Afleveringen
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Das Reich Gottes ist wie ein Fest, bei dem alles für uns bereitliegt. Wir sind eingeladen! Die unbequeme Frage ist, ob wir teilnehmen wollen... So schräg wie es klingt, wenn es konkret wird, dann sind wir oft Meister darin Ausreden zu finden und leben so am Eigentlichen vorbei. Manchmal gibt es auch ganz reale Hindernisse, die uns davon abhalten... Aber Gott überwindet und lädt ein: Komm!
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Wir alle leben für etwas: Karriere, Spass, Familie, Selbstverwirklichung… Christsein kann aber kein «Add-On» dazu sein, sondern ist unser «Betriebssystem». Das ist unbequem, weil es zu einem radikalen Wechsel kommt: Nicht mehr MEIN Reich, sondern SEIN (Gottes) Reich! Die gute Nachricht? Es ist das Beste, das uns passieren könnte, weil Sein Reich besser ist, als alles was wir uns vorstellen können!
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Treue ist ein Wert, nach dem sich viele Menschen sehnen – doch gibt es jemanden, der wirklich immer treu bleibt? Anhand des Vergleichs unseres Lebens mit einer Bergtour entfaltet diese Kurzpredigt die Bedeutung, welche Gott in unserem Leben haben möchte. Wie ein zuverlässiger Bergführer hält Gott was er verspricht, ist in jeder Lebenslage verlässlich und bleibt sogar dann treu, wenn wir versagen.
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Stell dir vor, dein persönliches Markenzeichen ist es, andere aufzubauen... so wie Barnabas, der als «Sohn des Trostes» bekannt war. Genau das ist die verändernde Kraft des Heiligen Geistes, die uns dazu einlädt, im Alltag mit ihm zu rechnen. Doch wie sieht das praktisch aus, zu so einem ermutigenden Brückenbauer zu werden? Es bedeutet oft, nicht nur tröstende Worte zu finden, sondern anderen Menschen konkret einen nächsten Schritt zu ermöglichen, damit sie aufblühen können.
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Stell dir vor, Jesus steht vor dir und sagt: «Es ist das Beste für euch, wenn ich fortgehe…». Genau das ist die radikale Pfingstbotschaft, die uns einlädt, im Alltag mit dem Heiligen Geistes zu rechnen. Doch wie sieht das praktisch aus, dass er führt und wir im Vertrauen folgen? Es bedeutet oft, nicht den grossen Gesamtplan zu kennen, sondern das Vertrauen für den nächsten Schritt zu haben.
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Erfolgreich, aber innerlich leer? Entdecke das fehlende Puzzleteil in deinem Leben!
Wir rennen dem Erfolg hinterher, richten uns ein gutes Leben ein – und spüren oft trotzdem eine tiefe Sehnsucht nach mehr. In dieser inspirierenden Predigt nimmt dich Reto Pelli mit auf eine filmreife Reise durch die Apostelgeschichte. Er zeigt dir, wie der Heilige Geist als genialer Regisseur im Hintergrund die Fäden zieht. Schluss mit dem Kampf aus eigener Kraft! Lass dich von echtem göttlichen „Dynamit“ (Dynamis) anstecken und erlebe, wie dein Alltag eine völlig neue Dynamik bekommt. -
Jeder trägt Verletzungen mit sich herum. Die Frage ist nicht ob, sondern wie. - Vergebung gilt vielen als religiöses Ideal – dabei ist sie ein unterschätzter Schlüssel zu innerer Freiheit. Dieser Input zeigt, warum ungelöste Verletzungen Leben blockieren und weshalb der christliche Glaube Vergebung nicht als Moral, sondern als Kraftquelle versteht: 1. Warum Vergebung zentral ist. 2. Wie wir vergeben können und 3. Woher wir die Kraft bekommen.
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Warum lässt Gott Leid zu?!? - Leid gilt als eines der stärksten Hauptargumente für den Atheismus bzw. gegen Gott. Und richtig: Die Frage nach Leid bzw. Antworten darauf gehen uns nicht in den Kopf - das gilt aber für alle Weltanschauungen. Das Christentum gibt aber insofern etwas Einzigartiges an die Hand. Diese "Handreichungen" gibt es hier zu entdecken - vor allem auch, dass das Böse die Existenz von Gott nicht ausschliesst.
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Wie bleibst du dran?
Wie bleibst du dran, wenn alles wankt? Wenn der Wind stärker wird und der Boden unter den Füssen rutschig wird? Woran hältst du dich fest, wenn Zweifel und offene Fragen lauter werden? Wenn Du Gott nicht verstehst und Leid dich überrollt? Zwischen Geduld und Verzweiflung liegt dieser Moment: der Moment, in dem du entscheidest, nicht loszulassen. Doch wie geht das eigentlich? Dranbleiben mit Hiob! Wie hat er das gemacht? -
»Vergleichen tötet mich langsam«, singt Olivia Rodrigo (Song »jealousy, jealousy«). Kierkegaard meinte: »Vergleichen ist das Ende des Glücks.«
Es gibt natürlich auch die positiven Aspekte vom Vergleichen - aber spätestens seit 2012 bzw. seit der sogenannten Smartphone-Revolution ist das toxische Vergleichen ein aktuelles Thema: »Was ist »Vergleichen«, was macht es mit uns und wie steigen wir aus der Vegleichsfalle aus?« -
Wie kann ich in emotional aufgeladenen Momenten reagieren? Wir leben nämlich immer mehr im »Katastrophenmodus« (Michael Winterhoff) oder im »Zeitalter des Empörialismus« (Michael Schmidt-Salomon). Darum: Wie bekommen wir mehr Gelassenheit? Anhand des Lebens von Hiob möchte ich 5 Perspektiven aufgreifen, die dir dabei helfen. Diese fünf Perspektiven stammen aus dem Buch von Thomas Härry »Von der Kunst sich selbst zu führen«. Ein Klassiker!
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Die Auferstehung verändert alles!
Wir bleiben nicht in der Dunkelheit und Zerbrochenheit dieser Welt stehen. Wir leben ab heute aus der Kraft von Gottes Reich, das "schon jetzt" angebrochen ist!
Weil Christus auferstanden ist, werden auch wir auferstehen. Und bis es so weit ist, fliesst genau diese Auferstehungskraft durch den Heiligen Geist in unser Leben. Sie gibt uns die Kraft, Hoffnung dorthin zu tragen, wo alles tot aussieht. -
Die Frage, was im Leben wirklich Sicherheit spenden kann, bewegt Menschen schon seit Jahrhunderten, an Feiertagen wie Karfreitag in die Kirche zu kommen. In diesem Input stellen wir uns der Tatsache, dass menschliches Leid nicht wegzudiskutieren ist und fragen nach den Auswirkungen des Kreuzestodes Christi.
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Wer spricht da eigentlich? Zwischen eigenen Wünschen, fremden Erwartungen und dem Lärm der Welt geht Gottes Stimme oft unter. Doch wie können wir sie sicher unterscheiden? Wir gehen der Frage auf den Grund: „Bist du das, Gott?“
Entdecke praktische Prüfsteine, mit denen du lernst, Gottes Impulse wahrzunehmen und sie vom restlichen Stimmenwirrwarr zu trennen. -
Gebet ist weit mehr als ein einseitiges Gespräch. Oft denken wir dabei nur daran, Gott unsere Anliegen zu bringen – doch die Bibel erzählt eine andere Geschichte: Gott liebt den Dialog. Er hat damals geredet und er redet auch heute noch. Aber wie klingt seine Stimme im Alltag? In diesem Gottesdienst entdecken wir gemeinsam, wie wir lernen können, hinzuhören und Gottes Reden wahrzunehmen.
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Wir Menschen kennen einen inneren Durst: wahrgenommen zu werden – und zugleich Teil von etwas Grösserem zu sein. Hebräer 4,16 beschreibt einen Ort, an dem beides zusammenkommt: am sogenannten „Thron der Gnade“. Und zwar durch das Gebet: der meist unterschätzte Faktor geistlichen und spirituellen Lebens! Ein Impuls wieder »gross zu träumen«!
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Viele kennen es: dieses leise Hintergrundrauschen der Hoffnungslosigkeit. Was können wir tun, wenn die Stimmen zu zahlreich und zu laut werden? In diesem Input lernen wir von Menschen aus der Bibel, welche Schritte sie bewusst gegangen sind, um nicht im Strudel der Not unterzugehen – und wie gerade daraus eine neue Zuversicht wachsen kann, die ein festes Fundament hat.
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Manchmal spielt das Leben nicht nur verrückt, manchmal ver-rückt es einen auch und man findet sich dort wieder, wo man nie sein wollte. Dann denkt man sich: «Alles auf Anfang – das wäre es jetzt!» Was für uns nicht möglich ist, tut Gott. Bei ihm ist ein Neuanfang möglich, egal wo du aktuell stehst. Die Taufe ist das Symbol für den ultimativen Neuanfang – ja, sie ist sogar mehr als das. Wir erleben das in diesem Taufgottesdienst mit und hören, wie Gott Geschichten mitten in seiner grossen Geschichte schreibt.
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Echte, unerschütterliche Freude gibt es nicht losgelöst von der Realität. Das Evangelium lädt uns zu einer «Freude mit Bodenhaftung» ein. Sie entsteht nicht, indem wir unsere Sorgen ignorieren, sondern indem wir mitten im Alltag unseren Blick auf Jesus richten.
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Wir suchen Freude oft im Aufstieg. Doch wahrer Halt liegt in der Tiefe. In seiner tiefen Erniedrigung hat Jesus eine feste Verbindung zu uns geschaffen. Diese Verbindung ist der Grund für eine Freude, die uns zu jeder Zeit trägt.
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