Afleveringen

  • #12 - What is it like to be a bat?

    Why does it feel so good? So good to be bad(t) düm düm düm düm düm….

    Oh yes guys this episode is our first in English and we are very happy to finally welcome all our international fans to the KopfKiosk Podcast. Since we received so many requests from you guys we have decided to switch the language of our podcast….

    Aber bis es wirklich so weit ist, bleiben wir erstmal bei unseren Leisten und machen auf Deutsch und bei unserem Butter- und Brot-Geschäft weiter, denn es wird wieder philosophisch und natürlich leitet Jonas dieses Thema ein, denn er hat dazu einen fantastischen Aufsatz von Thomas Nagel gelesen. Worum es aber genau geht? Naja hört doch selber rein?!

    Ok kleiner Spoiler: Wenn ihr euch schon immer mal gefragt habt, wie andere Menschen eigentlich die Welt wahrnehmen und ob wir alle die gleichen (die selben) Dinge sehen und fühlen, dann nehmen wir euch in dieser Folge mit auf eine spannende Reise.

    Also lehnt euch in eurem Ohrensessel zurück, knipst die Lava-Lampe an, holt euch noch schnell eine Bionade Holunder aus dem Kühlschrank und lasst euch von euren Köpfen verzaubern.

    Bis ganz bald - eure Ehrlich Brothers des Podcasts

  • #11 WM 2026 - Warum feiern wir trotzdem?

    Vööllig losgelöööööst - wir haben eine neue Folge aufgenommen und wisst ihr was? Wir saßen dabei einfach an einer schönen Tafel und haben uns in die Augen geschaut, konnten uns anfassen und haben uns ab und zu am After beschnuppert. Es war toll - unsere erste Folge in Präsenz (auch wenn wir den ein oder anderen Anlauf gebraucht haben) hat viel Spaß gemacht und war sogar inklusive Übernachtungsparty.

    Achja, ein Thema gab es natürlich neben unserer Freude über unsere Zusammenkunft auch: “Wir holn’ uns den Pokal uns das zum fünften Mal…” - WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. Wir wollten kritisch sein, haben aber auch positive Seiten gesehen und uns doch in die ein oder andere Diskussion verstrickt, weil Klimaschutz und geopolitische Themen irgendwie gar nicht so einfach zu behandeln sind und das alles im Kontext eines Sportereignisses.

    Letzten Endes ist aber doch wieder mal Zeit, dass sich was dreht (nur die Originalversion von Herbert ist gut!!) und wir freuen uns darauf, dass die Welt vielleicht wieder ein kleines Stückchen zusammenrückt. Die Kritik an dieser WM ist aber mal wieder berechtigt und Klimaschutz geht uns alle was an!

    Auf eine tolle WM - werdet schwarz-rot-geil und lasst euch nicht verrückt machen!

  • Zijn er afleveringen die ontbreken?

    Klik hier om de feed te vernieuwen.

  • Schon wieder zu spät: Der KopfKiosk sendet mal wieder 4 Tage zu spät und strapaziert eure Geduld damit ins EXTREME. Aber bevor diese wirklich EXTREME Folge hier in irgendeiner Form beschrieben wird, müssen wir als Disclaimer vorweg zugeben: Die ersten 30 Minuten dieser Folge sind wirklich nur Gelaber.

    Aber vielleicht ist es auch ganz gutes Gelaber, schließlich war Jonas als Pauschalurlauber in Side, direkt neben Izmir (egal), Richard hat es in die Schweiz verschlagen, der ESC ist passiert und wir sind natürlich stolz auf unsere 10. Folge (wer hat an uns von Anfang geglaubt hmm?).

    Dann also doch ins Thema: Warum suchen Menschen eigentlich freiwillig das Extreme? Haben Arda Saatçi und Rachel Entrekin mit ihren unfassbaren Laufleistungen uns ein Abbild des Lebens vorgehalten? Müssen wir immer erst leiden (und suchen uns das auch freiwillig aus) bevor wir wieder etwas genießen können? Macht erst dieses Auf und Ab ein erfülltes Leben aus? Sollten wir immer wieder die nächste Herausforderung suchen?

    All das und vieles bekommt ihr in der Trinkhalle des Lebens von euren 3 Köpfen serviert. Lasst euch verzaubern und hört unbedingt bis ganz zum Ende!!

  • Alles frei macht der Mai - na ihr Rotkehlchen habt ihr schon was schönes für den Muttertag besorgt? Oder seid ihr gerade wieder zu lange am Handy?

    Deal: Ihr dürft euer Smartphone noch so lange nutzen bis ihr diese neue und heiße Folge KopfKiosk über das Leben, Abenteuer, Bewertungen und Zeit durchgehört habt und dann legt ihr das olle Teil mal weg und schaut euch einfach mal die Wand an, sprecht mit euren Mitmenschen auf der Straße, macht Sport, lest ein Buch oder geht einfach mal in ein Cafe ohne vorher die Bewertungen zu checken.

    Ja, über all das sprechen wir in dieser Folge. Während Fabi noch von seinem abenteuerlichen Kurztrip nach Lisboa schwärmt, geht es nach einem etwas längeren Gespräch über Tauben wirklich ins Eingemachte und Jonas und Fabi offenbaren ihre Bildschirmzeiten (ach du Heilige). Richard ist mal wieder der Streber im Team und würde sofort 3 Monate ohne Smartphone in Kauf nehmen. Wir gehen in viele Richtungen, sprechen über Social Media, über die Jugend von heute, über verpasste Möglichkeiten und Zufälle und warum wir mittlerweile abhängig von diesen digitalen Endgeräten sind.

    Am Ende rufen wir noch zu unserer KK-Challenge auf - macht alle mit! In diesem Sinne - macht euch schöne kurze Wochen im Mai und glaubt an euch - das Leben hält noch viel für euch bereit!

  • Liebe Köpfe und Köpfinnen,

    heute wird es haarig im wahrsten Sinne des Wortes, denn unser bre Mert ist am Start und damit der erste offizielle Gast im Kiosk (wie krass bitte?!). Folge 8 und die Jungs sind schon am Träumen und so.

    Aber warum denn dann haarig fragt ihr euch? Naja Mert betreibt eine Haartransplantationsklinik. Punkt. Kein Witz auf doppelter Ebene. Und weil wir sowieso über #EITELKEIT sprechen wollten, hat das irgendwie ganz gut gepasst, dass er gerade auch eine Packung Hubabuba Kirsche bei Thorsten kaufen wollte.

    Inhaltlich klären wir also die Frage, ob wir eigentlich zu eitel geworden sind oder ob wir einfach gut aussehen? Mert fliegt mit uns nach Istanbul, führt uns durch seine Klinik und ey wenn ihr euch die Haare machen lassen wollt, dann geht auf jeden Fall zu Vital of Hair. Mert holt euch mit goldener Limousine am Flughafen ab und hält während der achtstündigen Prozedur eure Hand. Er macht halt Boutique statt Masse.

    Natürlich gehen wir auch noch in die Tiefe und sprechen über unsere Eitelkeit, ab wann zu viel Eitelkeit schädlich ist und warum wir vielleicht alle mal chillen sollten, denn wir sind doch am Schönsten, wenn wir unsere Ecken und Kanten haben. Aber wir erkennen natürlich auch, dass Schönheits-OPs für viele Menschen eine echte Chance auf einen besseren Selbstwert sind und sie absolut ihre Berechtigung haben.

    Mert bringt es gut auf den Punkt: Bei einer Haartransplantation geht es eher darum sein altes Ich zurückzuholen, als etwas Neues an sich zu machen oder etwas gravierend ändern zu lassen.

    Also lasst euch nicht verunsichern: Ihr seid verdammt hot!

  • Warnung: Diese Folge wurde auf OSTERSONNTACH aufgenommen und Kioskbesitzer Achim aus Chorweiler freut sich, dass wir mit ihm schön am Bierchen nippen können.

    Aber Spaß beiseite: Wir fühlen uns schlecht und schuldig und möchten uns aufrichtig bei all unseren Köpfen für diese sehr verspätete Folge entschuldigen. Bitte vergebt uns nach diesem schönen Osterfeste unsere Schuld. Wir werden euch dafür eine inhaltliche Gedankenachterbahn in all den kommenden Folgen bieten. Und weil wir dachten: Wenn wir über unsere Omis und Opis reden, seid ihr uns vielleicht ein bisschen weniger böse, geht es in dieser OSTERSONNTACHSFOLGE eben genau um diese Menschen, die noch etwas größer sind als unsere Eltern.

    Wir ziehen zunächst Großelternbilanz und können insgesamt noch 3 lebende Omas aufweisen, die wir Omma, Oma oder Omi nennen. Dann geht es direkt los und wir schwelgen in Erinnerungen, wissen genau wie es bei unseren Omas zuhause aussieht, was wir mit ihnen verbinden und welche kleinen Annehmlichkeiten wir uns doch per Enkeltrick von ihnen erschlichen haben. Jonas würde natürlich sagen, dass er sich das alles mit perfektioniertem Rasenmähen als sehr günstiger Gärtner erarbeitet hat. Fabi durfte seine Oma in Ostdeutschland besuchen und Richard “musste” sogar nach Spanien fliegen, um mal Zeit mit Omma zu verbringen.

    Es geht von rechts nach links und wieder von links nach rechts und wir merken, dass wir zwar die Jugend unserer Großeltern ein wenig aus deren Erzählungen kennen, aber sonst vielleicht gar nicht so viel über ihr füheres Leben wissen oder hier und da Details ans Licht kommen, die wir uns gar nicht so vorstellen können.

    Die Rolle unserer Eltern in diesem Konstrukt wird von Fabi begutachtet und Richard trägt ein Gedicht von Heinz Erhard vor - doch was hat das eigentlich mit seinen Großeltern zu tun?

    Dann erinnert Jonas sich: Omma musste oft austreten, trug einen schicken Anorak und hat ihm gerne was zum Schnuckeln mitgegeben - ist das nicht süß?

    Über den Verlust von Oma oder Opa, fehlende Omas und Opas, Uromas und Uropas und das Konzept Beerdigung kommen wir tatsächlich auch mal zum Ende, auch wenn wir noch 28.394 weitere Stories über unsere geliebten Senioren erzählen könnten.

    Uns ist wichtig: Ruft eure Omma oder euren Oppa mal wieder an, besucht sie und benutzt sie nicht als Ausrede!

    Die nächste Folge gibt es wieder pünktlich am 15. ihr Hasen! Lasst euch eure Resteier noch schmecken - ciao!

  • Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, Kopfkiooooosk mit nem schönen Kaffeeautomat möchte sich ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Treue bedanken!


    Die sexte Folge steht ganz im Zeichen der Dankbarkeit und umhüllt uns mit einer weichen Decke in die wir uns mit euch ganz toll einmummeln wollen. Wir sagen Dankeschön, 6 Folgen KopfKioosk und sind beseelt wie die Flippers.


    “Und gibt es inhaltlich noch etwas zu sagen?” “Ja! Danke der Nachfrage!”
    Wir starten mit Lob - natürlich für uns - und freuen uns, dass wir von euch wieder so tolles Feedback zu unserer letzten Folgen bekommen haben.

    Wir sprechen über unser schönes Treffen in Persona am letzten Wochenende an dem es wieder eine Buchverkostung gegeben hat und wir kommen irgendwie bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 an. Danach dann aber wirklich DANKBARKEIT!


    Ist “Danke” wirklich das wichtigste Wort der Welt? Sollte man nicht immer “danke” auf der Sprache sagen können, in dessen Land man gerade weilt? Spasiba, asante sana, merci, gracias, grazie, thank you, tak….


    Wie kann Dankbarkeit uns helfen durch schwierige Situationen im Alltag zu kommen und dürfen wir uns überhaupt über Alltagsprobleme aufregen, wenn es anderen Menschen deutlich schlechter geht? Warum klatscht niemand mehr im Flugzeug? Und würde sich die Müllabfuhr über ein “Danke” freuen?


    Das und vieles mehr beantworten euch die Aiman Abdallahs der Podcastlandschaft in dieser Folge.


    Das Wichtigste aber: Seid dankbar, dankt auch mal fremden Menschen und sagt mehr “danke”, denn es hält unsere Gesellschaft zusammen.


    Danke danke danke danke danke danke danke danke danke danke danke danke danke.


    Achja: Wir haben auch wieder gesungen!!


    Fühlt euch umarmt!
    Euere Kioskköpfe

  • KopfKiosk Klappe #5: Lebensentwurf - der Entwurf für die Folgenbeschreibung gestaltet sich wie folgt:

    Wir schlagen dieses Mal bei Roxy mit Jagertee auf, die Folge kommt gar nicht am 28.02., sondern erst am 01.03. und Richard beweihräuchert sich mit Aufräumaktionen selber.

    Inhaltlich wird es dann aber natürlich auch: Denn nach Fabis Ausperrer finden wir den Schlüssel zu unseren Lebensentwürfen und Richard wäre fast Fußballprofi geworden, wäre da nicht die Verletzung in der 8. Klasse gewesen. Danach nimmt Fabi uns mit auf eine Traumreise in mediterrane Gefilde und Jonas bekommt von Fabi und Richard seinen Lebensentwurf als Handwerker in Stein gemeißelt. Ansonsten stellt Jonas vor allem kritische Fragen und schlüpft für diese Folge mehr in die Rolle des Beobachters.

    Achja - ganz nebenbei erzählen wir noch von unserem Buchclub und flexen mit unseren Wikipedia Kenntnissen von dem Roman “Die Mitternachtsbibliothek” (sehr zu empfehlen!).

    Bei Richard kommen dann weitere wilde Jobs auf den Tisch, aber zum Glück zeigt Fabi uns schnell seinen nächsten Entwurf auf und damit hat er uns endgültig ins Wunderland befördert.

    Wir sind uns einig: Wir wollen alle das Haus am See von Peter Fox. Zuletzt führt Fabi dann noch eine neue Kategorie ein und wir schwingen uns locker zum Ende der Folge.

    Sonnengeküsst wünschen wir euch einen schönen März und schreibt uns sehr gerne euren liebsten Lebensentwurf in die Kommentare. Bis ganz bald ihr Hasen.

  • ***Der KopfKiosk hat auch am Sonntag geöffnet***(äh sollte nicht jeder Kiosk gerade am Sonntag geöffnet haben?!)

    Liebe Freunde, Folge #4 ist da und wir sprechen endlich über Freundschaft. Ja ihr habt es gefordert und wir haben euch, unsere Freunde (oder seid ihr für uns nur gute Bekannte?), erhört. Und weil Friendship ein Thema ist, das uns sichtlich bewegt, gibt es endlich die erste XXXL-Folge und wir verwöhnen euch mit stolzen 1:30h Premium-Podcast. Ein ganz fettes DANKESCHÖN an all unsere Freunde, BFFs und Familienmitgliedern für die tollen Einsendungen ihrer Definitionen von Freundschaft per Sprachnachricht - wir haben uns sehr gefreut und euch sensationell für den Beginn dieser Folge zusammengeschnitten.

    Inhaltlich:

    Ja Freundschaft….was bedeutet Freundschaft?

    Wir stellen uns viele Fragen, beantworten diese und umarmen uns heute mal so richtig, geben uns Komplimente und leben unsere Freundschaft aus. Jonas Aristoteles macht wieder den Anfang und bringt die vollkommene Freundschaft, die Freundschaft aus Nutzen und die Freundschaft aus Lust auf den Tresen. Richard spricht von Vertrauen zu Menschen, die man vielleicht gar nicht so gut kennt und hat scheinbar zu viele Freunde.

    Weiter geht es mit: Wann ist eine Freundschaft vollkommen? Wie viele vollkommene Freunde haben wir und wofür braucht man andere Arten von Freundschaft? Brauchen Freundschaften immer eine lange Vergangenheit oder können diese auch nach kürzerer Zeit entstehen? Mit welchem Freund / mit welcher Freundin spricht man über welches Thema oder sollte man mit jedem Freund über jedes Thema sprechen können?

    “Gute Freunde kann niemand trennen”…oder? Fabi bringt Szenarien auf den Tisch, die eine Freundschaft auf den Prüfstand stellen und wir beziehen Stellung, sprechen über Freundschaft in einer Beziehung und vielleicht vereinbaren wir untereinander sogar den Gefallen des Lebens?

    Am Ende spielt Fabi noch seine lyrische Ader aus und nach seiner Bad Bunny Performance zum Intro, legt er mindestens genau so gut für das Outro nach. Das Outro wird dann noch mit unserem neuen KopfKiosk Song abgerundet - also hört unbedingt bis ganz zum Ende durch!! SCHÖNE SONNTACH - wir küssen euch auf die Stirn!

  • Kopfkiosk Folge #3 - und ja was sollen wir sagen? Es wird auf einmal kuschelig im Kiosk. Also schnappt euch eure Liebsten oder euer Kuscheltier oder euer Situationship und legt euch unter die Decke, macht euch ne schöne Tasse Tee und werft das Körnerkissen in die Mikro, denn zu dieser Folge kann richtig einer weggekuschelt werden.
    Aber fangen wir von vorne an: Kioskbesitzerin Amira empfängt uns sehr herzlich und deckt uns ordentlich mit Koffein ein, was uns aber nicht aus unserer Montagsmüdigkeit rausbringt und wir uns zu Beginn so richtig schön verquatschen. Nach Erzählungen übers Rauchen, Basketball und Comedians, die zur Therapie gehen, schafft Richard es mit einer Überleitung des Grauens und einer sog. Kindererfahrung das Thema der Folge einzuleiten: URVERTRAUEN.
    Ab dann wird es URig, es geht zurück zu unserem URsprung und Fabi lässt mit einem URknall das innere Kind raus und schwelgt gleichzeitig in Kindheitserinnerungen. Wir definieren, versuchen diesen Begriff des URvertrauens zu erklären und zu ergründen und blicken dabei tief in unsere eigenen Erfahrungen. Dabei gibt Jonas preis, dass er nicht unbedingt in andere vertraut und vor dem Spiegel heimlich “Erfolg ist kein Glück” singt. Richard spricht von verlorenem und wiedergewonnen URvertrauen in sich selber.
    Am Ende steht tatsächlich das erste Mal eine Art Struktur, aber trotzdem fragen wir uns: Wenn wir das innere Kind an die Hand nehmen, dann wird schon alles gut oder geht es beim URvertrauen nur darum, wie Fabi reagiert, wenn jemand ihm die falsche Sorte Kekse mitbringt?
    Also lasst uns in den Kommentaren wissen, was für euch URvertrauen ist und ob ihr es habt oder nicht oder vielleicht nur in Teilen. Teilt eure persönlichen Geschichten mit uns und aktiviert die Glocke oder folgt uns einfach. Wir haben da ein URVERTRAUEN in euch! Kuss!

  • Der Kiosk öffnet zum zweiten Mal seine Türen und erstrahlt direkt im neuen Glanz: Neuer Sound und auditive Highlights lassen aufhorchen, es gibt direkten Kontakt zum Späti-Besitzer Harry und wir werden zu Beginn endlich mal ein bisschen persönlich.

    Eine überaus gelungene Überleitung von Jonas führt dann das Thema der Folge ein, das sich liest wie ein Vapegeschmack für Erwachsene: Doppelmoral!

    Sofort werden die Köpfe beschäftigt und während Jonas zwar Snapchat nutzt, aber Instagram nicht, wird sich erst einmal mithilfe des moralischen Kompasses von Fabian auf eine Definition von Doppelmoral geeinigt. Richard bekennt sich dann schamlos als Doppelmorallist und kann sich wohl nicht mehr für ein Praktikum bei Jeff Bezos bewerben.

    Es geht dann erst richtig los und irgendwie menschelt Doppelmoral dann doch, denn Fabian lässt Emotionen freien Lauf. Jonas hingegen fühlt der Moral mal gehörig auf den Zahn, begibt sich in einen Absolutismus und drängt Richard gehörig in die Ecke. Als Fabian dann auch noch selbstkritisch wird, dreht sich die Folge plötzlich in Richtung Kindererziehung und SEXualverhalten - ergibt jetzt alles Sinn?

    Fest steht am Ende, dass die Gesellschaft Handlungen als moralisch anerkennen muss, es eine in sich gerichtete Doppelmoral gibt und Doppelmoral auch positiv sein kann. Aber was ist eigentlich Moral? Und sind wir nicht einfach nur drei Spezies in einem Kiosk, die sich mal wieder keine Struktur für die Folge überlegt haben? Schreibt doch gerne in die Kommentare, was ihr für Beispiele für Doppelmoral aus eurem Leben habt, folgt dem KopfKiosk und hört uns auch das nächste Mal wieder beim Denken zu.

  • Zur Eröffnung des KopfKiosks greifen wir direkt tief in die bunte Tüte: Selbstverwirklichung.

    Was heißt das eigentlich für uns und woran merken wir, dass wir „unser Ding“ machen? Jonas zerlegt erstmal das Wort, Fabian haut Beispiele aus dem echten Leben raus und Richard hängt irgendwo zwischen Alltag und Maslow-Pyramide fest.

    Wir nehmen das Thema auseinander, bis die Köpfe glühen. Eine perfekte Zusammenfassung kriegen wir am Ende nur so halb hin, aber ein paar Gedanken bleiben hängen:

    ​Selbstverwirklichung ist individuell: Jeder meint etwas anderes damit.​Irgendwas von uns bleibt: Spuren hinterlassen gehört dazu.​Selbstverwirklichung passiert von selbst, kann aber auch aktiv gesucht werden.​Sie ist nicht „gut“ oder „schlecht“, sondern hängt stark mit innerer Zufriedenheit zusammen.

    Was bedeutet Selbstverwirklichung für dich? Schreib’s in die Kommentare und folg dem KopfKiosk, wenn du beim nächsten Tresen-Talk dabei sein willst.