Afleveringen

  • Dein Kind fragt dich im Restaurant, wo ihr sitzen wollt. Du fragst zurĂŒck. Mein heutiger Gast - Unternehmer Thomas Kenyeri - wĂŒrde das nie tun. Und er erklĂ€rt auch, warum das keine Frage der Strenge ist, sondern der FĂŒrsorge.

    Das ist bei mir von diesem GesprÀch besonders hÀngengeblienben:

    „Wenn die Familie nicht funktioniert, funktioniert auch der Mitarbeiter nicht. Das gilt fĂŒr CEO, fĂŒr Mitarbeiter, fĂŒr alle."

    Worum es in dieser Folge geht

    Thomas Kenyeri ist Co-GrĂŒnder von KESCH und Papa von zwei Teenagern. Er denkt Familie nicht als Gegenpol zum Beruf, sondern als erstes Rudel, dem wir jeden Morgen begegnen. Und in einem Rudel fĂŒhrt jeder, nĂ€mlich auch die Kinder. Nicht weil er das romantisch findet, sondern weil er ĂŒberzeugt ist, dass Kinder Orientierung brauchen, keinen Mitbestimmungsausschuss.

    Wir reden darĂŒber, wie er seinen Teenagern Eigenverantwortung beibringt, ohne sie zu kontrollieren. Wie er mit seiner Frau die frĂŒhe Babyzeit ĂŒberlebt hat, als er gleichzeitig ein Unternehmen aufgebaut hat. Und warum er einer Mitarbeiterin bei der Scheidung geholfen hat, weil er das fĂŒr seine Aufgabe als Chef hĂ€lt. Das klingt nach Konzept, ist bei Thomas aber einfach gelebter Alltag.

    Diese Folge ist fĂŒr dich, wenn du merkst, dass du deinen Kindern stĂ€ndig Entscheidungen ĂŒberlĂ€sst, die eigentlich deine wĂ€ren.

    Diese Folge ist Teil unserer Reihe ĂŒber moderne Vaterschaft, Familienkultur und FĂŒhrung.

    Kapitel

    (00:00) – Intro(02:22) – Family First: Warum Familie und Business nicht trennbar sind(06:48) – PubertĂ€t? Kennen wir nicht – zwei Teenager, null Drama(10:23) – Exzellenz als Familienphilosophie: 95 Prozent reichen nicht(17:32) – Mit 15 vor Managern aufgestanden und um Rat gebeten(30:04) – Frisch Papa und Unternehmer gleichzeitig: wie sie das ĂŒberlebt haben(33:38) – Was Tommy braucht, damit es ihm gut geht

    Was du aus dieser Folge mitnimmst

    Du verstehst, warum Kinder keine Entscheidungen wollen, sondern Orientierung.Du bekommst ein konkretes Bild, wie Struktur in einer Familie aussehen kann, ohne dass sie sich wie ein Stundenplan anfĂŒhlt.Du siehst, wie man als Paar die hĂ€rteste Phase mit kleinen Kindern ĂŒbersteht, wenn man klar redet.Du nimmst mit, was es bedeutet, als Elternteil wirklich zu fĂŒhren, ohne zu kontrollieren.

    Über Thomas Kenyeri

    Thomas Kenyeri ist Co-GrĂŒnder und Chief Visionary Officer von KESCH, einer der fĂŒhrenden Eventagenturen Österreichs. KESCH wurde zum besten Arbeitgeber Österreichs ausgezeichnet. Thomas ist Papa von zwei Teenagern, schreibt an einem Buch ĂŒber Rudelverhalten und FĂŒhrung, das im Herbst 2026 erscheint, und zeigt auf LinkedIn und Instagram regelmĂ€ĂŸig, dass Familie und Business nicht getrennt gelebt werden mĂŒssen.

    🌐 kenyeri.com

    đŸ’Œ LinkedIn: Thomas Kenyeri

    🌐 kesch.com

    Über Papa Mia!?

    Papa Mia!? ist der Podcast von Papas fĂŒr Papas. Bernhard Vosicky spricht mit VĂ€tern, Expertinnen und Experten ĂŒber moderne Vaterschaft, Care-Arbeit und das, was es wirklich bedeutet, heute Papa zu sein. Ehrlich, nah und ohne SchönfĂ€rberei.

    đŸŽ™ïž papamia.at

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  • Dein Kind kommt auf die Welt – und du fĂŒhlst dich wie ein Kind, dem man ein Kind in die Hand gelegt hat.

    Otto Jaus ist alles: Schauspieler, Kabarettist, Musiker, Autor. Aber als seine Tochter 2020 geboren wurde, war er vor allem eines: heillos ĂŒberfordert. In dieser Folge reden wir darĂŒber, was wirklich passiert, wenn man Papa wird. Über das GefĂŒhl, erstmal nur der Erzeuger zu sein. Über Liebe, die man mit Leistung verwechselt hat. Und darĂŒber, warum Therapie das Beste sein kann, was du deinen Kindern schenkst.

    Der Satz, der mich noch Tage danach beschÀftigt hat:

    "Mein Kind ist mein Spiegel – und ich muss ihn putzen. Je besser ich mich kenne, desto besser kann ich mit meinen Kindern umgehen."

    Ich kenne dieses Muster aus meinem eigenen Leben: Der schönste Tag war fĂŒr mich der, an dem ich die Matura geschafft hatte und meine Eltern festlich den Tisch gedeckt haben. Wunderschön, aber gleichzeitig die Belohnung dafĂŒr, dass ich etwas geleistet habe. Otto nennt das Liebe mit Leistung verwechseln. Denn wer als Kind nur dann gefeiert wird, wenn er erfolgreich ist, lernt, dass Liebe an Bedingungen hĂ€ngt.

    Deshalb reden wir nicht nur ĂŒber die schönen Seiten. Wir reden ĂŒber Überforderung, ĂŒber das Streiten als Paar, ĂŒber Paartherapie, und darĂŒber, warum man als Mann nicht alles alleine lösen muss.

    Otto sagt einen Satz, der hĂ€ngen bleibt: Wenn ihm der Fuß wehtut, geht er zum Arzt. Wenn ihm die Seele wehtut, eben auch.

    Diese Folge ist fĂŒr dich, wenn du dich manchmal fragst, ob du als Vater eigentlich weißt, was du tust und ahnst, dass die Antwort darauf bei dir selbst anfĂ€ngt.

    Kapitel

    (00:00) – Intro(02:37) – Der erste Vatertag, an dem die Tochter selbst gebastelt hat und die TrĂ€nen gekommen sind(13:43) – "Ich habe Liebe mit Leistung verwechselt" – wie der Einser zur Bedingung fĂŒr Zuneigung wurde(23:19) – "Ich war nur der Erzeuger" – heillos ĂŒberfordert mit dem eigenen Kind(41:33) – Warum Otto und seine Frau in Paartherapie gehen – obwohl es gut lĂ€uft(47:22) – Der eine Rat an sein frĂŒheres Ich: Mach eine Therapie

    Was du aus dieser Folge mitnimmst

    Du verstehst, warum du zum Vater nicht geboren wirst, sondern erst ĂŒber die Jahre einer wirst Du erkennst, ob du selbst Liebe mit Leistung verwechselst Du weißt danach, warum an dir zu arbeiten kein Egotrip ist, sondern das Konkreteste, was du fĂŒr dein Kind tun kannst.Du nimmst mit, warum Reden, Paartherapie und Sport keine SchwĂ€che sind, sondern Werkzeug.

    Über Otto Jaus

    Otto Jaus ist Schauspieler, Kabarettist, Musikkabarettist und Autor. Aufgewachsen in Großebersdorf, war er als Kind bei den Wiener SĂ€ngerknaben. Heute lebt er mit seiner Frau Eva und den beiden gemeinsamen Kindern (Tochter, fast sechs; Sohn, zwei) in Perchtoldsdorf. In dieser Folge lĂ€sst er die BĂŒhne bewusst draußen und redet als Vater offen ĂŒber Überforderung, Therapie und das Aufarbeiten der eigenen PrĂ€gung.

    Über Papa Mia!?

    Papa Mia!? ist der Podcast von Papas fĂŒr Papas – und fĂŒr alle, die Papas mögen. Bernhard Vosicky spricht mit seinen GĂ€sten ĂŒber moderne Vaterschaft, Familie und das echte Leben mit Kindern. Ehrlich, persönlich und ohne erhobenen Zeigefinger.

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  • Zijn er afleveringen die ontbreken?

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  • Familie ist ein Hemmschuh. Steht nicht im Leitbild, aber es klingt durch – in Kommentaren, in BĂŒros, in Werbekatalogen zwischen Grillzange und Whiskeyflasche. Und solange wir das so framen, braucht es uns nicht wundern, dass kaum einer freiwillig dort sein will.

    Das Zitat aus dieser Folge, das ich nicht mehr loswerde:

    „Meine Anliegen sind nicht feministisch, meine Anliegen sind tief egoistisch. Ich will, dass es mir besser geht und wenn das anderen hilft, ist es schön. Aber das ist nicht das Ziel."

    Worum es in dieser Folge geht

    Vatertag in Österreich. Dominik Gocumyan ist wieder da und wir reden, wie wir es immer tun: offen, direkt und ohne Scheuklappen. Diesmal geht es um die Frage, die mich eigentlich schon seit Jahren umtreibt, nĂ€mlich warum wir VĂ€terkarenz immer als Problem behandeln, das gelöst werden muss – statt als etwas, das man wollen könnte.

    Denn das Paradoxe ist folgendes: Es gibt genug MÀnner, die lÀnger in Karenz gehen wollen. Die es aber trotzdem nicht tun. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis davon, wie wir Familie als Gesellschaft beschreiben. Als Belastung. Als Karrierebremse. Als etwas, das einem passiert. Deshalb kÀmpfen wir seit Jahren um Prozentzahlen, statt an dem echten Problem zu arbeiten: dem Framing.

    Diese Folge ist fĂŒr dich, wenn du das GefĂŒhl hast, du willst eigentlich mehr Zeit mit deiner Familie – aber irgendwie sprichst du dafĂŒr nie davon, als wĂ€re es etwas Verlorenes.

    Diese Folge ist Teil unserer Reihe ĂŒber moderne Vaterschaft, VĂ€terkarenz und das Framing von Familie.

    Kapitel

    (00:00) – Intro
    (01:15) – Vatertag in Österreich vs. Deutschland: Leiterwagen, Aschenbecher und Kresse-Igel
    (10:30) – Grillzange, Whiskey, Old Spice: Warum Vatertagsgeschenke so viel ĂŒber Rollenbilder verraten
    (16:00) – FM4, Hero of Feminism und warum Bernhard den Preis lieber nicht feministisch nennt
    (21:00) – FOMO fĂŒr VĂ€ter: Vom MĂŒssen zum Wollen
    (36:00) – Der grĂ¶ĂŸte Hebel: Höherer Deckel, lĂ€ngere Mindestzeit, schwedisches Modell

    Das nimmst du mit

    Du verstehst, warum intrinsische Motivation der einzige Weg ist – und warum gesetzlicher Druck das Gegenteil bewirkt.Du weißt, welche zwei konkreten Stellschrauben VĂ€terkarenz in Österreich wirklich verĂ€ndern könnten.Du erkennst, wie das gesellschaftliche Framing von Familie dazu beitrĂ€gt, dass Menschen keine Kinder mehr wollen.Du hast einen Satz im Kopf, den du beim nĂ€chsten GesprĂ€ch ĂŒber Vaterschaft brauchen wirst.

    Über Dominik Gocumyan

    Dominik Gocumyan ist Unternehmer, Werber und Papa. Er ist einer der wenigen Menschen, mit denen ich wirklich streiten kann – und trotzdem immer klĂŒger rausgehe. In dieser Folge redet er zum zweiten Mal ĂŒber das, was Vaterschaft fĂŒr ihn bedeutet: nicht als Gesellschaftsprojekt, sondern als persönliche Entscheidung.

    Über Papa Mia!?

    Papa Mia!? ist der Podcast von Papas fĂŒr Papas – und fĂŒr alle, die Papas mögen. Bernhard Vosicky spricht mit VĂ€tern, Expertinnen und Menschen, die moderne Vaterschaft und Familie aus unterschiedlichsten Perspektiven kennen. Ehrlich, direkt, manchmal unbequem.

    Alle Links zu Papa Mia!?Bernhard VosickyDominik Gocumyan – Die Schreibmaschine

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  • Er ist seit ĂŒber 20 Jahren die Stimme von Ö3. Aufgewachsen ist Thomas Kamenar mit einem Vater, der wochenlang nicht zu Hause war – weil die Familie aus der Tschechoslowakei geflĂŒchtet ist, weil der Vater Volleyballtrainer war, weil er spĂ€ter als Unternehmer zwischen Wien und Bratislava unterwegs war. Thomas weiß deshalb sehr genau, wie es sich anfĂŒhlt, wenn der Papa fehlt. Und er hat sich frĂŒh entschieden, das bei seinen 2 Kindern anders zu machen.

    Thomas' ehrlichster Moment in dieser Folge:

    "Du stellst dir immer die Frage, wie wird das wohl sein, wenn ich Papa bin. Die viel wichtigere Frage ist eigentlich nicht, was bin ich fĂŒr ein Papa – sondern was bin ich dann fĂŒr ein Partner? Weil ohne diese Partnerschaft funktioniert das Papa-Sein gar nicht."

    Worum es in dieser Folge geht

    Thomas Kamenar ist 1979 in der Slowakei geboren und kurz darauf mit seiner Familie nach Österreich geflĂŒchtet. Sein Vater war viel unterwegs, die Rollenaufteilung war klassisch – weil es damals kaum anders möglich war. Was das mit Thomas gemacht hat, merkt er erst jetzt, wo sein Vater versucht, das Verpasste nachzuholen und dadurch die Beziehung zwischen ihnen eine ganz neue Spannung bekommt.

    Mit 35 hat er Petra kennengelernt, mit 36 ist er zum ersten Mal Papa geworden. FĂŒr ihn war immer klar: Kinder kriegen ist die Krönung einer Beziehung und nicht die Hochzeit. Deswegen haben sie auch erst nach der Geburt von Emilia geheiratet. Was das Papa-Sein dann wirklich verĂ€ndert hat, war trotzdem eine Überraschung – denn die entscheidende Frage war nicht, was er fĂŒr ein Vater ist, sondern was er fĂŒr ein Partner ist.

    Thomas redet in dieser Folge nicht davon, wie toll Papa-Sein ist. Er redet davon, wie oft er gestolpert ist, wie er sich irgendwann professionelle Hilfe geholt hat und was ihm dabei geholfen hat, wieder klaren Kopf zu bekommen. Er ist außerdem jemand, dessen Tochter Emilia das Ö3 Radio Christkindl mitmoderiert hat – und der seinem Sohn Jakob beim Fußball einen Batman-Satz zuruft, der eigentlich fĂŒr uns alle gilt. Diese Folge ist fĂŒr dich, wenn du weißt, dass du als Papa alles geben willst – aber ahnst, dass du dabei manchmal vergisst, auch noch ein guter Partner zu sein.

    Kapitel

    (00:00) – Intro(05:15) – Vater auf dem Papier, Papa als aktive Entscheidung(07:50) – GeflĂŒchtet, geprĂ€gt, vermisst: Was ein abwesender Vater hinterlĂ€sst(18:58) – Mit 36 Papa geworden: Die eigentliche Frage war nie das Kind(23:00) – Rummikub, Muskateller und zehn Jahre Ehe: Was wirklich funktioniert(36:07) – Warum fallen wir, Mr. Wayne? Was Batman ĂŒber Vaterschaft sagt

    Das nimmst du mit

    Du weißt danach, warum die Frage "Was bin ich fĂŒr ein Partner?" wichtiger ist als "Was bin ich fĂŒr ein Papa" Du verstehst, wie du durch deine eigene Kindheit geprĂ€gt wurdest – und was du daraus fĂŒr dein Papa-Sein ableiten kannst, ohne es zu deiner Last zu machen.Du nimmst mit, warum professionelle UnterstĂŒtzung in der Beziehung kein Zeichen von SchwĂ€che ist, sondern genau das Gegenteil.Du nimmst einen Satz mit, den Thomas seinem Sohn beim Fußball zuruft – der aber genauso fĂŒr dich gilt.

    Dein Gast heute: Thomas Kamenar

    Thomas Kamenar ist Ö3-Moderator, Studioinhaber und zweifacher Papa aus Tulln. Er ist seit 2003 fixer Bestandteil des österreichischen Radios – bekannt unter anderem durch das Radio Christkindl auf Ö3, das er zuletzt gemeinsam mit seiner Tochter Emilia moderiert hat. Mit Studio Kamenar begleitet er Unternehmen in der Multimedia-Kommunikation: von Podcast ĂŒber Videoproduktion bis Fotografie und Voice-Over.

    Thomas Kamenar auf Ö3
    Thomas Kamenar auf Instagram
    Thomas Kamenar auf LinkedIn

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    Papa Mia!? ist der Podcast von Papas fĂŒr Papas. Hier spricht Bernhard Vosicky mit VĂ€tern, Expertinnen und Experten ĂŒber alles, was modernes Vatersein ausmacht – ehrlich, direkt und ohne Schönreden.

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  • Du bist alleinerziehend? Dann bist du entweder ein Held oder ein Opfer. So funktioniert das in unserer Gesellschaft. Jubin Honarfar interessiert das nicht. Er ist CEO, zweifacher Papa, seit acht Monaten alleinerziehend – und er nennt sich einfach: Elternteil.

    Der Satz, der mich seit diesem GesprÀch nicht loslÀsst:

    "Wenn mir zehn von zehn Mal gesagt wird, du bist ein Opfer, dann nehme ich entweder an, okay, ich bin ein Opfer – oder ich verkörpere vielleicht diese Rolle."

    Worum geht es in dieser Folge?

    Jubin Honarfar ist CEO von WhatchaDo, hat zwei Töchter im Alter von fĂŒnf und neun Jahren – und ist seit acht Monaten alleinerziehend. Nicht geplant, nicht vorbereitet, quasi ĂŒber Nacht. Und trotzdem spricht er darĂŒber ohne Selbstmitleid und ohne Heroisierung. Denn er findet: Beides ist falsch. Denn beides drĂ€ngt in eine Schublade, die niemandem nĂŒtzt.

    In dieser Folge reden wir deshalb darĂŒber, was die Gesellschaft mit alleinerziehenden Elternteilen macht – und was es bedeutet, wenn du dich in keine der angebotenen Rollen hineindrĂ€ngen lĂ€sst. Wir reden ĂŒber Rollenbilder aus dem Elternhaus, ĂŒber Therapie als StĂ€rke, ĂŒber Vier-Tage-Woche als gelebte Familienfreundlichkeit. Außerdem darĂŒber, warum ein LinkedIn-Post zu einem Kurzfilm gefĂŒhrt hat, der im Mai beim Filmfestival in Mainz lĂ€uft – und warum es trotzdem noch zu wenig alleinerziehende VĂ€ter gibt, die ĂŒber ihre Situation reden.

    Diese Folge ist fĂŒr dich, wenn du das GefĂŒhl kennst, dass die Welt von dir erwartet, in eine bestimmte Schublade zu passen – und du eigentlich keine davon willst.

    Diese Folge ist Teil unserer Reihe ĂŒber moderne Vaterschaft, Care-Arbeit und Alleinerziehende.Kapitel(00:00) – Intro(03:04) – Der neugierige Bub, der immer Papa werden wollte(09:10) – Iran, Panikattacken und Pflichtbewusstsein – was das Elternhaus wirklich formt(19:20) – Über Nacht alleinerziehend: 100 Prozent Kinder, null Vorbereitung(21:04) – Weder Held noch Opfer – und warum beides in die falsche Richtung fĂŒhrt(35:40) – Ein LinkedIn-Post, ein Kurzfilm und ein Thema, das sichtbarer werden mussDas nimmst du mitDu weißt danach, warum die Opferrolle so verfĂŒhrerisch ist – und was sie wirklich kostet.Du verstehst, wie Rollenbilder aus dem Elternhaus weiterwirken, auch wenn man es nicht will.Du siehst, was strukturell passieren mĂŒsste, damit Alleinerziehen und Erwerbsarbeit wirklich zusammenpassen.Du bekommst den praktischsten Lebenstipp, den ich in 122 Folgen Papa Mia gehört habe.Über Jubin Honarfar

    Jubin Honarfar ist CEO von WhatchaDo, einer Plattform, auf der Menschen aus eigener Berufserfahrung zeigen, was sie tun – damit andere ein ehrlicheres Bild möglicher Karrierewege bekommen. Als alleinerziehender Papa von Estella (9) und Lea (5) hat er auf LinkedIn eine Debatte ausgelöst, die weit ĂŒber sein eigenes Netzwerk hinausgegangen ist. Das Ergebnis: ein Kurzfilm ĂŒber alleinerziehende Elternteile, der im Mai 2025 beim Filmfestival in Mainz gezeigt wird.

    🌐 Jubin → https://www.jubin.at🌐 WhatchaDo → https://www.whatchado.com📾 Jubin auf Instagram → https://www.instagram.com/jubin_honarfar/đŸ’Œ Jubin auf LinkedIn → https://at.linkedin.com/in/jubin-honarfarđŸŽ™ïž Papa Mia!? → https://papamia.at🔗 Alle Links → https://papamia.at/linksđŸ‘€ Bernhard → https://vosicky.at/linksÜber Papa Mia!?

    Papa Mia!? ist der Podcast von Papas fĂŒr Papas. Hier reden wir ĂŒber moderne Vaterschaft, Familienleben und Elternsein – ehrlich, direkt und ohne erhobenen Zeigefinger. Weil VĂ€ter diese GesprĂ€che brauchen.

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  • Eigentlich solltest du so viel arbeiten, als hĂ€ttest du keine Familie. Und gleichzeitig so viel fĂŒr die Familie da sein, als hĂ€ttest du keine Arbeit. Das geht sich nicht aus. Peter L. Eppinger hat diesen Spagat jahrelang versucht und ihn irgendwann verweigert.

    Peters ehrlichster Moment in dieser Folge:

    "Ich habe die glĂŒcklichsten Momente in meinem Leben um halb vier in der Nacht gehabt. SaumĂŒde, komplett fertig – aber du hĂ€ltst einen kleinen Kerl, der sich beruhigt, weil du ihn hĂ€ltst. Das ist mörderisch stark."

    Darum geht es in dieser Folge

    Peter L. Eppinger hat Österreich geweckt als Ö3-Morningshow-Moderator. Danach wechselte er in die Politik, wurde mitten darin zweifacher Papa und ist heute Kommunikationscoach und -trainer. Seinen ersten Sohn bekam er mit 42. In dieser Folge redet er darĂŒber, warum er so lange gewartet hat, wie er seinem damaligen Chef – dem Bundeskanzler – einfach mitgeteilt hat, dass er jetzt in Elternzeit geht, und was er seinem jĂŒngeren Ich heute raten wĂŒrde.

    Was mich in diesem GesprĂ€ch nicht losgelassen hat, ist eine Beobachtung, die ich selbst immer wieder mache: Familie hat ein Imageproblem. Wir definieren Erfolg ĂŒber Status, Geld und Karriere – und ĂŒbersehen dabei, was uns laut der Harvard Study of Adult Development wirklich glĂŒcklich macht. NĂ€mlich Beziehungen. Das klingt banal, ist es aber nicht, weil wir trotzdem immer wieder das Falsche priorisieren. Deshalb ist mein Ziel mit diesem Podcast, Familie als etwas darzustellen, wo ich sein will – nicht als Hemmschuh.

    Diese Folge ist fĂŒr dich, wenn du weißt, dass du mehr Zeit mit deinen Kindern verbringen willst – aber irgendwie immer ein Argument findest, warum es gerade nicht geht.

    Diese Folge ist Teil unserer Reihe ĂŒber moderne Vaterschaft, Elternzeit und die Frage, was Papasein heute wirklich bedeutet.

    Kapitel

    (00:00) – Intro(02:26) – 22 Jahre Ö3, dann Politik, jetzt Coach: Wer ist Peter L. Eppinger wirklich?(04:15) – Arbeiten wie ohne Familie, da sein wie ohne Job: Der Spagat, der nicht aufgeht(13:55) – Beim Bundeskanzler in Elternzeit – ohne Diskussion, aber auch ohne Freude(15:05) – Make Family Great Again: Warum Familie ein Imageproblem hat(29:52) – Mit 42 Papa geworden: Der perfekte Moment kommt nie

    Das nimmst du aus dieser Folge mit

    Du weißt danach, warum der Druck, immer liefern zu mĂŒssen, kein persönliches Versagen ist – und was wirklich dahintersteckt.Du bekommst einen anderen Blick auf Elternzeit: nicht als Ausnahme, sondern als Haltung, die man einfordern kann.Du verstehst, warum Familie ein Imageproblem hat – und was wir gemeinsam tun können, um das zu Ă€ndern.Du hörst von einem Mann, der bis 42 gewartet hat – und dir sagt, was er seinem jĂŒngeren Ich heute raten wĂŒrde.

    Über Peter L. Eppinger

    Peter L. Eppinger ist Radiomoderator, ehemaliger Politiker und Kommunikationscoach. Er hat bei Ö3 die grĂ¶ĂŸte Morningshow des Landes moderiert, war danach im politischen Betrieb tĂ€tig und ist heute selbststĂ€ndig als Kommunikationstrainer und Berater. Zweifacher Papa – und jemand, der Dinge ausspricht, die viele denken, aber nicht sagen.

    peterleppinger.atInstagram: @peter.eppingerLinkedIn: Peter L. Eppinger

    Über Papa Mia!?

    Papa Mia!? ist der Podcast von Papas fĂŒr Papas. Ich bin Bernhard Vosicky – und ich rede hier mit VĂ€tern, die ihren eigenen Weg gehen. Über Vaterschaft, Papasein, Care-Arbeit und das, was modernes Elternsein heute wirklich bedeutet.

    papamia.atpapamia.at/linksvosicky.at/links

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  • Die Eltern-WhatsApp-Gruppe ist dafĂŒr da, Informationen auszutauschen. Stattdessen tauscht sie vor allem eines aus: Konflikte. Und zwar solche, die dort nie besser werden – sondern immer eskalieren.

    Der Satz, der eigentlich alle wissen – aber noch nie jemand so klar gesagt hat:

    „Ich glaube, es gibt weltweit keinen einzigen Konflikt zwischen Menschen, der durch eine Diskussion auf WhatsApp besser geworden ist. Das eskaliert immer."

    Darum geht's

    In Folge 120 hat Dominik bei mir Platz genommen – Papa, ehemaliger Jugendfußballtrainer und ehemaliger Zivi in genau dem Kindergarten, in dem heute sein Sohn Konsti ist. Wir reden ĂŒber die Typen, die jede Elterngruppe kennt: die Supermom mit pĂ€dagogisch wertvollen Theatertickets, die stillen Beobachter, die einmal im Jahr ein einziges Wort posten – und damit den ganzen Chat treffen.

    Außerdem geht es darum, warum Konflikte auf WhatsApp trotzdem immer eskalieren, was Eltern von der Perspektive der PĂ€dagoginnen und Trainer lernen können, und was passiert, wenn Kinder ihre Eltern nicht mehr sehen können – auf dem Fußballfeld genauso wie im Kindergarten.

    Diese Folge ist fĂŒr dich, wenn du dich schon mal dabei ertappt hast, in der Elterngruppe mitzulesen – und innerlich die Augen verdreht hast. Oder selbst mitgeschrieben hast. Beides ist erlaubt.

    Diese Folge ist Teil unserer Reihe ĂŒber Elternsein, Kommunikation im Familienalltag und modernes Papasein.Kapitel(00:00) – Intro(02:43) – Die drei Typen, die jede Eltern-WhatsApp-Gruppe kennt(04:43) – „Bianca Mama Konstantin" – Wie Eltern sich gegenseitig einspeichern(07:43) – Kein Streit der Welt wurde je durch WhatsApp gelöst(09:29) – Als Trainer und Zivi: Was Dominik ĂŒber die andere Seite gelernt hat(12:02) – Warum Bernhard 2026 fremde WhatsApp-Gruppen crashen willDas nimmst du mitDu weißt danach, welche Typen jede Elterngruppe kennt – und zu welchem du selbst gehörst.Du verstehst, warum Konflikte auf WhatsApp nie gelöst werden – und was stattdessen funktioniert.Du bekommst die Perspektive von jemandem, der wirklich auf der anderen Seite war – als Trainer und als Zivi im Kindergarten.Du hörst, was mit Kindern passiert, sobald ihre Eltern aus der Sichtweite verschwinden.Über Dominik

    Dominik ist Papa, ehemaliger Kinder- und Jugendfußballtrainer und hat seinen Zivildienst in jenem Wiener Kindergarten absolviert, den heute sein Sohn Konsti besucht. Er kennt die Dynamik zwischen Eltern, PĂ€dagoginnen und Kindern deshalb aus zwei sehr unterschiedlichen Perspektiven – und hat eine klare Meinung dazu. Mehr von Dominik gibt es auf www.dieschreibmaschine.at.

    Über Papa Mia!?

    Papa Mia!? ist der Podcast von Papas fĂŒr Papas. Bernhard Vosicky spricht mit VĂ€tern, Expertinnen und Experten ĂŒber moderne Vaterschaft, Elternsein, VĂ€terkarenz und alles, was dazugehört – ehrlich, direkt und nah am Alltag.

    LinksPapa Mia!? – alle LinksBernhard Vosicky – alle LinksDominik – Die Schreibmaschine

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  • Es gibt Momente im Leben als Vater, auf die dich nichts vorbereitet. NĂ€mlich dann, wenn du merkst, dass deine eigenen Krisen – so schwer sie auch waren – gegen das verblassen, was deinem Kind passiert. Christian Anderl hat das erlebt. Deshalb ist er in dieser Folge zu Gast bei „Papa Mia!?"

    „Eine eigene Krebsdiagnose und sich mit der eigenen Sterblichkeit konfrontieren zu mĂŒssen, ist im Vergleich ein grippaler Infekt. Wenn du dann plötzlich mit demselben Thema konfrontiert bist, aber es betrifft dein Kind – dieses Maß an Machtlosigkeit, Angst und Verzweiflung. Du weißt einfach, du kannst nichts tun. Außer da sein."

    Wer ist Christian Anderl?

    Christian Anderl ist Ex-Ö3-Moderator, Fotograf, Videograf und Berater fĂŒr SelbststĂ€ndige. Außerdem ist er zweifacher Vater von zwei Söhnen und jemand, der gelernt hat, aus Krisen etwas Konstruktives zu machen. So hat er zum Beispiel die VĂ€ter-PortrĂ€ts ins Leben gerufen: ein Fotoprojekt, bei dem er VĂ€ter vor die Kamera holt und GesprĂ€che fĂŒhrt, die MĂ€nner sonst selten fĂŒhren. Weil ihn bewegt, was mit MĂ€nnern passiert, wenn sie wirklich reden (was wir - Spoiler - nĂ€mlich viel zu selten tun).

    In dieser Folge sprechen wir deshalb ĂŒber seine Krebsdiagnose 2012, die gleichzeitig mit dem ersten Kind und dem Ende beim Radio zusammenfiel. Wir sprechen außerdem ĂŒber Wochen auf der Kinderintensivstation, ĂŒber sein neues Projekt MĂ€nnerbilder, ĂŒber PubertĂ€t und darĂŒber, was er seinem jĂŒngeren Ich als Vater mitgeben wĂŒrde. Weil Vaterschaft und Papasein eben nicht nur schöne Momente bedeuten – sondern auch die FĂ€higkeit, in den hĂ€rtesten Momenten da zu sein.

    Themen dieser Folge

    Vaterschaft, Papasein, Elternsein, moderne VÀter, MÀnnerbilder, VÀterportrÀts, Resilienz, Krise, MÀnnergesundheit, PubertÀt, Care-Arbeit, Emotionen bei MÀnnern, SelbststÀndigkeit, Tod und Kinder

    Kapitel(00:00) – Intro(03:18) – Warum dein Sohn dich gerade fĂŒr kacke hĂ€lt – und warum das evolutionĂ€r so sein muss(10:28) – Krebsdiagnose, erstes Kind, erste Panikattacke – alles innerhalb eines Jahres(14:53) – Intensivstation mit dem Sohn: „Die eigene Krebsdiagnose war dagegen ein grippaler Infekt"(20:46) – Wie die VĂ€ter-PortrĂ€ts entstanden – und was passiert, wenn MĂ€nner wirklich reden(31:05) – Das Fass lĂ€uft ĂŒber: Warum MĂ€nner jetzt Stellung beziehen mĂŒssenDas sprechen wir in dieser Folge anWarum PubertĂ€t aus evolutionĂ€rer Sicht Sinn ergibt – und warum das trotzdem kein Trost istWarum Christian seine Radiokarriere hinter sich gelassen hatKrebsdiagnose Mitte 30: Was das mit einem machtSechs Wochen Kinderintensivstation und was das ĂŒber Machtlosigkeit als Vater lehrtWarum VĂ€ter kaum miteinander redenMĂ€nnerbilder 2026: Warum Schweigen als Mann keine Option mehr istÜber den Tod normal reden mit Kindern. Und warum das wichtiger ist, als wir denkenWas er seinem jĂŒngeren Ich als Vater mitgeben wĂŒrdeÜber Papa Mia!?

    Papa Mia!? ist der Podcast von Papas fĂŒr Papas. Ich bin Bernhard Vosicky, und ich spreche hier wöchentlich ĂŒber alles, was modernes Papasein heute bedeutet: VĂ€terkarenz, Care-Arbeit, Elternsein, Beziehung und den Alltag zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Weil VĂ€ter eine Stimme verdienen. Und weil wir voneinander lernen können.

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    Christian Anderl – Website

    Christian Anderl – Instagram

    Christian Anderl – Facebook

  • 40 Prozent der VĂ€ter wollen in Karenz gehen. 16 Prozent tun es wirklich. Die LĂŒcke dazwischen ist kein Zufall – sie hat einen Namen: Unternehmenskultur. Und die ist oft freundlicher auf dem Papier als im echten BĂŒroalltag.

    Bernhard spricht mit AndrĂ© Romano – langjĂ€hriger Experte bei Great Place to Work, heute bei Teach for Austria – darĂŒber, was wirklich passiert, wenn ein Papa seinem Chef sagt: „Ich möchte in Karenz." AndrĂ© kennt beide Seiten: als Experte fĂŒr Vertrauenskultur in Organisationen – und als Vater, der beim zweiten Kind die Karenz ausgelassen hat. Und es bis heute bereut.

    „Die meisten Mitarbeiterinnen sind froh, einen guten Job zu haben. Aber umgekehrt sollte das Unternehmen genauso stolz und froh sein, dass es gute Leute hat – und auf sie angewiesen ist." – AndrĂ© Romano

    Das sind die Themen

    Warum 40% der VĂ€ter in Karenz wollen – und nur 16% wirklich gehenWie Unternehmenskultur auf dem Papier und im FĂŒhrungsalltag auseinanderfallenWas Sprache mit Rollenbildern macht – und warum „Familienvater" kein Kompliment istWarum MĂ€nner in Care-Berufe kaum beworben werden – und was das mit Löhnen zu tun hatWas Unternehmen wirklich davon haben, wenn sie Eltern echte FlexibilitĂ€t gebenDas schwedische Modell: Firmen, die die Differenz zum Karenzgeld ausgleichen – kein Geschenk, sondern KalkĂŒlAndrĂ©s persönliche Karenz-Reue – und was er seinem jĂŒngeren Ich raten wĂŒrdeWarum „Family first" bei VĂ€tern und MĂŒttern oft etwas völlig anderes bedeutetDer eine Hebel: Polarisierung ĂŒberwinden – zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, MĂ€nnern und Frauen

    Kapitel

    (00:00) – Intro(01:06) – Familienvater, Powerfrau – warum wir Adjektive brauchen, die wir eigentlich nicht brĂ€uchten(07:42) – 40% wollen, 16% gehen: Was hĂ€lt VĂ€ter wirklich von der Karenz ab?(13:16) – Familienfreundlich auf dem Papier, schwierig beim Chef: Wo Kultur wirklich entscheidet(20:01) – Was Unternehmen davon haben, wenn Eltern bei ihnen arbeiten dĂŒrfen statt mĂŒssen(29:37) – Schweden zahlen den Unterschied: Kein Geschenk, sondern KalkĂŒl(37:57) – Der eine Hebel: Weg von der Polarisierung, hin zur gemeinsamen Sache

    André Romano

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    Papa Mia!? – Der Podcast von Papas fĂŒr Papas

    đŸŽ™ïž Papa Mia!? – alle LinksđŸ‘€ Bernhard Vosicky – alle Links

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  • Grenzen setzen klingt so erwachsen. So kontrolliert. So pĂ€dagogisch wertvoll. Und dann stehe ich in der FrĂŒh vor dem Toaster und versuche, den Toast einer ElfjĂ€hrigen auf den Quadratmillimeter genau zu buttern – und frage mich: Wer hat hier eigentlich die Kontrolle?

    Dominik Gocumyan und ich reden in dieser Folge ĂŒber das, was uns VĂ€ter tĂ€glich beschĂ€ftigt: Wann setze ich eine Grenze durch? Wann gebe ich nach? Und ist das ĂŒberhaupt die richtige Frage?

    „Es geht nicht um Grenzen. Es geht um ein Zusammenleben in einem Rahmen, der alle glĂŒcklich macht." – Dominik Gocumyan

    Was als Witz ĂŒber Toastschnitt-Geometrie beginnt, wird zu einem ehrlichen GesprĂ€ch ĂŒber Routinen, Rituale und Empathie – und warum auch wir als Erwachsene ausrasten, wenn Weihnachten plötzlich im falschen Haus stattfindet.

    Themen dieser Folge: Grenzen setzen, Routinen, Rituale, Elternsein, Vaterschaft, Papasein, Familienleben, Care-Arbeit, moderne VĂ€ter, Tagesstruktur, Kinder und Emotionen

    Kapitel (00:00) – Intro (01:05) – Grenzen oder Routinen? Warum das Wording schon falsch ist (03:15) – Toast-Slices-Gate: Die ungeschriebenen Gesetze des perfekten FrĂŒhstĂŒckstoasts (08:57) – Empathie statt Durchsetzen: Wann ist eine Grenze wirklich sinnvoll? (11:52) – Das Flugmotorrad: Wie eine kleine Routine die Welt bedeuten kann (16:47) – Weihnachten im falschen Haus: Wenn auch wir Erwachsene an Ritualen hĂ€ngenDas erwartet dich in dieser Folge Warum „Grenzen setzen" vielleicht das falsche Framing ist – und was besser passt Toast-Slices-Gate: Was der perfekte FrĂŒhstĂŒckstoast ĂŒber Kontrolle, Sicherheit und Kinderalltag verrĂ€t Das Flugmotorrad – eine kleine Abendroutine, die einem Kind die Welt bedeutet Wann lohnt es sich, eine Grenze durchzusetzen – und wann ist es einfach unser eigenes Problem? Warum Routinen und Rituale nicht nur Kindern, sondern auch uns VĂ€tern Sicherheit geben Die ehrliche Frage: Weichen wir die Grenze auf, weil es sinnvoll ist – oder weil wir eine Ruhe haben wollen?Papa Mia!?

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    Bernhard Vosicky

    🔗 vosicky.at/links

    Dominik Gocumyan

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  • Was passiert, wenn jemand, der keine Kinder will, in einen Papa-Podcast kommt?
    Es wird eines der ehrlichsten GesprÀche, die Papa Mia!? je hatte!

    In dieser Folge spreche ich mit Melanie Köhler, bekannt als Mellis Leben ohne Kinder, ĂŒber ein Leben, das viele fasziniert – und manche wĂŒtend macht:

    Wie fĂŒhlt es sich an, wenn man Kinder einfach nie gewollt hat?Warum bekommt eine Frau ohne Kinder so viel Hate – und was steckt wirklich dahinter?Was sagt ihr Blick von außen ĂŒber unser Leben als Eltern?

    Kapitel:
    (00:00) – Intro: „Ich habe es einfach nie gefĂŒhlt"
    (02:05) – Von Lutherstadt-Wittenberg nach Wien – mit 20 Kartons und ohne Kinder
    (08:25) – Das Kindergartenpraktikum, das alles erklĂ€rt
    (15:03) – Hate-Kommentare live: Melanie antwortet
    (19:16) – Egoismus, Rente, Einsamkeit – die VorwĂŒrfe im Schnelldurchlauf
    (27:43) – Kernbotschaft: Leb dein Leben, wie es sich richtig anfĂŒhlt

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  • Papa Mia!? Folge 115 – Vaterschaft als Recht? JĂŒrgen Czernohorszky im Papa-Interview

    Mit 23 Vater werden – mitten im Studium. Plötzlich der einzige Mann mit Kinderwagen im Park. Und trotzdem: kein Zweifel, dass es das Richtige war.

    JĂŒrgen Czernohorszky, Wiener Stadtrat fĂŒr Klima, Umwelt und Demokratie, spricht im Papa-Interview ĂŒber seine Erfahrungen als junger Vater, ĂŒber VĂ€terkarenz in Österreich – und darĂŒber, warum Vaterschaft keine Frage des GlĂŒcks, sondern ein gesellschaftliches Recht sein sollte.

    „Nichts ist wichtiger als das: Beim ersten ausgefallenen Milchzahn dabei zu sein, beim ersten Wort, beim ersten Gehen. MĂ€nner haben ein Recht darauf."

    — JĂŒrgen Czernohorszky

    Wie verĂ€ndert Vaterschaft das eigene Leben? Welche Rolle spielen Politik, Arbeitswelt und gesellschaftliche Erwartungen dabei? Und was wĂŒrde man seinem 23-jĂ€hrigen Ich heute sagen?

    Themen dieser Folge: Vaterschaft, VĂ€terkarenz, Care-Arbeit, Familie, Gleichberechtigung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, moderne VĂ€ter, Elternsein, Papasein, Rollenbilder.

    Kapitel (00:00) Intro – Warum VĂ€ter ein Recht auf diese Momente haben (02:43) Kindheit ohne prĂ€senten Vater – wie das eigene Papabild entsteht (07:32) Mit 23 Papa geworden – plötzlich der einzige Mann mit Kinderwagen im Park (16:00) Elternalltag organisieren – warum Reden 80 % der Probleme löst (24:25) VĂ€terkarenz in Österreich – warum Papas noch immer selten zuhause bleiben (37:01) RĂŒckblick eines Vaters – was ich meinem 23-jĂ€hrigen Ich heute sagen wĂŒrdeDarum geht es in dieser Folge VĂ€terkarenz & Care-Arbeit
    Warum Österreich bei der Beteiligung von VĂ€tern noch immer zu den Schlusslichtern Europas gehört – und was sich politisch Ă€ndern mĂŒsste. Vereinbarkeit von Familie und Beruf
    Wie man als Stadtrat PrioritĂ€ten zwischen Klimapolitik und Elternsein setzt – und was das mit modernem Papasein zu tun hat. Das Recht auf Vaterschaft
    Warum emotionale Momente mit den eigenen Kindern kein Privileg sein sollten, sondern ein gesellschaftlicher Anspruch. Moderne Rollenbilder fĂŒr Papas
    Was sich in Arbeitswelt und Gesellschaft Ă€ndern muss, damit VĂ€ter wirklich prĂ€sent im Leben ihrer Kinder sein können. Über den Podcast

    Papa Mia!? ist der Podcast ĂŒber moderne Vaterschaft. Bernhard Vosicky spricht mit VĂ€tern, Experten und Persönlichkeiten darĂŒber, wie sich Rollenbilder verĂ€ndern – und was Papas heute wirklich brauchen.

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  • Es kann jedem passieren: Du bist allein mit deinem Kind zu Hause und plötzlich ist es ein Notfall.
    Weißt du, ob dein Kind weiß, was zu tun ist?

    In dieser Folge spreche ich mit Dominik Zeidler, Dezernatsleiter der Helfer Wiens, ĂŒber das, was jede Familie wissen und zu Hause haben sollte:

    Ab welchem Alter können Kinder den Notruf wÀhlen? Welche Gefahren unterschÀtzen wir daheim? Was gehört in jeden Haushalt mit Kindern?

    Kapitel:
    00:00 – Intro & Vorstellung: Wer ist Dominik Zeidler?
    02:07 – Kinder & Notrufe: Ab wann und wie?
    06:27 – Gefahren im Haushalt: Was Eltern unterschĂ€tzen
    12:39 – Angst vs. AufklĂ€rung: Der richtige Umgang mit Kindern
    18:50 – E-Bike, Handy & Brandgefahr im Schlafzimmer
    22:46 – Checkliste: Was muss in jeden Haushalt?

    Die Helfer Wiens – Links:
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  • Seit wir Eltern sind kein Sex mehr – fĂŒr Millionen MĂ€nner ist das RealitĂ€t, ĂŒber die kaum jemand spricht.

    In dieser Folge spreche ich mit der Schweizerin Marina De Luca, Profilerin, Trusted Advisor und IntimitĂ€t-Expertin mit militĂ€rischer FĂŒhrungserfahrung, das Tabu an:

    Wie verĂ€ndert sich IntimitĂ€t nach der Geburt eines Kindes? Was macht sexuelle Ablehnung mit der mĂ€nnlichen IdentitĂ€t? Und wie finden Paare wieder zueinander – als Liebende, nicht nur als Eltern?

    Kapitel:
    00:00 – Intro & Vorstellung: Wer ist Marina De Luca?
    02:41 – SexualitĂ€t nach der Geburt: Was VĂ€ter erleben
    08:42 – Was fehlende IntimitĂ€t mit dem Mannsbild macht
    13:00 – Die Spirale aus Scham, Schweigen und WĂŒrdeverlust
    19:14 – Der Wendepunkt mit 50: Aufbruch oder Aufgabe?
    24:13 – Konkrete Tipps: So kommunizieren VĂ€ter ihre BedĂŒrfnisse

    Marina De Luca – Links:
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  • Vom ESC-Star zum unsicheren Papa. Cesar Sampson erzĂ€hlt, warum ihn das erste Jahr Vatersein an seine Grenzen gebracht hat. Über fehlende Rollenbilder, VersagensgefĂŒhle und was Liebe wirklich bedeutet.

    In dieser Folge von „Papa Mia!?“ spricht CesĂĄr ĂŒber Vatersein, Selbstzweifel im ersten Papa-Jahr und die Herausforderung, ohne eigenes Vater-Vorbild in die Rolle zu wachsen.

    Es geht um moderne Vaterschaft, Partnerschaft nach der Geburt, Rollenbilder, mentale Belastung und darum, warum echte Liebe Entlastung bedeutet.

    Kapitel:

    (00:00) – Intro(03:59) – „Growing up sucks“ – Warum Erwachsenwerden ĂŒberschĂ€tzt ist(07:13) – Mein Sohn war mein Level-Up(13:26) – Vater ohne Vater: Was ich nicht gelernt habe(18:09) – Im ersten Jahr fĂŒhlte ich mich wie ein Versager(29:42) – Liebe ist kein Wort – sie ist Entlastung

    WeiterfĂŒhrende Links:

    Cesar Sampson auf Instagram - https://www.instagram.com/cesarsampsonWebsite "Papa Mia!?" - ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.papamia.at⁠⁠⁠⁠⁠⁠Die "Papa Mia!?" Playlist des Grauens - ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://open.spotify.com/playlist/7HIWtMrisEMEW8GxEbFwnD?si=1e7b8f1e464e44ec⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠"Papa Mia!?" auf Instagram - ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.instagram.com/papamiapodcast/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠"Papa Mia!?" auf TikTok - ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.tiktok.com/@papamia.at⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠"Papa Mia!?" auf Facebook - ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.facebook.com/papamiapodcast/⁠⁠
  • Eine App, die meinen Papa-Alltag regelt! Wie geil ist das! Philipp Macke hat genau das entwickelt und stellt sein Werk "DaddyDo" in der 111. Folge von "Papa Mia!?" vor.

    In dieser Folge:

    Warum entwickelt man so eine App?Was kann sie im Detail?Wie macht sie mein Papa-Leben besser?

    Kapitel:

    (00:00) – Intro

    (03:41) – ÜberwĂ€ltigt & orientierungslos

    (06:14) – Die Lego-Anleitung fĂŒrs Vatersein

    (08:12) – Warum Wollen nicht automatisch Können wird

    (11:40) – DaddyDo in 60 Sekunden: Was die App macht

    (26:59) – Bubble-Thema, Privilegien – und trotzdem relevant

    WeiterfĂŒhrende Links:

    Crowdfunding "DaddyDo" - https://www.startnext.com/daddydo

    Philipp Macke auf LinkedIn - linkedin.com/in/philipp-macke

    "DaddyDo" auf Instagram - https://www.instagram.com/daddydo_official/

    Website "DaddyDo" - https://daddy-do.com/

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  • 2fach Papa, Multiunternehmer und Speaker Christoph Holly spricht aus, was viele denken, aber kaum jemand sagt:

    Nach der Geburt redet jeder ĂŒber die Mama – fast niemand ĂŒber den Papa.

    Wir sprechen ĂŒber fehlende Vorbereitung aufs Vatersein, das harte erste Baby-Jahr und den Spagat zwischen ErnĂ€hrerrolle und PrĂ€senz.

    Eine ehrliche Folge ĂŒber Vaterschaft jenseits von Instagram-Idylle.

    Kapitel:

    (00:00) – Intro: „Über Papas redet keiner“(08:30) – Vaterrolle hab' ich keine vorgelebt bekommen(17:01) – ErnĂ€hrer sein und prĂ€sent sein: warum bei Papas alles dazukommt(21:05) – Keine Schule fĂŒrs Vatersein: Learning by doing, ohne Anleitung(29:17) – Zwei Kinder, ein Papa: der emotionale Spagat im Alltag(36:00) – ZurĂŒck-in-die-Zukunft: der eine Rat an werdende Papas

    WeiterfĂŒhrende Links:

    Website Christoph Holly - https://www.christoph-holly.com/

    Projekt "Fans fĂŒhren" - https://www.christophholly.at/

    Hollystic - https://www.hollystic.at/

    Christoph auf Linkedin

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  • Ich spreche in Folge 109 mit Kabarettist, Radiomacher, Autor und vor allem mehrfach (Stief)Papa Hosea Ratschiller ĂŒber moderne Vaterschaft, PubertĂ€t bei Kindern und warum sie uns Eltern oft mehr krĂ€nkt, als wir zugeben.

    Wir reden ĂŒber Patchwork-Familie, den eigenen Vater mit dem man auch ein Buch schreiben kann, Vaterrolle heute, Erfolgsgesellschaft und das unterschĂ€tzte Mittelmaß im Familienleben.

    Und ĂŒber das, was einen guten Papa wirklich ausmacht: Vatern heißt bleiben.

    Kapitel:

    (00:00) – Intro: Was machst du anders als dein eigener Papa?(03:25) – „Happy Place“: Kinder verstehen die Gegenwart besser(05:42) – PubertĂ€t & Loslassen: „Du bist die Wand“(08:12) – Patchwork-Familie: NĂ€he, Distanz, „meine Kinder“(21:22) – Erfolg, Vernunft & das unterschĂ€tzte Mittelmaß(34:07) – Vatern heißt bleiben

    WeiterfĂŒhrende Links:

    Website Hosea Ratschiller - https://www.hosearatschiller.at/

    Hosea auf Insta - https://www.instagram.com/hosearatschiller/

    Hosea auf Facebook - https://www.facebook.com/HoseaRatschiller/

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  • Einer der frechsten und authentischsten Radiomacher des Landes auf meiner Papa-Couch! 88.6 Reporter "Der Batka", der eigentlich Mario heißt.

    Es geht um sein große Tochter in der PubertĂ€t, die Kleine als Kuschel-Backup und um diese IdentitĂ€tsfrage, die kaum ein Mann laut sagt.

    Mario beschreibt eine Phase, in der Vatersein ihn nicht nur erfĂŒllt hat, sondern auch verunsichert: „Ich war nur noch Papa.“

    Kapitel:

    (00:00) Intro(02:03) PubertĂ€t: vom Superstar zur Null in 10 Sekunden(06:33) Wenn Eltern wieder „cool“ werden: Beziehung auf Augenhöhe(17:41) Geburt & VatergefĂŒhl: sofort da – und dann spĂ€ter die Krise(26:59) Was er seinen Kindern mitgeben will: neugierig, offen, mutig(35:09) ZurĂŒck in die Zukunft + Playlist des Grauens: „Wo ist meine Mama?“

    WeiterfĂŒhrende Links:

    Mario auf der 88.6 Website: https://www.radio886.at/Backstage/Crew/Programm_Crew?pers=29&name=Der_BATKA

    Mario auf Instagram:

    https://www.instagram.com/derbatka

    Mario auf Facebook:

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  • Aktive VĂ€ter sollen heute alles gleichzeitig sein:

    verlÀsslicher Versorger, prÀsenter Papa, empathischer Partner, stabiler Fels in der Brandung.

    In dieser Folge spricht Papa Mia!? Host Bernhard Vosicky mit Busy-Dad-Coach Tomasz Pekala darĂŒber, warum genau diese Erwartungen viele MĂ€nner ĂŒberfordern und warum Vatersein heute komplexer ist als je zuvor.

    Es geht um:

    Leistungsdruck und Überforderung bei VĂ€ternBeziehungskonflikte nach der Geburt von KindernVerantwortung statt Schuldzuweisungendie vier Beziehungskiller, die Partnerschaften zerstörenund die ehrliche Frage: Wann bin ich als Vater eigentlich genug?

    Kapitel:

    (00:00) Intro(03:40) „Ich habe mich plötzlich selbst in meinem Vater erkannt“(10:55) Erfolg, Leistung – und warum das nie reicht(17:50) Erwartungsdruck, Beziehung, leises Zerbrechen(27:05) Die vier Beziehungskiller, die VĂ€ter kennen mĂŒssen

    WeiterfĂŒhrende Links:

    Website Tomasz Pekala "Busy Dad Coaching" - https://www.busydadcoaching.com/

    Tomasz Pekala auf LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/pekalatomasz/

    Tomasz Pekala auf Insta - https://www.instagram.com/busy.dad.coaching/

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