Afleveringen

  • Europa unterstĂŒtzt die Ukraine seit Jahren militĂ€risch und wirtschaftlich. Doch zeichnet sich inzwischen ein Perspektivenwechsel ab. FĂŒhrende Vertreter der EuropĂ€ischen Union und der NATO sprechen heute offen davon, von den Erfahrungen der Ukraine lernen zu wollen. Diese Episode beleuchtet die geopolitische Bedeutung der Ukraine, ihre einzigartigen militĂ€rischen und zivilen FĂ€higkeiten unter realen Kriegsbedingungen sowie die ersten Schritte einer engeren sicherheitspolitischen Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Europa langfristig nicht nur die Ukraine unterstĂŒtzen, sondern die militĂ€rischen FĂ€higkeiten der Ukraine als Bestandteil seiner eigenen Sicherheitsarchitektur begreifen könnte. Vielleicht wird die entscheidende sicherheitspolitische Frage Europas deshalb kĂŒnftig nicht mehr lauten: Wie schĂŒtzen wir die Ukraine?Sondern: Wie schĂŒtzt die Ukraine Europa?

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    Gerne komme ich bei der Themenfindung auf ihre Fragen zurĂŒck.

    Herbert Bauer, Generalmajor i.R. und MilitÀrexperte

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    Rede von Ursula von der Leyen auf der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz 2026 ("Change or die")

    Grundsatzrede von EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius beim NATO-Ukraine Defence Innovators Forum

    NATO – Ukraine Defence Innovators Forum (Vilnius)

    NATO – Ukraine Recovery Conference und Innovation in der Verteidigung

    European Defence Innovation Office in Kyiv

    Reuters: EU needs to integrate Ukraine in defence union, Kubilius says (23. Juni 2026)

    Reuters: NATO Ankara Summit – Europe's growing defence responsibility and support for Ukraine

    Kommission schlĂ€gt fĂŒnf gemeinsame Verteidigungsprojekte zur StĂ€rkung der industriellen FĂ€higkeiten Europas vor

  • Der Indo-Pazifik macht Europas strategisches Problem sichtbar. Die EuropĂ€ische Union besitzt wohl eine Indo-Pazifik-Strategie. Sie setzt auf Diplomatie, Handel und Partnerschaften. MilitĂ€rische Macht bleibt dagegen weitgehend die Sache anderer. WĂ€hrend China seine Marine ausbaut und die USA ihre PrĂ€senz vom Persischen Golf bis in den westlichen Pazifik sichern, bleibt Europa vor allem Zuschauer eines Raumes, von dessen StabilitĂ€t es eigentlich wirtschaftlich stark abhĂ€ngt. Die Vereinigten Staaten verlagern ihren strategischen Schwerpunkt zunehmend nach Asien. Washington wird daher immer stĂ€rker erwarten, dass Europa mehr Verantwortung ĂŒbernimmt, nicht nur in Europa selbst, sondern wohl auch fĂŒr die Sicherheit jener Handels- und Versorgungswege, von denen Europa abhĂ€ngig ist. Geschieht das nicht, werden die USA ihre Sicherheitsgarantien zunehmend an politische und wirtschaftliche Gegenleistungen knĂŒpfen. Der Indo-Pazifik ist deshalb nicht nur der SchlĂŒssel zu Europas Zukunft. Er ist auch ein PrĂŒfstein fĂŒr Europas strategische HandlungsfĂ€higkeit.

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    EU Strategy for Cooperation in the Indo-Pacific

    U.S. Seventh Fleet

    U.S. Fifth Fleet / NAVCENT

    Fleet Activities Yokosuka

    United States Forces Korea

    U.S. Navy Transit Through Taiwan Strait

    U.S. Naval Institute News

    U.S. Indo-Pacific Command Newsroom

    Pine Gap – HintergrundĂŒbersicht

    The Guardian – International Drone Research Cooperation with Iran

    TSMC

    CSIS China Power Project

  • Zijn er afleveringen die ontbreken?

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  • WĂ€hrend die Ukraine fĂŒr Innovation steht, Russland fĂŒr industrielle Kriegsproduktion und die USA fĂŒr die Vernetzung aller Systeme, verfolgt China den Einsatz großer SchwĂ€rme intelligenter unbemannter Systeme. Blicken wir nach Europa, sehen wir, dass europĂ€ische Unternehmen ĂŒber hohe Kompetenz bei Sensoren, Elektronik, Software, kĂŒnstlicher Intelligenz und einzelnen unbemannten Systemen verfĂŒgen. Die eklatante SchwĂ€che Europas liegt aber in der mangelnden Konsequenz und in der fatal langsamen Geschwindigkeit. WĂ€hrend die USA, China, Israel, Russland und die Ukraine neue Systeme oft in kurzer Zeit erproben, anpassen und in großer StĂŒckzahl einsetzen können, bremst man sich in Europa hĂ€ufig durch fragmentierte Beschaffungsprozesse und nationale Einzelwege gegenseitig aus. Eine entscheidende Frage lautet daher nicht, ob Europa im Roboterkrieg technologisch mithalten könnte, sondern ob es die notwendigen Systeme schnell genug und in ausreichender Zahl auf das Gefechtsfeld bringen kann.

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    Robots Just Captured a Russian Position in Ukraine — RAND

    Ukraine captured Russian position using only robots and drones — Business Insider

    Implementing the Department of Defense Replicator Initiative — DIU

    Replicator: A Bold New Path for DoD — Georgetown CSET

    A Ukrainian Ground Robot Defended a Position for Six Weeks — Defense One

    Ukraine's Robot Army Will Be Crucial in 2026 — Atlantic Council

    PLA Unveils New Unmanned Weapons Aimed at Taiwan at the Zhuhai Airshow

    AI Strategies in the PLA's Coastal and Air Defense — Jamestown Foundation

    The Transparent Ocean: China's Vision for a Digitized Battlespace — U.S. Naval Institute

    Manila Recovers Chinese Underwater Drone Operating in Philippine Waters — USNI News

    AI Weapons in China's Military Innovation — Brookings Institution

    China's Pursuit of Defense Technologies — CSIS

  • Die Wiederherstellung von StabilitĂ€t und FunktionalitĂ€t sind fĂŒr Europa dringend erforderlich. Passen wir Migration und Integration ideologiefrei an die tatsĂ€chlichen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Möglichkeiten Europas an. Sorgen wir wieder fĂŒr ein Maß an innerer, Ă€ußerer und militĂ€rischer Sicherheit, wie wir es schon kannten, bevor man irrigerweise glaubte, Wolf und Lamm wĂŒrden dauerhaft beieinander weiden. Stellen wir sicher, dass Schulen funktionieren, Infrastruktur erhalten bleibt, Energie leistbar ist und die Wirtschaft international konkurrenzfĂ€hig bleibt. Denn strategische StĂ€rke ergibt sich nicht nur aus Atombomben, FlugzeugtrĂ€gern oder geopolitischen Machtprojektionen, sie beginnt auch dort, wo ein Staat seine grundlegenden Aufgaben zuverlĂ€ssig erfĂŒllt, seine Bevölkerung schĂŒtzt und genĂŒgend StabilitĂ€t, Vertrauen und LeistungsfĂ€higkeit besitzt, um auch unter Druck handlungsfĂ€hig zu bleiben.

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    German police officer attacked by knifeman during protest has died

    Italian police investigate pylon damage that disrupted Transalpine pipeline

    Drone sightings over German military bases hit record high

    German police arrest Syrian teenager over suspected attack plot

    German Federal Ministry of the Interior – Ban on extremist organization “Muslim Interaktiv”

    Can Trump pull the US out of NATO?

    IEA – Global Critical Minerals Outlook 2024

    International Monetary Fund – World Economic Outlook

    European Central Bank – Economic Bulletin

  • Der chinesische StaatsprĂ€sident Xi Jinping sprach von der sogenannten „Thukydides-Falle“. Der Begriff geht auf den griechischen Historiker Thukydides zurĂŒck, der den Peloponnesischen Krieg zwischen Sparta und Athen beschrieb. Seine zentrale Erkenntnis lautete sinngemĂ€ĂŸ: Der Aufstieg Athens und die Angst Spartas davor machten den Krieg letztlich nahezu unvermeidlich. Heute wird dieses Konzept auf die RivalitĂ€t zwischen den USA und China ĂŒbertragen: China gilt als aufsteigende Macht. Die USA als etablierte Weltmacht. Und genau aus diesem Machtwechsel könnte ein gefĂ€hrlicher Konflikt entstehen. Damit sprach Xi Jinping indirekt genau das aus, worum es bei diesem Gipfel tatsĂ€chlich geht: die Gefahr eines historischen Machtkampfes zwischen China und den USA. Der Gipfel war nicht nur ein Wirtschaftstreffen oder ein diplomatischer Routinebesuch, sondern der Versuch zweier SupermĂ€chte, einen direkten Zusammenstoß zu verhindern, obwohl beide Seiten gleichzeitig ihre Machtpositionen ausbauen.

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    China / Trump-Xi Summit Berichterstattung

    Erwartete Boeing-GroßauftrĂ€ge wĂ€hrend des China-Besuchs

    Seltene Erden und US-China-Handelsbeziehungen

    Eröffnungssitzung des Trump-Xi-Gipfels

    Xi warnt Trump wegen Taiwan

    MarketWatch – Marktreaktionen auf das Trump-Xi-Treffen

    Zeremonie und Empfang in Peking

    Körpersprache und Symbolik beim Trump-Xi-Gipfel

    Thukydides-Falle

    CSIS China Power Project – Chinesische Energie- und Sicherheitsstrategie

    Council on Foreign Relations – Taiwan-Konflikt und US-China-Spannungen

  • Die Sanktionen haben Russland nicht vom Markt gedrĂ€ngt. Sie haben den Markt verĂ€ndert. Es existiert ein zweites System, das funktioniert. Es hat eigene Transportketten, eigene Absicherung und verlĂ€ssliche Abnehmer. Das System entzieht sich westlicher Kontrolle. Nicht vollstĂ€ndig, aber ausreichend. Eingriffe sind zwar möglich, die Durchsetzung jedoch begrenzt. Die Wirkung bleibt damit unterhalb des beabsichtigten Niveaus. Und genau daraus ergibt sich die Konsequenz: Regeln allein entscheiden nicht mehr ĂŒber den Markt. Entscheidend ist, ob sie durchgesetzt werden können. Wer das kann, hat Kontrolle. Wer es nicht kann, verliert HandlungsfĂ€higkeit. Die Schattenflotte ist kein RandphĂ€nomen. Sie ist der Beweis dafĂŒr, dass Sanktionen ihren Wert verlieren, wenn sie nicht durchgesetzt werden und der Markt sie schlicht ĂŒberrollt.

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    EU Sanctions against Russia – Council of the European Union

    EU Energy Sanctions Overview – European Commission

    US Treasury – Russia Sanctions

    Office of Foreign Assets Control (OFAC)

    IEA – Russian Supplies to Global Energy Markets

    Kyiv School of Economics – Russian Oil Tracker

    Reuters Energy News

    Lloyd’s List – Maritime Intelligence

    AP News – Sweden investigates tanker after oil spill near Gotland

    The Guardian – Suspected Russian shadow fleet tanker seized in North Sea

    Lloyd’s List – Stateless shadow fleet tanker seized by French and Belgian forces in North Sea

    AP News – France detains captain of suspected Russian shadow fleet tanker

    Background overview – 2024 Estlink 2 incident

    Reuters – US extends waiver allowing countries to buy Russian oil

  • Was ĂŒber die Operation bekannt wurde, entspricht im Kern dem, was militĂ€risch möglich und doktrinell vorgesehen ist, ohne dass alle Details unabhĂ€ngig verifiziert sind. Gleichzeitig zeigen gerade die BrĂŒche im kolportierten Ablauf, die nicht klar offen gelegten Informationen sowie die widersprĂŒchlichen Angaben, dass es sich nicht um eine glatt durchgefĂŒhrte Erfolgsgeschichte handelt. WĂ€hrend sich die US-Darstellung vereinfacht und ĂŒberhöht zeigt, kontert die iranische Darstellung mit starkem politischen Rahmen. Beide liefern kein vollstĂ€ndiges Bild. Wer die Operation verstehen will, muss zwischen belegbaren Fakten, militĂ€rischer PlausibilitĂ€t und gezielt gesetzten Narrativen unterscheiden.

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    The War Zone – Everything We Now Know About the Operation to Rescue the F-15E WSO

    The Aviationist – New Details About Rescue Mission Into Iran

    The War Zone – Everything We Now Know About the Operation to Rescue the F-15E WSO

    How a Dusty Strip Deep In Iran Can Be Turned Into a U.S. Special Operations Base

    The Aviationist – New Details About Rescue Mission Into Iran

    Military Times – The Rescue Mission That Brought 2 F-15E Crew Members Home

    Wikipedia – 2026 United States F-15E Rescue Operation in Iran

    Boeing AH-6

    Sikorsky HH-60 Pave Hawk

    Fairchild-Republic A-10 Thunderbolt II

    Lockheed C-130

    McDonnell Douglas F-15E Strike Eagle

    Boeing KC-135 Stratotanker

    General Caine details 'incredibly dangerous' F-15 rescue operation in Iran

  • Kriege entstehen seit jeher aus Interessen: Macht, Ressourcen, Sicherheit, Einfluss. Diese Ursachen haben sich nicht verĂ€ndert. MilitĂ€rische FĂ€higkeiten sind dabei das Instrument, nicht der Ursprung. Was sich verĂ€ndert hat, ist die Umgebung: Politische Aussagen steuern Erwartungen in Echtzeit und wir sehen es; MĂ€rkte reagieren sofort, in Sekundenschnelle und alle wissen es; und selbst Wahrscheinlichkeiten von Konflikten werden handelbar. Krieg ist damit nicht nur ein politisch-militĂ€risches Ereignis, sondern Teil eines grĂ¶ĂŸeren Systems viel grĂ¶ĂŸeren Systems, das darauf reagiert und davon profitiert. Es ist nicht auszuschließen, dass die Profiteure eines Krieges dessen Opfer als in Kauf zu nehmenden Kollateralschaden fĂŒr grĂ¶ĂŸere Ziele sehen.

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    European stocks rebound strongly as Trump signals timescale for end of Iran war

    Trump Seeks War Off-Ramp, Floats More Attacks to Press Iran

    US to leave Iran 'pretty quickly' and return if needed, Trump tells Reuters

    Polymarket

    Kalshi

    The Middle East and global energy markets

    Council on Foreign Relations – Analysen zu Konflikten und Sicherheit

    Trump to Detail War Timetable in Address to Nation

    Trump threatened to stop weapons for Ukraine unless Europe joined Hormuz coalition

    Middle East crisis live: markets and oil prices suffer after Trump defends Iran war in prime-time address

  • Die Straße von Hormus ist kein geografisches Detail, sondern ein strategischer Hebel der Weltwirtschaft. MilitĂ€rische Aktionen, politische Aussagen und wirtschaftliche Interessen greifen ineinander und bewegen Energiepreise, MĂ€rkte und MachtverhĂ€ltnisse in Echtzeit.
    Wer diese Dynamik steuern kann, beeinflusst nicht nur den Konflikt, sondern die globale Ordnung. Das stark energieabhĂ€ngige und wirtschaftlich betroffene Europa verfĂŒgt aber auch in dieser Region nur ĂŒber begrenzte eigene militĂ€rische Handlungsmöglichkeiten, kann zur militĂ€rischen und ressourcenmĂ€ĂŸigen Absicherung seines Energiebedarfs nur eingeschrĂ€nkt selbst beitragen und muss daher weitgehend jene Preise akzeptieren, die andere durch Macht, Risiko, Investition und VerfĂŒgbarkeit bestimmen.

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    Shares turn higher, oil prices retreat after Trump hints at end to Iran war

    Wall St ends higher as hopes of Iran war resolution offset inflation fears

    Trump says US is waiving certain oil-related sanctions to ensure supply

    Oil dives after Trump predicts Middle East de-escalation

    Trump calls allies to help secure Strait of Hormuz

    US strikes Iranian military targets on Kharg Island

    US-Israeli war with Iran disrupts oil and gas

    Iran oil and gas production infrastructure overview

    South Pars gas field at centre of escalation

    Trump says Israel attacked Iran gas field without US involvement

    Oil reacts to Gulf energy facility attacks

    Shipping strikes and oil price spikes in Gulf crisis

    Indian Navy Executes Operation Sankalp

    Operation Sankalp maritime security context

  • Viele Menschen fragen sich derzeit, ob dieser Krieg außer Kontrolle geraten könnte und zu einem großen regionalen oder sogar globalen Konflikt eskaliert. Diese Sorge ist verstĂ€ndlich. Wir sehen Raketenangriffe, Drohnenoperationen, Angriffe auf Schiffe und GerĂŒchte ĂŒber neue Waffenlieferungen, es gibt Tod und Zerstörung. All das wirkt wie eine Spirale der Eskalation. Wenn man jedoch genauer hinsieht, erkennt man gleichzeitig ein anderes Muster: Alle großen Akteure versuchen bislang, eine direkte Konfrontation der GroßmĂ€chte zu vermeiden. Das bedeutet nicht, dass keine Gefahr besteht. Aber im Moment sehen wir eher einen begrenzten Krieg mit globalen Auswirkungen als einen Krieg ohne Grenzen.

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    Weapons of ‘Epic Fury’: Fighters, Missiles, and ‘Special Capabilities’

    Hegseth Says ‘Epic Fury’ Goals in Iran Are ‘Laser-Focused’

    Israel says it struck more than 500 targets in Iran with 200 warplanes

    Israel conducts 1,600 “strike sorties” on Iran in 4 days

    Three tankers damaged in Gulf; war-risk rates rising; ships anchoring amid risk

    Iran conflict disrupts global shipping; tankers stranded/damaged; war-risk insurance impacts

    Kuwait air defenses mistakenly shoot down three U.S. F-15s (friendly fire); crews survive

    Iranian warship IRIS Dena sunk by U.S. submarine; location and rescue details (Sri Lanka)

    EU-Namensstreit: „Veggie-Burger“-Verbot ist gescheitert (Kompromiss/kein generelles Verbot)

    The Strait of Hormuz is the world’s most important oil transit chokepoint

    Amid regional conflict, the Strait of Hormus remains critical for global energy trade

    Oil Market Report February 2026

    Oil Market Report (OMR) Data Product

    Liquefied Natural Gas Explained

    U.S. Liquefied Natural Gas Exports Data

  • Die Ukraine verzichtete 1994 im Budapester Memorandum auf Atomwaffen und erhielt Sicherheitszusagen, die weder 2014 noch 2022 einen Angriff verhinderten. Ob nukleare Abschreckung ihn verhindert hĂ€tte, bleibt unbeweisbar, aber die Frage prĂ€gt heute zwingend die europĂ€ische Debatte ĂŒber die nukleare Dimension der Abschreckung. Dass in Deutschland wieder offen ĂŒber die nukleare Dimension europĂ€ischer Abschreckung gesprochen wird, ist deshalb kein Tabubruch, sondern Ausdruck verĂ€nderter RealitĂ€ten. Es geht um die nĂŒchterne Bewertung, welche Mittel erforderlich sind, um glaubwĂŒrdig abzuschrecken und strategische AbhĂ€ngigkeiten zu reduzieren.

    Der Ukrainekrieg wird nicht dadurch enden, dass man Gandhi zitiert oder gewaltlosen Widerstand beschwört. Gewalt verschwindet nicht, weil man sie moralisch verurteilt. Kriege enden nicht durch Gesinnung, sondern durch KrÀfteverhÀltnisse. AuffÀllig ist, dass der Protest gegen Waffenlieferungen schneller mobilisiert als Proteste gegen die systematische Bombardierung ukrainischer StÀdte und der Zivilbevölkerung.

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    Monitor Luftkrieg Ukraine Vol 13

    Zehn Ukrainer besiegen zwei Nato-Bataillone: „Wir sind am Arsch“

    WSJ: Ukrainian military “defeated” NATO troops with drones during exercises with allies

    Musk's SpaceX and Ukraine to block Russia's use of Starlink

    Kremlin says main Ukraine issues will be discussed in Geneva talks, including territory

    Zelenskiy warns of new Russian strikes ahead of Geneva peace talks

    Ukraine war briefing: Drone attack on Russian port sparks fires ahead of fresh peace talks

    Institute for the Study of War

    MĂŒnchner Sicherheitskonferenz

  • Anhand von fĂŒnf Themen wird erlĂ€utert, worauf es dem Verfasser ankommt. Ausgangspunkt ist stets der Versuch, sicherheitspolitische Fragen nicht ĂŒber Zuspitzung oder Moral, sondern ĂŒber Struktur und Einordnung verstĂ€ndlich zu machen. So wird etwa die nukleare Bedrohung nicht als permanentes Angstszenario betrachtet, sondern als ein System von Abschreckung, Doktrin und Kommunikation, das gerade darauf ausgelegt ist, einen Einsatz zu verhindern.

    Ähnlich wird der Krieg in der Ukraine nicht als abstraktes Symbol, sondern als Frage dauerhafter VerteidigungsfĂ€higkeit analysiert. Entscheidend sind Organisation, Ausbildung, industrielle LeistungsfĂ€higkeit und politische Steuerung, also jene Faktoren, die darĂŒber bestimmen, ob gesellschaftlicher Widerstand tragfĂ€hig bleibt. Der Blick auf die Arktis verdeutlicht, dass Sicherheitspolitik zunehmend in RĂ€umen stattfindet, die lange unterschĂ€tzt wurden. HandlungsfĂ€higkeit entsteht dort nicht durch ErklĂ€rungen, sondern durch Infrastruktur, Reichweite und PrĂ€senz, und vor allem durch den Faktor Zeit.

    Mit der kritischen Infrastruktur rĂŒckt schließlich ein Feld in den Fokus, in dem Sicherheit ohne offene Gewalt untergraben werden kann. Vernetzte Systeme vom Meeresboden bis in den Weltraum machen moderne Gesellschaften leistungsfĂ€hig, zugleich aber verwundbar.

    Geopolitische Einordnungen verbinden diese Themen, indem sie zeigen, wie Macht, Raum und AbhĂ€ngigkeiten zusammenwirken. Konflikte ergeben sich aus der Überlagerung von Einflusszonen, Ressourcen und Versorgungswegen, unabhĂ€ngig davon, ob man diese Logik politisch wĂŒnscht oder moralisch ablehnt. Ein Verstehen dieser ZusammenhĂ€nge ist die Voraussetzung, um Sicherheitspolitik nĂŒchtern und verantwortungsvoll zu beurteilen.

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    https://missing-link.media/podcast/stets-bereit-der-podcast-ueber-militaer-und-sicherheitspolitik/

  • Wer Völkerrecht, Moral, Anstand und ein stark normatives PazifismusverstĂ€ndnis zum Maßstab macht, verzweifelt an Trumps Politik. Wer seine Schritte hingegen nĂŒchtern und machtpolitisch analysiert, erkennt eine innere Logik: Nicht ob Staaten interessengeleitet handeln, ist entscheidend, sondern welche Interessen dominieren. Die USA, China, Russland aber auch Indien denken in strategischen RĂ€umen, maritimen Linien, der wachsenden Bedeutung des Weltraums und langfristiger Positionierung, wĂ€hrend die EU eher darauf ausgelegt ist, ĂŒber Regulierung, Abgaben und Marktmechanismen ErtrĂ€ge zu generieren und zu verteilen, als strategisch in sicherheitsrelevante Vorsorge zu investieren. In diesem Umfeld sind Trumps Maßnahmen konsistent, auf die strategischen Interessen der USA ausgerichtet und erfĂŒllen genau das, was er mit MAGA angekĂŒndigt hatte. Egal, ob man das gutheißt oder nicht, wĂŒrden die USA diese Linie nicht verfolgen, stĂŒnde „der Westen“ angesichts eigener Verzettelung, fehlender Perspektiven und fragmentierten Denkens strategisch deutlich schwĂ€cher da. Die politischen Eliten in den Vereinigten Staaten, China und Russland bedienen ihre Gefolgschaften, um Macht zu bĂŒndeln und Strategien durchzusetzen; die EuropĂ€ische Union hingegen bedient ihre Gefolgschaften uneinheitlich, angstgetrieben, entscheidungsschwach und verliert dabei ihre Strategien fĂŒr die WeltbĂŒhne.

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    Agreement Relating to the Defense of Greenland (U.S.–Denmark), 9 April 1941 (55 Stat. 1245, PDF)

    Defense of Greenland: Agreement Between the United States and the Kingdom of Denmark, 27 April 1951

    Agreement Amending and Supplementing the 1951 Agreement (Igaliku), 6 Aug 2004

    Pituffik Space Base: Renaming announcement (U.S. Space Force)

    Operation Blue Jay / Thule construction

    Camp Century

    Project Iceworm

    Study on Camp Century waste risk (Brown University News, 2016)

    Bluie East Two / Ikateq

    China’s Arctic Policy (State Council Information Office, full text)

    Russian Northern Fleet Bastion Revisited

    The Russian Northern Fleet and the (Re)militarisation of the Arctic (Arctic Review on Law and Politics, 2022)

  • Wenn eine Großmacht militĂ€risch in einen souverĂ€nen Staat eingreift, um dessen PrĂ€sidenten festzusetzen, dann entsteht daraus kein neues Recht, aber ein neuer Maßstab. Was einmal getan wurde, kann kĂŒnftig gedacht werden. Und was gedacht werden kann, senkt die Hemmschwelle fĂŒr Nachahmung. Das entscheidende Schutzinstrument von Staaten ist lĂ€ngst nicht mehr das Völkerrecht, sondern die Abschreckung. Nicht Moral, nicht Normen, sondern die FĂ€higkeit, dem Gegner Kosten zu erzeugen. Der Unterschied zwischen Staaten, denen so etwas widerfĂ€hrt, und jenen, bei denen es undenkbar bleibt, verlĂ€uft entlang einer klaren Linie: der FĂ€higkeit zur strategischen – nicht zuletzt nuklearen - Gegenwirkung. Das ist eine unbequeme, aber realistische Erkenntnis.

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    Reuters – Maduro appears in U.S. court, Trump warns of further strikes

    CIA source: Mock house, special forces and planning behind Maduro operation

    U.S. Military Strikes Venezuela

    Explosions ring out across Caracas as U.S. special ops helicopters fly over city

    U.S. airpower paved the way for Delta Force to capture Maduro

    Six Minutes in Caracas: How U.S. Special Forces grabbed NicolĂĄs Maduro

    Visual reconstruction of the Maduro capture operation

    Live updates: U.S. military strikes in Venezuela and Maduro capture

    Explosions heard across Caracas during U.S. operation

    USS Iwo Jima: The assault ship that transferred Maduro to New York

    Medwedews EntfĂŒhrungsfantasien: Friedrich Merz im Visier

    Grönland: So könnte sich Europa gegen Trumps Machtfantasien wehren

  • Moderne strategische MachtverhĂ€ltnisse und das daraus resultierende Gewicht auf der WeltbĂŒhne werden nicht nur an Frontlinien entschieden, sondern in Fabriken, Kraftwerken und Lieferketten. Wer industrielle KapazitĂ€t, Energieversorgung und Rohstoffzugang kontrolliert, verfĂŒgt ĂŒber strategische Tiefe. Wer das nicht tut, verliert Handlungsspielraum, noch bevor militĂ€rische Optionen real werden.

    Die Ablehnung von Krieg wird mit der Annahme verwechselt, sie sei auch durchsetzbar. Der Wunsch nach Frieden wird zur Strategie erklĂ€rt. Doch Frieden entsteht nicht durch Absicht, sondern durch KalkĂŒl. Wer glaubt, dass die eigene Friedfertigkeit den Gegner bindet, projiziert die eigenen MaßstĂ€be auf Akteure, die nach anderen Regeln handeln.

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    Putin nennt europĂ€ische Staats- und Regierungschefs „Schweine“ (BILD, Dezember 2025)

    DurchfĂŒhrungsverordnung (EU) 2025/1560 – Gesundheitsbezogene Angabe zu grĂŒnen Kiwis

    White House – Briefing Room (Strategiedokumente, Reden, Releases)

    U.S. Department of War – News

    Rat der EuropĂ€ischen Union – Sicherheit und Verteidigung

    Strategischer Kompass der EU fĂŒr Sicherheit und Verteidigung

    EuropĂ€ische Verteidigungsagentur – Capability Development Plan

    IISS – The Military Balance

    EuropĂ€ische Kommission – Pressecorner

    NATO – Nuclear Deterrence

    NATO – Deterrence and Defence

    EuropĂ€ischer AuswĂ€rtiger Dienst – Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP/CSDP)

    RAND Corporation – European Defense Analysis

  • Europa erkennt zwar das Risiko, dass Russland nach einem Zusammenbruch der Ukraine eine direkte militĂ€rische Ausgangsposition an der EU- und NATO-Grenze erhielte, eine Lage, in der Europa unter Druck geraten und sicherheitspolitisch erpressbar werden könnte , doch die politischen Entscheidungen laufen dem sicherheitspolitischen Bedarf hinterher, wenn nicht sogar entgegen. Die EU hat weder ein gemeinsames Verteidigungsbudget noch ein verbindliches AufrĂŒstungsziel fĂŒr alle Mitgliedstaaten, und ihre ProduktionskapazitĂ€ten reichen nachweislich nicht aus, um einen hochintensiven Konflikt zu kompensieren. Die NATO wiederum ist zwar militĂ€risch einheitlicher, aber politisch gespalten, weil einige Staaten den amerikanischen Kurs mittragen, wĂ€hrend andere versuchen, europĂ€ische Autonomie aufzubauen oder ĂŒberhaupt quer treiben. Diese strategische Divergenz schwĂ€cht das Abschreckungsbild.

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    Nato considers being ‘more aggressive’ against Russia’s hybrid warfare

    Russia says NATO remarks on pre-emptive strike are irresponsible and escalatory

    NATO eyes tougher pre-emptive measures against Russia's hybrid threats

    Allies are ready, willing, and able to tackle security challenges today and into the future

    Press Conference by NATO Secretary General Mark Rutte following the meetings of NATO Ministers of Foreign Affairs

    Foreign Affairs Council (Defence), 1 December 2025 Council of the EU / Consilium

    Kaja Kallas: ‘We should stop pretending that Russia is negotiating peace and force it to do so’

  • Nicht Ideologie entscheidet, ob ein Land eine Wehrpflicht braucht, sondern die nĂŒchterne Frage, welche KrĂ€fte ein Staat real zur Verteidigung aufbringen muss. In Mitteleuropa lĂ€sst sich Raum nur mit Masse schĂŒtzen: Grenzen, Infrastruktur, operative KrĂ€fte und territoriale Sicherung erfordern eine Personalbreite, die allein mit Berufs- und Zeitsoldaten nicht erreichbar ist. Gleichzeitig bestimmt die FĂ€higkeit, Verluste auszugleichen und KrĂ€fte ĂŒber Monate zu rotieren, den Ausgang eines Konflikts. Ohne ausreichend ausgebildete Reserven bricht jede Struktur rasch zusammen. Und schließlich entsteht glaubwĂŒrdige Abschreckung nur dann, wenn ein möglicher Gegner erkennt, dass ein Angriff hohe Kosten verursachen wĂŒrde. Das gelingt nur durch die Kombination aus professionellem Kern und schnell aktivierbaren Reserven. Diese drei Faktoren machen Wehrpflicht nicht zu einer Frage des Wollens, sondern zu einer Frage der VerteidigungsfĂ€higkeit und damit des Überlebens.

    Sollten Sie Fragen zum konkreten Podcast oder ganz allgemein zum MilitĂ€r oder zu sicherheitspolitischen Themen haben, schreiben Sie mir bitte ein E-Mail an [email protected].

    Gerne komme ich bei der Themenfindung auf ihre Fragen zurĂŒck.

    Herbert Bauer, Generalmajor i.R. und MilitÀrexperte

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    Germany’s Military Readiness Gap and the Pitfalls of a 
 - Carnegie Endowment

    The return of conscription? EU countries debate bringing back military service - European Newsroom

    Explainer: Why Europe is bringing back conscription - swissinfo.ch

    Conscription as an element in EU preparedness - EPRS

    Improving Recruitment, Retention and Mass - IISS

    Will European countries reintroduce compulsory conscription? - Al Estiklal

  • Wenn man einen bewusst inszenierten Krieg ausschließt, bleiben zwei denkbare Entwicklungen: ein fragiles Gleichgewicht zwischen amerikanischer PrĂ€senz und eurasischer Einflussnahme als eine kontrollierte Konkurrenz, in der RivalitĂ€t kalkulierbar bleibt und keine offene Konfrontation erfolgt. Oder aber eine strategische Verfestigung, bei der Russland und China sich dauerhaft in Venezuelas Strukturen militĂ€risch, digital und wirtschaftlich verankern. Die Karibik wĂŒrde damit zur neuen Nahtstelle globaler Blockbildung, diesmal nicht durch Ideologien, sondern durch Daten, Schulden und EnergieflĂŒsse. Beide Szenarien zeigen, dass die MachtkĂ€mpfe um Venezuela weniger eine Frage der Waffen sind als der Deutungshoheit. Wer Systeme, InformationsrĂ€ume und Narrative kontrolliert, definiert kĂŒnftig, was StabilitĂ€t bedeutet. Venezuela wird so zum PrĂŒfstein der multipolaren Weltordnung – nicht, weil hier ein Krieg droht, sondern weil sich an diesem Ort entscheidet, ob globale Macht in Zukunft geteilt, verhandelt oder erneut zentralisiert wird.

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    China’s Growing Influence in Latin America

    Russia’s strategy for Latin America

    AntiWestern Influence Campaigns in Latin America: Understanding RussiaVenezuelaIran Triangle

    China and Latin America’s Joint Construction of the Belt and Road: Progress, Challenges and Prospects

    China’s relationship with Latin America: Unequal and SelfServing

    Spannungen zwischen USA und Venezuela verschÀrfen sich

    Russia und China verurteilen USMilitĂ€reinsatz in der Karibik

    Nach Entsendung weiterer USSchiffe: Spannungen mit Venezuela

  • Der Informationskrieg zwingt uns, ĂŒber Macht neu nachzudenken. Macht ist nicht mehr nur das Vermögen, zu handeln, sondern das Vermögen, Deutung zu setzen. Wer Deutungshoheit verliert, verliert Handlungsfreiheit. Insofern ist Informationskrieg keine Randerscheinung moderner Konflikte, sondern ihr geistiger Kern.

    Der Informationskrieg schafft neue Verantwortungen. Wenn Kommunikation zur Waffe werden kann, trĂ€gt jeder, der sie - die Information - einsetzt, eine militĂ€risch-politische Verantwortung, das gilt nicht nur fĂŒr Politiker, sondern auch fĂŒr Journalisten, Diplomaten, Unternehmen und BĂŒrger. Das ist neu. In offenen Gesellschaften war Kommunikation bislang Ausdruck von Freiheit. Heute ist sie auch ein Sicherheitsfaktor.

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    Reuters – Ukraine drone strikes on Russian energy infrastructure (Okt 2025)

    ISW – Russian Offensive Campaign Assessment (15. Okt 2025)

    The Guardian – Trump’s reaction to Nobel Prize 2025 (10. Okt 2025)

    NATO Strategic Communications Centre of Excellence – Reports 2023

    RAND Corporation – The Firehose of Falsehood (2016)

    RAND – Informationization and Warfare in the PRC (2023)

    China’s National Defense White Paper (2019)

    Reuters – Ukraine fĂŒhrt Stromabschaltungen nach russischen Angriffen ein (15. Okt 2025)

    Reuters – Russische Energieanlagen durch Drohnenangriffe angegriffen (Sept 2025)

    NATO Strategic Communications Centre of Excellence – Berichte und Publikationen

    US-Regierung kritisiert Nobelpreisvergabe

    Kokain-Fake gegen Merz und Macron: Das steckt dahinter | WDR Aktuelle Stunde

    Trump Calls for Israel's President to Pardon Netanyahu

  • Der EU-Drohnenwall Teil einer Sicherheitsarchitektur, die auch Mitteleuropa neu ordnen könnte. Am Ende entscheidet nicht die Technik, sondern der politische Wille. Der Drohnenwall ist kein Symbol, sondern ein Lackmustest dafĂŒr, ob Europa neue Bedrohungen gemeinsam, schnell und wirksam beantworten kann. Sein Erfolg bemisst sich nicht an der Zahl der Radare, sondern daran, ob Staaten bereit sind, SouverĂ€nitĂ€t zu teilen, um Sicherheit zu gewinnen. Gelingt der Drohnenwall, markiert er den Beginn einer neuen europĂ€ischen VerteidigungsfĂ€higkeit. Scheitert er, bleibt er ein Mahnmal dafĂŒr, dass Europa Bedrohungen zwar erkennt, aber zu zögerlich reagiert. Die Frage ist nicht, ob es perfekte Abwehr gibt, sondern ob rechtzeitig tragfĂ€hige Strukturen geschaffen werden. Wer schĂŒtzen will, muss jetzt handeln, mit Technik, Verfahren, Personal und klaren ZustĂ€ndigkeiten.

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    EU leaders give broad support for drone wall

    EU leaders discuss drone wall in Denmark after airspace violations

    Informal meeting of Heads of State or Government – Copenhagen, 1 October 2025

    Denmark bans drone flights after fresh drone sightings at military bases

    Russia warns West any aggression will be met with decisive response

    Drohnen ĂŒber grĂ¶ĂŸtem MilitĂ€rstĂŒtzpunkt - DĂ€nemark

    Ukraine entsendet Anti-Drohnen-Team nach DĂ€nemark

    Frankreich stoppt mutmaßlichen Tanker der russischen Schattenflotte

    3.000 Passagiere gestrandet: Drohnen ĂŒber Flughafen MĂŒnchen gemeldet