Afleveringen
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Der Titel sagt es schon: Das Thema, um das es heute geht, ist weder viel noch gerne besprochen. Wir wagen uns trotzdem ran. Und weil wir als Frauen natürlich nicht alleine über Männerscham fachsimpeln wollen, haben wir uns einen männlichen Mitstreiter eingeladen, der reichlich Expertise in dem Bereich vorweisen kann.
Heute bezeichnet sich Sinan Huemer zwar als schamlos, doch das war nicht immer so. Als Tantralehrer, Masseur und Sex-Coach begegnet Sinan auch Männern in intimsten Momenten und verletzlichsten Situationen. Was er dabei erlebt, und wie sich die Scham bei Männern zeigt - vor allem auch in welchem Kontext - das erzählt er Ann-Marlene und Caro heute. Wissbegierige Nachfragen inklusive. Wir hören uns, bis gleich! -
In ihren Workshops begleitet Bodysex-Coach Céline Manon bereits seit vielen Jahren Frauen dabei, ihre Sexualität (neu) zu entdecken. Ihre Mentorin ist die US-amerikanische Sexualaufklärerin Betty Dodson, die als Pionierin der sexuellen Befreiung der Frau gilt.
Nun geht Manon noch einen Schritt weiter, indem sie Genussräume für Paare schafft und auch die Männer mit ins Boot holt. Ihr Ziel: die Paare einander (wieder) näherzubringen – in jederlei Hinsicht. Wie sie das umsetzen möchte, erzählt sie heute bei uns im Podcast. Herzlich willkommen, Céline! -
Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Die Sache mit der Scham, wie oft spielt sie beim Sex (und in der Partnerschaft) eine viel größere Rolle, als es allen guttut. Über die Gründe dafür haben Ann-Marlene und Caro schon so oft sinniert – und ihre Schlüsse gezogen.
Wie aber gehen wir mit ihr um? Vor allem dann, wenn sie im Alter, wie bei einer unserer Hörerinnen, noch mal mit voller Wucht zuschlägt. Wenn der Körper nicht mehr so aussieht, wie noch vor zehn oder 15 Jahren, wenn der gleichaltrige Partner gefühlt immer attraktiver wird, während frau das von sich selbst nicht behaupten mag. Was haben unser Selbstbewusstsein und unser Selbstwert mit der Scham zu tun? Und welche Rolle spielt die Gesellschaft und deren Haltung zum Alter?
Ob wir nicht mal über dieses Thema sprechen könnten, schrieb uns unsere Hörerin. Na, da lassen wir uns doch nicht lange bitten – und machen einen Quickie draus. Wir hören uns, bis gleich! -
Es war eine Insta-Kachel mit einem kleinen Video, die Caros Aufmerksamkeit erweckte: Danish Dads stand darüber – überall tummelten sie sich in Kopenhagen mit ihren Kiddies, auf Spielplätzen, in öffentlichen Parkanlagen, kaum ein Platz in der City schien vor ihnen sicher ;-)
Nach einem kurzen Austausch mit Ann-Marlene dazu, die ja bekanntermaßen Dänin ist, war klar: Dieser Anblick ist nicht nur der dänischen Hauptstadt vorbehalten, sondern prägt überall in unserem Nachbarland das Straßenbild.
Auch wenn es positive Ansätze gibt, ist Deutschland noch meilenweit von diesem Zustand entfernt. Allzu oft übernehmen Mütter hierzulande nach wie vor einen Großteil der Care-Arbeit – und das hat Auswirkungen auf die Beziehung und den Sex.
Was läuft in Dänemark anders, wieso kann die Care-Arbeit dort offenbar viel gleichmäßiger verteilt werden – und wieso ist der "Danish Way of Parenting" (so der Name eines dänischen Bestsellers, der in 31 Sprachen übersetzt wurde) so erstrebenswert? Ann-Marlene und Caro klären auf. So viel sei vorab verraten: Hyggeligkeit spielt bei all dem eine nicht unbeträchtliche Rolle … -
Schmerzen beim Sex: Viele Frauen kennen ihn – und machen trotzdem mit. Und natürlich auch einige, vielleicht sogar mehrere, Männer. Darüber gesprochen wird allerdings wenig, aus Scham, oder weil man den Partner (oder die Partnerin) nicht verletzen möchte.
Und auch wenn das Problem innerhalb der Partnerschaft zum Thema gemacht wird, kann der Schmerz die Beziehung mächtig auf die Probe stellen.
Um Ursachen, Lösungsansätze und Alternativen geht es heute. Lasst uns den Sex doch einfach mal groß denken! Ihr seid neugierig, dann hört unbedingt rein! Bis später :) -
So viel steht fest: Der Fall, um den es heute geht, steht exemplarisch für so viele Beziehungen. Das weiß Ann-Marlene aus ihrer Praxis und aus ihrer jahrelangen Arbeit und Erfahrung als Sexologin und Paartherapeutin. Es geht um Liebe (oder Nicht-Liebe), um sexuelle Lust (und Unlust), um Vertrauen, den Selbstwert, um das Zusammengehörigkeitsgefühl – und schlussendlich um die Frage aller Fragen: Gehören Sex und Liebe wirklich immer zusammen?
Ihr merkt schon, das ist ein sattes Paket, dem wir uns heute widmen. 1000 Dank an unseren Hörer, der uns seinen Fall so ausführlich geschildert und damit die Steilvorlage für so viele tolle und wichtige Themen geliefert hat. Ihr dürft gespannt sein – und wer mag, viel wichtige Inspo für sich mitnehmen. Wir hören uns! -
Ihr Lieben! Ann-Marlene und Caro gönnen sich diese Woche eine kleine Osterpause. Deshalb wiederholen wir eine unserer vielen Lieblingsepisode. Hört doch mal rein!
Und: Bis nächste Woche, da geht’s mit neuen Inhalten weiter, ihr dürft gespannt sein ;-) Fröhliche Ostern allerseits!
Ängste, Wut, Glück und tiefe Traurigkeit: Wie oft haben wir euch diese Empfehlung schon gegeben, wenn es um Probleme im Zwischenmenschlichen geht: "Wag was, sag was!" Um etwas zu sagen, muss man/frau aber natürlich erst mal wissen, was Sache ist. Sprich, die eigenen Gefühle wahrnehmen, sortieren und schließlich artikulieren.
Dass sie über diesen hochkomplexen Prozess noch nie eine ganze Podcastfolge aufgenommen haben, konnten Ann-Marlene und Caro kaum glauben. Das holen wir nun heute ganz fix nach nach. Die zwei gehen unseren Gefühlen auf den Grund. Wie entstehen sie, wie lerne ich, sie besser wahrzunehmen und einzuordnen und schließlich: Wie kann ich meine Gefühle angemessen zur Sprache bringen? Ein spannender Exkurs in die Welt der Emotionen. Seid ihr dabei? -
Vielleicht kennt es der eine oder die andere von euch: Es gibt Beziehungen, in denen die Eltern kräftig mitmischen – mal offensiver, mal subtiler. Das kann für Paare äußerst unangenehm werden. So wie in unserem heutigen "Fall": Der Partner unserer Hörerin wohnt mit seinen Eltern in einem Haus. Zwar hat er dort eine eigene Wohnung, aber so recht ist das Paar nie für sich. Denn hier ist es die Mutter des Partners, die sich immer wieder in die Beziehung einmischt und signalisiert, dass unsere Hörerin ihr alles andere als genehm ist.
Die Folge: häufige Streitereien zwischen allen Parteien. Wie kann man sich aus einer solchen Situation befreien, wie von den Eltern ablösen? Was ist mit bestehenden Abhängigkeiten?
Ann-Marlene kennt diese Fälle aus ihrer Praxis nur zu gut, mit vielen Facetten. Die gute Nachricht: Es gibt eine Lösung! Aber: Die ist nicht immer unbedingt bequem … -
Juchuuuh, bevor wir heute zu einem etwas ernsteren Thema kommen, haben wir erst einmal einen Grund zum Feiern: Und zwar heute, fast auf den Tag genau, wird unser kleiner lieber Podcast fünf Jahre alt. Los gings am 2. April 2020, also mitten im ersten Corona-Lockdown, mit "Corona und die Liebe". Erinnert ihr euch?
Nur wenige Monate später hatten wir von Covid die Nase voll und wurden zu "Ach, komm!". Wir sind so happy, dass uns bis heute die Themen nicht ausgegangen sind – auch dank euch! Und so kommt auch unser Thema heute aus unserer Community: Ambivalenz und Ambiguität! Eine unserer Hörerinnen war gespannt, was Ann-Marlene und Caro wohl dazu alles einfällt. So viel vorab: Ne ganze Menge, aber hört selbst. -
Es ist nach wie vor eines der großen Schamthemen: Oder habt ihr euch schon mal gemütlich bei einem Gläschen Vino oder Schorle darüber unterhalten, was der neueste Porno, den ihr geschaut habt, so taugt? Wohl eher nicht … und das, obwohl so viele Menschen Pornos schauen.
Vor allem Männer, aber auch immer mehr Frauen. Schwierig wird es oft dann, wenn das Thema Porno in der Partnerschaft auftaucht. Weil Männer schauen und ihre Frauen davon überrascht werden, weil es in der Folge zu Eifersüchtelein und Minderwertigkeitsgefühlen kommt – oder weil schlimmstenfalls die Paarsexualität unter dem (übermäßigen) Pornokonsum leidet. Über den Einfluss des Pornos auf die Partnerschaft sprechen Ann-Marlene und Caro heute mit Ursina Donatsch, sie hat sich als Sexualwissenschaftlerin intensiv mit dem Thema befasst – und sieht im Porno auch Chancen für die Paarbeziehung. Welche das sind? Hört selbst! -
Immer mehr Partnerschaften gehen dieser Tage in die Brüche – mitbetroffen davon sind auch unzählige Kinder, die sich an neue Gegebenheiten anpassen müssen. Wie leicht kann es sein, wenn Papa oder Mama auf einmal eine neue Freundin oder einen neuen Freund haben? Was, wenn der oder die auch noch Kinder mit in die Partnerschaft bringt. Müssen sich dann immer gleich alle verstehen? Oder sind Eifersüchteleien total normal, Konflikte gar vorprogrammiert? Und schließlich die Frage aller Fragen: Muss ich die Kinder meines Partners wirklich genauso lieben wie den eigenen Nachwuchs? Was ist, wenn die Expartner auch noch kräftig in der neuen Familienkonstellation und Beziehung mitmischen wollen?
Fragen über Fragen, auf die der Trennungscoach Torsten Geiling und die Patchworkcoachin Lisa Jahns jede Menge Antworten haben. Die beiden sind nicht nur ein Paar, sondern können auch auf eigene Patchworkerfahrungen blicken. Sie sind heute Ann-Marlenes und Caros Gäste. Willkommen bei Ach, komm! -
Wer in ist und entsprechend beliebt, darüber entscheiden heute maßgeblich die Sozialen Medien – das Gleiche gilt natürlich auch fürs Out sein: Bodyshaming, Fat-Shaming … es gibt unzählige Möglichkeiten, im Netz – also öffentlich – beschämt zu werden. Mit teils desolaten Folgen für Gesundheit und Psyche.
Wie können wir unsere Kinder vor diesen digitalen Anfeindungen und Demütigungen schützen, wie sie für eine sensible Sprache im Umgang mit anderen gut aufstellen? Darum geht’s heute in "Ach, komm!" – zahlreiche Tipps von Ann-Marlene und Caro inklusive, versprochen! -
Cleo Libro ist Anfang 30, Autorin, Podcaststimme und Feministin. In ihrem ersten Buch »Gleichstellung« fragt sie sich stellvertretend für viele Frauen, wie feministisch ihr Sex tatsächlich ist, bietet Identifikation, viele Momente zum Schmunzeln und den Blick in patriarchale Abgründe. Und am Ende ist es wie so oft, Wunsch und Wirklichkeit klaffen mitunter recht weit auseinander. Was sie bei ihrem feministischen Selbstversuch erlebt hat, wieso PIV (Penis in Vagina)-Sex am Ende doch immer ein wenig dazugehört und warum feucht nicht gleich feucht ist, darüber sprechen Ann-Marlene und Caro mit ihr heute. Reinhören lohnt sich - für alle
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"Ich habe Angst" - warum tun wir uns als Erwachsene eigentlich oftmals so schwer, diesen Satz auszusprechen? Vielleicht, weil wir uns nicht als vermeintlich schwach zeigen wollen. Oder weil wir das Gefühl Angst gar nicht mehr so richtig wahrnehmen? Die Angst hat viele Gesichter, sie zeigt sich mal mehr und mal weniger. Mal physiologisch und natürlich auch im Verhalten. Wer aufmerksam und achtsam ist, der kann sie spüren und sehen - bei sich und anderen. Wie und was das für unsere Beziehungen bedeutet, darüber sprechen Ann-Marlene und Caro heute. Willkommen bei Ach, komm!.
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Ann-Marlene hat es erwischt. Daher muss die heutige Folge von Ach komm leider ausfallen. Doch ihr könnt euch schon auf nächste Woche freuen! Da sprechen Ann-Marlene und Caro über das Thema Beziehungen und Ängste. Wir freuen uns, wenn ihr nächste Woche wieder einschaltet. Bis dahin, bleibt gesund. Wir hören uns!
Ihr habt Anregungen, Fragen oder Wünsche? Dann schreibt uns an: [email protected]
Auf Instagram findet ihr uns unter: https://www.instagram.com/ach_komm_podcast/?hl=de
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Nahezu alle sexuell aktiven Menschen kommen in ihrem Leben mit Humanen Papillomviren (HPV) in Kontakt - doch kaum einer schützt sich davor. Dabei können sie nicht nur ursächlich für äußerst unangenehme Feigwarzen (vor allem im Intimbereich) sein, sondern auch Auslöser für verschiedene Krebsarten wie Gebärmutterhals-, Mund-Rachen-, Anal und Peniskrebs. Seit 2018 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) daher eine Impfung für alle 9-14-jährigen Jungen und Mädchen (für Mädchen bereits seit 2007). Doch die Impfquote in Deutschland "ist regelrecht beschissen", wie unser heutiger Gast Gert Scobel, Redakteur und Moderator des Wissenschaftsamagazins Scobel, kritisiert. Dabei deuten sämtlich Studiendaten daraufhin, dass die Impfung hochwirksam ist und kaum Nebenwirkungen hat. Wie so oft fehlt es an Aufklärung. Das holen wir heute nach. Seid dabei!
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"Kann denn Liebe Sünde sein?", diese Frage hat sich bereits im Jahr 1938 die schwedische Künstlerin Zarah Leander gestellt. In politischen aufgeladenen Zeiten wie diesen ist sie aktueller denn je, findet auch unser heutiger Gast Rainer Teuber. Er ist Mitbegründer der Initiative "Out in Church", die sich für die Gleichberechtigung queerer Menschen in der katholischen Kirche einsetzt und "Für eine Kirche ohne Angst" stark macht. Seit der Gründung und einem Gruppen-Coming-out vor drei Jahren konnte die Initiative, die heute ein Verein ist, erste Erfolge erzielen. Dazu gehört die Nicht-Kündbarkeit von Angestellten in der katholischen Kirche aufgrund ihrer sexuellen Orientierung. Und trotzdem: Es ist noch viel Luft nach oben, sagt Teuber. Heute ist er unser Gast. Herzlich willkommen!
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Was macht es mit einem Mensch, wenn er immer wieder gesagt bekommt: "Du bist nicht richtig, mit dir stimmt irgendetwas nicht, und wie läufst du überhaupt rum?" Vor allem trans* und nicht-binäre Menschen sind derlei Kommentaren zuhauf ausgesetzt, Anfeindungen sind für sie an der Tagesordnung. Wie man trotz aller Herabwürdigungen und Ablehnung im eigenen Körper und Gefühl ankommen kann, und was sexologische Körperarbeit dabei leisten kann, darüber sprechen Ann-Marlene und Caro heute mit Alexander Hahne. Er ist systemischer Sexualtherapeut und Sexological Bodyworker. Zu seinen Klient*innen zählen Menschen aller Geschlechtsidentitäten und sexueller Orientierungen. Was ihn an seiner Arbeit besonders fasziniert? "Wie wirkmächtig es ist, wenn ich Menschen einfach so sein lasse, wie sie sind."
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Die Situation kennt vermutlich jeder aus seinem Beziehungsalltag, aus aktuellen oder vergangenen Partnerschaften: Der oder die Liebste reagiert nicht auf einen, auf das Gesagte, Befindlichkeiten, Zuneigung. Er oder sie ist abwesend oder zeigt einfach nicht genügend Interesse, geht über Bedürfnisse hinweg. Das kommt im Strudel des Alltags schnell mal vor, wenn jeder mit seinen eigenen Aufgaben und Baustellen beschäftigt ist. Was aber, wenn dieses Verhalten zur Regel wird. Wenn es keinerlei "resonanzreiche Momente" mehr in der Beziehung gibt. Ist sie dann gleich dem Untergang geweiht? Oder lässt sich diese Situation auch wieder auflösen? Die Antwort lautet wie so oft: "Es kommt drauf an!" Worauf genau, darüber sprechen Ann-Marlene und Caro heute - teils auch ganz persönlich.
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Liebe alle! Zum Jahresbeginn wollen wir euch gleich mit einer kleinen Premiere erfreuen. Mit "Unser Quickie" gehen wir einem ganz speziellen Thema kurz und knackig auf den Grund. Idealerweise ist es von euch, euren Fragen, Wünschen und Anregungen, inspiriert - wie auch heute. Worum geht's? Eine unserer Hörerinnen hat Probleme mit dem zu frühen Kommen. Sie fragt sich: Verhält es sich da wie bei den Männern? Kann Anspannung ein Grund sein für zu schnelle Erregung? Was sind die Ursachen, und wie lässt sich Abhilfe schaffen? Das perfekte Thema für einen Quickie. Ann-Marlene hat ihn sich ja auch schon sooo lange gewünscht, nun ist es soweit. Entsprechend erlebt ihr sie heute in Höchstform. Wir hören uns :leichtes_lächeln: PS. Diese Episode ist übrigens nicht nur für betroffene Frauen spannend :zwinkern:
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