Afleveringen

  • In dieser Folge geht es um ein Thema, das auf den ersten Blick gar nicht so viel mit Sport zu tun hat, zumindest denkt man das: den Darm. Genauer gesagt: das Mikrobiom. Also die Billionen von Mikroorganismen, die in uns leben und die lange Zeit vor allem mit Verdauung in Verbindung gebracht wurden.

    Aber was, wenn genau diese unsichtbaren Mitbewohner eine viel grĂ¶ĂŸere Rolle spielen?
    Was, wenn sie nicht nur beeinflussen, wie wir Nahrung verwerten, sondern auch, wie viel Energie uns zur VerfĂŒgung steht, wie schnell wir uns erholen oder wie anfĂ€llig wir fĂŒr Infekte sind?

    Und noch weiter gedacht:
    Könnte es sein, dass unser Mikrobiom sogar mitentscheidet, wie leistungsfÀhig wir sind?
    Die Forschung liefert dazu immer mehr Hinweise und stellt die These auf, dass sich Erfolg im Sport nicht nur im Training entscheidet sondern möglicherweise auch im Darm.

    Zu Gast ist Prof. Hans-Georg Predel vom Institut fĂŒr Kreislaufforschung und Sportmedizin, Abteilung prĂ€ventive und rehabilitative Sport- und Leistungsmedizin.

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    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler

  • Supplements ĂŒberall: Kreatin im Gym, Vitamin D auf’m Schreibtisch, und TikTok-Hypes, die dir Energie, Fokus oder Glow versprechen. Aber was davon wirkt wirklich? In dieser Folge rĂ€umen wir mit Mythen auf, checken die Fakten und klĂ€ren: FĂŒr wen lohnt sich was und wann ist es nur Marketing?

    Zu Gast ist Dr. Frank HĂŒlsmann. Er ist Sportwissenschaftler, NĂ€hrstoff-Experte und der perfekte Guide, um den Dschungel aus Studien, Social-Media-Trends und Influencer-Mythen zu durchschauen. Also lehnt euch zurĂŒck, nehmt euch ’nen Kaffee – oder euer Lieblingssupplement – und lasst uns den Mythos vom „Wundermittel in der Kapsel“ gemeinsam aufdröseln.

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    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Sandra Pfannebecker

  • Zijn er afleveringen die ontbreken?

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  • Im Sport erleben wir immer wieder, wie Menschen ĂŒber Grenzen gehen, ĂŒberragende Leistungen erbringen oder sich unter schwierigsten Bedingungen miteinander messen. Aber was passiert eigentlich im Gehirn, wenn sich die Umweltbedingungen massiv verĂ€ndern?

    Wir sprechen in dieser Folge ĂŒber Situationen, in denen Leistung aufrechterhalten wird, obwohl der Körper und das Gehirn unter völlig ungewohnten Bedingungen arbeiten
wie zum Beispiel Sauerstoffmangel oder verĂ€nderte Schwerkraft
 DafĂŒr geht es ĂŒber die Wolken, ab ins All.

    Zu Gast ist Dr. Constance BadalĂŹ vom Institut fĂŒr Bewegungs- und Neurowissenschaft. Constance ist fĂŒr ihre Forschung oft an der Grenze zur Schwerkraft unterwegs und untersucht mit Hilfe von ParabelflĂŒgen was Gravitation, Umweltbedingungen und nicht zuletzt unser Gehirn uns ĂŒber Sport verraten.

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    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler

  • Strike, Dab oder Stir the pot
!

     

    Heute sprechen wir ĂŒber etwas, das wir alle aus dem Sport kennen


    etwas, das stÀndig passiert, aber selten wirklich thematisiert wird.

    Es geht um Spielgesten.

    Diese kleinen Handbewegungen, das Wegwerfen der Arme nach einem Fehler, das kurze Abwinken, das Nachmachen einer Bewegung –  oft direkt nach einem Punkt, nach nem Fehlpass oder nem verschlagenen Ball.

    Manche nennen es Emotion.

    Andere nennen es Körpersprache.

    Und wieder andere sagen: „Das gehört halt dazu.“

    Aber was, wenn diese Gesten mehr sind als bloßer Ausdruck?

    Was, wenn sie sowas wie eine
.ja aktive Funktion haben fĂŒr Fokus, fĂŒr Emotionsregulation, vielleicht sogar fĂŒr Leistung?

    DarĂŒber sprechen wir mit Dr. Philip Furley vom Institut fĂŒr Trainingswissenschaft und Sportinformatik.

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    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Sandra Pfannebecker

  • In dieser Folge sprechen wir ĂŒber ein Thema, das viele Athlet*innen frĂŒher oder spĂ€ter trifft
egal ob Profis, ambitionierte Hobbysportlerinnen oder Menschen, die einfach nur gern aktiv sind: Sportverletzungen


    Wie komme ich nach einer Verletzung oder Erkrankung wieder gesund zurĂŒck?

    Denn wĂ€hrend wir viel darĂŒber reden, wie man sich verletzt, reden wir erstaunlich wenig darĂŒber, was danach passiert. Wie geht es weiter, wenn die Schmerzen verschwinden, aber die StabilitĂ€t fehlt? Wenn man zwar wieder darf, aber noch nicht kann? Oder wenn man von sich selbst erwartet, an alte Leistungen anzuknĂŒpfen und das System sagt: „Nein, noch nicht.“

    FĂŒr all das gibt es heute viel mehr Wissen, als viele denken. Und genau darĂŒber sprechen wir mit Dr. Christiane Wilke vom Institut fĂŒr Bewegungstherapie und bewegungsorientierte PrĂ€vention und Rehabilitation.

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    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler

  • Ihr habt es euch gewĂŒnscht
 und hier kommt sie: die nĂ€chste Spezialrunde von „Eine Runde mit
“.

    Dieses Mal geht’s um NeujahrsvorsĂ€tze.

    Wer kennt es nicht: Der Kalender springt auf Januar, die Laufschuhe stehen bereit, die Mitgliedschaft im Fitnessstudio ist abgeschlossen
 Die Motivation? Hoch wie nie.
    Und ein paar Wochen spÀter 
 ist sie oft genauso schnell verschwunden wie die WeihnachtsplÀtzchen.

    Warum ist Dranbleiben so schwer, obwohl wir’s doch wirklich wollen?

    Wir sprechen ĂŒber die grĂ¶ĂŸten Fallstricke, ĂŒber Gewohnheiten, Motivation und die kleinen psychologischen Tricks, die den Unterschied machen zwischen „Ich sollte mal wieder
“ und „Ich hab’s geschafft!“

    Weitere Informationen: www.dshs-koeln.de/einerundemit

    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Sandra Pfannebecker

  • Blutzucker checken, Infrarot-Lichttherapie testen, NahrungsergĂ€nzungsmittel stapeln
 das ist nur der Anfang im Universum des Biohacking. Dahinter steckt die Idee, Körper und Geist bis an ihre Grenzen zu optimieren
 und vielleicht ein paar Jahre Lebenszeit rausschlagen. Wer in den Lifestyle eintaucht, begegnet einer Mischung aus simplen Alltagsoptimierungen und ĂŒberraschend experimentellen Methoden. Wissenschaftlich fundiert wirkt vieles, doch oft bleibt es eher ein Spielplatz fĂŒr Selbstversuche.

    Wir wollen in dieser Folge klĂ€ren: was kann Biohacking wirklich und was nur ein Trend ohne Wirkung? DarĂŒber sprechen wir mit Ludwig Rappelt, Nachwuchswissenschaftler am Institut fĂŒr Trainingswissenschaft und Sportinformatik.

    Weitere Informationen: www.dshs-koeln.de/einerundemit

    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Sandra Pfannebecker

  • 42,195 Kilometer
 das ist die offizielle Distanz eines Marathons. Wer sich entscheidet, diese Strecke zu laufen, braucht vor allem eines: eine gute Vorbereitung
 und Wissen. Denn aus der lockeren Joggingrunde wird dann schnell ein strukturierter Trainingsplan mit Long Runs, Recovery-LĂ€ufen und Speed Sessions. Es geht um Intervalle, Training in Herzfrequenz-Zone 2 und die richtige Pace. Um Laktatwerte, ErnĂ€hrung und die beste App, um Fortschritte zu tracken.

    Doch wie sieht eigentlich eine gute Vorbereitung aus? Was macht eine durchdachte Marathon-Trainingswoche aus? Woran erkennt man Übertraining? Und wie kann man sich auch mental auf diese Herausforderung einstellen und bleibt bis zum Tag X motiviert?

    Fragen, die wir heute klĂ€ren wollen...und zwar mit jemandem, der es gerade selbst erlebt hat: Dr. Olli Quittmann vom Institut fĂŒr Bewegungs- und Neurowissenschaft ist Anfang Oktober seinen ersten Marathon in Köln gelaufen. Mit ihm werfen wir einen Blick auf seine Vorbereitung – und auf die Wissenschaft rund ums Marathonlaufen.

    Weitere Informationen: www.dshs-koeln.de/einerundemit

    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler

  • Zum GlĂŒck liegt die Pandemie mittlerweile hinter uns
 doch viele kĂ€mpfen noch immer mit den SpĂ€tfolgen: Long Covid. Gemeint sind Symptome, die nach einer Infektion bleiben oder sogar erst Wochen spĂ€ter auftreten.

    Die Bundesregierung geht, Stand Oktober 2024, von einer sechsstelligen Zahl von Betroffenen aus. Konkrete Daten fehlen, weil es an umfassenden Statistiken und belastbaren Studien mangelt. Auch bei der medizinischen Versorgung hakt es noch. Dabei kann Long Covid jede und jeden treffen. Höchste Zeit also, genauer hinzuschauen: Was wissen wir ĂŒber Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten und den aktuellen Stand der Forschung?

    Zu Gast ist Dr. Marijke Grau vom Institut fĂŒr Kreislaufforschung und Sportmedizin, Abteilung Molekulare und zellulĂ€re Sportmedizin. Sie forscht seit Langem zu Long Covid und verrĂ€t uns, wie Bewegung bei der Behandlung helfen kann.

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    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Sandra Pfannebecker

    Studien Marijke Grau

    Studie: psychische Risikofaktoren

    TRIBAL-Therapie

    Interview mit Dr. Marijke Grau

    UnterstĂŒtzungsangebote

    Empfehlungen zur UnterstĂŒtzung einer selbststĂ€ndigen Rehabilitation nach COVID-19-bedingter Erkrankung

    Reha bei Post-COVID-Syndrom

    Betroffeneninitiative „Long COVID Deutschland“

    Nationales Gesundheitsportal

  • In dieser Folge drehen wir eine Runde mit einem besonders hartnĂ€ckigen Gegner: Es geht um Sportmythen.

    Bin ich leistungsfÀhiger beim Sport, wenn ich Musik höre?

    Hilft Dehnen wirklich gegen Verletzungen?

    Und was hat es tatsÀchlich mit Seitenstechen auf sich?

    Wir schauen hinter die Kulissen der Fitnesswelt, trennen Fakten von Fiktion – und rĂ€umen auf mit Mythen, die sich in Umkleidekabinen und Fitnessstudios seit Jahren halten.

    Weitere Informationen: www.dshs-koeln.de/einerundemit

    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Theresa Templin

     

  • Na
heute schon auf Instagram oder TikTok gescrollt oder gepostet? Vielleicht was gelikt – und dabei zufĂ€llig einen fiesen Kommentar entdeckt? Oder sogar selbst mal eine Hassnachricht bekommen? Das ist nicht nur persönlich unschön, sondern auch systemisch ein riesen Problem in quasi allen sozialen Netzwerken und Lebensbereichen. Auch im Sport. Wir sprechen drĂŒberâ€ŠĂŒber das Strukturelle, das Persönliche und alles dazwischen.

    Hate Speech im Sport ist mittlerweile ein Forschungsfeld
 und das ist auch dringend nötig, sagt unser Gast Juniorprofessor Daniel Nölleke vom Institut fĂŒr Kommunikations- und Medienforschung der Spoho. Er erklĂ€rt, wieso es fĂŒr Sportlerinnen und Sportler so schwierig ist, sich dem zu entziehen, welche Lösungen es geben kann und was Hate Speech im Sport ĂŒber unsere Gesellschaft aussagt.

    Weitere Informationen: www.dshs-koeln.de/einerundemit

    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler

    UnterstĂŒtze uns mit deiner Teilnahme an einer Podcaststudie. Sie untersucht, wie und warum Menschen Wissenschaftspodcasts hören und welche Beziehung sie zu Podcaster*innen aufbauen: https://www.soscisurvey.de/wissenschaftspodcast/?act=WVh0snpZYL3IFBN3jRtoV2Zq&podcast=einerundemit

  • Dynamisch, taktisch, laut und super beliebt. Weltweit. Wir sprechen heute ĂŒber Basketball! Nicht nur bei Olympia zĂ€hlt der Sport zu den populĂ€rsten ĂŒberhaupt – auch die NBA-Euphorie ist dank Leonie Fiebich, der Wagner-BrĂŒder oder Dennis Schrödter lĂ€ngst bei uns angekommen. Aber wie viel Wissenschaft steckt eigentlich in so einem Sport? Und wie viel fließt dann auch tatsĂ€chlich ins Spiel ein?

    DarĂŒber sprechen wir in dieser Folge mit Dr. Karsten Schul vom Institut fĂŒr Trainingswissenschaft und Sportinformatik, Abteilung Kognitions- und Sportspielforschung hier an der Spoho. Das Besondere: Karsten Schul ist nicht nur Wissenschaftler, sondern auch ehemaliger Profi-Spieler und jetzt Trainer. Mehr Transfer von Wissenschaft und Praxis geht quasi nicht.

    Weitere Informationen: www.dshs-koeln.de/einerundemit

    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler

  • Turnerin Simone Biles spricht ĂŒber sexuelle Gewalt im Turnsport, Tennisspielerin Serena Williams beschwert sich ĂŒber Sexismus beim Grand Slam, Fußballerin Ada Hegerberg boykottiert die Teilnahme der Frauen WM, um gegen die schlechte Bezahlung zu protestieren. Und die Sprinterin Allyson Felix hat eine Schuhmarke gegrĂŒndet, nachdem ihr Sponsor Nike Zahlungen aufgrund ihrer Schwangerschaft gekĂŒrzt hat – Geschlechtergerechtigkeit im Sport ist vielschichtig und ein riesen Thema.

    Es geht um patriarchale Strukturen, Sexismus, Sichtbarkeit in den Medien, DiversitĂ€t und FĂŒhrungspositionen, aber auch um soziale Ungleichheit und Zugang zum Sport.

    Zu Gast ist Dr. Fabienne Bartsch. Sie forscht zu Rassismus, DiversitĂ€t, Klassismus und Inklusion am Institut fĂŒr Soziologie und Genderforschung, Abteilung DiversitĂ€tsforschung, an der Spoho.

    Bartsch, F. & Rulofs, B. (2023). DiversitĂ€t im organisierten Sport, in: M. Funder, J. Gruhlich, & N. Hossain (Hrsg.): DiversitĂ€ts- und Organisationsforschung - Handbuch fĂŒr Wissenschaft und Praxis (S. 519-538). Nomos.

    Breuer, Christoph & Feiler, Svenja (2022): Sportvereinsmitgliedschaften in Deutschland – Typen, Bindung und gesellschaftliche Korrelate. Sportentwicklungsbericht fĂŒr Deutschland 2020-2022 – Teil 3, Bundesinstitut fĂŒr Sportwissenschaft (Hrsg.), Bonn.

    Breuer, Christoph & Feiler, Svenja (2021): Sportvereine in Deutschland: Ergebnisse aus der 8. Welle des Sportentwicklungsberichts. Sportentwicklungsbericht fĂŒr Deutschland 2020-2022 – Teil 1, Bundesinstitut fĂŒr Sportwissenschaft (Hrsg.), Bonn.

    Rulofs, Bettina (2016): „Safe Sport“ Schutz von Kindern und Jugendlichen im organisierten Sport in Deutschland. Erste Ergebnisse des Forschungsprojektes zur Analyse von HĂ€ufigkeiten, Formen, PrĂ€ventions- und Interventionsmaßnahmen bei sexualisierter Gewalt. Köln: Deutsche Sporthochschule Köln.

    Rulofs, Bettina et al. (2022): PrÀvalenz und Strukturen der PrÀvention im organisierten Sport in Deutschland, in: M. Wazlawik et al. (Hrsg.), Sexuelle Gewalt gegen Kinder in pÀdagogischen Kontexten. Wiesbaden: Springer Fachmedien.

    Rulofs, Bettina et al. (2022): SicherImSport. Sexualisierte Grenzverletzungen, BelÀstigung und Gewalt im organisierten Sport. HÀufigkeiten und Formen sowie der Status Quo der PrÀvention und Intervention. Köln & Ulm: Deutsche Sporthochschule Köln & UniversitÀtsklinikum Ulm.

    Rulofs, Bettina & Ohlert, Jeannine (2018): Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche im Sport; in: vorgÀnge Nr. 223 (3/2018), S. 93-104.

    Kirsten Podewils (2023): Frauensport: The next bis thing

    Women’s Sport Trust/ONSIDE (2023): SPONSORSHIP RESEARCH: THE VALUE OF WOMEN’S SPORT

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    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler

     

  • Was macht uns glĂŒcklich? Wie werden wir noch glĂŒcklicher? Und was muss man fĂŒr GlĂŒck tun? Die Suche nach dem eigenen GlĂŒck beschĂ€ftigt die Menschen. In der Kunst, in Zeitschriften, in etlichen Ratgeber-BĂŒchern, Religion und ganz seriös der Wissenschaft ist GlĂŒck, dessen ErfĂŒllung, Scheitern oder beides zentral und Gegenstand der Auseinandersetzung. Wir reihen uns ein und wollen wissen, was ist denn mit Sport? Kann der uns wirklich glĂŒcklich machen? Oder ist das nur reine Biologie? Und wenn ja, wie geht das? Und welche Rolle spielen Resilienz, mentale StĂ€rke, Gemeinschaft und Motivation dabei?

    Wir schauen es uns genau an und sprechen mit zwei ausgewiesenen Expert*innen. Zu Gast sind Prof. Jens Kleinert und Promotionsstudentin Juliane Mackenbrock, beide vom Psychologischen Institut an der Spoho.

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    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler

  • MIT dem Körper arbeiten und nicht GEGEN ihn – das ist die Idee von zyklusorientiertem Training. Allerdings ist die Forschungslage verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig dĂŒnn. Über Menstruation und Zyklusphasen wird in der Sportbubble nicht wirklich offen gesprochen. ZusĂ€tzlich schwierig: die persönliche Ausgangslage extrem individuell. Gleichzeitig wird in Medien und sozialen Netzwerken viel und fleißig ĂŒber zyklusgerechtes Training, zyklusgerechte ErnĂ€hrung und sogar zyklusgerechtes Arbeiten philosophiert.

    Wie kann man zyklusorientiert trainieren? Was bedeutet das eigentlich genau? Und warum ist das nicht nur fĂŒr die LeistungsfĂ€higkeit, sondern auch das Verletzungsrisiko entscheidend? DarĂŒber sprechen wir mit unserem heutigen Gast Prof. Patrick Diel vom Institut fĂŒr Kreislaufforschung und Sportmedizin, Abteilung molekulare und zellulĂ€re Sportmedizin. Viel Spaß beim Hören!

     

    Sarwar, R., Niclos, B.B. & Rutherford, O.M. (1996). Changes in muscle strength, relaxa- tion rate and fatiguability during the human menstrual cycle. J Physiol, 493 ( Pt 1), 267-272.

    Petrofsky J., Al Malty A., Suh H.J. (2007). Isometric endurance, body and skin temperature and limb and skin blood flow during the menstrual cycle. Sci. Monit.13:CR111– CR117.

    Sung, E. (2012). Effects of menstrual cycle based-training on muscle strength, muscle volume and muscle cell parameters in women with and without oral contraception. Veröffentlichte Disseration, Ruhr-Universität Bochum.

    Abt, J. P., Sell, T. C., Laudner, K. G., McCrory, J. L., Loucks, T. L., Berga, S. L., & Lephart, S. M. (2007). Neuromuscular and biomechanical characteristics do not vary across the menstrual cycle. Knee Surgery, Sports Traumatology, Arthroscopy, 15(7), 901– 907. doi:10.1007/s00167-007-0302-3.

    Birch, K., Reilly, T. (2002). The diurnal rhythm in isometric muscular performance differs with eumenorrheic menstrual cycle phase. Chronobiol Int 19(4):731–742.

    Janse de Jonge, X. A. K. (2003). Effects of the Menstrual Cycle on Exercise Performance. Sports Medicine, 33(11), 833–851.doi:10.2165/00007256-200333110-00004

    Montgomery, M. M., & Shultz, S. J. (2010). Isometric Knee-Extension and Knee-Flexion Torque Production During Early Follicular and Postovulatory Phases in Recreatio- nally Active Women. Journal of Athletic Training, 45(6), 586593.doi:10.4085/1062- 6050-45.6.586

    The influence of a vegan diet on body composition, performance and the menstrual cycle in young, recreationally trained women– a 12-week controlled trial

    Fierce Run Force Laufverein – Steffi PLatt

    Fragenbogen von Matthias Rißmayer zu RED-S: Es werden noch Teilnehmer gesucht. Teilnehmende bekommen sofort eine automatisierte Auswertung ihrer Ergebnisse.

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    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler

  • Wenn wir Sport treiben, tun wir das – in den meisten FĂ€llen, weil wir Freude daran haben. Wir haben persönliche Erwartungen an den Sport und eigene Motive. Aber: Was so individuell erscheint, hat auch gesellschaftliche Relevanz. Wenn es nach unserem heutigen Gast geht, kann Sport noch viel mehr bewirken und gar zur Lösung der großen Probleme unserer Zeit beitragen.

    Wir sprechen ĂŒber den Klimawandel, den demografischer Wandel, Migration und Digitalisierung – Themen, die uns heute beschĂ€ftigen und zukĂŒnftig noch an Bedeutung gewinnen werden.

    Zu Gast ist der Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln
 Prof. Ansgar Thiel. Er sagt: Sport kann uns helfen, diesen Herausforderungen zu begegnen. Wie? Das klĂ€ren wir in dieser etwas anderen Podcastfolge.

    Tags

    Borggrefe, Carmen/Cachay, Klaus (2021): Interkulturelle Öffnung von Sportvereinen – Theoretische Überlegungen und empirische Ergebnisse. Sport und Gesellschaft, Jg. 18, Nr. 2, S. 157-186.

    Braun, Sebastian (2024): Lokale Sportvereine und soziale Integration. In: Gesemann, Frank/ Filsinger, Dieter/MĂŒnch, Sybille (Hg.): Handbuch Lokale Integrationspolitik. Wiesbaden: Springer VS. Online first.

    Braun, Sebastian/Nobis, Tina (2017): Migration and Integration in Germany. In: Nauright, John/Wiggins, David K. (Hg.): Routledge Handbook of Sport, Race and Ethnicity. Routledge: London, S. 186-198.

    Burrmann, Ulrike (2021): Zur sozialen Integration von Heranwachsenden mit Migrationsgeschichte im vereinsorganisierten Kinder- und Jugendsport. In: Nils Neuber (Hg.): Kinder- und Jugendsportforschung in Deutschland – Bilanz und Perspektive. Wiesbaden: Springer VS, S. 33-60.

    Bewegungsmangel

    Körperliche AktivitĂ€t 

    Migration & Sport

    Migration&Integration

    Weitere Informationen: www.dshs-koeln.de/einerundemit

    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler

     

  • Zittern, Bewegungsarmut, Gangstörungen – das sind Symptome von Morbus Parkinson; nach Alzheimer die zweithĂ€ufigste neurodegenerative Erkrankung. Betroffen sind ungefĂ€hr 300.000 Menschen in Deutschland, Tendenz steigend. Parkinson ist nicht heilbar, eine Behandlung aber mittlerweile gut möglich. Neben Medikamenten ist Sport ein wichtiger Faktor. Wir sprechen heute ĂŒber die Entstehung der Krankheit
 es geht um Risikofaktoren, Symptome, Therapiemöglichkeiten, vielversprechende AnsĂ€tze und natĂŒrlich die Rolle von Bewegung. Zu Gast ist Dr. Anke Raabe-Oetker vom Institut fĂŒr Bewegungstherapie und bewegungsorientierte PrĂ€vention und Rehabilitation.

    00:00:00 – 00:01:31 Intro

    00:01:32 – 00:15:17 Ursache und Diagnostik

    00:15:18 – 00:22:49 Therapie und Forschung

    00:22:50 – 00:29:29 Sport bei Parkinson

    00:29:29 – 00:30:51 Risiko Sport

    00:30:52 – 00:32:05 Let’s get personal: Dr. Anke Raabe-Oetker

    00:32:06 – 00:32:31 Outro

    Tags

    Studie zu Sport und Parkinson 1/2

    Studie zu Sport und Parkinson 2/2

    Studie Diabetis-Medikament

    Studie - Molekulare Diagnostik

    Neue Behandlungsleitlinien fĂŒr Parkinson-Erkrankte

    Zu Sportarten und SpÀtfolgen 1/3

    Zu Sportarten und SpÀtfolgen 2/3

    Zu Sportarten und SpÀtfolgen 3/3

    Weitere Informationen: www.dshs-koeln.de/einerundemit

    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler

  • Ein Hirschkopf einer Schnapsmarke auf dem Trikot, der Stadionbesuch eines Zweitligisten ohne Ticket oder ein Sprung von einer Kapsel aus der StratosphĂ€re – die MarketingergĂŒsse des Sports sind vielfĂ€ltig
 zumeist teuer, skurril, manchmal spektakulĂ€r. Werbung, Kooperationen und Sponsoring – im Sport stecken Budgets in Milliardenhöhe. Die Beziehung zwischen Unternehmen und Vereinen oder Sportlerinnen und Sportlern gilt als notwendig, aber nicht unkritisch.

    Jan-Hendrik Raffler spricht in dieser Folge mit Prof. Sebastian Uhrich vom Institut fĂŒr Sportökonomie und Sportmanagement. Er lehrt und forscht an der Spoho zu Sportmarketing allgemein und unter anderem auch zu RivalitĂ€t im Sport und zwischen Marken, zum Beispiel auch auf Social Media.

    00:00:00 – 00:01:38 Intro

    00:01:39 – 00:10:30 Was ist Sportmarketing und welche Möglichkeiten bietet es?

    00:10:31 – 00:28:00 Internationalisierung, Emotionen, MarkenrivalitĂ€t

    00:28:01 – 00:42:37 Ambush Marketing, Sponsoring & Marketingstrategien von Studierenden

     00:42:38 – 00:45:35 Let’s get personal: Prof. Sebastian Uhrich

    00:45:36 – 00:45:49 Outro

    Tags

    Sebastian Uhrich

    The Rivalry Referece Effect

    Fan Engagement Behavior

    Bikulturelle Markenpositionierung

    Ambush Marketing

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    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler

    Mitarbeiter dieser Folge: Matthias Oschwald & David Budinger

  • Korruption, Impfungen, Umweltbilanzen, Menschenrechte, Doping, Athletengesundheit, soziale Gerechtigkeit, Sponsoren, Übertragungsrechte
 „Wer denkt jetzt an Sportphilosophie?“ – wahrscheinlich die allerwenigsten. Das Feld der Disziplin ist riesig und extrem relevant fĂŒr den Sport und seinen Platz in der Gesellschaft.

    Wir sprechen in dieser Folge mit Prof. Volker SchĂŒrmann vom Institut fĂŒr PĂ€dagogik und Philosophie. Er ist der erste Ansprechpartner, wenn es darum geht, den Wert des Sports oder Fragen von Ethik und Moral im Sport zu diskutieren.

    00:00:00 – 00:01:27 Intro

    00:01:28 – 00:15:17 Was ist Sportphilosophie?

    00:15:18 – 00:26:49 Kommerz und Politik

    00:26:50 – 00:38:50 Technologie und Leistung 

    00:38:51 – 00:39:40 Let’s get personal: Prof. Volker SchĂŒrmann

    00:39:41 – 00:40:05 Outro

    Tags

    SchĂŒrmann, V., 2024, Ist der Körper (noch) derselbe? : Ein sportpĂ€dagogischer Ankerpunkt in dynamischem Wandel. BaumgĂ€rtner, J., Kreinbucher-Bekerle, C., Ruin, S. & Sandbichler, B. (Hrsg.). Baden-Baden: Nomos, S. 61-70.

    SchĂŒrmann, V., 2024, (Um-)Wege zu einer Sozialphilosophie der Postmoderne. Philosophische Exkursionen : FS fĂŒr Kurt Röttgers zum 80. Geburtstag. ClausjĂŒrgens, R. & Schmitz-Emans, M. (Hrsg.). Paderborn: Wilhelm Fink Verlag, S. 263-273

    SchĂŒrmann, V., 2024: Sportphilosophie, in: Leipziger Sportwissenschaftliche BeitrĂ€ge. 65, 1, S. 70-78.

    SchĂŒrmann, V., 22.03.2022, Zwischen Kultur und Kommerz. Was ist der Sport uns wert? : Vierter Sportethischer Fachtag der EKD. Frankfurt: GEP, S. 6-13.

    SchĂŒrmann, V. (2022). Was ist eine kulturelle Praktik? Zur MaterialitĂ€t von BedeutungsrĂ€umen. In

    T.L. Kienlin & R. Bußmann (Hrsg.), Sociality – Materiality – Practice. SozialitĂ€t – MaterialitĂ€t – Praxis (S. 71-90). Bonn: Habelt.

    SchĂŒrmann, V (2022): Fairness außerhalb des Wettkampfsports – gemessen am Wettkampfsport. Versuch einer Verortung

    SchĂŒrmann, V., 2021, AnsĂ€tze einer Kultursoziologie des Sports. BrĂŒmmer, K., Janetzko, A. & Alkemeyer, T. (Hrsg.). Baden-Baden: Nomos, S. 49-65 17 S. (Kultursoziologie und Kulturgeschichte der Gegenwart; Band 1).

    Pawlenka, Claudia (2016): Über den Sinn und das SelbstverstĂ€ndnis der Sportphilosophie – allgemeine und konkrete Überlegungen am Beispiel der NatĂŒrlichkeit, Zeitschrift fĂŒr Praktische Philosophie Band 3, Heft 2, S. 91–142

    König, E. (2004). Ethik und die ZweckrationalitÀt des technologischen Sports. In C. Pawlenka

    (Hrsg.), Sportethik. Regeln – Fairneß – Doping (S. 199–212). Paderborn: Mentis

    Weitere Informationen: www.dshs-koeln.de/einerundemit

    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler

     

  • Counter Strike, Dota, League of Legends – das sind nur drei Beispiele fĂŒr inzwischen etablierte eSport-Titel. eSport, also elektronischer Sport, fĂŒllt ganze Arenen, fesselt Millionen Menschen vor den Bildschirmen, und den Spielern winken inzwischen richtig hohe Preisgelder. Der sportliche Wettkampf mit digitalen Games hat viele Fans in der Gesellschaft, dabei wird immer noch heiß diskutiert, ob eSport ĂŒberhaupt Sport ist. Was spricht dafĂŒr, was dagegen und warum beschĂ€ftigt sich die Sportwissenschaft damit? DarĂŒber sprechen wir mit unserem Gast Chuck Tholl vom Institut fĂŒr Bewegungstherapie und bewegungsorientierte PrĂ€vention und Rehabilitation.

    00:00:00 – 00:01:21 Intro

    00:01:22 – 00:30:47 Anerkennung, Doping, Forschung

    00:30:48 – 0:38:18 Gesundheitspotenzial - Gamification

    00:38:17 – 00:39:49 Let’s get personal: Chuck Tholl

    00:39:50 – 00:40:10 Outro 

    Tags

    Chuck Toll

    Kurier Pro & Contra eSport  

    DOSB/eSport

    Dietary behavior of video game players and esports players in Germany: a cross-sectional study

    Comparison of Multiple Object Tracking Performance Between Professional and Amateur eSport Players as Well as Traditional Sportsmen

    E-Sport in Deutschland – Neue Erkenntnisse zu Gesundheit, Stress und Wohlbefinden

    ESport-Bund Deutschland e.V

    Weitere Informationen: www.dshs-koeln.de/einerundemit

    Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler