Afleveringen
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Ulli bekommt als junge Frau eine Diagnose, die ihren Traum von einer eigenen Familie fast unmöglich erscheinen lässt. Doch kurz nach der Hochzeit wird sie überraschend schwanger – ein Geschenk, das sie bis heute als Wunder Gottes betrachtet.
Mit der Geburt ihres Sohnes beginnt jedoch ein Weg, den sie sich nie vorgestellt hätte. Depressionen nach dem Kaiserschnitt, ein außergewöhnlich aktives Kind, unzählige Konflikte, ADHS, Jugendamt, Therapien und schließlich der Schritt in eine Jugendhilfeeinrichtung bringen die Familie immer wieder an ihre Grenzen.
Trotz aller Zweifel, Tränen und schlaflosen Nächte hält Ulli an einer Überzeugung fest: Gott lässt Menschen nicht allein. Offen erzählt sie von Momenten, in denen sie keine Kraft mehr hatte, von der Unterstützung ihrer Familie und davon, wie Hoffnung selbst dann wachsen kann, wenn scheinbar nichts mehr nach Plan läuft.
Ein bewegendes Gespräch über unerwartete Wunder, die Herausforderungen des Familienlebens und einen Glauben, der auch im Gegenwind trägt.
Auf ihr Plakat würde Ulli schreiben: „Auch wenn du es nicht willst, Jesus hat dich lieb.“ Ein Satz, der zu ihrer Geschichte passt: nicht glatt, nicht brav, nicht fromm verpackt – sondern direkt hinein in das Leben, auch dorthin, wo Menschen an ihre Grenzen kommen. -
Nadja wächst katholisch auf. Gott ist ihr vertraut, Maria ist ihre Ansprechpartnerin, doch Jesus bleibt für sie lange der, der am Kreuz hängt: fern, schmerzhaft, schwer zugänglich. Erst als starke Schulterschmerzen ihr Leben immer enger machen und eine Operation unausweichlich wird, erlebt sie in einer Nacht beim Beten, dass ihr Vaterunser wirklich gehört wird. Plötzlich steht ein Name unausweichlich in ihr: Jesus. Nach der OP erlebt sie ein tiefes Gehaltensein, als würde sie von Händen getragen und sanft zurückgelegt. Von da an verändert sich ihr Glaube: Jesus wird für Nadja nicht mehr nur Teil der religiösen Geschichte, sondern ihr bester Freund.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Rebecca sitzt im Rollstuhl – und kennt die Grenzen, die andere oft nicht sehen.
Schon bei ihrer Geburt ist unklar, ob sie überhaupt überlebt. Heute erzählt sie von einem Leben, das anders verläuft als geplant – und trotzdem voller Hoffnung ist.
Sie spricht über Sehnsucht, Zweifel, den Wunsch nach Beziehung – und warum sie nicht im „Warum“ hängen bleibt, sondern im „Wozu“ weitergeht.
Eine ehrliche Geschichte über Glauben, Realität und die Entscheidung, nicht stehen zu bleiben. -
Was machst du, wenn dein Kind vor dir steht und sagt: „Ich bin im falschen Körper“?
Für Grace ist das kein theoretisches Thema, sondern Realität. Ihre erste Reaktion: Ablehnung. Überforderung. Worte, die sie später bereut. Doch schnell wird klar – ihr Kind leidet. Rückzug. Depression. Verzweiflung.
Grace steht vor einer der schwersten Fragen überhaupt: Wie reagiert man als Mutter? Was sagt man? Wie geht man damit um, ohne das eigene Kind zu verlieren?
Sie erzählt von einem Weg voller Spannungen – zwischen Liebe und Schmerz, zwischen eigenen Überzeugungen und dem Wunsch, ihr Kind nicht allein zu lassen.
Eine Geschichte darüber, wie eine Mutter lernt, hinzuhören, auszuhalten – und ihr Kind durch einen Prozess zu begleiten, den sie selbst kaum versteht. -
Es bricht nicht langsam. Es bricht auf einmal.
Die Ehe scheitert, sie steht mit fünf Kindern allein da – ohne Geld, ohne Perspektive, ohne zu wissen, wie es weitergehen soll. Und dann wird auch noch ihre kleine Tochter schwer krank. Tumor im Kopf. Operation. Koma. Beatmung. Klinik. Ein Ausnahmezustand, der kein Ende kennt.
Grace muss funktionieren, obwohl sie längst am Limit ist. In dieser Folge erzählt sie von einer Not, die kaum auszuhalten ist – und von einem Gott, der bleibt, wenn alles andere zerbricht. -
Auf der Suche nach Liebe wurde ich nur missbraucht
Sie wächst in einer christlichen Familie auf.
Nach außen wirkt alles geordnet: Gemeinde, Glaube, ein angepasstes Leben. Wie so oft.
Dann verliebt sie sich. Doch als er sie verlässt, kippt alles.
Sie rebelliert und wird zu einem Teenager, der alles riskiert, um gesehen und geliebt zu werden.
Was folgt, ist eine Horrorspirale aus Selbstzerstörung, Gewalt und mehrfachen Vergewaltigungen. -
Jule erzählt bei superfromm von der Diagnose, von Operation und einer Zeit, die alles durcheinanderbringt. Sie spricht von Angst, von Momenten, in denen der eigene Körper fremd wird – und davon, was trägt, wenn das Leben kippt.
Keine schnellen Antworten, keine einfachen Erklärungen – sondern ein Glaube, der sich im Alltag bewähren muss. Auch dann, wenn es dunkel wird. -
Peter wächst in einer ganz normalen Gemeinde auf. Kein Bruch, kein Drama – sondern eine stille Gewissheit, die bleibt. Im Gottesdienst, im Konfirmandenunterricht und im Alltag entscheidet er sich bewusst für diesen Weg.
Heute lebt er seinen Glauben bodenständig und nah an den Menschen: als Prediger, Landwirt und Trauerredner. Nicht perfekt, aber konsequent. -
Sie wächst mit einem alkoholkranken, gewalttätigen Vater auf. Angst und Einsamkeit prägen ihre Kindheit. Früh verliert sie sich in Alkohol und Drogen.
Mit 17 begegnet sie Jesus. Nicht laut, aber so real, dass sich ihr Leben verändert. Dieser Weg führt sie zu Straßenkindern, in Slums auf den Philippinen und schließlich zur Adoption von drei Kindern.
Nach vielen Jahren im Ausland folgt die Rückkehr nach Deutschland – und eine neue Krise. Heute erzählt sie von Trauma, Heilung und davon, warum Liebe bleibt, auch wenn alles bricht. -
Sechs Jahre lebt er in einer Rolle, für die er kein Handwerkszeug hat. Geschäftsführer, Verantwortung, Druck. Schlaflosigkeit, Panikattacken, Kontrollverlust. Er funktioniert weiter – bis nichts mehr geht.
Der Wendepunkt kommt leise, aber klar. Er steigt aus, geht zum Arzt – und bricht auf. Allein. Zu Fuß. Auf den Jakobsweg. Nicht aus Romantik, sondern weil Stillstehen nicht mehr möglich ist.
Unterwegs begegnet er Gott neu. Nicht abstrakt, sondern konkret – mitten im Wald, am Tiefpunkt seines Lebens. Schritt für Schritt findet er zurück in seinen Körper, zu sich selbst und zu einem Glauben, der trägt.
Ein ehrliches Gespräch über Burnout, Angst, Loslassen und darüber, warum Heilung Zeit, Bewegung und Wahrheit braucht. -
Mit sieben Monaten beginnt für unsere Familie ein Weg, den man niemandem wünscht: Diagnose, Klinik, Operation. Ein Auge muss entfernt werden, um ihr Leben zu retten. Tage voller Angst, Warten, Hoffen.
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Sie wächst in Ungarn auf – mit einem alkoholkranken, gewalttätigen Vater und einer manipulativen Mutter. Liebe gibt es nur unter Bedingungen. Sicherheit nie. Als junge Frau erlebt sie einen massiven Bruch: eine erzwungene Abtreibung, Drogen, innere Leere. Mit 24 geht sie nach Deutschland und lässt alles zurück.
Erst in einer existenziellen Krise begegnet sie Jesus neu – nicht als Richter, sondern als jemand, der bleibt. Das verändert ihr Leben. Heute spricht sie offen über Trauma, Sucht und Heilung. Nicht als schnelle Lösung, sondern als Weg. -
Nelli geht dorthin, wo kaum jemand freiwillig hingeht: ins Rotlichtmilieu. Sie bringt keinen Ausstieg mit, keine Forderungen – sondern Zeit, Würde und Gebet.
Seit Jahren besucht sie Bordelle und den Straßenstrich. Sie hört zu, baut Vertrauen auf, betet mit Frauen, die oft mit falschen Versprechen nach Deutschland gelockt wurden und kaum eine Möglichkeit haben, auszusteigen.
Nelli spricht offen über Angst, Bedrohung, Grenzen – und darüber, warum es für sie nicht zuerst um Veränderung der Umstände geht, sondern um das Herz. Ein Gespräch über Menschlichkeit, Glauben und Hoffnung an einem Ort, den viele lieber ausblenden. -
Pete ist Zimmermann, ein Macher durch und durch. Arbeit ohne Pause, sieben Tage die Woche. Dazu Bier, Zigaretten, Frauen – sein Leben dreht sich nur ums Reinklotzen. Tagsüber auf dem Dach, abends in der Kneipe, nachts irgendwo anders.
Doch dann, mitten im Rausch und Dauerstress, wird ihm auf dem Dach plötzlich schlecht. Ein Moment, der alles auf den Kopf stellt – weil er dabei einer Stimme begegnet, die sein Leben für immer verändert. -
Vanessa und ihr Mann erwarten ihr erstes Kind. Doch bei einer Untersuchung verändert ein einziger Satz ihr Leben: Die Ärzte sehen schwere Auffälligkeiten – mit hoher Wahrscheinlichkeit wird ihr Sohn die Geburt nicht überleben.
Wenige Tage später steht die Diagnose fest: Trisomie 18. Nicht lebensfähig. Von diesem Moment an trägt Vanessa ihren Sohn Immanuel weiter. Zehn Wochen voller Nähe, Schmerz, Gebet und der Frage, wie man Liebe festhält, wenn Zeit so begrenzt ist.
Die Geburt wird eine stille Geburt. Und trotzdem beschreibt Vanessa den Kreißsaal als erfüllt von Frieden. Sie halten ihren Sohn, baden ihn, lernen ihn kennen – bevor sie ihn wieder loslassen müssen.
Kurz vor der Beerdigung schenkt Gott ihr ein Bild: Jesus als Hirte. Und in seinen Armen ein gesundes, fröhliches Baby, das ihr zuwinkt. Für Vanessa ist klar: Das ist Immanuel. -
Monika sieht als Kind, wie ihr Vater sich vor ihren Augen das Leben nimmt. Gewalt, Angst und Scham begleiten sie durch die ganze Jugend. Später flieht sie nach Mexiko – hinein in eine Ehe voller Demütigungen und Dunkelheit. Depressionen und Suizidgedanken scheinen der einzige Ausweg.
Und dann kommt dieser Traum. Eine Hand. Rettung oder Gefahr – sie weiß es nicht. -
Andreas geht in die Gemeinde, fest entschlossen, seine Tochter „da rauszuholen“. Laut, wütend, bereit für Konfrontation. Und genau dort, wo er andere stellen will, stellt ihn das Leben selbst. Oder Gott. Oder beides.
Im Gespräch erzählt Andreas von Sammelsucht, Pornografie, Schuld, Härte – und von dem Moment, der ihn bricht und gleichzeitig neu macht. Ein Mann, der austeilen will, steht plötzlich selbst im Licht und merkt, wie viel er vor sich selbst versteckt hat. -
Doris lebte viele Jahre mit schweren Depressionen. Schon als Kind spürte sie eine dunkle Schwere in sich, die später ihr ganzes Leben bestimmte. Klinikaufenthalte, Medikamente, Rückfälle – bis sie irgendwann nicht mehr leben konnte. Alles war leer, ohne Sinn, ohne Licht.
Sie erzählt, wie es war, wenn selbst das Aufstehen zu viel wurde. Wie sie alles verlor – Kraft, Hoffnung, Glauben. Und wie sie in einer Nacht kapitulierte. Nicht aus Trotz, sondern aus Erschöpfung. In diesem Moment, sagt sie, kam etwas in ihr Herz zurück, das sie längst verloren glaubte. -
Vier Ehen. Viele Enttäuschungen. Tiefe Wunden. Sabine wuchs ohne Liebe auf, suchte sie in Beziehungen, in Kontrolle, in Esoterik – und blieb trotzdem leer. Bis zu dem Moment auf Hawaii, als sie in einer Kirche stand und eine Stimme hörte:
„Schön, dass du da bist, Sabine. Ich habe dich nie verlassen.“
Von da an begann alles neu.
Heute sagt sie: „Ich bin nicht allein. Ich habe Frieden gefunden.“
Eine bewegende Geschichte über Schuld, Vergebung und die Liebe Gottes, die bleibt – egal, was war. -
Susanne wächst in einer bettelarmen Familie auf: Alkohol, Gewalt und ständige Angst bestimmen ihre Kindheit. Oft flüchtet sie mit ihrem Teddybär aus dem Chaos, sucht draußen in der Natur Ruhe und Geborgenheit. Später wird ein Pony zum Rettungsanker in ihrer Jugend – und doch bleibt die Sehnsucht nach mehr.
Als Erwachsene versucht sie, diese Leere mit Esoterik und spirituellen Kursen zu füllen. Doch das Versprechen nach Erfüllung hält nicht. Die Suche treibt sie immer weiter – bis ein Erlebnis alles verändert. - Laat meer zien