Afleveringen
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Wegen eines Insektizids, das in der Landwirtschaft verwendet wurde, ist bei Landquart im Kanton Graubünden ein Grossteil der Bienen von 45 Völkern verendet. Allerdings dürfte nicht nur das Insektizid eine Rolle gespielt haben, sondern auch die grosse Hitze der vergangenen Tage.
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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Beschwerde von zwei Veganern teilweise gutgeheissen. Die beiden hatten kritisiert, während der Haft, beziehungsweise in der stationären Psychiatrie, nicht die Verpflegung erhalten zu haben, die ihren ethischen Überzeugungen entspricht.
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski will die Regierung umbauen. Mehrere Ministerinnen und Minister werden ausgetauscht. Nicht mehr Teil der neuen Regierung ist Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. Er hat gestern seinen Rücktritt angekündigt. -
Die Geldspielaufsicht hat zum ersten Mal Testkäufe gemacht bei Sportwetten der Landeslotterie. Es zeigt sich, der Jugendschutz funktioniert mehr schlecht als recht. In fast der Hälfte der Testkäufe konnten Minderjährige Wetten abschliessen, obwohl das verboten ist.
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Die jährliche Medienkonferenz des deutschen Kanzlers vor der parlamentarischen Sommerpause gilt nicht als Wohlfühltermin. Den Medienschaffenden sind sämtliche Fragen erlaubt. Vor einem Jahr lief es für Friedrich Merz ausgesprochen schlecht. Inzwischen hat seine Regierung offenbar dazugelernt.
Bei Einsätzen der umstrittenen Einwanderungsbehörde ICE sind in den USA innerhalb einer Woche zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Debatte um die brutalen Methoden der Behörde und die harte Ausschaffungspolitik von Präsident Donald Trump sind neu angefacht. -
Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Eine anonyme Kampagne mit Plagiatsvorwürfen setzte Bundesrichterin Julia Hänni so stark unter Druck, dass sie ihre Kandidatur als Schweizer Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte EGMR zurückziehen wollte. Die Vorwürfe haben sich nicht erhärtet. Was steckt hinter dieser Kampagne?
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Sobald es mindestens 30 Grad warm ist, arbeitet das Personal einer Gebäude-Unterhaltsfirma in der Baselbieter Gemeinde Allschwil, zum gleichen Lohn, nur noch sechs Stunden pro Tag. Am Nachmittag gibt ihnen der Chef hitzefrei. Er ist überzeugt: Das lohnt sich.
Für die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni läuft es in letzter Zeit nicht so, wie sie will. Zuerst sagte die Stimmbevölkerung Nein zu ihrer Justizreform, nun hat das Parlament auch ein neues Wahlgesetz abgelehnt. Die Opposition will deshalb, dass Meloni zurücktritt. -
Der Krieg zwischen den USA und dem Iran eskaliert erneut. Das Rahmenabkommen hat keine Gültigkeit mehr. USA-Korrespondent Andrea Christen erklärt, ob Trump und seine Entourage überhaupt eine kohärente Iran-Strategie haben und was die neue Eskalation für die Zwischenwahlen im Herbst bedeutet.
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Die Schweiz und Grossbritannien haben sich auf ein erweitertes Freihandelsabkommen geeinigt. Damit sollen zum Beispiel Dienstleistungsbetriebe aus beiden Ländern gleich behandelt werden. Mit Widerstand gegen dieses Abkommen ist kaum zu rechnen. Die Pharma-Industrie ist sogar hocherfreut.
SP und Grüne könnten mit ihren Kernthemen nächstes Jahr den Wahlkampf aufmischen. Sie haben nämlich gleich gegen drei Parlamentsbeschlüsse das Referendum ergriffen. Die Berichterstattung in den Medien ist ihnen also wohl gewiss. Doch zwei Experten sagen: Ganz so einfach ist es nicht. -
Die Schweiz ist gegen Angriffe mit Raketen, Marschflugkörpern oder Drohnen praktisch ungeschützt. Darum wollte Verteidigungsminister Martin Pfister Ende Juni im Eiltempo zu Geld für ein zusätzliches Luftverteidigungssystem kommen. Doch der Gesamtbundesrat hat den Verteidigungsminister ausgebremst.
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Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft ist zurück aus den USA. Sie hat dieses Jahr wohl so viele Menschen begeistert wie noch nie zuvor. Noch vor wenigen Jahren wäre dies kaum vorstellbar gewesen, denn lange Zeit war die Nati kein gemeinsamer Bezugspunkt für die Schweizerinnen und Schweizer.
Die Börsenkurse von KI-Firmen sind in letzter Zeit geradezu in den Himmel geschossen. Kritiker warnen aber davor, dass die Kurse der KI-Firmen abstürzen könnten, wenn die hohen Erwartungen nicht erfüllt werden, die an KI gestellt werden. Wirtschaftsredaktor Sven Zaugg erklärt, wo Risiken liegen. -
China, Indonesien oder Indien: Die Schweiz setzt auf Freihandelsabkommen mit möglichst vielen Staaten. Heute sind in Bern die Verhandlungen über ein erweitertes Handelsabkommen abgeschlossen worden, mit Grossbritannien. Was das für die Schweizer Wirtschaft bedeutet.
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Mit einem genomischen Screening kann das gesamte Erbgut eines neugeborenen Babys entschlüsselt und so seltene Krankheiten sehr früh erkannt werden. In einigen Ländern wird diese Möglichkeit nun geprüft. Doch macht das überhaupt Sinn?
Die Waljagd im grossen Stil ist eigentlich seit 40 Jahren verboten. Japan und Norwegen halten sich allerdings nicht an das Verbot. Und jetzt hat auch in Island der letzte Walfänger wieder damit begonnen, bedrohte Finnwale zu töten. Damit kommt er der Regierung Islands in die Quere. -
Nach dem gescheiterten Anlauf vor einigen Jahren ist die Konzernverantwortungsinitiative zurück auf der politischen Agenda. Der Bundesrat hat einen indirekten Gegenvorschlag vorgelegt. Dieser kommt bei den Initiantinnen und Initianten nicht gut an.
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In St. Gallen hat am Wochenende ein Mann nach 11 Tagen seinen Hungerstreik beendet. Er hat gegen sein abgelehntes Asylgesuch protestiert. Für die Behörden stellt sich die Grundsatzfrage: Wie reagiert man als Rechtsstaat, wenn jemand den eigenen Körper als Protestmittel einsetzt?
Ende Jahr braucht die Uno einen neuen Generalsekretär. Jede der fünf Uno-Vetomächte kann Kandidierende verhindern. Deshalb sind die Bewerberinnen und Bewerber auf ihr Wohlwollen angewiesen. Und genau das wird laut einer neuen Untersuchung oft rücksichtslos ausgenutzt. -
Zweieinhalb Wochen nach den schwersten Erdbeben in Venezuela seit über 120 Jahren ist es kaum mehr möglich, noch Überlebende aus den Trümmern zu bergen. Die meisten internationalen Rettungsteams haben das südamerikanische Land denn auch verlassen.
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In der Schweiz stellt sich zu Beginn der Sommerferien die Frage: Gibt es für das nächste Schuljahr genügend Lehrpersonen? Seit Jahren ist der Fachkräftemangel im Beruf gross. Im Kanton Bern gibt es einen einwöchigen Crashkurs für jene, die nach den Ferien ohne Diplom unterrichten.
Der republikanische Senator Lindsey Graham ist im Alter von 71 Jahren nach plötzlicher und kurzer Krankheit gestorben. Graham war ein erfahrener Aussenpolitiker und galt als enger Vertrauter von US-Präsident Donald Trump. -
Die Schweizer Fussballnationalmannschaft spielt in der Nacht auf Sonntag im Viertelfinal gegen Argentinien. Das Spiel wird in Kansas City ausgetragen, im US-Bundesstaat Missouri. Die Stadt hofft, dass dank der WM auch in Zukunft mehr internationale Reisende einen Abstecher nach Kansas City machen.
Ausserdem:
Letztes Jahr sind die Verkaufszahlen eingebrochen, weltweit um 8,5 Prozent auf rund 1,6 Millionen Fahrzeuge. Nun aber scheint es bei Tesla wieder aufwärtszugehen, wie die neuesten Zahlen zeigen. Es werden wieder mehr Teslas verkauft: vor allem in Deutschland, aber auch in der Schweiz.
In der Schweiz leben schätzungsweise 100'000 Menschen mit Alzheimer, Tendenz steigend. Die Krankheit gesichert festzustellen, ist sehr aufwändig. Nun könnte die Diagnostik wesentlich vereinfacht werden durch einen Bluttest, basierend auf bestimmten Biomarkern. -
Der internationalen Polizeibehörde Interpol ist ein Schlag gegen die weltweite Cyberkriminalität gelungen. Fast 100 Länder waren in die Ermittlungen involviert, gut 5800 Personen wurden festgenommen. Es wurden Betrügereien im grossen Stil aufgedeckt.
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Anfang Woche hat die Hamas die Regierungsgeschäfte im Gazastreifen offiziell an das Nationale Komitee zur Verwaltung Gazas abgegeben. Sie erfüllt damit eine der Forderungen von Trumps sogenanntem Friedensplan für Gaza. Welche Bedeutung hat dieser Schritt?
Donald Trump versucht seine Macht auszubauen. Doch vor Gericht stösst er an Grenzen. Selbst das konservative oberste Gericht bindet ihn in einigen Fällen zurück. Norm Eisen kämpft für solche juristischen Niederlagen Donalds Trumps. Der Jurist arbeitete einst im Weissen Haus unter Barack Obama. -
Bei einem Waldbrand in der Gegend um Almería sind bei einem Waldbrand mindestens 11 Personen gestorben. Der regionale Gesundheitsminister sprach von einer Tragödie. ARD-Korrespondentin Franka Welz erläutert, wie gut die Behörden der beliebten Tourismusregion auf die Extremsituation vorbereitet sind.
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Russinnen und Russen können im September 225 Abgeordnete für die Duma wählen, das ist die Hälfte der Sitze in der ersten Parlamentskammer. In den Umfragen führt die Kreml-nahe Partei "Einiges Russland" von Präsident Putin. Doch ihre Umfragewerte liegen deutlich tiefer als bei den letzten Wahlen.
Mehr als ein Jahr nach dem Bergsturz in Blatten geht es vorwärts mit dem Wiederaufbau des verschütteten Dorfes. Seit Kurzem sind Blatten und das hintere Lötschental wieder mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar. Das ist wichtig für die Bevölkerung, aber auch für den Lötschentaler Tourismus. -
Beim deutschen Autohersteller Volkswagen sollen weltweit bis zu 100'000 Stellen gestrichen und vier Werke in Deutschland geschlossen werden. Das berichteten am Donnerstag verschiedene Medien. Am Nachmittag traf sich der Aufsichtsrat von VW zu einer nicht öffentlichen Sitzung.
Ausserdem:
Die Wälder leiden unter der Sommerhitze und der Trockenheit. Das zeigt nicht nur ein Gang durch den Wald mit dem Förster, sondern auch wissenschaftliche Daten, welche die Fakten liefern. Klar ist, dass sich die Schweizer Wälder in Zukunft verändern müssen, um klimaresistenter zu werden. -
PFAS, sogenannte Ewigkeitschemikalien, sind unsichtbar und praktisch überall: in den Böden, im Wasser, in der Luft und somit auch in unserer Nahrung. PFAS bauen sich kaum ab und können die Gesundheit schädigen. Entsprechend strenge Massnahmen wünschen sich die Menschen in der Schweiz.
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Die Nato hat der Ukraine im Krieg gegen den Angreifer Russland weitere Militärhilfen in Milliardenhöhe zugesichert. Zudem stellte US-Präsident Donald Trump der Ukraine die Lizenz für die Produktion von Patriot-Flugabwehrraketen in Aussicht. Was bedeutet das für die Ukraine?
Im Iran wird am Donnerstag Ajatollah Ali Chamenei beigesetzt. Der ehemalige oberste geistliche Führer des Landes wurde Ende Februar bei einem Luftangriff der USA und Israels getötet. Die symbolträchtige Trauerfeier wird vom Wiederaufflammen des Kriegs mit den USA beeinflusst. -
«Abschaum und krank» sei die iranische Führung, sagte US-Präsident Donald Trump am Vormittag am Nato-Gipfel in Ankara. Die Waffenruhe gelte nicht mehr, sagte er weiter und kündigte Angriffe in der Nacht an. Droht nach der verbalen nun die erneute militärische Eskalation?
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Obwohl Nato-Generalsekretär Mark Rutte die neue Nato bereits in den höchsten Tönen lobt und als Nato 3.0 bezeichnet, diese steht erst in den Grundzügen. Das Bündnis befindet sich in einer Zwischenphase, was äusserst ungünstig ist für Europa in einer Zeit grosser geopolitischer Spannungen.