Afleveringen
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Es gibt so viele Fallen, sich persönlich angegriffen zu fühlen. - den Drängler hinter mir im Straßenverkehr - der Kollege, der während ich rede auf sein Handy schaut - der Partner der nicht zuhört - die schlechte Laune vom Chef. Wir haben eine reiche Auswahl. Hier zwei Strategien damit besser umzugehen. Klarheit schaffen befreit die Seele, schenkt Freiheit. Egal ob im Job oder zu Hause - alte Angewohnheiten los werden schafft ganz viel Raum für Neues.... in sich selbst. Es bringt uns wieder in Balance. Klarheit schenkt neue Energie, neue Ideen und Kreativität. Dann ist das Leben wieder im Fluss oder wie wir heute so gerne sagen, dann spüren wir wieder den flow.
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Arbeitsklima gilt weltweit als einer der entscheidenden Hebel für Wirtschaftswachstum. Doch nicht alles hängt am Chef. Veränderung beginnt oft da, wo wir uns mit Kollegen zusammentun, ehrlich hinschauen und selbst erste Schritte wagen. Wo deine Möglichkeiten liegen, darum geht es in meinem neuen Podcast.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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In dieser Episode begrüße ich Sarah Desai als Gast – Coachin für Meditation und Transformation, Gründerin der Mindful Masters Academy und Podcast-Hosterin von „The Mindful Sessions" mit monatlich rund 200.000 Hörer*innen.
Sarah spricht über ihr neues Buch „Heute hör ich auf zu zweifeln", das am 1. Juni 2026 erscheint. Im Gespräch geht es um das Imposter-Syndrom: warum so viele Menschen trotz äußerer Erfolge das Gefühl haben, nicht gut genug zu sein – und wie dieser innere Zweifel sowohl das Berufsleben als auch das Privatleben belastet.
Sarah erklärt die zwei zentralen Ausprägungen des Syndroms: den stillen Rückzug, bei dem Träume unerfüllt bleiben, und den erschöpfenden Überlebensmodus, der Erfolg in permanenten Stress verwandelt. Sie teilt konkrete Methoden, wie negative Glaubenssätze aufgelöst und das Selbstwertgefühl nachhaltig gestärkt werden kann. -
Frieden mit dem Leben zu schließen heißt nicht, alles gutzufinden. Es heißt nicht: Alles war richtig. Es heißt nicht: Alles war fair. Es heißt nicht: Es hat nicht wehgetan.
Frieden beginnt oft erst dort, wo wir aufhören, innerlich dauerhaft gegen die Vergangenheit anzukämpfen. Nicht, weil das Vergangene harmlos war, sondern weil unser Leben heute unsere Kraft braucht.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Loslassen nicht bedeutet, etwas schönzureden, warum Vergebung kein Freispruch für andere sein muss und weshalb wir manchmal nicht die Vergangenheit loslassen, sondern den Kampf gegen sie.
Außerdem erzähle ich von Ho‘oponopono, einem hawaiianischen Heilungsritual mit vier einfachen Sätzen: Es tut mir leid. Bitte vergib mir. Danke. Ich liebe dich. Diese Sätze können helfen, das Herz wieder zu öffnen, ohne die eigene Wahrheit zu verraten.
Für alle, die spüren: Ich möchte Frieden finden, aber ich möchte nicht so tun, als wäre alles gut gewesen. -
Die meisten Menschen stellen bei Schmerz nur eine Frage: Wie werde ich das los?
Doch die tiefere Frage lautet oft: Was will mir das zeigen?
Angst, Wut, Enttäuschung oder Kränkung sind nicht nur störende Gefühle. Sie können Hinweise sein – auf verletzte Grenzen, auf Selbstverrat, auf übersehene Wahrheiten oder auf Hoffnungen, die uns länger gebunden haben, als sie es sollten.
Genauso wichtig ist aber die andere Seite: Nicht jede schmerzhafte Erfahrung ist ein Ort, an dem wir bleiben sollten. Gerade in narzisstischen Dynamiken hilft Verstehen allein nicht weiter. Verstehen ist nicht dasselbe wie bleiben.
Persönliche Reifung bedeutet nicht, alles auszuhalten. Manchmal bedeutet sie, sich selbst wieder ernst zu nehmen und konsequent zu handeln.
In meiner neuen Podcast-Folge geht es genau darum: Was Schmerz uns schenken will – und wann seine wichtigste Botschaft lautet, zu gehen.
die beiden Bücher
"30 Minuten Narzissmus" von Dr. Linda Dahm
"Ich tröste Dich" und "Trosttiger" von Petra Berghaus -
Vertrauen ist die Basis von allem – Beziehungen, Familie, Beruf.
In der neuen Podcast-Folge spreche ich mit Eva Schulte-Austum, Vertrauensexpertin, Wirtschaftspsychologin und Keynote Speakerin, die weltweit über 350 Menschen zu Vertrauen interviewt hat.
Du erfährst unter anderem:
• Wie du das Vertrauen anderer gewinnst, ohne dich zu verbiegen.
• Woran du erkennst, wann du deinem Bauchgefühl trauen darfst.
• Warum Fehler kein Problem sind – aber ihr Umgang schon.
• Wie eine Entschuldigung aussieht, die wirklich ankommt.
Dazu erzählt Eva berührende und überraschende Geschichten von ihren Reisen – voll kleiner Aha-Momente für deinen Alltag.
Hör rein und lass dich ermutigen, mutiger zu vertrauen – dir selbst und anderen. 🎧💫
Über Eva Schulte-Austum
Eva Schulte-Austum ist Wirtschaftspsychologin, Business-Coach und „Deutschlands Vertrauensexpertin Nr. 1“ (ARD, ZDF, WDR). Sie berät Unternehmen zum Thema Führung, Change Management und New Work. Als Organisationsberaterin hilft sie Unternehmen eine Vertrauenskultur zu etablieren, in der Mitarbeiter gerne arbeiten, freiwillig Verantwortung übernehmen und Veränderungen aktiv gestalten. Mit unterhaltsamen Seminaren und inspirierenden Vorträgen – live und digital – begeistert sie regelmäßig Ihr Publikum. -
In dieser Folge geht es um ein Gefühl, das viele kennen, aber kaum jemand ausspricht:
Man hat alles geschafft, alles organisiert, alles getragen – und trotzdem fühlt sich das Leben plötzlich leer an.
Nicht, weil etwas fehlt im Außen, sondern weil sich innen etwas verändert hat.
Wir sprechen darüber, warum Müdigkeit oft nichts mit Burnout zu tun hat, sondern mit fehlendem Sinn.
Warum Menschen, die jahrzehntelang gebraucht wurden, plötzlich Angst vor Bedeutungslosigkeit spüren.
Und warum genau diese Phase kein Ende ist – sondern der Anfang einer neuen, ehrlicheren Lebenshälfte.
Es geht um Beziehungen, die sich verändern, wenn Rollen wegfallen.
Um Arbeit, die sich neu anfühlen muss, damit sie noch passt.
Um Freiheit, die erst möglich wird, wenn man nichts mehr beweisen muss.
Und um die vielleicht wichtigste Frage der zweiten Lebenshälfte:
Wofür lohnt es sich noch, meine Energie zu geben?
Diese Folge ist für alle, die funktionieren –
aber spüren, dass sie wieder anfangen wollen zu leben. -
Haben wir ein Anrecht auf ein störungsfreies Leben – oder gehört Reibung zum Menschsein dazu?
Wir leben in einer Welt, in der Technik Probleme sofort löst und Komfort selbstverständlich geworden ist. Daraus entsteht oft die Erwartung, auch das eigene Leben müsse reibungslos funktionieren. Doch was, wenn Störungen kein Systemfehler sind, sondern Teil des Systems?
Die Folge beleuchtet, wie wir auf unsere Kindheit, auf Eltern, auf Vorgesetzte oder äußere Umstände blicken – und warum die Suche nach einem Schuldigen kurzfristig entlastet, uns langfristig jedoch Handlungskraft nimmt. Sie greift auch die Beobachtung auf, dass wir kosmische oder typologische Modelle wie Human Design häufig als gegebene Struktur akzeptieren, familiäre Prägungen jedoch eher als Fehler bewerten.
Im Zentrum steht die Frage: Was macht es leichter, einen Schuldigen zu haben – und welchen Preis zahlen wir dafür? -
In den 50ern verschiebt sich bei Männern oft der innere Kompass. Der Ellenbogen wird müde. Karriere als Wettkampf verliert an Reiz. Die Frage „Wer ist der Beste?“ weicht leise einer anderen: „War das wirklich mein Spiel?“ Viele spüren erstmals deutlich die eigene Endlichkeit. Status ersetzt Sinn nicht mehr. Kooperation wird attraktiver als Konkurrenz. Erfahrung schlägt Tempo.
Bei Frauen entsteht Raum. Die Kinder sind aus dem Haus oder deutlich selbstständiger. Die Dauerzuständigkeit endet. Die Menopause ist häufig vorbei – hormonell wird es ruhiger, mental klarer. Viele Frauen erleben eine neue Souveränität: weniger Gefallen-Wollen, mehr Klarheit. Der Blick richtet sich stärker auf eigene Wünsche, lange vertagt, jetzt dran. Körperlich vielleicht weniger Energie, innerlich oft mehr Freiheit. -
Niemand hat uns beigebracht, gut zu altern. Unsere Eltern mussten aufbauen, durchhalten, funktionieren. Heute werden wir älter in einer Zeit von Freiheit, Wahlmöglichkeiten und langer Lebensspanne – und stehen vor neuen inneren Fragen, für die es keine alten Antworten gibt.
Dieser Podcast ist ein Raum, um gutes Altern neu zu denken. Nicht als Selbstoptimierung, sondern als Umlernen: weg von Tempo, Vergleich und Anpassung, hin zu Selbstführung, Klarheit und innerer Freiheit. Wir sprechen über Lebensphasen, Übergänge, Zweifel und die zweite Halbzeit des Lebens – bewusst, ehrlich und ohne fertige Konzepte.
Gutes Altern beginnt nicht mit Falten, sondern mit Haltung. Mit der Erlaubnis, langsamer zu werden und gleichzeitig klarer. Mit der Erkenntnis, dass Erfahrung kein Ballast ist, sondern Verdichtung. Und mit der Frage:
Was möchte jetzt durch mich gelebt werden? -
In dieser Folge geht es um die Frage, wie Menschen trotz schwieriger Umstände eine positive Grundhaltung bewahren können. Die Folge beleuchtet, welche Rolle die eigene Einstellung, Wahrnehmung und innere Haltung dabei spielen und wie stark das persönliche Wohlbefinden von der Art des Denkens beeinflusst wird.
Es wird thematisiert, wie das Gehirn auf Erfahrungen reagiert und warum Menschen dazu neigen, bestimmte Denk- und Verhaltensmuster beizubehalten. Anhand von Alltagsbeispielen erkläre ich dir, wie Achtsamkeit helfen kann, Gedanken bewusster wahrzunehmen und mehr Handlungsspielraum im eigenen Denken zu gewinnen. -
Zum Jahresanfang geht es überall um Vorsätze, Ziele und Selbstoptimierung.
Ich spreche in dieser Folge über etwas anderes:
Warum das neue Jahr besser wird, wenn es echter wird.
Es geht um Selbstachtung.
Um leisen Mut.
Und darum, warum ich nicht neu anfange – sondern bei mir.
Diese Podcast-Folge ist für Menschen,
die ihr Leben nicht antreiben,
sondern bewohnen wollen. -
Warum schenken wir – und warum kann es dabei so kompliziert werden?
Geschenke sind niemals neutral. Sie können Verbindung schaffen oder Distanz erzeugen. Sie sind Zeichen von Aufmerksamkeit, aber auch Spiegel von Erwartungen, Rollen und unausgesprochenen Konflikten.
In dieser Episode geht es um die feine Balance zwischen Geben und Überfordern – und darum, wie Schenken wieder leicht werden kann.
Wir sprechen darüber:
- warum Geschenke manchmal beschämen statt verbinden,
- was wir aus der japanischen Kultur der Zurückhaltung lernen können,
- wie Kinder, Großeltern und Freunde wirklich beschenkt werden wollen,
- und warum das größte Geschenk oft Freiheit ist – Freiheit von Druck, Vergleichen und Erwartungen.
Ein Gespräch über Achtsamkeit, Beziehungen und die Kunst, mit kleinen Gesten Großes auszudrücken.
Vielleicht wird dieses Weihnachten kein Fest der Dinge, sondern ein Fest der Zugewandtheit. -
Energieeinbrüche, Müdigkeit am Nachmittag oder plötzlicher Heißhunger werden oft dem Alter zugeschrieben. Häufig steckt jedoch der Blutzuckerspiegel dahinter. In dieser Folge erfährst du, wie die sogenannte Glukosefalle funktioniert, welche Folgen sie für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden hat und wie wir mit kleinen Veränderungen große Effekte erzielen können.
Praktische Tipps – von der Reihenfolge beim Essen über kleine Bewegungsroutinen bis hin zu gesünderen Alternativen bei Snacks – zeigen, wie es gelingt, die eigene Energie langfristig zu schützen und den Alltag mit mehr Stabilität und Vitalität zu gestalten. -
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Cordelia Schott darüber, wie wir Gesundheit wirklich verstehen und selbst gestalten können. Es geht um Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Lebensstil – und darum, wie kleine Veränderungen in Bewegung, Ernährung, Schlaf und Denken spürbar etwas bewirken können. Cordelia Schott erklärt komplexe Themen verständlich, teilt praktische Tipps aus ihrem medizinischen Alltag und zeigt, wie Leichtigkeit und Humor helfen, gesünder zu leben. Alles hier im Podcast und in ihrem neuen Buch "Gesundheit kannst du lernen".
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Die Generation 50+ stellt heute über 60 Prozent der Kaufkraft in Deutschland und ist für mehr als die Hälfte aller Konsumausgaben verantwortlich. Trotzdem wird sie in Werbung und Gesellschaft oft übersehen oder mit veralteten Klischees verbunden. In dieser Folge geht es um die Realität: SilverAger sind digital aktiv, konsumstark und prägen Trends – von Mode über Reisen bis hin zu Digitalisierung und Gesundheit.
Wir sprechen darüber, warum es Zeit ist, die Altersbilder neu zu denken, welche Potenziale in dieser Generation liegen und wie Unternehmen wie auch Einzelne selbstbewusst ihren Platz im Wandel einnehmen können. -
Viele von uns kennen es: Keller und Dachboden voller Erinnerungsstücke, Bücherregale überfüllt, Schränke zu eng. Minimalismus bedeutet nicht Verzicht, sondern Freiheit. In dieser Folge geht es darum, wie bewusstes Loslassen neue Energie und Leichtigkeit schenkt.
Wir beleuchten, warum Klarheit wichtiger ist als Besitz, wie kleine Schritte beim Entrümpeln gelingen und warum weniger Dinge oft mehr Lebensqualität bedeuten. Außerdem gibt es konkrete Tipps, wie Erinnerungen bewahrt werden können, ohne sich von Dingen abhängig zu machen. -
In dieser Folge widme ich mich dem Gedanken „Carpe diem“ einmal ganz neu. Statt den Tag so zu nutzen, als wäre er der letzte, lade ich dich dazu ein, ihn wie den ersten zu erleben – voller Neugier, Freude und Entdeckergeist.
Wir sprechen darüber, wie kleine Veränderungen im Alltag neue Lebensfreude schaffen: Mini-Abenteuer wie ein neues Café entdecken, Routinen bewusst durchbrechen oder die Sinne durch Musik, Düfte und Natur neu beleben. Auch Freundschaften, Dankbarkeit und Lernfelder spielen dabei eine wichtige Rolle.
Die zentrale Botschaft: Jeder Tag ist ein Neubeginn. Wenn wir mit frischem Blick auf unser Leben schauen, ohne Ballast aus der Vergangenheit oder Sorgen um die Zukunft, eröffnet sich eine Leichtigkeit, die uns stärkt.
Dieser Perspektivwechsel vom Ende zum Anfang macht deutlich: Alter ist kein Abschluss, sondern Aufbruch. - Laat meer zien