Afleveringen

  • Der Eurovision Song Contest 2026 wurde über Monate akribisch geplant. Und sie war immer mit dabei: Marie-Sophie Kreissl alias Kaleen. Sie brachte die Show als Contest Producerin auf die Bühne. Und Bühnen kennt sie sowieso gut: Kaleen selbst vertrat Österreich im Jahr 2024 als Sängerin beim ESC. Aber auch hinter den Kulissen hat sie schon oft für den ESC gearbeitet. Sie war etwa schon Lichtdouble oder auch Choreografin.

    Dieses Jahr war es Kaleens Aufgabe, die Performances so auf die Bühne zu bringen, wie die Delegationen es sich wünschen. Sie traf unzählige Absprachen, kümmerte sich um das Beschaffen von Requisiten oder das Bespielen der LED-Wand und sorgte dafür, dass alle Künstler zur richtigen Zeit auf den richtigen Positionen waren. Kaleen kannte schon lange jede Inszenierung in- und auswendig. Jeden Trick, jede Kameraposition, jede Windmaschine. In der neuen Folge von ESC Update wirft Kaleen einen Blick in den Maschinenraum des ESC und gibt Eindrücke, die so nur wenige Personen haben können.

    Vier Städte haben sich übrigens beworben, um den ESC 2027 auszutragen. Neben Bulgariens Hauptstadt Sofia haben auch Plowdiw, Varna und Burgas Interesse bekundet. Aber wie realistisch wäre ein ESC außerhalb der Hauptstadt überhaupt? Die Auflösung soll es Ende Juli geben - dann will man die Gastgeberstadt küren.

    Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr
    Gast: Kaleen

    Eine Produktion des NDR.

  • Zeit für die große Analyse: Das Finale des Eurovision Song Contest 2026 liegt hinter uns. Nun werfen Marcel und Thomas einen genauen Blick auf die Zahlen und Fakten dieser Show. Wer hat wie gevotet? Sarah Engels aus Deutschland zum Beispiel hat vom Televoting null Punkte erhalten. Das allein sagt aber noch nicht viel über die internationale Beliebtheit von "Fire" aus. Denn nur die besten zehn Songs des Televotings bekommen Punkte. Ob ein Song Elfter oder Letzter wird, ist dann egal - dann geht er leer aus. Wir schauen auf die Votingzahlen für Sarah Engels und Deutschland. Genauso aber auch auf den durchschlagenden Erfolg für Bulgarien und Rumänien, die aus jedem einzelnen Land Televotingpunkte bekommen haben, und auf die weiteren Platzierungen.

    Überhaupt haben zahlreiche Fans Dara in Bulgarien einen großen Empfang bereitet. Das Land hat den ESC zum ersten Mal gewonnen - und ist dementsprechend stolz auf ihre Siegerin. Und die Planungen für den kommenden ESC 2027 haben schon begonnen. Erstmals findet der in Bulgarien statt. Die Hauptstadt Sofia ist großer Favorit - aber auch die Schwarzmeerstadt Burgas hätte eine geeignete Halle, um den ESC auszutragen. Fest steht bereits jetzt: Mit Nordmazedonien wird ein Land 2027 zurückkehren. Könnten noch weitere folgen?

    Der ESC war kaum gelaufen, da sind mehrere Funktionäre des Fernsehens in Moldau zurückgetreten - wegen des Juryvotings. Die Jury in Moldau hatte den befreundeten Ländern Rumänien nur drei und Ukraine null Punkte gegeben, was im Land selbst heiß diskutiert wird. Auch die Punktesprecherin zögerte lange, bevor sie dann doch das Ergebnis präsentierte. Die Jury wählte unabhängig auf Basis der Songs - und trotzdem sorgte das Ergebnis für einen Skandal. Der Chef des Senders TRM reicht deshalb nun seinen Rücktritt ein und auch seine Stellvertreter sollen sich dem anschließen. Nachdem Moldau in diesem Jahr erstmals einen Vorentscheid auf hohem internationalen Niveau abgeliefert hat, könnte das der ESC-Teilnahme des Landes sehr schaden.

    Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr
    Mit Beiträgen von: Oliver Soos

    Eine Produktion des NDR.

  • Zijn er afleveringen die ontbreken?

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  • Eine spannende ESC-Show aus Wien endete mit einer der größten Überraschungen der letzten Jahrzehnte. Bulgarien gewinnt den Eurovision Song Contest 2026! Mit deutlichem Abstand siegte Dara mit "Bangaranga". Und die Favoriten, über die im Vorfeld gesprochen wurden, konnten ihr nicht ansatzweise gefährlich werden.

    Delta Goodrem aus Australien landete auf Rang vier, das hochfavorisierte Finnland wurde Sechster, Griechenland kam auf Platz zehn und Frankreich sogar nur auf elf. Wie konnte es sein, dass die Wettanbieter in diesem Jahr so grandios daneben lagen? Und was bedeutet ein bulgarischer Sieg nun für den ESC? Darüber sprechen Marcel Stober und Thomas Mohr in der neuen Folge ESC Update direkt nach dem Finale von Wien.

    Zur Wahrheit dieses Abends gehört aber auch, dass die zuletzt ganz guten ESC-Ergebnisse von Deutschland nicht wiederholt werden konnten. Nach einem 12. Platz von Isaak und einem 15. Rang von Abor & Tynna erreichte Sarah Engels mit "Fire" nun den 23. und drittletzten Platz. Hinter ihr platzierten sich nur noch Österreich und das Vereinigte Königreich, die ebenfalls schon für das Finale qualifiziert waren. Wieso Deutschlands ESC-Song in diesem Jahr nicht verfangen konnte - und was die Sängerin selbst dazu sagt, hört ihr ebenfalls in der letzten täglichen Folge aus Wien.

    Zum angesprochenen Podcast "Udo. Ein Leben an der Grenze" kommt ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/udo-ein-leben-an-der-grenze/urn:ard:show:2c0e4a243b0dd157/

    Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr
    Mit: Sarah Engels

    Eine Produktion des NDR.

  • Feiertag für ESC-Fans! Der 70. Eurovision Song Contest steht bevor. Heute entscheidet sich, wer in JJs Fußstapfen tritt und den Wettbewerb gewinnt. Sarah Engels startet schon früh in der Show.

    Die Showproduzenten haben Deutschland erstmals in der ESC-Geschichte den zweiten Startplatz zugewiesen. Tendenziell gilt der zweite Startplatz als der unbeliebteste der ganzen Show. Sarah Engels aber macht das nichts aus - sie ist weiterhin motiviert und freut sich auf diesen besonderen Abend. Im Interview spricht sie in ESC Update über ihre Tage in Wien und ihre Vorbereitungen bevor es auf die Bühne geht.

    Die Startreihenfolge bietet noch andere Überraschungen: Dänemark etwa, auch als Mitfavorit gehandelt, muss den Abend eröffnen. Auch andere Favoriten wie Griechenland und Australien starten mit den Positionen 6 und 8 recht früh. Finnland will 20 Jahre nach den Rockern von Lordi den ESC wieder gewinnen. Linda Lampenius und Pete Parkkonen erhalten zumindest schon einmal den gleichen Startplatz wie die Band - auch sie gehen von Rang 17 aus ins Rennen. Wer hat Chancen, wer überzeugt auf der Bühne - und natürlich wer gewinnt den ESC? Diesen Fragen gehen die Hosts Marcel Stober und Thomas Mohr heute nach.

    Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr
    Mit einem Interview von Nils Dampz mit Sarah Engels

    Eine Produktion des NDR.

  • Alle 25 Songs für das Finale des Eurovision Song Contest 2026 stehen nun fest. Im zweiten Halbfinale haben sich die letzten zehn Länder qualifiziert - auch wenn teilweise nicht gut gesungen wurde.

    So offenbarte zum Beispiel Antigoni aus Zypern in der Show doch größere gesangliche Schwächen. Und auch bei Jonas Lovv aus Norwegen war die Stimme nach einer Erkrankung noch nicht wieder da, wo sie sein sollte. Im Finale stehen trotzdem beide.

    Genauso weiter sind auch die Mit-Favoriten Søren Torpegaard Lund aus Dänemark und Delta Goodrem aus Australien. Aber tun sich beide mit ihren Inszenierungen wirklich einen Gefallen? Darüber sprechen unsere Hosts Marcel Stober und Thomas Mohr, die sich diese Woche täglich aus Wien melden.

    Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr

    Eine Produktion des NDR.

  • 15 Länder haben ihren Finalstartplatz am Samstagabend schon sicher. Zehn kommen heute noch dazu. Aber wer hat die besten Chancen in diesem stark besetzten zweiten Halbfinale? Das besprechen unsere Hosts Marcel Stober und Thomas Mohr natürlich ausführlich.

    Sicher weiter dürfte Dänemark sein. Søren Torpegaard Lund ist ohnehin auch ein Anwärter auf den Gesamtsieg. In Sachen starker Choreo sollten Dara aus Bulgarien mit dem Song "Bangaranga" und Alexandra Căpitănescu mit "Choke Me" aus Rumänien hervorstechen. Könnte dafür aber etwa aus "Jalla" von Antigoni aus Zypern ein Fan Favorite Fail werden? Und wie sicher ist "Ya Ya Ya" aus Norwegen weiter? Das zweite Halbfinale verzeiht auf jeden Fall keine Schwächen.

    Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr

    Eine Produktion des NDR.

  • Zehn Länder haben sich für das Finale des Eurovision Song Contest 2026 qualifiziert. Große Überraschungen gab es unter den Qualifikanten nicht. Dafür bietet die Show an sich aber Anlass für Diskussionen. Denn das erste Semifinale in Wien lieferte nicht nur starke Inszenierungen und tolle Bilder sondern mutete manchmal auch ein bisschen schwerfällig an.

    Wie stark die Idee war, ein ausführliches ESC-Quiz mit ESC-Kommentatoren in die Show einzubauen - und ob es der selbstironische Act "Kangaroo" mit "Made In Switzerland" aus Basel aufnehmen kann, bewerten die Hosts Marcel Stober und Thomas Mohr. Ins Finale eingezogen sind Griechenland, Finnland, Belgien, Schweden, Moldau, Israel, Serbien, Kroatien, Litauen und Polen. Die beiden liefern außerdem verschiedene Perspektiven auf die Show: Während Marcel das erste Semifinale in der Wiener Stadthalle gesehen hat, hat Thomas die Show am Fernseher verfolgt.

    Auch Sarah Engels ist außer Konkurrenz im ersten Halbfinale aufgetreten. Natürlich schauen Marcel und Thomas auch auf ihre Inszenierung zum deutschen ESC-Song "Fire". Der Zweitplatzierte des deutschen Vorentscheids 2026, wavvyboi, vergibt übrigens am Samstag die deutschen Jury-Punkte live im ESC-Finale. Er meldet sich aus dem SWR-Funkhaus in Baden-Baden und tritt als deutsche Spokesperson in die Fußstapfen von Michael Schulte.

    Unseren Podcast-Tipp "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/plusminus-mehr-als-nur-wirtschaft/urn:ard:show:050fba63cd84ab26/

    Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr

    Eine Produktion des NDR.

  • Wien ist bereit! Seit mehr als einer Woche wurde in der Stadthalle geprobt - nun beginnt der Eurovision Song Contest so richtig. Mit der ersten Liveshow: Dem ersten Halbfinale 2026. 15 Länder treten an, nur zehn kommen durch und dürfen am Samstagabend im großen Finale wieder dabei sein.

    Auch Sarah Engels tritt heute schon auf - außer Konkurrenz. Sie ist für das Finale am Samstag ja schon gesetzt. Ihr folgen wollen Favoriten wie Linda Lampenius und Pete Parkkonen aus Finnland oder auch der Grieche Akylas. Außenseiterchancen hat aber sicherlich auch San Marino. Das kleine Land schickt neben Dauerteilnehmerin Senhit dieses Jahr auch den 80er-Jahre-Star Boy George ins Rennen. Wie sehr liebt das Publikum ihren Song "Superstar"?

    35 Länder nehmen am ESC 2026 teil, fünf Länder aber fehlen bei der Jubiläumsshow zum 70. Eurovision Song Contest. Spanien, Slowenien, Island, Irland und die Niederlande boykottieren die Show wegen der Teilnahme Israels. Deren Kandidat Noam Bettan geht auch im ersten Semi an den Start. Wir werfen einen Blick in die Niederlande - ein Land, das 2021 noch in Rotterdam selbst ausgetragen hat und das jährlich zwei große ESC-Fanveranstaltungen beherbergt. Wie fühlen sich die Fans in den Niederlanden mit dem Boykott, wie dauerhaft ist er und was sagen die Verantwortlichen des niederländischen Senders? Das erklärt Kathrin Schmid, Korrespondentin der ARD in Brüssel und Moderatorin des Podcasts "punktEU".

    Ihre Folge "ESC als Politikum" aus dem Podcast "punktEU" findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d42968adc92829b6/

    Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr
    Gast: Kathrin Schmid

    Eine Produktion des NDR.

  • Oliver Kalkofe, Moderator des Podcasts "Kalk & Welk", hat ein gespaltenes Verhältnis zum ESC. Wie viel Liebe er aber doch für den Eurovision Song Contest aufbringt, erzählt er in der ersten täglichen Ausgabe von ESC Update aus Wien. Wie steht er zu den favorisierten Songs aus Finnland, Frankreich oder Griechenland? Und was sagt er zum deutschen "Fire" von Sarah Engels oder zum österreichischen "Tanzschein"? Das erzählt er in der ersten täglichen Folge von ESC Update direkt aus der ESC-Gastgeberstadt Wien.

    Morgen steigt schon das erste Halbfinale des ESC in Wien. Das bedeutet: Alle Acts haben schon mehrfach auf der großen Bühne der Stadthalle geprobt. Natürlich auch Sarah Engels. Wie es ihr dabei ergangen ist, erzählt ARD-Reporter Nils Dampz, der die Woche über nah dran an der Künstlerin und ihren Auftritten ist. Der ESC wurde mittlerweile auch offiziell eröffnet - traditionell mit einem türkisfarbenen Teppich. Unsere Hosts Marcel Stober und Thomas Mohr waren natürlich dabei.

    Den Podcast mit Oliver Kalkofe, "Kalk & Welk - Die fabelhaften Boomer Boys" findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/kalk-und-welk/urn:ard:show:8e6d4d6fa453e7f7/

    Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr
    Gäste: Oliver Kalkofe, Nils Dampz
    Mit Interview-Tönen von: Sarah Engels

    Eine Produktion des NDR.

  • Beim Eurovision Song Contest muss ein Titel ja nicht von allen geliebt werden. Es ist sogar hilfreich, wenn er polarisiert. Denn das wird im Voting meistens belohnt. Aber welcher polarisiert am meisten Unsere beiden Moderatoren Marcel Stober und Thomas Mohr bekennen Farbe: Welches sind ihre Lieblingssongs beim ESC dieses Jahr - und welche Titel werden auf der Playlist lieber übersprungen? Jetzt ist Schluss mit Harmonie! Die beiden diskutieren über die sechs Songs, bei denen sie sich überhaupt nicht einig sind - haben aber tatsächlich auch eine gemeinsame Nummer eins.

    Deutschlands ESC-Kandidatin Sarah Engels hat anstrengende Wochen hinter sich. Sie trat auf den Prepartys in Oslo, Amsterdam und London live auf. Sie war als Gast in der Talkshow "deep und deutlich" und hat dort über ihren Werdegang gesprochen. Eine Performance in der Giovanni Zarrella Show steht noch kurz bevor. Wie geht sie mit dem Druck um, der auf ihr lastet? Wie zeigt sie sich in den sozialen Netzwerken und was macht sie aus der teils sehr harschen und unfairen Kritik, die ihr begegnet? Auch das haben sich die beiden Podcast-Hosts genau angesehen.

    Sarahs Auftritt bei "deep und deutlich" findet ihr hier: https://www.ardmediathek.de/video/deep-und-deutlich/ich-musste-ganz-tief-fallen-oder-sarah-engels-ueber-ihre-dunkelste-zeit/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9mNzAwMWU1Mi03YWY0LTQzYTEtYTRmNS04NjJhYzFiYzEyNTY

    Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr

    Eine Produktion des NDR.

  • Aktivisten kritisieren Rumäniens Song für den Eurovision Song Contest, "Choke Me" von Alexandra Căpitănescu. Er würde sexuelle Gewalt verharmlosen und romantisieren. Wie skandalös ist der Titel wirklich? Das bespricht Deutschlandfunk-Journalist Jan Borree in dieser Folge von ESC Update. Außerdem hat er noch den Titel "Michelle" von Noam Bettan aus Israel unter die Lupe genommen. Ist "Michelle" nach zwei zuletzt politisch aufgeladenen Balladen einfach nur ein Popsong - oder verbirgt sich dahinter mehr?

    Der Auftritt von Bzikebi beim Junior ESC 2008, dem Song Contest für Kinder und Jugendliche, ist legendär. Das georgische Trio konnte den Wettbewerb vor 18 Jahren mit einem Song in imaginärer Bienensprache und gelb-schwarzen Kostümen gewinnen. Seit "Bzzz" ist aber viel passiert. Die damals zehnjährigen Bienen sind erwachsen geworden und treten beim ESC mit "On Replay" an. Ob es für Georgien damit auch beim ESC ganz nach oben geht, schaut sich Tim Frühling mal genauer an. Er moderiert beim Hessischen Rundfunk und kommentierte 2009 den ESC fürs deutsche Fernsehen. In dieser Folge von ESC Update geht es außerdem um die Titel aus Polen, Portugal, der Schweiz und Tschechien.

    Und dann auch noch das: Seit Jahren und Jahrzehnten steht die Idee im Raum, einen Eurovision Song Contest auf dem asiatischen Kontinent an den Start zu bringen. Desöfteren wurde so eine Show schon angekündigt - nun soll es aber wirklich funktionieren. Der Eurovision Song Contest Asia soll am 14. November in der thailändischen Hauptstadt Bangkok stattfinden. Zehn Länder haben bislang zugesagt, darunter auch die Philippinen, Südkorea und Vietnam. Wie diese Show wohl aussehen kann, malen sich unsere Hosts Marcel und Thomas aus - und auch was so ein neuer EBU-Wettbewerb bedeutet.

    Die angesprochenen Songanalysen von Jan Borree für Deutschlandfunk Kultur findet ihr hier für Rumänien: https://www.deutschlandfunkkultur.de/an-den-grenzen-des-pop-der-rumaenische-esc-beitrag-choke-me-100.html
    Und hier für Israel: https://www.deutschlandfunkkultur.de/anschlussfaehig-an-europa-israels-beitrag-michelle-beim-esc-100.html

    Den Podcast-Tipp "Baborie und Rakers - Was war los gewesen?" hört ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/baborie-und-rakers-was-war-los-gewesen/urn:ard:show:ae22215d2ae085cf/

    Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr
    Gäste: Jan Borree, Tim Frühling

    Eine Produktion des NDR.

  • Die beiden haben immer einige ESC-Tabs offen: Caro Worbs und Miguel Robitzky vom Podcast "too many tabs" sind zu Gast und sprechen über mehrere ESC-Songs des Jahres. Natürlich auch über den deutschen - "Fire" von Sarah Engels. Caro und Miguel verraten in ESC Update, wer ihr Favorit war, und was sie nun von Deutschland beim ESC erwarten. Außerdem haben sich die beiden drei ESC-Songs aus den anderen Ländern genauer vorgenommen. Darunter auch Frankreich - hier schickt man die erst 17-jährige Monroe mit dem opernhaften Song "Regarde !" ins Rennen.

    Boy George war eine Ikone der 80er und als Frontman der Band Culture Club stilprägend. Der Sänger von "Do You Really Want To Hurt Me" und "Karma Chameleon" wird nun ESC-Teilnehmer. Er tritt zusammen mit Sängerin Senhit für San Marino an. Und das obwohl er beim Vorentscheid gar nicht anwesend war, sondern nur als kurze Animation eingeblendet wurde. Aber sticht ihr Song "Superstar" auch musikalisch hervor - oder ist die ganze Aktion nicht mehr als ein PR-Gag? Und à prospos Gag: Wie witzig ist eigentlich der Titel "Eins, zwei, drei" von Look Mum No Computer aus Großbritannien? Die Frage leiten wir auch an Caro und Miguel weiter.

    Wie schon in der vergangenen Folge besprochen, gehört Finnland dieses Jahr wieder zu den Top-Favoriten des ESC. Aber was können die anderen skandinavischen Länder? Für Rekordsiegerland Schweden tritt in diesem Jahr Felicia mit dem Techno-Song "My System" an. Norwegen hat sich gegen ESC-Gewinner Alexander Rybak und für Jonas Lovv mit "Ya Ya Ya" entschieden. Eine gute Wahl? Das beurteilt der ARD-Korrespondent für Nordeuropa, Arne Bartram. Dazu wirft er einen Blick auf Aserbaidschan und den Titel "Just Go" von Jiva, dem manche ESC-Fans unterstellen, mit KI erstellt worden zu sein. Auch über den diesjährigen Song aus dem Nachbarland Armenien und über Neues aus der Gastgeberstadt Wien (wie einem neuen ESC-Maskottchen!) sprechen wir in der aktuellen Folge von ESC Update.

    Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr
    Gäste: Caro Worbs, Miguel Robitzky, Arne Bartram

    Eine Produktion des NDR.

  • Sarah Engels hat's geschafft! Mit "Fire" hat sie den deutschen ESC-Vorentscheid gewonnen und vertritt Deutschland nun beim ESC 2026. Aber wie gut wird sie dort abschneiden? Darüber sprechen wir natürlich in ESC Update.

    Im "Deutschen Finale" durfte erst eine Jury und dann noch das Publikum darüber entscheiden, wer Deutschland beim kommenden Eurovision Song Contest 2026 in Wien vertreten wird. Marcel Stober und Thomas Mohr haben die dreistündige Show natürlich ganz genau verfolgt und sprechen über Sarah Engels, das Siegertreppchen, die Jury und alle Songs des deutschen Vorentscheids. Dabei geht es natürlich auch um die Show!

    Denn erstmals ist in diesem Jahr der SWR für die deutsche Teilnahme am ESC - und damit auch für den Vorentscheid - zuständig. Wie gut wurden die Acts inszeniert, wie sehr haben Barbara Schöneberger und Hazel Brugger als Moderatorinnen harmoniert, wie sorgfältig wurden die Studiogäste ausgewählt - und wie temporeich war die Show?

    Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr
    Mit einem Interview von: Benedikt Päffgen

    Eine Produktion des NDR.

  • Vor mehr als zehn Jahren hat Freshtorge zum ersten Mal über den ESC berichtet. Auch jetzt ist er natürlich noch leidenschaftlich dabei. Und er hat sich nicht nur die Titel angesehen, die im deutschen ESC-Vorentscheid antreten, um nach Wien zu fahren - sondern lässt seinen Blick auch international schweifen. Ist etwa "Ferto" von Akylas aus Griechenland wirklich so ein Sieges-Kandidat, wie es die Wettquoten aktuell nahelegen? Und wie sieht es mit den Titeln aus Dänemark und Kroatien aus?

    Ebenfalls zu Gast in ESC Update ist Consi, der seit einigen Jahren jedes Jahr beim ESC vor Ort gewesen ist. Der SWR3-Moderator zeigt ein Herz für Vanilla Ninja. Die Girlband hatte vor 20 Jahren auch in Deutschland einige Hits und tritt nun für Estland beim ESC an. Außerdem tanzt Consi zu "Jalla" von Antigoni aus Zypern und schaut sich den ukrainischen Beitrag von Leléka ganz genau an.

    Die Hosts des Podcasts, Marcel Stober und Thomas Mohr, besprechen außerdem noch die lettische Ballade "Ēnā" von Atvara - und wie sehr sie beim ESC berühren kann. Und die beiden suchen nach Gründen, warum es mit der angekündigten Konzerttournee Eurovision Live Tour nun doch nichts geworden ist.

    Moderation: Marcel Stober und Thomas Mohr
    Gäste: Constantin Zöller, Freshtorge

    Eine Produktion des NDR.

  • Die ESC-Vorentscheidssaison hat begonnen. In ersten Ländern wurden bereits Acts und Songs für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien gekürt. Und wir waren gleich bei zwei Shows live dabei! So zum Beispiel in Moldau - bei einem Vorentscheid, der alle Grenzen brechen sollte. Normalerweise hat Moldau seinen Act in einem kleinen Fernsehstudio beim Sender TRM gewählt. Doch dieses Jahr wurde eine große Mehrzweckhalle in der Hauptstadt Chișinău gemietet und eine vierstündige Show mit diversen Gaststars auf die Beine gestellt. Marcel Stober und Reporter Daniel Kähler sind nach Moldau gereist, hatten eine Verabredung mit dem Fernsehchef von TRM, saßen in den Proben zur Show und am Ende auch im Vorentscheid. Von ihren Eindrücken berichten sie in der neuen Folge von ESC Update. Und natürlich geht es auch um den Sieger der Show: Satoshi, der mit dem Titel "Viva, Moldova!" beim ESC antritt.

    Und die Reise durch Europa geht weiter. Lukas Respondek, Fernsehkritiker und Autor bei fernsehserien.de, war zu Gast beim Vorentscheid in Luxemburg. Dort gewann Eva Marija mit dem Titel "Mother Nature". Doch Ähnlichkeiten zu einem Song der britischen Sängerin Birdy sind da. Das haben viele ESC-Fans gemerkt und deshalb hat sich jetzt auch die luxemburgische ESC-Delegation mit dem Vorwurf beschäftigt. Natürlich geht es aber auch um die neuen Songs aus Malta, Montenegro und Albanien. Es gibt Neues aus der ESC-Gastgeberstadt Wien, dort stehen die Hosts fest. Und Neues vom deutschen Vorentscheid: Ein paar der Songs für die Show in Berlin sind bereits veröffentlicht.

    Das angesprochene Interview der deutschen Delegationsleiterin Tina Sikorski bei SWR Aktuell findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:db641354f6e3ff7f/

    Moderation: Marcel Stober und Thomas Mohr
    Gäste: Daniel Kähler, Lukas Respondek

    Eine Produktion des NDR.

  • Neun Acts treten an, um für Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien singen zu dürfen. Im "Deutschen Finale" am 28. Februar fällt die Entscheidung zwischen Malou Lovis, Ragazzki, BELA, Sarah Engels, wavvyboi, Molly Sue, MYLE, Laura Nahr und Dreamboys The Band.

    Ihre Songs stehen natürlich auch schon fest, sind aber noch nicht veröffentlicht. Ein paar Ausschnitte gibt es allerdings schon. Marcel Stober und Thomas Mohr haben sich eingehört und stellen euch die neun hoffnungsvollen Acts vor. Und natürlich überlegen sie auch schon, wie denn die große Show am 28. Februar in Berlin-Adlershof aussehen wird.

    Moderiert wird der deutsche ESC-Vorentscheid wie schon seit einigen Jahren von Barbara Schöneberger. Dieses Mal hat sie allerdings Hazel Brugger an ihrer Seite, die erst im vergangenen Jahr den ESC in Basel präsentiert hat. Fest steht auch schon das Votingverfahren der Show. Und das dürfte überraschen.

    Moderation: Marcel Stober und Thomas Mohr

    Eine Produktion des NDR.

  • Passend zur Weihnachtszeit wollten von euch wissen: Welche ESC-Ballade ist die schönste aus diesem Jahrtausend? Ihr konntet aus Hunderten von Titeln wählen - hier kommt euer Ergebnis.

    In einer fast vierstündigen Sonderausgabe von ESC Update feiern die Hosts Marcel Stober und Thomas Mohr die schönsten ESC-Balladen der vergangenen 25 Jahre. Und das nicht allein: Mit dabei sind auch Benjamin Hertlein und Douze Points vom größten deutschen Fanblog ESC kompakt, auf dem rund anderthalb Monate lang in verschiedenen Runden über die Top 40 abgestimmt werden konnte. Nachdem Platz eins enthüllt ist, gönnen sich die vier noch eine weitere Stunde und präsentieren exklusive DJ-Sets von Songs, die es leider nicht in die Rangliste geschafft haben - aber unbedingt gehört werden sollten!

    Moderation: Marcel Stober und Thomas Mohr
    Gäste: Benjamin Hertlein, Douze Points

    Eine Produktion des NDR.

  • Eine Entscheidung ist gefallen: Israel nimmt 2026 am Eurovision Song Contest in Wien teil. Das ist ein Ergebnis der EBU-Generalversammlung. Vier Länder haben daraufhin - wie zuvor angekündigt - ihre Teilnahme am ESC abgesagt. Bei der Mitgliederversammlung der Europäischen Rundfunkunion in Genf wurde allerdings über die Israel-Frage gar nicht direkt abgestimmt. Stattdessen räumte die EBU dieses Voting mit einem anderen ab. Dadurch, dass eine Mehrheit der Länder neuen Votingregeln für den ESC zugestimmt hat, voteten sie gleichzeitig dafür, dass es überhaupt nicht zur Kampf-Abstimmung über Israel kommt.

    Damit bleibt Israel auch 2026 ESC-Land. Für die traditionsreichen Teilnehmer Spanien, Niederlande, Irland und Slowenien gilt das aber nicht. Sie setzen mindestens ein Jahr lang aus. Marcel Stober und Thomas Mohr haben das EBU-Voting genau verfolgt und sprechen mit ihren Gästen über die Ergebnisse und die Bedeutung dieser Entscheidung. Ist der ESC wirklich bald am Ende? Oder sind diese vier Absagen gut verkraftbar? Zu Gast sind Arne Bartram aus dem ARD-Studio Stockholm, der die tendenziell Israel-kritischen nordischen Länder im Blick hat, und Marc Dugge vom Bayerischen Rundfunk, ehemals Korrespondent in Madrid und zweimaliger Radio-Reporter beim ESC.

    Moderation: Marcel Stober und Thomas Mohr
    Gäste: Arne Bartram, Marc Dugge
    Mit Beiträgen von: Kathrin Hondl, Gabi Biesinger, Ivo Marusczyk

    Eine Produktion des NDR.

  • Viele Fans stellen sich jedes Jahr aufs Neue die Frage: Wie bekomme ich Tickets für den Eurovision Song Contest? Denn so einfach ist es gar nicht. Man muss sich mittlerweile auf gleich zwei Seiten vorher (!) dafür registrieren, um dann am 13. Januar dabei zu sein, wenn die ersten Karten für die Shows in Wien verkauft werden. In ESC Update bringen wir Licht ins Dunkel und erklären euch genau, was ihr wo machen müsst, um an Tickets zu kommen. Und dann wurden ja auch noch diverse Regeln für den ESC geändert - unter anderem kehrt die Jury in den Halbfinalshows wieder zurück. Was das wohl bringen könnte, klären wir natürlich auch.

    Wie viele Länder schließlich in Wien antreten, steht noch nicht fest und hängt auch an der EBU-Generalversammlung Anfang Dezember. Klar ist allerdings schon, dass mit Moldau, Rumänien und Bulgarien gleich drei Länder zum Eurovision Song Contest zurückkehren, die zuletzt gefehlt hatten. Warum diese Länder nun wieder dabei sind und was sie geplant haben, hat unser Reporter Daniel Kähler rausgefunden.

    Und dann steht bald ja sogar eine richtige ESC-Show vor der Tür! Der Junior Eurovision Song Contest 2025 findet dieses Jahr in Tiflis statt - und läuft in Deutschland am 13. Dezember live im KiKA. Erstmals mit Radiomoderator Felix Schmutzer als Kommentator. Wir stellen ihn vor und besprechen mit Reporter Arne Bartram, auf welche Songs ihr besonders achten solltet. Außerdem verrät uns Deutschlands ehemalige Junior-ESC-Teilnehmerin Susan, welche Länder dieses Jahr ihre Favoriten sind. Zusammen mit Bjarne (Kandidat 2024) hat sie nämlich Songcheck-Videos für den KiKA gedreht, in denen sie alle diesjährigen Titel besprechen.

    Moderation: Marcel Stober und Thomas Mohr
    Gäste: Daniel Kähler, Felix Schmutzer, Susan, Arne Bartram
    Mit einem Beitrag von: Martin Zeyn

    Eine Produktion des NDR.

  • Ob Israel beim kommenden Eurovision Song Contest teilnimmt, ist nach wie vor nicht klar. Diverse Länder hatten angekündigt, sich im Falle einer israelischen Teilnahme 2026 vom ESC zurückzuziehen. Nun hätte eine kurzfristig von der EBU anberaumte Online-Abstimmung unter allen Mitgliedssendern im November eigentlich für Klarheit sorgen sollen - allerdings wurde auch diese Abstimmung wieder abgesagt. Stattdessen wird nun doch bei einer EBU-Generalversammlung Anfang Dezember in Genf über Israels ESC-Zukunft entschieden. Über das Für und Wider so einer Abstimmung und den Umgang mit israelischen und jüdischen Künstlern in der Kulturszene diskutieren die Podcast-Hosts Marcel Stober und Thomas Mohr mit NDR Kulturredakteur Daniel Kaiser, Moderator des Literaturpodcasts "eat.REAT.sleep.".

    Im Oktober ist Liedtexter Bernd Meinunger gestorben. Meinunger prägte mit seinen Texten nicht nur nahezu den kompletten deutschen Schlager sondern auch den ESC. Insgesamt 19 Texte von ihm wurden beim ESC aufgeführt - zwischen 1979 und 2015. Von ihm stammen auch die Worte zu Deutschlands erstem Siegertitel "Ein bisschen Frieden". Oft arbeitete er mit Ralph Siegel zusammen, doch anders als der Komponist suchte Texter Meinunger nie die Öffentlichkeit und ist vielen wahrscheinlich bis jetzt unbekannt. Wir blicken zurück auf sein Schaffen und seine Bedeutung für die Musikszene.

    Außerdem suchen wir gemeinsam mit ESC kompakt und euch die schönsten ESC-Balladen dieses Jahrtausends. Ihr könnt eure Favoriten wählen - und in einer großen Ranking-Show am 20. Dezember küren wir die beste ESC-Ballade seit dem Jahr 2000. Wie die Wahl funktioniert, erklären wir euch in dieser Folge.

    Den Kommentar von Daniel Kaiser zum Umgang mit jüdischen Künstlern in der Kulturszene bei NDR Kultur findet ihr hier:
    https://www.ndr.de/kultur/kommentar-zerrissene-kulturszene-zwei-jahre-nach-dem-7-oktober,kommentarhamasangriff-100.html

    Den Nachruf auf Bernd Meinunger von Peter-Philipp Schmitt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung könnt ihr hier nachlesen:
    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/bernd-meinunger-gestorben-er-war-der-mann-hinter-ein-bisschen-frieden-110738078.html

    Moderation: Marcel Stober und Thomas Mohr
    Gäste: Daniel Kaiser, Peter-Philipp Schmitt, Douze Points

    Eine Produktion des NDR.