Afleveringen

  • Wir haben so viele spannende, interessante und überraschende 80er Songs und Rankings von euch bekommen, dass wir in dieser Folge noch mal nachlegen.

    Aus all euren Einsendungen haben wir uns ein paar Titel und Top 20ies rausgesucht, die wir etwas genauer beleuchten wollen.

    Denn eure Auswahl hat in uns Erinnerungen an längst vergessene Songs geweckt. Wir haben neue Bands entdeckt. Sind über Künstler gestolpert, die hier eigentlich schon längst mal hätten näher betrachtet werden sollen.

    All das und noch vieles mehr versuchen wir in dieser Folge aufzuarbeiten.

    Habt nochmals vielen ank für euren riesigen Input und freut euch in dieser Episode auf kurze Geschichten über Foyer des Arts, Chumbawamba, Cardiacs, B.F.G., Fury In The Slaughterhouse, Motörhead, TV Personalities, Rick Rubin, japanischen Synthiepop und vieles mehr.

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  • Wir präsentieren das Ranking der besten Lieblingssongs der 80er unserer Hörer.

    Wir hatten euch aufgerufen, uns eure persönliche Top 20 der 80er zu schicken und ihr habt geliefert. In euren Listen standen insgesamt 498 Songs von 302 Interpreten. 99 Songs wurden mindestens zweimal genannt und kamen in das abschließende Ranking.

    Somit haben wir die TOP 99 der 80er der Post-Punk-Podcast-Community.

    Es gibt überraschendes und vorhersehbares aber mehr sei hier gar nicht verraten. Hört euch die Folge an oder lauscht der Playlist von Platz 99 bis Platz 1. Sie ist unterhalb dieser Podcastbeschreibung verlinkt.

    Wer sich die TOP 99 ausdrucken möchte, kann bei uns das PDF der Liste anfordern. Dazu bitte eine Mail an die angegebene Adresse schicken.

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  • Zijn er afleveringen die ontbreken?

    Klik hier om de feed te vernieuwen.

  • In dieser Folge geht’s um zwei sehr unterschiedliche Musikgenres, die für uns in den 90ern durchaus von Bedeutung waren.

    Metal und Britpop waren damals angesagte Genres, die auch für uns eine große Rolle spielten und so haben wir uns ein paar Bands und Alben herausgepickt und reden da mal drüber.

    Als da sind: The Stone Roses, Moonspell, Blur, Tiamat, Elastica, Paradise Lost, Kula Shaker, Type O Negative, Pulp und Atrocity.

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  • Post-Punk-Songs ohne Gesang - darum geht es in dieser Folge. Viele Bands haben reine Instrumentals produziert. Als Intros, als Single-B-Seiten, als "Lückenfüller" oder als eigenständige Tracks. Und wenn man sich auf die Suche danach begibt, ist man erstaunt, was man alles findet.

    Lasst euch also überraschen, wie vielseitig Instrumentals sein können und welche Bands solche Songs im Repertoire haben.

    Mit dabei sind Die Haut, The Cure, The Sisters Of Mercy, New Order, Depeche Mode, Ultravox, Killing Joke, And Also The Trees, Yello, Simple Minds und noch viele andere.

    Eine Playlist aller Tracks ist unterhalb der Podcastbeschreibung verlinkt.

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  • The Smiths sind unbestritten einer der wichtigsten und einflussreichsten britischen Bands der 80er. Sie definierten nicht nur den Begriff "Indie". Sie schufen binnen vier Jahren vier Alben voller zeitloser Songs und legten den Grundstein für den Brit-Pop der 90er.

    Die musikalische Genialität des Gitarristen John Marr und die geistreichen Texte von Sänger Morrissey trafen den Nerv einer ganzen Generation.

    Wir lassen die Geschichte, die Alben und die Songs der Smiths noch mal Revue passieren und erzählen auch von unserer persönlichen Verbindung zu dieser Band.

    Link zur erwähnten Smiths-Doku auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=kjLH3hipVsc

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  • In dieser Folge reden wir über Indie-Bands aus Deutschland, die vor allem in den späten 80ern und frühen 90ern ihre aktivste Phase hatten: Rainbirds, Kastrierte Philosophen, M Walking On The Water, Rausch, Shiny Gnomes und The Multicoloured Shades.

    Anlass war so’n bisschen das 40-jährige Jubiläum der Rainbirds. Wobei wir uns einig sind, so geil wir "Blueprint" damals fanden, die Alben der Band sind für unseren Geschmack enttäuschend.

    Aber: Diese Bands, ihre Platten oder einzelne Songs haben uns damals begleitet und uns etwas bedeutet, bevor sie in Vergessenheit gerieten. Deswegen haben wir sie uns nach langer Zeit mal wieder angehört.

    Ausnahme sind die Kastrierten Philosophen, die eher zufällig in unseren Fokus gerieten, aber es absolut wert sind, mal besprochen zu werden. Aber hört selbst.

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  • Hallo, liebe Heldinnen und Helden,

    Episode 130 des Post-Punk-Podcasts dreht sich um David Bowies Berlin-Jahre und seinen Song "Heroes" - seinen wohl wichtigsten Output in dieser Zeit. Viele Post-Punk-Bands beziehen sich auf den Bowie jener Epoche und da soll es uns doch Anlass genug sein, darüber zu schwatzen.

    Wobei sich herausstellt, dass wir recht unterschiedliche Einstellungen und Verbindungen zur Musik von David Bowie haben.

    Dennoch sind wir uns einig: Die drei Berlin-Alben von Bowie, "Low", "Heroes" und "Lodger" sind ein wichtiger Wendepunkt in seiner Karriere. Bowie wurde vom "Thin White Duke" zu einem eher avantgardistischen Klangkünstler. Beeinflusst vom deutschen Krautrock und zusammen mit Produzent Brian Eno wandte er sich neuen Sounds zu. Die drei als "Berlin-Trilogie" genannten Alben beeinflussten wenig später Künstler wie Joy Division, Gary Numan oder Ultravox.

    Empfehlung unseres Hörers Jürgen ist die Bowie Studio Tour in Berlin. https://musictours-berlin.de/de/bowietour

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  • Nachdem wir schon Weihnachtslieder, Songs über Ostern und Sommerhits hatten, haben wir uns für diese Folge nach Frühlingsliedern umgehört. Und wir sind tatsächlich fündig geworden und können mal wieder ein paar Bands oder Songs vorstellen, die hier noch nie oder nur kurz vorkamen.

    Lasst euch einfach überraschen. Vielleicht kommen bei euch ja Frühlingsgefühle auf.

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  • Wir feiern heute 50 Jahre Punk, denn das Jahr 1976 giltals der Urknall dieses Genres. Die Ramones und The Damned brachten als erste Platten raus und die Sex Pistols brachten mit ihren Konzerten eine ganze Reihe junger Leute dazu, selbst eine Band zu gründen.

    Wir haben aus diesem Anlass die unserer Meinung nach 50besten Punk-Songs aus den Jahren 1976 bis 1978 gekürt.

    Darum gilt 1976 als Geburtsjahr des Punk:

    23. April: Die Ramones veröffentlichen ihr Debütalbum

    4. Juni: Sex Pistols Konzert in der Lesser Free TradeHall Manchester. Im Publikum sind u.a. Musiker der späteren Joy Division, The Fall und The Smiths. Organisiert wurde es von Howard Devoto und Pete Shelly von den Buzzcocks.

    4./5. Juli Die Ramones spielen ihre ersten beiden London -Gigs

    16. Juli: Die erste Ramones-Single „Blitzkrieg Bop“ erscheint.

    20./21. September: Beim Festival „The 100 Club PunkSpecial“ in London treten die Sex Pistols, The Clash, The Damned, Buzzcocks, Subway Sect, The Vibrators und die erste Besetzung von Siouxsie & The Banshees mit Sid Vicious an den Drums auf.

    22.Oktober: Mit „New Rose“ von The Damned erscheint die erste britische Punk-Single.

    26. November: Die Sex Pistols bringen ihre erste Single „Anarchy in the UK“ raus.

    1. Dezember: Die Sex Pistols sind zu Gast in der "Bill Grundy Show" im Fernsehen. Das Interview läuft etwas aus dem Ruder, es fallen diverse Schimpfwörter und die Boulevardpresse schlachtet das Ganze genüsslich aus. Der Skandal ist perfekt und gipfelt im Boykott von „Anarchy in the UK“ sowie der Kündigung des Plattenvertrages seitens des Labels EMI.

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  • Hallo zu Post-Punk, dem Lifestyle-Podcast über die 80er. Wir reden diesmal über unsere Schulzeit, über Klassenfahrten, Ferien und Urlaub in unserer Jugend in den 80ern in Ost und West.

    Dabei verlieren wir natürlich nicht die Musik jener Zeit aus den Augen, denn die begleitete uns auch damals ständig und spielte eine große Rolle in unserem Leben. Ob an Omas Plattenspieler, im Musikunterricht, auf der Klassenfahrt-Disco oder im Urlaub mit den Eltern.

    Freut euch auf ein paar Post-Punk-untypische Songs.

    Es geht aber auch um unsere unterschiedlichen Bildungswege im geteilten Deutschland und unsere unterschiedlichen Möglichkeiten, zu verreisen.

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  • Heute geht es nicht um uns, sondern um euch! Genauer gesagt um eure Lieblingssongs. Ihr habt uns verraten, welche Lieder ihr am meisten mögt, warum ihr das tut und habt zum Teil noch tolle Geschichten dazu erzählt.

    Um welche Bands und Songs es geht, das hört ihr euch am besten an. Nur so viel sei verraten. Neben einigen guten, alten Bekannten sind auch viele Überraschungen dabei.

    Solltet jetzt jemand diesen Podcast hören und ebenfalls Lust bekommt, uns seine Lieblingslieder zu verraten - immer her damit. Wenn genug Songs zusammenkommen, machen wir eine weitere Folge mit euren Favoriten.

    Nutzt entweder die Kommentarfunktion hier bei Spotify oder schreibt uns eine Mail an: [email protected]

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    Hier ist die Playlist zur Folge: https://open.spotify.com/playlist/1gMnwkyrKai6pvPK7GrydY?si=cd405846c33d41d0

  • Wie immer zum Jahresbeginn reisen wir 40 Jahre in die Vergangenheit – also von 2026 ins Jahr 1986.

    Madonna wurde mit dem Album "True Blue" und fünf Top-Ten-Singles endgültig zum Superstar. Depeche Mode veröffentlichten mit "Black Celebration" ihr düsteres Meisterwerk und die DDR-Band Silly durfte im ZDF nicht von Brüsten singen, die gestreichelt werden. Aber ein Lied, in dem der Saft aufs Laken tropfe, war erlaubt.

    Beim "deutschen Woodstock", dem Anti-WAAhnsinns-Festival in Wackersdorf verirrten sich die Toten Hosen zwischen die Elite der Deutsch-Rocker. Denn das bis dato größte Festival Deutschlands erlebte seinen enormen Zulauf infolge der nuklearen Katastrophe von Tschernobyl - jenem einschneidenden Ereignis des Jahres, des Jahrzehnt, des Atomzeitalters.

    Darüber und über noch vieles mehr reden wir in dieser Folge. Wir haben die Filme des Jahres wie "Platoon" auf dem Zettel, Musik von Talk Talk, Duran Duran, The Invincible Limit und einen Weltrekord von Jean Michel Jarre.

    Hier könnt ihr uns kontaktieren: [email protected]

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  • Wir feiern in dieser Folge eine 2000er Jahre Silvester-Party. Da wir in diesem Jahrzehnt sehr unterschiedliche Musik gehört haben, könnt ihr euch auf eine sehr spezielle Musikmischung freuen. Postpunk, Indie, Electro und einiges mehr. Oder anders ausgedrückt: Von Interpol bis Kylie Minogue, von Die Ärzte bis Seeed.

    Playlist gibt es natürlich auch, zu finden am Ende der Podcastbeschreibung.

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  • Wir beenden 2025 mit unseren Empfehlungen des Jahres. Insgesamt acht Tipps bzw. Neuentdeckungen haben wir für euch. Neue Bands, neue Alben, neue Songs. Da ist von Minimal-Electro über Post-Punk, Dub, Singer-Songwriter jede Menge Zeug dabei, das wir euch ans Herz legen möchten.

    Als da wären: Big Special, Motten, Adrian Sherwood, Raskolnikov, John Maus, Die Anstalt, David Byrne, Laibach, Automatic.

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  • In dieser Folge stellen wir euch die unserer Meinung nach besten Gothic-Songs aus der Zeit von 1979 bis 1984 vor.

    Wir haben diesen Zeitraum absichtlich gewählt, um sozusagen in der Ursuppe des Genres zu fischen, welches damals ja noch gar nicht so richtig Gothic hieß.

    Demenstprechend kann man über einige der 50 Songs des Ranking auch geteilter Meinung sein. Dessen sind wir uns bewusst. Aber wie bei allen unseren Rankings gilt: Es spiegelt unseren Geschmack und unsere Meinung wieder.

    Die Playlist findet ihr am Ende der Podcast-Beschreibung unter den Kommentaren bzw. hier:

    https://open.spotify.com/playlist/3D28Bp3zpJcbMmYC27mV4H?si=635cd6311dc445f7

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  • In 120 Folgen haben wir über ungezählte Songs geredetaber über unsere absoluten und persönlichen Lieblingslieder haben wir euch noch nie was vorgeschwärmt. Deswegen machen wir das in Folge 121.

    Wir wollen diese Folge aber auch nutzen, um euch nach euren Lieblingssongs zu fragen. Verratet sie uns und erzählt uns auch die Geschichten dazu. Schickt uns Sprachnachrichten oder schreibt uns. Wenn wir genug Lieblingslieder voneuch bekommen, machen wir eine Post-Punk-Episode dazu.

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  • Wir widmen uns drei weiteren Bands aus dem Post-Punk-Universum. Den Swans aus New York, den Sugarcubes aus Island und The Wolfgang Press aus London. Musikalisch völlig unterschiedlich aber jede auf ihre Art spannend.

    Da sind die monströsen Swans, die mit lauten, monoton dröhnenden und sich wiederholenden Industrialrhythmen begannen, bevor sie sich über dunkel melodische Songs zum Post-Rock entwickelten.

    Die Sugarcubes, ein anarchisches Künstlerkollektiv aus Reykjavík, die eher zufällig eine "Single of the Week" in Großbritannien landeten und dadurch zu Stars der Independent-Szene wurden.

    Und The Wolfgang Press, bei denen nie ein Album wie ein anderes klang und aus denen von einer Art Post-Punk-Industrial-Band ein groovy Funk-Act wurde.

    Aber hört selbst, was wir zu den drei Bands zu erzählen haben.

    Die Anhör-Tipps der Folge sind die britische Band Social Youth Cult und das Projekt unseres Hörers Andreas - Motten. Hier das im Podcast angekündigte Video:

    https://www.youtube.com/watch?v=srv1akqfUU4&list=RDsrv1akqfUU4&start_radio=1

    Der erwähnte Film über die isländische Musikszene heißt "Screaming Masterpiece" und ist von 2005.

    https://www.youtube.com/watch?v=2MasXbB-BtU&list=RD2MasXbB-BtU&start_radio=1&t=2954s

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  • In dieser Folge reisen wir zurück ins Jahr 1990, welches geschichtlich gesehen für Deutschland und die Welt wirklich spannend war. Dafür war es musikalisch eher mau. Der Mainstream wurde von Schnulzen, Schlager und Snap dominiert.

    Doch außerhalb davon gab es für uns zum Glück auch viel Gutes zu hören und zu kaufen. Wir deckten uns u.a. mit Platten von Pink Turns Blue, Invincible Spirit, Abwärts, The Mission und den Sisters oder von Madchester-Bands ein.

    Außerdem gehts in dieser Folge um die Top2000D, die einzigen Ost-West-Charts, welche gleichzeitig die längste Hitparade der Welt war.

    Wir reden über die "All Tomorrows Parties" von vier DDR-Indie-Bands und einer amerikanischen Touristin. Hier das Video zu der Geschichte: https://www.youtube.com/watch?v=krRvKQz0as8&t=11s

    Und natürlich gehts um Dinge wie Wende, Währungsunion und Wiedervereinigung - schließlich waren das die drei großen W's des Jahres 1990, die wir einmal aus der Ost- und einmal aus der West-Sicht erlebt haben.

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  • Drei Bands für die es höchste Zeit wurde, sie in unserem Podcast vorzustellen: Dead Can Dance, Cocteau Twins und In The Nursery.

    Drei Bands mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten, wobei natürlich in erster Linie Dead Can Dance und die Cocteau Twins allein schon durch ihre Verbindung zum legendären Label 4AD oft in einem Atemzug genannt werden.

    Wir starten aber mit In The Nursery, aus deren Flut an Veröfenntlichungen wir uns auf die Frühphase von der Gründung 1981 bis ins Jahr 1985 konzentrieren. Hier klingt die Band aus Sheffield noch roh und ungeschliffen und lässt ihre Wurzeln im Postpunk deutlich hören. Die Empfehlung dazu ist die Compilation "Aubade", die diese Zeit musikalisch abbildet.

    Bei den Cocteau Twins schauen wir ebenfalls auf die frühe Phase der schottischen Band. Genauer gesagt, gehen wir auf die ersten drei Alben ein, bevor es dann ja doch recht poppig und austauschbar wurde, wie wir finden. Dennoch ist die Band heute Kult. Denn Shoegaze und Dreampop hätte es ohne sie nicht gegeben.

    Auch bei Dead Can Dance bleiben wir auf den Alben aus den 80ern hängen. Vom rauen Postpunk- und Gothic-Sound des Debüts ist aber auf den nachfolgenden Produktionen schon nichts mehr zu hören. Hier gehts Richtung Neo-Klassik, Barock und Mittelalter - dunkel, mystisch und atmosphärisch. Das Duo schuf damit einen ganz eigenen Sound, bevor es sich in den 90ern der Weltmusik zuwandte.

    Zuvor gibt es aber noch bisschen Klatsch und Tratsch aus der aktuellen Post-Punk-Welt und persönliche Tipps von uns.

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  • Wir haben die unserer Meinung nach besten 50 Synthie-Songs aus der Zeit von 1978 bis 1984 gewählt. Die Betonung liegt auf Synthie-Songs, nicht Synthie-Pop, denn unserer Wahl lag stets der Post-Punk-Kontext zugrunde.

    Wie immer bei unseren Rankings haben ein Mix aus persönlichem Geschmack und musikgeschichtlicher Relevanz eine Rolle gespielt.

    Schreibt uns gerne eure Meinung in die Kommentarspalte bei Spotify.

    Die Playlist zur Folge gibt es hier.

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