Afleveringen
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Tiere, die nach oben kacken – heute: der Wattwurm! Christoph spricht mit Kathrin über Wattwürmer als Bioturbatoren, ihre Rolle im Ökosystem Watt und natürlich auch übers Kacken. In dieser Folge erfahrt ihr alles über die großartige Physik der Wattwurm-Kacke!
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Fußballfieber im Soilcast! Kathrin und Christoph schauen diese Woche unter den Rasen und fragen: Welche Gräser eignen sich für ein Spielfeld? Und welche Anforderungen müssen WM-taugliche Plätze nach den FIFA-Regularien erfüllen? Ein Blick auf die Wissenschaft unter dem Spiel.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Was passiert, wenn Mikroben im Boden frischen Kohlenstoff bekommen? Christoph spricht mit Max über den Priming-Effekt und darüber, warum neues Pflanzenmaterial den Abbau alter organischer Bodensubstanz ankurbeln kann – besonders unter langjähriger Erwärmung.
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Heute geht es um eines der verheerendsten Erosionsereignisse der mitteleuropäischen Geschichte, das Magdalenenhochwasser von 1342.
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Hecken weg, Kohlenstoff weg – aber das Feld weiß noch Bescheid. Lea und Christoph graben nach Geistern im Boden.
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Wo können Würmer eigentlich wohnen – und wo nicht? Christoph spricht mit Laura über Regenwürmer als Ökosystemingenieure und über ein Paper, das zeigt, wie Bodenfeuchte und Bodenmechanik ihre Aktivitätsfenster begrenzen.
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Sind Solaranlagen förderlich oder hinderlich für das Bodenleben, das sich unter ihnen abspielt? Max begibt sich mit Christoph auf die Suche nach den harten Fakten zu diesem heilen Thema. Tatsächlich ist die Ökosystem-Regenerierung des Bodens unter Solaranlagen möglich. Die dafür wichtigen Hürden und Chancen werden in dieser Folge ans Licht gebracht.
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In der dieswöchigen Folge gehen Kathrin und Christoph der Bodenprofilgrube so richtig auf den Grund und stellen sich den großen Fragen des Lebens – äh – des Bodens. Was haben wir in den letzten 100 Jahren über den Boden gelernt, und welche Fragen sollten wir uns heute noch genauer anschauen?
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Zweimal Pi macht Wuchskraft! Oder doch nicht?! Zeit, um sich einmal mit urinbasierten Düngemitteln zu beschäftigen! Kann Urin als Ausgangsstoff für die Düngemittelproduktion der Zukunft genutzt werden? Kathrin und Christoph steigen ein – widdewiddewitt!
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Heute geht es um den spannenden Anlass, Züge als fahrende Bodenfeuchtesensoren zu verwenden. Dazu verwendet die vorgestellte Studie kosmische Strahlung, speziell Neutronen und kalibriert diese Messmethode zugleich. Julian und Christoph können sich vor Begeisterung kaum halten!
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Auch ein Boden hat mal einen Kater - nach Schadverdichtungen muss er sich mühsam wieder zu alter Leistungsfähigkeit kämpfen. Christoph beleuchtet in dieser Folge mit Laura, welche Bodeneigenschaften sich nach einer Verdichtung wiederherstellen und welche möglicherweise langfristig verändert bleiben.
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Die Dotterweich-Chronik geht in die zweite Runde! Dieses Mal wagen wir uns an den Anfang der Menschheitsgechichte und schauen uns an, wie Landwirtschaftspraktiken im antiken Griechenland den Boden prägten, und was von der Erosion heute noch zu sehen ist. Lasst euch verzaubern von der Lyrik der alten Meister, und lauscht einer griechischen Tragödie über den Verlust eines reichen Ackerlandes!
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Pferdeäpfel sind ein beliebter Dünger im Garten. Bleiben sie im Pferdeauslauf liegen könnten sie aber auch die Frischwasserqualität beeinflussen. Deshalb klärt Laura in dieser Folge Christoph auf, warum abäppeln wichtig ist und was bei der Düngung mit Pferdeäpfeln zu beachten ist.
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Heute geht es um die ganz grundlegende Frage, welche Steuerfaktoren darüber entscheiden, welche landwirtschaftliche Nutzungsform vorherrschend ist. Böden sind es laut der vorgestellten Studie nur mittelbar – aber: stimmt das so überhaupt?
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Trockenstress ist für Pflanzen mehr als nur ein trockener Boden. Auch trockene Luft kann die Photosynthese ausbremsen, weil Pflanzen dann Wasser sparen müssen. In dieser Folge schauen wir erst auf Eddy-Flux-Türme und die Grundlagen der Pflanzenphysiologie — und dann auf eine Studie, die zeigt, wann eher die Bodenfeuchte und wann eher die atmosphärische Trockenheit zum entscheidenden Bremsfaktor wird.
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Die Geschichte menscheninduzierter Bodenerosion erzählt uns nicht nur etwas über die Bewegung von Partikeln. Sie legt ferner ein Zeugnis über die dunkelsten Epochen der Menschheitsgeschichte ab. Christoph und Kathrin nehmen in dieser Folge eine ganz neue Perspektive auf den Boden als Archiv unserer eigenen Geschichte ein.
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Wurzelforschung könnte so leicht sein - wäre da nicht der ganze Boden im Weg! In der heutigen Folge verabschieden wir uns von der Bodengrube und steigen ein ins digitale Zeitalter, mittels zweier technischer Verfahren, um Wurzeln im Boden ausfindig zu machen. Seid gespannt, wie diese Verfahren funktionieren!
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In dieser Folge verlassen Kathrin und Christoph die Bodenprofilgrube und richten den Blick auf das Weltgeschehen. Im Fokus steht die Planetary Health Diet und die Fragen: Welche planetaren Grenzen gelten für das Ernährungssystem, welche Lebensmittel sind nährstoffreich und zugleich umweltverträglich?
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Breaking Bad ist Fiktion – der Müll ist real: Wir schauen auf eine Feldstudie an einem sanierten Dumping-Standort in den Niederlanden. Was blieb nach einem Jahr noch in Wasser, Sediment und Boden nachweisbar – und warum bleibt Meth teils im Matsch hängen?
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Heute geht es um einen selten betrachteten Teilaspekt der Bodenerosion, die SLCH: Soil Loss due to Crop Harvesting. Will heißen: Wieviel Boden geht auf einem Acker durch die Bearbeitung und die Ernte verloren? Grundsätzliche Faktoren der SLCH lassen sich plausibel ableiten, konkrete Daten gibt es aber wenige.
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