Afleveringen
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Heute nehmen wir euch mit in die vielleicht seltsamste Phase einer Wettkampfvorbereitung: Die Arbeit ist größtenteils erledigt, der große Lauf steht vor der Tür – und plötzlich geht es darum, möglichst nichts mehr falsch zu machen.
Kurz vor dem Leutasch-Trail sprechen wir darüber, worauf wir aktuell achten: ausreichend Schlaf, viel trinken, die Intensität langsam reduzieren, Ruhe bewahren, Ausrüstung sortieren, die Strecke analysieren und sich Gedanken über das richtige Pacing machen.
Dabei befinden wir uns gerade in unterschiedlichen Phasen der Vorbereitung: Während Patrick bereits voll im Tapering angekommen ist, bewegt sich Stefan noch irgendwo zwischen Training und „Soft-Tapering“.
Es ist eine Folge über die letzten ein bis zwei Wochen vor einem Rennen, über Vorfreude, Routinen und die kleinen Gedanken, die einem kurz vor dem Start plötzlich durch den Kopf gehen.
Zum Abschluss gibt es wie gewohnt noch eine Routine-Rubrik. Dieses mal ein klassisches „Entweder-Oder“ mit Patrick.
Eine Folge zwischen Vorbereitung, Vorfreude und dem Versuch, die über Monate aufgebaute Form in den letzten Tagen nicht mehr versehentlich zu verspielen.
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Folge 21: CCC - Chamonix, Community & Cashflow
Nach einem kurzen Rückblick auf unsere Trainingswochen widmen wir uns diesmal einem Thema, das den Trailrunning-Sport seit einigen Jahren immer stärker prägt: der Kommerzialisierung.
Wir sprechen darüber, wie der heutige UTMB-Kosmos entstanden ist, welche Rolle die The IRONMAN Group dabei spielt und warum die Entwicklung des Sports bei vielen für Begeisterung, bei anderen aber auch für Kritik sorgt.
Dabei beleuchten wir sowohl die Chancen als auch die Herausforderungen des Wachstums: mehr Aufmerksamkeit, mehr Veranstaltungen und mehr Möglichkeiten auf der einen Seite – höhere Kosten, stärkere Vermarktung und die Frage nach dem Erhalt der ursprünglichen Trailrunning-Kultur auf der anderen.
Zum Abschluss gibt es wie gewohnt unsere Empfehlungen der Woche sowie die Monatsausgabe von „Gear of the Month“ – von neuen Schuhen und Gurkenshots bis hin zu einer neuen Garmin-Uhr.
Eine Folge zwischen Trainingsalltag der Trailrunning-Geschichte und dem Umstand, dass die Wahrheit wie so oft irgendwo in der Mitte liegt.
https://www.youtube.com/watch?v=InVpMW9La2A&t=252s
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Folge 20 – und irgendwie fühlt sich der Rückenwind vom Trail des Celtes immer noch ziemlich gut an.
Stefan sammelt aktuell Trainingskilometer rund um Grainau und Garmisch, Patrick trainiert ebenfalls fleißig weiter und wir merken beide, dass ein gutes Rennen manchmal mehr Motivation freisetzt als jeder Trainingsplan.
Außerdem sprechen wir kurz über den neuen Weltrekord bei den gelaufenen Höhenmetern innerhalb von 48 Stunden – eine Leistung irgendwo zwischen beeindruckend und völlig absurd – sowie über aktuelle Events wie Ultra-Trail Snowdonia und Mozart 100 by UTMB.
Zum Abschluss gibt’s noch eine schöne Runde „Entweder-Oder“ mit Patrick, die mal wieder gezeigt hat, dass manche Entscheidungen deutlich schwieriger sind als ein Longrun mit Höhenmetern.
Eine etwas kürzere Folge zwischen Trainingsmotivation, Trailrunning-Wahnsinn und der Erkenntnis, dass zwanzig Folgen irgendwie schneller gingen als gedacht.
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Folge 19: Heute blicken wir zurück auf unseren erfolgreichen Trail des Celtes im Elsass – ein Wochenende mit richtig guter Stimmung, tollen Trails, Flammkuchen, Burgen und noch mehr Eindrücken.
Wir sprechen über unser Rennen, was gut funktioniert hat, welche kleinen und größeren Learnings wir mitnehmen und warum solche Events oft mehr hängen bleiben als nur die reine Zielzeit.
Eine Folge zwischen Rennbericht, Erleichterung und der Erkenntnis, dass genau solche Wochenenden der Grund sind, warum wir diesen Sport so lieben.
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Heute mal wieder maximal knapp vor der Veröffentlichung aufgenommen – diesmal direkt aus unserer Unterkunft im Elsass.Übermorgen steht für uns der Trail des Celtes byUTMB an und die Vorfreude steigt langsam irgendwo zwischen Nervosität, Flammkuchen und der Frage, warum hier gefühlt jede Burg aussieht, als könnte gleich jemand in Ritterrüstung um die Ecke kommen.
Wir sprechen über die Anreise, die ersten kleinen Läufe vor Ort und darüber, warum das Elsass als Trailrunning-Regionwahrscheinlich deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.
Außerdem gibt’s endlich gute Nachrichten aus der Kategorie „körperlicher Zustand“: Stefans Erkältung ist überstanden undauch Patricks Beinproblem scheint nach finaler Diagnose erstmal Ruhe zu geben.
Dazu spontan aus der Unterkunft herausentstanden:
Kulinarisches Highlight der Woche – Maultaschen-Gemüse-Pfanne mit Ei überbacken – sowie unser Tipp der Woche: Einfach mal bei einem Lauf anmelden und die Erfahrung mitnehmen, auch wenn man sich vorher vielleicht nicht komplett bereit fühlt.Eine Folge zwischen Vorfreude, Reisechaos undder leisen Hoffnung, dass wir uns das gute Gefühl über die Start- bis an die Ziellinie konservieren können.
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Heute wird’s spontan: 90 Minuten vor Veröffentlichung sitzen wir noch am Mikro, weil der ganz normale Alltagswahnsinn die Aufnahme mal wieder etwas nach hinten verschoben hat.
Trotzdem gibt’s ein kleines Update aus unserem aktuellen Zustand zwischen Bronchitis und Wadenzerrung – also sportlich absolute Höchstform.
Außerdem sprechen wir über den Cocodona 250 und die Leistungen von Rachel Entrekin und Courtney Dauwalter, über Arda Saatçi und seinen 600-km-Rekordversuch im Death Valley innerhalb von 96 Stunden sowie über das große Thema der Laufwelt der letzten Jahre: Wann fällt der Sub-2-Marathon? Der London-Marathon 2026 lieferte eindrucksvoll die Antwort.
Und dann klären wir noch Patricks Einstellungen zu Mammutmärschen.
Eine kurze Folge zwischen angeschlagenen Körpern, absurden Leistungen der Weltelite und der Erkenntnis, dass man manchmal einfach spontan aufnehmen muss.
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Heute geht’s um den GaPa-Trail 2026: Wir nehmen euch mit durch unsere Woche vor dem Lauf, schauen kurz auf die Ergebnisse beim Vertical und sprechen dann ausführlich über unser Rennen: was funktioniert hat, was eher nicht – und welche Erkenntnisse wir uns gemeinsam erlaufen konnten.
Parallel lief auch der Grand Ventoux by UTMB mit einem erfreulichen Ergebnis aus deutscher Sicht, was wir natürlich nicht unerwähnt lassen.
Am Ende bleibt wie so oft: Ein Rennen ist selten nur das, was vorher auf dem Papier stand – aber genau das macht den Reiz aus.
Eine Folge zwischen Vorfreude, Realität und der leisen Einsicht, dass man beim nächsten Mal an der ein oder anderen Stelle nochmal gezielt nachjustieren muss.
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Wenn diese Folge online geht, stehen wir vermutlich schon irgendwo zwischen Nervosität, Vorfreude und der leisen Hoffnung, dass die Beine heute das machen, was der Kopf sich ausgedacht hat.
Während beim Grand Ventoux by UTMB unter anderem Ida-Sophie Hegemann aus deutscher Sicht und aber auch große Namen wie Remi Bonnet und Tove Alexandersson an den Start gehen, zieht es uns zum GaPa Trail – gleiche Leidenschaft, komplett anderes Niveau.
Wir sprechen über die Strecken des GaPa-Trail, werfen einen kurzen Blick auf das Profil der längsten Distanz und überlegen, was da eigentlich auf uns wartet. Spoiler: Es geht hoch. Und runter. Aber dieses Mal geplant für uns nicht ans Limit.
Für uns ist das Ganze kein All-Out-Rennen, sondern eher ein ehrlicher Gradmesser: Wo stehen wir gerade, was funktioniert – und was eher nicht.
Eine Folge kurz vor dem Start, irgendwo zwischen „läuft schon“ und „wir werden sehen“.
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In unserer ersten Pufferfolge sprechen wir darüber, wie wir überhaupt beim Trailrunning gelandet sind, warum wir freiwillig den Asphalt verlassen haben und was der Sport im Vergleich zum Straßenlaufen eigentlich besser (oder manchmal auch einfach nur anders) macht.
Dazu wird’s kurz ernst: Überlastung im Ultra-Bereich, was der Körper so mitmacht – und wo er irgendwann auch mal sagt: reicht jetzt. Passend dazu Patricks Erlebnis mit einer Unterkühlung bei einem Lauf in Schottland, inklusive der Erkenntnis, dass die äußeren Umstände manchmal einfach knallhart und erbarmungslos sein können.
Außerdem: Wetterumschwünge, warum Stefan immer einen Biwaksack für zwei Personen dabei hat, ein kurzer Blick aufs Equipment für längere Distanzen – und warum man durch viel Training nicht nur besser läuft, sondern auch deutlich mehr essen „muss“ (rein sportlich natürlich).
Und am Ende wird klar: Bei aller Verrücktheit bringt das Ganze auch ziemlich viele positive Effekte mit – für Körper, Kopf und manchmal sogar den Schlaf.
Eine Folge irgendwo zwischen „es gibt schon viele Risiken beim Trailrunning“ und „aber die positiven Effekte sind es mehr als wert“.
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Kurzes Wochen-Recap, aber mit Inhalt: Patrick läuft nebenbei einfach mal eine neue 5-km-Bestzeit, während Stefan sich erstmal mit seiner neuen Laufuhr beschäftigen muss – Prioritäten sind gesetzt.
Dann geht’s um den Einstieg ins Trailrunning: Wie findet man überhaupt Strecken, was braucht man wirklich und worüber macht man sich am Anfang viel zu viele Gedanken? Wir versuchen, das Ganze möglichst einfach zu halten – ohne so zu tun, als hätten wir damals alles richtig gemacht.
In unserer neuen Rubrik „Der Aha-Moment“ geht’s um genau diese kleinen Erkenntnisse, die man oft erst nach ein paar Läufen hat – und sich dann fragt, warum man sich vorher so kompliziert angestellt hat.
Am Ende bleibt vor allem eins hängen: Man muss nicht alles perfekt planen, nicht jedes Ziel sofort erreichen und schon gar nicht jeden Lauf optimieren.
Manchmal reicht’s auch, einfach loszulaufen – und im Zweifel halt mal falsch abzubiegen.
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Wir sprechen offen über unsere aktuellen Baustellen im Training und warum es gerade nicht immer rund läuft. Passend dazu ein Blick auf ein Video von Francesco Puppi, der zeigt, dass selbst auf ganz anderem Niveau nicht immer alles glattgeht – irgenwie beruhigend, auch wenn man es sich für alle anders wünscht.
Zudem muss sich Stefan durch ein „Entweder oder“ kämpfen, während Patrick ein Ranking abliefern muss, ohne zu wissen, was noch auf ihn zukommt.
Außerdem sprechen wir kurz über den aktuellen Laufreport 2026 und eine Zahl, die uns hängen geblieben ist: Viele laufen – aber erstaunlich wenige auf Trails. Wir bleiben mit dem Trailrunning also doch noch weiterhin ein Nischensport.
In unserer Kategorie „Gear of the Month“ wird’s diesmal pragmatisch: kleine Silikontrichter für den Renneinsatz und neue Schuhe, weil die alten einfach fertig waren.
Außerdem gibt’s noch einen kurzen Blick nach vorne: Was steht in der nächsten Trainingswoche an und wie gehen wir mit dem aktuellen Zustand um?
Eine Folge zwischen Selbstzweifeln, kleinen Aha-Momenten und der Erkenntnis, dass man manchmal einfach weitermacht – auch wenn’s sich zwischendurch nicht danach anfühlt.
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Diesmal schauen wir kurz zurück auf unsere Folge mit Hannes Namberger – Welche Tipps werden wir von Ihm umsetzen und was wir aus unserem Gespräch mit Ihm mit mitnehmen werden.
Dann wird’s praktisch: erster Nachtlauf mit Stirnlampen (zwischen Abenteuer und „Wie anstrengend ist es für den Kopf?“), ein stabiler Back-to-Back-Longrun mit ordentlich Höhenmetern, erstmals mit Begleitung aus der Community – und ein Ernährungsexperiment, das erstaunlich gut funktioniert hat. Sehr viele Carbs, sehr wenig Probleme.
Dazu gibt’s noch einen Blick auf das Wochenende beim Chianti Ultra Trail by UTMB und die Routine-Rubrik „Wo zwickt’s?“ (Spoiler: Leisten vs. Achillessehne) und ein kleiner Ausblick darauf, welche Folgen das für unsere nächste Trainingswoche haben wird.
Eine Folge irgendwo zwischen „läuft eigentlich ganz gut gerade“ und der leisen Gewissheit, dass immer irgendwo die nächste kleine Baustelle schon warten kann.
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In Folge 10 sitzt mit Hannes Namberger der aktuell beste deutsche Trailrunner bei uns am Mikro. Aber keine Sorge: Das hier ist kein klassisches „Erzähl mal deine Erfolge“-Interview.
Stattdessen geht’s genau um das, was uns wirklich beschäftigt:
Wie trainiert man sinnvoll im Alltag?
Was bringt wirklich etwas – und was kann man sich sparen?
Und wie viel „Profi-Wissen“ ist im Hobbylaufbereich überhaupt relevant?
Wir sprechen mit Hannes über seine ganz praktischen Tipps für Amateursportler:innen und Leute, die in den Sport gerade erste einsteigen – von Training über Regeneration bis hin zu den kleinen Stellschrauben, die oft übersehen werden.
Dazu gibt es wie immer ehrliche Einblicke in unseren eigenen Laufalltag, Perspektiven aus zwei komplett unterschiedlichen Lebensrealitäten und die Frage, was wir uns vielleicht zu oft unnötig kompliziert machen.
Eine Folge, die zeigt:
Zwischen Profi und Hobbyläufer liegt vielleicht weniger, als man denkt – wenn man die richtigen Dinge in den Fokus setzt.
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Diese Woche war wenig Zeit für Vorbereitung – also haben wir einfach das gemacht, was manchmal am meisten Spaß macht: Mikrofone an und schauen, wo das Gespräch hinläuft.
Zum Einstieg gibt’s einen kurzen Rückblick auf den Transgrancanaria und unsere wachsende Vorfreude auf die kommende Trailsaison. Danach sprechen wir über unser Training der letzten Woche – inklusive kleiner Höhen, Tiefen und der Frage, wie sich alles gerade anfühlt.
Weil es eine echte Chaosfolge ist, haben wir spontan ein paar Spiele eingebaut:
Patrick muss sich durch ein schnelles „Entweder oder“ kämpfen, während Stefan sich bei „5 Begriffe ranken“ entscheiden darf, was ganz oben und was ganz unten landet.
Nebenbei geht es noch um Patricks neue, überraschend schnelle Brille, den aktuellen Stand unserer Kreatin-Wette, die sich langsam dem Ende zuneigt, und wie immer um eine Routine-Rubrik, dieses mal „Die gegenseitige Frage“.
Diesmal lautet sie für Patrick:
Würde er eher einen Backyard Ultra laufen – oder ein Everesting in Angriff nehmen?
Eine Folge ohne großen Plan, dafür mit viel Lachen, spontanen Themen und der wachsenden Vorfreude auf alles, was diese Trailsaison noch bringen wird.
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Vorbilder, Inspiration & ein kulinarischer Geheimtipp
Wie war unsere Woche?
Bei Stefan ziemlich arbeitsintensiv, bei Patrick weiterhin etwas reduziertes Laufpensum wegen des Schienbeins – dafür durfte das Mountainbike mal wieder raus. Außerdem gibt’s eine kleine Ergänzung zu unserer letzten KI-Folge und einen kurzen Blick voraus auf den am Wochenende anstehenden Transgrancanaria, bei dem sich wieder viele der besten Trailrunner der Welt messen.
Das Hauptthema dieser Folge: Idole und Vorbilder.
Menschen, die uns geprägt haben – im Sport und darüber hinaus. Wir sprechen über Inspiration aus ganz unterschiedlichen Bereichen: von Musiklegenden, über Ausnahmeathleten aus Berg- und Ausdauersport, bis hin zu Filmhelden und vor allem Vorbildern aus der eigenen Familie, die oft viel mehr Einfluss auf den eigenen Weg haben, als man zunächst denkt.
Zum Abschluss gibt’s wie immer unsere Rubrik „Gear of the Month“ – plus einen kulinarischen Tipp von Patrick, der vermutlich nicht in jedem Trainingsplan steht.
Eine Folge über Inspiration, über Menschen, die Spuren hinterlassen – und darüber, warum Vorbilder manchmal näher sind, als man denkt.
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Diesmal wird’s persönlich.
Wir sprechen über unsere eigenen Ernährungsroutinen, über frühere Gewichte (von über 120 kg auf 90 kg) und darüber, wie sich Essen, Training und Körpergefühl im Laufe der Zeit verändert haben – ohne Diät-Drama, aber mit ehrlichen Einblicken.
Außerdem geht’s um die Supplements, die wir aktuell nutzen: Multivitamin, Zink, Omega-3, Magnesium – und etwas ausführlicher über Kreatin. Was kann es wirklich? Für wen macht es Sinn? Und passt das überhaupt in die Welt von langen Trails und Höhenmetern? Die Folge ist diesmal weniger Lehrbuch, mehr Austausch. Mehr Erfahrung als Ernährungsplan.
In unserer Rubrik „Gedanke der Zeit“ sprechen wir über Patricks Shin-Splint-Problematik – und darüber, wie sich unser Austausch verändert, wenn einer nicht laufen kann. Wenn Training plötzlich Pause heißt. Und wenn Motivation nicht aus Intervallen, sondern aus Gesprächen entsteht.
Keine perfekte Struktur, keine Ernährungspredigt.
Ein ehrlicher Blick auf Körper, Routinen, Supplements – und darauf, wie sehr Laufen manchmal auch Kopfsache ist.
*Kleine Anmerkung zu Kreatin: Kreatin als Supplement hat einen positiven Effekt auf den Energiestoffwechsel der Muskelzelle. Dass Wasser in die Muskelzellen eingelagert wird ist lediglich ein (osmotischer) Nebeneffekt der erhöhten Konzentration von Kreatin in der Zelle.
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Trainingsplan vom Algorithmus – kann das funktionieren?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie wir KI ganz konkret als Begleiter für unsere Trainingsplanung nutzen: vom ersten Datensatz bis zum laufend gefütterten Chat, der unsere Einheiten strukturiert. Außerdem: Patricks Shinsplint-Struggle und die unfreiwillige Trainingspause. Warum Zwangsruhe manchmal klüger ist als Heldentum. Und ein kurzer Ausflug in die Welt der VO₂max – inklusive des absurden neuen Weltrekords von Kristian Blummenfelt.
Dazu klären wir, was Koffein wirklich bringt, testen gedanklich Senf als Gurkenwasser-Ersatz – Spoiler: es wird eher schwierig. Zum Schluss kommen wir zu unserer Routine-Rubrik „Die gegenseitige Frage“. Was ist aktuell unser größtes Laufziel?
Und wen würden wir gern mal hier im Podcast begrüßen? Die Wunschliste reicht von Hannes Namberger und Kilian Jornet bis zu Ida-Sophie Hegemann und Courtney Dauwalter – man darf ja träumen.
Mal wieder ein ehrlicher Austausch zwischen Trainingsplan, Verletzung, Koffein-Experimenten und großen Zielen irgendwo zwischen Waldweg und Weltspitze.
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Wir haben Folge 5 nochmal aufgenommen – neues Aufnahmeprogramm, hoffentlich noch besserer Sound, gleicher Redebedarf. Vier neue Paar Schuhe sind eingezogen (zwei für Patrick, zwei für Stefan – wir werten das nicht). Dazu sprechen wir über Zimt und was er im Kohlenhydratstoffwechsel wirklich kann – zwischen sinnvoller Ergänzung und Küchenmythos.
Außerdem schauen wir auf Hannes Nambergers Performance bei einem flachen Halbmarathon und waren ehrlich gesagt ziemlich platt, wie schnell ein Profi-Trailrunner auf Asphalt unterwegs sein kann.
Inhaltlich klären wir noch Community-Fragen: das Thema Dehnen im Trailrunning und ob Barfußschuhe auf dem eine Trail gute Idee oder schleichendes Belastungsexperiment sind. Und die wichtigsten internen Saison-News:
Stefan läuft den Transalpine-Run (TAR-RUN-2) – und Patrick begleitet ihn dabei.
Kein Skript, kein Hochglanz, nur ehrlicher Austausch über Material, Leistung und Entscheidungen, die man manchmal erst beim zweiten Anlauf trifft.
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Zwei Tage, zwei Läufe, viel Essen. In dieser Folge sprechen wir über unser Trail-Wochenende mit Back-to-Back-Runs, erste Höhenmeter für Stefan, den ersten Stockeinsatz des Jahres und alles, was danach kam: Therme, viel Essen und eine ordentliche Portion Regeneration.
Außerdem klären wir, ob Gurkenwasser wirklich gegen Krämpfe hilft, wie sich Jelly-Gels auf der Strecke schlagen – und warum Patricks übermäßiges Schwitzen mal wieder fester Bestandteil des Gesprächs ist. Keine Analyse, kein Trainingsplan.
Einfach Schweissgeschwätz über Trails, Thermen und das gute Gefühl, nach zwei Lauftagen maßlos zu essen.
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Training macht müde – Erholung macht besser.
In Folge 3 sprechen wir über das große, oft unterschätzte Thema Recovery: Schlaf, Essen, Trinken, Pausen, aktive Erholung und die ehrliche Frage, warum nicht jeder Lauf bewertet werden muss. Es geht um Downhill-Belastung, Alltagsstress, Warnzeichen des Körpers und darum, dass Regeneration weit mehr ist als Ruhe, Entspannung oder „Augen zu und durch“.
Außerdem neu dabei: unsere Rubrik „Gear of the Month“. Dieses Mal dreht sich alles um den Wärmehaushalt – und um zwei Ausrüstungsgegenstände, die wenig sexy sind, aber erstaunlich viel Lebensqualität bringen: Mütze und Isolationsjacke. Manchmal ist warm bleiben eben die beste präventive Recovery-Maßnahme.
Keine Wunderrezepte, kein Biohacking und kein Leistungsgehabe. Dafür ehrliche Gedanken aus dem ganz normalen Trailrunning-Alltag, ein bisschen medizinische Einordnung und wie immer eine ordentliche Portion Schweissgeschwätz.
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