Afleveringen
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Was tun, wenn man merkt, dass eine Freundin oder ein Freund möglicherweise an einer Depression leidet? Wie kann ich dies erkennen und ihr oder ihm helfen? Was soll ich sagen â und was besser nicht? Was kann ich tun, wenn meine Freundin oder mein Freund lebensmĂŒde Gedanken Ă€uĂert? Und wie kann ich in einer solchen belastenden Situation auf mich selbst achten? Frau Dr. Feldmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsabteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrie des LMU Klinikums MĂŒnchen, gibt hier zu all diesen Fragen die passenden Antworten. Damit du weiĂt, wie du eine betroffene Freundin oder einen betroffenen Freund gut unterstĂŒtzen kannst.
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Paula hat eine Depression. Hier erzĂ€hlt sie offen, warum sie eine Psychotherapie begonnen hat. Paula berichtet von ihren Erfahrungen mit der Psychotherapie, ihren anfĂ€nglichen Bedenken, aber auch von ihren WĂŒnschen fĂŒr die Zukunft. Wie laufen Termine bei der ambulanten Psychotherapie ab? Was lernt man dort zum Umgang mit einer Depression? Wie unterscheidet sich eine Tagesklinik von einer ambulanten Psychotherapie?
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Wenn das eigene Kind an einer Depression leidet, ist diese Situation auch fĂŒr Eltern belastend und nicht einfach. Zwei MĂŒtter, deren Kinder an einer Depression erkrankt sind, berichten hier von ihren Erfahrungen im Umgang mit der Erkrankung und ihrem Kind. Sie erzĂ€hlen, wie sich die Krankheit bei ihrem Kind geĂ€uĂert hat, wie sie darauf reagiert haben und welche Erfahrungen sie in der Familie, mit dem Umfeld und der Schule gemacht haben. Sie berichten von ihrem Alltag, ihrer Beziehung zu ihren Kindern und den Herausforderungen, die die Depression mit sich bringt, und wie sie versuchen, mit diesen umzugehen. Zudem erzĂ€hlen sie, was sie selbst fĂŒr sich als Eltern Gutes tun und was sie anderen Eltern, die sich in einer Ă€hnlichen Situation befinden, mit auf den Weg geben möchten.
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Manchmal kommt es vor, dass Kinder und Jugendliche, die an einer Depression erkrankt sind oder die gerade eine Krise durchleben, lebensmĂŒde Gedanken haben. Herr Prof. Dr. Schulte-Körne, Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie des LMU Klinikums MĂŒnchen, erklĂ€rt, was man unter einer Krise und unter dem Begriff âSuizidalitĂ€tâ versteht und wie sich eine solche Krise z. B. von schwierigen Phasen wĂ€hrend der PubertĂ€t unterscheidet. Er gibt wichtige Informationen, wie man lebensmĂŒde Gedanken bei seinem Kind erkennen kann und was man im Ernstfall tun bzw. an welche Stellen man sich wenden kann.
Achtung: Wenn Sie befĂŒrchten, dass Ihr Kind sich etwas antun könnte, wenden Sie sich umgehend an die Notrufnummer 112. Weitere Anlaufstellen fĂŒr Kinder und Jugendliche, die sich in einer Krise befinden und akuten GesprĂ€chsbedarf haben, sind der Ărztliche Bereitschaftsdienst 116 117 und der Krisendienst Psychiatrie 0180 655 3000 (tĂ€gl. 9â24 Uhr).
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Sollte ich, wenn ich an einer Depression erkrankt bin, in die Schule gehen? Wie kann sich meine Erkrankung auf den Schulalltag auswirken und welche Möglichkeiten gibt es, diesen an meine Situation anzupassen? An wen kann ich mich in der Schule wenden â und wie viel muss oder soll ich wem erzĂ€hlen? All diese Fragen rund um das Thema zum Umgang mit einer Depression in der Schule werden hier von Frau Iglhaut, Schulpsychologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsabteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrie des LMU Klinikums MĂŒnchen, beantwortet. Denn die Schule kann einiges tun, um Kinder und Jugendliche mit einer Depression zu unterstĂŒtzen.
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Frau PD Dr. Ellen Greimel, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und Wissenschaftlerin an der Kinder- und Jugendpsychiatrie des LMU Klinikums MĂŒnchen, beantwortet wichtige Fragen zu Stress: Wie kann man gut mit Stress umgehen? Was genau ist Stress? Welche Folgen kann anhaltender Stress haben? Und wie kann man Stress vermeiden oder besser mit ihm umgehen?
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Heute geht es Lena gut. Das war aber nicht immer so â denn Lena hatte eine Depression. Hier erzĂ€hlt sie offen, wie sich die Depression bei ihr gezeigt und angefĂŒhlt hat. Sie spricht darĂŒber, wie ihr Tanz und Bewegung, neben einer Psychotherapie, geholfen haben, mit der Erkrankung umzugehen. Und was sie anderen Betroffenen raten wĂŒrde.
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Manchmal kommt es vor, dass Kinder und Jugendliche, die an einer Depression erkrankt sind oder die gerade eine Krise durchleben, lebensmĂŒde Gedanken haben. Frau Dr. Wermuth, OberĂ€rztin der Ambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie des LMU Klinikums MĂŒnchen, erklĂ€rt, wie man lebensmĂŒde Gedanken erkennt, was man genau unter dem Begriff âSuizidalitĂ€tâ versteht und an wen sich Betroffene wenden können. Sie gibt wichtige Informationen, was man tun sollte, wenn man denkt, eine Freundin oder ein Freund könnte lebensmĂŒde Gedanken haben oder in einer akuten Krise stecken.
Achtung: Wenn du selbst lebensmĂŒde Gedanken hast, dich in einer akuten Krise befindest und die Gefahr besteht, dass du dir etwas antust, wende dich bitte umgehend an die Notrufnummer 112. Wenn du akut GesprĂ€chsbedarf hast, kannst du dich an die Nummer des Ărztlichen Bereitschaftsdienstes wenden (116 117). Zudem gibt es auch den Krisendienst Psychiatrie, an den du dich bei akutem GesprĂ€chsbedarf wenden kannst 0180 655 3000 (tĂ€gl. 9â24 Uhr).
Wenn du befĂŒrchtest, eine Freundin oder ein Freund könnte sich etwas antun, wende dich bitte umgehend an die Notrufnummer 112.
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Je mehr wir ĂŒber Depression reden, desto mehr verstehen wir sie und können besser mit der Erkrankung umgehen. Depression soll kein Tabuthema mehr sein, denn sie kann jeden treffen. Hier erklĂ€ren wir, was die wichtigsten Anzeichen einer Depression sind, wie eine Depression verlĂ€uft und welche Schweregrade es gibt. Wichtig ist: Je eher man sich Hilfe sucht, desto besser. Denn eine Depression ist gut behandelbar.