Afleveringen
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Manchmal ist es nicht das große Karriereziel allein, das den Unterschied macht. Sondern der Moment, in dem du lernst, dich und deine Expertise so zu präsentieren, dass andere sofort verstehen, wofür du stehst. Genau darum geht es in dieser Podcastfolge mit Dr. Anna Leo. Anna ist Rechtsanwältin bei Kapellmann und seit 2026 assoziierte Partnerin. Kurz davor hat sie am Speakerinnen-Training für Juristinnen teilgenommen, für das sie eigens von Frankfurt nach Berlin gereist ist. Was sie dort gelernt hat, hat sie unmittelbar danach in einer entscheidenden Situation genutzt: bei ihrer Vorstellung vor dem Partnerausschuss.
Mich begeistert an Annas Geschichte besonders, dass sie zeigt, wie strategisch Karriere gelingen kann. Nicht laut, nicht zufällig und nicht allein über fachliche Exzellenz. Sondern durch kluge Vorbereitung, einen starken Elevator Pitch und die Bereitschaft, die eigene Sichtbarkeit bewusst anzugehen. In diesem Artikel zur Podcastfolge 260 erfährst du, wie Anna ihren Weg zur assoziierten Partnerin gestaltet hat, was sie aus dem Speakerinnen-Training konkret mitgenommen hat und warum sie dieses Format jetzt selbst nach Frankfurt holt. -
Was bringt eine Anwältin dazu, sich intensiv mit Personal Branding zu beschäftigen, obwohl die Karriere längst rund läuft? Genau diese Frage steht im Mittelpunkt der Podcastfolge 259. Denn Sarah Emmes ist nicht an einem Krisenpunkt gestartet. Sie hatte keinen akuten Wechselwunsch, keinen beruflichen Umbruch und keinen äußeren Druck. Im Gegenteil: Sie ist Rechtsanwältin, Fachanwältin für internationales Wirtschaftsrecht sowie für Handels- und Gesellschaftsrecht, seit acht Jahren in derselben Kanzlei tätig und dort inzwischen Salary Partnerin. Und gerade deshalb ist ihre Geschichte so spannend.
Denn Sarah hat sich nicht mit Sichtbarkeit beschäftigt, weil etwas gefehlt hat. Sie hat sich dafür entschieden, weil sie gespürt hat, dass noch mehr möglich ist. Mehr Klarheit, mehr Profil, mehr digitale Präsenz und ein noch bewussterer Umgang mit dem, wofür sie fachlich und persönlich steht. Genau darin liegt eine wichtige Botschaft für viele Juristinnen: Personal Branding ist kein Reparaturinstrument für schwierige Phasen. Es ist eine strategische Entscheidung, die sich auch dann lohnt, wenn beruflich bereits vieles gut läuft.
In diesem Artikel nehme ich dich mit in das Gespräch mit Sarah Emmes. Du erfährst, warum sie sich als erfolgreiche Anwältin ganz bewusst für das „Juristinnen machen Karriere! Bootcamp“ entschieden hat, welche drei Learnings sie aus dieser Zeit mitgenommen hat und warum Authentizität und Seriosität für Juristinnen kein Gegensatz sind, sondern eine starke Kombination. -
Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Stell dir folgende Situation vor: Du sitzt in einem schwierigen Gespräch mit einer Mandantin oder mit Führungskräften, die du in deinem Unternehmen berätst. Dein Gegenüber ist aufgebracht, spricht laut und wirft mit Vorwürfen um sich. Du hast die Fakten auf deiner Seite, rechtlich ist deine Position wasserdicht – und trotzdem läuft das Gespräch in die falsche Richtung. Oder du bekommst konstruktives Feedback von einer Vorgesetzten. Fachlich ist es hilfreich, doch emotional beschäftigt es dich noch Stunden später. Du grübelst, bist angespannt und kommst innerlich nicht mehr richtig zur Ruhe. Genau in solchen Momenten zeigt sich, wie wichtig Emotionale Intelligenz im juristischen Berufsalltag wirklich ist.
In dieser Podcastfolge geht es deshalb um Emotionale Intelligenz nicht als diffuses Schlagwort, das irgendwo zwischen Soft Skills und Coaching-Rhetorik herumschwebt, sondern als konkrete, erlernbare Kompetenz. Ich nehme dich mit durch die fünf Bausteine des EQ und zeige dir, warum Emotionale Intelligenz für Juristinnen weit relevanter ist, als viele zunächst denken. Denn deine Kompetenz endet nicht bei Paragrafen, Logik und Sachlichkeit. Sie zeigt sich auch darin, wie bewusst du mit Gefühlen – deinen eigenen und denen anderer – umgehst. -
Stell dir folgende Situation vor: Du hast dein zweites Staatsexamen gemacht, arbeitest bereits einige Jahre als Juristin und bist fachlich gut aufgestellt. Erst arbeitest du als Anwältin, dann als Inhouse-Juristin in der Energiewirtschaft – und plötzlich fragt dich jemand aus dem Vorstand: „Wie sieht’s denn mit Personal aus?“ Kein Bewerbungsprozess, kein Masterplan, keine lange Vorbereitung. Einfach eine Frage, die alles verändern kann. Genau das ist Bianka-Sybille Horstmann passiert. Und sie hat Ja gesagt – obwohl sie es, wie sie selbst im Interview sagt, „eigentlich gar nicht beurteilen konnte“. Aus dieser Entscheidung wurde ein neuer Karriereweg: weg von der rein juristischen Tätigkeit, hinein in eine Führungsrolle im Personalbereich.
Heute, rund zwanzig Jahre nach ihrem Berufseinstieg, arbeitet Bianka-Sybille Horstmann als Head of HR an der Fachhochschule Münster, einer der größten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. Im Gespräch erzählt sie, warum sie diesen Wechsel nie bereut hat, weshalb ein Branchenwechsel nicht automatisch ein kompletter Neustart ist und was Sichtbarkeit, Netzwerke und Sisterhood damit zu tun haben. Dieser Artikel zeigt dir, welche Learnings du daraus für deinen eigenen Karriereweg mitnehmen kannst – gerade dann, wenn du selbst spürst, dass die nächste berufliche Entwicklung nicht mehr auf dem klassischen juristischen Pfad liegen muss. -
Vor ein paar Tagen habe ich eine Nachricht auf LinkedIn bekommen, über die ich mich wirklich gefreut habe. Ein Kollege schrieb mir, dass sich unsere Wege auf dem Beck-Bewerbertag wieder kreuzen würden, dass er sich freue, mich wiederzusehen, und dass ich mit meinen Vorträgen die Latte immer so hoch lege. Ich habe herzlich gelächelt – und dann darüber nachgedacht, was diese Nachricht eigentlich beschreibt. Denn ich bin mir ziemlich sicher: Er hat sich nicht in erster Linie an mein damaliges Vortragsthema erinnert, sondern an mich, an meine Art und an das, was er mit mir verbindet. Genau das ist für mich Networking mit Persönlichkeit.
In meinem Arbeitsalltag als Karriere-Coach erlebe ich allerdings oft etwas anderes. Die meisten Juristinnen, die ich im Bootcamp oder im 1:1 begleite, netzwerken am Anfang fast ausschließlich über ihre Expertise. Sie sprechen über Fachthemen, ihre Position, ihre Berufspraxis oder ein Projekt. Das ist nicht falsch. Aber es ist oft zu wenig. Denn genau dort liegt der Unterschied zwischen Kontakten, die oberflächlich bleiben, und Verbindungen, die wirklich tragen. In diesem Blogartikel zeige ich dir deshalb, warum Networking mit Persönlichkeit der stärkste Hebel für tragfähige Beziehungen ist, was dich deine Zurückhaltung wirklich kostet und wie du Schritt für Schritt sichtbarer machen kannst, wer du bist. -
„Wie kann man die emotionale Hürde vor dem Posten abschalten?“ Diese Frage aus dem Chat beim JNT-Workshop hat mich nicht losgelassen. Dahinter steckt ein Muster, das ich aus meinen Coachings sehr gut kenne: Juristinnen, die fachlich exzellent sind – und sich trotzdem zurückhalten.
In dieser Folge teile ich drei Erkenntnisse direkt aus dem Workshop, die dein Bild von LinkedIn verändern können. -
Vielleicht kennst du das: Du wirst gefragt, ob du bei einem Mandantenevent, in einem internen Meeting oder auf einer Fachtagung einen Impuls übernimmst – und dein erster Gedanke ist nicht „Super, endlich!“, sondern eher: „Hoffentlich bin ich gut genug. Hoffentlich merkt niemand, wie unsicher ich innerlich bin.“ Genau an dieser Stelle setzt diese Podcastfolge an. Denn dein Vortrag als Juristin ist weit mehr als ein fachlicher Beitrag. Er ist ein Moment, in dem du sichtbar wirst, Wirkung erzeugst und als Expertin wahrgenommen werden kannst.
In Folge 254 knüpfe ich deshalb direkt an die vorherige Folge zum Hochstapler-Syndrom an. Denn die entscheidende Frage ist nicht, wie du dich endlich sicher fühlst, bevor du sprichst. Die entscheidende Frage ist: Wie kommst du souverän rüber und erzielst Wirkung, auch wenn du dich innerlich noch nicht komplett sicher fühlst? Die Antwort darauf ist überraschend einfach: nicht durch Perfektion, sondern durch Struktur, gute Vorbereitung und etwas Mut. In diesem Blogartikel zeige ich dir die drei häufigsten Fallen beim Auftritt vor Publikum und die drei Werkzeuge, mit denen dein Vortrag als Juristin klarer, wirksamer und souveräner wird. -
Stell dir folgende Situation vor: Du hast einen Pitch verloren oder nach einem Mandat nur ein kurzes, knappes Feedback per E-Mail bekommen. Du weißt, dass etwas nicht gepasst hat – aber nicht, woran es wirklich lag. War es der Preis? Die Präsentation? Die Unterlagen? Die Kommunikation? Also grübelst du, investierst noch mehr Zeit in den nächsten Pitch oder in die nächste Mandatsarbeit – und hoffst, dass es dann besser läuft. Genau hier setzt Client Listening an.
In der Podcastfolge 253 spreche ich mit Ankica Zymelka über ein Thema, das in Kanzleien und Unternehmen noch viel zu selten systematisch genutzt wird: das gezielte Zuhören in strukturierten Gesprächen mit Mandant:innen, internen Stakeholdern oder anderen relevanten Gesprächspartner:innen. Ankica bringt fast 30 Jahre Erfahrung aus Legal Marketing, Business Development und Client Relationship Management mit – und zeigt sehr klar, warum Client Listening kein Verkaufsgespräch und keine Marketingmaßnahme ist, sondern ein strategisches Instrument für bessere Beziehungen, klarere Positionierung und wirksamere Kommunikation. -
Du bekommst ein Lob für deine Arbeit, der Mandant ist begeistert, deine Vorgesetzte sagt „sehr gut gemacht“ – und dein erster Gedanke ist nicht „Stimmt, habe ich gut gemacht“, sondern eher: „Glück gehabt. Wenn die wüssten, wie unsicher ich eigentlich war …“ Wenn dir das bekannt vorkommt, bist du mit diesem Gefühl nicht allein. In dieser Podcastfolge 252 spreche ich über das Hochstapler-Syndrom – und darüber, warum gerade leistungsstarke Juristinnen innerlich oft das Gefühl haben, eine Hochstaplerin zu sein.
Dabei geht es nicht darum, wirklich zu schwindeln. Im Gegenteil: Das Hochstapler-Syndrom betrifft vor allem kluge, engagierte und erfolgreiche Menschen, die fachlich stark sind, gute Arbeit leisten – und trotzdem ihre Ergebnisse kleinreden. Sie erklären Erfolge mit Glück, Zufall oder Beziehungen und nehmen Kritik doppelt so ernst wie Lob. In diesem Blogartikel zeige ich dir, was hinter diesem Muster steckt, welche Denkfehler es am Leben erhalten und an welchen drei Stellschrauben du drehen kannst, um Schritt für Schritt raus aus der inneren Rolle als Hochstaplerin zu kommen – hin zu einem realistischeren, freundlicheren Blick auf dich selbst. -
Du klappst abends den Laptop zu. Objektiv war es ein guter Tag: Akten bearbeitet, Fristen gehalten, vielleicht sogar ein Lob aus dem Team. Und trotzdem ist da dieser Gedanke: „So kann es doch nicht die nächsten Jahre weitergehen.“ Nicht, weil dein Job „schlecht“ wäre – sondern weil sich etwas verändert hat. Genau über diese Situation spreche ich in der Podcastfolge 251 des Juristinnen machen Karriere!-Podcasts: Passt dein Job noch zu dir – und wie findest du den Job, der zu dir passt?
In meinen Coachings erlebe ich immer häufiger Juristinnen mit einigen Jahren Berufserfahrung, die fachlich anerkannt und erfolgreich sind – und trotzdem innerlich spüren: „Das kann es noch nicht gewesen sein.“ Oft zeigen sich erste Hinweise in Form von Dauerstress oder Erschöpfung, innerer Distanz zur eigenen Arbeit, fehlender Sinnhaftigkeit, einer unpassenden Kanzleikultur oder dem Gefühl, nur noch zu funktionieren. In diesem Blogartikel zeige ich dir, warum das kein Einzelfall ist, weshalb Klarheit über deine Werte der Schlüssel ist und welche Schritte dir helfen, deine Karriere bewusst auf einen Job, der zu dir passt, auszurichten – ohne vorschnell zu kündigen. -
250 Folgen „Juristinnen machen Karriere!“ Podcast – was für ein Meilenstein. Für diese besondere Jubiläumsfolge habe ich mir eine Gästin eingeladen, die zeigt, was möglich ist, wenn du deine Laufbahn aktiv gestaltest: Dr. Hannah Rubin, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Vergaberecht und heute Partnerin in einer Boutique-Kanzlei in Berlin. Ihr Weg führte sie von der Großkanzlei Linklaters über Promotion, Krisenmandate im Beihilferecht und bewusste berufliche Wechsel hin zu genau dem Setting, das zu ihr, ihrer Familie und ihren Werten passt.
In unserem Gespräch geht es darum, warum sie sich ganz bewusst gegen den klassischen Großkanzlei-Track und für die Rolle als Partnerin in einer Boutique entschieden hat, welche Chancen in mutigen Wechseln stecken, wie strategisches Networking dabei hilft und wie sie eine anspruchsvolle Karriere mit drei Kindern und gelebter religiöser Identität verbindet. -
Viele Juristinnen berichten mir, dass sie im Berufsalltag viel leisten, aber selten darüber sprechen. Projekte werden sauber abgewickelt, Deadlines gehalten, Verhandlungen souverän geführt – und trotzdem sind andere oft besser sichtbar. Statt Erfolge klar zu benennen, meldest du dich vielleicht eher vorsichtig zu Wort, spielst deinen Beitrag herunter oder hoffst, dass gute Leistung schon von allein gesehen wird. Genau hier setzt diese Podcastfolge an: bei der Frage, wie du den Schritt von gewohnter Zurückhaltung hin zu einem selbstbewussten, professionellen Auftreten gehst, das deiner tatsächlichen Expertise entspricht.
In der Podcastfolge 249 erfährst du, welche Denkfehler im Selbstmarketing viele Juristinnen bremsen, warum es so wichtig ist, gut über dich selbst sprechen zu können, und wie du dabei authentisch bleibst. Ich zeige dir, welche kleinen Veränderungen im Alltag große Wirkung haben und wie du mit einer einfachen 5-Schritte-Strategie dein Selbstvertrauen und deine Sichtbarkeit Schritt für Schritt stärkst – ganz ohne dich zu verbiegen. -
**„Man muss manchmal einfach machen.“ – Dieser Satz zieht sich wie ein roter Faden durch das Gespräch mit meinem heutigen Gast, der Unternehmensjuristin Manuela Hentschel aus Hamburg. Manuela hat in den letzten Jahren einen mutigen und konsequenten Weg eingeschlagen: vom klassischen Arbeitsrecht über die Selbstständigkeit bis zurück in die Unternehmenswelt – mit einem klaren Fokus auf Datenschutz, IT-Recht und Legal Tech.**
In der Podcastfolge 248 spreche ich mit ihr darüber, wie es gelingt, sich beruflich neu zu positionieren, warum Sichtbarkeit, Personal Branding und Netzwerken gerade für Juristinnen so entscheidend sind und welche Rolle Klarheit, Mut und ein starkes Netzwerk dabei spielen. Außerdem erzählt Manuela offen, wie sie das „Juristinnen machen Karriere!“-Bootcamp genutzt hat, um ihr Profil zu schärfen, ihre Ziele zu klären und den Wechsel zurück in die Unternehmenswelt bewusst zu gestalten. -
Ich habe in meinem Leben schon mehrfach erlebt, wie wertvoll ein gutes Netzwerk ist – und wie schmerzhaft es sein kann, wenn es fehlt. Als ich 2009 von Bayern nach Münster ging und dort als Anwältin anfing, kannte ich niemanden und habe lange gebraucht, bis ich vor Ort tragende Kontakte hatte. Jahre später war es dann mein Berliner Netzwerk, das mich in einer sehr herausfordernden Phase – während meiner Krebserkrankung – getragen und unterstützt hat.
Diese Erfahrungen haben mir eines klar gezeigt: Du solltest dir frühzeitig bewusst machen, was für dich persönlich ein gutes Netzwerk ausmacht – und es aufbauen, bevor du es dringend brauchst.
Genau deshalb widme ich die Podcastfolge 247 der Frage: Was unterscheidet lose Kontakte von einem Netzwerk, das wirklich trägt? Und wie wird aus Vernetzung echte Unterstützung? -
Startest du ins neue Jahr eher mit einem klaren Plan – oder mit einem Stapel guter Vorsätze, die sich schon nach wenigen Wochen nach Stress statt Motivation anfühlen? Viele Juristinnen erzählen mir, dass sie sich rund um den Jahreswechsel „eigentlich mal ordentlich hinsetzen“ wollen, um ihr neues Jahr zu planen – und dann im Alltag zwischen Akten, Terminen und To-dos in etwas landen, das sich nach Planungsfrust anfühlt, statt nach Klarheit.
Genau deshalb widme ich die Podcastfolge 246 dem Thema Jahresplanung – und der Frage, wie du 2026 so gestalten kannst, dass es zu dir, deiner Karriere und deiner Lebenssituation passt. In dieser Folge teile ich fünf zentrale Impulse, mit denen Planung leicht, klar und inspirierend werden darf. -
Vielleicht kennst du das aus deinem Kanzlei- oder Unternehmensalltag: Juristische Fragen lassen sich fachlich meist gut klären – doch ob ein Gespräch am Ende wirklich „gut“ war, entscheidet sich selten nur an Paragrafen und Argumenten. Oft ist es das, was vor dem ersten Satz passiert: deine Vorbereitung, deine innere Haltung und der Rahmen, in dem du das Gespräch führst. Genau dort liegen die größten Hebel für erfolgreiche Beratungsgespräche. Aus diesem Grund habe ich mich intensiv mit der Frage beschäftigt, was eine gute Gesprächsführung in der Beratungspraxis wirklich ausmacht.
In der aktuellen Podcast-Folge 245 nehme ich dich mit hinter die Kulissen deiner Vorbereitung: Du erfährst, welche typischen Stolpersteine es in Beratungsgesprächen gibt, wie du deine Rolle und deine Ziele klar definierst und wie du deine Gesprächsführung so strukturierst, dass deine Botschaften ankommen, verstanden werden und im besten Fall auch umgesetzt werden. -
Viele Juristinnen wünschen sich, dass die passenden Mandate „einfach so“ kommen – weil sie fachlich stark sind, sich reinknien und ihren Job ernst nehmen. Gleichzeitig hast du vielleicht das Gefühl, dass du dich im Kanzlei-Alltag aufreibst, ohne dass genügend Mandantinnen auf dich aufmerksam werden, die wirklich zu dir, deiner Expertise und deinen Werten passen. Der Grund ist selten mangelnde Kompetenz – sondern fehlende Sichtbarkeit.
Erfahre in der Podcast-Folge 244 Ahlkes Weg: von der eigenen Scheidung zur spezialisierten Familienrechtlerin, über ihre Begeisterung für das CLP-Verfahren (Collaborative Law Practice) bis hin zu der Frage, wie sie als selbständige Anwältin bewusst sichtbar werden und ihr Netzwerk strategisch aufbauen konnte. Du erfährst auch, welche Rolle unsere Zusammenarbeit im 1:1-Coaching und später in der „Juristinnen machen Karriere!“-Mastermind für ihren Weg gespielt hat. -
Viele Juristinnen investieren viel Zeit und Fachwissen in Aufsätze, Kommentare oder Beiträge – doch oft verschwinden diese in Fachzeitschriften, Verlagsportalen oder hinter einer Paywall. Dabei steckt in jeder Veröffentlichung enormes Potenzial für dein Personal Branding. Denn LinkedIn ist nicht nur ein Netzwerk, sondern eine Suchmaschine für Expertise. Und genau deshalb lohnt es sich, deine Fachpublikationen auf LinkedIn strategisch sichtbar zu machen.
In der aktuellen Podcast-Folge 243 erfährst du, wie du deine Veröffentlichungen – egal ob Fachartikel, Kanzleiblog oder Kommentar – optimal präsentierst, damit sie gefunden, gelesen und geteilt werden. Ich zeige dir, welche Bereiche du in deinem Profil nutzen kannst, welche Formate sich eignen und wie du auch Fachinhalte hinter einer Paywall rechtssicher sichtbar machst. -
Juristinnen sind es gewohnt, sich gründlich vorzubereiten, komplexe Inhalte zu analysieren und in der Theorie zu glänzen. Doch wenn es darum geht, das eigene Wissen überzeugend zu präsentieren und andere mitzureißen, zeigt sich oft: Theorie allein reicht nicht. Wirkliche Wirkung entsteht erst durch Anwendung, durch Ausprobieren – durch Praxis statt Theorie.
In der aktuellen Podcast-Folge 242 spreche ich mit Bianca Strobel, Rechtsanwältin bei Kapellmann in Mönchengladbach und assoziierte Partnerin im Energie- und Kartellrecht. Erfahre in der neuen Folge, warum Bianca ursprünglich gar nicht Anwältin werden wollte, wie sie durch das Speakerinnen-Training ihre Kommunikation und Bühnenpräsenz entscheidend verbessert hat und welche Learnings sie aus dem Training mitgenommen hat, um Theorie in erfolgreiche Praxis zu verwandeln. -
Sich als Juristin selbstbewusst auf der Bühne zu zeigen und über das eigene Fachgebiet zu sprechen – für viele ist das eine große Herausforderung. Vielleicht fragst du dich auch, ob du dafür überhaupt geeignet bist oder ob du dich mit Lampenfieber, Unsicherheit oder Perfektionismus selbst ausbremst. Dabei bietet das Sprechen auf Konferenzen, Branchentagen oder Netzwerkveranstaltungen enorme Chancen: Du stärkst dein Personal Branding, gewinnst Vertrauen und machst dich als Expertin sichtbar.
In der aktuellen Podcast-Folge 241 spreche ich mit Uta Höck, Fachanwältin für Arbeitsrecht, die genau diesen Schritt gegangen ist. Erfahre in der neuen Folge, wie Uta ihren Weg auf die Vortragsbühne gefunden hat, was ihr Speakerinnen-Training für sie verändert hat und welche Tipps sie Juristinnen gibt, die ebenfalls sichtbar als Speakerin werden möchten. - Laat meer zien