Afleveringen
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„Der Überfall der Krim war eine Zeitenwende, die aber nie wirklich stattgefunden hat.“
Vier Jahre Krieg in der Ukraine. Warum dauert dieser Krieg an und was wurde bereits 2014 falsch eingeschätzt? In dieser Sonderfolge von „Frieden denken“ spricht der Politologe Thomas Müller-Färber über verpasste Chancen, imperiales Denken, Desinformation und die Frage, wie Diplomatie und Abschreckung zusammengehören. Ein Gespräch über Realismus, Verantwortung und die Hoffnung auf einen gerechten Frieden.
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Wie reagiert Öffentlichkeit, Politik und Kirche auf die neue Friedensdenkschrift? Und was sagt sie zu Atomwaffen, Völkerrecht und sicherheitspolitischer Realität?
In der letzten Folge von „Frieden denken“ spricht Reiner Anselm, Professor für Systematische Theologie und Ethik, darüber, warum die Denkschrift bewusst ein Koordinatensystem anbietet statt konkrete Beispiele durchzuspielen. Und warum ethische Klarheit ohne Verantwortungsethik zu kurz greifen kann. -
Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Was bedeutet ein „gerechter Frieden“ nach dem Angriff auf die Ukraine und welche Konsequenzen hat das für Kirche, Gewissen und Politik? Thomas Rachel und Anne Gidion sprechen über die neue Friedensdenkschrift der EKD, den Schutz vor Gewalt und ethische Dilemmata und darüber, warum diese Debatte erst beginnt.
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Was bleibt vom alten Frieden und müssen wir Frieden heute neu denken? In dieser Folge von Frieden denken spricht Frank Hofmann mit Anne Gidion und Hubertus Heil über Kriegsdienstverweigerung, den Kosovo-Konflikt, die Zeitenwende und die EKD-Friedensdenkschrift. Es geht um Verantwortung in politischen und ethischen Dilemmata und um die Frage, welche Orientierung helfen kann, wenn einfache Antworten fehlen.
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Wie teuer ist Frieden – und was kostet uns Krieg wirklich?
In dieser Folge von „Frieden denken“ sprechen Host Frank Hofmann und seine Gäste Claus Beckmann und Jörg Hübner über Verteidigungsausgaben, „verbranntes Kapital“ und die Frage, wie Sicherheit, Verantwortung und Gerechtigkeit zusammengehen.
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Weihnachten – und plötzlich wird’s eng am Tisch: Erwartungen, alte Rollen, politische Spitzen. In „Frieden denken“sprechen Kirsten Fehrs und Yared Dibaba darüber, wie Frieden im Kleinen gelingen kann: mit Freundlichkeit, Humor, Gewaltlosigkeit – und dem Mut, kurz innezuhalten.
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Globale Ungleichheit betrifft uns alle, auch wenn sie oft weit weg erscheint. In dieser Folge sprechen Katrin Strobel und Bodo von Borries darüber, wie Macht, Armut, Klima und Konflikte miteinander verbunden sind und warum Ungleichheit eine der zentralen Fragen unserer Zeit ist. Das Gespräch zeigt, wie sehr Frieden davon abhängt, wer Zugang zu Chancen und Ressourcen hat. Was politisch notwendig wäre und was jede/r Einzelne tun kann.
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Was kann Völkerrecht heute noch leisten – zwischen Angriffskriegen, Klimawandel und globalen Machtverschiebungen? In dieser Folge spricht der renommierte Völkerrechtler Andreas Paulus über Hoffnung, Grenzen und Zukunft internationaler Ordnung.
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Was, wenn Frieden unbequem wird? Wenn Freiwilligkeit an ihre Grenzen stößt und Verantwortung neu gedacht werden muss?
Anna-Nicole Heinrich und Militärhistoriker Sönke Neitzel sprechen über Pflicht, Haltung und Gewissen – und darüber, warum Frieden mehr ist als die Abwesenheit von Krieg. -
Ein Fischbrötchen als Symbol für die unsichtbaren Folgen des Kriegs: In dieser Folge Frieden denken sprechen Michael Brzoska und Gregor Rehm über Umweltzerstörung, militärische Emissionen und die Verbindung von Klimakrise und Konflikten.
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Was bedeutet Friedensspiritualität heute? Antje Heider-Rottwilm und Bischof Friedrich Kramer sprechen über Erfahrungen, Gebet und politisches Engagement. Glaube kann Hoffnung stärken und Frieden ermöglichen.
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In der ersten Folge des EKD-Podcasts Frieden Denken sprechen Bischöfin Kirsten Fehrs und Militärbischof Bernhard Felmberg mit Frank Hofmann über ihre persönlichen Prägungen durch Kriegserfahrungen in ihren Familien und den langen Weg vom „Nie wieder Krieg“ hin zur heutigen sicherheitspolitischen Realität.
Im Zentrum steht das evangelische Leitbild des Gerechten Friedens: Wie kann Frieden in einer Welt bewahrt werden, in der Freiheit und Demokratie zunehmend bedroht sind? Und welche Rolle spielt die Kirche dabei – zwischen pazifistischem Ideal und der harten Notwendigkeit militärischer Verteidigung?
Diese Folge bietet einen spannenden Einblick in die aktuellen friedensethischen Überlegungen der EKD und die neue Friedensdenkschrift, die am 10. November vorgestellt wird.