Afleveringen

  • «Fallende Aktienkurse und steigende Zinsen – das sind Bestandteile des perfekten Sturms, weil es für Anlegerinnen und Anleger fast keine Möglichkeiten zur Diversifikation gibt.» Das sagt der Chefökonom der Credit Suisse in der Schweiz, Claude Maurer, im Podcast «Stimmen des Finanzplatzes». Er rät Anlegerinnen und Anlegern im Podcast der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) geduldig zu sein und am Konzept der Diversifikation festzuhalten. Das beste Mittel in Zeiten der Unsicherheit sei die Risikostreuung, auch wenn sie im bisherigen Jahresverlauf nicht wirklich gewirkt habe. «Generell geht es darum, langfristige Ziele zu haben und nicht kurzfristigen Entwicklungen nachzurennen», sagt Maurer.

    Grund zur Sorge angesichts der wirtschaftlichen Turbulenzen sieht Claude Maurer für die Schweiz aktuell nicht: «Die Schweizer Wirtschaft ist fit», urteilt er mit Blick auf die diversen Krisen, zuletzt der COVID-Krise, die von den Unternehmen in der Schweiz in den vergangenen Jahren gut gemeistert worden seien. Die Geldpolitik habe hier einen Beitrag geleistet. Allerdings sagt Claude Maurer: «Negativzinsen als Medizin haben auch Nebenwirkungen.» Die lange Zeit der negativen Zinsen habe zu Überinvestitionen geführt, welche noch länger auf der Wirtschaft lasten. Mit Blick auf die Inflation bewegt sich die Schweiz im Vergleich zum Ausland auf deutlich tieferem Niveau, aber noch über dem Ziel von etwas unter zwei Prozent, erklärt Maurer.

    In der Inflationsdynamik im Ausland sieht der Chefökonom der Credit Suisse durchaus mögliche Ansteckungsgefahren für die Schweiz: Wenn die Nachfrage in den USA und in Europa abnehme, dann laste das auch auf der exportorientierten Schweizer Wirtschaft. Zudem belaste die Stärke des Schweizer Frankens die Margen der Unternehmen. Mit Blick nach vorne plädiert Claude Maurer für gute Rahmenbedingungen für Unternehmen in der Schweiz. «Die nächste Krise lauert schon irgendwo.»

    Im Podcast «Stimmen des Finanzplatzes» informiert die SBVg aus erster Hand über wichtige Themen. Gemeinsam mit Moderatorin Marie Zeh diskutieren Experten, was den Schweizer Finanzplatz bewegt.

  • Wie steckt die Schweizer Wirtschaft die aktuellen Turbulenzen weg? Wie sollten Anlegerinnen und Anleger reagieren? Und wie wirkt sich die hohe Inflation im Ausland auf die Schweiz aus? Antworten auf diese Fragen gibt Claude Maurer, Chefökonom der Credit Suisse in der Schweiz, in der neuen Ausgabe des Podcast «Stimmen des Finanzplatz» der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg).

    Im Podcast «Stimmen des Finanzplatzes» informiert die SBVg aus erster Hand über wichtige Themen. Gemeinsam mit Moderatorin Marie Zeh diskutieren Experten, was den Schweizer Finanzplatz bewegt.

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  • Der Klimawandel betrifft uns alle – auch die Finanzbranche. Auch deshalb ist es das erklärte Ziel der Finanzmarktpolitik des Bundesrats wie auch die Strategie der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg), den Schweizer Finanzplatz als weltweit führenden Standort für Sustainable Finance zu positionieren. Zu einem solchen Führungsanspruch gehören nicht nur Worte, sondern auch Taten. Was sich mit der Lancierung zweier Selbstregulierungen durch die SBVg und der Swiss Climate Scores durch den Bundesrat bewegt hat, erfahren Sie von unseren Experten in unserem Podcast  «Stimmen des Finanzplatzes»

    Branchen und Märkte können damit verändert, Wirtschaftssysteme nachhaltiger gestaltet werden: «Sustainable Finance» ist jede Form von Finanzdienstleistung, die Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (Environmental, Social and Governance, ESG) erfüllt. Dadurch werden Geschäfts- oder Investitionsentscheidungen zum nachhaltigen Nutzen der Kundinnen und Kunden sowie der Gesellschaft insgesamt integriert.

    Das Thema des neusten Podcasts beschäftigt die Schweizerische Bankiervereinigung schon lange – bereits im September 2018 wurde «Sustainable Finance» zu einer strategischen Priorität erhoben. So setzt sich die SBVg seit Jahren aktiv dafür ein, dass bestehende regulatorische Hürden in der Schweiz abgebaut und die Rahmenbedingungen für nachhaltige Finanzprodukte insgesamt weiter verbessert werden. Gemündet sind diese Bestrebungen in den beiden Selbstregulierungen der SBVg, welche ab dem 1. Januar 2023 für ihre Mitglieder verbindlich sind. Im Zentrum steht die Beratung als Kernelement der Wertschöpfungskette. Dadurch sollen Qualität und Mindeststandards bei der Anlageberatung und in der Vermögensverwaltung der Privatkunden gewährleistet werden sowie Nachhaltigkeitspräferenzen und -risiken als integraler Bestandteil aller Beratungsgespräche miteinbezogen werden. Durch gezielte Klimatransparenz bei den Anlageprodukten möchte der Schweizerische Finanzplatz seiner Pionier- und Führungsrolle in Sustainable Finance gerecht werden. Dazu gehört der konsequente Fokus auf sogenannte ESG-Kriterien. Diese werden fortan in Einklang mit den erhobenen Präferenzen der Kundinnen und Kunden gebracht - und auf die Risikotoleranz der Anlageangebote der Banken abgestimmt .

    Woran die Kunden und Kundinnen der Mitgliederinstitute der Schweizerischen Bankiervereinigung die neuen Selbstregulierungen konkret bemerken werden, wie weit die Implementierung schon fortgeschritten ist und welche Wirkung diese Massnahmen entfalten werden, diskutieren August Benz, stv. CEO SBVg & Leiter Private Banking und Asset Management und Oliver Buschan, Leiter Retail Banking & Capital Markets, mit Moderatorin Marie Zeh, im Podcast «Stimmen des Finanzplatzes».

  • Die Schweiz steht im internationalen Vergleich bei Finanzmarktregulierung, Transparenz und Compliance weiterhin gut da. Das belegt der kürzlich publizierte Global Financial Regulation, Transparency, and Compliance Index des Swiss Finance Institute (SFI). SFI Adjunct Professor Alfred Mettler und Jörg Gasser, CEO der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg), diskutieren im Podcast «Stimmen des Finanzplatz» die Resultate des aktuellen Index.

    Die Schweiz hat im diesjährigen Global Financial Regulation, Transparency, and Compliance Index ein gutes Zeugnis erhalten: Sie hat Platz 7 erreicht, nach Rang 1 im Jahr 2020 und Platz 4 in 2021. Sie rangiert in dem als Meta-Index konzipierten Ranking knapp hinter Finnland, Schweden, Dänemark, Estland, Irland und Frankreich. Im SBVg-Podcast «Stimmen des Finanzplatz» erklärt Professor Alfred Mettler vom Swiss Finance Institute, dass dies vor allem der Umsetzung des Basel-III-Regelwerks in der Europäischen Union (EU) geschuldet sei. Während die Schweiz die Vorgaben termingerecht umgesetzt habe, sei dies in der EU verspätet erfolgt und führe dazu, dass die EU-Länder nun nach oben gekommen seien. Allerdings ist für Mettler die konkrete Platzierung nur bedingt aussagekräftig: «Es ist entscheidend, ob man im oberen Drittel oder im unteren Drittel ist.»

    SBVg-CEO Jörg Gasser betont, dass es für die Schweiz eminent wichtig sei, dass sie die internationalen Standards einhält. «Es ist nicht so, dass die Schweiz schlechter geworden ist.» Die Schweiz habe sehr früh die Basel-III-Anforderungen erfüllt und das Resultat dieser und weiterer Anstrengungen spiegelt sich demnach im Index wider: «Seit Beginn des Index spielen wir oben mit», sagt Gasser. Und Mettler ergänzt: «Die Schweiz hat sich leicht verbessert. Die EU-Länder haben einfach das gemacht, was sie schon lange hätten machen müssen.» Im Vergleich zu den international grössten Finanzplätzen präsentiere sich die Schweiz im Index auf einer guten Position. Mit Blick auf die besser platzierten Finnland, Schweden, Dänemark, Estland, Irland und Frankreich fragt Mettler: «Welches dieser Länder spielt in der obersten Liga der internationalen Finanzplätze mit?» Das sei eben in erster Linie die Schweiz.

    Klar zurückgefallen sei hingegen Grossbritannien aufgrund des Austritts aus der EU: Mit dem Brexit gelte dort nun das britische Recht. Andere internationale Finanzplätze sind nicht Teil des Index, wie Jörg Gasser bemerkt und er fragt im Podcast, warum das so sei. Dass Länder wie Singapur oder die Vereinigten Arabischen Emirate nicht auftauchen, habe mit der Konstruktion des Index zu tun, antwortet Professor Mettler. Singapur oder die Vereinigten Arabischen Emirate würden nicht in allen für den Meta-Index genutzten Statistiken geführt.

    Fortschritte in dem Index könne die Schweiz machen, wenn sie die Unterstellung von Treuhändern und Anwälten unter das Geldwäschereigesetz umsetze, sagt Alfred Mettler. «Da kommt die Schweiz immer wieder ins Rampenlicht.» Jörg Gasser ergänzt, dass das Ende dieser Geschichte noch nicht geschrieben sei. Die Branche habe dieses politische Anliegen bekanntlich unterstützt. «Ich bin überzeugt, dass es nur eine Frage der Zeit ist.» Ein Finanzplatz könne nur wachsen, wenn er nicht nur kompetitiv, sondern auch integer sei, sagt Gasser. Und mit Blick auf die im Ausland noch bescheidene Bekanntheit des GFRTCI regt Gasser an: Für die Landeskommunikation sei der Index ein gutes Mittel, um zu zeigen, dass die Schweiz ihren Pflichten nachkommt. Auch die Bankiervereinigung müsse für eine grössere Bekanntheit des Index sorgen.

    Im Podcast «Stimmen des Finanzplatzes» informiert die SBVg aus erster Hand über wichtige Themen. Gemeinsam mit Moderatorin Marie Zeh diskutieren Experten, was den Schweizer Finanzplatz bewegt.

  • Die anziehende Inflation ist bereits seit Wochen ein Thema in den Medien, mit der Eskalation in der Ukraine steigen derzeit insbesondere die Energiepreise stark an. Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, und Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik der Schweizerischen Bankiervereinigung, sprechen im SBVg-Podcast «Stimmen des Finanzplatzes» darüber, was diese Entwicklungen für Konsumentinnen und Konsumenten sowie für die Geldpolitik bedeuten.

    Die Eskalation in der Ukraine hat auch wirtschaftliche Folgen: «Wir erleben einen Erdöl- und Erdgaspreisschock, der global ist», sagt Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management. Für die Eurozone bedeute das angesichts der Entwicklungen in der Ukraine eine mögliche Erhöhung der Inflationsrate auf bis zu sechs Prozent, sagte er in «Stimmen des Finanzplatzes», dem Podcast der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg).

    «Die harten Sanktionen dürften auch zu einer Bremswirkung in gewissen Teilen der Wirtschaft einer Abschwächung der Konjunktur führen», sagt Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik der SBVg. Das sei für viele Zentralbanken eine schwierige Situation: «Sollen sie den Geldhahn zudrehen, um die Inflation zu bekämpfen, oder ihn sogar noch weiter öffnen, um die Wirtschaft zu stützen?», fragt Martin Hess. Die anziehende Inflation mache sich schon seit längerem vor allem in den energieintensiven Branchen bemerkbar – und mit der Situation in der Ukraine sei das umso mehr der Fall, erklärt er.

    Die erwartete Zinswende sieht Martin Hess trotz der Krise nicht grundsätzlich in Frage gestellt. Für viele Banken in der Schweiz seien die anhaltenden Negativzinsen aber weiterhin eine Belastung – wobei die Corona-Krise gezeigt habe, dass die Wirkung von Negativzinsen sehr beschränkt sei. Martin Hess und Gero Jung sind sich einig, dass es eine grosse Herausforderung für die Staaten bleibt, die Abhängigkeit von den Anleihenkäufen der Zentralbanken zu reduzieren. «Das wird uns noch über Generationen verfolgen», sagt Gero Jung.

    Im Podcast «Stimmen des Finanzplatzes» informiert die SBVg aus erster Hand über wichtige Themen. Gemeinsam mit Moderatorin Marie Zeh diskutieren Experten, was den Schweizer Finanzplatz bewegt.

  • Der Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung, Marcel Rohner, macht sich gemeinsam mit Jörg Gasser, CEO der SBVg, für eine Abschaffung der Emissionsabgabe auf Eigenkapital stark. Beide werben im SBVg-Podcast «Stimmen des Finanzplatz» für die geplante Änderung der Stempelabgabe, über die am 13. Februar abgestimmt wird. Weitere Themen des Podcast sind Fortschritte bei der Cyber-Sicherheit sowie geplante Neuerungen im Bereich der Nachhaltigkeit.

    01:06 Emissionsabgabe
    08:10 Cybersicherheit
    11:37 Nachhaltigkeit
    17:20 Postfinance
    19:31 Ausblick

    «Es geht einmal mehr darum, nicht einen bestehenden Kuchen zu verteilen, sondern darum, was wir tun müssen, dass der Kuchen wächst», sagt Marcel Rohner im Podcast «Stimmen des Finanzplatz» über die geplante Abschaffung der Emissionsabgabe auf Eigenkapital gegen die das Referendum ergriffen worden ist. Die Abgabe belaste Unternehmen ausgerechnet in kritischen Situationen ihrer Entwicklung, argumentieren Marcel Rohner und Jörg Gasser. «Das ist einer der Standortfaktoren, die wir direkt beeinflussen können», erklärt der CEO der SBVg.

    Neuerungen sind im Bereich der Nachhaltigkeit zu erwarten: «Nachhaltigkeit ist ein absolut zentrales Thema für uns und wir beschäftigen uns ganz konkret damit, Selbstregulierungsstandards zu entwickeln», sagt Marcel Rohner. Diese sollen im Bereich der Anlageberatung und bei den Hypotheken Anwendung finden. Das dürfte auch Einfluss auf die Arbeit der Kundenberaterinnen und Kundenberater haben: «Nachhaltigkeit muss ein zentraler Bestandteil der Beratung werden – nicht nur bei den Privatkunden, sondern auch bei den Unternehmen», sagt Jörg Gasser.

    Fortschritte gebe es auch beim Aufbau einer Krisenorganisation der Banken im Bereich der Cyber-Sicherheit. Derzeit werde daran gearbeitet, diese Organisation zu formalisieren, sagt Jörg Gasser. Jede Bank könne Mitglied werden und so einen Beitrag zu einer weiterhin hohen Sicherheit des Bankenplatzes leisten. «Gemeinsam können wir mehr erreichen», fasst SBVg-Präsident Marcel Rohner zusammen.

    Im Podcast «Stimmen des Finanzplatzes» informiert die SBVg aus erster Hand über wichtige Themen. Gemeinsam mit Moderatorin Marie Zeh diskutieren Experten, was den Schweizer Finanzplatz bewegt.

  • The transition to a sustainable economy needs to happen quickly. That is one of the central messages of the SBA’s “Financial Centre Voices” podcast, which was recorded during Building Bridges Week in Geneva. SBA CEO Jörg Gasser, Catherine McGuinness (Chair of the Policy and Resources Committee at the City of London Corporation) and Christian Ossig (CEO of the Association of German Banks) joined moderator Marie Zeh to discuss how banks in Europe can contribute to increased sustainability.

    What role are Europe’s financial centres playing in the transition to a sustainable economy? This is the question discussed in the latest “Financial Centre Voices” podcast featuring SBA CEO Jörg Gasser along with Catherine McGuinness (Chair of the Policy and Resources Committee at the City of London Corporation) and Christian Ossig (CEO of the Association of German Banks). The podcast was recorded during Building Bridges Week. The discussion was held in English.

    “What we need are framework conditions that speed up this change,” said Jörg Gasser, adding that the UN’s COP26 climate conference in Glasgow had made this clear. The Swiss economy and its banking sector, he explained, are strong enough to rise to the challenge, as shown by the study “Investment and financing needed for Switzerland to reach net zero by 2050”. According to Gasser, time is of the essence.

    “We need to be focused on having a consistent set of rules,” stressed Catherine McGuinness, who believes that a common basis is needed for financial centres to have an impact, for example in terms of preventing greenwashing. Christian Ossig, meanwhile, addressed the role of the banks and how they view themselves: “We banks want to be on the side of our clients, and we want especially to enable our clients to have vital business models also in five, ten or twenty years. Financing companies and transition is very high on our agenda.”

    Building Bridges Week was held in Geneva from 29 November to 3 December and was heavily influenced by the UN’s COP26 climate conference, which had taken place in Glasgow just a few weeks before. As a founding partner of Building Bridges, the SBA hosted a debate in Geneva on the topic “Transition financing: the role of private sector financing in climate change mitigation”. The event was recorded.

    The SBA’s “Financial Centre Voices” podcast offers first-hand insights into key issues. Experts discuss hot topics in the Swiss financial centre together with moderator Marie Zeh.

  • Das politische System der Schweiz profitiert von der Beteiligung der gesamten Bevölkerung. Das ist eine Erkenntnis des Podcast «Stimmen des Finanzplatzes» der Schweizerischen Bankiervereinigung zum Thema Miliztätigkeit. Gemeinsam mit Moderatorin Marie Zeh diskutieren Sven Bisang, Leiter Kampagnen der SBVg, und Michael Hug, wissenschaftlicher Mitarbeiter der SBVg sowie Grossrat in Basel-Stadt, anhand einer aktuellen Studie über Herausforderungen und Chancen.

    Die Verbindung von beruflichem Wissen und politischer Tätigkeit ist ein grosser Vorteil der Miliztätigkeit. Das sagt Sven Bisang, Leiter Kampagnen der SBVg, im aktuellen Podcast «Stimmen des Finanzplatzes» anlässlich der Eidgenössischen Jugendsession und der Veröffentlichung einer neuen Studie zur Miliztätigkeit in der Schweiz. Das Zusammenspiel von Beruf und Ehrenamt ermögliche, dass Debatten ganz anders geführt würden, als wenn ausschliesslich Berufspolitiker miteinander diskutieren würden. Schlussendlich resultiere eine wirkungsvollere Regulierung. Dank der mit Miliztätigen besetzten Kommissionen und Gremien profitiere die SBVg ebenfalls von diesem Engagement durch Fachexperten – im Sinn einer fundierten Meinungsbildung.

    Die SBVg hat zusammen mit weiteren Partnern das Projekt PoliWork der Fachhochschule Graubünden unterstützt, das erstmals die Vereinbarkeit von Beruf und politischem Milizengagement wissenschaftlich untersuchte. Bei einer schweizweiten Befragung von fast 1’900 politisch Miliztätigen sowie einer repräsentativen Erhebung bei 500 Unternehmen lag der Fokus auf konkreten Herausforderungen für das Milizsystem und möglichen Chancen. Die SBVg unterstützt auch die Eidgenössische Jugendsession im Rahmen ihres Engagements zur Stärkung der politischen Miliztätigkeit.

    Kurze Wege führen zum Ziel

    Michael Hug, wissenschaftlicher Mitarbeiter der SBVg sowie Grossrat in Basel-Stadt, betont, dass das Milizsystem einen grossen Beitrag «zur Akzeptanz unserer direkten Demokratie» leiste. In der Schweiz seien die Wege kurz – das Engagement müsse allerdings vom Einzelnen ausgehen, sagt Michael Hug. Auch die PoliWork-Studie bestätige, dass das heutige System breit getragen werde und auch als zukunftsfähig gilt, ergänzt Sven Bisang.

    Um ein noch breiteres Engagement zu ermöglichen und Nachwuchs zu motivieren, liefert die Studie konkrete Hinweise: Eine flexible Zeitgestaltung sowie die Möglichkeit, Infrastruktur der beruflichen Haupttätigkeit zu nutzen, und die Wertschätzung der Milizarbeit durch die Unternehmensleitung seien laut Studie wichtige Punkte, die sich Miliztätige wünschen, sagt Sven Bisang.

    Im Podcast «Stimmen des Finanzplatzes» informiert die SBVg aus erster Hand über wichtige Themen. Gemeinsam mit Moderatorin Marie Zeh diskutieren Experten, was den Schweizer Finanzplatz bewegt.

  • Nachhaltigkeit ist ein prägendes Thema unserer Zeit – auch für die Banken: «Die Branche realisiert zunehmend, dass das eine Chance ist», sagt Hans-Ruedi Mosberger, Leiter Asset Management und Sustainability der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg), in der neuesten Folge des Podcast «Stimmen des Finanzplatzes» mit Blick auf die 26. UN-Klimakonferenz (COP26). Im Gespräch mit Moderatorin Marie Zeh diskutiert er über Erwartungen an die Konferenz in Glasgow.

    Nachhaltige Anlagen und Finanzströme erhalten immer mehr Aufmerksamkeit: «Über die internationalen Initiativen wird das Thema Nachhaltigkeit zunehmend auch zu einem strategischen Thema für die Banken.» Das sagt Hans-Ruedi Mosberger, Leiter Asset Management und Sustainability der SBVg, angesichts der am 31. Oktober beginnenden UN-Klimakonferenz in Glasgow. Nachhaltige Finanzen seien keine Bürde für die Banken, sondern eine Chance, erläutert er im Podcast «Stimmen des Finanzplatzes».

    Hans-Ruedi Mosberger erklärt, dass während der COP26 in Glasgow vor allem die Rahmenbedingungen der Klimapolitik zwischen den einzelnen Teilnehmerstaaten diskutiert würden. Zudem werde in einem öffentlichen Teil der Klimakonferenz für die aktuellen Herausforderungen sensibilisiert.

    Wichtige Aspekte während der COP26 seien die Finanzierung und Mobilisierung der privaten Gelder, die notwendig sind, um die Transition der Wirtschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit zu unterstützen. Für die Schweiz hat die Schweizerische Bankiervereinigung gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen Boston Consulting Group im August die Studie «Sustainable Finance – Investitions- und Finanzierungsbedarf für eine klimaneutrale Schweiz bis 2050» veröffentlicht. Damit habe die Schweiz eine sehr gute Grundlage in der Erkenntnis, was finanziert werden muss, sagt Mosberger.

    Im Podcast «Stimmen des Finanzplatzes» informiert die SBVg aus erster Hand über wichtige Themen. Gemeinsam mit Moderatorin Marie Zeh diskutieren Experten, was den Schweizer Finanzplatz bewegt.

    Hier gehts zur Studie «Sustainable Finance – Investitions- und Finanzierungsbedarf für eine klimaneutrale Schweiz bis 2050»: https://www.swissbanking.ch/_Resources/Persistent/b/9/c/1/b9c1a91aeb941845873bd97ae92943dbee24699f/SBVg_Sustainable_Finance_2021.pdf

  • «Wir sind wirtschaftlich bisher mit einem blauen Auge davongekommen.» Das sagt Martin Hess, Chefökonom der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg), in der neuesten Folge des Podcast «Stimmen des Finanzplatzes» mit Blick auf die Folgen der COVID-19-Pandemie. Gemeinsam mit Thomas Rühl, Leiter Research der SBVg, diskutiert er über die zentralen Erkenntnisse aus dem aktuellen Bankenbarometer.

    Die Schweiz hat die COVID-19-Pandemie aus wirtschaftlicher Sicht bislang gut bewältigt. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse des Bankenbarometers 2021. SBVg-Chefökonom Martin Hess mahnt in der neuesten Folge des Podcast «Stimmen des Finanzplatzes» jedoch auch zur Vorsicht: «Wir sind jetzt im Aufschwung, aber die Risiken sind natürlich nicht weg.» Denkbar seien negative Zweitrundeneffekte beispielsweise ausgelöst durch Konkurse von Firmen, die sich bislang durchgemogelt hätten, oder allfällige Rückschläge bei der Bekämpfung der Pandemie.

    Im Rückblick sei die Versorgung betroffener Unternehmen mit Liquidität während der COVID-19-Pandemie erfolgreich sichergestellt worden. Ohne dieses Programm wäre die Schweiz in eine tiefe Rezession geraten, sagt Martin Hess, der gemeinsam mit Thomas Rühl, Leiter Research, im Podcast die zentralen Erkenntnisse des Bankenbarometers diskutiert.

    «Die Geschäftslage der Banken präsentierte sich im Pandemie-Jahr 2020 sehr solide», betont Thomas Rühl. Erstmals seit zehn Jahren seien auch die Beschäftigungszahlen bei den Banken gestiegen. Allerdings gehe er nicht von einer Trendumkehr aus, da die Konsolidierung der Branche und die Effekte der Digitalisierung sich weiter auf die Beschäftigungsentwicklung auswirken würden.

    Im Podcast «Stimmen des Finanzplatzes» informiert die SBVg aus erster Hand über wichtige Themen. Gemeinsam mit Moderatorin Marie Zeh diskutieren Experten, was den Schweizer Finanzplatz bewegt.

    Zum Bankenbarometer 2021: https://publications.swissbanking.ch/die-konjunkturelle-entwicklung-der-banken-in-der-schweiz/bankenbarometer-2021/

  • Im aktuellen Podcast «Stimmen des Finanzplatzes» diskutieren Florian Schütz, der erste Delegierte des Bundes für Cybersicherheit, und Alexandra Arni, Leiterin ICT bei der SBVg, die Gefahren, Herausforderungen und Chancen rund um Cybersicherheit.

    Florian Schütz ist seit August 2019 die erste Ansprechperson für Politik, Wirtschaft und Bevölkerung zu Fragen, die Cyberrisiken betreffen. Er leitet das Nationale Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) und ist verantwortlich für die koordinierte Umsetzung der Nationalen Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyberrisiken (NCS). Alexandra Arni ist als Leiterin ICT beim Thema Cybersicherheit im Lead bei der SBVg. Gemeinsam arbeiten sie mit Blick auf Cyberrisiken daran, die Prävention, die Resilienz und die Krisenbewältigung im Schweizer Finanzmarkt zu stärken.

    Im Podcast sprechen sie über ihre Werdegänge und darüber, welche persönlichen Eigenschaften, das Arbeiten an der Cybersicherheit erleichtern. Im Vergleich mit ausländischen Märkten kommt Florian Schütz zur Einschätzung, dass bei Schweizer Führungskräften neben dem Blick aufs grosse Ganze gerade bei Cyber eine verstärkte Detailorientierung angestrebt werden sollte. Diskutiert werden zudem die wichtigsten, teilweise sehr erstaunlichen, Zahlen und Fakten aus dem NCSC und der Branche. Die relevanten Akteure für eine stabile Cyberarchitektur in der Schweiz, da sind sich die Gesprächspartner einig, müssen eng zusammenarbeiten. Denn die Cyber-Attacken, die die Wirtschaft und insbesondere die Banken bedrohen, werden immer raffinierter. Cyberrisiken sind heute unter den operationellen Risiken einer Bank wohl die gewichtigsten. Diese Risiken lassen sich heute durch die einzelne Bank nicht mehr im Alleingang abwehren; es braucht vereinte Anstrengungen der SBVg und ihrer Mitglieder zusammen mit den Behörden.

    Wie gut diese Zusammenarbeit gelingt und welche Rolle der Finanzplatz damit für die Schweiz insgesamt einnimmt, erfahren Sie beim Reinhören!

  • «Nachhaltigkeit ist ein anhaltender Megatrend.» Das sagt Silvan Lipp, Leiter Kommunikation & Public Affairs der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg), in der neuesten Folge des Podcast «Stimmen des Finanzplatzes». Gemeinsam mit Urs Bieri vom gfs.bern diskutiert er über die zentralen Erkenntnisse aus der aktuellen Meinungsumfrage zu den Banken.

    3:40 Vertiefung Imagehoch der Banken
    5:19 Themenkomplex «Nachhaltigkeit»
    8:48 Vertiefung Wettbewerbsfähigkeit
    13:46 Vertiefung Digitalisierung
    16:00 Ausblick

    Eine Mehrheit der Befragten sei der Ansicht, dass sich die Banken für Umweltschutz engagieren, stellt Silvan Lipp im Podcast zur Mitte Mai publizierten Meinungsumfrage fest. «In der Bankenbranche bewegt sich viel in diesem Bereich», fasst er zusammen. Für Urs Bieri, Co-Leiter von gfs.bern, steht fest: «Es gibt viel Potenzial im Guten.» Allerdings zeigten sich laut Bieri je nach politischer Haltung der Befragten mehr oder weniger Vorbehalte, ob sich die Banken auch ernsthaft im Bereich der Nachhaltigkeit engagieren. Banken sollten daher darauf bedacht sein, ihre Kommunikation auch mit weiteren Angeboten für Kundinnen und Kunden zu unterlegen.

    Die alle zwei Jahre erscheinende, vom gfs.bern im Auftrag der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) durchgeführte Meinungsumfrage 2021 zeigt, wie die Bevölkerung den Ruf und die Dienstleistungen der Banken in der Schweiz sowie deren Rolle in der Gesellschaft bewertet. Der Anteil derjenigen Personen, die ein positives oder sehr positives Bild der Schweizer Banken haben, ist mit 75 Prozent auf einem neuen Höchststand.

    Im Podcast «Stimmen des Finanzplatzes» informiert die SBVg aus erster Hand über wichtige Themen. Gemeinsam mit Moderatorin Marie Zeh diskutieren Experten, was den Schweizer Finanzplatz bewegt.

  • Freiwilligkeit statt Zwang: «Wir sind überzeugt, dass wir über den marktbasierten Ansatz die Öffnung erreichen.» Das sagt August Benz, der stellvertretende CEO der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg), in der neuesten Folge des Podcasts «Stimmen des Finanzplatzes», zum Thema «Open Finance». Gemeinsam mit Professor Thomas Ankenbrand vom Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ diskutiert er über zentrale Fragen für Kunden, Banken und FinTechs.

    2:04 - Begriffsklärung, FinTech Studie und Rollenverständnis auf dem Finanzplatz Schweiz

    14:37 - Open Finance aus Kundenperspektive

    21:03 - Open Finance aus Bankenperspektive

    34:11 - Open Finance aus Drittanbieterperspektive

    41:37 - Ausblick, Regulierung und Nachhaltigkeit

  • Klimastreik Schweiz trifft auf die Schweizerische Bankiervereinigung. SBVg-CEO Jörg Gasser diskutiert im Podcast «Stimmen des Finanzplatzes» mit Annabelle Ehmann und Samuel Lüthi von der AG Finanzplatz des Klimastreiks Schweiz über ökologische und wirtschaftliche Fragen. Wo sich die drei einig waren und wo nicht: Hier erfahren Sie es.

    3:17 – Wer sind die Akteure und was sind deren Ziele? 7:15 – Wie sieht die ideale Gesellschaft aus, die auch….26:33 – Was kann der Finanzplatz tun und was kann er nicht? 47:26 – Welche Stellschrauben hat die Politik?
  • Heute spreche ich mit Jörg Gasser, dem CEO der SBVg. In den kommenden 23 Minuten werden wir kurz auf 2020 zurückblicken sowie über die Prioritäten des laufenden Jahres sprechen.

    00:58 Bilanz 202003:35 SBVg Prioritäten 202104:40 Themenblock – Sustainable Finance08:40 Themenblock – Digitalisierung12:50 Themenblock – Geldwäschereigesetz15:35 Themenblock – Marktzugang20:55 Persönliche Ziele für 2021
  • In der aktuellen Folge unseres Podcasts «Stimmen des Finanzplatzes» sprechen wir mit Daniela Stoffel, Staatssekretärin für internationale Finanzfragen, und Marianne Wildi, Vorsitzende der Geschäftsleitung der Hypothekarbank Lenzburg und Verwaltungsrätin bei der Bankiervereinigung. Wir wollten wissen, wie sie die aktuellen und künftigen Herausforderungen des Finanzplatzes im Zuge der Corona-Krise einschätzen.

    Freuen Sie sich auf fundierte Einschätzungen zum KMU Kreditprogramm und auf überraschende Ansichten zur „neuen Normalität“ nach Corona. Unsere Gesprächspartnerinnen beantworten auch die Frage, warum der aktuelle Digitalisierungsschub der richtige Zeitpunkt für eine kritische Bestandsaufnahme ist.

    Die heutige Folge besteht aus vier Teilen:

    Zuerst schauen wir auf den Finanzplatz sowie das KMU-Kreditprogramm gut einen Monat nach der Lancierung.Im zweiten Teil ab Minute 18 sprechen wir darüber, welche Auswirkungen die gegenwärtige Krise auf die Finanzmarktpolitik hat.Ab Minute 31 blicken Daniela Stoffel und Marianne Wildi nach vorne und beantworten die Fragen: Wie wird sich unser Land in den kommenden Monaten entwickeln und welche Folgen hat die Krise für den Finanzplatz Schweiz?Zum Abschluss ab Minute 38 möchten wir noch wissen, wie die beiden Gesprächspartnerinnen diese Krise persönlich als Frauen mit grosser Verantwortung erleben.

    Die SBVg ist der Dachverband der Banken und Ansprechpartnerin für Wirtschaft, Politik und Behörden. Im Podcast informieren wir gemeinsam mit Fachleuten der Finanzbranche aus erster Hand darüber, was den Schweizer Finanzplatz bewegt.

  • Heute werde ich mit unserem CEO Jörg Gasser und Oliver Buschan – dem Leiter des Geschäftsbereichs Retail Banking & Capital Markets – über die vom Coronavirus ausgelöste Krise sprechen und welchen Einfluss diese Entwicklung aktuell auf den Finanzplatz Schweiz hat.

    Das Coronavirus stellt uns vor grosse Herausforderungen. Der Bundesrat, die Behörden, das Gesundheitswesen und wir alle müssen diesen an vorderster Front entgegentreten. Auch die Schweizer Unternehmen sind stark betroffen.

    Die heutige Folge besteht aus 4 Teilen. Im ersten Part werden Jörg und Oliver die aktuelle Lage der Banken einschätzen und im zweiten Teil sprechen wir konkret darüber was der Bund und die Banken für die KMUs, also die Kleinen und mittleren Unternehmen, tun. Gestern hat der Bundesrat ein Hilfsprogramm im Umfang von 20 Milliarden Franken lanciert, das die Banken intensiv mitgestaltet haben.

    Im dritten und vierten Teil widmen wir uns den Banken und der Frage, ob diese wegen der Unterstützung der KMUs nicht selbst in Schieflage geraten können und ob die getroffenen Unterstützungs-Massnahmen ausreichen.

    1:40 Jörg, bei dir laufen viele Drähte zusammen: Wie beurteilst du aus Sicht der Bankenbranche die aktuelle Situation rund um das Coronavirus

    2:20 Oliver, Du bist erst seit einigen Wochen bei der Bankiervereinigung und erlebst die Branche und die Märkte sofort im Krisenmodus. Wie schätzt du die Situation ein?

    3:40 Wie ihr beschrieben habt, befinden sich viele Unternehmen in einer schwierigen Situation und sind in ihrer Existenz gefährdet. Ihre Einnahmen fallen ganz oder teilweise weg, während Löhne, die Mieten und Zulieferer trotzdem bezahlt werden müssen . Wie konkret unterstützen die Banken nun die betroffenen KMU?

    5:48 Der Bundesrat hat nun Überbrückungskredite beschlossen im Umfang von CHF 20 Milliarden: Was sagt ihr zu dieser Lösung?

    7:46 Wir haben das Feedback von den Banken bekommen, dass ein ziemlicher Ansturm auf die Banken herrscht. Sind diese gut aufgestellt.

    9:09 Wie funktionieren diese Überbrückungskredite konkret?

    11:04 Oliver, es fällt unter anderem die Laufzeit von fünf Jahren auf. Warum wurde dieser Zeitraum gewählt?

    12:04 Jörg, welche Rolle spielt die Schweizerische Bankiervereinigung bei dem Kreditprogramm?

    13:02 Was muss denn der Unternehmer oder die Unternehmerin jetzt konkret machen?

    14:24 Ein Kritikpunkt lautet, dass die Banken Geld zu Negativzinsen erhalten und es dann gegen Zins an die Unternehmen weiterreichen – ist das nicht moralisch verwerflich?

    16:49 Gefährden sich die Banken durch diese Hilfestellung nicht selbst bzw. kommen sie nicht selbst in einen Liquiditätsengpass?

    17:51 Oliver würdest du sagen, dass es ein ganzes Massnahmenpaket ist?

    19:02 Eine Allianz aus stabilen Banken und Behörden, trifft auf eine Krise, deren Ausmass derzeit noch schwer abzuschätzen ist. Reichen die aktuellen Massnahmen denn aus, damit die Unternehmen die Situation bewältigen können?

    20:47 Jörg, die Bankiervereinigung hat auch intern auf die neue Situation reagiert und ist auf Homeoffice umgestiegen. Jörg, wie erlebst du die aussergewöhnliche Situation im Homeoffice?