Afleveringen
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Du greifst zum Eisen vier – und irgendwie fühlt sich das anders an als mit dem Eisen neun. Vielleicht hast Du schon bemerkt, dass der Ball nicht so in die Luft will, wie Du es Dir vorstellst, oder dass Dein Rhythmus plötzlich aus dem Takt gerät. Aber warum ist das eigentlich so? Liegt es nur am fehlenden Loft und der Schaftlänge – oder spielen da noch ganz andere Faktoren eine Rolle, die Dein Spiel beeinflussen?
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Nach einem perfekten Drive denkst Dir: „Jetzt kann ich hier wirklich ein Birdie machen – ich muss nur das Grün treffen." Oder Du verzockst den ersten Abschlag und hörst von Deinem Flight-Partner: „Kann halt nicht jeden Tag gut laufen." Solche Gedanken können Dein Spiel mehr sabotieren als jeder technische Fehler. Welche Denkfehler kosten Dich auf der Runde wirklich Schläge – und wie wirst Du sie wieder los?
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Der Ball liegt im Bunker – und Du spürst schon diese Anspannung. Vielleicht hackst Du in den Sand, der Ball rollt keine fünf Zentimeter. Oder Du triffst ihn dünn und er zischt übers Grün in den nächsten Bunker. Solche Erlebnisse brennen sich ins Gedächtnis ein und genau hier beginnt der Teufelskreis: Wer den Bunkerschlag meidet, trainiert ihn nicht – und wer ihn nicht trainiert, hat erst recht Angst davor. Aber warum ist ausgerechnet dieser Schlag für so viele Golfer mit Stress verbunden, obwohl er technisch gesehen gar nicht so schwer ist?
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Du holst aus, fühlst Dich sicher – und dann zeigt Dir das Handyvideo die Wahrheit: Deine Arme sind im höchsten Punkt stark eingeknickt, obwohl Du geschworen hättest, sie wären gestreckt. Genau diese Diskrepanz zwischen Eigenwahrnehmung und Realität kostet Dich nicht nur Länge, sondern führt zu fetten und dünnen Treffern, falscher Flugrichtung und viel zu hohen Ballflügen. Aber woran liegt das – und vor allem: Welcher Arm spielt dabei wirklich die entscheidende Rolle?
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Du verziehst den Ball Richtung Nebenbahn – und sagst lieber nichts, weil es Dir vielleicht peinlich ist oder Du hoffst, dass schon niemand dort steht. Oder umgekehrt: Du hörst ein leises »FORE!« aus der Ferne und denkst erst mal nach, woher das wohl kommt, statt sofort in Deckung zu gehen. Genau solche Situationen können richtig gefährlich werden, denn ein Golfball mit Tempo am Kopf ist kein Spaß. Wann Du wirklich FORE!« rufen solltest, wie laut das sein muss und warum viele Spieler falsch reagieren – genau darum geht es in dieser Folge.
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Du willst Deinen Rhythmus finden – und plötzlich merkst Du, dass Dein Handschuh schon wieder am Handballen durchgescheuert ist. Vielleicht hast Du schon alle möglichen Modelle ausprobiert, aber es hilft alles nichts. Dabei kann die Art, wie Dein Handschuh kaputt geht, viel über Deinen Griff verraten. Und es gibt noch eine andere Frage: Wann ziehst Du den Handschuh überhaupt aus – beim Chippen, beim Putten oder gar nicht?
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Du willst endlich wieder richtig durchschwingen – aber da ist diese Angst vor dem Schmerz im Rücken. Vielleicht hattest Du sogar schon einen Bandscheibenvorfall oder kennst jemanden, der damit zu kämpfen hat. Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Verständnis für Deinen Körper und ein paar gezielten Anpassungen kannst Du nicht nur schmerzfrei Golf spielen, sondern sogar besser werden. Aber was genau passiert eigentlich bei einem Bandscheibenvorfall und welche golferischen Bewegungen sind wirklich gefährlich für Deine Wirbelsäule?
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Deine Golfreise steht an, freust Dich auf neue Plätze – und dann überlegst Du: Wie packe ich meine Schläger eigentlich richtig ein, damit auch wirklich alles heil ankommt? Solltest Du den Driverkopf abschrauben, brauchst Du eine Bambusstange zur Verstärkung, und was gehört eigentlich sonst noch ins Golfgepäck? Und lohnt es sich überhaupt, die eigenen Schläger mitzunehmen, oder reicht es, vor Ort welche zu leihen?
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Du willst den Ball weit nach vorne bringen – und genau da beginnt oft das Problem. Denn die meisten Schläge gehen nicht durch schlechte Technik verloren, sondern durch schlechte Entscheidungen. Ob Heldenschläge aus dem Wald, das blinde Anspielen der Fahne oder der falsche Schläger am Abschlag: Taktikfehler können Deine Runde richtig teuer machen. Aber welche sind die fünf schlimmsten – und wie vermeidest Du sie?
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Du stehst auf dem ersten Abschlag, greifst zum Driver – wie immer. Aber hast Du Dir schon mal überlegt, ob das wirklich der richtige Schläger ist? Oder ob Du ihn nur nimmst, weil er eben im Bag liegt? Ein halber Schlägersatz, also nur sieben statt vierzehn Schläger, kann Deinen Fokus komplett verändern: Plötzlich musst Du die Löcher anders einteilen, kreativer denken und Dich bewusster entscheiden. Die Frage ist: Welche Schläger lässt Du zu Hause – und welche neuen Möglichkeiten eröffnen sich dadurch auf dem Platz?
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Du stehst am ersten Abschlag, drei fremde Mitspieler schauen zu – und plötzlich ist alles weg, was auf der Range noch so gut funktioniert hat. Oder Du ärgerst Dich über einen schlechten Schlag und ziehst Dich selbst für die nächsten fünf Löcher runter. Genau solche Situationen kennt jeder Golfer, egal ob Amateur oder Profi. In dieser Folge sprechen wir mit Maximilian von Düring, Mental-Coach der deutschen Golf-Nationalmannschaft, darüber, warum Golf so mental ist und wie Du mit einfachen Werkzeugen Deinen Fokus zurückgewinnst. Wie schaffst Du es, im Hier und Jetzt zu bleiben, statt mit Deinen Gedanken schon drei Löcher weiter zu sein?
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Du stehst vor Deinem ersten Turnier und spürst jetzt schon die Nervosität: Was, wenn alle zusehen? Was, wenn ich einen falschen Schlag mache? Was, wenn die Gruppe hinter mir drängelt? Diese Gedanken sind völlig normal – aber sie können Dein Spiel massiv beeinflussen. Die gute Nachricht: Es gibt konkrete Strategien, wie Du mit diesem Turnierdruck umgehen kannst, angefangen bei der richtigen Vorbereitung Deiner Golftasche bis hin zu mentalen Tricks auf dem Platz. Denn eines ist sicher: Selbst nach Jahrzehnten auf dem Platz verschwindet die Aufregung nicht einfach – aber Du kannst lernen, sie zu Deinem Vorteil zu nutzen.
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Du stehst im Golfshop vor dem Regal und fragst Dich: Spikes oder Spikeless? Leder oder Sneaker? BOA-System oder klassische Schnürsenkel? Die Auswahl an Golfschuhen ist riesig, und die Entscheidung fällt oft schwer – vor allem, wenn Du den ganzen Tag auf dem Platz unterwegs bist und Deine Füße nach neun Löchern schon anfangen zu drücken. Was macht wirklich den Unterschied zwischen einem Schuh, der nur gut aussieht, und einem, mit dem Du Dich auch nach 18 Löchern noch wohlfühlst?
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Ein Mitspieler schaut kurz rüber und meint es nur gut: »Schau den Ball an, dann klappt's besser« – oder »Nimm mehr Schwung, dann fliegt er weiter«. Klingt logisch, oder? Solche Tipps hört man ständig, aber leider führen sie oft genau in die falsche Richtung. Denn was gut gemeint ist, kann Deinen Golfschwung auf Dauer richtig durcheinanderbringen. Welche fünf Anfängertipps Du besser ignorieren solltest und warum sie mehr schaden als helfen, erfährst Du in dieser Folge.
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Du triffst den Ball eigentlich ganz gut – aber irgendwie fliegen die Schläge zu hoch, zu weit rechts oder im schlimmsten Fall mit einem Socket direkt in die Bäume. Oft liegt das Problem nicht am Schwung selbst, sondern daran, was Deine Hände und Unterarme durch den Ball hindurch machen. Viele Golfer haben vom »Release« eine völlig falsche Vorstellung, besonders wenn es um das Thema »Hände vor dem Ball« geht. Wie sollten Deine Unterarme wirklich rotieren, welche Rolle spielt der Griffdruck und was hat das Logo auf Deinem Handschuh damit zu tun?
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Du stehst auf dem Abschlag, greifst zum Eisen 7 – und lässt den Driver in der Tasche, weil er Dir einfach zu unsicher ist. Vielleicht hast Du ihn sogar schon ganz aus dem Bag verbannt, um Dich nicht mehr mit diesem schwierigen Schläger herumärgern zu müssen. Aber ist das wirklich die Lösung – oder machst Du damit langfristig einen noch größeren Fehler? Wir sprechen darüber, warum gerade Anfänger vom Driver profitieren können, welche einfachen Anpassungen helfen und wann aus gesunder Vorsicht echte Driver-Angst wird.
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Du stehst im Februar auf der Driving Range, die Saison rückt näher – und irgendwie fühlst sich der Schläger noch fremd an, die Bewegung holprig, und vom letzten Jahr weißt Du eigentlich nur noch, dass vieles nicht so lief, wie Du es Dir vorgestellt hast. Vielleicht warst Du den ganzen Winter kaum auf dem Platz, hast höchstens mal ein paar Bälle geschlagen, und jetzt fragst Du Dich: Wie komme ich jetzt eigentlich gut in die Saison? In dieser Folge sprechen wir darüber, was eine sinnvolle Saisonvorbereitung ausmacht – von der Analyse Deiner letzten Runde über strukturiertes Training bis hin zu Routine, Fitness und mentaler Stärke.
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Schon nach wenigen Löchern merkst Du, wie sich Deine Hände melden – brennende Fingerkuppen, Druckstellen, vielleicht sogar kleine Risse. Am nächsten Morgen kannst Du die Finger kaum richtig bewegen. Kommt Dir das bekannt vor? Dann könnte Dein Griffdruck beim Golfschwung zu hoch sein.
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Vielleicht hast Du schon ein paar Trainerstunden genommen – aber irgendwie hat sich nichts verändert. Oder Du überlegst, überhaupt das erste Mal professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. In beiden Fällen stellt sich die Frage: Wie finde ich den richtigen Golftrainer für mich?
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Du hast gerade Deine Platzreife bestanden und willst jetzt richtig durchstarten? Dann wartet der nächste große Meilenstein auf Dich: Dein erstes offizielles Handicap. Doch wie kommst Du eigentlich auf Handicap 54 – und was bedeutet das überhaupt?
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