Afleveringen

  • HAE im Wandel – Betroffene und Experten Im GesprĂ€ch

    HAE hautnah – Einblicke, die bewegen.

    In diesem ACARE HAE Podcast sprechen ACARE Ärzt:innen mit Betroffenen ĂŒber die Herausforderungen von und mit HAE zu leben, ĂŒber echte Alltagserfahrungen und die neuesten Therapieoptionen. Klar, informativ und aus erster Hand. Ob betroffen, behandelnd oder einfach interessiert: "HAE im Wandel – Betroffene und Experten Im GesprĂ€ch“ ist die Podcastserie, die den Blick auf HAE verĂ€ndert.

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    In dieser abschließenden Folge der Podcastreihe fassen Dr. Thomas Buttgereit, Kathrin Schön und Prof. Dr. Markus Magerl die Erkenntnisse der Serie zusammen. Sie reflektieren Patientenerfahrungen aus frĂŒheren Folgen und beleuchten, wie die neue orale Bedarfstherapie die Therapieentscheidungen im Arzt-Patienten-GesprĂ€ch verĂ€ndert und den Alltag von HAE-Betroffenen bereichert.

    Sie diskutieren:
    đŸ”č Wie Patienten die lang erwartete orale Bedarfstherapie aufnehmen – von anfĂ€nglicher Neugier ĂŒber typische Fragen (Wirksamkeit, Nebenwirkungen, VertrĂ€glichkeit mit Langzeitprophylaxe) bis hin zur hohen Akzeptanz
    đŸ”č Warum vergangene Erfahrungen mit Spritzenmedikationen den Maßstab fĂŒr neue Therapien setzen und eine "Angst vor Neuem" oft ĂŒberschĂ€tzt wird
    đŸ”č Wie die Tablette durch einfache Handhabung (z. B. im Geldbeutel, beim Joggen) und frĂŒhere Einnahme (Minuten statt Stunden) AttackenverlĂ€ufe verkĂŒrzt und soziale Akzeptanz steigert
    đŸ”č Ob und wie die orale Therapie trotz laufender Langzeitprophylaxe wirkt – unabhĂ€ngig von deren Art und ohne Wechselwirkungen
    đŸ”č Ausblick: Integration in Leitlinien, weitere Studien zu Real-World-Daten und eine zweite orale Option in Entwicklung

    Zentrale Erkenntnisse aus der Folge:
    Die orale Bedarfstherapie ist ein lang erwarteter Meilenstein, der Spritzen-Barrieren abbaut und Patienten zu frĂŒher, zuverlĂ€ssiger Behandlung motiviert.

    Patienten zeigen hohes Interesse, fragen primÀr nach Wirkungsgeschwindigkeit, Nebenwirkungen (vergleichbar mit Placebo) und KompatibilitÀt mit Langzeittherapien.

    FrĂŒhe Behandlung innerhalb von Minuten statt Stunden reduziert Attackenschwere und -dauer entscheidend – Tabletten erleichtern das durch VerfĂŒgbarkeit und niedrige Hemmschwelle.

    Trotz effektiver Langzeitprophylaxe bleiben Durchbruchattacken möglich; die orale Notfalltherapie wirkt hier unabhÀngig und ergÀnzend ohne Wechselwirkungen.

    Im Alltag (z. B. Pendeln, Sport, öffentliche Orte) schafft die Tablette NormalitĂ€tsgefĂŒhl: einfacher mitzufĂŒhren, unauffĂ€lliger anzuwenden, sozial akzeptierter.

    ZukĂŒnftig: Real-World-Daten, Leitlinien-Integration und weitere orale Therapien werden die Versorgung weiter verbessern – fortlaufender Dialog zwischen Betroffenen und Experten bleibt essenziell.

    Kapitel:
    00:00 Erwartungshaltung an neue orale Bedarfstherapie vor dem Hintergrund bewÀhrter Optionen
    01:18 BegrĂŒĂŸung, Teamvorstellung und Ziel dieser abschließenden Folge
    02:36 RĂŒckblick auf Serie: Patientengeschichten, neue Therapien und klinische Herausforderungen
    06:31 Typische Fragen in der Sprechstunde: Wirkung, Dosis, KompatibilitÀt mit Prophylaxe
    09:24 Barrierenabbau durch frĂŒhe, einfache Behandlung und Shared Decision Making
    11:33 Vergleichbare Wirksamkeit von Tablette vs. Spritze, Vorteile der Minuten-Einnahme
    13:43 Bedarfstherapie als eigenstÀndige Strategie oder ErgÀnzung zur Prophylaxe
    15:17 Real-World-Erfahrungen: FrĂŒhere Interventionen und höhere Anwendungsrate
    17:03 Praktische Vorteile: MitfĂŒhrbarkeit, Anwendbarkeit in Alltag und öffentlichen Situationen
    19:16 Alltagsbeispiele: Schnelle Behandlung beim Pendeln statt verzögerter Spritzenanwendung
    21:22 Zukunftsperspektive: Leitlinienintegration, weitere orale Optionen und Datensammlung

    Die Podcastserie wurde durch einen unabhĂ€ngigen Educational Grant der KalVista Pharmaceuticals Germany GmbH unterstĂŒtzt. Der Förderer hatte keinen Einfluss auf Inhalte, Konzeption, Referentenauswahl oder redaktionelle Umsetzung.

  • HAE im Wandel – Betroffene und Experten Im GesprĂ€ch

    HAE hautnah – Einblicke, die bewegen.

    In diesem ACARE HAE Podcast sprechen ACARE Ärzt:innen mit Betroffenen ĂŒber die Herausforderungen von und mit HAE zu leben, ĂŒber echte Alltagserfahrungen und die neuesten Therapieoptionen. Klar, informativ und aus erster Hand. Ob betroffen, behandelnd oder einfach interessiert: "HAE im Wandel – Betroffene und Experten Im GesprĂ€ch“ ist die Podcastserie, die den Blick auf HAE verĂ€ndert.

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    In dieser dritten Folge der Podcastreihe berichten eine Mutter und ihre beiden Kinder ĂŒber ihre Erfahrungen mit der Bedarfstherapie beim hereditĂ€ren Angioödem. Im Fokus steht die Frage, ob die Akuttherapie nur eine Notlösung oder eine vollwertige Therapiestrategie ist – und wie sehr die neue orale Bedarfstherapie den Alltag, die Sicherheit und das LebensgefĂŒhl der Familie verĂ€ndert hat.

    Sie diskutieren:
    đŸ”č Warum die Bedarfstherapie fĂŒr Patienten mit selteneren Attacken eine vollwertige und ausreichend wirksame Behandlungsstrategie sein kann
    đŸ”č Wie sich die Hemmschwelle zwischen frĂŒheren Spritzentherapien und der heutigen Tablettenbehandlung unterscheidet und wie das die Behandlungsbereitschaft beeinflusst
    đŸ”č Welche Rolle Vertrauen in das behandelnde Zentrum (z.B. Ulm) und in die behandelnden Ärztinnen und Ärzte fĂŒr die Akzeptanz neuer Therapien spielt
    đŸ”č Wie frĂŒhzeitige Einnahme der Bedarfstherapie den Verlauf von Attacken verkĂŒrzt und das Risiko schwerer VerlĂ€ufe, insbesondere im Rachenbereich, reduziert
    đŸ”č Inwiefern moderne Therapien helfen, das Leben von HAE-Betroffenen an die Leitlinienziele „normaler Alltag“ und „weitgehende Kontrolle der Erkrankung“ anzunĂ€hern

    Zentrale Erkenntnisse aus der Folge:

    Bedarfstherapie kann fĂŒr Menschen mit selteneren Attacken eine vollwertige Therapiestrategie sein, insbesondere wenn Attacken mit der Akutmedikation rasch und zuverlĂ€ssig zurĂŒckgehen.

    Eine konsequente Akutbehandlung jeder Attacke hilft, Ausbreitung und Schwere – etwa bis in den Rachen – zu verhindern und reduziert das Risiko bedrohlicher VerlĂ€ufe.

    Die Möglichkeit, Notfalltabletten jederzeit in Hosentasche, Schultasche oder Sporttasche mitzufĂŒhren, vermittelt Sicherheit und erleichtert ein freieres, „normaleres“ Leben.

    Engagierte, erfahrene Behandler und spezialisierte Zentren schaffen Vertrauen in neue Therapien und begleiten Betroffene bei der Umstellung auf moderne Bedarfstherapien.

    Viele Betroffene erleben dank wirksamer Bedarfstherapie und guter Betreuung eine deutliche Verbesserung ihrer LebensqualitĂ€t und fĂŒhlen sich „wieder mitten im Leben“.

    FĂŒr die Familie in dieser Folge sind derzeit keine weiteren Therapieoptimierungen nötig; sie fĂŒhlen sich leitliniengerecht versorgt und sind dankbar fĂŒr den medizinischen Fortschritt.

    Kapitel:
    00:00 Alltag mit HAE: Spritzen, Tabletten und Erleichterung durch orale Bedarfstherapie
    02:18 Was sich mit der Diagnose und der VerfĂŒgbarkeit moderner Akuttherapien verĂ€ndert hat
    03:15 Entscheidung zur Behandlung: Hemmschwelle, KostenĂŒberlegungen und Umstieg von Spritzen auf Tabletten
    05:12 Erfahrungen mit unbehandelten vs. behandelten Attacken und Risiko von Rachenschwellungen
    06:11 Angst vor Spritzen, erste Erfahrungen mit der Tablette und sinkende Hemmschwellen
    07:16 Rolle der Familie und des Zentrums bei der Suche nach besser vertrÀglichen Therapien
    08:12 Vertrauen in neue orale Therapien: Empfehlung durch das Zentrum Ulm und erste Erfahrungen
    11:10 Tablette im Alltag: Vergleich mit „normalen“ Medikamenten und Akzeptanz im Umfeld
    13:09 WĂŒnsche an die Therapie, Dankbarkeit und EinschĂ€tzung zur aktuellen Versorgung
    15:13 Abschließende Gedanken: Dankbarkeit fĂŒr Forschung, spezialisierte Zentren und gute Versorgung

    Die Podcastserie wurde durch einen unabhĂ€ngigen Educational Grant der KalVista Pharmaceuticals Germany GmbH unterstĂŒtzt. Der Förderer hatte keinen Einfluss auf Inhalte, Konzeption, Referentenauswahl oder redaktionelle Umsetzung.

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  • HAE im Wandel – Betroffene und Experten Im GesprĂ€ch

    HAE hautnah – Einblicke, die bewegen.

    In diesem ACARE HAE Podcast sprechen ACARE Ärzt:innen mit Betroffenen ĂŒber die Herausforderungen von und mit HAE zu leben, ĂŒber echte Alltagserfahrungen und die neuesten Therapieoptionen. Klar, informativ und aus erster Hand. Ob betroffen, behandelnd oder einfach interessiert: "HAE im Wandel – Betroffene und Experten Im GesprĂ€ch“ ist die Podcastserie, die den Blick auf HAE verĂ€ndert.

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    In dieser zweiten Folge der Podcastreihe sprechen Dr. Thomas Buttgereit (CharitĂ© Berlin) und PD Dr. Petra Staubach (UniversitĂ€tsmedizin Mainz) ĂŒber moderne Therapiestrategien beim hereditĂ€ren Angioödem (HAE). Sie diskutieren, wie sich das Behandlungsspektrum von rein akuten Maßnahmen hin zu vielfĂ€ltigen Langzeit- und Kurzzeitprophylaxen entwickelt hat und wie wichtig es ist, Therapieentscheidungen gemeinsam mit den Betroffenen zu treffen.

    Sie diskutieren:
    đŸ”č Wann von wiederkehrenden Attacken und „schwer betroffenen“ Patientinnen und Patienten gesprochen wird und ab wann eine Langzeitprophylaxe sinnvoll ist
    đŸ”č Welche Rolle Shared Decision Making spielt, um zwischen oraler, subkutaner und intravenöser Langzeittherapie die passende Option fĂŒr den individuellen Lebensalltag zu finden
    đŸ”č Warum trotz wirksamer Prophylaxe die Bedarfstherapie mit Notfallmedikation (mindestens zwei Dosen) unverzichtbar bleibt
    đŸ”č Welche Bedeutung Attacken-FrĂŒhzeichen, frĂŒhe Therapie innerhalb der ersten Stunden und die Wahl der passenden Applikationsform fĂŒr den Verlauf einer Attacke haben
    đŸ”č In welchen Situationen eine Kurzzeitprophylaxe (z.B. vor Operationen, zahnĂ€rztlichen Eingriffen oder endoskopischen Untersuchungen) empfohlen wird

    Zentrale Erkenntnisse aus der Folge:

    HAE-Patienten mit durchschnittlich etwa einer Attacke pro Monat, hÀufigen oder laryngealen Attacken sollten auf eine Langzeitprophylaxe angesprochen werden.

    Es stehen verschiedene Langzeittherapien zur VerfĂŒgung: orale Tablettentherapien, subkutane Injektionen in unterschiedlichen AbstĂ€nden sowie intravenöse Optionen.

    Therapieentscheidungen erfolgen idealerweise im Rahmen von Shared Decision Making und werden an Lebenssituation, PrÀferenzen und Vorerfahrungen der Betroffenen angepasst.

    Trotz wirksamer Langzeitprophylaxe sind Durchbruchattacken möglich, weshalb jede betroffene Person dauerhaft mindestens zwei Dosen einer Akutmedikation verfĂŒgbar haben sollte.

    Neue orale Akuttherapien erleichtern die frĂŒhzeitige, alltagsnahe Behandlung von Attacken und können die HĂŒrde zur Einnahme im Vergleich zu Spritzen senken.

    Eine möglichst frĂŒhe Behandlung innerhalb der ersten Stunden kann Schwere und Dauer einer Attacke deutlich reduzieren.

    Die Kombination aus moderner Langzeitprophylaxe, verlĂ€sslicher Bedarfstherapie und personalisierter Therapieplanung ermöglicht vielen Betroffenen ein „fast normales“ Leben.

    Therapieerfolg zeigt sich nicht nur in weniger Attacken, sondern auch in Zugewinn an Sicherheit, Alltagsteilhabe und subjektivem GefĂŒhl, wieder „richtig leben“ zu können.

    Kapitel:
    00:00 Einstieg und Ziel der Folge: Wann ist eine Langzeittherapie bei HAE sinnvoll?
    00:31 BegrĂŒĂŸung, Vorstellung der Reihe „HAE im Wandel“ und der beiden Hosts
    02:16 Therapiestrategien beim HAE: Akuttherapie, Langzeit- und Kurzzeitprophylaxe
    05:23 Moderne Langzeitprophylaxe: orale, subkutane und intravenöse Optionen, Shared Decision Making
    10:30 Bedarfstherapie von Attacken: von intravenös/subkutan zu neuen oralen Akuttherapien
    14:34 FrĂŒhzeitige Behandlung, Trigger, LebensqualitĂ€t und Bedeutung von Registern
    20:15 Kurzzeitprophylaxe vor Eingriffen und Bedarfstherapie trotz stabiler Langzeitprophylaxe
    23:33 Fazit: Personalisierte Therapie, Sicherheit im Alltag und „wieder richtig leben“

    Die Podcastserie wurde durch einen unabhĂ€ngigen Educational Grant der KalVista Pharmaceuticals Germany GmbH unterstĂŒtzt. Der Förderer hatte keinen Einfluss auf Inhalte, Konzeption, Referentenauswahl oder redaktionelle Umsetzung.

  • HAE im Wandel – Betroffene und Experten Im GesprĂ€ch

    HAE hautnah – Einblicke, die bewegen.

    In diesem ACARE HAE Podcast sprechen ACARE Ärzt:innen mit Betroffenen ĂŒber die Herausforderungen von und mit HAE zu leben, ĂŒber echte Alltagserfahrungen und die neuesten Therapieoptionen. Klar, informativ und aus erster Hand. Ob betroffen, behandelnd oder einfach interessiert: "HAE im Wandel – Betroffene und Experten Im GesprĂ€ch“ ist die Podcastserie, die den Blick auf HAE verĂ€ndert.

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    In dieser ersten Folge der Podcastreihe berichtet die Familie Preuss ĂŒber ihre persönlichen Erfahrungen mit dem hereditĂ€ren Angioödem (HAE) – einer seltenen, oft spĂ€t diagnostizierten Erkrankung. Drei Generationen teilen ihre Geschichte von frĂŒhen Symptomen, zahlreichen Fehldiagnosen und dem langen Weg zur richtigen Diagnose.

    Sie diskutieren:

    đŸ”č Wie erste Warnzeichen wie landkartenartige HautverĂ€nderungen und wiederkehrende Schwellungen lange fehlinterpretiert wurden
    đŸ”č Welche Rolle Infekte, mechanische Belastung und zahnĂ€rztliche Eingriffe als Trigger spielen
    đŸ”č Warum Bauchschmerzen beim HAE hĂ€ufig zu gefĂ€hrlichen Fehldiagnosen wie BlinddarmentzĂŒndung fĂŒhren
    đŸ”č Wie belastend die Ungewissheit ohne Diagnose fĂŒr Kinder, Eltern und den Alltag ist
    đŸ”č Welche Unterschiede es im Krankheitsverlauf zwischen Kindheit, PubertĂ€t, Schwangerschaft und spĂ€terem Erwachsenenalter gibt
    đŸ”č Wie moderne Akuttherapien und Langzeitprophylaxe heute ein weitgehend normales Leben ermöglichen

    Die Folge macht deutlich, wie entscheidend frĂŒhe Diagnose, spezialisierte Zentren und Patientennetzwerke sind. Sie zeigt aber auch, wie sehr Wissen, AufklĂ€rung und passende Therapieoptionen die LebensqualitĂ€t von Menschen mit HAE – und ihren Familien – verbessern können.

    Zentrale Erkenntnisse aus der Folge:

    HAE wird hĂ€ufig ĂŒber Jahre hinweg fehldiagnostiziert.

    FrĂŒhzeichen wie HautverĂ€nderungen gehen Schwellungen oft voraus.

    Schwellungen können HĂ€nde, FĂŒĂŸe, Bauch, Gesicht und den Kehlkopf betreffen.

    Bauchattacken fĂŒhren nicht selten zu unnötigen Operationen.

    Adrenalin und Antihistaminika sind bei HAE nicht wirksam.

    Infekte, Stress, Sport und zahnÀrztliche Eingriffe sind typische Trigger.

    Die Erkrankung kann sich hormonabhÀngig verÀndern.

    Langzeitprophylaxe kann die AttackenhÀufigkeit drastisch reduzieren.

    Notfallmedikation gibt Sicherheit und SelbststÀndigkeit im Alltag.

    Spezialisierte HAE-Zentren sind essenziell fĂŒr Diagnose und Therapie.

    Austausch mit anderen Betroffenen stÀrkt und entlastet psychisch.

    Patientenorganisationen spielen eine zentrale Rolle bei AufklĂ€rung und UnterstĂŒtzung.

    Kapitel:

    00:00 Einstieg: Erste Schwellungen und fehlende AbklÀrung
    01:15 Vorstellung der Podcastreihe & Familie Preuß
    02:20 Erste Symptome, Fehldiagnosen und Weg zur HAE-Diagnose
    04:00 FamiliÀre HÀufung und lebensbedrohliche Erfahrungen
    06:20 Bauchattacken, Schmerzen und hÀufige Fehldiagnosen
    08:15 HAE im Kindes- und Jugendalter
    10:20 Auswirkungen auf Schule, Sport und Alltag
    12:30 Leben ohne Diagnose: Ängste, Vermeidung und Belastungen
    14:50 Hormonelle EinflĂŒsse und VerĂ€nderungen im Lebensverlauf
    17:05 Unvorhersagbarkeit der Attacken & Umgang damit
    18:30 Berufliche Entscheidungen und EinschrÀnkungen
    20:20 Therapie heute: Akutbehandlung und Langzeitprophylaxe
    22:00 Tipps an Betroffene: Diagnose, Zentren & Austausch
    23:45 Abschluss und Ausblick

    Die Podcastserie wurde durch einen unabhĂ€ngigen Educational Grant der KalVista Pharmaceuticals Germany GmbH unterstĂŒtzt. Der Förderer hatte keinen Einfluss auf Inhalte, Konzeption, Referentenauswahl oder redaktionelle Umsetzung.