Afleveringen
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Mit «Island In The Sun» liefern Mad Manoush den Soundtrack für den Sommer 2026. Frontmann Egon Egemann ist live am Telefon zu Gast. Ausserdem blickt Corin Curschellas zu ihrem 70. Geburtstag nach vorne statt zurück und Sandee meldet sich mit neuer Musik zurück
Wer noch nicht in Ferienstimmung ist, dürfte spätestens bei «Island In The Sun» von Mad Manoush ins Schwärmen geraten. Der auf Teneriffa entstandene Song verbindet Karibik-Pop-Vibes mit sommerlicher Leichtigkeit und macht Lust auf Sonne, Meer und unbeschwerte Tage. Live am Telefon erzählt Egon Egemann, wie der Titel entstanden ist und weshalb Mad Manoush 2026 musikalisch so vielseitig unterwegs sind.
Ein besonderes Jubiläum feiert Corin Curschellas: Die Bündner Musikerin wurde am 2. Juli 70 Jahre alt. Im Gespräch erzählt sie, wie sich dieser Meilenstein anfühlt, weshalb sie sich in ihrer langen Karriere nie verbogen hat und warum sie auch heute lieber nach vorne als zurückschaut. Ihr grösster Wunsch zum Geburtstag: Weltfrieden.
Nach neun Jahren ohne neue Veröffentlichungen meldet sich auch Sandee zurück. Mit «Anders» präsentiert die Thuner Sängerin einen kraftvollen Neustart.
Dazu gibt es weitere neue Schweizer Musik von Amaya Gloor und Roberto Brigante. -
Vor exakt 20 Jahren stand Baschi mit «Bring en hei» an der Spitze der Schweizer Hitparade – ein Song, der bis heute nachhallt. Im Gespräch blickt Baschi zurück auf Entstehung und Wirkung des Hits. Dazu gibt Tim von Les Touristes Einblick in den neuen Song «Tutto Bene».
Baschi erinnert sich an «Bring en hei» als einen Song, der sein Leben und seine Karriere nachhaltig geprägt hat und bis heute eine enorme Resonanz auslöst. Er sagt, dass die Geschichte und die Stimmung des Songs nichts an Aktualität eingebüsst haben. Entstanden ist «Bring en hei» ursprünglich im Auftrag des Schweizer Fernsehens rund um die TV-Serie «Der Match». Während der Song bis heute nachhallt, wurde aus der angestrebten Fussballkarriere von Baschi leider nichts. Vor genau 20 Jahren stand «Bring en hei» auf Platz 1 der Schweizer Hitparade. Swissmade schaut zusammen mit Baschi zurück!
Parallel dazu sprechen wir mit Tim Rohner, Sänger und Frontmann der Basler Band Les Touristes, über den neuen Song «Tutto Bene». Mehr Sommer in einem Song geht fast nicht.
Dazu gibt es in der Sendung neue Musik von Trauffer aus dem Berner Oberland sowie einen brandneuen Song von Yello - der zugegebenermassen nur teilweise neu ist. Die Geschichte dazu bei Swissmade. -
Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Die erst 21-jährige Solothurnerin Eva Leandra steht mit ihrer zweiten EP «Midnight Hours» im Fokus bei Swissmade, während Padi Bernhard kurz auf das Ende von Trybguet und den Song «La mi los» zurückblickt
Eva Leandra steht bei Swissmade im Fokus: Die 21-jährige Sängerin aus Solothurn spricht über «Midnight Hours», ihre Entwicklung und die Entstehung ihrer Songs. Schreiben ist für sie ein sehr persönlicher Prozess – «als würde ich mein Innerstes nach aussen kehren». Ihre Musik versteht sie als eine Art Tagebuch, das etwas bei den Menschen auslösen soll.
Schon früh sammelt sie Bühnenerfahrung, veröffentlicht mit 16 erste Songs und entwickelt daraus Schritt für Schritt ihre eigene klaviergeprägte Handschrift.
Padi Bernhard blickt ergänzend kurz auf das Ende von Trybguet zurück und erwähnt den Song «La mi los» als Teil dieser Zeit. Seine Schlussworte zeigen: Der Abschied schafft Raum für Neues. -
Beatrice Egli spricht über «Zyt zum Heicho». Ausserdem in der Sendung: Riana mit «Kafi Crème» sowie Anna Känzig und Tobey Lucas im Rückblick auf «Two Of A Kind».
Beatrice Egli steht mit ihrer neuen Single «Zyt zum Heicho» im Zentrum der Sendung und spricht selbst über die Entstehung des Songs. Darin verbindet sie eingängige Popschlager-Elemente mit einem Gefühl von Heimkehr und bleibt dabei ihrem Stil treu. Natürlich wird auch ihr Hallenstadion-Konzert vom 10. Oktober 2026 ein Thema sein. Sie wird nach Gölä, Trauffer, DJ Bobo und den Bands Hecht, Krokus und Gotthard die erste Schweizer Künstlerin sein, die als Solo-Act eine Show im Hallenstadion durchführt.
Riana stellt derweil ihren neuen Song «Kafi Crème» vor. Die Appenzeller Sängerin erzählt, dass sie nie einen Liebessong schreiben wollte und es nun trotzdem getan hat.
Zudem blickt Swissmade zurück auf das gemeinsame Album «Two Of A Kind» (2020) von Anna Känzig und Tobey Lucas, das vor sechs Jahren erschienen ist. Die beiden erzählen, wie ihre Zusammenarbeit begonnen hat und wie sie sich schon viel früher kennengelernt haben. -
Levin spricht live über seinen neuen Song und ein Stück Stäfa‑Nostalgie, Noemi Beza zeigt mit ihrer EP eindrücklich ihren Weg nach oben und George bleibt mit «Schoufänschter» der bodenständige Erzähler mit direktem Draht zum Publikum.
Noemi Beza ist eine 20-jährige Thurgauer Singer-Songwriterin und arbeitet neben der Musik als Pharmaassistentin. Sie wurde als Baby aus Äthiopien adoptiert und wuchs in einer musikaffinen Familie auf. Nach ersten Erfolgen und Airplay-Platzierungen wurde sie im Juni als «SRF 3 Best Talent» ausgezeichnet – ein Titel, der den Weg für einen möglichen Swiss Music Award ebnet. Mit der EP «You’ll Find Me There» verbindet sie modernen Pop mit Indie-, Folk- und Country-Einflüssen und bewegt sich thematisch zwischen persönlichem Wachstum und der Suche nach dem eigenen Platz.
Der Zürcher Musiker Levin ist in der Sendung mit «Good Love Hurts So Good (8712)» präsent und spricht live über seinen neuen Song. Die «8712» steht für die Postleitzahl von Stäfa und bildet den Rahmen für eine sehr persönliche Geschichte: inspiriert von einem Jahr in Hollywood erzählt Levin von seiner Jugend am Zürichsee – und davon, dass im eigenen Dorf alle irgendwie Legenden sind.
Der Bieler Seeländer George ergänzt die Sendung mit seinem Song «Schoufänschter» und steht für Bodenständigkeit und Nähe zum Publikum: «Das Leben als Buuregiel hat mich am meisten geprägt», sagt er über seinen Weg und freut besonders über ein «sehr gemischtes Publikum». -
Sina feiert einen runden Geburtstag und To Athena besticht im Live-Konzert. Ausserdem zeigen Gabriel Benedek, Nickless, Two & The Sun und Elena Flury, wie lebendig die CH-Musikszene ist.
Sie ist seit Jahrzehnten ein fixer und wichtiger Bestandteil der Schweizer Mundartszene und nicht aus dieser wegzudenken. Darum schicken wir im Swissmade einen herzlichen Gruss zum 60. Lebensjahr Richtung Wallis. Alles Gute Sina, du Charmebolzen du!
Der Basler Gabriel Benedek ist zwar bereits Vater und trotzdem wirkt er auf der Bühne mit seiner verschmitzen Art wie ein grosser Bub, der neugierig die Welt entdeckt. In seinem neuen Song «Bermuda» lotet der 33-Jährige leichtfüssig das Spannungsfeld zwischen Nähe und Unsicherheit aus.
Dass ihn beim Praktikum in London alle «Nickless» riefen, hat dem Zürcher Nicola Kneringer seinen Künstlernamen beschert. Auf seinem neuen Album «Cars And Things That Go» liefert Nickless schimmernden und tanzbaren Syntie-Pop. Wer die 80er-Jahre mochte, mag auch Nickless.
Das Pop-Duo Two & The Sun aus Winterthur musiziert nicht nur zusammen, sondern ist auch verheiratet. Mit ihrem neuen Song «So wie dä» liefern die beiden den perfekten Soundtrack für einen Sommertag am See.
«Have I Lost My Magic?» fragt To Athena auf ihrem neuen Album. Antwort: Nein, die Luzernerin hat ganz eindeutig nicht an Zauber eingebüsst. Das beweist sie bei einem Live-Auftritt im SRF-Studio. Wir sind verliebt.
Anfang Jahr war Elena Flury noch als Heidi im Kinofilm «Ewigi Liebi» zu sehen. Nun ist ihre neue Single «Intervention» erschienen - eine wunderbar warme Indiepop-Nummer. -
Jolly and the Flytrap schreiben nach 40 Jahren Bandgeschichte weiter – mit neuer EP und frischem Kapitel. Gleichzeitig sorgt Julia Leon mit «Fences» für modernen Country-Pop und erzählt im Livegespräch von ihrem Weg.
Jolly and the Flytrap schlagen mit ihrer neuen EP ein weiteres Kapitel auf, das sich nahtlos in ihre Geschichte einfügt – eine Geschichte, die inzwischen seit vier Jahrzehnten dauert und in der sich die Band mit ihrem eigenständigen Sound und Songs wie «Ambiance Scandale», «Bärgli-Zwärgli» und «Arche Nova» in die Köpfe gespielt und einen festen Platz in der Schweizer Musiklandschaft gesichert hat. Für viele gilt vielleicht: Sänger und Gitarrist Richard «Elritschi» Blatter gleich Jolly and the Flytrap – doch stimmt das auch?
Live im Studio spricht er über die Anfänge, die Gegenwart und darüber, wie sich die Dynamik innerhalb der Band über die Jahre verändert hat. Zudem erzählt er, welche Einflüsse die neue EP geprägt haben und wohin die Reise als Nächstes gehen könnte.
Wer ist auf einer Pferderanch im Berner Oberland aufgewachsen und hat sich der Country-Musik verschrieben? Es ist die 28-jährige Julia Leon, die mit ihrem neuen Song «Fences» frischen Wind in die Szene bringt und bei uns im Livegespräch mehr über ihren Weg, ihre Musik und ihre Pläne erzählt. -
Neue Musik, grosse Namen und ein Live-Gespräch mit Mundartmusiker Simu: Diese Ausgabe von «Swissmade» verbindet aktuelle Releases mit starken Geschichten zu Songs und Schweizer Klassikern.
Mit Bastian Bakers «Time to Shine» steht die Hockey-WM im Zentrum: Es ist bereits sein zweiter Anlauf für einen offiziellen WM-Song – warum es diesmal geklappt hat, erzählt er selbst in der Sendung. Neben frischen Songs von Adrian Stern («Isbluemestilli»), Frantic («Beautiful Day») oder Larry F («Fläscheposcht») sorgen auch persönliche Geschichten für Nähe: Pippo Pollina erzählt zu «Una musica anche domani», warum Musik für ihn überlebenswichtig ist.
Dazu gibt es ein Live-Gespräch mit Simu, der unter anderem mit Projekten wie Bagatello, Simu & Silbermann und Pumpelpitz unterwegs war. Nebst dem Song «Goldne Thron», der dem SRF1Publikum nicht ganz unbekannt sein dürfte, hat er auch eine neue Single am Start: «Ändlose Summer». -
Swissmade schaut noch einmal zurück auf die grossartige Livesendung mit Stephan Eicher.
Und zugleich nach vorn: auf Veronica Fusaros Halbfinal-Auftritt am ESC in Wien am Donnerstag, 14. Mai, und ihren grossen Schritt auf die internationale Bühne.
Nebst einem Rückblick auf Stephan Eicher und dem Ausblick nach Wien an den diesjährigen ESC gibt es Klassiker von Michael von der Heide, Caroline Chevin, Sina und Gotthard, dazu neue Musik von Shem Thomas und Vivi Lou sowie wie immer samstags die Musikwünsche der Hörerinnen und Hörer.
Swissmade - Samstag für Samstag eine runde Sache! -
Stephan Eicher live und ganz nah: Bei «Swissmade live» auf Radio SRF 1 spielt der Ausnahmemusiker ein exklusives Set in intimer Atmosphäre vor kleinem Publikum und verbindet neue Songs aus «Poussière d’or» mit Highlights aus seinem grossen Repertoire.
Stephan Eicher ist zu Gast bei «Swissmade live» auf Radio SRF 1 und spielt ein exklusives LiveSet in intimer Atmosphäre vor kleinem Publikum. Begleitet von seiner Band zeigt sich einer der wichtigsten Schweizer Musiker in unmittelbarer Nähe zu den Zuhörerinnen und Zuhörern. Er bringt dabei Songs aus dem aktuellen NummereinsAlbum «Poussière d’or» ebenso auf die Bühne wie bekannte und weniger bekannte Stücke aus seinem reichen Repertoire.
Zwischen den Liedern spricht Moderatorin Monika Buser mit Stephan Eicher über Musik, Texte und seinen langen künstlerischen Weg, wodurch ein besonderer Nachmittag entsteht, an dem Nähe, LiveMusik und erzählerische Tiefe auf eindringliche Weise zusammenfinden.
Wie jede Swissmade-Sendung hat auch diese Ausgabe eine zweite Stunde. Mit dabei ist neue Musik von Dabu Fantastic. Über den neuen Song «Treno Gottardo», seine Entstehung und das, was dahintersteckt, spricht Dabu Bucher, Frontmann und Songwriter der Band.
Und da wäre noch Schlagersängerin Linda Fäh. Die ehemalige Miss Schweiz steht nach über fünfzehn Jahren im Musikgeschäft mit einem neuen Mundartsong am Start. Sie will damit zeigen, dass Schweizer Schlager, poppige Volksmusik und heimische Klänge gut zusammen funktionieren. Welche Botschaft sie mit «I mim chline Dorf» vermitteln will, erzählt sie live in der Sendung.