Afleveringen
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Der Jahreswechsel naht und mit ihm die immer wiederkehrenden guten VorsĂ€tze: Mehr Bewegung! GesĂŒnder essen! Und damit auch mehr fĂŒr die Umwelt tun! Die ersten eineinhalb Wochen im Januar klappt meist alles gut, dann meldet er sich â unser innerer Schweinehund. Die alten Gewohnheiten schleichen sich rasch wieder ein. Warum fĂ€llt es uns so schwer, an neuen Zielen dranzubleiben?
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Der erste Schritt ist der schwerste, besonders bei Themen, denen man sich am liebsten gar nicht stellen wĂŒrde â wie etwa der Erkenntnis, dass man selbst oder eine nahestehende Person ein Suchtproblem hat. Das Online-Portal DigiSucht macht es Betroffenen, Eltern, Freunden und Angehörigen leichter, sich im passenden Moment mit einer Suchtberatung in Verbindung zu setzen: unabhĂ€ngig von Ort und Zeit, anonym und kostenlos.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Was hat unsere ErnĂ€hrung mit der Psyche zu tun? Mehr, als wir auf den ersten Blick vermuten! Inzwischen ist bekannt, dass Darm und Gehirn in engem Austausch stehen â eine Verbindung, von der auch Menschen mit psychischen Erkrankungen profitieren können.
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Was hat unsere ErnĂ€hrung mit der Psyche zu tun? Mehr, als wir auf den ersten Blick vermuten! Inzwischen ist bekannt, dass Darm und Gehirn in engem Austausch stehen â eine Verbindung, von der auch Menschen mit psychischen Erkrankungen profitieren können.
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Mit kĂŒrzeren Tagen und sinkenden Temperaturen beginnt die klassische ErkĂ€ltungszeit. Jetzt heiĂt es vorbeugen und das Immunsystem stĂ€rken. Dazu kann auch die ErnĂ€hrung beitragen â mit Lebensmitteln, die in dieser Jahreszeit Saison haben: Regionale Produkte wie KĂŒrbis, Kohl und NĂŒsse liefern genau die NĂ€hrstoffe, die der Körper nun braucht. Denn die Natur reichert in ihren FrĂŒchten im Herbst besonders viele schĂŒtzende Inhaltsstoffe an, von denen auch die Menschen profitieren. Dazu stĂ€rkt saisonale ErnĂ€hrung nicht nur die AbwehrkrĂ€fte, sondern unterstĂŒtzt auch Klimaschutz und regionale Wirtschaft.
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Der Tag der Zahngesundheit am 25. September lenkt dieses Jahr die Aufmerksamkeit auf die Spucke und ihre weithin unbekannte Superkraft: Ohne Speichel, wie die KörperflĂŒssigkeit offiziell heiĂt, könnten wir nur schwer sprechen, schlucken oder essen. Speichel schĂŒtzt uns vor Krankheitserregern, reguliert den Blutdruck und dient als Grundlage fĂŒr zahlreiche diagnostische Untersuchungen. Vor allem aber unsere ZĂ€hne wĂ€ren ohne Spucke nur halb so gesund.
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Der Sommer klingt ab â doch auch im September können uns noch höhere Temperaturen treffen. Mit dem Klimawandel nehmen Hitzewellen zu, besonders in StĂ€dten, wo wir uns einfache KĂŒhlung oft buchstĂ€blich verbaut haben. Wie lassen sich kommende Hitzeperioden abmildern? Es gibt wirksame Wege, gegenzusteuern.
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Der Hochsommer neigt sich dem Ende zu â doch fĂŒr viele Menschen mit Pollenallergien beginnt jetzt eine besonders belastende Zeit. WĂ€hrend FrĂŒhlingspollenallergiker langsam aufatmen, beginnt nun die Hauptsaison der BeifuĂ-Ambrosia â einem der stĂ€rksten Allergieauslöser. Kombiniert mit Hitze und schlechter LuftqualitĂ€t verursachen ihre Pollen erhebliche zusĂ€tzliche Belastungen fĂŒr Atemwege und Kreislauf.
Was macht diese Zeit so herausfordernd â und was können wir tun, um uns selbst und andere besser zu schĂŒtzen?
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Sonne bringt uns gute Laune â einerseits. HeiĂe Tage machen aber auch schlapp und können sogar psychisch belasten. Studien belegen, dass Hitze das Risiko fĂŒr Gereiztheit, Unruhe oder depressive Verstimmungen erhöht. Angesichts der KlimaverĂ€nderungen wĂ€chst bei vielen das GefĂŒhl von Hilflosigkeit und Sorge. Begriffe wie Klimaangst oder Klimatrauer fallen immer hĂ€ufiger. Das zeigt: Der Klimawandel ist auch eine seelische Herausforderung. Was steckt dahinter â und mit welchen Strategien können wir uns dagegen wappnen?
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Der Sommer bringt nicht nur Sonne und WĂ€rme: Wenn die Temperaturen steigen, erhöht sich besonders in StĂ€dten und in der NĂ€he stark befahrener StraĂen die Konzentration an Luftschadstoffen. Dann entsteht eine gefĂ€hrliche Mischung aus Feinstaub, Stickoxiden und bodennahem Ozon â der sogenannte Sommersmog. Nicht nur fĂŒr Menschen mit Atemwegserkrankungen ist er ein Problem â er belastet uns alle.
Was kann jede und jeder tun, um sich persönlich zu schĂŒtzen? Und wie können alle dazu beitragen, die Ursachen der Luftverschmutzung zu verringern?
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Der Wunsch nach Sonne ist tief in uns verankert. Sonnenlicht hebt die Stimmung, kurbelt die Vitamin-D-Produktion an und fördert den Schlafrhythmus. Heute wissen wir aber auch: Zu viel Sonne ist ungesund. AuĂerdem haben sich unsere Sommer verĂ€ndert â und damit die UV-Strahlung, der wir ausgesetzt sind. FĂŒr die Haut, unser gröĂtes Organ, bedeutet das: mehr Stress, mehr Risiko.
Wie schĂŒtzen wir uns und unsere Mitmenschen? Und was können wir tun â fĂŒr unsere Haut und fĂŒr ein gutes Leben in einer heiĂer werdenden Welt?
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Mit dem Sommer beginnt die Zeit, in der es in unseren Schlafzimmern wieder surrt â und am nĂ€chsten Morgen juckt. MĂŒcken sind nicht nur nervig, sie stechen auch zu, saugen unser Blut und können im schlimmsten Fall Krankheiten ĂŒbertragen. Das tun auch Zecken. Sie werden ab etwa sieben Grad AuĂentemperatur aktiv und lauern am Wegesrand, im Garten oder auf der Wiese. Beide Blutsauger sind durch den Klimawandel immer mehr auf dem Vormarsch. Wie können Sie sich wirksam schĂŒtzen â und zugleich die Ausbreitung eindĂ€mmen?
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Hitze gehört fĂŒr viele zum Sommer dazu: Sonne, warme Abende, Freibadwetter. Doch aus Sommerhitze wird immer hĂ€ufiger gefĂ€hrliche Belastung. 2024 war das heiĂeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Und es ist nicht einfach nur warm â es ist oft zu heiĂ. Hitzewellen, also mindestens drei Tage ĂŒber 28 Grad, treten immer hĂ€ufiger auf. Wie kann mit diesen Hitzewellen umgegangen werden?
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Viele Kinder im Vorschulalter kommen beim Sprechen ins Stocken, vor allem wenn ein aufregendes Erlebnis beschrieben wird. Ob es sich dabei um das so genannte Entwicklungsstottern handelt, das wieder vergeht, oder um âechtesâ Stottern, sollte so frĂŒh wie möglich geklĂ€rt werden. Denn Stottern verursacht Stress und Ausgrenzung, ist aber behandelbar â je frĂŒher, desto besser.
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Wenn die Tage lĂ€nger werden und die Natur erwacht, zieht es viele Menschen nach drauĂen â andere dagegen schaffen es nicht vom Sofa an die frische Luft. Oft fĂŒhlt man sich gerade jetzt mĂŒde und schlapp, denn der Körper braucht Zeit, bis er sich an die verĂ€nderten Bedingungen angepasst hat. Bewegung ist der beste Weg, um wieder in Schwung zu kommen. Sie hilft nach den ruhigen, lichtarmen Wintermonaten, den Organismus auf die aktivere Jahreszeit vorzubereiten.
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Asthma bronchiale â meist kurz Asthma genannt â gehört zu den hĂ€ufigsten chronischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Etwa zehn Prozent der Kinder sind betroffen. Auch wenn Asthma nicht heilbar ist, gibt es Medikamente, die meist gut helfen. Besonders wichtig ist, dass Eltern und Kinder viel ĂŒber die Krankheit und ihre Symptome wissen â denn dann lĂ€sst sich der Alltag so gestalten, dass die Beschwerden seltener auftreten und das Kind ein weitgehend normales Leben fĂŒhren kann.
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SĂŒĂigkeiten â wir lieben sie und es fĂ€llt uns schwer, auf sie zu verzichten. Gerade zum Osterfest landen wieder viele sĂŒĂe Versuchungen in den Nestern und anschlieĂend in unseren MĂ€gen. Doch warum begehren wir Zucker so sehr?
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RĂŒckenbeschwerden sind die Ursache fĂŒr jeden zehnten Krankschreibungstag in Deutschland. Die GrĂŒnde dafĂŒr liegen oft in der Kindheit, denn frĂŒhe Haltungsfehler können sich im Erwachsenenalter schmerzhaft bemerkbar machen. Umso wichtiger ist es, dass Eltern bei der Körperhaltung ihres Kindes genau hinschauen und notfalls korrigierend eingreifen. Insbesondere wĂ€hrend des pubertĂ€ren Wachstumsschubes ist die WirbelsĂ€ule anfĂ€llig fĂŒr Fehlentwicklungen: bei MĂ€dchen zwischen dem 11. und 15. Lebensjahr und bei Jungen zwischen dem 12. und 17. Lebensjahr.
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Ein Leben lang auf gesunden FĂŒĂen unterwegs sein â dafĂŒr können Eltern schon ab dem frĂŒhen Kleinkindalter etwas tun, denn FuĂfehlstellungen entstehen zumeist erst im Verlauf des Lebens durch nicht passende Schuhe.
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Der Aschermittwoch leitet die Fastenzeit ein â nicht nur in religiösen Gegenden. Die 40 Tage bis Ostern sind heute fĂŒr viele Menschen ein willkommener Anlass, die Bremse zu ziehen und bewusst auf Nahrung oder bestimmte Nahrungsmittel zu verzichten. Das Ziel ist dabei meist Gewichtsreduktion â oder einfach, mal wieder ernĂ€hrungsmĂ€Ăig den Reset-Knopf zu drĂŒcken und sich auf eine gesĂŒndere ErnĂ€hrung umzustellen.
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