Afleveringen
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Diokletian ĂŒbernimmt ein Reich am Rand der Erschöpfung: BĂŒrgerkriege, Usurpationen, ĂŒberforderte Verwaltung, bedrohte Grenzen. Doch diesmal sitzt kein planloser Soldatenkaiser auf dem Thron. Diokletian denkt gröĂer â und brutaler. Aus einem Kaiser werden zwei, dann vier: die Tetrarchie entsteht. Das Reich wird neu organisiert, Provinzen werden verkleinert, Diözesen geschaffen, zivile Verwaltung und MilitĂ€r getrennt.FĂŒr Raetien, Noricum und Pannonien bedeutet das tiefgreifende VerĂ€nderungen. Die Donaugrenze wird nicht âbefriedetâ, sondern dauerhaft verwaltet: kleinere Einheiten, schnelle Strafexpeditionen, verdichteter Limes, mehr Kontrolle. Unter Galerius wird die Region zum militĂ€rischen SchlĂŒsselraum.Am Ende steht kein goldenes Zeitalter, aber etwas, das nach Jahrzehnten der Krise fast revolutionĂ€r wirkt: StabilitĂ€t. Nicht gelöst â sondern verwaltet.
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Das dritte Jahrhundert gilt als eines der turbulentesten Kapitel der römischen Geschichte. MilitĂ€rische Bedrohungen, politische InstabilitĂ€t und wirtschaftliche Verwerfungen treffen ein Reich, das sich ĂŒber den gesamten Mittelmeerraum erstreckt.Wir werfen einen Blick auf die strukturellen Probleme, mit denen Rom konfrontiert war: stagnierende Wirtschaft, steigende Steuerlast, Inflation und eine zunehmende Militarisierung der Gesellschaft. Gleichzeitig verĂ€ndern Handelskontakte entlang von Rhein und Donau die germanische Welt â aus lockeren StammesverbĂ€nden entstehen neue Machtstrukturen.Seuchen wie die Antoninische und die Cyprianische Pest verschĂ€rfen die Krise zusĂ€tzlich und fĂŒhren zu einem massiven BevölkerungsrĂŒckgang im gesamten Imperium.Am Ende des Jahrhunderts steht das Reich vor einem gewaltigen Scherbenhaufen â genau in dem Moment, als ein neuer Kaiser die BĂŒhne betritt: Diocletian.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Im Jahr 260 erlebt das Römische Reich einen seiner gröĂten Schocks: Kaiser Valerian gerĂ€t in Persien in Gefangenschaft â der einzige römische Kaiser, dem das je passiert ist.
Sein Sohn Gallienus muss sich gleichzeitig gegen mehrere Gegenkaiser behaupten. Im Westen entsteht unter Postumus das gallische Sonderreich, im Osten baut Zenobia in Palmyra eine eigene Machtbasis auf. WĂ€hrenddessen dringen alamannische VerbĂ€nde ĂŒber RĂ€tien nach Norditalien vor. Auf dem RĂŒckweg werden sie bei Augsburg gestellt â der berĂŒhmte Augsburger Siegesaltar berichtet davon.
260 â ein Jahr, in dem das römische Reich an mehreren Fronten gleichzeitig herausgefordert wird.
260 â ein Jahr als Krisenspitzenreiter des 3. Jahrhunderts. -
Commodus, der Sohn von Marcus Aurelius, sucht den Frieden mit den Germanen. Lange hĂ€lt die Ruhe allerdings nicht. Mit Maximinus Thrax beginnt die Ăra der Soldatenkaiser. Von Soldaten zu Kaisern gemacht â und meist von Soldaten wieder ermordet. Das Römische Reich gerĂ€t ins Krisenjahrhundert: eine Zeit der Militarisierung, wirtschaftlicher Verwerfungen und politischer InstabilitĂ€t. Und ausgerechnet jetzt werden unsere Donauprovinzen zum militĂ€rischen und politischen Mittelpunkt des Reiches. Das kann nicht ohne Konsequenzen bleiben.
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Die Perser machen wieder einmal Stunk im Osten. Der Ko-Kaiser des Marcus Aurelius, Lucius Verus, ist dabei sogar recht erfolgreich und nimmt die parthische Hauptstadt Ktesiphon ein. Die Sache hat nur einen Haken: Die Soldaten bringen die Antoninische Pest mit an die Donau. Keine guten Voraussetzungen. Die Markomannen nÀmlich reiben sich die HÀnde.
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Wann geht ein Reich eigentlich unter â und was bleibt von ihm ĂŒbrig?In der ersten Folge von âMeine Geschichte Ăsterreichsâ beginnen wir dort, wo vieles tatsĂ€chlich anfĂ€ngt: bei den Römern. Unter Kaiser Augustus entstehen entlang der Donau die Provinzen RĂ€tien, Noricum und Pannonien â der Beginn einer jahrhundertelangen römischen PrĂ€senz in unserer Region.Wir sprechen ĂŒber die Expansion des römischen Reiches nach Norden, ĂŒber den Markomannenkönig Marbod und darĂŒber, wie Rom mit den Völkern jenseits der Donau umging.In der Rubrik âWhat the heck is that?â werfen wir auĂerdem einen Blick auf das römische Föderatensystem.
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Servus, GrĂŒĂ Gott und herzlich willkommen aus Wien!
in diesem lĂ€ngeren Trailer erzĂ€hlt euch Wolfgang, was euch auf Meine Geschichte Ăsterreichs erwartet. Ein neuer Podcast will vorgestellt werden. Wer bin ich? Worum geht es? Welche Ziele verfolgt der Podcast? Wie oft wird er erscheinen? Was ist eigentlich österreichische Geschichte, warum Meine Geschichte Ăsterreichs? -
Servus, GrĂŒĂ Gott und herzlich willkommen aus Wien!
Wolfgang erzĂ€hlt euch, was euch auf Meine Geschichte Ăsterreichs erwartet. Ein neuer Podcast will vorgestellt werden. Wer bin ich? Worum geht es? Welche Ziele verfolgt der Podcast? Wie oft wird er erscheinen? Was ist eigentlich österreichische Geschichte, warum Meine Geschichte Ăsterreichs? All das erfĂ€hrt ihr in dieser Kurzfassung des Trailers.