Afleveringen
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Von Flugverkehrskontrolldiensten wird eine stĂ€ndige VerfĂŒgbarkeit erwartet â zumindest wĂ€hrend der veröffentlichten Betriebszeiten. Genauso muss sich in einem Flugzeugcockpit wĂ€hrend des Fluges immer mindestens ein Pilot befinden. Doch was geschieht, wenn Rauch oder Feuer diese Grundprinzipien plötzlich infrage stellen?
DarĂŒber sprechen Benjamin Bringewardt (VC), Julian Klinghammer und Frank Sasse im GesprĂ€ch mit Michael Kuppe (alle GdF). Anhand konkreter Beispiele beleuchten sie die unterschiedlichen ContingencyâSituationen im Cockpit, auf dem Turm und in der Streckenkontrolle. Wann und wohin evakuieren sich Fluglotsen? Was passiert mit dem gerade noch kontrollierten Luftverkehr? Welche Auswirkungen hat das fĂŒr die Crews an Bord â und welche Handlungsmöglichkeiten haben Piloten selbst, wenn es im Cockpit raucht oder brennt?
Habt ihr weitere Fragen zu diesem Thema oder interessiert euch ein anderes? Dann schreibt uns gerne an â [email protected]â .
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Im Vergleich zu anderen internationalen VerkehrsflughĂ€fen sticht der Flughafen Hannover nicht unbedingt hervor. Doch schaut man genauer hin, offenbaren sich einige interessante Details. Dies haben Kolja Bollhorst (VC), Sven Dobat (Hannover Approach, GdF) und Felix Rössler (Hannover Tower, GdF) unter der Moderation von Michael Kuppe (GdF) getan. Sie sprechen unter anderem ĂŒber drei voneinander abhĂ€ngige Pisten mit jeweils eigenen Besonderheiten, einen MilitĂ€rflugplatz in Wunstorf in westlicher VerlĂ€ngerung der Pistengrundlinie und kurze AnflĂŒge mit EinschrĂ€nkungen. AuĂerdem kommt zur Sprache wie der Verkehr auf die Pisten verteilt wird und was die Bitte nach âLinks, kurz, schnellâ bedeutet.
Ăber welchen Flughafen wĂŒrdet ihr gerne eine Spezialfolge hören, oder welches andere Thema interessiert euch? Schreibt es uns gerne an [email protected]â .
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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2nd SET ergĂ€nzt die regulĂ€ren Folgen um spezielle Themen, die in gröĂerer Detailtiefe beleuchtet werden. In dieser Folge ist Thorsten Raue (GdF) wieder im âKaninchenbauâ der Sprechfunk-Regularien unterwegs. Diesmal um zu klĂ€ren, wo das âgo aheadâ als Aufforderung zum Sprechen seinen Ursprung hatte. AuĂerdem wird darĂŒber aufgeklĂ€rt, wie eine Sprechfunkverbindung nach heutigen Regeln eingeleitet werden sollte.
Wir freuen uns immer ĂŒber RĂŒckmeldungen, was ihr von den 2nd SET Folgen haltet oder ĂŒber eure Fragen an [email protected].
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WĂ€hrend eines Fluges mĂŒssen Cockpitbesatzungen hĂ€ufig die Frequenz wechseln. Doch was gehört ĂŒberhaupt in einen Initial Call? MĂŒssen beispielsweise angewiesene Geschwindigkeiten, Headings und Vertikalraten genannt werden, und behalten diese auch nach einem Frequenzwechsel noch ihre GĂŒltigkeit? Muss die Flugsicherung bei vorhandenem Radar eigentlich âidentifiedâ sagen? Michael Kuppe spricht mit Thorsten Raue (beide GdF) und Mark Lilienbecker (VC) ĂŒber gĂ€ngige Praxis, nationale Besonderheiten und aktuelle Regelungen bei der Ăbergabe zwischen Sektoren.
Die in der Folge auftauchende AbkĂŒrzung âANSPâ steht ĂŒbrigens fĂŒr Air Navigation Service Provider, also einen Flugsicherungsdienstleister, wie z.B. die Deutsche Flugsicherung oder Austrocontrol. Wer an den gesetzlichen Grundlagen dieser Folge interessiert ist, findet diese hier: ICAO Doc 4444 âPANS ATMâ Kapitel 4.6.1.2 (Speed control); 4.7.1.4 (Vertical Rates); 4.9.2, 4.11.3 und 7.3 (Initial Call); 8.7.4.2 f) und 8.7.4.4 d) (Headings); sowie 11.4.2.6.2.5 (Level Restrictions). Die Deutsche Festlegung den nĂ€chsten Wegpunkt zu melden, steht in der AIP GEN 3.4 16 a) 5.
In einer frĂŒheren Version dieser Folge wurde fĂŒr Piloten die Sprechgruppe âREADY FOR DEPARTUREâ genannt, um Abflugbereitschaft zu melden. Ein aufmerksamer Hörer hat uns aber darauf hingewiesen, dass das ICAO Doc 4444 ein schlichtes âREADYâ vorschreibt. Vielen Dank fĂŒr den Hinweis. Wir haben dies korrigiert.
Wie sind eure Erfahrungen bei Frequenzwechseln oder welches andere Thema interessiert euch? Schreibt uns an [email protected].
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Darf auf einer Piste gelandet werden, auf der sich noch ein anderes Flugzeug befindet? In der Ausbildung lernen Pilotinnen und Piloten eigentlich: Nein. Doch mit der sogenannten âReduced Runway Separationâ gibt es eine wichtige Ausnahme von dieser Regel. Dieses Verfahren wird weltweit an FlughĂ€fen genutzt, ist aber erstaunlich wenig bekannt. Diese Folge soll deshalb beleuchten, unter welchen Bedingungen herabgesetzte Pistenstaffelung möglich ist, welchen Nutzen sie hat und wo die Grenzen liegen. Moderator Michael Kuppe lĂ€sst sich dazu von Julian Klinghammer (beide GdF) die flugsicherungsseitigen AblĂ€ufe erklĂ€ren, wĂ€hrend Benjamin Bringewat (VC) aus der Cockpitperspektive berichtet.
Link zum in der Folge angesprochenen Artikel: https://www.vcockpit.de/newsroom/vc-info/mit-abstand-betrachtet-das-verfahren-reduced-runway-separation/
Habt ihr eigene Erfahrungen mit Reduced Runway Separation gemacht, eine Frage oder einen Themenvorschlag? Dann schreibt uns gerne an [email protected].
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Diesmal geht es um militĂ€rische Fluggebiete, u.a. welche Arten es gibt und wie sie aktiviert oder deaktiviert werden. Wer ist fĂŒr diese Gebiete verantwortlich und welche Koordination findet zwischen ziviler und militĂ€rischer Flugsicherung sowie den Nutzern statt? DafĂŒr haben Michael Kuppe (GdF) und Moritz BĂŒrger (VC) zwei Experten eingeladen, die es wissen mĂŒssen: Deniz fliegt einen Eurofighter fĂŒr die Bundeswehr und Max Scholz (GdF) ist Centerlotse mit Berechtigungen fĂŒr Sektoren, die viele militĂ€rische LuftrĂ€ume enthalten. Sie verraten uns auĂerdem, was ein Alpha Scramble ist und wie der ablĂ€uft.
Habt ihr noch weitere Fragen zu militÀrischem Flugbetrieb oder interessiert euch ein anderes Thema? Dann schreibt uns gerne eine Mail an [email protected].
Wir wĂŒnschen euch ruhige Tage zwischen den Jahren und alles Gute fĂŒr das neue Jahr!
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Der zweitgröĂte deutsche Flughafen hat so einige Besonderheiten zu bieten. Pilot Moritz BĂŒrger (VC), Towerlotse Tobias Kreileder, Approacher Sebastian Sachs und Hendrik Verstegen von MĂŒnchen Apron berichten Moderator Michael Kuppe (alle GdF) von âihrerâ Homebase. Welche Arbeitspositionen sind durch Flugsicherung und Vorfeldkontrolle wann besetzt und wie koordinieren sie untereinander (die Bezeichnung PL steht fĂŒr Platzlotse)? Warum werden AnflĂŒgen auf dem Endanflug hĂ€ufig 180 Knoten angewiesen, und braucht der Tower das wirklich? DarĂŒber hinaus gehen wir auf die Wetterlagen ein, die den Betrieb regelmĂ€Ăig beeinflussen, und wie damit umgegangen wird. AuĂerdem gibt es Einblicke, welche Systeme die Vorfeldkontrolle manuell schalten kann und muss, damit Flugzeuge zu ihrer Position finden.
Zu welchem Flughafen sollen wir die nĂ€chste Spezialfolge aufnehmen, oder welches andere Thema interessiert euch? Schreibt es uns gerne an â [email protected]â .
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Wie so vieles in der Luftfahrt funktioniert auch ein Flughafenbetrieb nur durch das Zusammenspiel verschiedener Dienstleister am Boden. Neben der direkten Flugzeugabfertigung gibt es viele Akteure, die sich um reibungslose AblĂ€ufe und einen sicheren Zustand der Flughafeninfrastruktur kĂŒmmern. Dazu gehören u.a. die Vorfeldaufsicht, Reinigungsfahrzeuge, Wildlife-Manager oder die Bundespolizei. Inwieweit die Flugsicherung mit diesen in Kontakt steht und wie die Zusammenarbeit ablĂ€uft, fragt Moderator Michael Kuppe den Sachbearbeiter Flugverkehrskontrolle (FVK) Johannes Conrad, Towerlotse Gabriel Materne, Stefan Schlums von Apron Berlin (alle GDF) und Pilot Stephan Weissenborn (VC). Dabei kommt auch zur Sprache, was der BĂŒndelfunk, sowie das OROFOL- bzw. Triple One-Konzept sind und was diese mit Runway Incursions zu tun haben.
Das Thema wird beispielhaft am Hauptstadtflughafen BER besprochen. Die AblÀufe und Verantwortlichkeiten können an anderen FlughÀfen variieren.
Habt ihr weitere Fragen zu diesem Thema oder interessiert euch ein anderes? Dann schreibt uns gerne an â [email protected]â .
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Auf Seiten der Fluggesellschaften gibt es verschiedene Abteilungen, die fĂŒr die planmĂ€Ăige DurchfĂŒhrung von FlĂŒgen zustĂ€ndig sind. Doch wie unterscheiden sich Dispatch, Hub Operations Center (HCC oder HOC), Station oder Verkehrszentrale voneinander, und wer ist wofĂŒr zustĂ€ndig? Um das zu klĂ€ren hat Michael Kuppe (GdF) den Verkehrsleiter Björn Lebershausen (GALDA) zu Gast. Zusammen mit Pilot Moritz BĂŒrger (VC) und Center-Supervisor Martin Thomys bespricht er unter anderem, welche Schnittstellen es mit der Flugsicherung gibt und wie sich die Beteiligten gegenseitig unterstĂŒtzen können.
Ăber weitere Fragen zu diesem oder jedem anderen Thema freuen wir uns jederzeit per Mail: [email protected].
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In diesem 2nd SET begibt sich Thorsten Raue (GdF) auf einen kurzen Ausflug in die lange Geschichte der Wirbelschleppenstaffelung. Wann tauchten Wirbelschleppen erstmals in den Vorschriften auf, wie haben sich diese entwickelt und seit wann gibt es die heutigen Staffelungswerte? Wen das Thema interessiert, sollte sich auch noch die RY5 Folge #30 ĂŒber Wirbelschleppen anhören.
Wir freuen uns immer ĂŒber Feedback zu unseren Folgen oder auch eure Erfahrungen mit den besprochenen Themen an [email protected].
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Dass es in Hamburg windig sein kann, wissen sicherlich die meisten. Welche Konsequenzen das aber fĂŒr den Betrieb am Helmut Schmidt Flughafen mit seinen gekreuzten Pisten hat, erklĂ€ren Leonie Rieth vom Hamburger Tower, Tim Buschkamp von der Anflugkontrolle (beide GdF) und KapitĂ€n Kolja Bollhorst (VC), der dort regelmĂ€Ăig anfliegt. AuĂerdem fragt Moderator Michael Kuppe, welche AbhĂ€ngigkeiten es zum Werksflughafen Finkenwerder gibt, und wir klĂ€ren, was Hamburg fĂŒr VFR-Verkehr so besonders macht.
Schreibt uns gerne, ĂŒber welchen Flughafen ihr euch eine Spezialfolge wĂŒnschen wĂŒrdet oder auch jeden anderen Themenvorschlag an [email protected].
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In der Luftfahrt wird nichts dem Zufall ĂŒberlassen und so haben die meisten FlĂŒge einen Ausweichflughafen in ihrem Flugplan und den nötigen Treibstoff im Tank, um auch dorthin zu kommen. Doch steht damit der Ausweichflughafen bereits final fest? Und wie fĂ€llt die Entscheidung darĂŒber, nicht am Zielflughafen zu landen? Was genau passiert dabei auf Flugsicherungsseite und ist der im ATC-Flugplan eingetragene Ausweichflughafen dem Fluglotsen oder der Fluglotsin ĂŒberhaupt bekannt? DarĂŒber tauschen sich Niklas Ahrens (VC) und Rui Pinheiro im GesprĂ€ch mit Moderator Michael Kuppe (beide GdF) aus.
Das in der Folge angesprochene FORDEC ist ein Akronym fĂŒr einen strukturierten Entscheidungsfindungsprozess und steht fĂŒr Facts, Options, Risks (and Benefits), Decision, Execution und Check.
Habt ihr weitere Fragen zu diesem Thema oder interessiert euch ein anderes? Dann schreibt uns gerne an [email protected].
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Die unregelmĂ€Ăig erscheinenden 2nd SET Folgen ergĂ€nzen den Read You 5 Podcast um spezifische Themen, die wir in gröĂerer Detailtiefe beleuchten wollen. Thorsten Raue (GdF) ist dafĂŒr mal wieder in den âKaninchenbauâ der Regularien gestiegen. Diesmal bringt er in Erfahrung, wo bei einem Readback das eigene Rufzeichen zu platzieren ist: am Anfang oder am Ende, oder ist sogar beides möglich?
Wir freuen uns immer ĂŒber RĂŒckmeldungen, was ihr von den 2nd SET Folgen haltet oder ĂŒber eure Fragen an [email protected].
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Was bedeutet eigentlich Remote Tower Control (RTC) und welche deutschen FlughÀfen werden mit diesem Konzept kontrolliert? Michael Kuppe (GdF) hat sich zur Beantwortung dieser Fragen in das Remote Tower Center nach Leipzig begeben und spricht dort mit Florian Michel, Patrick Thormann (beide GdF) und Markus Wahl (VC). Es geht unter anderem um die Technik, Vor- und Nachteile, sowie die Auswirkungen auf das Flugsicherungs- und das Cockpitpersonal.
Neben dem Standort in Leipzig gibt es zum Aufnahmezeitpunkt noch Remote Tower Control in Braunschweig und Emden (aus dem Remote Tower Center in Braunschweig) und am MilitÀrflugplatz Geilenkirchen.
Wir freuen uns immer ĂŒber RĂŒckmeldungen zu den bisherigen Folgen und neue ThemenvorschlĂ€ge ĂŒber [email protected].
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Sowohl die Arbeit im Cockpit als auch an den meisten FlugsicherungsarbeitsplĂ€tzen wird im Team erledigt. Entsprechend wichtig sind Aufgabenteilung und Kommunikation. In dieser Folge erfahrt ihr deshalb von Moritz BĂŒrger (VC), Michael Kuppe und Thorsten Raue (beide GdF) vieles ĂŒber die Zusammenarbeit auf beiden Seiten des Funks und natĂŒrlich auch darĂŒber hinweg. Warum heiĂt es heutzutage Pilot Monitoring und nicht mehr Pilot Non-Flying? Was sind der E und der P auf Flugsicherungsseite und was plant eigentlich der Planner? AuĂerdem wird darĂŒber gesprochen, wie viel Hierarchie nötig ist und wer im Zweifel die letzte Entscheidung treffen darf.
Habt ihr weitere Fragen zu diesem Thema oder wĂŒrdet gerne eines vorschlagen? Dann schreibt uns gerne an [email protected].
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Michael Kuppe (GdF) ist diesmal in die Hauptstadt gereist, um mit lokalen Experten ĂŒber die Besonderheiten des jĂŒngsten deutschen GroĂflughafens zu sprechen. Dabei hat er alle Arbeitsbereiche versammelt: Gabriel Materne vom Tower, Nils MenĂen von der An- und Abflugkontrolle, Stefan Schlums fĂŒr Apron (alle GdF) und Stephan WeiĂenborn aus dem Cockpit (VC). Themen sind unter anderem das Bahnkonzept, die AbhĂ€ngigkeiten mit den nahegelegenen FlugplĂ€tzen Schönhagen und Strausberg oder das Regierungsterminal. Auch die Kotzkurve mit hohen Steiggradienten und die virtuelle Barriere im Norden des Hauptvorfelds dĂŒrfen in einem GesprĂ€ch ĂŒber den BER natĂŒrlich nicht fehlen.
Ăbersichtskarten und weitere Informationen zum BER findet ihr hier:
https://www.vcockpit.de/newsroom/vc-info/alles-neu-am-ber/
Hinweis: Der Begriff âvirtuelle Barriereâ hat im Laufe der Zeit seine Bedeutung gewechselt. In dieser Folge und im verlinkten Artikel ist damit die nördliche FahrstraĂe gemeint. Mittlerweile beschreibt dieser Begriff jedoch die imaginĂ€re Trennung des Hauptvorfelds zwischen den Positionen B04 und B05 bzw. D07 und D08, wonach der Flugverkehr entsprechend der Nord- oder SĂŒdbahn zugeteilt wird, um folglich eine noch bessere Auslastung beider Pisten zu erreichen.
Habt ihr Fragen, Verbesserungs- oder ThemenvorschlĂ€ge dann meldet euch gerne per Mail: â â â [email protected]â â â .
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Zu den Flugsicherungsdiensten gehört nicht nur die Flugsicherungskontrolle, sondern auch der Fluginformationsdienst, kurz FIS. Dieser hat insbesondere fĂŒr VFR-FlĂŒge im unteren Luftraum eine groĂe Bedeutung. Was die FIS-Spezialisten dort leisten können, dĂŒrfen und sollen, fragt Michael Kuppe den FIS-Spezialisten Julius Kortmann (beide GdF). Dabei geht es auch um die zur VerfĂŒgung stehende Ausstattung und deren EinschrĂ€nkungen. AuĂerdem werden die gegenseitigen Erfahrungen und Erwartungen mit den Piloten Kolja Bollhorst (VC) und Florian Stegmann (Helikopterpilot) ausgetauscht.
Wir freuen uns wie immer ĂŒber RĂŒckmeldungen, sowie weitere ThemenvorschlĂ€ge per Mail: [email protected].
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Im Jahr 2017 tauchten auf einmal die Sprechgruppen CLIMB VIA SID und DESCEND VIA STAR / TRANSITION in Deutschland auf. So plötzlich wie sie gekommen waren, schienen sie aber auch wieder an Bedeutung zu verlieren. Vielen Beteiligten ist bis heute nicht klar, warum diese Sprechgruppen eingefĂŒhrt wurden und was aktuell in Deutschland und in anderen LĂ€ndern gilt. Damit rĂ€umen Moritz BĂŒrger (VC), Michael Kuppe und Thorsten Raue (beide GdF) in dieser Folge auf und erklĂ€ren auch, welche Bedeutung dabei das Faultier aus Ice Age fĂŒr die Sprechgruppen hat.
Diese Folge kam durch die Frage eines Hörers per Mail an [email protected] zustande. Wir freuen uns immer ĂŒber solche Anregungen und natĂŒrlich auch weitere VorschlĂ€ge & Kritik.
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Globale Navigationssatellitensysteme (GNSS) wie GPS erlaubten der Luftfahrt ĂŒber Jahre eine zuverlĂ€ssige und kostengĂŒnstige Positionsbestimmung. Derzeit kommt es aber immer hĂ€ufiger zu Störungen dieser Signale durch Jamming oder Spoofing. Michael Kuppe (GdF) lĂ€sst sich deshalb von Niklas Ahrens (VC) erklĂ€ren, welche negativen Auswirkungen das auf Verkehrsflugzeuge haben kann, bis hin zu Fehlalarmen kritischer Warnsystene. Rui Pinheiro (GdF) schildert mögliche Auswirkungen auf die Flugsicherung.
Wir freuen uns immer ĂŒber Fragen, Verbesserungs- oder ThemenvorschlĂ€ge per Mail: â â [email protected].
Auf den folgenden Internetseiten können aktuelle GPS-Störungen abgerufen werden:
https://gpsjam.org/
https://spoofing.skai-data-services.com/
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Alle Jahre wieder kommt die kalte Jahreszeit und damit auch Schnee und Eis. Deswegen besprechen wir in dieser Folge, was das fĂŒr Flugzeugbesatzungen, die Flugsicherung und alle Flughafenpartner bedeutet. DafĂŒr hat Michael Kuppe (GdF) sich Experten aus verschiedenen Bereichen eingeladen. Moritz BĂŒrger (VC) berichtet von den Auswirkungen im Cockpit, Alexander Dahm vertritt die Apron-Perspektive, Tobias Kreileder die des Towers und Sebastian Sachs die Approach-Sicht (alle GdF). So könnt ihr z.B. erfahren, wie die RĂ€umung einer Piste oder der VorfeldflĂ€chen organisiert und koordiniert wird oder warum der Bahnzustand fĂŒr Piloten so wichtig ist.
Ăber weitere Fragen zu diesem oder jedem anderen Thema freuen wir uns jederzeit per Mail: [email protected].
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