Afleveringen
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Mit digitalen Tickets will die Zürichsee-Fähre einen Schritt in die Zukunft machen. Das System hat aber seine Tücken und löst Kritik aus.
Weiter in der Sendung:
· ZG/AG: Der Zuger Finanzdirektor findet, der Aargau könne sich ein bisschen mehr anstrengen, damit er nicht so viel Geld aus dem Finanzausgleich beziehen müsse. Der Aargauer Finanzdirektor kontert.
· BE: Im Spital Frutigen geht die Geburtenabteilung zu – nun müssen die Kinder in Interlaken zur Welt gebracht werden. -
Im März 2023 wurde eine Autofahrerin von einem als Polizisten verkleideten Mann angehalten und angeschossen. Die Polizei verhaftete kurz danach den Ehemann. Nun verhandelt das Bezirksgericht Brugg AG den Fall.
Weiter in der Sendung:
· ZH: Eine hauchdünne Mehrheit des Kantonsrats will Tempo-30-Zonen in Zürich und Winterthur einschränken.
· GR: Die Zecken breiten sich immer weiter aus und kommen nun auch über 2000 Metern vor. -
Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Eine Schule in Bümpliz gerät in die Kritik. Eltern äussern sich besorgt über die Strafen und den Umgang mit Gewalt. Besonders kontrovers diskutiert werden die abmontierten Toilettentüren und das Verbot, in der Pause nach draussen. Wie weit darf eine Schule gehen?
Ausserdem:
(00:03:56) BS: Der Arbeitsrappen
Diese Woche feiert die Basler Arbeitsrappen-Stiftung ihr 40-Jahr-Jubiläum. Während das Wort «Arbeitsrappen» bei meiner Generation wahrscheinlich nur Fragezeichen auslöst, ist es bei älteren Baslerinnen und Baslern ein bekannter Begriff. Bis in die 80er-Jahre gab es in Basel nämlich den «Arbeitsrappen» - ein Arbeitsbeschaffungsprogramm, das in den 1930-er Jahren infolge der Weltwirtschaftskrise ins Leben gerufen wurde. Bei den Steuern ging ein Rappen pro Franken in dieses Programm. Als das in den 80er Jahren nicht mehr gebraucht wurde, trug eine Stiftung diesen Gedanken weiter. Sie unterstützt arbeitslose Leute, die selbständig werden wollen mit einem zinslosen Darlehen bis max. 20'000 Franken. Schweizweit ist das offenbar einzigartig.
(00:07:00) LU: Wie das Alpenchalet in die Stadt kam
Das Chalet – schweizerischer geht es kaum. Auf der ganzen Welt wird dieses Holzhäuschen mit schweizerischen Alpenlandschaften in Verbindung gebracht. Doch sie sind auch mitten in der Stadt zu finden – etwa in Luzern. Wie sind die Dinger hier hingekommen? Dieser Frage geht eine Ausstellung im Gletschergarten nach, wo ebenfalls ein Chalet steht.
(00:10:00) SG: Alte Schriften in der Kantonsbibliothek
Wie liest man alte Schriften? In der St. Galler Kantonsbibliothek geschieht dies nicht nur unter Mithilfe eines Computers, sondern auch Bürgerinnen und Bürger sollen die Schriftstücke entziffern. Gesucht sind Schriften-Detektive.
(00:12:06) AG: Das Frei-Bad
In den Jahren, als es in Baden kein richtiges Thermalbad gab, wurde das ungenutzte warme Wasser einfach in die Limmat geleitet. Bade-Rebellen aus der Kulturszene leiteten das Wasser in Badewannen um und gründeten den Verein Bagni Popolari. Ihr Ziel war es, dass man in Baden, so wie früher, auch gratis baden kann. Mit dem Bau des neuen Thermalbads wurden deshalb auch zwei kleine öffentliche Badebecken eröffnet. Nun geht der Verein noch einen Schritt weiter. Er möchte im ehemaligen Inhalatorium ein Badehaus einrichten. -
Die Teilnehmenden der Studie in Basel hätten beispielsweise weniger despressive Symptome, schreiben die Basler Behörden. Keine Veränderung gegeben habe es bei der Häufigkeit und der Menge des Konsums. Basel war der erste Kanton, welcher mit einer legalen Abgabe von Cannabis startete.
Weitere Themen:
· ZH: Viele sexistische Vorfälle bei der Stadt – nun wird eine Arbeitsgruppe eingesetzt.
· AG: Streit um Reaktivierung des Ortsnamens Linn geht an die nächste Instanz.
· BE: Stadtrat will die Geschichte der Saisonnier-Kinder aufarbeiten lassen. -
Eltern kritisieren Massnahmen einer Schule in Bümpliz: Geschlossene WC-Türen und eingeschränkte Pausen werfen Fragen auf.
Die weiteren Themen:
- Nach Polit-Erdbeben um Ständeratswahl: Schaffhauser SP will kantonale Gesetze überprüfen.
- Grundwasserverschmutzung: Die Gemeinde Domat-Ems und der WWF Graubünden haben gegen einen Entscheid des Kantons Beschwerde eingereicht.
- Der Zoo Zürich eröffnet heute seine neue Raubkatzenanlage.
- Freisetzungsversuch mit sterilisierten Tigermückenmännchen im Tessin. -
Bei der Vergabe der Seeschüttung haben die Urner Behörden eine Frist verletzt. Der Landrat hat die Regierung dafür gerügt und verlangt Massnahmen. So sollen auf der Kantonsverwaltung Schulungen durchgeführt werden, damit alle Abteilungen wissen, wie mit gesetzlichen Fristen umzugehen ist.
Weitere Themen
· ZH Trotz Verbot seit 2024 füttern noch mehr Leute in der Stadt Zürich die Tauben: Tierliebe wird zum Problem.
· SO Stadt Grenchen führt Frühwarnsystem für Budget ein: Der Gemeinderat hat das «Cockpit Schuldenbremse» einstimmig beschlossen. -
Die Schülerinnen und Schüler in den beiden Basel werden in den Klassenzimmern zu wenig vor Hitze geschützt. Zu diesem Schluss kommen die Lehrpersonenverbände, die Kinderärzteschaft sowie die Politik. Sie fordern nun Massnahmen, so auch ein Temperatur-Monitoring.
Weitere Themen
· AG Der Medienunternehmer Hansi Voigt nannte den SVP-Nationalrat Andreas Glarner in einem Tweet «Gaga-Rechtsextremist». Unter den gegebenen Vorzeichen sei das zulässig gewesen, urteilt nun das Aargauer Obergericht und spricht Hansi Voigt frei vom Vorwurf der Beschimpfung und der üblen Nachrede.
· SO Immer mehr Menschen nehmen sich im Sterbehaus Pegasos in Nunningen SO das Leben. Die assistierten Suizide machen der Polizei mehr Arbeit. Dafür habe man aber eine pragmatische Lösung gefunden, heisst es von der Solothurner Kantonspolizei. -
Der Urner Landammann will nicht, dass die Strasse über den Gotthardpass das ganze Jahr geöffnet ist. Eine ensprechende Forderung von rund 60 Nationalrätinnen und Nationalräten bezeichnet er als nicht mehrheitsfähig.
Weiter in der Sendung:
GR: Der Bündner Mieterverband will sich gegen «Zwangsräumungen» in Davos wegen des WEF wehren.
SO/BL: Eine neue Höchstspannungsleitung soll nicht in den Boden verlegt werden.
ZH/ZG: Die Vorbereitungen fürs Zürcher Sechseläuten verlaufen planmässig – Gastkanton ist Zug. -
Im Rahmen des ESC im Mai in Basel können sich Schulbands oder Schulklassen mit Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahren mit einem selbst performten Song bewerben. Das Magazin von Regional Diagonal geht auf Probenbesuch bei einer Schulklasse in Binningen. (00:01:12)
Die weiteren Themen:
(00:04:01) Der Berner Roboterpolizeihund
Bei einem Polizeieinsatz letzte Woche wurde ein Roboterhund der Berner Kantonspolizei erstmals einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Der Hund aus Stahl kann viel. Sehr viel. Das wirft kritische Fragen auf. Wie funktioniert dieser Hund? Und wie schätzt ein Ethiker seinen Einsatz ein?
(00:06:55) Krebsforschung aus Thurgau
In der Krebsforschung ist das IBTG, das Institut für Zellforschung und Immunologie Thurgau, führend. Und das weltweit. Erst gerade erhielt es vom Bund die Anerkennung als Forschungseinrichtung von nationaler Bedeutung. Im Verborgenen wird geforscht, wie sich Krebszellen verhalten und wie die Medizin versucht, der heimtückischen Krankheit Herr zu werden.
(00:09:55) Winterthur: Und wieder muss Platz für fixes Camping weichen
Winterthur hat entschieden: ein Campingplatz, auf dem 60 Menschen permanent leben, muss weg. Wir haben vor dem Entscheid mit Leuten, die dort leben, darüber geredet, was ihnen an diesem Ort so gefällt und warum sie dort leben. Neu soll der Camping vom TCS übernommen werden und auf Touristen ausgerichtet werden. Ein Angebot, das offenbar gesucht ist.
(00:12:55) In Schwyz bringt die Spitex ein Livekonzert
Normalerweise bringen die Angestellten des Pflegediensts Spitex den Patientinnen und Patienten ihre Medikamente vorbei, helfen bei der Körperhygiene oder beim Haushalt. Die Spitex Region Schwyz jedoch bringt seit gut einem Jahr etwas anderes in die Stube: Live-Musik – als zusätzliches Hausmittel, damit es den Menschen besser geht. «Klangpflege», nennt sich das. -
Anfang Woche wurde im Kanton Aargau ein toter Luchs gefunden. Dies meldet der Kanton. Beim Kanton vermutet man, dass der Luchs illegal getötet worden ist.
Weiter in der Sendung:
· SG: Das nationale Spitzensportzentrum im Gründenmoos kommt nicht zustande. Stadt und Kanton haben sich zurückgezogen.
· ZH: Die Zürcher sind stärker mit PFA belastet als im Rest des Landes.
· NW: Ein ungelöster Mordfall wird nach zehn Jahren neu aufgerollt. -
Werbung im öffentlichen Raum sei manipulativ, so die Linken. Bürgerliche sehen im Verbot einen Angriff auf die Freiheit.
Weiter in der Sendung:
· ZH: Der Kanton verzichtet auf die automatisierte Fahrzeugfahndung.
· BE: Verstoss im Beschaffungswesen – Stadt Bern stellt einen Mitarbeiter frei.
· ZG: Baar empfängt und feiert den neuen Bundesrat Martin Pfister.
· AG: Die mutterlosen Wildschweine beim Klingnauer Stausee sind verschwunden. -
In den letzten Tagen und Wochen haben die Unfälle auf Gletscher zugenommen. Das melden die Rettungskräfte von Air Zermatt. Alleine in den letzten zwei Wochen mussten die Retterinnen und Retter siebenmal ausrücken.
Weiter in der Sendung:
· BL: In Muttenz steht ein 21-jähriger Mann vor Gericht. Er soll unter Einfluss von Lachgas einen tödlichen Unfall verursacht haben.
· BS: Die Parkkarten kosten seit Anfang Jahr deutlich mehr – nun sind die Verkaufszahlen bereits um zehn Prozent zurückgegangen.
· TG: Die Stadt Frauenfeld will im Zentrum Tempo 30 einführen. -
Das Thurgauer Obergericht hat den Tierschutzfall Hefenhofen an das Bezirksgericht Arbon TG zurückgewiesen. Anders als die Vorinstanz beurteilt das Obergericht die bei der Hofräumung 2017 erhobenen Beweise als verwertbar.
Ausserdem:
· Drei Tote nach Flugzeugabsturz im Engadin
· Kein Münz mehr an Basler Billettautomaten
· Widerstand gegen Windräder bei Bern -
Der 61-jährige Verdächtige, der am Mittwoch in Genf festgenommen wurde, ist laut Bundesanwalt Stefan Blättler mit einiger Sicherheit an der Serie von Paketbombenanschlägen in der Stadt beteiligt - möglicherweise als Einzeltäter.
Ausserdem:
· ESC und das Rahmenprogramm in Basel
· J. Fehr greift GPK im Zürcher Kantonsrat an
· Jagd mit Schalldämpfer auch in Graubünden erlaubt