Afleveringen
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Owen Ansah hat Geschichte geschrieben. 9,98 Sekunden über 100 Meter. Er ist der einzige Deutsche, der je unter die Zehn-Sekunden-Marke gelaufen ist. Und sein Trainer Sebastian Bayer hat das Ganze von der Couch aus verfolgt – frisch operiert, Schulter kaputt.
In dieser Folge spricht Sebastian Bayer über den Lauf in Regensburg, über den langen Weg dahin – und warum er Owen und seine Athleten in den ersten Jahren absichtlich ausgebremst hat. Denn seine These ist eindeutig: Wer zu früh zu spezifisch trainiert, macht aus einem möglichen 10,05-Athleten einen 10,35-Athleten – für immer.
Außerdem geht es um die Frage, die jeder Leistungssportler kennt: Was passiert im Kopf, wenn man an eine Schallmauer stößt?
Sebastian Bayer ist ehemaliger Europameister im Weitsprung, mehrfacher Deutscher Meister und heute einer der gefragtesten Sprintcoaches in Deutschland. Er trainiert am Stützpunkt Mannheim und hat mit Owen Ansah und Lucas Ansah-Peprah die zwei schnellsten Sprinter der deutschen Geschichte aufgebaut.
In dieser Folge: Wie Sebastian den 9,98-Lauf in Regensburg erlebt hat – und was die Daten sagen. Warum Griffkraft, Sprünge und Hütchenläufe wichtiger sind als 1080-Sprints. Fundament-Metapher: Kein Mensch redet beim Hausbau über das Velux-Fenster, wenn das Fundament noch nicht gegossen ist. Was 99 Prozent Wille mit einem Prozent Loslassen zu tun hat. Und warum Sebastian sagt, er selbst hat das damals nicht gut hinbekommen.
Schneller auf den ersten Metern — das Rock'n'Roll-Modell
Du trainierst, gibst alles — aber auf den ersten Metern kommst du nicht voran? Das ist manchmal kein Kraft- oder Konditionsproblem. Es ist ein Mechanikproblem.
Nach dem Konzept von Dr. Tobias Alt habe ich Buch und Onlinekurs entwickelt: das Rock'n'Roll-Modell für effizientere Beschleunigung. Für Sprinter, Fußballer, Basketballer, Handballer.
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Erfurt soll Running Capital of Germany werden. Das ist kein Wunsch – das ist der Plan.
Nils Schumann, Olympiasieger über 800 Meter, ist zurück im Leistungssport. Nicht als Athlet, sondern als Trainer. Gemeinsam mit Landestrainer Enrico Aßmus und Teammanager Dr. Paul Hünecke haben sie die Running Academy Erfurt gegründet – kurz RACE. Nike ist als Hauptsponsor an Bord. Die Vision: die ambitioniertesten Nachwuchsläufer professionell ausbilden und Richtung Olympia und Weltspitze führen.
In dieser Folge spreche ich mit allen drei Gründern über das Warum hinter RACE, die Strukturprobleme im deutschen Nachwuchslaufsport und eine Trainingsphilosophie, die dem gängigen Bild vom Mittelstreckentraining widerspricht. Dazu: Wer sind die sieben Athleten, die aktuell zum Team gehören – und was hat eine ehemalige Eisschnellläuferin damit zu tun?
Das lernst du in dieser Folge: – Warum Nils Schumann findet, dass fünf gute Jahre auf Weltspitzenniveau zu wenig sind – Weshalb selbst 800-Meter-Läufer primär aerob trainieren sollten – Wie RACE den größten Flaschenhals im deutschen Nachwuchslaufsport lösen will – Was Nike, Garmin und die Stadt Erfurt mit dem Projekt zu tun haben
Kontakt & mehr Infos zu RACE: [email protected] | race.com.de
Schneller auf den ersten Metern — das Rock'n'Roll-Modell
Du trainierst, gibst alles — aber auf den ersten Metern kommst du nicht voran? Das ist manchmal kein Kraft- oder Konditionsproblem. Es ist ein Mechanikproblem.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Emil Bekker ist 22 Jahre alt, Speed Coach beim BVB und Gründer von Pro Speed Football – einem der ungewöhnlichsten Sport-Startups in Deutschland gerade. Was nach einer klassischen Karriere klingt, begann mit einem gekündigten Beamtenjob, null Plan und einem Gespräch mit einem Freund, der eine simple Frage stellte: Warum machst du dich nicht selbstständig?
In dieser Episode erzählt Emil seine komplette Geschichte – vom Fußball über den Kurzsprint bis zum eigenen Unternehmen. Und er erklärt, warum er überzeugt ist, dass Fußballspieler in Deutschland systematisch unter ihren Möglichkeiten trainieren.
Vom Fußball zum Sprint
Emil kommt ursprünglich aus dem Fußball. Schnell war er immer – das merkte er spätestens bei den Bundesjugendspielen. Mit 16 absolvierte er ein Probetraining bei der LG Olympia Dortmund und stieg innerhalb kürzester Zeit in der Jugend auf. Deutsche Jahresbestzeit in der U18, europäische Jahresbestzeit, Medaillen bei deutschen Meisterschaften. Sein stärkstes Rennen: 2020, Spallmeisterschaft, 6,89 Sekunden, Sieg mit einer Nasenspitze. Was ihn am Sprint so faszinierte – dieses kurze Rausgehen aus der Wirklichkeit, dieses Gefühl „du bist kurz gar nicht auf der Erde" – das beschreibt er in der Folge so, dass man es fast selbst spürt.
Das Ende der aktiven Karriere
Mit dem Wechsel in die U23 verlangsamte sich die Entwicklung. Statt Bestzeiten kamen 11,0er-Läufe. Mit 20 entschied Emil, das Athleten-Kapitel zu schließen – nicht aus Resignation, sondern weil sich parallel etwas anderes abzeichnete. Schon während seiner aktiven Zeit coachte er Kinder und Jugendliche und merkte: Die Trainerrolle reizt ihn mehr als der nächste eigene Wettkampf.
Polizei, Kündigung, Perspektivlosigkeit
Was viele nicht wissen: Emil absolvierte parallel eine Ausbildung bei der Polizei NRW. Ein Job mit Sicherheit, Struktur, Beamtenstatus. Nach dem ersten großen Praktikum im Wach- und Wechseldienst merkte er, dass die Schichtarbeit ihm keine Luft zum Atmen ließ. Er bat um Entlassung – ohne Plan, ohne Alternative. Was folgte, waren Wochen, in denen er nicht wusste, wie es weitergeht. Kein Verein, keine Polizei, keine aktive Karriere. Und dann kam der Satz eines Freundes, der alles veränderte.
Pro Speed Football – von null auf 100 Athleten in 10 Monaten
Die Idee, sich mit Sprinttraining selbstständig zu machen, brauchte Monate bis zur Umsetzung. Im Mai des Gründungsjahres ging Pro Speed Football live – mit einer Trainingsgruppe, einem Athleten. Heute zählt das Team vier Trainer, Physiotherapeuten, Mentaltrainer, Ernährungsexperten und über 100 Athleten. Parallel dazu: eine Stelle beim BVB als reiner Speed Coach für die gesamte Jugendabteilung. Der Ansatz ist ganzheitlich – nicht einfach schneller machen, sondern Fußballer im Jugendalter als vollständige Athleten entwickeln. Schlaf, Ernährung, mentale Stärke, Bewegungsqualität. Standards, die im Profibereich selbstverständlich sind, im Jugend-Amateursport aber kaum existieren.
Was Emil im Leistungssport über das Leben gelernt hat
Emil spricht in dieser Folge auch darüber, was ihm die Leichtathletik fürs Leben mitgegeben hat – der Umgang mit Rückschlägen, die Fähigkeit, nicht aufzugeben, und die Erkenntnis, dass es im Trainerberuf kein Richtig und kein Falsch gibt. Sein Mentor ist Dr. Tobias Alt, einer der renommiertesten Sportwissenschaftler im deutschsprachigen Raum. Von ihm hat Emil gelernt, dass das, was bei einem Athleten funktioniert, beim nächsten scheitern kann – und dass genau dieses ständige Ausprobieren den Job so interessant macht.
Diesen Sommer: Mykonos, Musiala, Weltklasse-Profis
Im Sommer ist Emil als Gastrainer in einem Performance Center auf Mykonos eingeladen, wo Fußballprofis aus aller Welt ihren Urlaub und ihre Fitness kombinieren. Letztes Jahr waren Jamal Musiala, Manuel Neuer und Camavinga dort. Für Pro Speed Football ist das der nächste Schritt in Richtung Profisport – neben dem weiteren Ausbau der Standorte in NRW.
Schneller auf den ersten Metern — das Rock'n'Roll-Modell
Du trainierst, gibst alles — aber auf den ersten Metern kommst du nicht voran? Das ist manchmal kein Kraft- oder Konditionsproblem. Es ist ein Mechanikproblem.
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Erst vor zwei Jahren hat Andor Schumann mit dem ernsthaften Leichtathletik-Training begonnen. Heute ist er EYOF-Champion, Newcomer des Jahres 2025 und einer der spannendsten Nachwuchsläufer Europas. Im Gespräch erzählt der 17-jährige Erfurter, wie er vom Dorffußballer zum 800-Meter-Spezialisten wurde, was beim EYOF-Finale in Skopje wirklich passierte – 42 Grad, der klare Favorit aus Italien, ein taktisches Duell auf der Zielgerade – und was ihn täglich antreibt. Dazu: sein Training bei der Running Academy Erfurt - R.A.C.E., Schwellenläufe, Regeneration und die Frage, was langfristige Zieldisziplin wirklich bedeutet. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie aus einem Talent in Rekordzeit ein Champion wird.
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In dieser Folge von MainAthlet – Der Leichtathletik Podcast spricht Benjamin mit Owe Fischer-Breiholz über seinen Saisonstart 2026, seinen Einstieg über die 300 Meter Hürden in Pliezhausen, die nächsten Schritte über 400 Meter Hürden und seine Erfahrungen bei den World Relays in Gaborone.
Owe Fischer-Breiholz gehört zu den spannendsten deutschen Athleten über die 400 Meter Hürden. 2025 lief er mit 48,01 Sekunden persönliche Bestzeit über 400 Meter Hürden und wird bei World Athletics als European U23 champion und National champion geführt. In Pliezhausen startete er nun mit starken 34,80 Sekunden über die bestenlistenfähigen 300 Meter Hürden in die Saison 2026. Der Meetingbericht nennt diese Leistung als neue Hürdenrekordleistung bei den Männern; zusätzlich gewann Owe auch die Variante bis zur achten Hürde in 35,27 Sekunden.
Im Gespräch erklärt Owe, warum Pliezhausen für ihn mehr war als nur ein lockerer Saisoneinstieg. Er spricht über Technik, Rhythmus, die Körperposition vor der Hürde und darüber, warum er sich gegen einen Start über 600 Meter und für zwei Hürdenrennen entschieden hat. Besonders spannend: Owe kommt ursprünglich eher von den längeren Strecken, sogar die 800 Meter spielen in seiner sportlichen Geschichte eine Rolle. Trotzdem fühlt er sich inzwischen auf den 400 Meter Hürden zuhause und will dort den nächsten Schritt machen.
Ein zentrales Thema ist die Frage: Was braucht es, damit aus 48,01 Sekunden eine 47er-Zeit wird? Owe sieht den größten Hebel nicht auf den letzten 100 Metern, sondern in der ersten Rennhälfte. Wenn er dort mehr Geschwindigkeit mitnehmen kann, könnte auch der Schluss schneller werden. Dazu spricht er über seine starke Trainingsgruppe mit Joshua Abuaku und Emil Agyekum, über Konkurrenz im Training und darüber, warum sich die 400 Meter Hürden trotz Einzelstart manchmal wie Teamsport anfühlen.
Außerdem geht es um sein erstes 4x400-Meter-Staffelrennen überhaupt – direkt bei den World Relays. Owe erzählt, wie besonders es ist, an der Startlinie zu warten, während die Teamkollegen bereits unterwegs sind. Und er berichtet von einer kuriosen Geschichte: einer falsch ausgemessenen Startlinie in Botswana, durch die die zunächst starke Zeit der deutschen Männerstaffel später nicht mehr zählte.
Zum Abschluss blickt Owe auf die kommenden Wettkämpfe in Rehlingen, Dresden, die Deutschen Meisterschaften und die Europameisterschaften 2026 in Birmingham. Sein klares Ziel: das EM-Finale.
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Werbung / bezahlte Partnerschaft: Diese Folge entsteht in Zusammenarbeit mit True Motion.
Andre Kriwet hat 25 Jahre lang Laufschuhe für ASICS, Nike und Brooks entwickelt. Sein Fazit: Die Verletzungsrate bei Läufern liegt seit fast einem halben Jahrhundert bei 50 % – unverändert. Stabilitätsschuhe, Einlagen, Überpronationskorrektur: alles ohne wissenschaftlichen Beweis. 2018 gründete er mit Prof. Gert-Peter Brüggemann (DSHS Köln) True Motion – und eine Studie mit 1.700 Läufern zeigt: bis zu 50 % weniger Verletzungen. Wie das funktioniert, hörst du hier.
Außerdem geht es um:
typische Laufverletzungen am Knie, an der Achillessehne und im unteren Rückenden biomechanischen Denkfehler vieler Laufschuhkonzeptedie Entstehungsgeschichte von True Motionden Unterschied zwischen Komfort, Performance und echter Funktionkonkrete Tipps, wie Läuferinnen und Läufer gesünder und beschwerdefreier trainieren könnenWenn du nach Antworten suchst auf Fragen wie:
Welcher Laufschuh bei Knieproblemen?Was hilft gegen Laufverletzungen?Sind Stabilitätsschuhe wirklich sinnvoll?Wie kann ich verletzungsfrei laufen?dann ist diese Folge für dich besonders spannend.Viel Spaß mit dieser Episode von MainAthlet mit True Motion Gründer Andre Kriwet.
Mehr zur Studie und zum Einfluss von Laufschuh-Technologien auf das Verletzungsrisiko findest du hier:
https://www.laufen.de/d/wie-laufschuh-technologien-das-verletzungsrisiko-beeinflussen-koennen
Mit dem Gutscheincode MAINATHLET10 bekommst du bei True Motion 10 % Rabatt auf vollpreisige Produkte und zusätzlich 5 % Rabatt on top auf bereits reduzierte Produkte.
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Was entscheidet im Rennen wirklich – nur VO2max und Wochenkilometer? Oder auch das, was zwischen den Ohren passiert? In dieser Folge von MainAthlet spreche ich mit Sportpsychologe Henning Thrien über ein Thema, das im Fußball längst angekommen ist und in der Leichtathletik gerade erst Fahrt aufnimmt: kognitive Fähigkeiten im Sport.
Henning arbeitet seit Jahren im Hochleistungssport und ist Teil des Support-Teams von OAC Europe (On Athletics Club Europe) – einem professionellen Mittelstrecken-Team, das seit 2022 Europas Top-Talente entwickelt. Trainiert wird im Sommer in St. Moritz, im Winter unter anderem in Südafrika (Dullstroom) und in Spanien – mit einem interdisziplinären Staff, der Coaching, Physio, Athletik und Sportpsychologie eng verzahnt.
Im ersten Teil der Episode tauchen wir tief in die Frage ein: Wie misst man Kognition? Henning erklärt ein game-basiertes Testsystem (vier „Brain Games“, ca. 45 Minuten), das exekutive Funktionen wie Arbeitsgedächtnis, Inhibitionund kognitive Flexibilität sichtbar macht – also genau die Skills, die in hektischen Rennsituationen über Position, Timing und Entscheidungen mitentscheiden können.
Spannend wird’s, als wir den Transfer in die Praxis machen: Was passiert, wenn ein Läufer im 1500m-Rennen Tempowechsel zu spät „checkt“? Liegt’s an Wahrnehmung, Emotion, Fokus – oder an der Art, wie Informationen verarbeitet werden? Henning beschreibt, wie aus Testergebnissen konkrete Actionpläne entstehen: von Trainingsempfehlungen bis zu Race-Prep-Routinen.
Ein Highlight: das Konzept des „Mental Programming“ – klare Wenn-Dann-Szenarien, Visualisierung mit allen Sinnen, Selbstgespräche und (ja!) sogar Voice-Memos, die Rennabläufe so verankern, dass du unter Druck schneller und sauberer abrufen kannst.
Im zweiten Teil geht’s hinter die Kulissen von OAC Europe: Wie sieht moderne Performance-Betreuung aus? Wie arbeiten die Disziplinen im Staff zusammen? Und warum kann zu viel Tracking (HRV, Schlaf, Daten) manchen Sportlern sogar die Lockerheit nehmen?
Wenn du Leichtathletik liebst, im Training hart arbeitest und im Wettkampf noch „mehr rausquetschen“ willst: Diese Folge gibt dir einen neuen Blick auf Leistung.
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Ruben Welsch läuft 207 Kilometer in 24 Stunden – wenige Jahre nach einer offenen Herzoperation, bei der sein Körper auf unter 19 Grad runtergekühlt werden musste. Was klingt wie eine Ausnahmegeschichte, ist für ihn Konsequenz: Konsequenz aus einem angeborenen Herzklappenfehler, der ihn mit Mitte 30 zwingt, alles neu zu überdenken.
In dieser Folge spreche ich mit dem Unternehmer, Ultraläufer und gebürtigen Mittelhessen über den Moment, als die Diagnose kam und er sie nicht wahrhaben wollte. Über die Jahre mit dem Herzfehler, die Entscheidung zur OP – und wie er sich am Morgen des Eingriffs am Spiegel auf den wichtigsten Wettkampf seines Lebens eingeschworen hat.
Wir reden über mentale Stärke im Ultramarathon, die Salamitaktik im 24 Stunden Lauf, und über Alexander Lubina – dem er seinen Sieg in Bottrop 2022 gewidmet hat.
Eine Folge über Laufen, Verlust, Weitermachen – und die Frage, warum man überhaupt startet.
Themen: Ultramarathon | 24 Stunden Lauf | Herzoperation | Mentale Stärke | 100 km Lauf | Comeback | Leichtathletik | Laufen Motivation
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Teil 2 wird noch intensiver: Savas Coban erzählt von den Momenten, in denen Abenteuer nicht mehr romantisch, sondern real gefährlich wird. In Peru trifft er nicht nur auf extreme Bedingungen (Wüste, Anden, Dschungel), sondern plötzlich auch auf politische Unruhen: Barrikaden, Streiks, geschlossene Läden – und Situationen, in denen er sich ungewollt in Konflikte hineingezogen fühlt. Er beschreibt, wie er trotz dieser Unberechenbarkeit weiterläuft, ohne sich „politisch zu positionieren“ – und warum ihm Sprache und sein Auftreten dabei helfen, nicht aufzufallen.
Dann geht’s um den Zieleinlauf nach 87 Tagen zurück nach Lima – inklusive einer der schönsten, kleinen Wahrheiten aus dem Ultra-Alltag: Wenn du wochenlang „unsupported“ unterwegs bist, werden frische Kleidung, Essen und ein Supermarkt plötzlich Luxus. Gleichzeitig ist das der Wendepunkt seiner Laufbahn: Nach dieser Reise explodieren die Anfragen – Interviews weltweit, Aufmerksamkeit, Karriere-Boost.
Praktisch wird’s erneut, wenn Savas über Energiemanagement spricht: Für ihn ist das kein „Pace-Game“, sondern Bauchgefühl, Pausen, Essen, Schlaf – und vor allem die Disziplin, nicht jeden Tag all-out zu gehen, damit du morgen wieder laufen kannst. Der spannendste Satz dabei: Die Distanz ist oft nicht das Problem – es sind Bedingungen und Höhenmeter.
Und dann kommt Kino: die Mongolei. Savas läuft eine gerade Linie „offroad“, steht vor Minenfeldern, kämpft mit endlosen Hügeln – und erlebt einen Moment, den er selbst nie vergisst: Gewitter in der Steppe, keine Deckung, Todesangst – bis er am Horizont eine Jurte sieht und dort Zuflucht findet.
Zum Abschluss wird’s persönlich: In der Türkei-Umrundung findet Savas Frieden mit dem Begriff „Deutsch-Türke“ – und macht daraus ein Privileg. Diese Episode verbindet Ultralauf, Mindset, Resilienz, Regeneration, Abenteuer und Identität – und zeigt, was passiert, wenn man wirklich in seine Leidenschaft investiert.
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In dieser Folge spricht Benjamin Brömme mit Extremsportler & Ultraläufer Savas Coban über das, was viele nur träumen: loslaufen – und unterwegs herausfinden, wer man eigentlich ist. Ausgelöst durch das „Abenteuerfieber“ während Corona startet Savas quasi ohne Erfahrung auf eine Radreise Richtung Sevilla – ohne Plan, mit zu viel Gepäck (ja, sogar mit Jeans) und ohne zu wissen, was ihn erwartet. Genau dieses Ungewisse wird später zu seinem stärksten Antrieb: „Was sehe ich morgen?“
Aus dieser ersten Reise entsteht eine klare Vision: Savas will nicht nur ein Hobby – er will das Abenteuer zum Beruf machen. Kurz darauf folgt der nächste Schritt: Er beginnt bewusst zu laufen und testet seine Grenzen direkt kompromisslos – mit einem 100-km-Lauf von Hamburg nach Bremen (14 Stunden, schmerzvoll, aber richtungsweisend). Statt klassischem Marathon-Reiz sucht er die große Herausforderung, die ihn mental verändert.
Dann wird’s ernst: Savas läuft von München nach Istanbul – tagelang ein Marathon pro Tag, durch mehrere Länder in Südosteuropa. Dabei erlebt er nicht nur körperliche Belastung, sondern auch soziale Reibung: Kontrollen, Misstrauen, Situationen, in denen er erklären muss, warum er überhaupt läuft. Gleichzeitig zeigt er, wie stark ein „Wettkampfmodus“ im Kopf sein kann, wenn du dich bewusst aus der Komfortzone bewegst.
Praktisch wird’s auch: Savas verrät, was ihm hilft, verletzungsfrei zu bleiben – vor allem Krafttraining, Mobility und einbeinige Übungen (z. B. Bulgarian Split Squats, Single-Leg Deadlifts, Wadenheben). Seine Message ist klar: Nicht blind losrennen, Belastung steuern, den Körper vorbereiten.
Diese Episode ist für dich, wenn du auf Laufen, Marathon, Ultralauf, Trailrunning, Mindset, Regeneration, Verletzungsprophylaxe und mentale Stärke stehst – und wenn du spüren willst, wie Leidenschaft entsteht, wenn man wirklich in etwas reingeht.
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In dieser Folge spreche ich mit Robin Sorg (Aware Health) darüber, wie präventive Bluttests und Biomarker dir helfen können, Training, Regeneration und Gesundheit besser zu verstehen – ohne Biohacking-Hype, dafür mit konkreter Praxis: testen – handeln – testen.
Wir klären u. a.:
Warum Normbereich nicht automatisch optimal (für Sport) bedeutetWeshalb ein einzelner Wert selten reicht (Beispiel Ferritin + Entzündungsmarker)Warum „mehr Supplements“ nicht immer besser ist – besonders bei Vitamin DWieso der Omega-3-Index für Ausdauersportler unterschätzt istWie oft Testen sinnvoll ist (Daumenregeln für ambitionierte Sportler vs. Freizeit)Was passiert, wenn Werte stark auffällig sind (Einordnung, nächste Schritte)Wie Aware Blutdiagnostik alltagstauglich macht – inkl. Standorten und dm-PilotLinks & Infos (WERBUNG):
Aware Health: www.aware.app/deSport-Paket / passende Pakete: www.aware.app/de/sport-bluttestStandorte: www.aware.app/de/standorteHinweis: Die Inhalte dienen der Information und ersetzen keine ärztliche Beratung oder Diagnose. Bei Beschwerden oder Unsicherheit bitte medizinisch abklären lassen.
*Werbesendung
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In dieser Episode spreche ich mit Ralf Scholt, einem der bekanntesten deutschen Leichtathletik-Kommentatoren und Moderatoren. Ralf ist seit 1990 in der ARD-Leichtathletik dabei und bringt den Blick hinter die Kulissen mit: Warum funktioniert Leichtathletik medial oft besser, als viele denken – und warum wird dieses Potenzial in Deutschland zu selten strategisch genutzt?
Wir reden über Storytelling statt Zahlenlisten: Wie entstehen echte Duelle, klare Protagonisten und Momente, die hängen bleiben? Außerdem geht’s um Social Media: Leichtathletik ist perfekt für kurze Formate – aber nur, wenn Inhalte plattformgerecht erzählt werden. Ein weiterer Schwerpunkt: das Stadion-Erlebnis. Ralf plädiert für mehr Nähe zu den Disziplinen, faire Ticketpreise und eine Event-Presentation, die den Vibe im Stadion wirklich transportiert.
Zum Schluss wird’s zukunftsorientiert: neue Wettkampfideen, mehr Startmöglichkeiten – und die Gundersen-Methode im Mehrkampf als mögliche Gamechanger-Regel.
Keywords: Leichtathletik, DLV, Storytelling, Social Media, Mehrkampf, Podcast.
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Vier Jahre nach unserer ersten gemeinsamen Episode ist Jonas Deichmann zurück bei MainAthlet – und diesmal geht’s um drei große Kapitel, die zeigen, warum Ausdauer nicht nur eine Sportart, sondern ein Lebensstil sein kann: 2024 die Challenge 120 (120 Ironman-Distanzen in 120 Tagen), 2025 das Jahr der Mikroabenteuer und ein Ausblick auf die kommenden Projekte 2026.
Jonas nimmt dich mit hinter die Kulissen seines härtesten Vorhabens: Jeden Tag 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42 km Laufen – ohne Puffer. Du erfährst, warum dieses Projekt körperlich „mit Abstand das härteste“ war und weshalb bei so einer Dauerbelastung nicht Tempo, sondern Grundlagenausdauer, Ernährung und Schlaf die Währung sind. Jonas spricht offen über Zahlen und Prinzipien: ein durchschnittlich niedriger Puls (um Belastung zu steuern), der tägliche Bedarf von „10.000 Kalorien“, und warum „6,5 bis 7,5 Stunden Schlaf“ bei so einem Mammutplan bereits die Untergrenze sein können. Besonders spannend für alle Läuferinnen und Läufer: seine Sicht auf Verletzungsprophylaxe – von Laufkilometern sammeln bis Stabi, Dehnen, Yoga, plus die Basics, die oft unterschätzt werden: Regeneration, Schlaf, Ernährung.
Mental wird’s richtig greifbar, als Jonas von kritischen Momenten erzählt – etwa als er „an Tag 54 mit einem Hexenschuss“ aufwacht und trotzdem weitermacht. Er erklärt, was bei Ultra-Ausdauer wirklich zählt: nicht „Motivation“ als Feuerwerk, sondern Routinen und Gewohnheiten, die dir die tägliche Überwindung abnehmen. Sein bestes Beispiel: Wenn die Laufschuhe schon morgens „an“ sind, diskutierst du weniger – und kommst leichter ins Tun. Dazu kommt ein Mindset, das viele Sportfans (egal ob Leichtathletik, Triathlon oder Running) feiern werden: Anstrengung ist nicht der Preis – sie ist der Weg zu den Erinnerungen.
Im zweiten Teil der Folge wird’s community-lastig: Jonas erzählt vom „Jahr der Mikroabenteuer“ mit offenen Langdistanz-Events, Swimpacking und sogar einer 48-Stunden-Challenge mit Gebirgsjägern – inklusive Schlafentzug und dem mentalen Spiel mit Ungewissheit. Zum Abschluss gibt’s einen Blick nach vorn: Europa-Umrundung per Gravelbike (24.000 km) und ein großes Lauf-Community-Projekt rund um Baden-Württemberg.
Hier ist der Link zum Buch: Onlineshop | Verlag waller dengler
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440 deutsche Athletinnen und Athleten, 295 Medaillen, u.a ein Weltrekord im Kugelstoßen und emotionale Staffelrennen, die eine ganze Halle in Polen zum Beben gebracht haben: Die Hallen-Masters-EM 2026 in Torun war einer der stärksten Auftritte, den das deutsche Masters-Team je hingelegt hat.
Benjamin Brömme spricht mit Boyke Seemann – Teammanager, Trainer und Masters-Insider – über alles, was in der polnischen Leichtathletik-Hochburg passiert ist.
Ihr hört in dieser Folge:
Mittelstrecke: Elisa Schöne – aktuell Hallen-Europameisterin und Hallen-Weltmeisterin über 800 Meter – dominiert wieder. Eva Trost räumt auf den langen Mitteldistanzen ab. Dana Prada holt vier Medaillen.Hürden & ein besonderer Comeback-Moment: Felix Trogisch tritt vier Wochen nach einem Muskelfaserriss mit einem komplett neuen Start an – und läuft Saisonbestleistung. Betreut von Boyke Seemann, inspiriert von Roland Gröger.Würfe: Andi Dittmar stößt in Versuch fünf 18,27 Meter – neuer Weltrekord in der M50. Olaf Schuhmann wirft den Speer über 60 Meter – Europarekord, vermutlich Weltrekord in der M50. Im Hammerwerfen der M50 belegt Deutschland die Plätze 1, 2 und 3.Sprints: Jan Paul Janas absolviert zehn Starts in wenigen Tagen – und läuft im Vorlauf über 400 Meter eine persönliche Bestleistung. Sinah Hänssler-Hug verpasst ihr Finale durch eine schlecht kommunizierte Zeitplanänderung des Veranstalters.Sprünge: Martina Meissner springt 1,45 Meter im ersten Versuch – Europameisterin. Thomas Ritte wird Europameister im Stabhochsprung acht Wochen nach einer Meniskus-OP. Barbara Gähling legt Weltrekordhöhe auf. Familie Hermann springt – Mutter Petra Hermann, Sohn Matti Hermann, Vater.Mehrkampf: Barbara Gähling stellt im Rahmen des Fünfkampfs gleich zwei Weltrekorde auf – Hochsprung und Gesamtwertung mit 4.943 Punkten und 700 Punkten Vorsprung auf Platz 2.Non-Stadia & Staffeln: 31 von 39 deutschen Staffeln auf dem Podest. 20 Medaillen aus 28 Staffelstarts. Weltrekord in der Mixed-80, zwei Europarekorde. Katja Hoschek und Dieter Tisch im Hintergrund als Staffelkoordinatoren.Außerdem: Stimmen direkt von der EM – Elisa Schöne, Jan Paul Janas und Ralf Kowitz – sowie ein Ausblick auf die Interlands in Halberstadt und die WM in Südkorea.
Zum Schluss noch drei Themen in eigener Sache: die neuen Disziplin-Unterseiten auf mainathlet.de , der Live-Podcast am 25. April in Burg/Mittelhessen für den Verein Laufen fürs Leben und ein Backyard Ultra im Rhein-Main-Gebiet.
Und hier gehts zum MainAthlet international Podcast.
🎧 Jetzt hören – überall, wo es Podcasts gibt.
Schneller auf den ersten Metern — das Rock'n'Roll-Modell
Du trainierst, gibst alles — aber auf den ersten Metern kommst du nicht voran? Das ist manchmal kein Kraft- oder Konditionsproblem. Es ist ein Mechanikproblem.
Nach dem Konzept von Dr. Tobias Alt habe ich Buch und Onlinekurs entwickelt: das Rock'n'Roll-Modell für effizientere Beschleunigung. Für Sprinter, Fußballer, Basketballer, Handballer.
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Was passiert hinter den Kulissen eines der bekanntesten Leichtathletikvereine Deutschlands? Michael Krichbaum leitet seit 2020 ehrenamtlich die Leichtathletikabteilung bei Eintracht Frankfurt – fast 1.000 Mitglieder, über 30 ehrenamtliche Trainer, von U8 bis Profisportler.
In dieser Folge sprechen wir über echte Wertschätzung im Sport – was das konkret bedeutet, was passiert, wenn sie fehlt, und wie ein Großverein in Krisen für seine Athleten einspringt. Dazu: der Austausch mit Bayer 04 Leverkusen, die Herausforderungen der Infrastruktur in Frankfurt, Germany Athletics und die Frage, was kleine Vereine von großen lernen können.
Themen dieser Folge:
Wertschätzung in der Leichtathletik: mehr als nur GeldDas DLV-Sporthilfe-Debakel kurz vor WeihnachtenEhrenamt im Großverein: Wie sieht der Alltag wirklich aus?Germany Athletics und Frankfurt Athletics im RealcheckLeichtathletik-Stammtisch Frankfurt: Synergien statt KonkurrenzInfrastruktur, Bürokratie und HallenzeitenBayer 04 Leverkusen als Vorbild: Was kann Frankfurt übernehmen?Athletenförderung: vom Nachwuchs bis zur Karriere nach dem SportWas kleine Vereine von Großvereinen lernen können🔗 Kontakt Eintracht Frankfurt Leichtathletik: [email protected] 🎙️ Mehr Folgen: mainathlet.de
Schneller auf den ersten Metern — das Rock'n'Roll-Modell
Du trainierst, gibst alles — aber auf den ersten Metern kommst du nicht voran? Das ist manchmal kein Kraft- oder Konditionsproblem. Es ist ein Mechanikproblem.
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In dieser Episode triffst du Julia Šimić – ehemalige Profi-Fußballerin, heutige Fußballtrainerin und TV-Expertin. Wir sprechen über Frauenfußball, ihren Weg vom Bolzplatz (oft als einziges Mädchen) bis in den Spitzenbereich – und darüber, warum Leidenschaft im Sport nicht mit dem Karriereende verschwinden muss, sondern in neuen Rollen sogar noch stärker werden kann.
Julia nimmt dich mit in ihren Trainerinnen-Alltag: Wie fühlt sich Verantwortung an, wenn du nicht mehr auf dem Platz „im Flow“ bist, sondern an der Seitenlinie permanent Entscheidungen treffen musst? Warum ist die mentale Spannung als Coach oft höher als als Spielerin – selbst bei klarer Führung? Und was braucht es, damit Frauen im Fußball sichtbarer werden: in Vereinen, in Nachwuchsstrukturen und vor allem im Trainerberuf (Stichwort: systemische Hürden, Lizenzen, Mentoring, Vorbilder).
Ein zentrales Thema ist Athletiktraining im Fußball – und der spannende Vergleich zur Leichtathletik. Julia erklärt, warum Krafttraining, Sprintarbeit, Richtungswechsel und Koordination im modernen Fußball nicht „Zusatz“, sondern Kern sind: als Leistungs-Booster und vor allem als Verletzungsprophylaxe. Sie hat Sportwissenschaft studiert und ihre Masterarbeit über Kreuzbandrisse im Frauenfußball geschrieben – entsprechend konkret wird’s bei Prävention, Belastungssteuerung und der Frage, wie man mit wenig Zeit im Trainingsalltag maximal sinnvoll arbeitet.
Sehr persönlich wird’s, als Julia über ihre Verletzungshistorie spricht: Comebacks, Zweifel, der mentale Druck in langen Reha-Phasen – und wie sie in Italien (AC Mailand) mit harter Gym-Arbeit und Muskelaufbau trotz Schmerzen zurück aufs Feld gekommen ist. Dazu gibt’s echte Profi-Insights: Warum „in den Schmerz rein“ manchmal der Weg zurück ist, was der Körper an Anpassung leisten kann – und welche Trainingsformen sie geliebt (und welche sie gehasst) hat.
Zum Schluss sprechen wir über ihren nächsten Schritt: der Wechsel in die Schweiz zur Frauen-Nationalmannschaft – „take it or leave it“ – und warum man Chancen nicht liegen lassen sollte.
Keywords: Frauenfußball, Julia Šimić, Fußballtrainerin, Leichtathletik, Athletiktraining, Krafttraining, Sprint, Gamespeed, Regeneration, Verletzungsprophylaxe, Kreuzbandriss, Mindset, Flow, Leistungsdruck, Nachwuchs, NLZ, Training, Sportwissenschaft.
Schneller auf den ersten Metern — das Rock'n'Roll-Modell
Du trainierst, gibst alles — aber auf den ersten Metern kommst du nicht voran? Das ist manchmal kein Kraft- oder Konditionsproblem. Es ist ein Mechanikproblem.
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Bei der Hallen Masters DM 2026 in Düsseldorf ging es nicht nur um Titel, Medaillen und schnelle Zeiten – sondern auch um die Frage, was Masters-Leichtathletik heute eigentlich ausmacht. Gemeinsam mit Boyke Seemann blicke ich auf ein intensives Wochenende zurück, spreche über die stärksten Leistungen der Meisterschaften und wir hören in vier Interviews direkt aus der Halle rein.
Mit dabei sind Andy Dittmar, Iris Opitz, Marc Gogol und Roland Gröger – vier Stimmen, die zeigen, wie vielseitig, leistungsstark und inspirierend die Masters-Szene aktuell ist. Es geht um Training im fortgeschrittenen Alter, um mentale Stärke, um Community, um konkrete Wettkampfziele für die kommenden internationalen Meisterschaften und um die Frage, warum Masters-Leichtathletik deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient.
Boyke bringt zunächst die sportlichen Highlights aus Düsseldorf mit: starke Sprint- und Laufleistungen, Mehrfachsieger, beeindruckende Resultate in mehreren Altersklassen und vor allem das Gefühl, dass in dieser Szene Leistung und Wertschätzung besonders eng zusammengehören. Genau das zieht sich durch die ganze Episode. Denn bei den Masters geht es eben nicht nur um Zeiten und Weiten, sondern auch um Haltung, Disziplin, gegenseitigen Respekt und lebenslange Begeisterung für den Sport.
In den Interviews wird es dann besonders greifbar. Iris Opitz spricht darüber, wie sie erst spät zur Leichtathletik gekommen ist, warum sie immer noch hungrig auf große Titel ist und was Sport ihr persönlich fürs Leben gibt. Marc Gogol gibt Einblicke in seine Doppelrolle als Athlet und Teammanager und beschreibt, warum ihn das familiäre Flair der Masters-Szene so sehr begeistert. Andy Dittmar liefert nicht nur ehrliche Einblicke in sein aktuelles Training und den Umgang mit Verletzungen, sondern auch spannende Gedanken zu Zielstrebigkeit, Teamgefühl und Disziplin. Und Roland Gröger erklärt, warum er Masters-Leichtathletik nicht nur als Leistungssport lebt, sondern auch als Mission versteht: Mehr Sichtbarkeit, mehr Anerkennung und mehr Respekt für diese beeindruckenden Leistungen.
Außerdem geht es um den Blick nach vorne: die anstehenden internationalen Meisterschaften in Torun und die Interlands 2026, die für viele Athletinnen und Athleten bereits ein großes Ziel darstellen. Diese Folge ist damit nicht nur ein Rückblick auf die Deutschen Hallenmeisterschaften der Masters, sondern auch ein ehrlicher und motivierender Einblick in eine Szene, die sportlich und menschlich enorm viel zu bieten hat.
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Germany Athletics denkt größer als Vereinswechsel – in dieser Folge geht’s um Internationalisierung, NCAA, Trainingsoptionen und die vielleicht spannendste Vision: eine Leichtathletik-Liga, die Menschen wieder für die Sportart begeistert. Dr. Claus Dethloff erklärt, warum er Kooperationen mit Verbänden und Standorten im Ausland vor allem als Türöffner sieht: mehr Wettkampfmöglichkeiten, mehr Trainingslager-Optionen, mehr Durchlässigkeit – besonders für Athlet*innen, die in Deutschland oft zu wenige passende Formate finden.
Wir sprechen über den Reiz des US-College-Systems: Training und Studium sind dort strukturell verzahnt – während viele deutsche Spitzensportlerinnen sich durch ein zähes Studium „nebenbei“ kämpfen. Gleichzeitig warnt Klaus vor typischen Fallen (Status/Regeln, Förderlogiken, saubere Einordnung), die Athletinnen im Ausland kennen sollten.
Dann wird’s grundsätzlich: Was macht Leichtathletik für Zuschauer attraktiv? Warum reichen „Bestenlisten“ und Rekordtafeln oft nicht aus, um neue Fans zu gewinnen? Klaus argumentiert für mehr Entertainment, kürzere Formate, klare Dramaturgie – und für Events, die Leichtathletik dahin bringen, wo Menschen ohnehin sind: in die Stadt, auf Plätze, in Innenstädte. 100 Meter auf der Zeil? Stabhochsprung vor dem Dom? Genau diese Denkrichtung steckt hinter der Liga-Idee.
Wichtig: Diese Liga ist nicht als klassischer Verbands-Wettkampf gedacht, sondern als flexibles Format mit Stadt-Teams, Rotation von Disziplinen und dem Ziel, Spannung zu erzeugen: gleichwertige Teams, offene Ergebnisse, echte Storylines. Das ist auch eine Antwort auf Trendsportarten und Boom-Formate, die inzwischen Publikum binden – während Leichtathletik oft zu lange dauert, zu wenig passiert oder zu selten „greifbar“ ist.
Wenn du dich für Leichtathletik Zukunft, NCAA/USA, Trainingslager, Wettkampf-Formate, Sportmarketing, Fan-Identifikation und die Frage interessierst, wie man eine Traditionssportart modern macht, ohne sie zu verbiegen – dann ist diese Folge genau dein Ding.
Keywords: Leichtathletik Liga, Germany Athletics, NCAA, USA College, Trainingslager, Wettkampfplanung, Sportmarketing, Leichtathletik Deutschland, Athletenförderung, Fan-Kultur, Eventformat, Track and Field.
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In dieser Folge ist Dr. Claus Dethloff wieder zu Gast – Gründer und Kopf hinter Germany Athletics, dem schnell wachsenden Netzwerk aus Athletics-Clubs in Deutschland. Wir sprechen über den Weg von Cologne Athletics hin zur Dachmarke Germany Athletics – und darüber, warum das Projekt im deutschen Leichtathletik-System gleichzeitig fasziniert, polarisiert und Druck erzeugt.
Claus erklärt, wie Germany Athletics entstanden ist: als Antwort auf strukturelle Probleme, die viele seit Jahren spüren – Vereinssterben, fehlende Ressourcen im Nachwuchs, zu wenige qualifizierte Trainer in der Breite und ein System, das für Talente oft zu früh „zu eng“ wird. Besonders kritisch: der Übergang von U20 in den Erwachsenenbereich. Viele schaffen ihn sportlich – aber verlieren Motivation, Perspektive oder Unterstützung genau dann, wenn es darauf ankommt.
Wir sprechen über die Grundidee hinter dem Modell: Kooperation statt Kirchturmdenken. Nicht jeder Standort braucht dieselben Maßnahmen. Manchmal fehlt Schulsport-Anbindung, manchmal ein leistungsorientiertes Umfeld, manchmal der letzte Schritt in Richtung Top-Niveau. Klaus beschreibt, warum Germany Athletics nicht „alles kopieren“ will – sondern Bausteine anbietet: Schulsport-Offensive, Trainerentwicklung, Athletenförderung und ein professionelleres Leistungsmanagement rund um die Athlet*innen.
Ein großer Block der Folge: Widerstände und Reibungspunkte. Warum reagieren manche Strukturen defensiv, wenn neue Clubs entstehen? Welche Hürden gibt es bei Verbänden, bei Infrastruktur (Hallen- und Bahnzeiten) – und was passiert, wenn ein Projekt plötzlich sichtbar wird? Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf die sportliche Entwicklung: Germany Athletics wächst – und zieht Athlet*innen an, die nach besseren Rahmenbedingungen, mehr Durchlässigkeit und einem Umfeld suchen, das Leistungssport wirklich versteht.
Diese Episode ist für dich, wenn du dich für Leichtathletik in Deutschland, Vereinsstrukturen, Athletenförderung, Nachwuchsleistungssport, Startrechtwechsel, Leistungsumfeld und die Frage interessierst: Wie modernisiert man eine Sportart, ohne ihre Wurzeln zu verlieren?
Keywords: Germany Athletics, Cologne Athletics, Leichtathletik Deutschland, DLV, Vereinswechsel, Athletenförderung, Schulsport, Trainer, Nachwuchs, Leistungssport, Leistungsmanagement, Vereinsstruktur, Sportentwicklung.
Link zum Artikel der Stuttgarter Nachrichten und zum Leichtathletikforum.
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Die 73. Deutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund sind Geschichte – und was für eine! In dieser Folge analysiert Benjamin Brömme gemeinsam mit Co-Moderatorin Linn Kleine die Highlights aus drei packenden Wettkampftagen in der Helmut-Körnig-Halle. Von Weltklasse-Leistungen über taktische Meisterwerke bis hin zu emotionalen Newcomer-Geschichten: Dortmund hat in diesem Jahr alles geliefert.
Jemisi Ogunjele eröffnet den Leistungsreigen mit einem Kugelstoß-Meistertitel über 20,37 Meter – weiter als ihre Olympia-Weite in Paris. Falk Wendrich kämpft sich mit Bronchitis zum Hochsprung-Gold über 2,19 Meter und beendet damit eine Serie von sieben Silbermedaillen bei deutschen Meisterschaften. Alex Stepanov dominiert die 800 Meter der Männer mit einer persönlichen Bestleistung von 1:45,84 – im Alleingang, ohne Tempomacher, Vierter der ewigen deutschen Bestenliste.
Besonders elektrisierend: das 60-Meter-Finale der Männer. Fünf Athleten unter 6,60 Sekunden – jeder Platz nur eine Hundertstel vom nächsten entfernt. Owen Ansah gewinnt Gold in 6,55 Sekunden, gefolgt von Kevin Kranz, Robin Ganter, Yannick Wolf und Dennis Almaz. Eine Tiefe im deutschen Sprint, die es so lange nicht mehr gab. Dazu Simon Batz im Weitsprung mit 8,09 Metern trotz Schulter-Tape – die stärkste Weite seit 2012 bei einer deutschen Meisterschaft.
Die junge Generation zeigt Flagge: U20-Sprinterin Philina Schwarz läuft im Halbfinale eine neue persönliche Bestleistung (7,16 s) und gewinnt das Finale über 60 Meter bei den Frauen mit kühlster Gelassenheit. Peter Osazee im Dreisprung holt mit 15,80 Metern aus dem ersten Versuch heraus einen emotionsgeladenen Meistertitel – nach kurzfristigem Trainerwechsel. Malaika Mihambo sichert sich den neunten Hallentitel, Tanja Spill überrascht im 800-Meter-Finale der Frauen, und die 4x200-Meter-Staffel des SCC Berlin setzt mit Gina Lückenkemper als Überraschungsstarterin eine Weltjahresbestleistung.
Außerdem: Wie ein Stimmungsblock mit Choreos und Bannern die Hallen-DM zur Party macht – und warum das die Zukunft der deutschen Leichtathletik sein könnte. Plus: Blick auf die anstehende Hallen-WM in Torun und einen vollgepackten Podcast-Kalender für die kommende Woche mit Claus Dethloff (Germany Athletics), Boyke Seemann und mehr.
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