Afleveringen
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In dieser Folge von âWarum eigentlich nicht? â Den TrĂ€umen auf der Spurâ spreche ich mit Sebastian Bauke ĂŒber NeuanfĂ€nge, innere Krisen und den Mut, das eigene Leben komplett zu verĂ€ndern.
Sebastian arbeitete viele Jahre als Unternehmer in der Gastronomie, baute mit seinem Bruder ein erfolgreiches Business auf â bis sein Körper irgendwann die Notbremse zog. Hörsturz, Erschöpfung und die Frage: âSoll das wirklich alles gewesen sein?â
Dann passierte etwas Unerwartetes: In einem KlaviergeschĂ€ft setzte er sich zum ersten Mal an einen FlĂŒgel, drĂŒckte eine Taste â und wusste sofort: Das ist es.
Heute ist Sebastian Berufsmusiker, Pianist und Komponist. In unserem GesprĂ€ch erzĂ€hlt er offen von Zweifeln, RĂŒckschlĂ€gen, gesellschaftlichen Erwartungen und davon, wie schwer â aber auch wie befreiend â es sein kann, nochmal ganz von vorne anzufangen.
Eine Folge ĂŒber den Mut, auf das eigene GefĂŒhl zu hören, auch wenn der Weg völlig unvernĂŒnftig erscheint.
Viel Freunde beim hören und vor allem: ganz viel groĂe TrĂ€ume euch!
Sebastian Bauke bei Instagram: https://www.instagram.com/sebastian.bauke/
Sebastian Bauke bei Spotify: â https://open.spotify.com/intl-de/artist/1mUOARjiejzhhBP7lbYC6C?si=OTRcOz1_Tgez8gCUouOPsg
Webseite: https://sebastianbauke.de/
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Martin bei Instagram: https://www.instagram.com/herzbergspiano/
Spotify: https://open.spotify.com/intl-de/artist/0G0i5Fk40ZZ6JylmVT4rsu
Webseite: www.martinherzberg.com
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In dieser Folge sprechen wir mit Felix RĂ€uber ĂŒber eine Reise, die im Kinderzimmer beginnt â und auf den groĂen BĂŒhnen endet.Was passiert, wenn ein junger Mensch plötzlich merkt, dass er alleine ist in der Welt? Wenn Eltern arbeiten, Strukturen wegbrechen und man sich selbst irgendwie halten muss? FĂŒr Felix war Musik genau das: ein sicherer Ort. Ein Raum, in dem er sich geborgen fĂŒhlen konnte, lange bevor es ĂŒberhaupt eine BĂŒhne gab.Er erzĂ€hlt von den ersten Momenten, in denen Musik fĂŒr ihn mehr war als nur ein Hobby. Von NĂ€chten im Bett, in denen Melodien im Kopf entstanden sind. Von Einsamkeit, Fantasie und dem Wunsch, sich selbst zu stabilisieren â und davon, wie genau daraus der Antrieb entstanden ist, Musiker zu werden.Doch der Weg dorthin war alles andere als geradlinig.Wir sprechen ĂŒber die ersten Bandversuche im Jugendalter, ĂŒber ProberĂ€ume im Keller, Auftritte vor wenigen Menschen â und dieses GefĂŒhl zwischen Scham, Hoffnung und dem inneren Drang, weiterzumachen. Felix nimmt uns mit in eine Zeit, in der noch niemand wusste, wohin das alles fĂŒhren wĂŒrde, aber klar war: Da ist etwas, das gröĂer werden kann.Mit 13 Jahren grĂŒndet er seine erste ârichtigeâ Band. Ohne Erfahrung, ohne Plan â aber mit einer unglaublichen Entschlossenheit. Proben fast jeden Tag, erste Konzerte, erste RĂŒckschlĂ€ge. Und gleichzeitig dieser Hunger: besser zu werden, gesehen zu werden, nicht mehr alleine zu sein.Im Laufe des GesprĂ€chs wird deutlich, wie sehr sich Freundschaft, Leistung und IdentitĂ€t fĂŒr ihn miteinander vermischt haben. Wie aus einem inneren BedĂŒrfnis heraus ein kompromissloser Antrieb entstanden ist â und wie dieser ihn ĂŒber Jahre hinweg getragen hat.Dann kommt der Moment, in dem sich plötzlich alles verĂ€ndert.Ein Plattenvertrag mit der Band Polarkreis 18. Der Beginn eines Hypes. Auf einmal folgen 120 Konzerte in einem Jahr. Ein Welthit mit "Allein, Allein" Festivals, Tourbus, Interviews â ein Leben, das sich schneller bewegt, als man es verarbeiten kann. Was von auĂen wie ein Traum wirkt, fĂŒhlt sich von innen oft nach Ăberforderung an.Felix spricht offen darĂŒber, wie es wirklich war: die Angst vor der BĂŒhne, das GefĂŒhl, nicht zu genĂŒgen, der Druck, funktionieren zu mĂŒssen. Und gleichzeitig diese magischen Momente, in denen alles aufgeht â wenn Musik verbindet, wenn Energie entsteht, wenn man spĂŒrt: DafĂŒr mache ich das.Besonders berĂŒhrend ist der Moment, in dem er beschreibt, wann sich etwas in ihm verĂ€ndert hat. Wann aus Angst langsam Freiheit wurde. Wann die BĂŒhne nicht mehr bedrohlich war, sondern ein Ort, den er selbst gestalten konnte.Und auch, wie spĂ€t dieser Punkt eigentlich kam.Diese Folge ist mehr als nur eine Musiker-Story. Es ist ein GesprĂ€ch ĂŒber Einsamkeit, ĂŒber Freundschaft, ĂŒber IdentitĂ€t â und darĂŒber, was Erfolg wirklich bedeutet.Eine Geschichte vom Kinderzimmer zum Welterfolg.Und von allem, was dazwischen liegt.
Felix RĂ€uber bei Instagram: https://www.instagram.com/felix_raeuber_official/
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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In dieser Folge wirdâs ehrlich, direkt und manchmal ein bisschen chaotisch â genau so, wie der Weg in die Musik halt oft ist.
Zu Gast ist der Schlagzeuger Rogier de Nijs. Einer, der nie wirklich einem verbissenem Plan verfolgte â auĂer: einfach machen. Vom Kind, das auf alles draufgehauen hat, was irgendwie GerĂ€usche macht, ĂŒber Punkbands und erste DIY-Gigs bis hin zum Studium am Konservatorium und einem Leben als Musiker.
Wir reden darĂŒber, warum âPlan Bâ manchmal einfach im Weg steht. Wie viel im Leben einfach passiert, wenn man losgeht. Und warum man nicht immer wissen muss, woâs hingeht, solange man fĂŒhlt, dass es richtig ist.
Rogier erzĂ€hlt von Momenten, in denen alles lief â und von denen, in denen gar nichts ging. Von Druck, Zweifeln, UnfĂ€llen und dem GefĂŒhl, komplett raus zu sein. Und dann wieder zurĂŒckzukommen. Schritt fĂŒr Schritt.
Ein groĂes Thema ist auch: Ausdruck. Warum Musik viel mehr ist als nur gut spielen. Warum es eigentlich darum geht, etwas rauszulassen â egal ob Wut, Freude oder Chaos im Kopf.
Richtig spannend wirdâs, wenn wir ĂŒber seine Projekte sprechen: Instrumente aus PlastikmĂŒll, Performances auf dem Wasser und die Frage, wie man mit Kunst auf echte Probleme aufmerksam machen kann. Aus Frust wird KreativitĂ€t. Aus MĂŒll wird Musik.
Und natĂŒrlich gehtâs auch um Berlin. Diese Stadt, in der irgendwie alles möglich scheint â wenn man sich traut. Wo man einfach im Park Musik machen kann und niemand fragt, ob man das âdarfâ.
Am Ende ist diese Folge genau das: ein Reminder, dass man nicht alles durchplanen muss. Dass der eigene Weg oft erst entsteht, wÀhrend man ihn geht.
Oder anders gesagt:
ScheiĂ auf Plan B â einfach machen.Rogier bei Instagram: https://www.instagram.com/rogierdenijs/
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FĂŒr alle, die manchmal denken: âMir ist alles zu vielâ â diese Folge ist fĂŒr dich.
In dieser Folge lernst du Laura Gisard aka La Luve kennen â Pianistin, Komponistin und Therapeutin in einer Person. Wenn du Musik liebst, dich schnell ĂŒberfordert fĂŒhlst oder einfach viel âzu vielâ wahrnimmst, wirst du dich in ihren Geschichten wahrscheinlich wiederfinden.
Laura erzĂ€hlt, wie sie als introvertiertes Kind Klavier als Sprache entdeckt hat, lange bevor sie Worte fĂŒr ihre GefĂŒhle hatte â und warum sie heute sagt: âWenn es Musik nicht gĂ€be, wĂ€re ich wahrscheinlich explodiert.â Wir sprechen darĂŒber, wie es ist, sich als KĂŒnstlerin zu zeigen, warum Singen sich fĂŒr sie ânackterâ anfĂŒhlt als Solo-Piano und was in ihr passiert, wenn sie auf der BĂŒhne in diesen berĂŒhmten Flow-Zustand kippt und alles um sich herum vergisst.
Du erfĂ€hrst, warum sie jahrelang gezögert hat, ihre Musik aufzunehmen, und wie ausgerechnet die Pandemie-Panik dazu gefĂŒhrt hat, dass sie ihre ersten Songs einfach rausgehauen hat â mit dem Ergebnis, dass ihre Musik heute auf der ganzen Welt lĂ€uft, von Wohnzimmern bis Alaska. Wir reden darĂŒber, warum sie technische Komplimente kalt lassen, sie aber SĂ€tze wie âIch musste bei deinem StĂŒck weinenâ komplett ins Herz treffen.
AuĂerdem gehtâs um ihre zweite groĂe Leidenschaft: Körper- und Psychotherapie. Wir sprechen darĂŒber, warum reines âim Kopf drĂŒber redenâ oft nicht reicht, was sich verĂ€ndert, wenn wir anfangen, GefĂŒhle im Körper wirklich zu spĂŒren, und wie Themen wie Neurodivergenz (ADHS, Autismus, HochsensibilitĂ€t), Scham, Schuld und innere Konflikte da mit reinspielen.
Wenn du neugierig bist auf Fragen wie:
â Was passiert, wenn ich meine GefĂŒhle nicht mehr wegdrĂŒcke?
â Wie halte ich WidersprĂŒche besser aus, ohne innerlich zu zerreiĂen?
â Und wie kann Musik mir helfen, mich selbst wieder zu fĂŒhlen?âŠdann nimm dir einen Tee, machâs dir gemĂŒtlich und komm mit uns in Lauras Klang- und Innenwelt.
La Louve bei Instagram: https://www.instagram.com/la_louve_music/
La Louve bei Spotify: https://open.spotify.com/intl-de/artist/2tcohll9mc7o1XpS0U73Jc
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Martin bei Instagram: https://www.instagram.com/herzbergspiano/
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Was bedeutet es, als adoptiertes Kind aufzuwachsen, sich selbst zu finden und gleichzeitig den Mut zu entwickeln, die eigene Stimme auf der BĂŒhne zu zeigen? In diesem zweiteiligen Podcast-GesprĂ€ch öffnet Marvin sein Herz und seine Erfahrungen â von der frĂŒhen Kindheit als adoptiertes Kind bis zu den ersten Schritten auf Berliner Open-Mic-BĂŒhnen.
Er spricht ĂŒber die Herausforderung, sich in der eigenen IdentitĂ€t zurechtzufinden, wie Adoption ihn geprĂ€gt hat und wie diese Erfahrungen sein SelbstverstĂ€ndnis, seine KreativitĂ€t und seine Musik beeinflussen. Marvin erzĂ€hlt, warum es ihm leichter fĂ€llt, live zu spielen, als Songs aufzunehmen, und wie er Perfektionismus, Selbstzweifel und den inneren Kritiker â den er âBullshit FMâ nennt â ĂŒberwindet.
Höre, wie er symbolisch alte Unsicherheiten ablegt, in einem bewegenden Moment auf der BĂŒhne seine Verletzlichkeit zeigt und dabei StĂ€rke, Selbstannahme und kreative SouverĂ€nitĂ€t demonstriert. Er teilt, wie persönliche Geschichte, Ăngste und innere Konflikte in kreative Energie verwandelt werden können â und wie Kunst gleichzeitig das Persönliche mit gesellschaftlichen Themen verbinden kann.
Dieser Podcast lĂ€dt dich ein, mitzuerleben, wie Marvin seine IdentitĂ€t als Musiker und Mensch navigiert, welche Kraft in der Verletzlichkeit liegt und wie er durch Musik und BĂŒhne lernt, sich selbst zu bekrĂ€ftigen. Wenn du neugierig bist, wie Adoption, Selbstfindung und Mut auf der BĂŒhne zusammenkommen, wie man innere Grenzen sprengt und sich authentisch zeigt â dann ist diese Folge fĂŒr dich. Tauche ein in ein ehrliches, inspirierendes GesprĂ€ch, das dich motiviert, dich selbst zu entdecken, eigene Ăngste zu ĂŒberwinden und deine Stimme mutig zu teilen.
Mavipan bei Instagram:
https://www.instagram.com/mavipan.music/
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In dieser EinfĂŒhrungsfolge erzĂ€hle ich, Martin Herzberg, von meinem eigenen âWarum eigentlich nicht?â. Nach Jahren als Musiker auf der BĂŒhne habe ich eine Pause eingelegt, gemalt, reflektiert und suche nun nach neuen Wegen, mich kreativ auszudrĂŒcken. Ich spreche ĂŒber meine Erlebnisse auf Konzerten, den Druck, die Freude, das Burnout und die Erkenntnis, dass wahres ErfĂŒlltsein nur ĂŒber AuthentizitĂ€t und Verbindung zu anderen Menschen entsteht. Diese Folge ist eine Einladung, den eigenen Traum zu hinterfragen, Neues auszuprobieren und mutig auf die eigene Reise zu gehen.
Zu meiner Geschichte: Ich bin Musiker und Komponist und gerade jemand, der seine eigenen TrĂ€ume neu entdeckt. Lange Jahre meines Lebens habe ich die BĂŒhne geliebt, Konzerte gespielt, KlavierstĂŒcke geschrieben und mit meinen Freunden und Ensembles durch Deutschland getourt. Ich kann mich noch genau erinnern: das erste groĂe Konzert, die aufgeregten HĂ€nde, das Zittern, die Euphorie, das Publikum, das kam, um meine Musik zu hören, obwohl sie mich noch gar nicht kannte. Es war ĂŒberwĂ€ltigend, wunderschön â und zugleich eine enorme Herausforderung.
Musik war fĂŒr mich immer mehr als nur Noten. Sie war Ausdruck, Heilung, ein Weg, GefĂŒhle zu teilen, die ich selbst nicht in Worte fassen konnte. Mein Weg fĂŒhrte mich ĂŒber Geige und dann Klavier, autodidaktisch gelernt, inspiriert von Elton John, Phil Collins und der Idee, Musik zu schaffen, die Menschen tief berĂŒhrt, wie die End-Credits-Musik im Kino. Ich wollte die Momente kreieren, in denen man nach einem Film noch lange nachklingt, nachspĂŒrt, fĂŒhlt.
Doch mit der Zeit merkte ich, dass Erfolg und Applaus allein nicht genĂŒgen. Die Organisation von Konzerten, Social Media, Marketing, Tourneen â all das verschlang Energie und vernebelte meine ursprĂŒngliche Freude an der Musik. Ich merkte, dass ich innehalten musste. Ich musste wieder hören, was ich selbst brauche. So kam es, dass ich eine Pause einlegte, zwei Jahre lang malte, analog, ohne Bildschirm, ohne Druck â einfach, um wieder zu spĂŒren, was wirklich von mir kommt, was mich erfĂŒllt, was mich bewegt.
Aus dieser Pause entstand die Idee fĂŒr diesen Podcast: âWarum eigentlich nicht?â â den TrĂ€umen auf der Spur. Ich möchte Menschen einladen, die auĂergewöhnliche Wege gegangen sind, mutige Entscheidungen getroffen haben oder ihre TrĂ€ume leben. Wir hinterfragen gemeinsam: Warum tun wir, was wir tun â und warum eigentlich nicht etwas anderes? Wir sprechen ĂŒber Mut, Herausforderungen, Pausen, Neuorientierung, aber auch ĂŒber Inspiration, AuthentizitĂ€t und die Suche nach einem erfĂŒllten Leben.
In diesem Podcast teile ich meine Geschichte â die Höhepunkte, die Herausforderungen, die Zweifel, die Euphorie und die Erkenntnis, dass wahre ErfĂŒllung nur entsteht, wenn wir authentisch bleiben, wenn wir den Mut haben, Neues zu probieren, und wenn wir unsere GefĂŒhle und Beziehungen nicht vernachlĂ€ssigen. Es geht darum, den eigenen Traum zu hinterfragen, alte Muster zu erkennen, neue Wege zu entdecken und die Chance zu nutzen, das Leben bewusst zu gestalten.
âWarum eigentlich nicht?â ist ein Raum fĂŒr Fragen, fĂŒr Reflexion, fĂŒr Inspiration. Es ist eine Einladung, die eigene Geschichte zu betrachten, zu ĂŒberlegen, welche TrĂ€ume noch offen sind, welche Wege vielleicht noch nicht gegangen wurden und wie wir Mut finden können, Neues auszuprobieren. FĂŒr mich selbst ist dieser Podcast ein Experiment, ein Weg, meine eigenen Fragen zu beantworten, meine Motivation wiederzufinden und dabei gleichzeitig Menschen zu inspirieren, die ihre TrĂ€ume leben wollen oder die ihren nĂ€chsten Schritt noch suchen.
Diese erste Folge ist ein Einblick in mein Leben, meine Erfahrungen, meine Höhen und Tiefen, aber auch in meine Hoffnung, dass wir alle den Mut haben können, uns auf die eigene Reise einzulassen. Ich freue mich, wenn ihr mich begleitet, wenn wir zusammen entdecken, was möglich ist, wenn man neugierig bleibt, sich selbst hinterfragt und offen bleibt fĂŒr das, was noch kommen kann.