Afleveringen
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Deine Stimme versagt bei Stress? So steuerst du das
Viele Führungskräfte kennen das: Sie sind fachlich kompetent, gut vorbereitet und wissen genau, was sie sagen möchten. Doch sobald Druck entsteht, verändert sich ihre Wirkung. Die Stimme wird schneller, angespannter, unsicherer – oder die Stimme versagt bei Stress vollkommen. Andere nehmen den Stress wahr – obwohl die Kompetenz weiterhin vorhanden ist.
Wenn dir das auch schon so gegangen ist, buch dir jetzt deinen kostenfreien Wirkungscheck mit mir: https://seidirselbstbewusst.com/beratungstermin
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Stress hören wir sofort an der StimmeUnter Druck wirkst du weniger souverän, als du eigentlich bist. Das Schlimme ist: Andere hören wir das sofort an.
Der Grund dafür liegt meist nicht im fehlenden Wissen oder mangelnder Vorbereitung. Unter Druck verlieren viele Menschen nicht ihre Kompetenz, sondern den Zugriff darauf. Genau das zeigt sich häufig zuerst in der Stimme.
Wer souverän auftreten unter Druck möchte, sollte deshalb nicht nur an Präsentationstechniken arbeiten. Entscheidend ist, den eigenen inneren Zustand zu stabilisieren. Denn Stimme, Präsenz und Überzeugungskraft entstehen nicht allein durch Inhalte, sondern durch innere Klarheit.
Souveränität unter Druck bedeutet, auch in anspruchsvollen Situationen ruhig, präsent und zugänglich für die eigene Kompetenz zu bleiben. Genau dann wirkt Führung überzeugend – und genau dann entsteht Vertrauen.
Lerne, über deine Stimme Stress zu regulierenBestimmt kennst du das Problem: In stressigen Situationen verändert sich deine Stimme. Sie klingt schneller, höher oder angespannter – und genau das signalisiert Unsicherheit, obwohl fachlich alles sitzt.
Stress in der Stimme entsteht durch inneren Druck. Sobald die Situation wichtig wird, schaltet der Körper in Alarmmodus. Atmung, Tempo und Tonlage verändern sich automatisch – und die Stimme verrät diesen Zustand nach außen. Deshalb greifen klassische Atem- oder Stimmübungen viel zu kurz.
Löse zuerst die psychologische Ursache des Drucks. Dann erst können Stimmübungen Wirkung zeigen.
Wer in solchen Momenten souverän bleiben möchte, muss nicht mehr trainieren, sondern lernen, den eigenen Stresszustand früh zu regulieren. Denn die Stimme ist oft der erste Marker dafür, ob jemand innerlich ruhig oder unter Druck ist.
Wenn du dich in dem Beispiel wieder erkennst, dann buche hier deinen kostenfreien Wirkungscheck und wir finden heraus: Wie löst du Stress in Drucksituationen? Woher kommt innerer Druck bei dir?
Der Beitrag 8/10 Führungskräften hörst du Druck an-dir auch? erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
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Wie andere sofort merken, ob du bei Druck souverän bist oder nicht
Mal ehrlich, wie leicht fällt es dir wirklich, selbstbewusst aufzutreten, wenn du unter Druck stehst? Mit anderen Worten, wenn es wirklich darauf ankommt?
Ich sehe es immer wieder in meiner Arbeit mit Führungskräften:
Du kannst fachlich extrem stark sein – und trotzdem kippt etwas in dir, genau in dem Moment, in dem es wirklich zählt.Plötzlich geht es nicht mehr um Kompetenz. Sondern um Druck. Beobachte, welche Gedanken bei dir diesen Druck auslösen. Sind es solche, wie:
Ich muss es perfekt machen.
Ich darf mir keinen Fehler erlauben.
Ich muss jetzt richtig liefern.Und genau das hört man dir sofort an, nicht inhaltlich.
Warum „selbstbewusst auftreten“ unter Druck verschwindet
Sondern in deiner Stimme – auch, wenn du das bisher unterschätzt hast.In kritischen Momenten – Präsentationen, Investorengesprächen oder schwierigen Mitarbeitergesprächen – passiert immer wieder dasselbe:
du sprichst plötzlich zu schnelldeine Stimme wird höher und angespanntersie klingt an manchen Stellen dünn oder sogar zittrigUnd genau daran merken andere sofort: Hier ist gerade innerer Druck.
Was dann passiert, ist brutal ehrlich:
90% deiner wahrgenommenen Kompetenz gehen in dem Moment verloren.Nicht, weil du sie nicht hast, sondern weil du sie nicht mehr zeigst. Und von diesen Eindruck gibt es kein Zurück.
Der Fall von Geschäftsführer SvenSven, einer meiner Klienten, war genau an diesem Punkt.
Fachlich stark, Geschäftsführer – aber vor großen Gruppen innerlich angespannt.Vor 500 Menschen sprechen? Früher kaum denkbar.
Investoren-Termine? Hoher Druck, viel Kontrolle – vor der er Angst hatte, sie zu verlieren und inkompetent zu wirken. (Was er mit fast 20 Jahren Berufserfahrung definitiv NICHT war.)Heute ist das anders.
Nicht, weil der Druck weg ist.
Sondern weil er gelernt hat, unter Druck wirklich selbstbewusst aufzutreten – über die Kombination aus Psychologie und Stimme.Wenn du merkst, dass dich genau das blockiert, kannst du hier ein Beratungsgespräch mit mir buchen. Dann schauen wir uns deine Situation konkret an und entwickeln gemeinsam die Lösungsstrategie, die du brauchst, um unter Druck voll deine Kompetenz zu zeigen.
Wie echtes selbstbewusstes Auftreten entstehtDer Schlüssel ist nicht „einfach lockerer sein“. Wäre das so leicht, hättest du es längst gelöst. Verbinde diese entscheidenden Elemente, die du in Kombination brauchst.
Es sind drei Dinge:
innere Anspannung erkennen und lösenpsychologische Stressmuster verstehenund über die Stimme in die Situation übertragenErst dann entsteht echte Veränderung – nicht nur im Kopf, sondern in dem Moment, wo es auf dich ankommt.
Der wichtigste Punkt zum SchlussVeränderung entsteht nicht durch Nachdenken.
Sondern durch Umsetzung im echten Leben.Und genau deshalb ist deine Stimme der direkteste Hebel, um wieder selbstbewusst aufzutreten, auch wenn es wirklich zählt. Und genau daran arbeiten wir auch im Coaching.
Herzliche Grüße
Deine Laura
P.S. Finde in unserem Beratungsgespräch heraus, was du jetzt brauchst, damit du im nächsten, entscheidenden Termin 100% auf deine Kompetenz zugreifen kannst. Sichere dir hier deine strategische Wirkungsanalyse. Der erste Termin ist kostenfrei.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Sondern deine Energie – und wie Zielerreichung jetzt gelingtAnfang Januar fühlt sich alles noch leicht an
Anfang Januar bist du noch voll dabei.
Deine Ziele sind klar und auch der Weg dahin scheint es zu sein:
Du willst fokussierter sein. Ruhiger. Erfolgreicher. Du willst souveräner auftreten, dich weniger stressen lassen und endlich mit mehr Freude führen.Im Januar fühlt sich das erreichbar an: Du bist motiviert, hast Energie und bleibst dran.
Dann kommt das echte Leben. Der Führungsalltag verlangt Entscheidungen, Meetings, Verantwortung und der Druck steigt. Alle wollen etwas von dir. Team, Kunden, Geschäftsführung. Was dir fehlt ist Luft zum Atmen – wie sollst du es dann schaffen, auch noch Themen zu verändern, geschweige denn deine Zielerreichung voranzubringen?
Und plötzlich merkst du:
Du funktionierst nur noch.
Zielerreichung mit klarem SystemGreife auch unter Druck voll auf deine Kompetenz zu, um deine Ziele zu erreichen. Dafür gebe ich dir im kostenfreien Leader-Workshop ein ganz klares System: Von Druck und Anspannung zu Selbstsicherheit, Wirkung & vollem Zugriff auf deine Kompetenz.
Wir haben begrenzte Plätze, also sichere dir hier unbedingt jetzt deinen Platz.
Es ist intensiv, 100% wirkungsvoll und kostenfrei.
Du bekommst eine klare Strategie für Führungskräfte, die unter Druck ihre Kompetenz zeigen wollen. Alles, was ich dort mit dir teile, ist genauso relevant, wenn du schon in einer Führungsposition bist und Erfahrung hast.
Warum?
Weil die Ursachen von Druck unabhängig von Erfahrung gleich funktionieren. Wir haben begrenzte Plätze, also sichere dir hier unbedingt jetzt deinen Platz.
Genau das ist der Unterschied zwischen Führungskräften, die jederzeit ihre volle Kompetenz zeigen können – und denen, die noch darüber nachdenken.
Warum Zielerreichung nie an Disziplin scheitertViele denken dann sofort – und vielleicht hast du dich auch schon bei dem Gedanken erwischt:
„Ich bin einfach nicht konsequent genug Ich brauche mehr Disziplin.“
Doch genau das ist ein Trugschluss. Das Problem ist meistens nicht mangelnde Disziplin.
Sondern fehlende Energie und fehlende innere Klarheit.Wenn du dauerhaft angespannt bist, verliert selbst ein wichtiges Ziel seine Kraft.
Dann schiebst du Dinge auf, verlierst Fokus. Oder du arbeitest nur noch ab, statt wirklich etwas aufzubauen.
Der entscheidende PerspektivwechselEchte Zielerreichung beginnt nicht bei To-do-Listen. Sondern bei der Frage:
Wie willst du dich in deinem Alltag eigentlich fühlen?
ruhig in Meetingsklar in Präsentationensouverän unter Drucksicher in deiner FührungsrolleGenau daraus entsteht echte Veränderung. Denn diese einzelnen Themen kannst du selbst umsetzen – ohne lange Vorarbeit. Du musst nur wissen, wie genau du ruhig und klar in Präsentationen bist und unter Druck souverän bleibst.
Viele meiner Klienten haben sich genau das gewünscht: endlich ohne innere Anspannung sprechen, in Meetings klar denken können und ohne sich Tage vorher unter Druck setzen. Heute gehen sie ruhiger in Präsentationen, sprechen souveräner vor der Geschäftsführung und merken, wie viel leichter Führung plötzlich wird, wenn sie aufhören selbst permanent unter Stress zu setzen.
Warum dir Zielerreichung schwerfälltDafür gibt es zwei Hauptursachen. Erkenne, welche davon dich noch von deinem Ziel abhält, auch unter Druck souverän zu bleiben.
Erstens: Energie.
Motivation wird oft über Disziplin gelöst. Das funktioniert kurzfristig. Im Alltag entscheidet aber, wie viel Energie du wirklich hast. Zu wenig Schlaf, kein Ausgleich, Daueranspannung – dann wird selbst ein gutes Ziel anstrengend.
Zweitens: Klarheit.
Nicht im Sinne von sauber formuliert, sondern im Sinne von: Warum ist dir dieses Ziel wichtig? Und was sind deine nächsten Schritte, um es umzusetzen? Wo halten dich Druck und Unsicherheit noch von deinem Ziel ab? Entwickle diese Klarheit, damit du sie im entscheidenden Moment nutzen kannst.
Eine Übung, die ich dafür mit meinen Klienten macheNimm dir jetzt 5 Minuten Zeit.
Schreib ganz konkret auf, was sich verändern soll, wenn du dein Ziel erreicht hast:
Wie willst du wirken?Wie willst du sprechen?Wie willst du dich unter Druck fühlen?Wie genau kannst du das im nächsten Termin erreichen?Und dann frag dich ehrlich:
Lebst du gerade so – oder kämpfst du nur noch gegen deinen Stress an?
Wenn du genau hier ansetzen willst – also nicht nur an Zielen, sondern an deiner Wirkung unter Druck – dann melde sich jetzt zum kostenfreien Leader-Workshop am 09. Juni an: 11.00-12.00 – fokussiert, effizient und sofort wirksam. Damit du danach direkt mit mehr Souveränität in den nächsten Termin gehst.
Alles Liebe,
Deine Laura
P.S. Noch nicht dabei? Melde dich hier direkt an für Kompetenz, wenn es zählt:
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Email Addresse*
VORNAME
Telefonnummer form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message { padding: 6px 12px; margin-bottom: 20px; border: 1px solid transparent; border-radius: 4px; -webkit-box-sizing: border-box; -moz-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;}form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message-error { background-color: #f2dede; border-color: #ebccd1; color: #a94442;}form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message-success { background-color: #dff0d8; border-color: #d6e9c6; color: #3c763d;}form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message-warning { background-color: #fcf8e3; border-color: #faebcc; color: #8a6d3b;}
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Meditationslehrer Alexander Freise im Interview: Gelassenheit, wenn es zählt.
Das vollständige Interview hörst du hier im Podcast.
In dieser Folge spreche ich mit Alexander Freise – Autor, Meditationslehrer und Musiker –und ich sag dir ehrlich: Dieses Gespräch geht tiefer als klassische Business- oder Mindset-Themen. Es geht darum, wie du in dir selbst wieder klar wirst, wenn es außen laut wird.
Alexander Freise sagt einen Satz, der hängen bleibt:
„Meditation ist kein weiteres To-do. Es ist ein Weg, dir selbst wieder zu begegnen.“
Viele Führungskräfte denken bei Meditation an „abschalten“.
3 Grundprinzipien von Meditation von Alexander Freise
Er erklärt es anders: eher wie ein Training für dein Nervensystem.Die drei Grundprinzipien aus Alexanders Meditationsarbeit:
Beobachten, was gerade da istEntspannen, statt dagegen anzukämpfenNicht verurteilen, was auftauchtUnd genau das verändert etwas Entscheidendes: Du hörst auf, dich innerlich ständig zu korrigieren. Das nimmt viel Druck raus.
Alexander Freise über Intuition vs. DenkenVerstehe den Unterschied zwischen Analyse und Intuition.
Viele Führungskräfte entscheiden nur noch „im Kopf“. Doch laut Alexander geht dabei etwas verloren:
Körpersignale werden ignoriertBauchgefühl wird übergangenEntscheidungen fühlen sich später oft nicht stimmig anEr beschreibt Meditation als Zugang zurück zur Intuition:
„Wenn du still wirst, kommt die Information, die vorher vom Lärm überdeckt war.“
Herzplosion: Wenn Selbstbegegnung zur Veränderung wirdZwischendurch sprechen wir auch über sein neues Buch „Herzplosion“.
Glaubenssätzeninneren BildernStimme & SelbstwahrnehmungSchattenarbeit & Selbstakzeptanz
Darin geht es um genau diesen Moment: wenn du aufhörst, dich zu kontrollieren – und anfängst, dich wirklich zu spüren:Alexander beschreibt es so:
„Alles, was du verdrängst, arbeitet trotzdem in dir weiter – nur lauter.“
Alexander Freise – Autor, Meditationslehrer und Musiker – kurz vor dem Release seines neuen Buchs „Herzplosion“ – teilt seine wertvollsten Erfahrungen aus seiner Arbeit.
Fazit: Klarheit entsteht nicht im Denken, sondern im ErlebenDas Gespräch mit Alexander Freise zeigt sehr deutlich:
Meditation ist kein Rückzug aus dem Business.
Sie ist ein Werkzeug, um im Business klarer zu bleiben.Und genau das macht am Ende den Unterschied zwischen:
reagieren und führenDruck und PräsenzKopf und echter IntuitionWenn dich das Thema interessiert, hör dir unbedingt das vollständige Interview im Podcast an. Danke, dass du dabei warst und wir dich zu mehr Sicherheit unter Druck begleiten dürfen,
Herzliche Grüße,
Alexander & Laura
P.S. Mehr von Alexanders großartiger Arbeit findest du auf seiner Website und auf Instagram
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Führungscoaching für mehr Sicherheit, Klarheit und Einfluss gewinnt
Führungscoaching wird für viele Führungskräfte genau dann relevant, wenn sich ihre Rolle verändert.
Mehr Verantwortung.
Mehr Sichtbarkeit.
Mehr Entscheidungen, die Gewicht haben.Meine Klientin Carolin Werner stand genau an diesem Punkt.
Als stellvertretende Abteilungsleiterin in einem Tochterunternehmen der Allianz ging es für sie nicht mehr nur um gute Arbeit im Team.
Es ging darum, vor Geschäftsführung und Vorstand klar zu kommunizieren, Entscheidungen zu vertreten und als Führungspersönlichkeit wahrgenommen zu werden.Meine Klientin Carolin Werner ist seit 10 Jahren Führungskraft. Besonders herausfordernd wurde es, als sie immer wieder in ihrer Rolle als Teamleiterin und Abteilungsleiterin wechselte.
Dazu kamen hohe Ansprüche an sich selbst, beiden Rollen gleichzeitig gerecht werden zu wollen. Im Interview berichtet Carolin, was sich durch das Führungscoaching verändert hat.
Führungscoaching bei deiner neuen PositionWas sie erlebt hat, kennen viele:
hoher innerer Druckstarker Perfektionsanspruchintensive Vorbereitung vor wichtigen Terminendas Gefühl, in entscheidenden Momenten mehr zeigen zu wollenGenau hier setzt Führungscoaching an.
Nicht auf der Oberfläche.
Sondern dort, wo Wirkung entsteht.Im Coaching hat Carolin gelernt, ihre innere Stabilität zu stärken, ihren Perfektionsdruck loszulassen und ihre Kommunikation klar auszurichten.
Das Ergebnis im Führungscoaching:
Vor allem in Drucksituationen.Caro wirkt heute deutlich ruhiger und sicherer. Wo sie früher noch gestresst und selbstkritisch war, hat sie heute mehr Freude an Meetings, Gesprächen und Präsentationen.
Ihr Team spürt diese Gelassenheit – und arbeitet noch vertrauensvoller mit ihr zusammen.
Im Führungskreis kommuniziert sie klarer, bringt ihre Position auf den Punkt und wird entsprechend ernst genommen.Dadurch gelingt Caro der Wechsel von Teamleitung zur stellvertretenden Abteilungsleitung gelingt heute viel einfacher.
Auch in Präsentationen vor Geschäftsführung und Vorstand zeigt sie genau die Wirkung, die ihrer Kompetenz entspricht.
Und das hat direkte Auswirkungen:
stärkere Position in wichtigen Entscheidungenerfolgreichere Projektemehr Freude im ArbeitsalltagGenau darum geht es im Führungscoaching:
Nicht mehr leisten – sondern in den entscheidenden Momenten wirksam sein. Wenn du das für dich auch erreichen willst, sichere dir hier deinen Beratungstermin mit mir persönlich. Die erste Beratung ist kostenfrei.Der Beitrag Durch Führungscoaching klare Grenzen setzen: Leaderin Caro Werner erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
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Wie Leader in entscheidenden Momenten Vortragsangst überwinden
Es ist doch jedes Mal dasselbe, oder?
Du bereitest dich vor, du kennst deine Inhalte.
Und trotzdem steigt der Druck, sobald du vor anderen sprichst. Am schlimmsten ist es, wenn du „nach oben“ kommunizieren musst, wenn du vor Vorstand oder Geschäftsführung Rede und Antwort stehen musst.Ganz ehrlich: In Krisenzeiten, wo du wie viele andere vielleicht auch um deine Position oder sogar deinen Job bangen musst – ist das besonders entscheidend, dass du deine Kompetenz auch zeigen kannst. Denn im Zweifel entscheidet das darüber, ob du deinen Job behältst, oder gehen musst.
Du musst Vortragsangst überwinden, denn deine Wirkung zähltGenau hier zeigt sich das eigentliche Problem:
Nicht dein Wissen entscheidet – sondern deine Wirkung im wichtigen Moment.Viele Führungskräfte wollen ihre Vortragsangst überwinden, um endlich klar zu sprechen, ruhig zu bleiben und ernst genommen zu werden. Doch klassische Tipps greifen zu kurz. Erzähl: Welche dieser kurzfristigen Tipps und Trickst hast du schon versucht?
Es ist leider so: Atemübungen oder positives Denken wirken nur oberflächlich. Verändern aber nichts.
Der entscheidende Punkt liegt tiefer:
Aktiviere Sicherheit, wenn du sie brauchst
Du brauchst Zugriff auf deine Kompetenz – genau dann, wenn es zählt.In Meetings, Präsentationen oder Vorträgen entsteht Wirkung durch das Zusammenspiel von innerer Stabilität, Stimme und Präsenz. Wenn du innerlich unter Druck stehst, verändert sich automatisch deine Stimme, dein Tempo und deine Ausstrahlung.
Und genau das entscheidet darüber, ob:
deine Ideen gehört werdendu Vertrauen gewinnstdu als starke Führungskraft wahrgenommen wirstEntwickle die Fähigkeit, deine Sicherheit zu aktivieren, wenn du sie brauchst. Vortragsangst überwinden bedeutet daher nicht, Angst „wegzumachen“, sondern in entscheidenden Momenten klar, sicher und präsent zu bleiben. Starte damit nicht „irgendwann“ – denn es ist kein Thema für „später“ – sondern JETZT. Mit diesem konkreten 30-Tage-Umsetzungsplan in Form meines neuen Buchs „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“.
Das 3-Schritte-Lösungssystem ist genau aus diesem Buch und darin ganz ausführlich für dich angeleitet.
Überwinde deine Vortragsangst in 3 Schritten:#1 Akzeptiere die Angst & Aufregung komplett: Bevor du irgendetwas an Atemübungen oder Mentaltechniken wie „Ich bin sicher, ich schaffe das, tschakka“ (die Wirksamkeit davon sei dahingestellt 😉 anwendest, akzeptiere zuerst auf der psychologischen Ebene, dass du jetzt aufgeregt bist.
Akzeptiere, dass du Angst hast. Und sag dir „Das ist ok.“ Wichtig ist, dass du es wirklich so meinst. Gerade das fällt Klarissa, der Hauptfigur im Buch zum Beispiel besonders schwer, aber mit einem einfachen Trick überwindet sie das.
#2 Stoppe die Ursache von der Angst: Jede Angst hat ihre Funktion und ihren Ursprung. Bekämpfe nicht mehr die Symptome – sondern ihre Ursachen. Das kann wie im Beispiel von Klarissa sein, dass du es unbedingt perfekt machen willst. Dass du dich stundenlang vorbereitest und genau die richtigen Worte finden willst. (Nur um vor Aufregung dann die Hälfte zu vergessen und dich über dich selbst zu ärgern – kennst du?)
#3 Bring das selbstsichere Verhalten mit deiner Stimme in die Situation: Nutze deine entspannte, sichere Stimme. Sprich in den Drucksituationen genauso, wie du es machst, wenn du dich sicher fühlst. Wie genau du das überträgst, erfährst du in diesem Video:
Freude statt Angst – so geht´sAll das ist Training und du wirst sehen, es lohnt sich. Ohne Vortragsangst bist du sicherer, überzeugender und hast viel mehr Freude an deinem Leben.
Die gute Nachricht:
Das lässt sich trainieren – praktisch und direkt umsetzbar.Ich habe all das, was dafür entscheidend ist, so aufbereitet, dass du es Schritt für Schritt in deinen Alltag integrieren kannst.
Wenn du merkst, dass dich dieses Thema betrifft und du deine Wirkung gezielt entwickeln willst, dann hol dir mein Buch:
„Selbstbewusst führen in 30 Tagen“
Darin findest du konkrete Strategien, die du sofort anwenden kannst – für mehr Klarheit, Präsenz und Einfluss in genau den Momenten, die zählen.
Der Beitrag Vortragsangst überwinden mit 3-Schritte-System erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
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Volz Personalberatung: Warum gute Führung bei dir selbst beginnt
Im Gespräch mit der Regina Volz, erfolgreiche Headhunterin von Volz Personalberatung, wird schnell klar:
Viele Führungskräfte kümmern sich um alles – nur nicht um sich selbst.
Termine werden durchgezogen.
Teams werden geführt.
Entscheidungen werden getroffen.Und irgendwo dazwischen bleibt die eigene Gesundheit auf der Strecke.
Regina Volz hat das sehr klar formuliert:
Oft wird Selbstfürsorge erst dann wichtig, wenn es eigentlich schon zu spät ist.
Warum du dein wichtigstes Projekt bistEin Satz aus dem Interview bleibt besonders hängen:
„Ich bin mein größtes Projekt.“
Regina hat erzählt, wie sie selbst lange Zeit ihre eigene Gesundheit hinten angestellt hat – und irgendwann gemerkt hat, dass genau das nicht funktioniert.
Heute plant sie sich bewusst ein.
Nicht irgendwann. Sondern fest.Das bedeutet konkret:
klare Priorität für mentale Balancefeste Zeiten für sich selbstkonsequentes Nein zu allem, was nicht passtUnd genau dieser Punkt ist für viele Führungskräfte unbequem – aber entscheidend.
Warum „Nein sagen“ ein Führungstool istEin weiterer wichtiger Punkt aus der Volz Personalberatung:
Viele Führungskräfte verlieren Fokus, weil sie zu oft Ja sagen.
kostenlose Gespräche ohne klare GrenzenTermine ohne echte PrioritätAufgaben, die nicht ins Zielbild passenDas Problem ist nicht der Kalender.
Das Problem ist die fehlende Entscheidung.Gute Führung bedeutet auch:
klare Priorisierungbewusste EnergieverteilungSchutz der eigenen ArbeitskraftWas moderne Führung heute wirklich ausmachtIm Interview wurden drei zentrale Entwicklungsfelder genannt:
wirtschaftliche Bildung (Podcasts, Kongresse, Austausch)persönliche Entwicklung (Coaching, Selbstreflexion)soziale Intelligenz im Umgang mit TeamsDazu kommt ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Authentizität unter Druck.
Führung heißt nicht perfekt sein – aber auch nicht permanent sich von seinen Schwächen dominieren zu lassen. Sondern stabil bleiben, wenn andere Orientierung brauchen.
Was du aus dem Gespräch mitnimmstGute Führung beginnt nicht im Meeting. Sondern in dem Moment, in dem du entscheidest, wie du mit dir selbst umgehst. Und genau da setzt moderne Personalberatung wie die Volz Personalberatung an:
Nicht nur bei der Frage, wer führt.
Sondern wie gesund und klar Führung wirklich ist.Hier findest du mehr von Regina:
Website
Youtube
Podcast
Linked In
Der Beitrag Interview mit Regina Volz Personalberatung erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
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Selbstbewusstsein stärken: 3 Übungen, mit denen du im Job überzeugender wirkst
Schau dir einmal die ganz konkrete Situation von Führungskraft Klarissa an. Wie gelingt es ihr, selbstbewusst zu bleiben, obwohl gerade alles schiefgeht? Obwohl mehr Druck auf ihr lastet, als sonst?
Klarissas Aufregung kurz vor ihrer wichtigsten Präsentation
Jetzt geht es darum, dein Selbstbewusstsein zu stärken, wenn es drauf ankommt:
Klarissas Herz schlägt bis zum Hals. Je weiter der Minutenzeiger rückt, desto enger wird ihre Brust. Jetzt steht sie vor einem wichtigen Kundentermin. Ihrem WICHTIGSTEN Kundentermin.
Trotz Druck Selbstbewusstsein stärken?Klarissa ist erfahren, seit Jahren schon Teamleiterin, kennt ihr Thema auswendig und hat ihr Projekt monatelang vorbereitet. Trotzdem läuft jetzt, wenn es darauf ankommt, dieser Gedanke durch ihren Kopf:
Was ist, wenn ich nicht überzeugend genug bin?
Was ist, wenn sie merken, dass ich unsicher bin?Sie möchte ruhig sprechen. Klar argumentieren. Die Kunden überzeugen und gleichzeitig der Geschäftsleitung zeigen, dass ihr Projekt Potenzial hat.
Doch in solchen Momenten meldet sich oft der alte Zweifel: Ich bin noch nicht gut genug.
Viele Führungskräfte kennen genau diese Gedanken. Genau deshalb begleitet Klarissa auch durch mein Buch „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“. Leser erleben dort Schritt für Schritt, wie sie mit den Methoden aus dem Buch mehr Sicherheit entwickelt.
Denn Selbstbewusstsein lässt sich trainieren – und am besten eigenen sich dafür Druck-Situationen.
Warum Selbstbewusstsein oft unter Druck verschwindetVielleicht glaubst du auch, du müsstest dein ihr Selbstbewusstsein stärken, weil dir etwas fehlt. Ist das so?
In Wirklichkeit passiert etwas ganz anderes. Unter Druck aktiviert unser Gehirn alte Stressmuster. Nimm zuerst im Alltag wahr, wann das bei dir passiert:
In kritischen Gesprächen, bei Vorstandsmeetings oder Präsentationen?
Beobachte, wie deine Gedanken dann kritischer werden, dein Körper angespannter und plötzlich wirkst du unsicherer, als du bist. Die gute Nachricht:
Genau diese Muster kannst du ändernÜbung 1: Den Fokus von Bewertung auf Inhalt lenken
Bevor du in ein Meeting gehst, stelle dir eine einfache Frage:
Was ist heute die wichtigste Botschaft?Wenn du den Fokus auf deine Kernbotschaft richtest, statt darauf, perfekt wirken zu müssen, sinkt der innere Druck sofort. Genau das hilft, dein Selbstbewusstsein zu stärken.
Übung 2: Deine Stimme bewusst langsamer führen
Sprich bewusst etwas langsamer, als du es gewohnt bist. Eine ruhige Stimme signalisiert deinem Nervensystem Sicherheit.
Viele Führungskräfte merken sofort: Wenn die Stimme ruhiger wird, entsteht automatisch mehr Präsenz im Raum.
Übung 3: Den inneren Kritiker stoppen
Achte kurz auf deine Gedanken vor wichtigen Gesprächen. Wenn ein Satz auftaucht wie „Ich bin nicht gut genug“, ersetze ihn bewusst durch eine andere Frage:
Was ist heute mein wichtigster Beitrag?
Dieser kleine Perspektivwechsel hilft dir, dein Selbstbewusstsein zu stärken und deine Kompetenz wieder in den Vordergrund zu holen.
Mach dir klar: Selbstbewusstsein stärken ist ein ProzessSelbstbewusstsein entsteht nicht über Nacht. Es wächst langfristig, wenn du verstehst, wie dein Denken, dein Körper und deine Stimme zusammenwirken. Entwickle es ab heute und es wird dich in 1 Jahr enorm stärken.
Genau darum geht es auch „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“. Dort begleitet dich Klarissa durch echte Führungssituationen und zeigt, wie du ruhiger, klarer und überzeugender wirst.
So kannst du deine Erkenntnisse aus dem Buch im Führungsalltag leichter umsetzen und dein Selbstbewusstsein stärken. Sichere dir hier deinen 30-Tage-Plan zu Selbstbewusstsein und starte noch heute.
Im nächsten Artikel dieser Serie erfährst du, wie du diese innere Sicherheit nach außen sichtbar machst – durch deine Stimme und deine Wirkung.
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Gelassen bleiben, wenn es wirklich darauf ankommt
Wie im vorherigen Teil unserer Reihe erlebst du heute, wie Fabian im entscheidenden Moment merkt, dass er alles andere als gelassen ist.
Fabian steht vor seinem Team. Seit zwei Wochen ist er neuer Abteilungsleiter und will zeigen, dass er die richtige Wahl ist. Die Inhalte sitzen, er hat sich gut vorbereitet.
Dann schaut er in die Runde. Alle Augen seiner 40 neuen Mitarbeiter sind auf ihn gerichtet.
In genau diesem Moment kippt es. Fabians Herz schlägt schneller, seine Stimme klingt leer und angespannt und er merkt, wie er den Faden verliert. Innerlich rast ihm nur noch ein Gedanke durch den Kopf:
Ich muss jetzt überzeugen. Ich darf mir keinen Fehler erlauben.
Warum du in solchen Momenten nicht gelassen bleibstHattest du schon mal eine ähnliche Situation, wie Fabian? Mach dir klar: Du bleibst wirst nicht deshalb unruhig, weil du es nicht kannst. Du bleibst nicht gelassen, weil dein System auf Druck reagiert.
Gerade als Führungskraft ist der Druck hoch und es hängt wirklich einiges von dir ab:
Du willst überzeugenDu willst ernst genommen werdenDu willst zeigen, dass du gut genug bistGenau diese Gedanken lösen Stress aus. Dein Körper geht in einen Zustand, in dem Zugriff auf deine eigentliche Stärke schwieriger wird.
Ich kenne genau diese Momente selbstIch hatte genau das bei einem Pitch vor meinem potenziellen Verlag für mein Buch.
Das war eine große Chance für mich und plötzlich war sie wieder da, diese alte Aufregung. Dabei dachte ich, ich hätte das längst im Griff. Mein erster Gedanke mitten in der Verhandlung war:
Das kann jetzt nicht sein. Gerade ich muss doch souverän sein. Ich muss doch jetzt überzeugen.
Der entscheidende Punkt war genau das: Gelassen bleiben heißt nicht, dass nie wieder Unsicherheit da ist. Es bedeutet, dass du weißt, wie du mit ihr umgehst.
Ich habe meine Methoden genutzt, die ich auch für meine Klienten immer anwende: meine Stimme bewusst eingesetzt, den Druck gestoppt und wieder innere Gelassenheit bekommen. Am Ende habe ich überzeugt, den Buchvertrag unterschrieben und jetzt erscheint das Buch am 30.04. im Campus-Verlag.
Was sich verändert, wenn du gelassen bleiben kannstIn meiner Arbeit sehe ich immer wieder und vermute das auch bei dir: Deine Kompetenz ist längst da. Was fehlt, ist der Zugriff in genau diesen stressigen Momenten.
Lerne, mit Druck anders umzugehen, dann verändert sich viel gleichzeitig. Du …
… sprichst ruhiger und klarer… wirst weniger hinterfragt… wirkst präsenter und überzeugender… gehst entspannter in wichtige Termine und hast sogar Freude daran (Ja, auch mir hat die Buchverhandlung am Ende Spaß gemacht, ehrlich.)Dein erster Schritt, der sofort wirkt:
Wenn du das nächste Mal in so einer Situation bist: Hör auf, die Nervosität wegzudrücken. Richte stattdessen deine Aufmerksamkeit bewusst auf dich:
Wo spürst du gerade Anspannung?Wie verändert sich deine Atmung?Woran bemerkst du die Aufregung?Wie du wirklich lernst, gelassen zu bleibenNimm alle diese Punkte wahr und merke, wie du allein dadurch ruhiger wirst. Gib dir damit die Erlaubnis, dich so aufgeregt, unsichere, angespannt … zu fühlen. Lass es da sein. Sei damit wirklich gelassen, indem du das so sein lässt, wie es ist.
Gelassenheit entsteht, indem du alles für den Moment so sein lässt, wie es ist.
Mach dir bewusst: Gelassen bleiben ist keine Frage von Talent. Es ist ein Prozess, den du lernen kannst.
Entscheidend sind diese vier Dinge:
Erkenne inneren Druck frühzeitigVerstehe deine persönlichen Ursachen dahinterLöse die Anspannung gezieltNutze deine Stimme bewusst, um Gelassenheit zu verankernGenau diese Kombination aus Psychologie, Stimme und Umsetzung im Alltag macht den Unterschied. Wenn du das wirklich verändern willst
In meinem Buch „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“ gehen wir gemeinsam genau diesen Weg:
Du begleitest dort unter anderem Fabian und siehst, wie er Schritt für Schritt lernt, in genau solchen Situationen ruhig zu bleiben und wirklich als Führungskraft anzukommen.
Und vielleicht ist das der wichtigste Punkt: Du musst nicht jemand anderes werden. Du darfst „nur“ lernen, in den entscheidenden Momenten wieder auf das zugreifen zu können, was längst in dir steckt.
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Human Design für Führungskräfte: So nutzt du deine Energie gezielt
Neulich im Podcast habe ich Sara Heinen zu Gast gehabt – eine Expertin für Human Design. Wir haben uns nicht nur über die Grundlagen des Systems unterhalten, sondern auch darüber, wie du als Führungskraft Human Design praktisch nutzen kannst, um deine eigene Energie zu verstehen und dein Team effektiver zu führen.
Was ist Human Design und warum es für Führungskräfte relevant istHuman Design ist ein System zur Persönlichkeitsanalyse, das zeigt, wie du deine Energie am besten einsetzt. Sara hat mir die fünf Energietypen erklärt: Generatoren, manifestierende Generatoren, Projektoren, Manifestoren und Reflektoren. Jeder Typ hat seine eigene Strategie und Autorität, also einen individuellen Weg, Entscheidungen zu treffen.
Für mich als manifestierender Generatorin war spannend zu sehen, wie ich meine Vielseitigkeit und Diplomatie im Alltag gezielter nutzen kann – ohne mich zu überlasten. Für Führungskräfte bedeutet das: Wer seine eigenen Energieflüsse versteht, kann stressige Meetings souveräner gestalten und Projekte mit mehr Leichtigkeit vorantreiben.
Energie bewusst einsetzen: Typen im Team erkennenSara hat betont, dass Human Design nicht nur für Selbstreflexion gut ist, sondern auch, um Teams effektiver zu führen. Generatoren sind zum Beispiel „Antriebsgeber“, Projektoren erkennen Potenziale im Team, Manifestoren starten neue Projekte, und Reflektoren brauchen regelmäßige Pausen, da ihre Energie stark schwankt.
Praxistipp für Teams: Nutze die Energieprofile deiner Teammitglieder, um Aufgaben zu verteilen, Meetings zu planen und jedem die Rolle zu geben, in der er oder sie am besten wirken kann.
Emotionales Management und EntscheidungsfindungEin weiteres Highlight: die emotionale Autorität. Sara hat mir gezeigt, dass es wichtig ist, sich Zeit zu nehmen, bevor man Entscheidungen trifft. Geduld, Klarheit und das Wissen um die eigene Energie verhindern impulsive Entscheidungen und erhöhen die Führungsqualität.
Human Design anwenden: Meine Learnings für dichIm Interview haben wir auch über die Praxis gesprochen:
Reagiere auf Situationen gemäß deinem Typ, statt gegen deine Energie zu arbeiten.Beobachte, wie sich dein Energielevel über den Tag verteilt und passe Aufgaben entsprechend an.Nutze deine Stärken gezielt: Als manifestierender Generator kombiniere Projekte, die dich wirklich begeistern, um deine Effizienz zu steigern.Wenn du tiefer in dein eigenes Human Design einsteigen willst und wissen möchtest, wie du als Führungskraft deine Energie und die deines Teams optimal nutzt, hör dir unbedingt die Podcast-Folge mit Sara an.
Hier findest du den Podcast von Sara und hier ihre Website.
viel Erfolg das umzusetzen & alles Liebe,
Sara & Laura
Hier siehst du, wie sehr deine Persönlichkeit und deine Wirkung zusammenhängen.
Und genau da setzen wir an in „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“ – sichere dir hier die kostenfreie Leseprobe und starte deine Entwicklung zu Selbstbewusstsein, Selbstwert & Sicherheit.
Nicht nur bei dem, was du sagst.
Sondern auch dann, wenn es darauf ankommt.Der Beitrag Human Design Coach Sara Heinen über Energie & Motivation erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
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Wie kannst du im Business auch in Krisen erfolgreich sein?
Du bleibst im Business erfolgreich, wenn du lernst, stabil zu bleiben, während außen Unsicherheit entsteht.
Genau darüber habe ich mit Julia Colella gesprochen.
Krisen lassen sich nicht vermeiden. Aber du kannst entscheiden, wie du damit umgehst.
Erfolgreiche Unternehmer und Führungskräfte haben nicht weniger Probleme.
Sie reagieren anders darauf.Sie bleiben klar. Treffen Entscheidungen. Und behalten ihre Richtung.
Julia Colella ist Unternehmerin, Wirtschaftspsychologin, Hypnose-Therapeutin, Business Mentorin und Mama.
Seit 2013 führt sie ihr Unternehmen Seelenschokolade und hat bereits über 1.000 Frauen auf ihrem Weg zu tiefgreifenden Veränderungen und nachhaltigem Erfolg begleitet.
Julia verbindet innere Arbeit mit klarer Businessstrategie.
Was bedeutet Resilienz im Business wirklich?Resilienz bedeutet, dass du auch unter Druck handlungsfähig bleibst.
Es geht nicht darum, immer stark zu sein.
Sondern darum, dich schneller zu stabilisieren.Das zeigt sich im Alltag ganz konkret:
du bleibst ruhiger in schwierigen Gesprächendu zweifelst weniger an dir selbstdu findest schneller wieder in deine KlarheitGerade in stressigen Situationen entscheidet genau das über deinen Erfolg.
Wie hängen Wirkung, Kompetenz und Erfolg zusammen?Wirkung ist die Übersetzung deiner Kompetenz.
Das bedeutet: Wie du sprichst, wie du auftrittst und wie präsent du bist, entscheidet darüber, ob andere dich als kompetent wahrnehmen.
Und genau das hat direkte Auswirkungen:
Menschen vertrauen dir schnellerdu wirst seltener hinterfragtdir werden größere Projekte anvertrautViele unterschätzen diesen Punkt.
Sie arbeiten an ihrem Wissen – aber nicht an ihrer Wirkung.
Dabei entscheidet genau diese Kombination darüber, ob du gesehen, ernst genommen und gebucht wirst.
Was du aus dem Gespräch mitnehmen kannstKompetenz allein reicht nicht.
Erst wenn du lernst, sie auch nach außen klar zu zeigen, entsteht echter Erfolg.
Und genau da beginnt die Arbeit, die langfristig den Unterschied macht.
Wenn du mehr von Julia erfahren willst, findest du hier wertvolle Übungen für mehr Gelassenheit: Website und zu ihrem Unternehmen „Seelenschokolade“.
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Perfektionismus ablegen: Wie du ruhiger wirst und endlich klar sprichst
Mit Perfektionsdruck bist du nicht allein und auch nicht mit dem Gedanken:
Ich muss alles richtig machen, ich muss genau die richtigen Worte finden.
Damit du weißt, wie es anderen Menschen damit geht, schauen dir uns Fabian als Beispiel genau an. Fabian ist eine der beiden fiktiven Führungskräfte in meinem Buch „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“ und mit ihm erlebst du, wie es dir gelingen kann, deinen Perfektionismus abzulegen.
Fabian hatte den Laptop eigentlich schon zugeklappt. Morgen ist das Meeting mit der Geschäftsführung. Er hat alles vorbereitet. Wirklich alles – bis ins kleinste Detail.
Die Zahlen stimmen.
Die Präsentation steht.Und trotzdem geht er die Folien nochmal durch. Und nochmal. Und nochmal.
Er formuliert Sätze um. Denkt sich bessere Übergänge aus. Versucht, auf jede mögliche Frage vorbereitet zu sein. Der ganze Termin morgen nimmt schon seit Tagen viel zu viel Raum in seinem Kopf ein.
Und trotz der ganzen Vorbereitung wird Fabian nicht ruhiger. Sondern angespannter.
Denn er ist mitten hineingetappt, ohne es zu merken: In die Perfektionsfalle.
Was heißt es für dich, Perfektionismus abzulegen?Perfektionismus ablegen heißt nicht, dass dir Qualität egal wird. Es heißt, dass du aufhörst, dich selbst unter Druck zu setzen, perfekt sein zu müssen. Verstehe, dass du ohne Perfektionsdruck viel souveräner und kompetenter bist.
Hast du auch schon mal gedacht:
Ich muss jetzt überzeugen.
Ich darf mir keinen Fehler erlauben.
Ich muss die richtigen Worte finden.Das Problem ist nicht dein Anspruch. Das Problem ist der Druck, der daraus entsteht.
Warum Perfektionismus dich unsicher machtPerfektionismus wirkt nach außen oft stark. Erkenne, wie er dich innerlich unsicher macht.
In dem Moment, in dem du denkst „Es muss perfekt sein“, passiert Folgendes:
Dein Körper geht in StressDeine Atmung wird flacherDeine Stimme verliert RuheDu verlierst den Zugriff auf deine KlarheitUnd dann passiert genau das, was du eigentlich verhindern wolltest: Du wirst unsicher.
Der Moment, der für dich und Fabian alles verändertGenau diese Muster erlebe das immer wieder. Gerade die Menschen, die fachlich richtig gut sind, setzen sich selbst am meisten unter Druck. Du auch?
Sie wollen es richtig machen, wollen überzeugen und zeigen, was sie können.
Und genau das blockiert sie. Der Wendepunkt kommt, wenn du verstehst:
Nicht dein Können ist das Problem. Sondern dein Anspruch, perfekt sein zu müssen. Mach dir das klar und erlebe, wie du fast im selben Moment ruhiger wirst.
Dein erster Schritt, um Perfektionismus abzulegenBevor du in deine nächste Präsentation, deinen nächsten Termin gehst, stell dir eine ehrliche Frage:
Will ich gerade perfekt sein – oder will ich verstanden werden?
Verändere damit sofort deinen Fokus. Weg von dir, hin zu deinem Gegenüber und dem offenen Austausch. Nimm dir damit den Druck raus.
Wie du die Perfektionismusfalle wirklich verlässtPerfektionismus ablegen ist kein „Jetzt bin ich locker“-Moment. Es ist ein Prozess.
Was wirklich funktioniert ist, du:
erkennst, wann dein Perfektionismus anspringtverstehst, welche Gedanken Druck auslösenlernst, diesen Druck im Körper zu regulierennutzt deine Stimme, um wieder in Ruhe zu kommenGenau daraus entsteht echte Souveränität. Nicht aus mehr Vorbereitung. Sondern aus weniger Druck.
Wenn du das für dich verändern willst…… sichere dir die hier Leseprobe zu meinem Buch „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“ und lass dich von mir und Fabian bei durch genau diesen Prozess begleiten.
Erlebe dabei, wie Fabian Schritt für Schritt lernt, seinen Perfektionismus loszulassen und in wichtigen Momenten ruhig und klar zu bleiben. Setze die einzelnen Schritte auch für dich und deinen Alltag um.
Sei nicht mehr perfekt, sondern echt, präsent und überzeugend.
Erlebe, wie genau das am Ende den Unterschied macht.
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Roman Kmenta: Warum dein Selbstwert über deinen Erfolg entscheidet
Warum sind oft die Menschen, die viel Expertise und Erfahrung mitbringen, nicht die erfolgreichsten?
Viele setzen ihre Karriere nicht erfolgreich um, weil sie innerlich nicht davon überzeugt sind, dass sie diesen Wert wirklich haben.
Genau darüber habe ich mit Roman Kmenta gesprochen.
Genau darüber habe ich mit Roman Kmenta gesprochen.
Er arbeitet seit Jahren mit Vertriebsteams und zeigt, wie Performance nicht nur durch bessere Strategien entsteht, sondern vor allem durch Verhalten und innere Haltung.
Sein zentraler Punkt dabei ist:
Der Preis ist nie nur eine Zahl. Ebensowenig wie das Gehalt.Er ist immer auch ein Ausdruck deines Selbstwerts. Und damit ein entscheidender Faktor, den wir selbst beeinflussen können.
Was wirklich hinter Preis- & Gehaltsverhandlungen stecktRoman beschreibt zwei Ebenen, die oft unterschätzt werden:
die objektive Marktpositionierungdie Art, wie du deinen Wert kommunizierstViele wissen theoretisch, was sie verlangen könnten.
Aber im Gespräch kippt es.Die Stimme wird unsicher. Man relativiert den eigenen Preis (oder das eigene Gehalt), aus Angst, abgelehnt zu werden oder eventuell doch nicht genug Leistung gebracht zu haben. Kennst du?
Und genau da zeigt sich, was innerlich wirklich da ist.
Warum Fachwissen allein nicht reichtEin Punkt aus dem Gespräch ist besonders hängen geblieben:
Erfolg hängt nicht primär von deiner Qualifikation ab.
Sondern davon, wie du dich selbst präsentierst.Gerade Coaches, Berater oder Führungskräfte nehmen Kritik oft sehr persönlich. Anders als bei einem Produkt trifft sie direkt die eigene Person.
Das macht Verhandlungen emotional.
Und genau deshalb reicht Wissen allein nicht aus.
Wie du Theorie in echte Sicherheit verwandelstRoman empfiehlt, klein anzufangen und bewusst zu üben:
klare Formulierungen für Preise vorbereitenAngebote schriftlich festhaltensich an die eigene Preisstruktur haltenDas nimmt Druck aus der Situation.
Gleichzeitig wird klar:
Wenn die Unsicherheit tiefer sitzt, braucht es mehr als Strategien.Dann geht es darum, den eigenen Selbstwert wirklich zu stärken.
Was du für dich mitnehmen kannstHier findest du mehr zu Roman:
Website
Linked In
Instagram
Denn dieses Gespräch zeigt sehr deutlich: Du kannst noch so gut sein. Wenn du deinen Wert nicht fühlst, wird es im Außen sichtbar.
Und genau da setzen wir an in „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“ – sichere dir hier die kostenfreie Leseprobe und starte deine Entwicklung zu Selbstbewusstsein, Selbstwert & Sicherheit.
Nicht nur bei dem, was du sagst.
Sondern auch dann, wenn es darauf ankommt.Der Beitrag Roman Kmenta im Interview: Karriere & Selbstwert erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
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Unter Druck stehen: Warum du plötzlich unsicherer wirkst, als du bist
Bestimmt kennst du diesen Moment:
Du sitzt im Meeting. Alle schauen dich an. Gleich sollst du dein Projekt vorstellen. Oder du hast es schon vorgestellt und musst jetzt eine kritische Frage beantworten.
Und plötzlich merkst du:
dein Herz schlägt schnellerdeine Stimme wird dünnerdu verhaspelst dich und verlierst den FadenWenn du unter Druck stehst, obwohl du kompetent bistDas ist die typische Situation, der viele Fach- & Führungskräfte ausgesetzt sind: Du stehst unter Druck und obwohl du dein Thema eigentlich gut kennst, fühlst du dich unsicher.
Viele Führungskräfte denken in diesem Moment:
„Warum passiert mir das immer noch? Ich müsste das doch längst können.“
Dicht gefolgt von dem inneren Druck, es doch endlich besser machen zu müssen. Ich höre diesen Satz sehr oft.
Und jedes Mal sage ich dasselbe und ich sage es jetzt auch zu dir:
Das hat nichts mit fehlender Kompetenz zu tun.
Warum wir unter Druck plötzlich anders reagierenWenn wir unter Druck stehen, passiert etwas ganz Natürliches: Unser Gehirn erkennt die Situation als „gefährlich“ an, weil du bewertet oder kritisiert werden könntest. Mach dir bewusst, dass dieser Druck genau daher kommt. Gib dir selbst dadurch die Erlaubnis, dich so fühlen zu dürfen.
Erkenne, dass dein Körper automatisch dieses Stressmuster aktiviert.
Er schaltet in den Alarmmodus. Das erkennst du an:
Atmung wird schnellerStimme wird angespannterGedanken springen (du verlierst den roten Faden)Das Problem ist nie dein WissenVerstehe folgendes: Das Problem ist, dass unbewusste Muster Stress auslösen, sobald die Aufmerksamkeit auf dich gerichtet ist. Lerne, auch unter Druck voll auf deine Kompetenz zuzugreifen. Gib dir selbst damit die Sicherheit, die du brauchst.
Denn viele versuchen, das mit noch mehr Vorbereitung zu lösen.
Mehr Fakten. Mehr Kontrolle. Doch der Druck bleibt.
Löse dich von dem Gedanken:
„Je besser ich vorbereitet bin, desto sicherer bin ich.“
Brich dadurch aus dem Teufelskreis von „Druck-Anspannung-Vorbereitung“ aus und lerne, dich auf deine Fähigkeiten zu verlassen.
Dein großer Aha-MomentGreife auch unter Druck auf deine Kompetenz zu. In meiner Arbeit mit Führungskräften zeigt sich immer wieder dasselbe Muster:
Die Kompetenz ist da.
Aber unter Druck wird der Zugriff darauf blockiert.Sobald wir die Stressmuster dahinter verstehen und verändern, passiert etwas Spannendes:
Dann bist du plötzlich:
ruhigerklarerüberzeugenderdu hast sogar Freude an den Situationen, die vorher Druck ausgelöst habenNicht, weil du mehr übst oder dich NOCH mehr vorbereitest. Sondern weil der Druck nachlässt.
Dein Weg zu mehr Ruhe und ÜberzeugungskraftVerändere deinen Druck mit diesen klaren Schritten. Geh diesen Weg in den nächsten Podcastfolgen & Blogartikeln mit mir gemeinsam:
Druck und Anspannung früh erkennendie eigenen Ursachen für Stress verstehenautomatische Stressmuster gezielt lösenStimme und innere Ruhe bewusst aktivierenDas sind keine Tricks. Es sind reproduzierbare Strategien, die du lernen kannst.
Darum geht es in dieser 5-teiligen Serie. Bleib dabei und lerne in den nächsten Artikeln:
warum Perfektionismus oft zusätzlichen Druck erzeugtwie du in kritischen Momenten ruhig bleibstwie deine Stimme deine Wirkung verändertwie du Schritt für Schritt souveräner führstDenn selbstbewusst auftreten ist kein Talent. Es ist eine Fähigkeit, die du entwickeln kannst.
Und genau darum geht es auch in meinem Buch „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“.
Dort findest du einen klaren Weg mit konkreten Übungen, die dir zeigen, wie du ruhig und überzeugend bleibst, wenn du unter Druck stehst.
Starte jetzt hier direkt mit der kostenfreien Leseprobe deinen Weg zum souveränen Auftreten, auch unter Druck.
Im nächsten Artikel schauen wir uns einen der häufigsten Auslöser für diesen Druck an: Perfektionismus.
Der Beitrag Unter Druck stehen & trotzdem souverän sein? erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
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Tipps Gehaltsverhandlung: So wirkst du souverän & überzeugendWas sind die wichtigsten Tipps für die Gehaltsverhandlung?
Das Interview als Video kannst du hier direkt bei Focus Online anschauen.
Die wichtigsten Tipps für die Gehaltsverhandlung sind nicht nur gute Argumente, sondern vor allem deine Wirkung, deine Stimme und deine innere Klarheit.
Viele bereiten sich inhaltlich perfekt vor. Zahlen, Argumente, Beispiele.
Und stehen dann im Gespräch unter Druck.Die Stimme wird schneller.
Die Worte werden unsicher.Und genau das entscheidet oft über den Ausgang.
1. Wirkung statt Worte: Warum Präsenz entscheidend istIn der Gehaltsverhandlung zählt nicht nur, was du sagst – sondern wie du wirkst.
Wenn du ruhig sprichst, klar denkst und präsent bist, sendest du unbewusst ein starkes Signal:
„Ich weiß, was ich wert bin.“
Ich sehe das oft im Coaching. Eine Führungskraft verändert nur ihre innere Haltung und wirkt plötzlich deutlich überzeugender – ohne neue Argumente.
2. Stimme als geheime VerhandlungswaffeDeine Stimme entscheidet, ob dir jemand glaubt. Und an der Stimme kannst du sehr viel selbst bestimmen. Es braucht nur klares Stimmtraining.
Eine ruhige, stabile Stimme signalisiert Sicherheit. Pausen geben deinen Worten Gewicht.
WirkungWas passiert beim Gegenüberruhige StimmeVertrauen entstehtklare BetonungInhalte bleiben hängenbewusste PausenKompetenz wird wahrgenommenDu musst nicht lauter werden.
3. Mentale Klarheit schlägt Nervosität
Du musst klarer werden.Viele scheitern nicht an der Verhandlung, sondern an ihrer eigenen Anspannung.
Ein einfacher erster Schritt:
Atme bewusst tief einSag dir innerlich 3 klare SätzeFokus: „Was ist mein Wert?“Ein Gründer aus meinem Coaching schafft es so, seine Nervosität in unter 30 Sekunden zu regulieren – und tritt vor Investoren plötzlich ruhig und überzeugend auf.
FazitDie besten Tipps für die Gehaltsverhandlung sind einfacher, als viele denken.
Präsenz statt PerfektionStimme bewusst einsetzeninnere Klarheit herstellenWenn du das veränderst, verändert sich deine Wirkung sofort. Und genau das entscheidet am Ende über dein Ergebnis.
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Kann man wirklich sein Mindset ändern?
Eine der häufigsten Fragen, die ich bekomme:
„Kann man sein positives Mindset und Selbstsicherheit wirklich verändern – oder muss man einfach mit dem klarkommen, wie man eben ist?“
Die Antwort ist: Ja, wir können es verändern.
Allerdings gibt es einen wichtigen Punkt: Etwa 50 % unserer Persönlichkeit, also auch Mindset und Selbstsicherheit, sind genetisch bedingt. Die andere Hälfte ist veränderbar. Das bedeutet, auch wie du kannst auch dein Mindset ändern – zu mindestens 50%.
Mach das Beste aus dem, was du hastDas bedeutet: Du musst nicht alles so akzeptieren, wie es gerade ist – aber du kannst auch nicht alles komplett neu erfinden.
Stell dir vor, das Leben hat dir ein Blatt beim Rommee gegeben. Du kannst nicht die Karten austauschen, die du bekommen hast. Aber du kannst mit deinem Blatt spielen – clever, strategisch und so, dass du das Beste daraus machst.
Welche Karten hast du bekommen?Mach zuerst sichtbar, welche Vorraussetzungen deine Selbstsicherheit und Mindset haben:
Jeder von uns trägt verschiedene Persönlichkeitsanteile in sich: Rollenbilder, Temperamente, Sensibilität, Werte und typische Reaktionsmuster.
So gelingt es, dein Mindset zu ändern
Dazu kommen unsere Überzeugungen und Glaubenssätze, unsere typischen Emotionen und unsere inneren Bilder von der Welt, die unser Denken und Handeln steuern.
Sie prägen, wie wir uns selbst sehen, wie wir auf andere reagieren und welche Möglichkeiten wir in uns wahrnehmen – und sie bilden die Grundlage, auf der wir lernen, unser Mindset zu entwickeln.Wenn es darum geht, dein Mindset und deine Selbstsicherheit zu verändern, ist Denken und Reflektieren nur der Anfang. Etwa 20 % des Erfolgs entstehen durch Erkenntnis, Selbstreflexion und das Bewusstwerden deiner inneren Anteile, Glaubenssätze und Emotionen.
Die restlichen 80 % kommen durch das konsequente Umsetzen – durch neues Verhalten, das du täglich trainierst, durch konkrete Strategien, und vor allem durch die sichere Ausstrahlung deiner Stimme, Körperhaltung und Präsenz, die nach außen sichtbar macht, dass du wirklich souverän und gelassen bist. Im Stimmcoaching machen wir das gemeinsam.
Strategien anwenden, die dich stärkenMethoden nutzen, die deine Wirkung verbessernFeedback einholen, um blinde Flecken zu erkennenUnterstützung suchen, die dich auf Kurs hältSelbstreflexion üben, um bewusst zu steuern, wie du reagierstAkzeptanz entwickeln, für die Anteile, die du gerade nicht ändern kannstSo arbeitest du mit dem, was du hast, und wirst Schritt für Schritt sicherer, gelassener und wirksamer – ohne dich zu verbiegen.
Denn am Ende hast du nur dieses eine Leben, und dein Ziel ist es, mit deinem Blatt das bestmögliche Spiel zu machen.
Alles Liebe,
Deine Laura
P.S. Starte mit dem kostenfreien Mentaltraining damit, deine Selbstsicherheit ab heute zu verändern:
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VORNAME
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Anne Jansson im Interview: Wie du als Expertin sichtbar wirst
Viele Unternehmer & Experten haben Erfahrung, Fachwissen und gute Ideen – aber im entscheidenden Moment gelingt es nicht, ihre Kompetenz sichtbar zu machen.
Darüber spreche ich heute mit der Business-Mentorin Anne Jansson, die seit vielen Jahren Unternehmer und Experten dabei begleitet, klarer aufzutreten und ihre Wirkung zu stärken.
Wie werde ich als Expertin sichtbar – auch im Unternehmen?Anne Jansson:
Sichtbarkeit beginnt nicht mit Marketing. Sie beginnt mit Klarheit.Viele Menschen wissen sehr viel – aber sie können nicht klar sagen, wofür sie stehen. Wenn du als Expertin sichtbar werden willst, brauchst du drei Dinge:
eine klare Positionierungeine verständliche Botschaftden Mut, diese Botschaft regelmäßig zu zeigenDas kann ein Vortrag sein, ein Artikel, ein LinkedIn-Post oder ein Meeting im Unternehmen. Entscheidend ist: Menschen müssen verstehen, wofür du stehst.
Wie schaffe ich es, meine Botschaft adressatengerecht zu vermitteln?Anne Jansson:
Viele Experten erklären zu kompliziert.Sie wissen so viel, dass sie ihr Wissen ungefiltert weitergeben. Doch gute Kommunikation bedeutet, sich zu fragen:
Was ist für mein Gegenüber gerade wirklich wichtig?
Wenn du adressatengerecht sprechen willst, hilft eine einfache Frage:
Welches Problem löse ich für diese Person gerade?
Sobald du deine Botschaft darauf ausrichtest, wird sie automatisch klarer.
Was ist wichtig, wenn ich erfolgreicher und wirkungsvoller sein will?Anne Jansson:
Erfolg entsteht, wenn Kompetenz und Wirkung zusammenkommen.Viele Menschen haben enorme Kompetenz, aber sie zeigen sie nicht. Sie halten sich zurück, zweifeln an sich oder erklären ihre Ideen zu vorsichtig.
Wirkung entsteht, wenn du:
klar sagst, wofür du stehstdeine Expertise sichtbar machstdeine Botschaft verständlich und überzeugend vermittelstDann beginnen andere Menschen, dich als Expertin wahrzunehmen.
Gerade für Unternehmer, Führungskräfte und Fachexperten zeigt dieses Gespräch sehr deutlich:
Sichtbarkeit entsteht nicht durch Lautstärke oder dich zu verstellen.
Sondern sie entsteht durch Klarheit, Präsenz und eine Botschaft, die Menschen wirklich erreicht.Viel Erfolg dabei, das umzusetzen,
Anne & Laura
P.S.: Hier findest du noch mehr von Anne:
Positionierungscheck
Masterclass: Dein Business-Fahrplan
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Mental- und Motivationstrainerin Antje Heimsoeth im Interview
Ziele erreichen – ohne dich selbst zu verlierenWas passiert, wenn du große Ziele hast, aber dir unterwegs die Energie ausgeht?
Genau darüber habe ich mit Antje Heimsoeth gesprochen. Mentale Stärke, Motivation und Zielklarheit sind ihr Spezialgebiet – und dieses Interview zeigt dir, wie du alles zusammen vereinst, um deine Ziele zu erreichen.
Wir sprechen darüber, warum Ziele nur dann wirklich tragen, wenn sie mit deinen eigenen Werten verbunden sind.
Warum Disziplin allein nicht reicht.
Und weshalb echte Motivation nicht aus Druck entsteht, sondern aus Sinn.Antje zeigt, wie du deine Ziele so formulierst, dass sie dir Kraft geben statt Energie zu ziehen. Wie du Fokus hältst, auch wenn es schwierig wird.
Und wie Klarheit darüber, was dir im Leben wirklich wichtig ist, alles verändert.Wenn du deine Ziele erreichen willst – mit mehr Energie, mehr Freude und innerer Ausrichtung – dann hör dir diese Podcastfolge an.
Hier findest du mehr Infos zu Antje Heimsoeth und ihrer Arbeit:
Website
Podcast
Bücher (u.a. 111 Leadership-Hacks)
Instagram
Linked in
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Wenn du als Führungskraft Vortragsangst überwinden willst
Seien wir ehrlich: Der wahre Test für deine Führungsstärke ist nicht Zustimmung. Sondern Ablehnung. Denn das ist es, wovor du in Wirklichkeit Angst hast, oder? Angst, dass deine Idee, deine Person – du – abgelehnt werden.
Das ist es, was bisher verhindert, dass du deine Vortragsangst überwinden kannst und dein Herz bei jedem Meeting immer noch bis zum Hals schlägt und du dich vor Stress fühlst, als würdest du gleich sterben.
Was hast du alles schon versucht, um diese Aufregung loszuwerden? Kaltes Wasser über deine Handgelenke laufen gelassen? Dir eingeredet: „So schlimm ist es doch nicht, reiß dich zusammen.“
Und, wie gut hat das funktioniert?
Eben. Diese Angst sitzt tiefer. Sie will auch in der Tiefe gelöst werden.
Ablehnung akzeptieren und Vortragsangst lösenWas bedeutet es wirklich, wenn du abgelehnt wirst? Wenn dein Feedback abgewehrt wird. Wenn dein Vorschlag im Meeting übergangen wird. Wenn du präsentierst – und kritisch hinterfragtwirst.
Genau in diesen Momenten entscheidet sich, ob du souverän führst oder innerlich unter Stress gerätst und ob du Vortragsangst überwindest.
Vielleicht kennst du das aus Meetings:
Du weißt, gleich musst du zu einem Punkt überleiten, der dem Team nicht gefallen wird. Und noch bevor du etwas sagst, fährt dein Körper hoch. Der Puls wird schneller, die Atmung flacher. Deine Stimme klingt plötzlich dünn und unsicher.
Innerlich stellst du dir die Frage:
Warum passiert mir das schon wieder? Was, wenn das jemand merkt?
Dabei willst du genau hier ruhig bleiben. Klar. Souverän. Vielleicht sogar mit Gelassenheit.
Viele Führungskräfte verlieren in solchen Situationen ihre Wirkung. Nicht fachlich, sondern körperlich. Denn das Nervensystem schaltet auf Alarm. Deine Stimme ist plötzlich nervös, wacklig und die Argumente verlieren an Klarheit.
Deshalb ist souverän bleiben kein Mindset-Thema. Es ist ein Nervensystem-Thema.
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Eine kleine Übung mit großer Wirkung– Stell beide Füße bewusst auf den Boden.
– Lehne dich minimal zurück und verlängere deine Ausatmung.
– Senke dein Sprechtempo leicht
– Sprich den ersten Satz etwas tiefer und entspannter als sonst.
Mehr nicht.
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Damit signalisierst du deinem Nervensystem: Ich bin sicher. Ich habe das im Griff.
Und aus genau dieser Sicherheit entstehen Präsenz, Klarheit und Autorität.
Oder wie ich es oft sage: Sicherheit ist hörbar. Immer.
Deine Stimme wirkt ruhiger. Deine Präsenz klarer. Und du selbst fühlst dich sofort souveräner – nicht, weil du dich „zusammenreißt“, sondern weil dein Körper wieder mitarbeitet.
Wann wirst du diese Methode ausprobieren? Beobachte, was sich verändert – in dir und bei deinem Gegenüber.
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Tatjana erzählt aus dem Speakercoaching: „Endlich war die Aufregung weg.“
Tatjana ist Rednerin und Projektleiterin. Deshalb präsentiert regelmäßig vor Team, Geschäftsführung und Kunden. Dafür hat sie alles, was es braucht, um erfolgreich zu sein: fachliche Expertise, Erfahrung, Kompetenz. Und trotzdem begleitet sie lange ein Gefühl:
Angst.
Tatjana, was war dein größtes Problem dabei, trotz Aufregung souverän vor anderen zu sprechen?
„Ich hatte lange Zeit so ein unbestimmtes, unangenehmes Gefühl. Inzwischen weiß ich, das kam aus der Angst, nicht gut genug zu sein und der Angst, abgelehnt zu werden. Sobald ich vor anderen stand, wurde meine Stimme schneller und leiser.
Mein Herz schlug bis zum Hals und ich hatte gar keine Kontrolle mehr über meine Wirkung. Und innerlich lief nur ein Gedanke: Hoffentlich merkt niemand, wie nervös ich bin.“
So hat Tatjana im Speakercoaching ihre Angst gelöstWelche drei Elemente haben für dich den größten Unterschied gemacht?
„Erstens: Ich habe verstanden, dass meine Aufregung kein Charakterfehler ist, sondern ein Stressmuster. Vor allem fiel es mir dadurch leichter, mich nicht mehr so zu kritisieren, dass es bisher nicht geklappt hat. Es hat mich so erleichtert zu merken: Da geht´s vielen anderen so, wie mir, und auch andere Menschen hier haben schon so viel gegen diese Angst und Aufregung versucht, wie ich – und nichts hat was gebracht.
Ich hatte vorher schon so viel gegen Angst und Aufregung versucht und bis dahin hatte nichts gewirkt. Deshalb hat es mich so erleichtert, als ich endlich verstanden hab: Es lag nie an mir, ich hatte einfach nur noch nicht die richtige Methode gefunden.
Zweitens: Ich habe gelernt, meine Stimme bewusst zu führen – langsamer zu starten, Pausen zu setzen. Das hat für mich so einen Unterschied gemacht, weil ich mich damit selbst beruhigen kann. In meinem Präsentationen und Vorträgen kann ich dadurch eine vertrauensvolle Atmosphäre schaffen und andere leichter überzeugen.
Innere Sicherheit statt ewiger Selbstzweifel
Drittens: Vor allem durfte ich meinen Perfektionismus loslassen. Ich muss nicht perfekt sein, um souverän zu wirken. Das hab ich in der Vergangenheit oft versucht, aber es hat nie geklappt. Mit den konkreten Übungen, die Laura für meine eigenen Perfektionsmuster entwickelt hat, war das ganz anders. Die unterstützen mich jetzt mein Leben lang.“Was war besonders wirkungsvoll am Speaker Coaching?
„Für mich war die Kombination aus psychologischem Verständnis und konkreten Übungen entscheidend. Dadurch hab ich meine Selbstzweifel auf tieferer Ebene verändern können – und fühle mich innerlich viel sicherer.
Es ging nicht nur um Technik, sondern um genau diese Sicherheit. Zum ersten Mal fühlte ich mich nicht falsch – sondern lernfähig und hab erkannt, woran alles gelegen hat und warum bisher nichts funktioniert hat. Das war enorm erleichternd.“
Wie hat Feedback von anderen Menschen deine Selbstsicherheit verändert?
„Selbst Menschen in der Firma sagen heute, ich wirke ruhiger, klar und überzeugend. Außerdem hat das Feedback im Speaker Coaching mein Selbstbild verändert. Vorher war ich sehr selbstkritisch, nach jeder Präsentation hab ich gedacht, was alles hätte besser laufen müssen. Inzwischen gehe ich gern auf die Bühne. Ich spreche frei. Und ich habe Freude dabei – und bin hinterer zufrieden mit mir. Das gibt mir ganz viel Lebensqualität.“
Es geht nicht darum, dass du dich noch mehr anstrengst oder härter arbeitest. Sondern darum, innerlich stabil und wirklich selbstsicher zu werden.
Wenn du dich hier wieder erkennst, könnte das Speaker Coaching der Wendepunkt für dich und deine Präsentationsangst sein.
Buch dir hier dein kostenfreies Beratungsgespräch und wir finden gemeinsam heraus, wie du die gleiche Entwicklung erreichst, wie Tatjana:
Der Beitrag Speaker Coaching: von Angst zu Sicherheit in 90 Tagen | Interview erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
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