Afleveringen
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Sie gehört zu den wichtigsten Institutionen der Berliner Bildungs- und Kulturlandschaft. Zeiss GroĂplanetarium, Archenhold Sternwarte, Planetarium am Insulaner und Wilhelm Förster Sternwarte sind unter ihrem Dach und begeistern jedes Jahr Hunderttausende Besucher*innen fĂŒr Astronomie und Wissenschaft. In der kommenden Folge von Cosmorama gratulieren wir der Stiftung Planetarium Berlin zum 10. Geburtstag! Und zwar direkt vor Ort - im Zeiss GroĂplanetarium. Wir klopfen an die TĂŒren der Leute, die dafĂŒr sorgen, dass wir staunen können. Ob nun bei einer Reise durchs Weltall, bei spannenden VortrĂ€gen oder atemberaubenden Konzertreihen. Kommt mit und erfahrt, wie unter der Kuppel Magie entsteht.
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In dieser Ausgabe feiern wir das 45. JubilĂ€um einer Legende: das Space Shuttle. Am 12. April 1981 startete die Mission STS-1. Es war das erste Mal, dass wir das Weltall nicht nur besucht, sondern auch bewohnt haben. Eine Maschine, die wie eine Rakete startete und wie ein Segelflugzeug landete â ohne Triebwerkskraft, ein einziger Versuch fĂŒr die Ewigkeit. Wir blicken zurĂŒck auf die Geschichte des Space Shuttles. Auf 24.000 Hitzeschutzkacheln, die den Unterschied zwischen Erfolg und Katastrophe machten. Auf das Aussetzen des Hubble-Teleskops und den Bau der ISS. Wir erinnern aber auch an die Challenger und die Columbia und warum das Shuttle-Programm am Ende eingemottet wurde â nur um heute mit dem Prinzip der Wiederverwendbarkeit erneut genutzt zu werden. Eine Folge Comsorama zwischen Nostalgie und Astrophysik â zum 45. JubilĂ€um des ersten Space-Shuttle-Fluges.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Frauen prĂ€gen bereits seit langer Zeit die Astronomie maĂgeblich mit - nur wissen das noch immer die wenigsten. Sie entdeckten Himmelskörper, katalogisierten Sterne und lieferten entscheidende Beweise fĂŒr Dunkle Materie â oft zunĂ€chst im Hintergrund. SpĂ€testens seit dem historischen Solo-Flug von Valentina Tereshkova im Jahr 1963 haben Frauen auch die Raumfahrt revolutioniert. Mehr als 100 Astronautinnen verschieben seitdem immer wieder Grenzen. Am kommenden Montag nehmen wir euch mit auf eine Reise durch Wissenschaft und Geschichte ĂŒber Frauen in der Astronomie. Und hören dazu den passenden âAll Female Soundtrackâ zwischen Sternenstaub und Space-Pop mit Katia Berg, Tim Florian Horn und einem Special Guest.
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"Das ist ein kleiner Schritt fĂŒr einen Menschen, ein groĂer Sprung fĂŒr die Menschheitâ. Mit diesen Worten betrat Neil Armstrong am 21. Juli 1969 um kurz vor 4 Uhr nachts mitteleuropĂ€ischer Zeit als erster Mensch den Mond. Nach ihm folgten elf weitere â wohlgemerkt allesamt MĂ€nner aus den
USA.
Dieses Jahr markiert nun den entscheidenden Wendepunkt: Nach ĂŒber 50 Jahren kehren mit der NASA-Mission Artemis II erstmals wieder Menschen in die NĂ€he des Mondes zurĂŒck â und mit ihnen die erste Frau. Warum es so lange ruhig um unseren Erdtrabanten war, wieso das Feuer jetzt wieder entfacht wurde und welche Rolle internationale Partner wie die ESA dabei spielen, das erfahrt ihr (am kommenden Montag) ab 19 Uhr bei FluxFM Cosmorama. Den passenden Soundtrack fĂŒr die Reise zum Mond liefern wir natĂŒrlich gleich mit!
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2026 wird - wer hĂ€tte das gedacht - ein ziemlich kosmisches Jahr: Sonnen- und Mondfinsternisse verdunkeln den Himmel, ein möglicher âGreat Cometâ könnte im FrĂŒhling mit bloĂem Auge sichtbar werden und die Planeten liefern mehrere schöne Auftritte am Nachthimmel. Gleichzeitig gehtâs im All richtig zur Sache: Neue Weltraumteleskope starten, um ferne Exoplaneten aufzuspĂŒren, und mit Artemis II schickt die NASA erstmals seit Apollo wieder Menschen auf eine Reise rund um den Mond. Cosmorama wirft einen entspannten Blick nach oben und klĂ€rt, welche Himmelsmomente man 2026 auf keinen Fall verpassen sollte â Fernglas optional, Staunen garantiert.
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In dieser Folge blicken wir in den Himmel â und in die Geschichte. Ausgehend vom Weihnachtsstern fragen wir, warum Menschen seit jeher besondere Himmelsereignisse als Botschaften deuten: von Kometen und Planetenkonstellationen ĂŒber Sonnen- und Mondfinsternisse bis hin zu spektakulĂ€ren Polarlichtern. Wir erzĂ€hlen von antiken Omen, mittelalterlichen Prophezeiungen, dem Halley-Fieber von 1919 und den âBlutmondenâ unserer Zeit. Was verraten uns diese himmlischen Vorzeichen wirklich â und warum faszinieren sie uns bis heute?
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Sie ist so groĂ wie ein FuĂballfeld und kreist in knapp 400 km Höhe um die Erde. Sie ist Beobachtungsstation, Labor - und das Zuhause fĂŒr bis zu zehn Menschen gleichzeitig. Und sie ist der Beweis dafĂŒr, dass Menschen auch heute immer noch grenzĂŒbergreifend friedlich forschen, arbeiten und gemeinsam an einem Strang ziehen können.
Seit 25 Jahren ist die ISS, die Internationale Raumstation, stĂ€ndig âbewohntâ und in dieser Cosmorama Ausgabe schauen wir uns an, was die tollsten Errungenschaften und die gröĂten Herausforderungen des Millardenprojektes sind. Und natĂŒrlich auch, wie Arbeit und Alltag in der Raumstation aussehen und ob man âdort obenâ wirklich krĂŒmelfrei frĂŒhstĂŒcken kann
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Das Universum und unseren Weltraum zu erforschen erfordert mitunter teure Raketen, Satelliten und Sonden â oder ĂŒberaus komplizierte optische Installationen. Dabei wĂŒrden manchmal auch einfach ein paar Antennen genĂŒgen.
Wir reiten auf den verschiedenen Wellen des elektromagnetischen Spektrums â jenseits des sichtbaren Bereichs, der uns bei jedem Regenbogen mit all seinen schönen Farben gezeigt wird.
Warum hilft uns die warm klingende Infrarotstrahlung dabei, besonders kalte Regionen im Weltall zu untersuchen? Wie konnte uns eine gewöhnliche Mikrowelle neue Erkenntnisse ĂŒber den Urknall liefern? Und warum hilft Gammastrahlung nicht nur dem Hulk, grĂŒn zu werden, sondern auch uns, die beeindruckendsten Ereignisse des Universums besser zu verstehen?
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Wir widmen uns Themen und PhĂ€nomenen aus Kosmos und Raumfahrt: Raketenstarts, schwarze Löcher, Supernovae, Zwergplaneten, MilchstraĂenverkehrsordnungsverstöĂe â alles kommt auf den Tisch.
Besonderer Fokus diesmal: aktuelle Entwicklungen und Trends in der Raumfahrt. ErlĂ€utert und kommentiert vom Direktor des Zeiss-GroĂplanetariums Berlin, Tim Florian Horn. Er bringt wahrscheinlich sein Teleskop mit und schaut â bei schönem Wetter â mit euch live on air in die Sterne.
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Albert Einstein hat nicht nur mit der Zunge posiert, sondern auch die Raumzeit verbogen â und das feiern wir! Zum 110. Geburtstag der Allgemeinen RelativitĂ€tstheorie werfen wir einen etwas anderen Blick auf die Gravitation: Was hat uns Einstein eigentlich eingebrockt? Wieso vergeht die Zeit auf dem Klo schneller als bei der SteuererklĂ€rung? Und ist die MilchstraĂe wirklich laktosefrei?
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100 Jahre durchs All â und das ganz ohne Rakete: Sternbilder sehen bei Tag, schwarze Löcher erleben im Kinosessel, Lichtjahre in Sekunden durchqueren â das Planetarium machtâs möglich. Seit einem Jahrhundert bringt es das Universum zu uns auf die Erde.
Und das will gefeiert werden. Wir blicken zurĂŒck auf ein hundert Jahre voller Sternprojektionen und Weltraumreisen. Wie alles in MĂŒnchen begann, wie es in Berlin weiterging und worauf wir uns in Zukunft vielleicht noch freuen können.
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In dieser Ausgabe von Cosmorama werfen wir einen Blick auf die faszinierende Welt der Teleskope â unsere Fenster ins Universum. Ob auf der Erde oder im All, Weltraumteleskope helfen uns, Sterne zu beobachten, ferne Galaxien zu entdecken und das Licht aus den Tiefen der Zeit einzufangen. Vom klassischen Linsenteleskop bis hin zum James-Webb-Weltraumteleskop â wir erklĂ€ren, wie diese Hightech-Instrumente funktionieren, wie sie sichtbar machen, was mit bloĂem Auge verborgen bleibt und welche Rolle sie fĂŒr die moderne Astronomie spielen. Und wir sprechen natĂŒrlich auch ĂŒber K2-18b, einen Exoplaneten, auf dem James Webb nun Hinweise auf mögliches Leben gefunden hat.
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Sie kreisen um ferne Sonnen, manche sind riesige Gasgiganten, andere vielleicht erdĂ€hnlich â und einige könnten sogar Leben beherbergen. Exoplaneten sind nicht mehr nur Science-Fiction, sondern faszinierende RealitĂ€t. Doch wie findet man eigentlich Planeten, die Lichtjahre entfernt sind? Und gibt es da drauĂen vielleicht eine zweite Erde? Zwei Stunden lang tauchen wir ein in die Welt der fernen Welten und kugelförmigen Himmelskörper abseits unseres Sonnensystems. NatĂŒrlich entfĂŒhren wir euch auch musikalisch bei Cosmorama in unendliche Weiten und kosmische SphĂ€ren. Energie!
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Ein Asteroid auf Kollisionskurs mit der Erde? Der kĂŒrzlich entdeckte 2024 YR4 sorgte fĂŒr Schlagzeilen, als seine Einschlagswahrscheinlichkeit einen Rekordwert erreichte. Auch wenn die Gefahr wieder sinkt, bleibt die Frage: Wie gut sind wir auf den Ernstfall vorbereitet? In dieser Episode von Cosmorama sprechen wir ĂŒber kosmische Bedrohungen, mögliche Abwehrstrategien und die Wissenschaft hinter der Planetaren Verteidigung. AuĂerdem blicken wir auf Ă€hnliche Ereignisse in der Vergangenheit, berichten ĂŒber spannende Neuigkeiten aus dem All, werfen einen Blick auf den aktuellen Nachthimmel und werden dabei hoffentlich nicht von herabfallendem Weltraumschrott getroffen.
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Das neue Jahr beschert uns astronomisch einiges. Erwartet werden spannende Missionen in die Ferne unseres Sonnensystems, neue Entdeckungen rund um unsere Nachbarplaneten und ihrer Trabanten. Es gibt eine ganze Reihe an spektakulĂ€ren Himmelsereignissen, die wir, auch hier in Deutschland sehen werden. Die HintergrĂŒnde und alles, was ihr dazu wissen mĂŒsst, prĂ€sentieren wir euch wie gewohnt am letzten Montag des Monats in zwei Sternenstunden in Zusammenarbeit mit der Stiftung Planetarium Berlin und dem Zeiss-GroĂplanetarium im Prenzlauer Berg. Die kosmische Radio-Raumfahrt fĂŒhrt dabei, wie immer musikalisch untermalt, auch in das gigantische Popuniversum.
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Der Blick in die Sterne verrĂ€t uns vieles ĂŒber die Entstehung unseres Universums - und auch ĂŒber seine Zukunft. Einigen von uns verrĂ€t er aber auch die Aussichten auf die groĂe Liebe, den nĂ€chsten Geldsegen oder den beruflichen Aufstieg. Die Wissenschaft unterscheidet Astronomie natĂŒrlich ganz klar von der Astrologie und distanziert sich von vermeintlichen ZusammenhĂ€ngen zwischen Sternbildern und irdischen VorgĂ€ngen.
Doch ist der Gedanke, dass Sternbilder und andere astronomische Konstellationen unseren Alltag bestimmen, wirklich so abwegig? SchlieĂlich hat auch unser Mond einen lĂ€ngst bewiesenen Einfluss auf das Leben auf der Erde. Nun gut - wir werden hören, wie weit sich der ĂŒberzeugte Astronom Tim Florian Horn aus dem Fenster lehnt.
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In einer neuen Folge von FluxFM Cosmorama werden wir den vielleicht verrĂŒcktesten Planeten unseres Sonnensystems unter die Lupe nehmen: Uranus! Warum liegt er auf der Seite? Warum riecht seine AtmosphĂ€re angeblich nach faulen Eiern? Und was hat Shakespeare mit seinen Monden zu tun? Taucht mit uns ein in die faszinierende Welt dieses schrĂ€gen Gasriesen â mit allen Fakten, wissenschaftlich wie witzig und das ganze passend begleitet von kosmischer Musik ĂŒber den Uranus - und definitiv mit einer englischen Aussprache seines Namens.
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Unser Universum ist nicht nur unendlich, es ist auch voller Rekorde! Begleitet uns auf eine faszinierende Reise zu den extremsten Orten im Kosmos: Wo ist der heiĂeste Ort im All? Welcher Planet dreht sich am schnellsten? Wie groĂ ist eigentlich das gröĂte Schwarze Loch? Und welcher Stern lĂ€sst unsere bereits riesige Sonne wie einen Winzling erscheinen? In der nĂ€chsten Cosmorama-Folge tauchen wir ein in die auĂergewöhnlichsten PhĂ€nomene und die wildesten Rekorde unseres Weltalls â galaktisch spannend und kosmisch musikalisch begleitet!
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Am 23. September 1846 wurde der Planet, benannt nach dem griechischen Gott des Meeres, von Johann Galle, einem Astronomen der Berliner Sternwarte, von Berlin aus entdeckt. Und obwohl dieser Fund kein Zufall war, sondern Berechnungen des französischen Mathematikers Urbain Le Verrier zu verdanken war, die Galle auf die richtige FĂ€hrte brachte, feiern wir in der Septemberausgabe von Cosmorama die Entdeckung vom Neptun und lassen uns von Tim Florian Horn von der Stiftung Planetarium Berlin mehr ĂŒber den viertgröĂten und Ă€uĂersten Planeten unseres Sonnensystems erzĂ€hlen.
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Demotion statt Promotion: Lange Zeit war Pluto der neunte Planet unseres Sonnensystems, wurde dann aber zum Zwergplaneten degradiert. Warum? Das und vieles mehr erklÀrt Tim Florian Horn von der Stiftung Planetarium Berlin im GesprÀch mit Sascha Schlegel von FluxFM in »Cosmorama«.
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