Afleveringen
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In der Kletterhalle PILATUS INDOOR in Root sind alle willkommen. Dies dank ManK. ManK steht für inklusives Klettern. Es geht um echte Begegnungen mit Sinn und darum, Menschen in ihrer Einzigartigkeit zu stärken. Ins Leben gerufen hat das Caro. Über ihre wertvollen Begegnungen.
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Andrea lebt im Rollstuhl. Sie hat eine neurologische Krankheit und ist seit zwölf Jahren im Rollstuhl unterwegs. Der grosse Teil der Menschen, der dies auch tut, ist durch einen Unfall oder eben eine Krankheit in den Rollstuhl gekommen. Dies führt zu neuen Möglichkeiten. Wie dem Klettern.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Cosimo hat schon viele Sportarten ausprobiert: Tennis, Bowling, Segeln, Schwimmen oder Krafttraining. An den Summer Games tritt er im Pétanque an. Es bedeutet Cosimo am meisten, mit seinen Freunden zusammen zu sein.
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Zug verwandelt sich Ende Mai in eine riesige Sportstätte. Die National Summer Games von Special Olympics sind die grösste Schweizer Sportveranstaltung für Menschen mit geistigen Behinderungen.
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Der Raum ist ganz weiss; die Wand, der Tisch, die Sitzecke und die Matratze. Franziska Akalan hat darin einen Parcours entwickelt, der zu verschiedenen Stationen führt. Das Ziel ist die Reizreduktion.
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Snoezelen ist eine Methode zur Entspannung und Sinnesanregung. In speziell gestalteten Räumen werden durch Licht-, Klang-, und Dufteffekte sensorische Reize erzeugt. Dies fördert die Ruhe, reduziert die Angst und steigert das Wohlbefinden.
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Bei Relaxed Performances wird es im Publikumsraum nie ganz dunkel. Es ist möglich, den Saal zu verlassen und wiederzukommen. Auch andere Verhaltensweisen, die im Theater sonst eher stören, sind erlaubt. Gelebt wird diese barrierefreie Freizeitaktivität am Theaterfestival «auawirleben».
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Akustische Reize sind für Menschen, die mit Neurodivergenz leben, anstrengend. Aber auch das Unbekannte. Was erwartet sie in einem Museum? Wie kann man Interessierte besser auf einen Museumsbesuch vorbereiten? Das Technorama hat Antworten darauf und zeigt Herausforderungen auf.
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Menschen, die mit Neurodivergenz leben, reagieren anders auf Reize und Lärm. Deshalb gibt es für sie Angebote in Museen. So etwa im Technorama. Hier setzt sich die Inklusionsbeauftrage Simone Russi dafür ein, dass sich alle Menschen willkommen fühlen.
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Um ihrer Tochter Meta den Zugang zur Welt zu erleichtern, begann die norddeutsche Grafikerin Annette Kitzinger vor über 25 Jahren für sie zu zeichnen. Aus einzelnen Symbolen wurde METACOM – eine Bildsprache, die Menschen ohne Lautsprache neue Ausdrucksmöglichkeiten schenkt.
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«Wenn Andrina etwas möchte, sagt sie es uns – auf ihre Weise», erzählt ihre Mutter Katharina, Expertin für Unterstützte Kommunikation. Andrina (14) kommuniziert ohne Lautsprache. Mit Symbolen, Gesten und einer Kommunikations-App kann sie mitteilen, was sie denkt, fühlt und braucht.
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Das neue Musik- und Begegnungsformat bringt junge Menschen mit Multiple Sklerose zusammen – zum Tanzen, Austauschen und Auftanken. Hier geht es vor allem darum, verstanden zu werden, ohne viel erklären zu müssen. Für Thomas und Irina ist der Austausch mit anderen MS-Betroffenen enorm wertvoll.
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Mit 24 Jahren erhielt die Musikerin Any Sabadi die Diagnose Multiple Sklerose. Statt die Krankheit zu verstecken, entschied sie sich, offen damit umzugehen. In ihren Songs verarbeitet sie Gefühle, Zweifel, Hoffnung und Verletzlichkeit. Musik wird für sie zu einem Weg, mit der Krankheit zu leben.
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Sport ist Fabrice’ Leben. Deshalb ist das inklusive Schneesportlager der Schweizer Jugendherbergen für ihn ein Highlight. Hier kann er seine Erlebnisse mit anderen teilen. Das ist für ihn die Ausnahme
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Menschen mit Behinderungen brauchen viel Betreuung. So auch Fabrice (17), der mit Epilepsie lebt. Er ist oft im Mittelpunkt. Was macht das mit seiner Schwester Alena? Die 19-Jährige nimmt uns mit in ihren Alltag.
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Fabrice schwingt auf seinen Skis völlig befreit mit anderen Jugendlichen den Berg hinunter. Er ist glücklich. Solche Momente sind in seinem Leben eine Seltenheit. Weil er mit unsichtbaren Behinderungen lebt, werden ihm viele gemeinsame Sportaktivitäten verwehrt.
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Kinder sind neugierig und sagen offen, was sie denken – auch bei Begegnungen mit Menschen mit Behinderungen. Das bringt Erwachsene oft in Erklärungsnot. Wir stellen vier Kinderbücher vor, die zeigen, wie Inklusion bereits im Vorschulalter spielerisch, ehrlich und ohne Wertung vermittelt werden kann.
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«Identifikationsfiguren entstehen dort, wo Menschen mit Behinderungen aktiv und selbstbestimmt gezeigt werden», sagt Marah Rikli, Journalistin und Aktivistin für Diversität und Inklusion. Für eine Aktion des Schweizer Buchzentrum hat sie 80 Bücher kuratiert, die Vielfalt selbstverständlich erzählen.
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Entwicklungspädiater Oskar Jenni sieht klassische Entwicklungsratgeber kritisch: Sie orientieren sich am «Durchschnittskind» und erzeugen besonders bei Familien mit Kindern mit Behinderungen Vergleichsdruck. Statt Optimierung plädiert er für Wissen, das Orientierung gibt und eigene Wege ermöglicht.
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Wir verwenden Begriffe und Redewendungen oft unbewusst und sie prägen unsere Wahrnehmung. Senad Gafuri, Geschäftsleiter von Reporter:innen ohne Barrieren, sensibilisiert, wie wir mit und über Menschen mit Behinderungen sprechen und warum inklusive Sprache vor allem eine Frage der Haltung ist.
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