Afleveringen
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Um neue Kernkraftwerke zu betreiben, sei staatliche Förderung nötig, sagen Studien von Axpo und der ETH Zürich. Laut Economiesuisse ist pro Kilowattstunde Strom ungefähr gleich viel Geld des Bundes nötig, wie bei Wasser-, Sonnen- und Windstrom. Die Berechnungen sind jedoch umstritten.
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In der Schweiz sollen kürzlich mehrere Drohnen über einer Militäranlage gekreist haben. Laut Armeechef Benedikt Roos seien das keine Hobbypiloten gewesen. Wie bedrohlich sind solche Flüge über kritischer Infrastruktur? Und warum ist die Schweiz nicht besser dagegen gewappnet?
Immer wieder wird in der Schweiz in Waffengeschäfte eingebrochen. Allein in diesem Jahr gab es schon über 300 Fälle. Die Einbrüche sind wohl Verbrechen auf Bestellung. Dabei heuern Auftraggeber im Ausland über soziale Medien junge Täter an und schicken sie in die Schweiz auf Diebestour. -
US-Präsident Donald Trump hat bestätigt, er habe habe mit Fifa-Präsident Gianni Infantino telefoniert. Dabei sei es um die Rote Karte gegen US-Fussballer Folarin Balogun gegangen, sagte er vor Medien. Die Fifa hatte die Sperre gegen den Stürmer nach dem Anruf Trumps zurückgenommen.
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Noch vor wenigen Jahren sorgte die Klimajugend mit Proesten für Aufsehen. Dabei war sie in keiner Schweizer Stadt so stark und aktiv wie in Lausanne. Doch nun ist die Klimajugend trotz der Hitze und neuen Diskussionen um den Klimawandel verschwunden. Was ist aus der Bewegung geworden?
Insekten haben viele gute Eigenschaften. Sie bestäuben Nutzpflanzen, zersetzen tote Pflanzen oder Tiere, fressen Schädlinge. Das Verhalten der Insekten sei getrieben von Instinkt und in den Genen angelegt – das war die bisherige Meinung. Jetzt zeigt eine Studie: Insekten sind schlauer als angenommen. -
Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Offenbar hat US-Präsident Donald Trump Fifa-Chef Gianni Infantino angerufen und verlangt, dass ein Stürmer des US-Teams trotz roter Karte nicht gesperrt wird. Es sei zwar aussergewöhnlich, dass so etwas passiere, aber nicht neu, sagt Sportjournalist Ronny Blaschke.
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Die Spitex leistet psychologische Unterstützung für Jugendliche, wenn Personen ab 14 Jahren Unterstützung benötigen, um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Sie bekommen dann eine fixe Bezugsperson. Mit psycho-sozialer Unterstützung schliesst die Spitex eine Lücke.
Bio ist im Trend. Für viele Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz gehören naturbelassene, frische Produkte auf die Einkaufsliste. Allerdings sind diese Produkte oft teurer. Wie rechtfertigen die Detailhändler die höheren Preise? -
Menschen mit psychischen Problemen haben heute weniger Mühe, einen Platz bei einem Psychotherapeuten oder einer Psychotherapeutin zu bekommen als noch vor vier Jahren. Das zeigt eine Analyse des Bundes. Grund dafür ist ein Systemwechsel. Gerade für Kinder und Jugendliche gibt es aber Wartelisten.
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Nicht nur Privatpersonen können Materialien recyceln, auch die SBB. Eine Reportage aus dem SBB-Industriewerk in Olten zeigt, welche Bestandteile eines ausgemusterten Bahnwaggons weiterverwendet werden können. Dabei wird nicht nur Stahl eingeschmolzen, auch Glasscheiben und Sitze können weiterverwendet oder verkauft werden.
Der Fernsehsender N1 ist eines von mehreren Medien in Serbien, die in den letzten Wochen den Besitzer gewechselt haben. Viele Serben schätzen den Sender, der nicht nur Regierungspropaganda verbreitet, sondern auch kritisch berichtet. Doch daran stört sich Präsident Aleksandar Vucic. Der Verkauf des Senders dürfte ihm darum genehm sein. -
Die USA feiern den 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung. Dieser runde Geburtstag der USA ist nicht nur ein Grund zu feiern – für viele Amerikanerinnen und Amerikaner ist er auch ein Anlass, um kritisch über den Zustand der USA nachzudenken, wie eine Reportage zeigt.
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Die deutsche Rechtsaussen-Partei AfD wird weiterhin von Alice Weidel und Tino Chrupalla geführt. Die beiden sind am AfD-Parteitag in Erfurt in ihren Ämtern bestätigt worden. Der Anlass wurde von grossen Protesten begleitet. Die Polizei sprach von mehr als 30’000 Demonstrierenden. Zudem gab es Verkehrsblockaden.
Papst Leo XIV. hat die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa besucht und gesagt, Europa habe eine besondere Verantwortung im Umgang mit Migration. Bevor er eine Messe hielt, besuchte Papst Leo den Friedhof von Lampedusa, wo viele Bootsflüchtlinge begraben sind. -
Nach einem tödlichen Unfall bei der Jugendorganisation Jungwacht Blauring ist die Betroffenheit gross. Beim Aufbau für ein Sommerlager im Kanton Luzern ist am Donnerstag eine 19-jährige Frau ums Leben gekommen. Am Freitag wurde das Lager abgesagt - ein Care-Team betreut die Leiterinnen und Leiter.
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Gewitter und Regen haben in den letzen Tagen für ein wenig Abkühlung gesorgt, doch die Trockenheit hält an. Es bräuchte länger anhaltende Regenperioden, damit die Böden wieder feucht werden - und so Wasser wieder aufnehmen könnten. Nun könnte das Trinkwasser knapp werden.
Unternehmen brauchen Künstliche Intelligenz, um Prozesse zu vereinfachen und Kosten zu senken. Der Haken: auch die KI kostet. Je häufiger sie zum Einsatz kommt, umso teurer wird es für die Firmen. Diese reagieren nun mit KI-Limiten für die Angestellten. -
Im Tierschutzfall von Ramiswil hätten nicht alle der 122 Hunde eingeschläfert werden müssen. Bei 99 Hunden war der Entscheid richtig, bei den übrigen Tieren sei «keine genügend differenzierte Triage vorgenommen worden», heisst es in einem externen Untersuchungsbericht.
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Dem westlichen Militärbündnis Nato steht ein schwieriges Treffen in Ankara bevor. Denn die Gastgeberin Türkei verhinderte lange den Beitritt Finnlands und Schwedens und kauft Waffen in Russland. Auch hat US-Präsident Trump angekündigt, auf Krawall aus zu sein.
Trotz Ärztemangel sorgen sich Medizinstudenten und angehende Ärztinnen, den Einstieg ins Berufsleben nicht zu schaffen. Denn aus ihrer Sicht gibt es zu wenige passende Weiterbildungsstellen in den Spitälern. Auf dieses Problem ist nun auch die Politik aufmerksam geworden. -
Das US-Abwehrsystem Patriot könnte bis zu dreimal so teuer werden wie geplant. Das heisst, allein die Flugabwehr auf grössere Distanzen könnte die Schweiz bis zu 11 Milliarden Franken kosten. Hinzu kommen weitere Milliardenausgaben für die Flugabwehr auf kleinere Distanzen.
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Im Abstimmungsbüchlein informiert der Bund jeweils vor Abstimmungen über die einzelnen Vorlagen und zeigt auf, welche Folgen ein Ja oder ein Nein hätte. Nun hat die eidgenössische Finanzkontrolle die Prognosengenauigkeit der Verwaltung unter die Lupe genommen und sieht Handlungsbedarf.
Die deutsche Regierung hat am Donnerstag nach stundenlangen Verhandlungen ihr Reformvorhaben präsentiert. Unter anderem sollen Menschen mit tiefen und mittleren Einkommen, insbesondere Familien, finanziell entlastet werden. Finanziert werden soll dies über die «Reichensteuer». -
Die Finanzlage der Invalidenversicherung IV hat sich weiter verschlechtert, auch weil die Anzahl Neurenten stark steigt. Ausserdem beziehen zunehmend mehr junge Menschen mit psychischen Erkrankungen eine Rente. Es drohen jahrzehntelange Rentenfälle. Die IV braucht eine zusätzliche Finanzspritze.
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Der Techkonzern Google muss in Europa eine Milliardenstrafe bezahlen, wegen der Marktdominanz seiner Internetsuchmaschine. Das oberste Europäische Gericht, der Gerichtshof der EU, bestätigt damit das Urteil der Vorinstanz. Was genau wirft das Oberste Europäische Gericht Google vor?
In Italien tobt ein Streit um die Strandplätze: Die EU zwingt das Land, Lizenzen neu und europaweit auszuschreiben. Mehr Konkurrenz soll die Preise senken, betroffen sind rund 30'000 Strandbäder. Doch Betreiberfamilien, die seit Jahrzehnten investieren, wehren sich. -
Zum dritten Mal lud Bundesrat Albert Rösti am Mittwoch zum Sommerspaziergang. Diesmal nach Luzern, ins Verkehrshaus. Schliesslich gehören die zukünftigen Verkehrsinfrastrukturen für Schiene und Strasse zu seinen politischen Schwerpunkten.
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Bei heissten Temperaturen wie in den letzten Tagen suchen viele Abkühlung im Schwimmbad, im Wald oder in der Höhe. Die steigenden Teperaturen aufgrund des Klimawandels machen die Schweizer Berge zum beliebten Ausflugsziel. Und verändern damit auch den Tourismus.
Der Aufenthaltsstatus von doppelt so vielen Menschen, wie ursprünglich berechnet, dürften in Spanien legalisiert werden. Premierminister Pedro Sánchez feiert die Aktion als Erfolg, während die Opposition kritisiert, die offene Migrationspolitik verstosse gegen EU-Recht. -
Der Kanton Zug hat so hohe Steuereinnahmen, dass er nicht mehr weiss, wofür er diese ausgeben soll. Deshalb sollen Zugerinnen und Zuger in finanziell guten Jahren Geld zurück erhalten. Über die luxuriöse Situation und den Vorschlag debattiert das Zuger Kantonsparlament am Mittwoch.
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Im Wallis weihen die äusserst konservativen Pius-Brüder gegen den Willen des Papstes vier Bischöfe. Die Pius-Bruderschaft anerkennt die Öffnung der Kirche nicht an, ist gegen die Ökumene und hält an der lateinischen Messe fest. Religionsexperte Norbert Bischofberger ordnet ein.
Am Donnerstag sind im flächenmässig grössten Staat Afrikas über 24,5 Millionen Wahlberechtigte im In- und Ausland sind dazu aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Für die 407 Sitze der Nationalen Volksversammlung bewerben sich mehr als 10'000 Kandidatinnen und Kandidaten. -
Der Supreme Court hat gegen Trumps Dekret entschieden, das eine Einschränkung des Geburtsortsprinzips gefordert hatte. Mit dem wegweisenden Urteil sollen in den USA geborene Kinder weiterhin automatisch die US-Staatsbürgerschaft erhalten.
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Zum Schutz der europäischen Stahlindustrie reduziert die EU ab Juli die Menge zollfreier Importe von Stahl um knapp die Hälfte und verdoppelt gleichzeitig die Importzölle. In erster Linie denkt die EU dabei an die chinesische Konkurrenz. Betroffen von den Zöllen ist auch die Schweiz.
Bereits zwanzig Jahre kennt die Schweiz das Öffentlichkeitsprinzip, das für eine transparente Bundesverwaltung sorgen soll. Bürger haben damit Zugang zu amtlichen Dokumenten erhalten. Der oberste Datenschützer spricht von einer Erfolgsgeschichte, er sorgt sich aber um die Zukunft. -
Die Welt ist reicher denn je: Das globale Privatvermögen ist im letzten Jahr um mehr als zehn Prozent gewachsen. Profitiert haben allerdings fast nur bereits reiche Personen, denn sie konnten von der volatilen Situation an den Börsen profitieren und so ihr Vermögen steigern.
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In Südafrika protestieren in verschiedenen Städten seit Wochen Menschen gegen illegale Einwanderung aus anderen afrikanischen Staaten. In Kapstadt haben sich Hunderte Menschen aus Simbabwe aus Angst vor Übergriffen vor der Botschaft versammelt. Warum flammen die Proteste genau jetzt so auf?
Die Ukraine gilt mittlerweile als das Land, das weltweit am stärksten mit Minen verseucht ist. Entsprechend gross ist der Bedarf an Maschinen, die Minen entschärfen können. Das spürt man in Tavannes im Berner Jura. Dort werden solche Maschinen produziert. Eine Reportage. -
Neue Atomkraftwerke wären in der Schweiz nur dann wirtschaftlich, wenn sie staatlich subventioniert würden und wenn der Bau günstiger wäre als bei den Reaktoren, die in Europa in letzter Zeit neu entstanden. Zu diesem Schluss kommen die ETH Zürich und das Paul-Scherrer-Institut in einer Studie.
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1996 wurde in Madagaskar der Schweizer Entwicklungshelfer Walter Arnold ermordet. In Kürze verjährt der Fall ungelöst. Für die Angehörigen ist das bitter. Familie sowie Freundinnen und Freunde des Ermordeten sind überzeugt, Arnold sei einem Skandal auf der Spur gewesen und darum getötet worden.
Im Ukraine-Krieg gibt es laut Schätzungen des IKRK mehr als 250'000 vermisste Soldaten auf beiden Seiten. Deren Angehörige hoffen verzweifelt auf Nachrichten von den vermissten Männern. Dabei lassen sie sich schnell von Betrügern täuschen, die Informationen gegen Geld versprechen.