einfach nur auf die Nerven.

    c't Redakteure Jo Bager und Ronald Eikenberg erklären, was es mit den Internetkeksen auf sich hat und welche verschiedenen Arten es gibt. Vor geht es aber darum, Cookies im Browser zu blockieren und andere lästige Dinge, wie Tracking und Werbung abzuschalten. Am Beispiel von Firefox zeigt Ronald, welche Einstellungen nötig sind, um auf einer Webseite nur noch das Wesentliche, nämlich den Inhalt, anzuzeigen.

    Außerdem hat er sieben Browser einem Privacy-Check unterzogen und erzählt, welcher Browser nach Hause telefoniert und bei welchem Ihre Daten sicher sind. Zum Schluss wagt Jo noch einen Blick in die Zukunft des Tracking und erklärt, welche Rolle Google dabei spielt.

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  • Egal ob digitaler Impfnachweis, Schul-IT oder öffentliche Verwaltung: Wenn es an die Digitalisierung unserer Infrastrukturen geht, scheint der Wurm drin zu sein. In c’t uplink suchen wir diese Woche nach dem Warum.

    Der digitale Impfausweis ist vom EU-Parlament abgesegnet. Trotzdem kocht jetzt jeder Staat sein eigenes Süppchen. Und in Deutschland wird dieser „Green Pass“ darum auch blau statt grün werden. Holger Bleich erklärt uns, was der App-Impfausweis können wird - und was nicht.

    Auch bei der Schul-IT gibt es fast so viele Lösungen wie Schulen. Dorothee Wiegand weiß, was aus den 5 Milliarden Euro des ersten Digitalpakt geworden ist, welche Probleme sich aus diesem Flickenteppich für den Schulalltag ergeben und warum Bayern Microsoft Teams in den Schulen wieder abschafft.

    Was eigentlich diese „Faxgeräte“ sind, die im Zusammenhang mit der öffentlichen Verwaltung immer als Beispiel genannt werden, besprechen wir mit Christian Wölbert. Er hat sich das Online-Zugangsgesetz angeschaut und verglichen, wie sich deutsche Digitalisierungsprojekte im internationalen Vergleich schlagen.

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  • [02:40] Veranstaltungen mit sehr vielen Teilnehmern sind mit Tools wie Zoom oder Jitsi möglich – aber so viel Spaß wie ein reales Treffen machen sie nicht. Auf den Online-Plattformen Work Adventure, Wonder, gather.town und Mozilla Hubs geht das besser: Wie in einem Computerspiel läuft man durch virtuelle Räume und lauscht Vorträgen, trifft sich in kleinen Gruppen oder plauscht ungezwungen mit Leuten, die einem gerade über den Weg laufen. Kim Sartorius hat die vier Online-Plattformen für c't getestet und Mängel vor allem beim Datenschutz gefunden – zwei der Testkandidaten lassen sich aber auch auf einem eigenen Server betreiben.[20:40] Notebooks mit vorinstalliertem Linux sind selten, doch das Dell XPS 13 9310 kann man sich direkt vom Hersteller auch mit Ubuntu 20.04 bestellen - wenn auch etwas versteckt im Webshop. Niklas Dierking hat sich mit dem Notebook ins c't-Labor begeben und geprüft, wie gut es mit Ubuntu und anderen Distributionen harmoniert. Er gibt Tipps, worauf man als Linuxer beim Kauf eines Notebooks achten sollte und wie man Kompatibilitätsprobleme behebt.[33:49] Zum Schluss sprechen wir mit Jan Mahn über einen blinden Fleck im Bereich Security und Datenschutz: E-Mail-Konten. Die sind häufig nicht ausreichend gesichert, obwohl sie mitunter hochsensible, personenbezogene Daten enthalten. Vereine und Unternehmen, die Ihre Postfächer über einen Mail-Hoster wie 1&1, Hetzner, Mittwald oder Host Europe betreiben, sollten deshalb kontrollieren, ob ihr Hoster die technischen Anforderungen an E-Mail-Sicherheit auch umsetzt.Mit dabei: Achim Barczok, Kim Sartorius, Niklas Dierking, Jan Mahn=== Anzeige / Sponsorenhinweis ===adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT Du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied – und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen. Auf https://karriere.adesso.de/ erfährst Du mehr.=== Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===Die c’t 13/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.Artikel zur Sendung:- Kostenlose Online-Interaktionsplattformen für virtuelle Gruppentreffen, c't 13/2021, S. 116- Dell XPS 13 9310 mit Ubuntu Desktop, c't 13/2021, S. 104- Datenschutzprobleme bei Mailhosting-Anbietern, c't 13/2021 S. 132Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge testet Jan-Keno Janssen eine AR-Brille für 800 Euro.