Afleveringen
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In den letzten Monaten hat sich mein Blick auf Dankbarkeit verändert.
Lange dachte ich, Dankbarkeit hätte vor allem mit den schönen Seiten des Lebens zu tun. Mit dem, was gelingt. Mit den Momenten, in denen wir beschenkt werden und das Leben leicht erscheint.
Doch je länger ich hinschaue, desto mehr entdecke ich eine andere Form von Dankbarkeit. Eine, die nichts schönredet. Eine, die das Schwierige nicht ausschließt. Eine, die selbst dort auftauchen kann, wo wir uns das Leben ganz anders gewünscht hätten.
In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine Reise durch die Dankbarkeitswoche von Sitzen im SoSein. Ich spreche über das Innehalten, über das Getragensein, über Verbundenheit, über das Wunder des Gewöhnlichen und über das Geschenk im Unvollkommenen.
Vor allem aber beschäftigt mich eine Frage:
Wie kann es sein, dass wir irgendwann für Erfahrungen dankbar werden, die wir uns niemals ausgesucht hätten?
Nicht, weil sie leicht waren. Nicht, weil sie angenehm waren. Sondern weil sie uns etwas gezeigt haben. Weil sie uns wachsen ließen. Weil sie uns tiefer ins Leben geführt haben.
Vielleicht ist Dankbarkeit viel mehr als ein positives Gefühl. Vielleicht ist sie eine Haltung. Eine Bereitschaft, dem Leben zu begegnen, wie es gerade ist. Mit all seiner Schönheit, aber auch mit seinen Brüchen und Herausforderungen.
In dieser Folge geht es deshalb nicht um spirituelle Schnelllösungen, nicht um positives Denken und auch nicht um die Aufforderung, einfach nur dankbar zu sein.
Es geht um eine ehrliche Dankbarkeit. Um eine Dankbarkeit, die das Leben nicht bewertet, sondern empfängt.
Und vielleicht magst du beim Zuhören immer wieder für einen Moment innehalten und dich fragen:
Wofür bin ich heute dankbar?
Nicht nur wegen der schönen Dinge.
Sondern vielleicht auch wegen jener Erfahrungen, die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin.
Effata
Christine -
In dieser ersten Folge einer neuen Themenreihe in Essenzhörbar – dem ESSENZLEBEN Podcast gehe ich einer Frage nach, die mich seit vielen Jahren begleitet: Wie gelingt ein gutes Leben?
Ich teile meinen persönlichen Weg der Suche nach meiner Essenz und spreche darüber, warum ein erfülltes Leben für mich dort beginnt, wo wir aufhören, uns mit äußeren Vorstellungen zu identifizieren, und beginnen, uns selbst wirklich zu leben. Es geht um innere Weisheit, Authentizität, Selbstakzeptanz, Geduld und den Mut, dem eigenen Weg zu folgen – auch dann, wenn dieser nicht den Erwartungen anderer entspricht.
Außerdem teile ich Gedanken darüber, wie wir unsere Herzqualität stärken können, warum Bewertungsfreiheit so heilsam ist und weshalb ein gutes Leben weniger mit dem Außen als mit der Verbindung zu unserem Innersten zu tun hat.
Diese Folge ist eine Einladung, immer wieder in sich hineinzuspüren und sich die Frage zu stellen:
Was wartet in mir schon lange darauf, endlich gelebt zu werden?
Ich wünsche dir viel Freude beim Hören.
Wenn dich diese Podcast-Episode inspiriert hat, freue ich mich, wenn du einen Kommentar hinterlässt, die Folge mit anderen Menschen teilst oder Essenzhörbar – den ESSENZLEBEN Podcast weiterempfiehlst.
Effata
Christine -
Zijn er afleveringen die ontbreken?
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In dieser sehr persönlichen Podcastfolge nehme ich euch mit auf meine letzte Pilgerreise am Franziskusweg Richtung Rom. Mit leichtem Gepäck, nur einem kleinen Rucksack, war ich mehrere Tage zu Fuß unterwegs — und genau dieses einfache Unterwegssein hat wieder vieles in mir bewegt und sichtbar gemacht.
Ich spreche darüber, warum Pilgern für mich viel mehr ist als Wandern. Es ist eine Übung im Vertrauen, im Loslassen und darin, das Leben bewusster wahrzunehmen. Über die Jahre habe ich gelernt, weniger kontrollieren zu wollen, einfacher zu leben und immer mehr zu erkennen, dass wahre Fülle nicht im Außen entsteht, sondern in uns selbst bereits angelegt ist.
Ein zentrales Thema dieser Folge ist die Verhaftungslosigkeit — das bewusste Üben im Loslassen von Dingen, Gewohnheiten, Gedankenmustern und Rollen, an denen wir oft unbewusst festhalten. Nicht als Verzicht, sondern als Weg zu mehr Freiheit, Leichtigkeit und innerer Klarheit. Ich teile auch persönliche Beispiele aus meinem Alltag und vom Weg, wo genau dieses Loslassen ganz konkret geübt werden kann.
Außerdem nehme ich euch mit nach Rom und in sehr berührende spirituelle Erfahrungen. Besonders eindrücklich war mein Besuch in der Kirche des heiligen Ignatius von Loyola, zu dem ich seit langem eine tiefe Verbindung spüre. Dort bin ich in eine sehr intensive meditative Erfahrung eingetaucht, die mir erneut gezeigt hat, wie stark Orte, Stille und innere Bilder uns mit etwas Größerem verbinden können.
Auch die Begegnung mit der Mystik von Teresa von Avila hat mich tief bewegt. Ich spreche über Parallelen zwischen christlicher Mystik, vedischer Philosophie und anderen spirituellen Wegen und darüber, dass sich hinter all diesen Traditionen oft dieselbe Essenz zeigt: der Mensch als mehr als Gedanken, Rollen und Konzepte — und der Weg nach innen als eigentliche Bewegung.
Am Ende wird für mich immer klarer: Spiritualität ist weniger ein Konzept als ein Erleben. Und je mehr wir loslassen, desto mehr beginnt etwas in uns zu fließen, das wir nicht machen müssen, sondern nur wieder erinnern.
Ich wünsche dir viel Inspiration beim Hören. -
Nach einer kleinen Pause gibt es heute wieder eine neue Folge – ganz nah an meinem Alltag.
Und genau das ist es auch, was ich gerade besonders spüre:
Spiritualität zeigt sich nicht getrennt vom Leben,
sondern genau dort – wo wir Menschen begegnen.
Lange Zeit habe ich sie anders erlebt: hier die lichtvolle Tiefe, dort das fordernde Menschsein.
Heute zeigt sich mir immer klarer: Es gibt keine Trennung.
Das Göttliche will im Alltag erfahren werden – in jeder Begegnung, in jedem Moment des Seins.
Gestern durfte ich einer 91-jährigen Frau begegnen.
Mitten im Gemeindebau, ganz unscheinbar – und doch voller Weisheit.
Sie erzählte von ihrem Leben, von Dunkelheit und von Liebe.
61 Jahre Ehe – und jeden Tag haben sie einander angesehen und das Göttliche im Gegenüber erkannt.
Und dann sagte sie:
„Das Wichtigste ist – liebt einander.“
Diese Worte wirken nach.
Denn sie tragen eine tiefe Wahrheit in sich:
Wir erkennen uns selbst im Du.
In der Begegnung. Im Spiegel des anderen.
Meine spirituelle Praxis, mein Rückzug, mein Sadhana – all das nährt mich.
Doch verkörpert wird es erst im Leben.
Dort, wo es vielleicht unbequem wird.
Wo wir berührt werden, herausgefordert sind – und dennoch offen bleiben.
Heute, in kleinen Begegnungen vor meiner Praxis, habe ich genau das gespürt:
Präsenz. Verbindung. Herz.
Vielleicht geht es nicht darum, dem Licht irgendwohin zu folgen.
Sondern es hierher zu bringen –
in unser Sprechen, unser Handeln, unser Miteinander.
Und vielleicht ist es genau das:
Ich habe lange gewusst, dass es keine Trennung gibt –
und jetzt kann ich es fühlen.
Liebt einander – und erkennt darin das Eine.
Viel Inspiration beim Hören
Effata Christine -
Alle sprechen gerade vom Jahr des Feuerpferdes — und genau jetzt habe ich Sabrina Pfeiffer vom Seelenatelier zu Gast im Essenzleben Podcast.
Sabrina ist nämlich Pferdetrainerin — und ich nenne sie gern Pferdeflüsterin, weil sie auf einer besonders sensiblen Ebene zwischen Mensch und Tier vermittelt. Sie spürt, was das Pferd wirklich braucht, und übersetzt diese feinen Signale für die Menschen. So entsteht eine achtsame Verbindung, die dem Pferd Sicherheit gibt und gleichzeitig die Menschen unterstützt, wieder auf ihre eigene innere Führung zu hören.
In dieser Episode sprechen wir darüber, was passiert, wenn man beginnt, seiner Berufung zu folgen und den eigenen Herzensweg zu gehen. Wir sprechen über Selbstständigkeit, den spirituellen Weg und die Veränderungen, die möglich werden, wenn man den Mut hat, wirklich auf das Herz zu hören. Irgendwann merkt man: Es geht nicht darum, ob der Weg leicht ist. Wenn das Herz ruft, wird es der Weg, den man einfach gehen muss — und genau darin liegt Ruhe, Stimmigkeit und Lebendigkeit.
Ich wünsche dir viel Inspiration beim Hören.
Wenn dich die Episode berührt, freue ich mich über einen Kommentar oder wenn du meinen Podcast abonnierst.
Effata
Christine -
In dieser Podcast-Episode geht es um Ayurveda Detox – aber anders, als du es vielleicht kennst.
Ayurveda Detox bedeutet nicht Verzicht.
Nicht Hungern.
Nicht Selbstoptimierung.
Sondern Erinnerung.
Wir sprechen darüber, was Ayurveda unter Reinigung wirklich versteht – nämlich Klarheit auf allen Ebenen: körperlich, mental und energetisch.
Du erfährst, was Ama im Ayurveda bedeutet – nicht nur als körperliche „Schlacken“, sondern als alles Unverdaute in deinem Leben.
Wir tauchen ein in die Kraft von Agni, deinem inneren Verdauungs- und Transformationsfeuer.
Und wir beleuchten Nadis und Srotas, die feinen Energie- und Transportkanäle, durch die im Ayurveda Detox wieder mehr Fluss entstehen darf.
Warum mentale Überforderung genauso belastet wie Zucker.
Warum Heißhunger oft ein Zeichen von blockiertem Energiefluss ist.
Und warum Gewichtsabnahme im Ayurveda Detox kein Ziel, sondern höchstens ein Nebeneffekt von innerer Regulation ist.
Diese Ayurveda-Detox-Folge lädt dich ein, deinen Körper nicht als Projekt zu betrachten, sondern als intelligentes System.
Wenn du spürst, dass dein Körper sich nach Klarheit, Leichtigkeit und echter Regulation sehnt:
Demnächst beginnt mein begleiteter Ayurveda Detox – ein Raum für bewusste Reinigung, ohne Druck und ohne Dogma.
Viel Inspiration für dich
Effata
Christine -
In dieser Folge von Essenzhörbar ist Karl Gong, Karl Angerer, zu Gast.
Wir sprechen über seinen Weg von einem eher rational geprägten Zugang zum Leben hin zu einem tieferen Vertrauen ins Spüren, in die Intuition und in die Kraft des Klangs.
Karl erzählt, wie der Gong – die Gongs – in einer Zeit des Umbruchs in sein Leben kamen: unerwartet, aber mit einer Klarheit, die er sofort als inneren Ruf erkannte. Eine schamanische Zeremonie wurde zum Wendepunkt – der Klang berührte ihn so tief, dass ihm klar wurde, dass genau hier seine Aufgabe liegt.
Wir tauchen ein in die Welt der Gongbäder und sprechen darüber, was im Klangraum geschieht: warum Loslassen oft herausfordernder ist als Aktivsein, weshalb jede*r genau das bekommt, was die eigene Seele gerade braucht, und wie Klang tiefe Entspannung, Emotionen und innere Prozesse auslösen kann.
Ein weiterer Schwerpunkt ist Karls Weg mit Kriya Yoga und die Verbindung von Klang, Atem und Bewusstsein. Wir sprechen darüber, wie diese Praktiken helfen, den Verstand leiser werden zu lassen und die innere Stimme klarer zu hören.
Diese Folge ist eine Einladung, dem Leben ein wenig mehr zu vertrauen, sich selbst tiefer zu begegnen und auch in unbequemen Momenten Wachstum zu erkennen.
Zum Abschluss sprechen wir über bedingungslose Liebe, Präsenz und Freude – und darüber, warum wir nicht nur zum Wachsen, sondern auch zum Genießen hier sind.
Viel Inspiration für dich
Effata
Christine -
Nachdem das Feedback zur ersten Folge über die Jahresenergie 2026 so intensiv war und noch einige Fragen offen geblieben sind, gibt es nun einen zweiten Teil. In dieser Episode öffne ich noch einmal den Raum für die Energie von 2026 – ein Einserjahr, das ganz im Zeichen des Neubeginns steht.
Ich teile meine persönlichen Eindrücke der ersten Tage des Jahres, spreche über die numerologische Bedeutung dieser Zeit und darüber, warum Selbstfürsorge das Schlüsselwort für dieses Jahr ist. Wir beleuchten gemeinsam, was es heißt, mit neuer Achtsamkeit durchs Leben zu gehen, alte Identitäten loszulassen und dich mit deiner authentischen, spirituellen Kraft zu zeigen.
2026 ruft uns dazu auf, uns selbst zu nähren, Grenzen zu achten und mutig in unsere neue Ausrichtung hineinzuwachsen. Ein sanfter, inspirierender Einstieg in das neue Jahr – aus der Essenz heraus, für ein bewusstes, getragenes Ankommen in der Energie von 2026.
Viel Freude beim Hören -
In dieser letzten Episode von Essenz Hörbar 2025 blicke ich noch einmal auf meine persönlichen Erfahrungen des Jahres zurück und teile, was dieses Jahr für mich geprägt hat. Gleichzeitig widmen wir uns der spannenden Übergangszeit zwischen 2025 und 2026: Welche Energien tragen wir mit ins neue Jahr? Wie können wir uns ausrichten und bewusst gestalten, worum es 2026 gehen wird?
Ein zentrales Thema ist dabei die Transformation durch Widerstand und Angst. Gerade dort, wo wir auf Widerstände stoßen oder Ängste spüren, steckt oft die größte Möglichkeit zur Entwicklung. Ich erzähle persönliche Geschichten über das Aufschieben von Dingen – sei es Vergebung, Dankbarkeit oder das offene Aussprechen von Herzensthemen – und wie wichtig es ist, diesen Impulsen nicht auszuweichen, sondern ihnen bewusst zu begegnen.
Außerdem gehe noch einmal auf das Lampenschirm-Modell ein – ein Modell, das in dieser Abschlussepisode einfach nicht fehlen darf ;):
Der zentrale Satz, der für mich das Jahr 2026 beschreibt:
„Wenn du wirst, wer du bist, ordnet sich die Welt um dich.“
2026 steht für Neubeginn, Identität und innere Ausrichtung. Es geht nicht darum, nach außen zu hetzen, sondern nach innen zu schauen und sich in der eigenen Kraft und Wirkung zu erkennen – wie die Sonne in deinem eigenen Universum, um die sich alles ordnet.
Wer bin ich bereit zu sein, wenn mich nichts mehr zurückhält.
Ich lade dich ein, diese Episode als Impuls zu nutzen, um das alte Jahr abzuschließen, dich bewusst auf das neue Jahr auszurichten und deine persönliche Energie in die Transformation zu bringen.
Von Herzen alles Liebe für dein 2026
Viel Inspiration beim Hören
Effata
Christine -
Seit einigen Jahren begleite ich Ayurveda-Kuren in Indien – und gehe auch selbst immer wieder auf Kur.
Ayurveda bedeutet „das Wissen vom Leben“ – und für mich ist es zugleich das Wissen um die feinstofflichen Energien, die uns durchdringen und verbinden. Es ist das tiefe Wissen der Selbstregulation, Reinigung, Klärung und inneren Ausrichtung – ist die Rückkehr zu Balance und Lebendigkeit.
In dieser Podcast-Episode nehme ich dich mit in meine aktuelle Panchakarma-Kur in Kerala, die ich gerade abschließe. Ich erzähle, wie eine Ayurveda-Kur in Indien abläuft, welche Behandlungen und Rituale dazugehören und warum es so kraftvoll ist, sich regelmäßig eine solche Zeit der Rückkehr zu sich selbst zu schenken – für dein gesamtes Körpersystem, auf allen Ebenen.
Ich spreche auch über den Unterschied zwischen einer Ayurveda-Kur in Indien und in Europa – über die Intensität, die Atmosphäre, die traditionelle Begleitung und die besondere Energie, die eine Kur hier im Ursprungsland des Ayurveda entfaltet.
Außerdem erfährst du:
✨ Wie eine Panchakarma-Kur aufgebaut ist und wirkt
✨ Welche Veränderungen und Erkenntnisse ich über die Jahre erlebt habe
✨ Tipps, worauf du achten solltest, wenn du selbst eine Ayurveda-Kur planst
Diese Folge ist eine Einladung, dich inspirieren zu lassen – vielleicht spürst du ja, dass es für dich an der Zeit ist, dich auf diesen ganzheitlichen Erneuerung- und Ausrichtungssprozess einzulassen.
Ich wünsche dir viel Freude und Inspiration aus Kerala, Indien
Falls du gerne von mir bei einer Ayurveda Kur in Indien begleitet werden möchtest - es gibt im Herbst 2026 wieder die Möglichkeit mit mir nach Kerala zu kommen.
Schreibe mir gerne bei Interesse: [email protected] -
In dieser Episode nehme ich Dich mit auf meine ganz persönliche Reise zur vedischen Astrologie – einer Wissenschaft, die seit zweieinhalb Jahren ganz leise, dann immer lauter, an meine Tür geklopft hat.
Ich erzähle, wie es dazu kam, dass mich die vedische Astrologie so tief berührt hat, warum sie für mich mehr ist als ein Werkzeug der Selbsterkenntnis, und was sie kann – und was sie ganz sicher nicht kann.
Du erfährst außerdem,
- welche Verbindung es zu Agastya Muni gibt,
- worin sich die vedische Astrologie von der westlichen Astrologie unterscheidet,
- und wie auch Dein Chat mit mir Dich auf Deinem Weg unterstützen kann – als Spiegel, Begleiter und Inspiration.
Gerade jetzt, während ich in Indien bin, spüre ich meine Verbindung zu dieser alten Weisheit besonders stark. Es ist, als gäbe es keine andere Sprache, in der sich mein Herz so verstanden fühlt.
Mit diesem Wissen möchte ich Menschen begleiten, ihre eigene Bestimmung zu erkennen und mutig zu leben.
🎧 Tauche mit mir ein in die Welt der Sterne, der Seele und der uralten vedischen Weisheit. -
Wenn die innere Weisheit ruft, heißt es: komm fort, geh weiter, beweg dich. Stillstand dient uns nicht mehr, stattdessen fordert uns das Leben immer wieder heraus, hinauszugehen und zu wachsen.
Die sogenannte Komfortzone kennen wir alle: ein Bereich, in dem alles vertraut und sicher ist. Doch solange wir dort bleiben, bleiben wir auch begrenzt. Wachstum geschieht erst, wenn wir bereit sind, diesen Raum zu verlassen, uns auf neue Erfahrungen einzulassen und das Leben aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Oft ist es die Angst, die uns zurückhält – Angst vor dem Unbekannten, vor Fehlern, vor Kontrollverlust. Aber genau dort, wo die Angst auftaucht, beginnt die Chance, uns weiterzuentwickeln.
In dieser Episode erzähle ich, wie mein eigener Weg mich immer wieder aus meiner Komfortzone geholt hat. Vor allem vor jeder Indienreise spüre ich es erneut: das Ziehen, das Unbehagen, das Wissen, dass ich hinaus muss. Und gerade darin liegt die Möglichkeit, mich neu einzustimmen, tiefer zu schauen und eine erweiterte Sicht auf das Leben zu gewinnen. Indien hat mir immer wieder gezeigt: Herausgeholt aus dem Gewohnten, wird das Leben selbst zur Frage. Was bedeutet es, wirklich zu leben? Wer bin ich?
Ein besonderer Impuls kam von einem Follower auf Instagram. Er meinte: Es ist nicht die „Komfortzone“, sondern vielmehr die „Komm-Fort-Zone“. Eine Formulierung, die den Kern trifft: Dort, wo wir uns bewegen und dem Ruf der inneren Weisheit folgen, finden wir den wahren Komfort. Nicht im Festhalten, sondern im Wachsen und im Bewegen. -
Was passiert, wenn man sich entscheidet, alles hinter sich zu lassen – keine feste Adresse mehr zu haben, frei zu leben und seiner Aufgabe kompromisslos zu folgen? Genau diesen mutigen Schritt geht Lea gerade.
Sie erzählt von ihrem Weg als digitale Nomadin, von ihrem neuen Lebensabschnitt, ihrer tiefen Verbindung zu Indien und Yoga. Und sie spricht offen darüber, dass der Weg des Herzens zwar befreiend und leicht wirken kann, aber manchmal auch Zweifel auftauchen. Denn Mut und Zweifel gehören oft zusammen.
Lea hat ihren eigenen Podcast Make Yoga Your Lifestyle und engagiert sich voller Leidenschaft für ein Projekt, das Mädchen und Frauen in Indien unterstützt, die schwierige Lebensumstände haben. Für dieses Herzensprojekt brennt sie.
In der ESSENZHÖRBAR ist es mir wichtig, das Leben in all seinen Facetten zu beleuchten. Und genau das machen wir in diesem Gespräch: über Inspiration, Vertrauen und darüber, was es wirklich bedeutet, seine Essenz zu leben.
Eine Episode voller Energie, Mut und Impulse, die dich einlädt, deinem Herzen zu folgen und deinen eigenen Weg zu gehen.
Effata
Christine -
Kennst du das Gefühl, vieles gleichzeitig zu beginnen, doch nichts wirklich zu Ende zu bringen? Dieses klassische „Verzetteln“ begegnet uns in unterschiedlichsten Lebensbereichen – sei es im Familienalltag, im Beruf oder in der Selbstständigkeit. Der Geist springt von einer Aufgabe zur nächsten, wir verlieren uns in Kleinigkeiten und am Ende des Tages scheint es, als hätten wir nichts geschafft.
Aus Sicht des Ayurveda steckt dahinter oft das Bewegungsprinzip Vata, geprägt von Luft und Raum. Dieses Prinzip bringt Lebendigkeit, Kreativität und Flexibilität – kann aber auch unser Nervensystem fordern und uns unruhig werden lassen, besonders im Laufe der Jahre.
In dieser Episode teile ich meinen persönlichen Zugang zum Thema Verzetteln, erzähle, wie ich selbst damit umgehe, und gebe dir Impulse aus dem Ayurveda, wie du dich inmitten vieler Aufgaben wieder klarer, ruhiger und balancierter fühlen kannst.
Herzensgrüße zu dir,
Effata
Christine 💛 -
In dieser Folge nehme ich dich mit in meine letzten Wochen – warum ich zucker- und glutenfrei gelebt habe und wie das mit meinem Darm und meinem Energiesystem zusammenhängt.
Ich teile eine sehr persönliche Erfahrung darüber, wie fein unser Körper und Energiefeld auf Veränderungen reagieren – sogar auf etwas so Alltägliches wie meine neue Zahnschiene.
Außerdem gehe ich auf einen Wunsch von euch ein: Nahrungsergänzungen im Ayurveda – passt das zusammen? Ich erzähle, wie ich dazu stehe und wie ich es in meinen Alltag integriere.
Hör rein, wenn du Lust hast auf persönliche Einblicke, feine energetische Zusammenhänge und Ayurveda-Wissen aus der Praxis. -
In dieser Podcast-Episode geht es um ein Herzstück der ayurvedischen Praxis: Snehana – das heilende Ritual des Ölens.
Ayurveda beschreibt das Ölen des Körpers – innerlich wie äußerlich – als einen der wirkungsvollsten Wege, Körper, Geist und Seele zu nähren, zu stabilisieren, zu schützen und zu reinigen.
Das Öl spielt im Ayurveda eine zentrale Rolle: Es stärkt unsere Widerstandskraft und schenkt dem Körpersystem Halt und Geschmeidigkeit. Auf energetischer Ebene bringt es Vertrauen, Verbindung und Geborgenheit.
Snehana bedeutet im Sanskrit übrigens nicht nur „Ölen“, sondern auch „Zärtlichkeit“ und „Liebe“. Und genau das spiegelt sich in der Wirkung wider – wenn wir uns selbst oder ein anderer Körper berührt wird, geschieht das auf einer ganz tiefen inneren Ebene.
Für mich persönlich hat das Ölenl sehr viel verändert. Ich konnte durch das regelmäßige Ölen meine Gesundheit stabilisieren, mich wieder besser spüren und meinem Körper mit mehr Sanftheit begegnen.
In dieser Folge teile ich mit dir:
✨ Was das Ölen im Ayurveda wirklich bedeutet
✨ Wie es auf körperlicher und energetischer Ebene wirkt
✨ Wie du es einfach in deine Morgenroutine integrieren kannst
✨ Und warum es so wichtig ist, deinen eigenen Weg darin zu finden
Denn wie immer gilt: Ayurveda ist keine starre Anleitung, sondern eine Einladung zur Verbindung. Sei nicht zu dogmatisch – sondern spüre in dich hinein, ob etwas für dich passt. Du bist die letzte Instanz.
So wie ein Stück Holz durch warmes Öl geschmeidig wird, so darf auch unser Körper weich und durchlässig werden – durch liebevolle Berührung, durch Aufmerksamkeit und durch das, was er wirklich braucht.
Ich freue mich, wenn du reinhörst und vielleicht etwas mitnehmen kannst für dich und deinen Alltag.
Alles Liebe
Christine -
Pause machen.
Eigentlich simpel. Und doch fällt es vielen von uns schwer – wirklich in die Pause zu gehen, ohne innerlich weiter zu rennen.
Warum? Weil da oft sofort dieses Gefühl aufkommt:
„Ich müsste doch …“
„Ich kann doch jetzt nicht einfach …“
„Ich darf mir das nicht erlauben.“
Was steckt dahinter?
Tiefe, alte „Überzeugungen“. Nicht bewusst – aber spürbar.
Sätze wie:
👉 „Ich bin nur wertvoll, wenn ich etwas leiste.“
👉 „Stillstand ist Rückschritt.“
👉 „Wer sich ausruht, verliert.“
Doch das ist ein Trugschluss – und kann uns auf Dauer erschöpfen.
Denn wer dauerhaft über die eigenen Grenzen geht, verliert irgendwann den Kontakt zu sich selbst - die Verbindung zur Essenz.
Pause ist ein göttliches Prinzip. Und heilig.
Denn nur, wenn wir zur Ruhe kommen, können wir uns wieder rückverbinden – mit uns selbst, mit dem, was größer ist als wir, und mit dem, was uns wirklich ruft.
Nur in der Stille spüren wir wieder die "Frequenz unseres Dharmas" – unsere innere Aufgabe, unseren Platz in diesem Leben.
Pausen. Sie sind notwendig.
Nicht nur unser Körpersystem – sondern für unsere Ausrichtung, unseren Weg.
Diesen Spruch von Mozart mag ich und ich gehe voll in Resonanz:
„Die Pause zwischen den Noten ist genauso wichtig wie die Note selbst.“
Wir leben in einer Zeit, die ständig auf „Tun“ ausgerichtet ist.
Aber du bist nicht hier, um dich kaputt zu leisten.
Du bist hier, um zu leben – iin deiner Melodie, in deinem Rhythmus, den nur du kennst.
Und ja: Es braucht Mut, sich rauszunehmen.
Es braucht Vertrauen, dass die Welt nicht untergeht, wenn du mal einen Tag einfach nur atmest, liegst, nichts „leistest“.
Aber genau da beginnt echte Verbindung. Zu dir. Und zu dem, was dich trägt.
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Einladung an dich bis zur nächsten Folge
Erlaube dir die Pause.
Groß oder klein.
Für fünf Minuten oder einen Tag.
Erlaube dir diese Freiheit – ganz bewusst.
Erforsche, wie sie sich für dich anfühlen.
Und entdecke vielleicht ganz neu deinen eigenen Rhythmus –
deine innere Melodie.
Viel Liebe zu dir
Effata
Christine -
Diese Episode ist eine Einladung, den Druck loszulassen und ins Vertrauen zu kommen.
In den letzten Tagen durfte ich selbst erfahren, was passiert, wenn nichts zu funktionieren scheint – weder Technik noch Wasser – und wie genau solche Momente uns zurück in die weiche Annahme führen.
Ich spreche über:
🌿den Unterschied zwischen Druck und Fluss
🌿die Kraft, die entsteht, wenn wir uns selbst in allen Facetten annehmen
🌿 das So-Sein als Weg zur Heilung
🌿 Dharma – unsere Lebensaufgabe
🌿 die Verbindung zur Guru Purnima: Dankbarkeit für all jene, die uns auf unserem Weg begleiten
🌿 eine kurze Meditation am Ende, die dich zurück zu dir bringt
Es geht nicht ums Kämpfen – sondern ums Erinnern, wer wir wirklich sind.
Ich freue mich, wenn du reinhörst – und über deine Gedanken in den Kommentaren.
Überall, wo es Podcasts gibt!
#Podcast #Selbstannahme #GuruPurnima #Spiritualität #Heilung #SoSein #Loslassen #Meditation #Dharma #Transformation -
Happy Birthday to you!
ESSENZHÖRBAR wird sechs Jahre alt – Jubiläumssendung, eine ganz besondere Folge für dich!
Heute erzähle ich von der Anfangszeit bei Essenzhörbar, von der allerersten Episode.
Aber ich gehe noch einen Schritt weiter: Ich spreche über meinen Zugang zum auditiven Medium – darüber, wie alles begann. Ein kleiner Einblick in meine Zeit als Lehrerin, als ich damals mit Schüler:innen Radio gemacht habe.
Auf unserem Weg geht es immer ums Ganzwerden.
Ja, wir brauchen Mut – viel Mut – auf diesem Weg.
Aber vor allem geht es auch um Freude.
Darum, etwas in sich zu entdecken, wofür wir brennen,
dort, wo die Freude zu Hause ist –
und damit hinauszugehen in die Welt.
Ich spreche natürlich auch über das, was mir besonders am Herzen liegt:
das spirituelle Leben – was es für mich bedeutet, wie es mich trägt.
Und ich teile einfach meine ganz persönliche Geschichte mit dir,
plaudere ein bisschen aus meinem Leben – so, wie ich bin.
Mit großer Freude und tiefem Dank blicke ich auf sechs Jahre zurück –
sechs Jahre Durchhaltevermögen, sechs Jahre voller Themen,
die ich mit dir teilen durfte.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Hörer:innen,
an alle Abonnent:innen, für eure Rückmeldungen,
für euer Dabeisein, eure Begleitung.
Bei Essenzleben wird sich vielleicht das eine oder andere verändern –
doch eines ist sicher:
ESSENZHÖRBAR wird es weiterhin geben.
Ich stoße mit euch an – auf die nächsten sechs Jahre!
Danke, dass du da bist.
Danke, dass ich durch dich Raum für meine Stimme finde.
Danke für dein Vertrauen.
Alles Liebe zu dir
Schreib mir gerne eine Rückmeldung zu dieser Episode.
Ich freue mich auf deine Gedanken.
Von Herzen
Effata
Deine
Christine -
In dieser Folge spreche ich über die oft übersehene Seite des spirituellen Weges: die Entschleunigung und die Einladung, auch die dunklen, herausfordernden Aspekte des Menschseins anzunehmen.
Denn so verbreitet die Vorstellung von „Licht und Liebe“ auch ist – sie ist nicht die ganze Wahrheit. Das Menschsein bringt Schatten mit sich, Schmerz, Zweifel, Brüche – und genau das gehört genauso dazu. Der Weg ist scheinbar nicht immer hell, nicht immer leicht. Und das ist okay.
Gerade wenn du selbst als Wegbegleiter*in, Coach oder im therapeutischen Kontext tätig bist, darfst du wissen: Du musst nicht „fertig“ oder „geheilt“ sein, um andere zu begleiten. Deine eigenen Erfahrungen, auch die schwierigen, machen dich oft erst wirklich empathisch und präsent.
Was es auf dem Weg wirklich braucht, sind drei Schlüssel:
🔑 Wertungsfreiheit – nicht alles muss eingeordnet oder beurteilt werden.
🔑 Geduld – mit dir selbst und mit dem Prozess.
🔑 Mitgefühl – für dich und für andere, gerade an dunklen Tagen.
Ich möchte dich mit dieser Episode daran erinnern, dass alles dazugehören darf. Licht und Dunkel. Leichtigkeit und Tiefe. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Echtheit.
Lass uns gemeinsam hinschauen – jenseits der Licht-und-Liebe-Illusion. - Laat meer zien