Afleveringen
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Wir sprechen darüber, was genau unter Positive Health verstanden wird, wie das Konzept in den Niederlandenentstanden ist und warum es für Patient:innen wie auch für Ärzt:innen so wichtig ist.Besonders spannend: Wir beleuchten, wie das Spinnennetz-Modell in der täglichen Versorgung eingesetzt wirdund welche Chancen es für eine patientenzentrierte Gesundheitsversorgung eröffnet.
Gäst:innen
Prof. Dr. Achim MortsieferCarolin van den BrekelFrau Körn-Scherp (Mitglied des Patient:innenbeirats iamag)Weiterführende Informationen:
ProjektwebsitePositive Health InternationalHandbuch Positive Gesundheit in der HausarztpraxisDas Spinnennetz zum selbst ausfüllenKapitel:
00:00:32 Einführung Positive Gesundheit
00:02:43 Geschichte und aktuelle Entwicklung
00:05:17 Anwendung und Erfahrungen mit dem Konzept
00:11:49 Kritische Betrachtung des Konzepts
00:17:58 Interview Prof. Dr. med. Achim Mortsiefer
00:38:54 Zusammenfassung und Abschluss
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How-To Forschungsaufenthalt im Ausland
Einmal Forschungsluft im Ausland schnuppern? Neele hat genau das getan! In dieser Folge berichtet sie von ihrem Forschungsaufenthalt an der Université de Montréal: Wie lief die Bewerbung? Welche Herausforderungen gab es? Und was hat sie fachlich und persönlich aus ihrer Zeit in Kanada mitgenommen?
Für alle Medizinstudierenden, die selbst über ein Forschungsprojekt oder ein Auslandssemester nachdenken - diese Episode liefert spannende Einblicke, praktische Tipps und jede Menge Inspiration! 🎧✨
Interviewpartner:innen:
Robert Paul Juster
Nevena Chuntova
Quellen:
CESAR LabKapitel:
00:00:23 Was muss man vor dem Auslandaufenthalt erledigen?
00:11:48 Angekommen in Canada
00:20:36 PhD in Canda
00:24:34 Warum Auslandsaufenthalt machen?
00:30:16 Tipps von Robert Paul Juster
00:32:38 Neeles Top 3 Canda Erfahrungen
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Versorgung von geflüchteten Menschen aus der Ukraine
Seit dem russischen Angriffskrieg 24.02.2022 sind mehr als 5,8 Millionen Menschen aus der Ukraine als Flüchtlinge in europäischen Ländern registriert worden. In Deutschland wird die Zahl 2023 auf mehr als eine Millionen geschätzt. Diese Menschen haben ein Anrecht auf eine medizinische Versorgung im deutschen Gesundheitssystem. Doch wie läuft das konkret ab? Welche Herausforderungen gab es kurz nach dem Eintreffen der Ukrainischen Geflüchteten in Deutschland? Wie ist der Stand heute? Mit welchen Problemen wenden sich die Geflüchteten an das Gesundheitssystem? Diese Fragen stellen wir in unserer aktuellen Folge Expert*innen aus dem Gesundheitswesen, Forschenden und Dolmetschenden. Hört rein und lasst uns ein Feedback da!
Korrektur: 00:00:42 Neele spricht vom Beginn des russischen Angriffskriegs 2024, das ist ein Versprecher und der Beginn war natürlich 2022.
Interviewpartner:innen:
Dr. Nils Thiessen
Dr. Olena Perepadya
Dr. Judith Tillmann
Quellen:
Rolke, K., Walter, J., Weckbecker, K., Münster, E., & Tillmann, J. (2024). Identifying gaps in healthcare: a qualitative study of Ukrainian refugee experiences in the German system, uncovering differences, information and support needs. BMC health services research, 24(1), 585. https://doi.org/10.1186/s12913-024-11052-6
Tillmann, J., Weckbecker, K., Wiesheu, P., Bleckwenn, M., Deutsch, T., & Münster, E. (2023). Hausärztliche Versorgung ukrainischer Geflüchteter: Evaluation von Herausforderungen und Informationsbedarfen (RefUGe-Studie) [Primary care of Ukrainian refugees]. ZFA. Zeitschrift fur Allgemeinmedizin, 99(1), 28--33. https://doi.org/10.1007/s44266-022-00001-3
Bundesverband der Dometscher und Übersetzter (2021). Positionspapier zur im Koalitionsvertrag vereinbarten Aufnahme der Sprachmittlung im Gesundheitswesen ins Sozialgesetzbuch V.
Kapitel:
00:00:18 Einführung
00:02:45 Erfahrungen aus der Hausarztpraxis
00:27:28 Interview Judith Tillmann (Projekt REFUGE)
01:04:38 Abschluss und Zusammenfassung
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Hot Topics aus der Allgemeinmedizin und Tipps für Nachwuchswissenschaftler:innen
Paul war dieses Jahr auf dem DEGAM Kongress in Berlin. Das ist der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin. In dieser Folge erzählt Paul, was er dort so erlebt hat. Mit Neele zusammen besprechen sie, was eigentlich ein Kongress für ein Wissenschaftsformat ist und was man vor der ersten eigenen (Poster)-Präsentation beachten sollte. Außerdem gibt es ein paar Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte und die Arbeit der DEGAM.
Link zur DEGAM und zu Infos für den DEGAM Kongress 2024 in Würzburg
Für Statistikgeeks der Zusammenhang zwischen Positiv Prädiktivem Wert und Prävalenz
Interviewpartner:innen:
Prof. Dr. med Christoph Heintze
Dr. med. Jeannine Schübel
Dr. rer. medic. Karen Voigt MPH
Dr. rer. medic. Christine Kersting
Dr. rer. medic. Jennifer Engler MPH
Pascal Nohl-Deryk
Johanna Walter
Kapitel:
00:01:27 Studierende auf einem Kongress
00:04:33 Leitlinien der DEGAM
00:15:53 Patient:innenbeteiligung in Forschungsprojekten
00:21:23 Aufregung vor der ersten Präsentation
00:24:58 Posterpreis
00:29:32 Zusammenfassung und Abschluss
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Zwischen Diskrimierung und Unterversorgung, eine multiprofessionelle Perspektive.
Gibt es eine medizinische Unterversorgung von Menschen mit höherem Gewicht? Wie wirken sich stigmatisierende gesellschaftlich institutionalisierte Vorstellungen über Dicke Körper aus und welche Rolle spielt die Medizin hier? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, sprechen Neele und Paul in der aktuellen Folge mit Expert:innen und Betroffenen. Dabei erfahren sie auch, wie wir uns in der (allgemeinmedizinischen) Praxis besser verhalten können.
Literatur Interview Lotte Rose:
Luck-Sikorski, C. (2017). Stigmatisierung und internalisiertes Stigma bel Adipositas. Interventionsmöglichkeiten. In L. Rose & F. Schorb (Hrsg.) Fat Studies in Deutschland. (S. 86-96). Beltz.
Fischer, S. (2017). „Gute Dicke -- schlechte Dicke"? Wie die Haltung und das Verhalten professioneller Helfer zu Gewichtsdiskriminierung im Gesundheitswesen beitragen. In L. Rose & F. Schorb (Hrsg.) Fat Studies in Deutschland. (S. 219-229). Beltz.
Fat Studies ein Glossar bei transcript Verlag
Literatur Interview Till Hasenberg:
Keys, A., Fidanza, F., Karvonen, M. J., Kimura, N., & Taylor, H. L. (1972). Indices of relative weight and obesity. Journal of chronic diseases, 25(6), 329--343.
Sharma, A. M., & Kushner, R. F. (2009). A proposed clinical staging system for obesity. International journal of obesity (2005), 33(3), 289--295.
Raglan, O. et al. (2019), Risk factors for endometrial cancer: An umbrella review of the literature. Int. J. Cancer, 145: 1719-1730.
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE)
Interviewpartner:innen:
Hausarzt
Prof'in Lotte Rose
Prof. Till Hasenberg
Betroffene Person (gesprochen von Hannes X)
Kapitel:
00:00:21 Einführung und Sprache
00:02:26 Interview mit Prof'in Lotte Rose zu Fat Studies
00:19:17 Interview mit einer betroffenen Person zu Erfahrungen
00:23:23 Interview mit Prof. Till Hasenberg
00:46:20 Interview mit einer betroffenen Person zu Versorgungsproblemen
00:49:10 Abschluss und Fazit
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Interview mit Expert:innen aus der klinischen Pharmakologie.
In der aktuellen Hauptfolge (Folge 2#) sprechen wir über GESCO, ein Pilotprojekt zur Entwicklung einer geschlechtersensiblen Versorgung von Menschen mit chronischen Schmerzen in der Hausärzt:innenpraxis. Diesen Sonderteil widmen wir den pharmakologischen Aspekten einer geschlechtssensiblen Versorgung. Also sollte Dir GESCO und geschlechtssensible Versorgung noch garnichts sagen, hör Dir lieber erst Folge #2 an.
Quellen:
Deutsche Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin
Nielsen, M.W., Stefanick, M.L., Peragine, D. et al.(2021): Gender-related variables for health research. Biol Sex Differ 12, 23.
Chronic Pain: Analyzing How Sex and Gender Interact
Interviewparter:innen:
Jordan Preuß
Prof.'in Dr. Petra Thürmann
Kapitel:
00:54:12 Einführung und Vorstellung
01:39:93 Was ist geschlechtersensible Medizin?
05:38:69 Was sind die klinisch-pharmakologischen Unterschiede?
15:03:85 Was ist in der Opioid-Langzeit-Therapie zu beachten?
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Spannenden Perspektiven auf Geschlecht und geschlechtssensible Versorgung durch Expert:innen.
Was hat das Geschlecht mit medizinischer Versorgung zu tun? Behandeln wir Menschen unterschiedlich je nach Geschlecht und wenn ja, ist das gut so? In der aktuellen Folge sprechen wir über GESCO, ein Pilotprojekt zur Entwicklung einer geschlechtessensiblen Versorgung von Menschen mit chronischen Schmerzen in der Allgemeinmedizin. Dazu haben wir mit Expert:innen aus dem Projekt, sowie aus den Bereichen Geschlechterforschung, Gender-Medizin und zum Thema Schmerz gesprochen.
Das Akronym LGBTQIAP+ stellt eine mögliche Sammelbezeichnung für Lebens- und Liebensweisen dar, die nicht der Heteronormativität entsprechen. Die Buchstaben stehen für lesbian, gay, bisexual, transsexual, queer, intersexual, asexual und pansexual. Das Plus ist als Platzhalter für weitere Geschlechtsidentitäten zu verstehen, um keine Personen zu exkludieren.
Quellen Gender-Wissenschaftlerin Anna Kirchner:
Baltes-Löhr, C. (2014). Immer wieder Geschlecht -- immer wieder anders. Versuch einer Begriffsbestimmung. transcript.Fausto-Sterling, A. (2000). Sexing the Body. Gender Politics and the Construction of Sexuality.Maihofer, A. (2008). Sozialisation und Geschlecht. Belz.Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V. (DGTI) ZertifizierungsprogrammWortmann, Laura (2023). Probleme und Potenziale gendermedizinischer Operationalisierung von Geschlecht, GENDER.Quellen zum Thema Definitionen und Operationalisierung von Geschlecht und Geschlechtssensibler Medizin:
Oertelt-Prigione, S. (2020). Putting gender into sex- and gender-sensitive medicine. EClinicalMedicine. Heidari, Shirin et al. (2016): Sex and Gender Equity in Research: rationale for the SAGER guidelines and recommended use. Research integrity and peer.European Commission. (2021) Directorate General for Research and Innovation. Horizon Europe Guidance on Gender Equality Plans.Horstmann, Sophie et al. (2022): The Operationalisation of Sex and Gender in Quantitative Health-Related Research: A Scoping Review.J Environ Public Health.Nielsen, Mathias W. et al. (2021): Gender-relatedvariables for health research. Biol. Sex Differ.Kindler-Röhrborn, Andrea; Pfleiderer, Bettina (2012): Gendermedizin -- Modewort oder Notwendigkeit? -- Die Rolle des Geschlechts in der Medizin. XX 1 (03), S. 146--152.Interviewpartner:innen:
Anna KirchnerProf. Dr. Gabriele KaczmarczykBetroffeneAlexandra PiotrowskiKapitel:
00:00:42 Gendermedizin mit Prof.'in Gabriele Kaczwmarczy00:07:05 Genderstudies mit Anna Kirchner00:20:00 Chronische Schmerzen mit Betroffner00:29:20 Interview mit Alexandra Piotrowski (Thema GESCO)00:49:51 Zusammenfassung und AbschlussInstagram
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Perspektiven von Studierenden und Prof. Weckbecker auf die Allgemeinmedizin.
Wenn Du dich auch fragst warum es noch einen Podcast über Allgemeinmedizin braucht, bist Du hier genau richtig! In unserer ersten Folge haben wir mit Studierenden darüber gesprochen, was Sie von der Allgemeinmedizin halten: Ein schlechtes Image und Angst vor Niederlassung?! Darüber haben wir mit Prof. Klaus Weckbecker als erfahrener Hausarzt und Wissenschaftler sprechen können. Hört rein und lasst uns wissen, was Ihr davon haltet!
Quellen zur Lage der Allgmeinmedizin:
Gerlach F. Gibt es einen Ärztemangel? Forschung und Lehre. 2018(10-2018):1. Deutscher Hausärzteverband: Nachwuchs und WeiterbildungInterviewparter:innen:
Medizinstudierende: Paula, Anastasia, Lucas, Lena, Rana, RaphaelProf. Dr. med. Klaus WeckbeckerKapitel:
Vorstellung und Lage der Allgmeinmedizin (00:00:25.007)Perspektiven der Medizinstudierenden (00:03:09.618)Interview mit Prof. Klaus Weckbecker (00:16:28.707)Abschluss (00:48:59.420)Instagram
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Dein Podcast über Allgemeinmedizin und Wissenschaft.
Wir sind Neele und Paul und möchten mit Euch über Allgemeinmedizin und Wissenschaft sprechen. In den nächsten Wochen und Monaten findest du hier und überall, wo man Podcast hören kann, Folgen über wissenschaftliche Projekte aus der Allgemeinmedizin.
Du hast Fragen oder Themenideen? Dann melde Dich bei uns!
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