Afleveringen
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In dieser Folge geht es um das Thema, vor dem sich niemand drücken kann: Herzschmerz. Die vier Amazonen sprechen so offen wie selten – eine von ihnen mitten in einer frischen Trennung, live im Prozess. Sie reden über Einsamkeit in Beziehungen, über die Angst vor Verrat und darüber, warum wir uns manchmal wieder und wieder in dieselbe schmerzhafte Situation bringen. Kein Ratgeber-Ton, sondern echte, teils rohe Erfahrungen.
#StadtAmazonen #Herzschmerz #Liebeskummer #Trennung #Selbstliebe
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Vier Frauen, eine ehrliche Stunde über das, worüber man eigentlich nicht spricht: Warum Frauenfreundschaften manchmal mehr wehtun als jede Liebesbeziehung. Und trotzdem – oder genau deswegen – nicht ersetzbar sind. Alessandra, Sarah, Kate und Viktoria reden ungeschnitten darüber, warum viele von ihnen Frauenfreundschaften jahrelang auf Distanz gehalten haben. Und was sie gebraucht hat, um sich das überhaupt zu erlauben.
„Wenn sie mich verrät, ist das, als würde ich von mir selbst verraten werden." Dieser eine Satz aus der Runde beschreibt, warum Enttäuschungen durch Frauen so anders sitzen. Weil man sich einer Freundin roh zeigt – unmaskiert, ohne Upgrade. Und genau da, wo man offen ist, kann der Schmerz am tiefsten gehen. Aber auch die Heilung.
#StadtAmazonen #Frauenfreundschaft #Beziehungen
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Vier Frauen auf einer Live-Bühne. Thema: toxische Beziehungen. Und ja, jede hat eine Geschichte – von Lovebombing bis Fake-Designertaschen, von griechischen Klippen bis zu weggeschmissenen Esstischen. Diese Folge ist keine Theorie. Es sind echte Momente, die man eigentlich lieber vergessen würde.
„Ich habe trotzdem Ja gesagt" – ein Heiratsantrag auf einer Klippe in Griechenland, ein Ring aus dem Regal des Ex, der Vorgängerin schon mal angeboten wurde. Und trotzdem: Ja. Weil man mitten im Minenfeld ist, ohne zu wissen, wie man da hingeraten ist. Genau diesen Moment nennen die vier beim Namen.
#StadtAmazonen #ToxischeBeziehungen #Lovebombing #Beziehungen
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Deine Freundinnen sehen in dir, was du selbst nicht siehst. Diese erste Folge macht genau das sichtbar.
Stadt Amazonen startet – und zwar nicht mit Lebensläufen, sondern mit einer Übung, die wehtut und heilt zugleich: Alessandra, Sarah, Kate und Viktoria stellen sich gegenseitig vor. Was dabei entsteht, ist kein Klatsch und kein Lob-Marathon, sondern ein Spiegel. Einer, den die meisten von uns noch nie so direkt vorgehalten bekommen haben.
Als Sarah hört, wie ihre Freundinnen sie sehen, sitzt sie da und sagt: „Ich nehme mich gar nicht so wahr. Immer noch nicht." Und genau in diesem Moment liegt die ganze Folge. Nicht in den Lobeshymnen – sondern in der Lücke zwischen dem, was andere in uns sehen, und dem, was wir selbst noch nicht glauben können.