Afleveringen
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Alexander Zverev ist Grand-Slam-Sieger! Autor Daniel Müksch brachte in diesen Tagen mit "Alexander Zverev - Der Unvollendete" ein Buch auf den Markt, welches vom Titel her nun überholt wirkt. Oder doch nicht?
Daniel erzählt von seinen Recherchen, Gesprächen mit Eltern und Umfeld von Alexander Zverev und sein Vorgehen bei seinen Buchprojekten.
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Das ist es also geschehen! Alexander Zverev hat sich im Stade Roland-Garros zum Grand-Slam-Champion gekrönt. Nachdem Henrike, Tobi und Daniel das Geschehen eine Nacht lang verarbeitet haben, trauen sich die Tennisproleten zu einer kleinen Revue.
Dabei blicken Sie auf die starke Mentalleistung eines Spielers, der für viele bereits an der eigenen Starrsinnigkeit gescheitert war, nun aber der Welt bewies, dass Veränderungen im richtigen Maß doch zum Erfolg führt. Finalgegner Flavio Cobolli verlangte dem späteren Sieger alles ab, was ein echter Champion beweisen muss. Ein Special, in dem nicht nur Sektkorken knallen, sondern auch der Größenwahn die Zukunft beherrscht.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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In jeglicher Hinsicht schlägt die Hitze so manchem aufs Gemüt in Paris. Nicht nur Jannik Sinner hat damit zu kämpfen, sondern auch einem Herrn aus Paraguay scheint ne Sicherung durchzubrennen. Dies und Eindrücke direkt aus Paris wärmen Euch die Proleten auf.
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Ehrensache, dass wir mit jeder Spielerin und jedem Spieler, der in Paris antritt, telefoniert haben, bevor wir in dieser Folge über sie sprechen. "Beschd Prektiss" hätte wohl Jogi Löw dazu gesagt, wir nennen es die Grand Slam Vorschau - ohne Manuel Neuer.
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Die Tennisproleten haben etwas zu klären! Kurz vor Sendungsbeginn entbrennt bei Henrike, Tobias und Daniel eine Diskussion über die Relevanz des sportlichen Erfolgs über die Wahrnehmung als Werbegesicht. Soll heißen: Wäre beispielsweise Jannik Sinner so interessant für die breite Masse, wenn er seit Jahren auf Rang 30 stehen würde?
Die Möglichkeit für Aufmerksamkeit in der tenniswelt geht in der Tat nicht nur über das Sportliche. Das zeigen viele Profis immer wieder.
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Es ist schon hart, so wenig Geld mit Tennis zu verdienen, am Ende immer nur den Südtiroler siegen zu sehen und dann auch noch zugeben zu müssen, dass auch an einem wie Djokovic der Zahn der Zeit nagt. Harte Zeiten im Tennis. Und dennoch: irgendwie geht doch immer wieder die Sonne auf - vielleicht auch für Alexander Zverev. In Rom? In Paris? Wir werden sehen.
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Die Tennisproleten freuen sich, dass die Organisatoren in Madrid mal ohne größere Schlagzeilen das Turnier über die Runden bekommen haben. Während bei den Damen mal etwas Abwechslung herrscht, gibt es auf Männerseite das erwartete oder auch erhoffte Endspiel.
Das bringt Henrike und Daniel zu der Frage, warum es eigentlich Statistiken gibt, die oftmals gerne etwas konstruiert wirken.
Sehr tolle Statistiken kann Kei Nishikori vorweisen, der seine Karriere beenden wird. Daniel nennt die wichtigsten Daten seiner Laufbahn und erfindet direkt ein Grand-Slam-Endspiel hinzu. Traut keiner Statistik, die die Tennisproleten gefälscht haben.
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In Madrid schlägt die Tenniselite in diesen Tagen auf. Henrike und Daniel haben mit dem ausgedehnten Modus noch so ihre Probleme. Der Fokus lag in den letzten Tagen jedoch eh auf die French-Open-Absage von Carlos Alcaraz. Steigen jetzt die Chancen von Alexander Zverev? Ja und nein!
Eva Lys kritisiert die Medien, dass die Berichterstattung oftmals zu negativ ausfällt. Die Tennisproleten stimmen zu und fassen sich auch an die eigene Nase.
Zum Abschluss macht Henrike noch auf den verpassten Dopingtest von Marketa Vondrousova aufmerksam.
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Wir schaffen, was kein Politik-Podacst schafft: gleich dreimal platzt uns die Hose vor dem Hintergrund so mancher tennispolitischer Entscheidungen und Entwicklungen. Diesmal: warum in Saudi-Arabien das Damentennis alles getan hat und es daher nun Zeit ist, zu neuen Ufern aufzubrechen. Außerdem: warum spielt man eigentlich nach langer Pause erstmal gut, ja sogar sehr gut Tennis?
Viel Spaß mit der neuen Folge der Tennisproleten.
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Wenn Alexander Zverev sich jetzt noch das Nasenpflaster von Valentin Vacherot leiht, steht dem Grand Slam Sieg doch nichts mehr im Wege. Oder? Wir sind voll des Lobes. Ganz ungewohnt von uns. Leider reicht unsere Großzügigkeit allerdings nicht so weit, dass wir den BJK der deutschen Tennisdamen verschweigen könnten. Sorry.
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Es ist kaum zu glauben, doch ebenso wahr: Tobi ist zurück. Natürlich nur, weil niemand in seine Fußstapfen treten konnte (oder wollte). Die Tennisprofis hinterlaßen seit dieser Woche ihre Fußabdrücke im Sand. Meistens ist dieser rot, doch ganz selten auch grün. Und Casper Ruud hat auf der roten Asche besondere Schritte gemacht, was auch Henrike und Daniel verbal voranschreiten lässt.
Doch auch Marco Trungelliti darf sich dieser Tage einen neuen Schuh anziehen, nämlich erstmals den der Top-100-Mitglieder, was der Argentinier als ältestester Profi der Geschichte geschafft hat. Spuren im Sand sind das definitiv! Hoch lebe die Asche!
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Bei den Tennisproleten herrscht bereits Vorfreude auf die Sandplatzsaison 2026! Doch bevor die rote Asche die weißen Tennissocken färbt, schauen Henrike und Daniel nochmal auf das Turnier in Miami zurück.
Dort sorgte Aryna Sabalenka fast für Langeweile. Und Jannik Sinner stellte mal wieder unter Beweis, dass Alexander Zverev erneut einiges im direkten Duell fehlt.
Auch Angelique Kerber ist nach langer Zeit mal wieder Thema in dieser stets heiteren Sendung. Doch bevorzugt sie für ein Abschiedsmatch gegen Ana Ivanovic den Rasen. Da will wohl jemand die neuen Treter nicht direkt rot einfärben. Asche auf ihr Haupt!
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Die Tennisproleten schauen dieser Tage auf den Regen von Miami und den Unmut viler Fans und Spieler über die Infrastruktur. Aryna Sabalenka erhebt gar schwere Vorwürfe.
Im Schwerpunkt geht der Blick in dieser Woche jedoch auf Kevin Krawietz und Tim Pütz. Aktuell läuft es sportlich nicht so rund beim Duo. Doch gescheitert sind die beiden Profis noch nicht, finden zumindest Henrike und Daniel.
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Alexander Zverev hat es dann endlich auch in Indian Wells mal in das Halbfinale geschafft. Henrike würdigt diese leistung, denn damit hat Sascha einen fast schon historischen Run in Kalifornieren hinter sich.
Dazu gibt es eine kleine Exkursion zu den Hardcourtbelägen auf der Tour und eine fast schon befriedigende Erkenntnis bei den Damen.
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Tennispielerin Panna Udvardy wird bedroht und diese Drohung ging direkt an die private Mobilnummer der Ungarin. Schuld soll ein Datenleck der WTA sein. Henrike und Daniel beleuchten den Fall und unterstreichen die Besonderheit des Vorgehens.
Zuvor blicken beide noch auf die aktuelle Lust auf Tennis beim Publikum. Findet aktuell eine Übersättigung statt?
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Yannick Hanfmann und Sebastian Ofner sind am vergangenen Wochenende mit tollen Ergebnissen in der Weltrangliste ordentlich geklettert. Daniel blickt auf die aktuelle Form der beiden Profis aus Deutschland und Österreich. Auch Daniil Medvedev und Cristina Bucșa feiern in diesen Tagen tolle Erfolge und ganz persönliche Premieren.
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Carlos Alcaraz ist der Sieger beim ATP-Turnier in Doha und holt sich die Trophäe in beeindruckender Art und Weise. Ein Endspiel im Eilverfahren gegen Arthur Fils ist für Daniel jedoch gar nicht der beeindruckende Part an diesem Triumph, sondern viel mehr der Umgang mit den engen Situationen.
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Karolina Muchova ist die Siegerin des WTA 1000er-Turniers in Doha und gewinnt damit erst den zweiten Titel ihrer Karriere. Gegnerin Victoria Mboko steht unterdessen zukünftig noch mehr im Rampenlicht. Doch nicht nur das Endspiel in Katar beschäftigt Henrike und Daniel, die außerdem auf die Besonderheiten des Tourkalenders im Februar blicken und entsprechende Fragen an die Zukunft haben.
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In dieser Woche dominierte der Davis Cup die Schlagzeilen mit dem Duell Deutschland gegen Peru. Im Castello in Düsseldorf setzte sich das Team von Michael Kohlmann souverän durch und hob besonders die Stimmung der knapp 3000 Fans in der enggebauten Halle hervor.
DTB-Pressesprecher Benjamin Reister spricht mit Daniel über die stete Herausforderung der Hallensuche, während Perus Davis-Cup-Kapitän Luis Horna über seine besondere Beziehung zum Wettbewerb berichtet. Yannick Hanfmann, der sein erstes Heimspiel für Deutschland bestreiten durfte, war nach seinem Sieg sichtlich erleichtert.
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Der erste Grand Slam des Jahres ist vorbei. Und die letzten Tages des Turniers in Melbourne haben uns sportlich verwöhnt. Trotz des Karriere-Grand-Slams von carlos Alcaraz, steht Novak Djokovic gefühlt mehr im Mittelpunkt. das ist auch bei Henrike und Daniel so. Natürlich gibt es auch ein paar Worte zum sehr unglücklich gescheiterten Alexander Zverev. Auch das Endspiel zwischen Elena Rybakina und Aryna Sabalenka hat bewiesen, dass das Frauentennis auf einem neuen Niveau Platz gefunden hat. Ist wirklich alles so schön?
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