Afleveringen

  • Kennst du eine/n Alltagsheld/in? Ich bin sicher, dir kommt jemanden in den Sinn! Martina ist eine davon und berichtet von ihren anfänglichen Vertuschungs-Bemühungen im Anfangsstadium ihrer Krankheit. Sie erzählt von ihren Strategien, um in ihrer Stelle als Teamleiterin zu funktionieren. Heute sieht ihr Leben und vor allem ihre Einstellung dazu ganz anders aus. Sie sieht sich als Botschafterin für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

    “Wie ist es, im Rollstuhl auf Pflastersteinen unterwegs zu sein oder im Sitzen eine schwere Türe aufzustossen?” Martina Steiner zeigt mit ihren Sensibilisierungsschulungen, was “barrierefrei” wirklich bedeutet und es wird schnell klar: Für eine barrierefreie Schweiz besteht noch viel Handlungsbedarf.

    Dieses Gespräch ist ein Weckruf an alle, die sich noch nie Gedanken dazu gemacht haben und motiviert hoffentlich die eine oder den anderen, die Inklusions-Initiative zu unterschreiben. Und zwar gleich nach dem Hören dieser Folge! Unten in den Show-Notes findet ihr den Link dazu und könnt gleich das Formular herunterladen. Es ist für uns alle wichtig, dass wir diese Herausforderung angehen.

    Entdecke mit Martina Steiner, was es heisst, Alltagsheldin zu sein und schreib mir deine Gedanken, Fragen und Wünsche auf [email protected].

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    Informationen zur Folge:

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  • Am Anfang stand eine Röstmaschine für den Privat-Haushalt, erworben auf einem Kleinanzeigenportal! So begann die Geschichte der Gartenrösterei, dem BLOOM Coffee Store in Sursee (LU) von Sandra und Stefan Küttel. Wenn ihr immer noch glaubt, dass aus einem Hobby kein Business aus Leidenschaft entstehen kann, dann hört euch jetzt diese Folge an! Sie beweist das absolute Gegenteil!Zitat: „Solche Cafés wie unseres, fühlen sich wie Ferien an …“Lasst euch gerne von der Kaffee-Leidenschaft und den spannenden Hintergrundstorys von Sandra inspirieren und schreibt mir eure Gedanken, Fragen und Wünsche auf [email protected].+++++++++++++++Informationen zur Folge:

    gartenroesterei_bloom ⁠Instagram⁠ Gartenrösterei Homepage Sandra Küttel LinkedIn +++++++++++++++Habt ihr Anmerkungen, Lob, Kritik, Themenvorschläge oder Fragen?Schreibt doch gerne eine persönliche Mail an [email protected] oder wendet euch an meinen Instagram-Account @mutigdurchsleben.Und bewertet oder abonniert den Podcast gerne auch auf Spotify, Apple Podcast oder meinem YouTube-Kanal.+++++++++++++++Folge mir auf InstagramBesuche meine Website
  • Zijn er afleveringen die ontbreken?

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  • Als Cristina Bucher sich vor einem Jahr dazu entschied, den Schritt ins Unbekannte zu wagen und ihren „sicheren“ Job zu kündigen, gab es noch keine konkrete Idee, was sie beruflich tun könnte. Doch wer sagt, dass bei einer Kündigung schon der nächste Job in Aussicht oder ein konkreter Business-Plan stehen muss? Eben! Sie erzählt uns, was der ausschlaggebende Gedanke war, der sie zur Kündigung bewegte und welche Vision sie in dieser Zeit ohne Anstellung verfolgte.

    Geplant war die Umsetzung einer eigenen Idee für eine App, doch mit einem Mal war da dieser Newsletter mit einem Jobangebot, das sie so in den Bann zog, dass sie ihre Pläne nochmals änderte und ihrem Bauchgefühl folgte. Das bedeutet einen komplett neuen Arbeitsalltag: Teamaufbau, Locationwahl für neuen Campus, Sponsorensuche und Stiftungsgesuche stellen, damit 42 Zürich zum Laufen kommt.

    Wie sie ihrem Weg Schritt für Schritt folgt, was es mit ihr macht, dass sie ihr Herzensprojekt aktuell pausiert hat und warum sich die Kündigung ins Blaue so oder so gelohnt hat, erzählt sie in der 20igsten Folge von MUTIGdurchsLEBEN

    Die Folge zeigt, wohin der Weg führen kann, wenn freier Raum für Neues entsteht.

    Lasst euch gerne inspirieren und schreibt mir eure Gedanken, Fragen und Wünsche auf [email protected].

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    Informationen zur Folge:- Cristina ist auch zu finden auf Instagram: @tina.lana17

    - und LinkedIn: Cristina Bucher

    - Artikel von "Netzwoche" über den geplanten Campus 42 Zürich: https://www.netzwoche.ch/news/2023-09-04/ecole-42-plant-it-talentschmiede-in-zuerich-das-steckt-dahinter

    -Link zur Homepage von 42 Zürich: http://42zurich.ch

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  • -S E P - steht für Schulung - Entwicklung - Persönlichkeit und zeitgleich für Sibylle Elisabeth Pfeiffer.

    Wenn du Sibylle Pfeiffer googelst, findest du sogleich ihren Lebenslauf, der zeigt, wie vielfältig unterwegs sie ist. Mit S E P hat sie sich nun 2017 selbständig gemacht und berät Menschen, die sich beruflich neu ausrichten wollen und sich mitten in einem Veränderungsprozess befinden.

    Auf der Social-Media-Plattform LinkedIn kamen wir in Kontakt und ich wollte mehr wissen. Ganz nebenbei habe ich dabei erfahren, wie sie als Mentaltrainerin arbeitet, welche Menschen sie begleitet und wie sie eine Potenzialanalyse durchführt. Dabei sind die Werkzeuge, die sie verwendet, doch eher aussergewöhnlich! Denn ohne zu viel spoilern zu wollen, spielt Astrologie in ihren Beratungen auch eine Rolle.

    Seid ihr neugierig geworden? Dann hört jetzt rein in die aktuelle Folge mit Sibylle Pfeiffer, Dozentin für Bereichs- und Betriebsleiter, ÜK-Leiterin und Inhaberin von S E P, wo sie Menschen im Veränderungsprozess begleitet.

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    Informationen zur Folge:

    Internetseite von SEP: www.sep.expert

    Sibylle ist auch zu finden auf LinkedIn: Sibylle E. Pfeiffer

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  • Die erste Folge der zweiten Staffel könnten wir mit keiner besseren Gästin beginnen: Sollten sich eure Gedanken häufiger mal um Themen wie Neuanfang oder gar den Schritt in die Selbständigkeit drehen, dann seid ihr hier genau richtig …

    „Wänn nid jetzt wänn dä?”, ein Song von Sina. Was hat dieser mit der Valerie, Geschäftsinhaberin von Ginger & Boo zu tun? Diese Geschichte wird euch Valerie in der allerersten Folge der zweiten Staffel von MUTIGdurchsLEBEN erzählen.

    Mit einem sechs Monate alten Baby entschied sie sich, den Laden Ginger & Boo zu übernehmen, mit allem, was es mit sich brachte. Ein grosser Schritt! Das angesparte Geld für das Eigenheim steckte ihr Mann und sie vor inzwischen fünf Jahren in dieses Geschäft und machten aus Ginger & Boo einen einzigartigen, wunderbaren Kinderladen.

    Wie viel Mut braucht ein solcher Schritt? Wie sieht die Vereinbarkeit von Selbständigkeit und Familie aus? Gibt es Ängste und Zweifel, die manchmal aufkommen? All diese Fragen habe ich Valerie gestellt.

    Valerie erklärt, welche Eigenschaft für sie am wichtigsten ist, um Familie und Selbständigkeit unter einen Hut zu bringen, nämlich „Herzblut!“.

    Hattet ihr auch schon mal den Gedanken „was Eigenes zu haben“? Lasst euch von unserem Gespräch inspirieren und schreibt mir eure Gedanken, Fragen und Wünsche auf [email protected].

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  • In der letzten Folge dieser Staffel geht es um Jessica. Sie hat mich kontaktiert, weil sie eine meiner Folgen gehört hat. Jessica berichtete mir von ihrer Erkrankung Sklerodermie, welche sie bereits im Alter von 15 Jahren erhalten hat. Inzwischen ist sie 22 und versucht ihr Leben so gut zu meistern, wie es nur geht. Weil ich Jessicas Kampfgeist und ihre Einstellung zum Leben so beeindruckend fand, musste sie einfach Teil dieser ersten Staffel werden. Jessica hat mitten in der Pubertät ihre Diagnose erhalten und musste bereits früh sehr viel Verantwortung für sich übernehmen. Während gleichaltrige Kolleginnen sich damals mit der Berufswahl beschäftigt haben, hat sie sich mit dem Umgang mit der juvenilen Sklerodermie auseinandergesetzt. Hinzu kommt ein herausforderndes Elternhaus.Doch Jessica lässt sich von ihrer Krankheit und den Umständen nicht unterkriegen. Sie engagiert sich als Pfadileiterin und spricht vor Jugendlichen in Schulklassen als Angehörige und Betroffene über psychisch herausfordernde Ausnahmesituationen und auch über Erkrankungen. Wollt ihr wissen, warum Jessica von sich sagt, dass sie dankbarer sei als früher? Dann Achtung, fertig, Kopfhörer rein und los gehts!+++++++++++++++Informationen zur Folge:- Buchempfehlungen von Jessica:

    --> „Gute Nacht bis morgen. Claudia Kotter erzählt die Geschichte ihres Lebens“ --> „Systemische Sklerodermie. Verstehen - Symptome behandeln - Der Krankheit aktiv begegnen“- Homepage zu Sklerodermie und nationale Organisation für Patienten- Internetseite der Reha Rheinfelden zu Sklerodermie und Events/Seminare zum ThemaJessica ist auch zu finden auf Instagram: @jessi_sclero+++++++++++++++Habt ihr Anmerkungen, Lob, Kritik, Themenvorschläge oder Fragen?Schreibt doch gerne eine persönliche Mail an [email protected] oder wendet euch an meinen Instagram-Account @mutigdurchsleben.Und bewertet oder abonniert den Podcast gerne auch auf Spotify, Apple Podcast oder meinem YouTube-Kanal.+++++++++++++++Folge mir auf Instagram:https://instagram.com/mutigdurchslebenBesuche meine Website:https://mutigdurchsleben.ch

  • Mit PastaDesign.art hat sich Urs Bratschi eine grosse Fan-Community aufgebaut. Er ist Künstler, Pasta-Künstler. Hä? Ja, genau. Ich wollte ebenfalls wissen, was das bedeutet und hab ihn bei sich zu Hause in Rheinfelden getroffen.

    Urs Bratschi erklärte mir, was er als Pasta Artist macht und wir haben über seine Krankheit Parkinson und seinen Umgang damit gesprochen. Urs war nicht immer so positiv und energiegeladen. Es gab in seinem Leben auch sehr dunkle Phasen, in denen er mit Selbstmordgedanken kämpfte. Heute geht es ihm sogar besser als vor der Diagnose.

    Urs Bratschi: „Ich bin heute sogar glücklicher als vor der Diagnose! Ich denke, mein Leben ist besser geworden als zuvor“. Er meint, dass er durch die Diagnose zur Erkenntnis kam, dass wir aus dem Leben etwas machen müssen und sein Leben nun erfüllter als zuvor ist.

    Heute hat er schon in London, New York, Basel und Rheinfelden ausgestellt.

    Ein spannendes Interview mit Urs Bratschi, der einen beeindruckenden Weg geht.

    Hört rein in die 16. Folge!

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    Informationen zur Folge:

    Website von Urs: www.pastadesign.art Der Kurzfilm “Feeding the Spark” wurde über UrsBratschi gedreht, um so viele Betroffene wie möglich dazu zu ermutigen, kreativ zu sein. Kreativität und Parkinson: www.neurologie.insel.ch⁠ Zeitungsartikel: www.argauerzeitung.ch Urs ist auch zu finden auf Instagram: @urs.bratschi

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  • Yasemin Aicher hat vor einigen Jahren eine Facebook-Gruppe gegründet, die sich speziell um junge Menschen mit Demenz und deren Angehörige richtet. Sie ist selbst vor 15 Jahren im Alter von 44 an einer Frontotemporalen Demenz in Kombination mit dem Parkinsonsyndrom erkrankt.

    Heute spreche ich mit ihr sehr offen darüber, wie sie ihren Alltag trotz Vergessen, fehlendem Orientierungssinn und nächtlichen Wachphasen meistert und wie ihr Mann sie dabei unterstützt.

    Yasemin möchte den Menschen Mut machen, zeigen, dass das Leben liebens- und lebenswert ist, auch mit Erkrankung und dass Menschen mit Demenz nicht an den Rand der Gesellschaft gehören, sondern ein wichtiger Teil der Gesellschaft sind, der sich zeigen darf.

    Weil ihr diese Botschaft so wichtig ist, gibt sie immer wieder Interviews und schreibt Bücher. Das letzte Buch «Ich habe Demenz … keine Angst, ist nicht ansteckend» hat sie mit Unterbrüchen wegen ihrer Erkrankung nach sieben Jahren fertigstellen können.

    Eine willensstarke Frau, die klarmacht, dass Demenz ein wichtiges und zentrales Gesellschaftsthema ist.

    ZITAT: „Ich leide nicht an Demenz, ich lebe mit Demenz“.

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    Informationen zur Folge:

    -Homepage von Yasemin Aicher: https://www.yasemin-aicher-demenz-in-jungen-jahren.com/

    -Facebook Gruppe von Yasemin Aicher: „Demenz in jungen Jahren“

    -Ihr Buch „Ich habe Demenz … keine Angst, ist nicht ansteckend“ erhältlich z.B. über folgenden Link: https://tinyurl.com/59926pya

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    Kamera und Schnitt: Manuel Kälinhttps://manuelkaelin.ch

  • „Multiple Sklerose? Bestimmt eine Fehldiagnose!“ Diesen Gedanken hatte Therese die ersten paar Jahre nach der Diagnosestellung. Auch heute beweist Therese, dass „Krankheit“ nicht mit „Kranksein“ gleichzusetzen ist.

    Obwohl inzwischen im Rollstuhl unterwegs, schnorchelt sie, fährt mit dem Motorrad mit, hütet ihr Enkelkind und reist in ihrem Wohnmobil umher. Aber nicht alleine, ihr Mann Beat ist überall mit dabei. In dieser Folge ist ein Paar zu Gast, das sehr eindrücklich davon berichtet, wie all diese Aktivitäten möglich sind und wie sie als Paar durch das Leben gehen.

    Therese beschreibt, wie sie die Diagnose Multiple Sklerose (MS) zu Beginn angenommen hat: nämlich gar nicht. Für sie lief alles ganz normal weiter, sie konnte Skifahren, arbeiten, eben „alles, was gesunde Menschen tun können“. Rund 10 Jahre nach der Diagnosestellung, als sie aufgrund der Erkrankung nicht mehr arbeiten konnte, hat sie angefangen, sich mit der Diagnose auseinanderzusetzen. Und zwar mitten im Familienalltag; ihre Kinder waren zu diesem Zeitpunkt im Kindergarten-/bzw. Primarschulalter.

    Wir sprachen über Zuversicht, Wüstenabenteuer, Bauarbeiter, die vor lauter Staunen die Baumaschinen abgestellt haben, einmalige Begegnungen mit Delfinen, Zwangsverpflichtungen beim Rollstuhltanzen und einiges mehr. Soviel sei verraten: Die beiden teilen in diesem Interview viele lustige und zugleich einzigartige Erlebnisse und Anekdoten. Hört mit mir diese unterhaltsame, berührende und inspirierende Folge über ein Leben, das spannender nicht sein könnte.

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    Informationen zur Folge:

    Bericht im Reha Journal (ab Seite 14): https://www.reha-heinfelden.ch/fileadmin/user_upload/flyer/Reha_Journal_Nr._2020_1.pdf

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    Kamera und Schnitt: Manuel Kälinhttps://manuelkaelin.ch

  • Unser Alltag ist geprägt von vielen Gedanken, Zeitmanagement-Herausforderungen und To-do-Listen. Viele kennen dies und bei den meisten ist es ein normaler Teil des Lebens. Dennoch riskiert man durch all das Planen und Nachdenken über Geschehenes, dass man sich und seine Umgebung nicht mehr wahrnimmt, was wiederum nicht selten zu Stress führt.

    MBSR ist ein Begriff, den womöglich die eine oder der andere schon einmal gehört oder gelesen hat. Mindfullness Based Stress Reduction (MBSR) bedeutet Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion. Doch wie gelingt es einem, dem Stress mit Achtsamkeit zu begegnen? Wie schaffe ich es, wahrzunehmen, was ist und nicht darüber zu urteilen? Denn auch das Nicht-Bewerten gehört dazu.

    Rolf Eugster von MODUS SEIN ist MBSR-Lehrer und erklärt in dieser Folge sehr alltagsnah, wie MBSR funktioniert, worin ein Kurs besteht und welche Auswirkungen diese Praxis im Alltag haben kann. Kurz vorweggenommen: MBSR kann nicht nur bei Stress, sondern auch bei chronischen Schmerzen und bei Schlafproblematiken helfen.

    Wollt ihr wissen, ob das etwas für euch sein könnte? Im Anschluss an unser Gespräch hat Rolf eine kurze Übung angeleitet. Probiert es doch gerne aus. Falls ihr diese zu einem späteren Zeitpunkt nochmals anhören möchtet, dann klickt doch gleich auf die separate Folge „MBSR-Übung“. Dort kommt ihr direkt zur angeleiteten Übung.

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    Informationen zur Folge:

    Website von Rolf und Regula Eugster:  www.modussein.ch

    Website zu den Kursen: https://www.centerformindfulness.ch/angebote.html

    Instagram: @modussein

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    Kamera und Schnitt: Manuel Kälin https://manuelkaelin.ch

  • Möglicherweise hat der eine oder andere schon mal einen Lauf absolviert, 5 Kilometer, 10 Kilometer, ja vielleicht sogar einen Halbmarathon. Aber 100 Kilometer? Daria Riekmann läuft Ultradistanzen und ist nicht zu bremsen. 

    In dieser Podcast-Folge geht es um den 100-Kilometer-Home-Run, wie sie ihn genannt hat. Diesen Lauf hat sie ihrem Bruder gewidmet, der an Multipler Sklerose (MS) erkrankt ist. Sie berichtet, wie es damals für sie war, als sie von ihrem Bruder von der Diagnose erfuhr und wie sie auf den Gedanken kam, einen Spendenlauf zu organisieren.  

    Daria erzählt, was aus ihrer Sicht am meisten hilft im Umgang mit der Erkrankung ihres Bruders und welche Rolle seine positive Einstellung zum Leben für sie spielt. Auch in ihrem Leben hat sich etwas verändert. Sie lebt heute bewusster, steht mehr zu sich selbst und macht vor allem das, was ihr Freude bereitet.

    Wir haben auch über die Warum-Frage gesprochen und über die Erkenntnis geredet, dass Familienmitglieder ganz unterschiedlich mit der Situation umgehen.

    Neugierig? Dann hört rein in neue Folge von MUTIGdurchsLEBEN mit Daria Riekmann, der Ultramarathon-Läuferin.

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    Informationen zur Folge:

    Website von Daria:  www.stridershealthandcare.ch

    Instagram: @swiss_running_girl

    Einen Bericht der MS-Gesellschaft: 

    https://www.multiplesklerose.ch/de/aktuelles/detail/7-fragen-an-100-kilometer-laeuferin-daria-riekmann/

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  • Dennis Schneider ist Volleyballcoach und Vater einer 7-jährigen Tochter. Er hat den Wunsch, noch einmal eine grosse Reise nach Thailand zu unternehmen und die Hochzeit seiner Tochter miterleben zu dürfen. An sich ein Wunsch, der ganz normal erscheint. Mit der Diagnose amyotrophen Lateralsklerose, kurz ALS, die Dennis mit 43 Jahren Ende 2013 erhielt, erscheint der Wunsch in einem anderen Licht. Jedoch nicht weniger realistisch, denn: Dennis bezeichnet sich als hoffnungslosen Optimisten. Was das bedeutet, das bekommt man im Gespräch mit ihm ganz deutlich zu spüren.

    Mit seiner Website myalslife.ch zeigt er, dass das Leben mit ALS keine Endstation bedeutet, sondern dass es weiter geht. Sie hält unzählige Tipps und Informationen zu einem aktiven Leben mit ALS bereit.

    Was sein früherer Job und der Volleyballsport mit seiner Einstellung zu tun haben und warum die Tatsache, dass Dennis nicht gerne verliert, ihn automatisch zum Gewinner werden lässt, das hört ihr in dieser Folge.

    Eine unglaublich starke Geschichte, die mich sehr berührt hat und die aufzeigt, was eine positive Lebenshaltung bedeutet und ermöglicht. Unbedingt reinhören!

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    Informationen zur Folge:

    Website von Dennis:: my-als-life.ch (auf Deutsch und Englisch)

    Instagram: @my-als-life

    Facebook: My ALS life

    Eine Reportage über Dennis Schneider in der SRF-Sendung “Reporter” :

    https://www.srf.ch/play/tv/reporter/video/familie-mit-als-diagnose?urn=urn:srf:video:5211e27a-abaa-4874-afb4-5372f9d5edc8

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  • Mit 34 Jahren einen Schlaganfall haben? Ja, das gibt’s! Auch im jungen Alter kommt es vor, dass jemand eine solche Diagnose erhält. Mirjam Müller erzählt, wie es war, als sie zu Beginn ihrer Ferien nach einem Langstreckenflug als Flugbegleiterin plötzlich nicht mehr richtig sprechen konnte und wie alles dann seinen Lauf nahm.

    Die Welt steht kopf, erst recht, als Mirjam merkt, dass ihr auch nach dem Aufwachen aus dem Koma die Sprache fehlt und sie sich nur mithilfe der Gestik verständlich machen kann. Auch den Gebrauch des Armes ist eingeschränkt und das Gehen muss sie wieder neu lernen. Sie möchte unbedingt wieder am Leben teilhaben und es gelingt ihr, den Blick nach vorne zu richten und mit der Unterstützung der Schlaganfall-Hilfe findet sie Antworten auf einige ihrer Fragen.

    Im Podcast erzählt sie, welchen Weg sie gegangen ist und wie ihr der Austausch mit Betroffenen im selben Alter geholfen hat. Sie berichtet, wie sie ihren jetzigen Mann kennengelernt hat und wie es ihr gelungen ist, beruflich wieder Fuss zu fassen. Wieder einmal eine Geschichte, die Mut macht, die eigenen Wünsche weiterzuverfolgen und dass ein Aufgeben nicht infrage kommt.

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    Informationen zur Folge:

    Homepage der Deutschen Schlaganfall Hilfe: https://www.schlaganfall-hilfe.de/de/start


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  • In dieser Folge kommt wieder einmal eine Fachexpertin zu Wort: Sabine Giuoco. Sie ist Leiterin der Ergotherapie in der Reha Rheinfelden und erzählt, wie sie zur Ergotherapie gekommen ist und was Ergotherapie überhaupt alles beinhaltet.

    Mit der Zahnbürste die Haare kämmen und Rasierwasser trinken? Das hört sich lustig an, ist aber für viele Betroffene mit einer Hirnverletzung tatsächlich in der eigenen Wahrnehmung eine «normale» Alltagshandlung.

    Und: Welche Rolle spielt die Einstellung des Therapeuten für eine erfolgreiche Therapiesequenz? Was tun, wenn die eigene Problemwahrnehmung fehlt? Inwieweit lässt sich hier mit Therapie etwas erreichen? Kann ein aktives und bewegtes Leben in gesunden Jahren dazu verhelfen, sich nach einem Schlaganfall schneller wieder zu erholen?

    All diesen Fragen sind wir nachgegangen und haben spannende Diskussionen dazu geführt. Wollt ihr mehr wissen? Dann hört doch rein!

    Und übrigens: Wir hatten während des Interviews tierischen Besuch von Uma, nur schon deswegen lohnt es, sich die Folge anzuschauen (siehe Out-Takes der YouTube-Sequenz ganz zum Schluss).

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    Informationen zur Folge:
    -Homepage der Reha Rheinfelden: https://www.reha-rheinfelden.ch/

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  • Martha Strubinger erzählt von der eigenen Geschichte als Paar und wie Mr. Parkinson sich vor vier Jahren einfach so in ihr Leben stahl. Ihr Partner Thomas hat einen Untermieter, der ungefragt eingezogen ist. Die Beziehung zu ihrem Lebensmenschen, wie sie ihren Mann liebevoll bezeichnet, verändert sich. Er zieht sich merklich in sich zurück. Und obwohl ihr Mann die Krankheit nicht wahrhaben möchte, nimmt sie Einfluss auf die Beziehung.

    Als Martha sich nicht mehr zu helfen weiss, fängt sie mit dem Schreiben an, daraus entsteht ein Buch: «LEBENSMENSCH – Leben mit Parkinson aus Sicht einer Angehörigen». Das Buch, das zunächst nicht für die Öffentlichkeit gedacht ist, wird zu einem Türöffner für das Schneckenhaus ihres Mannes, in das er sich jeweils zurückzieht. Als er das Buch liest, wird ihm einiges bewusst. Martha erzählt sehr eindrücklich, wie sie all das erlebt hat, was am Ende des Tages wirklich zählt und wie ihr Schreiben hilft, mit all dem umzugehen.

    Eine Folge, die zeigt, dass eine Erkrankung wie Parkinson nicht nur den Erkrankten selbst, sondern auch sein Umfeld mitbetrifft und eine Partnerschaft durchaus auf eine harte Probe stellen kann. Aber auch eine Folge, die unbedingt Mut machen soll, sich dem Leben mit einem erkrankten Menschen zu stellen.

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    Informationen zur Folge:

    -Homepage von Martha Strubinger: https://marthastrubinger.at

    -Homepage der Organisation Parkinsonpate: https://parkinsonpate.org/

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  • Am 15. September 1989 wurde das Leben von Marcel Stalder buchstäblich auf den Kopf gestellt.

    Obwohl er nun wegen des Unfalls eine Tetraplegie hat und fortan im Rollstuhl unterwegs ist, gibt er seinen Traum vom Reisen nicht auf. Im Gegenteil, er reist für sein Leben gerne und das nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt: Nicaragua, Kambodscha, Honduras, Thailand und USA.

    Er beschreibt seinen Weg vom Gedanken «Wie geht’s jetzt weiter, was soll ich noch hier?» zu «Ich bin da, um anderen Menschen Mut zu machen und um zu zeigen, dass man seine Bedürfnisse leben darf.» und erzählt von seinen schönsten Reisemomenten, aber auch von kritischen Begebenheiten.

    Im Rollstuhl reisen? Ja, das geht! Wie? Hört euch die Folge an, es lohnt sich!


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    Infos zur Folge:

    -Homepage von Marcel Stalder: https://staldi.ch

    -Bestellung von Marcel Stalders Bücher auf: https://www.eigerverlag.ch

    -Assistenzbörse: https://assistenzboerse.de/

    -Hotel Marysol in Teneriffa (Hotel mit Pflegedienst): https://www.marysol.org/?lang=de


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  • Samarpan hat das Guillain-Barré-Syndrom (GBS). Für alle, die sich jetzt fragen «Was um Himmels willen ist GBS?», schon mal vorab: Dieser Frage gehen wir nur kurz nach. Denn, was uns mehr interessiert: Wie hat Samarpan dies erlebt und warum sieht sie die Krankheit als wirkliches Geschenk an? Ausserdem erfahren wir, was FindYourNose ist und wann Meditation in der Krankheitsverarbeitung hilfreich ist und wann sie an ihre Grenzen stösst. Samarpan erzählt uns, weshalb die Psyche eine so wichtige Rolle spielt und wie ein «Ja» auf den Körper wirken kann. Welche spannenden Erkenntnisse sie sonst noch daraus gezogen hat, erfährst du in dieser Folge.

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    Infos zur Folge:

    -Homepage von Samarpan: https://www.findyournose.com/

    -Direkter Link zu ihrem Buch: https://www.findyournose.com/produkte/laehmung-meditation-krankheit-wirkung

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    Habt ihr Anmerkungen, Lob, Kritik, Themenvorschläge oder Fragen? Schreibt doch gerne eine persönliche Mail an [email protected] oder wendet euch an meinen Instagram-Account @mutigdurchsleben. Und bewertet oder abonniert den Podcast gerne auch auf Spotify oder meinem YouTube-Kanal.

  • Mit der Frage «Was ist Resilienz?» beschäftigen wir uns in dieser Folge. Dazu interviewe ich die Fachexpertin Regula Eugster. Sie ist Resilienz-Trainerin und Coach und führt mit ihrem Mann zusammen das Unternehmen MODUS SEIN. «Jeder Mensch ist resilient.», meint Regula Eugster. Sie erklärt uns, worin Resilienz besteht, welche Phasen eine Krise beinhaltet und warum diese Phasen der Akzeptanz und Annahme einer schwierigen Situation vorausgehen.

    Doch wer von euch jetzt denkt, der Satz «Es kommt alles wieder gut.» sei hilfreich, dem sei gesagt: Er ist es nicht.

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    Infos zur Folge:

    -Homepage von Regula und Rolf Eugster: https://www.modussein.ch/

    -Emmi Werner Kauwai Studie Hawai: https://www.fluchtundresilienz.schule/wissen/resilienz-2/kauai-laengsschnittstudie/

    -Sterbe und Krisenphasen nach Elisabeth Kübler- Ross: https://www.betanet.de/sterbephasen-nach-kuebler-ross.html

    -Fragebogen Resilienz von Regula Eugster: Den findest du bei der Podcastfolge unter mutigdurchsleben.ch zum Downloaden oder fragst direkt bei Regula Eugster auf [email protected] an.

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  • Nicht nur für den erkrankten oder verunfallten Menschen verändert sich das Leben, auch dessen Umfeld ist häufig mitbetroffen. So auch Stefanie Weber und ihre Tochter. 2014 erleidet der Ehemann von Stefanie Weber einen schweren Schlaganfall und braucht sein Umfeld stärker denn je.

    Stefanie Weber berichtet vom Weg als Familie durch diese Zeit und was daraus entstanden ist. Im Podcast erzählt sie, wie wichtig es ist, sich selbst gut zu schauen und was es mit dem Superman-Shirt auf sich hat.

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    Infos zur Folge:

    -Homepage Stefanie Weber: https://stefanie-weber.com/

    -Deutsche Schlaganfallhilfe: https://www.schlaganfall-hilfe.de/de/start



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