Afleveringen
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Auf der Jahrespressekonferenz des Bistums hat sich Bischof Franz Jung auch zur anstehenden Bundestagswahl geäußert. Und dabei vor allem betont, wie wichtig die demokratische, freiheitliche Ordnung ist. Anna-Lena Ils war für uns vor Ort.
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Lepra: Über diese Krankheit brauchen sich Menschen in Deutschland eigentlich keine Sorgen machen. Sie kommt in Europa fast nicht vor. Ganz anders sieht das Indien aus. Dort gibt es pro Jahr über 100.000 Neuansteckungen. In Unterfranken war Lepra vor allem im Mittelalter ein Problem. In Würzburg gibt es einen Stadtspaziergang, der sich auf Spurensuche rund um die Krankheit begibt. Anna-Lena Ils hat mitgemacht.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Einmal im Jahr lädt das Bistum Würzburg zur Jahrespressekonferenz. Letzten Mittwoch war es wieder so weit. Ein Thema ist dort immer gesetzt: Wie steht es mit den Finanzen? Vor allem, da seit einigen Jahren Negativ-Bilanzen zu verkünden waren. Doch dieses Jahr gab es erfreulichere Nachrichten – und die wurden auch gleich von einem neuen Finanzdirektor vorgetragen. Burkard Vogt hat sich mit ihm nach der Pressekonferenz unterhalten und wollte wissen, ob die neue Aufgabe ihn reizt.
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Die schreckliche Tat am 22. Januar in Aschaffenburg beschäftigt nicht nur die Politik, sondern auch viele Menschen. Die Frage, an wen man sich wenden kann, wenn man Gesprächsbedarf hat, ist im Alltag oft gar nicht so leicht zu beantworten. Viele Beratungsstellen müssen mit langen Wartezeiten arbeiten. Die Seelsorger der evangelischen und der katholische Kirche haben deshalb sehr schnell reagiert und in der Nähe des Tatorts Stellung bezogen. Burkard Vogt hat sich mit zwei Beteiligten getroffen und nachgefragt, mit welchen Anliegen die Menschen sich an die Seelsorger wenden.
Wem es auch heute noch so geht, dass er jemand zum Reden braucht, kann sich gerne an die Telefonseelsorge wenden. Sie ist 24 Stunden am Tag zu erreichen unter der Telefonnummer: 0800 1110111 oder 0800 1110222. -
Krank sein. Im Krankenhaus liegen. Betagt, schwach, gebrechlich sein. Im Seniorenheim leben. - Wie schön wäre es, wenn da jemand wäre, der einen besucht. Der einfach einmal vorbeischaut. Zuhört. Beisteht. In Würzburg machen das unter anderem ehrenamtliche Klinikseelsorger. Julia Lenz ist eine von ihnen. Sie hat ihre Ausbildung bei Wolfgang Zecher von der "Fachstelle Ehrenamt in Krankenhaus und Seniorenheim" gemacht. Ronja Goj hat die beiden getroffen. Wollte herausfinden, wie man eine ehrenamtliche Klinikseelsorgerin werden kann und was sie so macht.
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Im Januar war nicht nur die Ernennung des US-Präsidenten Donald Trump, sondern auch der Diözesanempfang des Bistums Würzburg. Das hat auf den ersten Blick gar nichts miteinander zu tun, doch beim Neujahrsempfang ging es um das Thema Vertrauen. Der Titel des Vortrags war: "Zur Krise des Vertrauens. Eine Gesellschaftsdiagnose aus aktuellem Anlass". Anna-Lena Ils hat Redner Prof. Martin Hartmann nach dem Vortrag getroffen.
Übrigens:
Den gesamten Vortrag findet ihr auf dem YouTube-Kanal des Bistums Würzburg. -
Den Mittwoch, den 22. Januar 2025 werden die Aschaffenburger nicht so schnell vergessen: Ein Attentäter hat in einem öffentlichen Park der Stadt zwei Menschen getötet und mehrere verletzt. Die Menschen sind entsetzt und ratlos – auch die Vertreter der christlichen Kirchen. Burkard Vogt hat sie am Tag nach dem Attentat bei der Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer getroffen und wollte wissen, was denn die Kirchen in so einer Situation tun können.
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Es gibt sie schon seit weit über hundert Jahren in Deutschland: die Bahnhofsmissionen. Sie versuchen auf unterschiedlichste Weise den Menschen zu helfen, die hier vorbeikommen. Die Hilfe reicht von der Unterstützung beim Umsteigen bis zum Zuhören, wenn jemand über seine Probleme reden möchte. Der Würzburger Bischof Franz Jung ist ein Fan dieses Angebots, arbeitet selber ehrenamtlich bei der Bahnhofsmission in Würzburg mit und hat jetzt die Aschaffenburger Einrichtung besucht. Burkard Vogt war mit dabei.
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Wir haben vor zwei Wochen schon über den Katholikentag in Würzburg 2026 berichtet. Großereignisse brauchen einen langen Planungsvorlauf. Am Dienstag wurde die Geschäftsstelle in den Räumen der Erlöserschwestern in Würzburg eröffnet. Mit dabei waren der Würzburger Oberbürgermeister Christian Schuchardt und der Würzburger Bischof Franz Jung. Anna-Lena Ils hat die beiden getroffen.
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Das Würzburger katholische Sonntagsblatt dürften viele Katholiken in Unterfranken kennen. Die Kirchenzeitung bündelt kirchliche Nachrichten aus der Region und der Welt – und das schon ziemlich lange: Dieses Jahr kann sie ihren 175. Geburtstag feiern. Anna-Lena Ils hat mit Redaktionsleiter Ralf Ruppert gesprochen und gefragt, was sich über diesen Zeitraum verändert hat.
Ihr wollt euch das Würzburger Katholische Sonntagsblatt mal anschauen? Aktuell gibt es die Jubiläumsausgabe des Würzburger katholischen Sonntagsblatts als E-Paper kostenlos auf e-paper.sobla.de -
Manchmal kann man sich schon fragen, ob die "sozialen Medien" den Begriff "sozial" verdienen. Zu oft werden sie auch genutzt, um andere zu mobben, um Fake News und Hass zu verbreiten. In Diskussion geraten ist in den vergangenen Wochen vor allem das Nachrichtenportal X – früher als Twitter bekannt. Dessen Besitzer Elon Musk hat unter anderem den deutschen Bundespräsidenten beschimpft und Wahlempfehlungen für die Bundestagswahl abgegeben. Schon im letzten Herbst hatte das Bistum Würzburg sich entschieden, aus diesem Medium auszusteigen. Burkard Vogt hat den Leiter der Online-Redaktion nach den Hintergründen gefragt.
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Ein kirchlicher Promi has der Region Unterfranken hat Geburtstag. Pater Anselm Grün, der Benediktinermönch und Autor aus Münsterschwarzach, wird 80 Jahre alt. Anna-Lena Ils hat ihn getroffen und mit ihm auf sein Leben zurückgeblickt.
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2025 scheint ein abwechslungsreiches Jahr in der katholischen Kirche zu werden. Und jetzt kommen wir zum persönlichen Highlight des Würzburger Bischofs: die Familienwallfahrt. Die steht natürlich auch unter dem Motto "Pilger der Hoffnung". Was da so geboten wird, hat sich Anna-Lena Ils mal angeschaut. Sie hat sich mit Daniela Hälker getroffen, die die Familienwallfahrt mit vorbereitet hat. Wo geht es denn eigentlich diesmal hin?
Übrigens: Insgesamt gibt es 250 Plätze. Die Anreise erfolgt mit Bussen aus den verschiedenen Regionen Unterfrankens. Anmelden könnt ihr euch unter: familie.bistum-wuerzburg.de -
Der Start in ein neues Jahr ist immer auch eine gute Gelegenheit, neue Projekte zu starten. Genau so etwas passiert gerade mit der Aschaffenburger Innenstadtkirche St. Agatha. Die soll im Laufe des Jahres zu einer Multifunktionskirche umgestaltet werden, in der kulturelle, soziale und spirituelle Veranstaltungen ihren Platz haben. Burkard Vogt hat sich mit Mitgliedern der Projektgruppe getroffen und nachgefragt, was man sich darunter vorstellen kann.
Neugierig geworden?
Wer mehr wissen oder sich sogar für das Marktkirchenprojekt engagieren möchte ist am Montag, 13. Januar um 19.30 Uhr, ins Martinushaus in Aschaffenburg eingeladen. Da findet ein unverbindlicher Informationsabend zum Projekt statt. Los geht’s am Montag, den 13. Januar um 19.30 Uhr. -
Habt ihr schon einmal von der Sinnzeit gehört? Das ist ein etwas anderes Gottesdienstformat. Da gibt es auch mal eine Modenschau oder Theateraufführung in der Kirche. Nach über 22 Jahren wird das Angebot jetzt aber im Februar eingestellt. Christina Denk hat sich mit einem der Gründer getroffen, war bei einer Sinnzeit dabei. Und sie durfte einen Blick in die Zukunft werfen.
Die letzte Sinnzeit in Ebern findet am 12. Januar um 18 Uhr statt. Sie steht unter dem Titel "Lass mal gut sein". Kommt einfach in die Pfarrkirche in Ebern. Am 9. Februar folgt dann das Finale in Knetzgau. Alle Infos dazu gibt es auf sinnzeit.de. -
Auf Würzburg wartet 2026 ein richtiges Großereignis: Der Katholikentag. Der Würzburger Bischof Franz Jung und der Vorsitzende des Diözesanrats Michael Wolf haben dazu gestern eingeladen. Anna-Lena Ils hat mit dem Würzburger Bischof darüber gesprochen.
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Vom 13. bis zum 17. Mai 2026 treffen sich ganz viele Katholikinnen und Katholiken hier bei uns in Unterfranken. Die Vorbereitungen für den Katholikentag 2026 laufen schon und es gibt zwei Personen im Bistum Würzburg, die sich vorrangig darum kümmern. Anna-Lena Ils hat die beiden getroffen.
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Aktuell findet der Katholikentag in Erfurt statt. Heute Vormittag ist dann der Abschlussgottesdienst. Anna-Lena Ils war am Donnerstag und Freitag dort und hat sich angeschaut, was aus dem Bistum Würzburg geboten war. Es ist ein besonderer Katholikentag, denn der nächste findet 2026 in Würzburg statt. Es ist also eine Art Generalprobe.
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Das Jahr 2025 hat gerade erst begonnen, aber in der katholischen Kirche in Unterfranken geht der Blick schon auf das Jahr 2026. Da findet nämlich der Katholikentag - das größte Treffen von Katholikinnen und Katholiken - in Würzburg statt. Wenn ihr dort ein Programm anbieten wollt, könnt ihr euch ab 8. Januar bewerben. Wie das geht, hat Anna-Lena Ils für uns herausgefunden.
Bewerbung für das Programm des Katholikentags 2026 unter: katholikentag.de/mitwirken -
In den kommenden Tagen werdet ihr sicher verkleidete Kinder auf den Straßen sehen - mit einem Stern und Spendendose. Sie singen und tragen Gedichte vor. Es sind die Sternsinger. Aber was steckt eigentlich hinter diesem Brauch? Wofür sammeln sie? Und warum machen die Jugendlichen mit? Das hat sich Christina Denk einmal genauer angeschaut und sich mit Sternsingern aus Lengfurt getroffen.
In diesem Jahr sammeln die Sternsinger übrigens für Kinderrechte. Das Geld geht an ein Bildungs- und Gesundheitsprojekt im Norden Kenias und an eine Kinderrepublik in Kolumbien. Beides sind Projekte des Kindermissionswerks "Die Sternsinger". Informationen zu den Sternsingern bei euch vor Ort bekommt ihr über das Pfarramt. Oder ihr wartet einfach, bis es bei euch an der Tür klingelt. - Laat meer zien