Afleveringen
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Hören ist selbstverstÀndlich. Zuhören nicht.
Im GesprÀch mit Julia Sparber-Ablinger wird klar:
Zwischen diesen beiden liegt eine Welt.
Als Leiterin des Audioversums Innsbruck bewegt sie sich an der Schnittstelle von Wissenschaft, Bildung und gesellschaftlicher Relevanz.
Ein Ort, der nicht nur informiert â sondern erfahrbar macht.
Was im Audioversum Innsbruck besonders spannend ist:
Das Audioversum ist Teil von MED-EL, einem weltweit fĂŒhrenden Unternehmen fĂŒr Hörimplantate und beheimatet auch das Unternehmens-Museum.
Diese Verbindung eröffnet Möglichkeiten â stellt aber auch Fragen:
Wie frei ist ein Science Center innerhalb eines Unternehmens?Wie vermittelt man komplexe Themen verstĂ€ndlich?Und wie schafft man es, Menschen wirklich zu erreichen?Im Podcast sprechen wir ĂŒber:
Zuhören als SchlĂŒsselkompetenzLernen und WahrnehmungDie Entstehung von AusstellungenUnd die Frage, wie wir die Welt begreifenEin besonderer Moment entsteht, wenn wir ĂŒber Gehörlosigkeit sprechen:
Denn wer nicht hören kann, nimmt die Welt anders wahr â oft intensiver.
Diese Perspektive verÀndert.
Und sie zeigt:
Hören ist mehr als ein Sinn.
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Die BetriebsĂŒbergabe im Familienunternehmen ist einer der sensibelsten Momente im Leben eines Unternehmens.
Und trotzdem wird sie oft behandelt wie ein strukturiertes Projekt:
mit Zeitplan, Bewertung und Ăbergabevertrag.
Doch die RealitÀt ist eine andere.
Im GesprÀch mit Barbara Schmidt [Link: https://schmidt-strategie.at/] wird schnell klar:
Eine BetriebsĂŒbergabe ist vor allem eines â ein emotionaler Prozess.
Denn es geht um Verantwortung, um IdentitÀt und um Werte.
Zahlen zÀhlen zwar auch, es geht aber in erster Linie um Beziehungen.
Die gröĂten Herausforderungen bei BetriebsĂŒbergaben in Familienunternehmen entstehen dort, wo nicht gesprochen wird:
Erwartungen zwischen GenerationenUnklare RollenNicht ausgesprochene KonflikteBarbara begleitet seit ĂŒber 20 Jahren genau diese Prozesse.
Ihr Ansatz ist systemisch â und beginnt dort, wo klassische Beratung oft aufhört: bei den Menschen.
Im Podcast sprechen wir darĂŒber:
Wie Ăbergaben wirklich ablaufenWarum sie selten an Strategie scheiternWelchen Stellenwert eine gute AuftragsklĂ€rung hatUnd was es braucht, damit das alles gelingen kannBesonders spannend:
Ihr entspannter Blick auf die Beratungsbranche selbst.
Denn wĂ€hrend immer mehr Coaches auf den Markt drĂ€ngen, wird gerade bei sensiblen Themen wie BetriebsĂŒbergaben eines entscheidend:
ErfahrungHaltungVerantwortungDiese Folge ist ein Muss fĂŒr alle Unternehmer:innen, die vor einer Ăbergabe stehen â oder sie aktiv gestalten wollen.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Die österreichische Startup-Szene wirkt oft glÀnzend.
Pitch-Events. LinkedIn-Erfolge. Finanzierungsrunden.
Doch wie sieht es dahinter aus?
Martin Granig, GrĂŒnder von Monkee, kennt beide Welten:
den Konzern â und das Startup.
Seine Karriere begann bei Swarovski.
Dann kam die Idee fĂŒr eines der ersten FinTech Startup Ăsterreichs.
Struktur, Hierarchie, Sicherheit.
Da bewegte er sich plötzlich in einem Umfeld, das von Geschwindigkeit, Investorenlogik und Unsicherheit geprÀgt war.
Im Podcast sprechen wir ĂŒber:
Warum FinTech mehr Psychologie als Technik istWie Startup-Finanzierungen wirklich funktionierenWarum öffentliche Förderungen wichtig â aber nicht gratis sindWie sich Unternehmertum anfĂŒhlt, wenn beide Partner grĂŒnden und Kinder da sindBesonders spannend ist Martins Blick auf Fairness:
Startups bekommen Förderungen â etablierte Unternehmen oft nicht.
Ist das gerecht? Oder notwendig fĂŒr Innovation?
Und wir sprechen ĂŒber das, was selten öffentlich diskutiert wird:
Wie organisiert man Familie, wenn beide Partner unternehmerisch denken?Wer ĂŒbernimmt wann welche Rolle?Wie viel Risiko vertrĂ€gt StabilitĂ€t?Diese Folge ist keine Heldengeschichte.
Es ist ein ehrliches GesprĂ€ch ĂŒber Verantwortung, Wachstum und die Frage:
Was heiĂt es heute wirklich, Unternehmer zu sein?
NatĂŒrlich auch ĂŒber seine neue Rolle im Unternehmen seiner Frau, bei
bare skin Face Yoga.
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Meine ehemalige Swarovski-Kollegin, die Stationen bei CURA Cosmetics und im legendĂ€ren AndrĂ© Hellers Anima Garten in Marrakesch gemacht hat, steht heute fĂŒr eine neue Art von Kulturmanagement: mutig, empathisch und klar in der Sache.
Warum das Innsbruck Nature Film Festival auf so vielen Ebenen so viel Sinn macht
In dieser Folge des einfach.machen-Podcasts spricht Lisi darĂŒber, wie man ein Festival fĂŒhrt, das weit ĂŒber den roten Teppich hinaus wirkt.
Ăber Filme, die berĂŒhren.
Ăber Teams, die wachsen.
Und ĂŒber Kunst, die tatsĂ€chlich Arbeit macht â aber vor allem auch Sinn.
Ein GesprĂ€ch ĂŒber Nachhaltigkeit, Verantwortung und den Mut, Dinge einfach zu machen â auch in einer Branche, in der nichts selbstverstĂ€ndlich ist.
Schreibt euch schon mal den Termin in den Kalender:
Innsbruck Nature Film Festival 2026 6.-11. Oktober 2026 - Metropolkino, Innsbruck
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Viele Zahnarztpraxen kommen an einen Punkt, an dem sie spĂŒren:
So wie bisher geht es nicht mehr.
Der Terminkalender ist voll, das Team am Limit, die Abrechnung kompliziert â und trotzdem bleibt das GefĂŒhl, stĂ€ndig hinterherzulaufen.
Petra Niedermair kennt diese Situationen aus unzÀhligen Praxen.
Und sie weiĂ: Abrechnung ist selten das eigentliche Problem.
Als ehemalige Zahnarztassistentin bringt Petra einen entscheidenden Vorteil mit: Sie versteht den Praxisalltag aus der Perspektive derer, die ihn tÀglich stemmen. In ihren Seminaren und Online-Trainings arbeitet sie deshalb nicht nur mit ZahnÀrzt:innen, sondern vor allem mit Praxismanagerinnen, Assistenzen und Rezeptionsteams: www.zahnartzseminare.at.
Im GesprÀch im einfach.machen Podcast wird schnell klar:
Gute Abrechnung braucht gute Prozesse.
Gute Prozesse brauchen Klarheit.
Und Klarheit entsteht nur, wenn AblÀufe, Rollen und Verantwortung zusammenspielen.
Zahnarzt Praxismanagement fĂŒr echte Entlastung
Viele Praxen optimieren einzelne Stellschrauben â Software hier, Abrechnung dort â ohne das groĂe Ganze zu betrachten. Doch erst wenn Organisation, FĂŒhrung und Systeme ineinandergreifen, entsteht echte Entlastung.
FĂŒr das Team.
FĂŒr die Ărzt:innen.
Und letztlich auch fĂŒr die Patient:innen, die sehr genau spĂŒren, ob eine Praxis ruhig, klar und professionell gefĂŒhrt ist.
Diese Podcast-Folge ist ein PlĂ€doyer dafĂŒr, Praxismanagement nicht als notwendiges Ăbel zu sehen, sondern als SchlĂŒssel fĂŒr QualitĂ€t, Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit im Praxisalltag.
Dieses GesprĂ€ch ist eine Einladung, Praxismanagement neu zu denken - und zufriedene Patientent:innen, Ărzt:innen und Mitarbeitende zu ernten.
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Was bedeutet Inklusion in Tirol wirklich?
Nicht als politisches Schlagwort, nicht als Förderrichtlinie â sondern im gelebten Alltag.
Dr. Gerhard Eckstein, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der W.I.R. gGmbH, steht wie kaum ein anderer fĂŒr diesen Wandel in Tirol. Seit den frĂŒhen 1990er-Jahren begleitet er eine Entwicklung, die vom Wegsperren zur Teilhabe gefĂŒhrt hat â und die zeigt, dass VerĂ€nderung möglich ist, wenn Haltung und Konsequenz zusammenkommen.
Die Geschichte der W.I.R. beginnt in einer Zeit, in der Menschen mit kognitiven BeeintrĂ€chtigungen vielfach als âverwahrungsbedĂŒrftigâ galten. GroĂe Institutionen, totale Fremdbestimmung und ein defizitĂ€res Menschenbild prĂ€gten den Alltag. Dass diese Sichtweise nicht nur falsch, sondern unmenschlich war, wurde erst langsam erkannt.
Mit dem Inkrafttreten des Unterbringungsgesetzes Anfang der 1990er-Jahre entstand Handlungsdruck â und in Tirol der Mut, neue Wege zu gehen. Der sogenannte âTiroler Wegâ setzte bewusst auf Vielfalt: unterschiedliche TrĂ€ger, unterschiedliche Konzepte, aber ein gemeinsames Ziel â ein Leben mitten in der Gesellschaft.
Aus dem HeilpĂ€dagogischen Zentrum des Psychiatrischen Krankenhauses Hall entwickelte sich schlieĂlich der Verein W.I.R., spĂ€ter die gemeinnĂŒtzige GmbH. Der Start war holprig, begleitet von massiver Kritik. Doch unbeirrt wurde Schritt fĂŒr Schritt umgesetzt, was heute als selbstverstĂ€ndlich gilt: dezentrale Wohnformen, echte Arbeit, Mitbestimmung, WĂŒrde.
Heute ist W.I.R. mehrfach ausgezeichnet, betreibt inklusive Wohn- und Arbeitsprojekte, ein TagescafĂ©, mobile Begleitung und gilt als eines der exzellentesten Sozialunternehmen Ăsterreichs.
Doch fĂŒr Gerhard Eckstein ist das Entscheidende nicht die Auszeichnung, sondern die Haltung dahinter:
Nicht der Mensch muss sich an das System anpassen â das System muss fĂŒr Menschen funktionieren. So funktioniert Inklusion in Tirol, so wird Inklusion bei W.I.R. gelebt.
Diese Podcast-Folge ist ein GesprĂ€ch ĂŒber Verantwortung, ĂŒber FĂŒhrung in der Sozialwirtschaft und ĂŒber die Kraft, Dinge einfach zu machen, auch wenn sie zunĂ€chst unmöglich erscheinen.
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Scheitern ist kein Ausnahmezustand.
Es ist Teil jedes echten Weges.
Bettina Wenko hat das frĂŒh gelernt.
Der Konkurs ihres Vaters war eine prĂ€gende Erfahrung â und vielleicht der Ursprung ihrer heutigen Arbeit.
Vor zehn Jahren brachte sie die Fuckup Nights nach Tirol.
Seitdem haben mehr als 100 Menschen auf ihrer BĂŒhne ĂŒber Fehler, BrĂŒche und NeuanfĂ€nge gesprochen.
Im einfach.machen Podcast erzÀhlt Bettina, warum Scheitern mehr Mut braucht als Erfolg.
Warum Verantwortung wichtiger ist als Rechtfertigung.
Und warum wir als Gesellschaft wachsen wĂŒrden, wenn wir offener ĂŒber das sprechen, was nicht funktioniert hat.
Als Marketingprofi, Startup-Beraterin und systemische Coachin begleitet sie Unternehmer:innen durch Wachstumsphasen, Zweifel und Neuausrichtungen.
Ihr Ansatz ist klar: Menschen stÀrken, nicht Konzepte verkaufen.
Dieses GesprĂ€ch ist eine Einladung, Scheitern neu zu denken â nicht als Ende, sondern als ehrlichen Anfang.
Eben: Scheitern als StÀrke.
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Was macht ein Heimatradio im Jahr 2025 so besonders, dass Menschen tÀglich einschalten?
Warum entscheidet sich eine Frau mit Theater-Hintergrund, Projektmanagement-Karriere und sozialem Engagement dafĂŒr, die GeschĂ€ftsfĂŒhrung eines Radiosenders zu ĂŒbernehmen?
Radio U1 Tirol ist eine Institution in unserem Land â
authentisch, musikalisch vielfÀltig und nah dran an den Menschen.
Verantwortlich dafĂŒr, dass dieser Sender auch in Zukunft relevant bleibt, ist Tina Rieser-Winkler.
Seit ĂŒber sechs Jahren lenkt sie Radio U1 Tirol mit einer Mischung aus ProfessionalitĂ€t, Herzblut und einer guten Prise BĂŒhnen-Erfahrung.
Im Podcast sprechen wir darĂŒberâŠ
· ⊠wie heute ein Radio gefĂŒhrt wird, das einerseits Tradition pflegt⊠und andererseits digitale Hörgewohnheiten ernst nimmt
· ⊠warum VolkstĂŒmliche Musik immer noch berĂŒhrt â und wie man mit ihr modern bleibt
· ⊠welche Rolle Theater und Talente im Radiobusiness spielen
· ⊠wie man Herausforderungen als Frau in FĂŒhrungspositionen meistert
· ⊠warum soziales Engagement mehr ist, als âehrenamtliche Freizeitâ
Tina ist eine der Frauen, die zeigen: MedienfĂŒhrung geht auch mit WĂ€rme und Haltung.
Eine Haltung, die vor Geradlinigkeit, Ehrlichkeit und BodenstĂ€ndigkeit nur so strotzt und damit nicht nur dem Sender gerecht wird, sondern uns auch Beispiel sein darf, wie sehr das dem eigenen Wohlbefinden zu HöhenflĂŒgen verhelfen kann.
Und weil wir uns in der Weihnachtszeit befinden, dĂŒrfen am Ende drei WĂŒnsche ans Christkind nicht fehlen â fĂŒr unsere Gesellschaft, fĂŒr Schwaz und fĂŒr sie selbst.
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Simon MĂŒhlegger, Koch â Wurzeln geben, FlĂŒgel verleihen: wie ein Beruf zur Berufung wird
Kochen ist mehr als ein Beruf â es ist Lebensinhalt von Simon MĂŒhlegger
Das zeigt unser Ă€ltester Sohn Simon MĂŒhlegger, der nach Stationen in Tirol, Wien und Paris nun in Uruguay eine neue kulinarische Herausforderung annimmt.
In dieser fĂŒr mich sehr besonderen Folge des einfach.machen-Podcasts spreche ich mit meinem Ă€ltesten Sohn ĂŒber Leidenschaft, Reisen und das Lernen in den besten KĂŒchen der Welt.
Es ist ein GesprĂ€ch ĂŒber Geschmack und Verantwortung, ĂŒber das âeinfach machenâ im wahrsten Sinn â und ĂŒber das Vertrauen, das Eltern geben können, wenn sie sagen:
âWurzeln geben und FlĂŒgel verleihen.â
Simon erzĂ€hlt von seinen Erfahrungen, seiner Liebe zum Detail, seiner Begeisterung fĂŒr Wein und die Kunst des Gastgebens â und warum ein perfekter Abend weit ĂŒber gutes Essen hinausgeht.
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Wenn jemand weiĂ, wie man einem Ort Leben einhaucht, dann ist es Wolfgang âWufâ Schulze-Boysen.
Er hat das Hecherhaus hoch ĂŒber Schwaz von einer verstaubten Selbstbedienungsstation in ein echtes SchmuckstĂŒck verwandelt â mit Herz, Musik, und hausgemachter KĂŒche.
Jetzt wagt Er den nÀchsten Schritt:
Wuf ĂŒbernimmt die Christlum Alm in Achenkirch und möchte auch dort das schaffen, was ihn immer ausgezeichnet hat â WohlfĂŒhlorte mit Seele.
Im GesprĂ€ch mit einfach.mike erzĂ€hlt Wuf, wie viel Leidenschaft in seinem Tun steckt, warum Gastgebersein mehr Berufung als Beruf ist, und wieso er trotz aller Stolpersteine immer wieder sagt: âEinfach machen â weilâs sonst keiner macht.â
Wuf erinnert sich an Skitourenabende, TheaterauffĂŒhrungen, FrĂŒhschoppen und Filmdrehs am Hecherhaus â und erzĂ€hlt, was es bedeutet, wenn GerĂŒchte lauter sind als RealitĂ€t. Doch anstatt zurĂŒckzublicken, schaut er nach vorn: Die Christlum Alm will er gemeinsam mit seiner groĂartigen Frau und seinem tollen Team zu einem Ort machen, der Menschen verbindet â mit ehrlicher KĂŒche, AtmosphĂ€re und dem GefĂŒhl, willkommen zu sein.
Er spricht ĂŒber seine Vision, ĂŒber Teamgeist, ĂŒber das Handwerk des Gastgebens â und ĂŒber seine besondere Familiengeschichte: Ja, er ist tatsĂ€chlich verwandt mit Harro Schulze-Boysen, einem der bekanntesten deutschen WiderstandskĂ€mpfer. Und vielleicht ist es kein Zufall, dass auch Wuf Menschen zusammenbringt â in seiner ganz eigenen Form von Netzwerk, zwischen Zapfhahn, Zirbenholz und Sonnenterrasse.
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Wenn FĂŒhrung und Verantwortung auf Nachhaltigkeit und Menschlichkeit treffen, entsteht ein Arbeitsumfeld, das inspiriert.
Die Tiroler Versicherung hat mit ihrem neuen Hauptsitz in Innsbruck ein GebĂ€ude geschaffen, das alles vereint: Holzbau, natĂŒrliche Klimatisierung, viel GrĂŒn â und ein klares Bekenntnis zum Wohlbefinden der Menschen, die hier arbeiten.
In der neuen Folge des einfach.machen-Podcast spreche ich mit Isolde Stieg, VorstĂ€ndin der Tiroler Versicherung â und einer Frau, die nicht nur Versicherungen, sondern auch VerĂ€nderung versteht.
Wir sprechen ĂŒber unsere gemeinsame Zeit bei Swarovski, ĂŒber den gesellschaftlichen Auftrag von Versicherungen heute, ĂŒber die Kunst, KomplexitĂ€t zu reduzieren â und darĂŒber, wie man als Mama und Managerin Vorbild sein kann.
Ein GesprĂ€ch ĂŒber Haltung, Vertrauen und die Freude am Tun â aufgenommen mitten im neuen HerzstĂŒck der Tiroler Versicherung.
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Es gibt Menschen, die schaffen es, KomplexitÀt einfach zu machen
â nicht, indem sie vereinfachen, sondern indem sie Bedeutung schaffen.
Hermann Sonntag ist so jemand.
Als ehemaliger GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Naturpark Karwendel kennt er die Balance zwischen Natur, Mensch und Verantwortung. Heute bringt er diese Erfahrung in sein Unternehmen sonntagplus ein â eine Plattform, die Bildung, Kommunikation und Nachhaltigkeit verbindet.
Storytelling als SchlĂŒssel zum Wirkungs-Erfolg
Im GesprĂ€ch erzĂ€hlt Hermann, warum gute Geschichten die Welt verĂ€ndern können, wie er den Schritt aus der sicheren FĂŒhrungsposition in die SelbststĂ€ndigkeit geschafft hat, und warum âeinfach machenâ fĂŒr ihn eine Haltung ist â nicht nur ein Motto.
Ein besonderes Kapitel widmet sich unserem gemeinsamen Bezugspunkt â dem GroĂen Ahornboden und der Engalm â und dem, was dieser Ort ĂŒber Verantwortung und BestĂ€ndigkeit lehrt.
Hermann spricht auch ĂŒber seine Begegnungen und Storytelling bei der Tiroler Versicherung, seine Arbeit mit vervievas und seine Sicht auf die Zukunft:
âEs geht nicht darum, mehr zu tun â sondern das Richtige mit Klarheit zu tun.â
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Lea Schneider und Susanne Misslinger von der Goldschmiede Schneider-Rappel im einfach.machen Podcast
150 Jahre Familiengeschichte â und eine Ăbernahme, die Tradition und Zukunft auf wundervolle Weise verbindet. In dieser Folge des einfach.machen Podcasts spreche ich mit Lea Schneider und Susanne Misslinger, dem charmanten Duo hinter der Goldschmiede Schneider-Rappel in Schwaz. FĂŒnfte Generation, neue Ideen, feines GespĂŒr fĂŒr Formen, Materialien und Menschen â das ist Handwerk, das lebt.
Ein Haus, das Geschichte atmet
Kaum ein Unternehmen in Tirol blickt auf eine derart beeindruckende KontinuitĂ€t zurĂŒck:
150 Jahre Goldschmiedekunst â vom GrĂŒnder Jakob Philipp Rappel bis zur heutigen Generation mit Lea Schneider und Susanne Misslinger. Und weil so viel Geschichte gefeiert werden muss, gibt es aktuell eine wunderbare Ausstellung:
đ â150 Jahre Goldschmiede Schneider-Rappelâđ Noch bis 14. Dezember 2025, jeweils Donnerstag bis Sonntag, 16:00â19:00 Uhrđ Rabalderhaus, Schwaz
đ Mehr Infos zur Ausstellung hier ansehen:
[Link: 150 Jahre Schneider-Rappel Goldschmiede | Rabalderhaus Schwaz]
Ein Streifzug durch Handwerk, Zeitgeist und persönliche Geschichten â vom ersten Feilenhieb bis zur heutigen Schmucklinie.
Wer Handwerk liebt, wird dort ĂŒber Geschichte staunen.
Wer Geschichte liebt, wird ĂŒbers Handwerk staunen.
Ein GesprĂ€ch ĂŒber Verantwortung, Vertrauen und VerĂ€nderung
UrsprĂŒnglich wollten wir die Folge in der WerkstĂ€tte aufnehmen â dort, wo die Magie entsteht: das Klopfen, Feilen, Schmelzen. Krankheitsbedingt wurde es dann doch ein anderer Ort, aber im Podcast gibtâs das WerkstĂ€tten-Feeling trotzdem â durch OriginalgerĂ€usche aus der Goldschmiede, die wir eingespielt haben. So entsteht beim Hören fast das GefĂŒhl, direkt am Werktisch zu sitzen - diesen Vorschlag von Lea habe ich sehr gerne umgesetzt und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis - das Feeling, wirklich in der WerkstĂ€tte zu sitzen, gibt einen schönen Touch im Podcast, den ich bisher noch nie so drin hatte - spĂŒrt den Hammerschlag-Puls der KreativitĂ€t!
Wir sprechen ĂŒber die Ăbernahme eines Traditionsbetriebs, die von auĂen so einfach, fast spielerisch aussah â und doch ein gut dosierter, auch emotionaler Prozess war. Wie gelingt es, Verantwortung fĂŒr ein Familienunternehmen zu ĂŒbernehmen, das tief in der Region verwurzelt ist, und gleichzeitig eigene Ideen einzubringen?
Wie kommt man dazu, eine Partnerin wie Susi Misslinger mit ins Boot zu holen? Wie verteilen sich die Rollen zwischen beiden? Und welche Vorgaben â oder vielleicht auch Freiheiten â gibt es von Paper Arno seiner Schwester und Tante Anke und von Leas Bruder David?
Der rote Faden durch fĂŒnf Generationen
Die beiden erzĂ€hlen, wie sich der rote Faden der Familie Rappel â Liebe zum Detail, PrĂ€zision und Kunst als Handwerk â bis heute durchzieht. Kunst kommt von Können â das trifft in dieser WerkstĂ€tte in jedem Handgriff zu. Doch bevor es ans Feilen geht, braucht es immer auch KreativitĂ€t, Neugierde und ein GefĂŒhl fĂŒr Zeitgeist.
Genau das spĂŒrt man, wenn Lea und Susi ĂŒber ihre Arbeit reden: Schmuck ist hier nicht bloĂ Zierde, sondern Ausdruck, Haltung, Geschichte. Und genau das wird in dieser JubilĂ€umsfolge spĂŒrbar.
Begegnungsort Schmuck: Workshops und mehr
Wer die Kunst des Goldschmiedens selbst erleben möchte, kann das in den Workshops der Goldschmiede Schneider-Rappel: Hier dĂŒrfen Interessierte unter professioneller Anleitung ihren eigenen Schmuck herstellen â ein Erlebnis zwischen PrĂ€zision, KreativitĂ€t und Handwerkstradition.
đ Zu den Workshop-Terminen und Buchung
[Link: workshops â Schneider-Rappel Goldschmiede]
Diese Kurse sind mehr als nur Freizeitangebote â sie sind eine Einladung, die Seele des Handwerks zu spĂŒren, seine eigene Schaffenskraft zu entfesseln.
Vernissage im November
Der nĂ€chste groĂe Termin steht schon fest:
đ Vernissage am 21. & 22. November 2025, Freitag ab 19 Uhr und Samstag ab 10 Uhr, direkt im GeschĂ€ft der Goldschmiede Schneider-Rappel in Schwaz.
Hier wird wieder gefeiert, prÀsentiert und gemeinsam gestaunt.
Lea und Susi zeigen neue Kollektionen, erzĂ€hlen Geschichten und geben Einblicke in das, was âeinfach machenâ im Goldschmiedehandwerk bedeutet.
đ§ Jetzt reinhören â einfach machen, einfach hören
Die JubilĂ€umsfolge ist ein StĂŒck Tiroler Handwerksgeschichte â erzĂ€hlt von zwei Frauen, die nicht nur ein Unternehmen ĂŒbernommen, sondern eine Tradition weitergedacht haben. Mutig, feinfĂŒhlig und mit einem spielerischen LĂ€cheln im Gesicht.
đ§ Jetzt reinhören!
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Wie gelingt der Sprung von einer Konzernrolle bei Swarovski zur GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von Bergbahnen? Michaela Burger hat Antworten:
Michaela Burger hat es geschafft â und sich in den letzten Jahren groĂen Herausforderungen gestellt, vom Branchenwechsel bis hin zu einer Krisensituation.
In dieser Podcast-Folge sprechen wir ĂŒber FĂŒhrung in Zeiten des Wandels, Leadership in der Krise und warum âeinfach machenâ fĂŒr Michaela Burger ein entscheidender Erfolgsfaktor ist.
Von der Transformation bei Swarovski zu alpinem Leadership
Michaela war Teil des Transformation Office bei Swarovski â und spĂ€ter GeschĂ€ftsfĂŒhrerin in einer völlig neuen Branche.
Leadership in Krisensituationen
Der Unfall in Hochötz stellte das Unternehmen vor eine echte BewÀhrungsprobe. Michaela erzÀhlt, wie sie Ruhe bewahrt, Entscheidungen getroffen und kommuniziert hat.
einfach machen als FĂŒhrungsprinzip
Warum manchmal weniger Analyse und mehr Mut gefragt ist â und wie âeinfach machenâ im Leadership-Alltag aussieht.
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FĂŒnf Jahre, 50 Folgen einfach.machen Podcast, 50 inspirierende GesprĂ€che.
Der einfach.machen-Podcast feiert ein kleines JubilĂ€um â und das auf ganz besondere Weise.
Denn in dieser Episode sitze ich nicht wie gewohnt am Mikrofon als Host, sondern am Mikrofon als Gast.
Lisa Prantl, Radiostimme und Host des Tirol Werbung Podcasts HörausflĂŒge [Link:https://www.tirol.at/reiseservice/podcast], ĂŒbernimmt das Ruder â und fĂŒhrt durch ein sehr persönliches, ehrliches und humorvolles GesprĂ€ch.
ZurĂŒck zu den Wurzeln â wie in Folge 0
Wer schon von Anfang an dabei ist, erinnert sich:
In Folge 0, der allerersten Episode des einfach.machen-Podcasts, war es ebenfalls Lisa, die mich interviewte. FĂŒnf Jahre spĂ€ter wiederholt sich dieses Setup â doch diesmal mit viel mehr Geschichten, Erkenntnissen und einem halben Jahrhundert Lebenserfahrung im GepĂ€ck.
50 Fragen zum 50er
Zur Feier des dreifachen JubilĂ€ums â 50 Folgen, 5 Jahre und 50 Jahre Mike â brachte Lisa ein ganz besonderes Konzept mit:
50 Fragen, die ich zufÀllig ziehen durfte.
NatĂŒrlich griff ich zuerst nach meiner Lieblingsnummer:
đ Nummer 21 â meine RĂŒckennummer beim Handball.
đ Nummer 50 â weil 50 Folgen und 50 Jahre â eh klar, die musste dabei sein.
Und dann, weil ich auch ein bisschen ein Kindskopf bleib, auch nach der Nummer 17 â der Zahl, weil ich mich -Scherz- âim Herzen 17 fĂŒhleâ.
Dazwischen gingâs um Themen wie:
Warum mir Haltung wichtiger ist als sichtbar gemachter âErfolgâWie ich mit VerĂ€nderung, Ăngsten und Humor umgehtUnd was jetzt bevorsteht: eine Ausbildung zum Teammitglied beim Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes Schwaz.Ein GesprĂ€ch mit Haltung â und Herz
Diese JubilĂ€umsfolge ist keine klassische RĂŒckschau, sondern ein ehrlicher Einblick in meine Gedankenwelt.
Lisa Prantl stellt kluge, freche und empathische Fragen â und ich antworte so, wie sie mich kennt:
offen, reflektiert und immer mit einem Augenzwinkern.
ââŠes hat dazu gefĂŒhrt, dass ich immer alles machen konnte, was ich wollte. Oder es einfach.gemacht habe.â
5 Jahre einfach.machen Podcast â 50 Folgen (Unter-)Haltung
Seit der ersten Folge hat sich der Podcast zu einem festen Bestandteil der Tiroler Business- und Coaching-Szene entwickelt â mit inspirierenden GĂ€sten aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Gesellschaft.
Diese JubilÀumsepisode ist eine Hommage an alle, die mitgemacht, zugehört und mitgedacht haben - es ist mir stets eine Ehre!
đ§ Jetzt reinhören â und mitfeiern!
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Ohne Lisa Prantl gÀbe es den einfach.machen Podcast gar nicht:
Lisa Prantl, Radiostimme von Life Radio Tirol, Podcast-Hostin der Tirol Werbung und freie Journalistin, war vor fĂŒnf Jahren die Ideengeberin dieses Podcasts.
Heute ist sie selbst mein Gast â und bald sogar die Moderatorin der JubilĂ€umsfolge 50, in der sich unsere Rollen umkehren.
Vom Studio zur Stimme Tirols
Lisa erzĂ€hlt, wie sie zum Radio kam, warum sie noch immer GĂ€nsehaut bekommt, wenn das On-Air-Licht angeht â und weshalb Zuhören ihre wichtigste Superkraft ist.
âRadio ist NĂ€he. Wenn du die Menschen nicht spĂŒrst, hörst du sie auch nicht.â
Podcasting als Herzprojekt
Ob in den âHörausflĂŒgenâ oder in journalistischen Interviews â Lisa schafft es, Menschen und Orte hörbar zu machen. Podcasting bedeutet fĂŒr sie Zeit, Tiefe und echte Begegnung â genau das, was im schnellen Medienalltag oft fehlt.
einfach.machen am Mikrofon und im Leben
Lisa lebt, was sie lehrt: anpacken, ausprobieren, erzĂ€hlen. Auch privat â als junge Mama, die zwischen Kinderlachen, Radiostudio und neuen Projekten ihren ganz eigenen Rhythmus gefunden hat und zwar die EigenstĂ€ndigkeit bewusst genieĂt, aber es das Kopfkarussell bewegt sich auch am Kinderspielplatz weiter.
âInteresse und Neugier braucht man im Journalismus, aber natĂŒrlich auch als Eltern.â
Die kommende JubilÀumsfolge 50
FĂŒnf Jahre, 50 GesprĂ€che, unzĂ€hlige Geschichten.
Und jetzt kehrt die Idee zurĂŒck zu ihrem Ursprung: Lisa wird mich in Folge 50 interviewen â ein Kreis, der sich schlieĂt. Ein GesprĂ€ch ĂŒber Stimmen, Geschichten und das, was bleibt, wenn das Mikro ausgeht.
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Manche Geschichten sind gröĂer als das Leben selbst.
Die Geschichte von Petra Kulmitzer ist so eine.
Nach einer lebensbedrohlichen Gehirnblutung im Jahr 2014 kĂ€mpfte sie sich Schritt fĂŒr Schritt zurĂŒck â heute steht sie mitten im Leben: sportlich aktiv, beruflich erfolgreich und menschlich beeindruckend.
Eine Frau, die zeigt, was einfach.machen bedeutet, wenn es wirklich darauf ankommt.
Von der Notoperation zur neuen Lebenskraft
Was als Albtraum begann, wurde zu einer Transformation.
Petra erzĂ€hlt offen, wie sie aus einem Schicksalsschlag eine StĂ€rke formte, die heute alles durchzieht, was sie tut â ob im Job, im Sport oder im Umgang mit anderen Menschen.
âIch habe gelernt, dass ich nicht alles perfekt machen kann - und wie ich Hilfe annehmen kann.â
einfach.machen im echten Leben
FĂŒr Petra bedeutet einfach machen, nicht stehen zu bleiben.
Radfahren, Tennis, Skitouren â sie lebt, was sie predigt: Bewegung ist Leben.
Und mit Partner Alex an ihrer Seite meistert sie jeden neuen Tag mit Humor, Mut und Liebe zum Detail.
StÀrke durch Verantwortung
Als BetriebsrĂ€tin und Behindertenvertrauensperson bringt Petra Empathie und Ehrlichkeit in die Arbeitswelt. Sie steht fĂŒr Menschen ein, die UnterstĂŒtzung brauchen â und zeigt, dass StĂ€rke und SensibilitĂ€t keine GegensĂ€tze sind.
Vision & Wandel
Petra lebt VerĂ€nderung. Als VisionĂ€rin und Teamplayerin bei Swarovski bringt sie KreativitĂ€t und Struktur in Einklang mit einem groĂen Herzen und Menschlichkeit, die man sonst suchen muss. Ihr Motto: âeinfach.machenâ
Fazit
Petra Kulmitzer ist einfach.machen in Reinform.
Petra Kulmitzer beweist: Es ist nicht entscheidend, was dir passiert â sondern, was du daraus machst.
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Wie bringt man komplexe Themen auf den Punkt â oder besser gesagt: aufs Bild?
Hans Renzler, der Hero von Bozen, ist Sales- und Beratungsprofi bei vervievas und als Grafikdesigner auch Experte fĂŒr visuelles Storytelling. Im GesprĂ€ch gehtâs um KreativitĂ€t, Co-Creation, KI in der Gestaltung und die Kunst, Geschichten sichtbar zu machen.
Vom Handwerk zur Haltung
Hans erzÀhlt, warum gutes Storytelling immer Handwerk bleibt, egal ob mit Stift, iPad oder KI.
Und wir erfahren, wie richtig gute Stories aufgebaut sind - mit Helden und Hindernissen und Ăberwinden und dem Ritt in den Sonnenuntergang (und zack, schon ein Bild im Kopf, oder?).
einfach.mike trifft visuelles Denken
Gemeinsam haben wir das Angebot von einfach.mike visualisiert â und erkannt, wie mĂ€chtig Bilder sind, wenn sie Klarheit schaffen. Hans bringt es auf den Punkt:
âWenn duâs nicht zeichnen kannst, hast duâs nicht verstanden.â
Storyclub, Barcamp und ganz viel Drive
Ob als Veranstalter der Reihe Storyclub oder als Protagonist des Barcamp Tirol, mit dem Drive von Hans gelingt es in beiden FÀllen, interessante Köpfe zu verbinden und das Feuer der Freude am GeschichtenerzÀhlen weiterzureichen. Ein bisschen kommt dabei auch Lagerfeuer-Feeling auf!
Schau also rein und sei bei einer der nÀchsten Veranstaltungen dabei!
KI als kreativer Partner
Hans reflektiert, wie sich KI in seine Arbeit einschleicht â nicht als Ersatz, sondern als Partner:
âKI kann Linien ziehen, aber sie spĂŒrt nicht, was zwischen ihnen passiert.âEine klare Haltung fĂŒr die Zukunft: Technologie hilft, aber die Seele bleibt menschlich.
Geschichten, die sichtbar bleiben
Ob im Sales-GesprĂ€ch, im Workshop oder in der Strategiearbeit â Hans zeigt, wie Visualisierungen Teams verbinden, Diskussionen strukturieren und Ergebnisse nachhaltiger machen.
Einfach machen â einfach erzĂ€hlen
Was bleibt: Geschichten entstehen nicht im Kopf, sondern im Tun.
Oder wie Hans sagt:
âEinfach machen heiĂt: anfangen zu zeichnen â auch wenn noch nicht klar ist, was dabei rauskommt.â
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Was passiert, wenn man alles hinterfragt?
Wenn das alte Leben nicht mehr passt und ein neues ruft?
Andy Steindl ist diesen Weg gegangen â vom erfolgreichen Werbeunternehmer hin zum Face Reader, Reinkarnations-Therapeuten und Design Thinking Master.
In dieser Podcast-Folge sprechen wir ĂŒber Transformation, Mut zur VerĂ€nderung und darĂŒber, wie man den Sprung vom âhöher, schneller, weiterâ zu einem Leben in Tiefe und Bewusstsein schafft.
Von âbigger, better, faster, moreâ zu
âsmaller, better, slower, deeperâ
Andy erzĂ€hlt, warum er den Ausstieg aus der Werbewelt wagte â und wie sich sein Leben komplett verĂ€ndert hat.
Neue Rollen, neue Haltung
Face Reading, Reinkarnationsarbeit, Design Thinking â wie passt das alles zusammen? Andy gibt spannende Einblicke in seine Arbeit und seine Haltung.
Transformation als Chance
Warum VerĂ€nderung nicht immer einfach, aber immer lohnend ist â und wie âeinfach machenâ auf dieser Reise geholfen hat.
Neugierig geworden?
Hier gehtâs direkt zu Andy: https://www.andysteindl.com/
Und hier zum besprochenen Projekt im Oman: https://lebensaufgabensystem.de/oman/
Und einer geht noch: der Link zu Elwood - www.elwood.at
Der ganze Artikel in meinem Blog ist hier verlinkt:
https://www.einfachmike.at/post/andy-steindl-transformation-face-reader-coaching
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Die Impulsakademie Tirol (Link: www.impuls-akademie.tirol) ist mehr als ein Ausbildungsort
Die Impulsakademie Tirol ist ein Treffpunkt fĂŒr Menschen, die VerĂ€nderung gestalten wollen. In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Simone Ringler und Cornelia âConnyâ Maschler ĂŒber ihre Arbeit, ihre Motivation und warum Vernetzung in der Beratung heute so wichtig ist.
Was macht die Impulsakademie Tirol besonders?
Simone und Conny geben Einblicke in ihre Arbeit, ihre Vision und warum sie den Austausch unter Berater:innen fördern.
Beratung mit Haltung
Wir reden darĂŒber, was die beiden antreibt, wie sie Klient:innen begleiten und warum âeinfach machenâ oft der entscheidende Unterschied ist.
Netzwerk-Power fĂŒr LSB und Unternehmensberater
RegelmĂ€Ăige Treffen und Austauschformate sorgen fĂŒr neue Impulse. Wie profitieren wir davon â und was sind die ZukunftsplĂ€ne?
Persönliche Einblicke
Wie schaffen es die beiden, Beruf, Projekte und Privatleben zu verbinden? Welche Hobbies geben Kraft? Und warum ist Sinnhaftigkeit fĂŒr sie so wichtig?
Termin-Hinweise
ein Anmelde-Link fĂŒr alle - Anmeldung - Impuls-Akademie Tirol:
Workshop "Impact Techniken": Mi, 01.10.2025 in Schwaz: 14:30-18:30
Netzwerktreffen 1.10./4.11./5.12./7.1. jeweils 19:30 in Schwaz
Gruppensupervision Do, 02.10.2025 ONLINE: 8:00-12:00
Selbstreflexion "Ein Tag fĂŒr mich": Samstag, 11.10.2025 von 9:00-18:00
Basiskurs âHypnosystemische Beratungâ
4 Abende 19:00 â 22:00 ONLINEDi 2.12., Do 4.12., Di 9.12., Do 11.12.2025Kino und Diskurs: 26.11.2025
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