Afleveringen
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Jochen Schropp ist zu Gast, Moderator, Schauspieler, Autor und Podcaster, bekannt unter anderem als langjähriger Host von Promi Big Brother. Mit Daniel spricht er über neue Prioritäten, queeres Leben, die Kraft guter Begegnungen und seinen Blick hinter die Kulissen des Reality-TV. Außerdem geht es um 32 Millionen freigelassene Mücken im Kampf gegen tödliche Krankheiten, 122 französische Hitzerekorde an einem Tag und 17,3 Millionen Menschen in Deutschland, die sich keine Woche Urlaub leisten können. Dazu wird das Austauschprogramm kulturweit nach 17 Jahren gestrichen, obwohl die Bundesregierung gleichzeitig mehr gesellschaftliches Engagement von jungen Menschen fordert.
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Deutschland schaut bei der Rente nach Schweden und hofft auf ein Zaubersparschwein für die Zukunft. Daniel nimmt sich eines der unsexiesten Themen überhaupt vor und fragt, ob darin wirklich eine Lösung für unser Rentenproblem steckt. Außerdem geht es um historisch verschuldete Kommunen, 15,4 Grad im antarktischen Winter und Hunde, die plötzlich mit zu Ikea dürfen. Zum Schluss wird aus zwei simplen Wörtern ein Internettrend, ein kleiner Bildungsauftrag und ein Flirtversuch.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Anika Decker ist zu Gast, Drehbuchautorin und Regisseurin, bekannt für Kinoerfolge wie Keinohrhasen, Zweiohrküken, Rubbeldiekatz, Traumfrauen und High Society. Mit Daniel spricht sie über ihr neues Buch, die kommende Serienadaption und darüber, warum gute Arbeit nicht besser wird, wenn am Set gebrüllt wird. In den Themen der Woche geht es um Kronprinzessin Mette-Marit, eine neue Lunge nach nur zwölf Tagen auf der Warteliste und die Frage, warum Organspende in Norwegen anders funktioniert als in Deutschland. Außerdem: Australiens Social-Media-Sperre für Kinder, Trumps teurer Iran-Frieden, Michelle Obamas Schweigen nach einer widerlichen Beleidigung und rund 200 Demokratieprojekte, die in Deutschland um ihre Förderung bangen.
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250 Jahre USA, Donald Trump wird 80 und vor dem Weißen Haus wird aus Nationalfeier, UFC-Käfig und Werbefläche eine ziemlich bizarre Prügelparty. Daniel fragt, was so ein Spektakel über Macht, Personenkult und politische Altersgrenzen erzählt. Außerdem geht es um Marius Borg Høiby, vier Jahre Haft und Gewalt gegen Frauen, um Curaçao als kleinste WM-Nation der Geschichte und um Madonna, die aus 14 Minuten gegen Handys, 16 Promis und Lasern im Schritt ein sehr eigenes Pop-Comeback baut.
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Tutty Tran ist zu Gast, Comedian, Schauspieler, Autor und einer der bekanntesten deutsch-vietnamesischen Stand-up-Comedians Deutschlands. Mit Daniel spricht er über seine ausverkaufte Show vor 11.564 Menschen in der Uber Arena, große Ziele, harte Arbeit und die Frage, was passiert, wenn man den Traum erreicht hat, den man zehn Jahre lang vor Augen hatte. Es geht um Elon Musk, den Börsenstart von SpaceX, Billionen-Versprechen, Weltraum-Müll und die Frage, ob große Visionen antreiben oder irgendwann nur noch verkauft werden. Außerdem: Hape Kerkeling als möglicher Bundespräsident, Entertainer in der Politik, Haltung auf Social Media, 10.000 Metallica-Fans beim Blutspenden und eine Fußball-WM, die mit Shoutouts, Teppichen und Ticket-Weiterverkäufen immer mehr wie ein sehr teurer Online-Shop wirkt.
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37 Minuten waren die Diamanten nach dem Louvre-Raub noch sichtbar, seit sieben Monaten fehlt jede Spur. Jetzt gibt es neue Details zu Verdächtigen, Vernehmungen und der Frage, ob aus dem vermeintlichen Meistercoup am Ende doch eher eine zerstrittene Clique mit Möbellift wird. Außerdem geht es um 104 Stimmen und Deutschlands gescheiterte Bewerbung für den UN-Sicherheitsrat: Warum Österreich und Portugal vorbeiziehen, was Annalena Baerbock damit zu tun hat und warum Weltpolitik manchmal mehr Telenovela ist als Gipfeltreffen. Dazu läuft Joyce Hübner weiter durch Deutschland: 495 Marathons an 495 Tagen, 21.000 Kilometer, kein Ruhetag und die Frage, was Körper, Kopf und Ultra-Frauen auf solchen Distanzen wirklich leisten können.
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Evelyn Weigert ist zu Gast, Moderatorin, Musikerin, Podcasterin, Bestsellerautorin und offiziell mit Daniel befreundet, auch wenn Termine offenbar ein dehnbarer Begriff sind. Mit ihr geht es erst um fünf Sterne Bewertungen und die Frage, warum perfekte Rezensionen manchmal verdächtiger wirken als kleine Macken. Danach wird es müde: Fast jeder Dritte in Deutschland kann nicht durchschlafen, während Schlaftracker, Handy, Sorgen und Selbstoptimierung das Einschlafen nicht gerade leichter machen. Außerdem kostet der Kölner Dom ab Juli zwölf Euro Eintritt, obwohl das Erzbistum Köln nicht gerade am Hungertuch nagt. Und beim Tennis wird ein sexistischer Satz über eine Schiedsrichterin plötzlich 65.000 Euro teuer. Am Ende bleibt natürlich noch der Zahltag-Fragebogen, mit Mittelalter, Larry David, Magnum Mandel und sehr viel Evelyn.
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94.000 Menschen bei Metallica im Olympiastadion: Von Berlins Konzertrekord geht es in die Welt der Giga-Konzerte, zu Rod Stewart an der Copacabana, Metallica in Moskau, springenden Menschen als Mini-Erdbeben und der Frage, warum Stadien trotzdem nicht zusammenbrechen. Danach wird die Fußball-WM 2026 zum Milliarden-Turnier: rund 11 Milliarden Dollar Umsatz, Finaltickets für fast 11.000 Dollar und 48 Teams, die das Ganze noch voller, länger und teurer machen. Zwischendurch taucht Tim Payne auf, ein bis vor Kurzem fast unbekannter Spieler aus Neuseeland, der durch ein Social-Media-Experiment plötzlich Millionen Follower hat. Und am Ende geht es um den Trend der Fake-Nationalmannschaften, bei dem Länder plötzlich mit Pop-Ikonen, Politikern und Gegenständen antreten – inklusive der Frage, was eigentlich typisch deutsch genug wäre, um damit eine WM zu gewinnen.
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Alina Merkau ist zu Gast, Moderatorin, Schauspielerin, Unternehmerin, Gründerin der Daily App und vielen aus dem Sat.1-Frühstücksfernsehen bekannt. Mit ihr spricht Daniel über 291.000 Euro Bonus für Samsungs Chip-Mitarbeiter, die Macht eines einzelnen Konzerns und die Frage, was Arbeit heute eigentlich wert ist. Danach geht es um 13 Jahre Haft für Daniela Klette, ein Leben im RAF-Untergrund, falsche Ausweise, Bargeld in Kreuzberg und die schwierige Frage, wie viel Überwachung Sicherheit wirklich braucht. Außerdem sprechen die beiden über Selbstständigkeit, Bürokratie, wirtschaftliche Sorgen, Auswanderpläne und Alinas Zeit auf Ibiza. Und beim Kinderreport 2026 wird es grundsätzlich: 93 Prozent fordern mehr Personal, mehr Geld und mehr Gerechtigkeit im Bildungssystem, während Kinder längst sagen, was Erwachsene offenbar nicht umgesetzt bekommen.
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78 Prozent weniger Verbrechen während der Knicks-Playoffs – klingt nach einer schönen Sportgeschichte, stimmt aber so nicht. Aus einer viralen Zahl wird ein Blick auf Wunschdenken, Fake-Zahlen, Pelé-Mythen und die Frage, warum Wahrheit im Netz so schwer zu halten ist. Danach geht es in die Ukraine, wo Russland mit 600 Drohnen und 90 Raketen den größten Luftangriff des Krieges startet – inklusive Oreschnik-Rakete, teurer Abwehr und der Frage, was Frieden eigentlich noch bedeutet, wenn Verteidigung zur Kostenfalle wird. Während weltweit nur noch rund 79.000 Blauhelme und zivile Helfer im Einsatz sind, schrumpfen die Friedensmissionen auf den niedrigsten Stand seit 25 Jahren. Und am Ende bleiben die Enhanced Games in Las Vegas: 25 Millionen Dollar Preisgeld, 50 gedopte Athleten und ein einziger Weltrekord, der mehr über verbotene Anzüge als über Supermenschen erzählt.
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Eigentlich ist freitags Gästetag bei Zahltag, aber diesmal kam es anders: Daniel meldet sich aus dem Bergurlaub und macht daraus eine Follower-Folge mit Themen, die sich Hörerinnen und Hörer gewünscht haben. Erst geht es zurück nach Paris: Sieben Monate nach dem Louvre-Coup sind acht Schmuckstücke noch immer verschwunden, während Frankreich für bis zu 1,15 Milliarden Euro lieber einen neuen Eingang, einen eigenen Mona-Lisa-Raum und die nächste große Prestige-Baustelle plant. Danach wird es passend zum Alpenblick wissenschaftlich: Warum Bergurlaub Kreativität und Gedächtnis stärker anschiebt als der Strand, der dafür beim Glücksgefühl gewinnt. Im großen Ebola-Spezial geht es um den Ausbruch im Kongo, über 130 Tote, sechs Menschen in Berliner Isolation, die Rolle der Goldminen in Ituri, Tollwut als noch tödlicheres Virus und die unbequeme Frage, wessen Sicherheit eigentlich evakuierbar ist.
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450 Kilogramm Uran lagern im Iran, angereichert auf 60 Prozent und damit näher an der Bombe, als einem lieb sein kann. Daniel schaut auf den brüchigen Waffenstillstand, die Straße von Hormus und die Frage, warum es gerade keinen Plan gibt, der wirklich nach Lösung klingt. Außerdem geht es um 140.000 Briten, einen Bluttest für rund 50 Krebsarten und die unbequeme Frage, ob wir wirklich alles wissen wollen, was Medizin bald finden kann. In Cannes kämpfen 21 von 2.541 eingereichten Filmen um Aufmerksamkeit, während Spielberg und Star Wars lieber woanders stattfinden und John Travolta die Ehrenpalme bekommt. Und dann ist da noch Platz 25: Deutschland landet beim UNICEF-Vergleich zum Wohlbefinden von Kindern im unteren Mittelfeld – mit Kinderarmut, Bildungsproblemen und der Frage, wann uns das endlich peinlich wird.
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Karen Heinrichs ist zu Gast – Moderatorin, Frühaufsteherin im Frühstücksfernsehen, musikbegeistert, schlagfertig und mit einem Auto, das irgendwann vielleicht selbst archäologisch ausgewertet wird. Mit ihr spricht Daniel über ein 800 Jahre altes Wachstafelbuch aus einer Paderborner Latrine, Seide als Klopapier und die Frage, warum geklaute Pommes laut Studie fast 40 Prozent besser schmecken. Außerdem geht es um Käse als meistgeklautes Lebensmittel, 70 Jahre ESC, die Hotelauslastung in Wien und darum, ob Mega-Events wirklich so viel bringen, wie vorher versprochen wird. Ernst wird es bei 41 Prozent: Vier von zehn alleinerziehenden Familien gelten als armutsgefährdet – und Karen erzählt, warum Betreuung, Unterhalt und fehlende Wertschätzung für viele Mütter jeden Tag zum Problem werden.
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Nach 130 Tagen ist Deutschland ökologisch im Dispo: Der Erdüberlastungstag lag dieses Jahr zwar später als 2025, aber vor allem wegen neuer Berechnung. Am Tag der Pflegenden geht es um Florence Nightingale, geboren 1820, und um ein Pflegesystem, das ohne Frauen, Angehörige und internationale Pflegekräfte kaum funktionieren würde. 49 Mal wurde Lise Meitner für den Nobelpreis nominiert – gewonnen hat sie nie. Der Matilda-Effekt zeigt, warum Frauen in Wissenschaft, Technik und Geschichte so oft unsichtbar gemacht wurden. Und zum 70. ESC geht es um 2.500 Jahre roten Teppich, den türkisen Auftritt in Wien, Boykotte und die Frage, warum der Song Contest nie unpolitisch war.
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Lisa Feller ist zu Gast – Comedienne, Schauspielerin, Moderatorin, bekannt aus „Ladies Night“, „Mitternachtsspitzen“ und „Schloss Einstein“, aktuell mit ihrem Programm „Schön für dich!“ auf Tour. Mit ihr spricht Daniel über eine Grillsoße von 2009, Frauen in der Comedy, Pferdemädchen-Erinnerungen und das Kentucky Derby, bei dem nach 152 Jahren zum ersten Mal eine Trainerin gewonnen hat. Außerdem geht es um den 8. Mai als Tag der Befreiung, um die Frage, warum Deutschland daraus keinen Feiertag macht, und darum, wie man mit der eigenen Familie über diese Zeit spricht. Kurz vor Muttertag schauen die beiden auf Blumen, Fimo-Geschenke, Floristen-Marketing, Mütter in Teilzeit und die Strukturen, die Frauen nach der Geburt noch immer aus dem Job drücken. Und dann ist da noch der angekündigte Abzug amerikanischer Truppen aus Deutschland – mit der Frage, warum uns erst jetzt auffällt, dass der Schutzschirm schon seit Jahrzehnten kleiner wird.
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Ein Jahr Friedrich Merz im Kanzleramt – und vom angekündigten „Herbst der Reformen“ ist erstaunlich wenig übrig geblieben. Zwischen Aktivrente, Grundsicherung, Stromsteuer, Heizungsgesetz und einer eigenen Kanzler-Bewertung unter 50 zieht Daniel Bilanz: Was wurde versprochen, was wurde gehalten und warum selbst die Wirtschaft inzwischen nur noch eine 4,2 vergibt? Danach geht es nach New York zur Met Gala, wo 100.000 Dollar pro Ticket, Jeff Bezos als Hauptsponsor und Proteste gegen Amazon ein ziemlich anderes Licht auf den roten Teppich werfen. Passend dazu wirkt „Der Teufel trägt Prada 2“ plötzlich erschreckend nah an der Realität. Und am Ende verabschieden sich SPD, Grüne und Linke gemeinsam von X – während die Frage bleibt, ob Rückzug von Musks Plattform wirklich die bessere Antwort ist.
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Heute ist Björn von Morgenstern zu Gast – Comedian, Gewinner des Kölner Comedy Clash und ein Mann, der seinen normalen Job gekündigt hat, um mit Comedy erst Mix-Shows und dann gleich die Lanxess Arena anzugehen. Passend zum Tag der Arbeit geht es um alles, was im Berufsleben schön, absurd und manchmal komplett kaputt ist: den Ursprung des 1. Mai, den Kampf um den Acht-Stunden-Tag, schlimme Ferienjobs, Bullshit-Jobs, Quiet Quitting und deutsche Arbeitszeugnisse, die klingen wie Lob und eigentlich eine Kündigung in Schönschrift sind. Zwischendurch spielt Björn Bewerbungsgespräch, Jobquartett und „Marx, Musk oder Murks“ – und erzählt, warum er heute lieber Witze sucht als Dienst nach Vorschrift macht.
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120 Minuten im Grünen pro Woche sollen reichen, damit es uns besser geht – und tatsächlich reagiert unser Gehirn stärker auf die Farbe Grün, als man denkt. Während wir runterkommen sollen, dreht der Sport komplett auf: Beim London Marathon bleiben gleich zwei Läufer erstmals unter zwei Stunden – möglich durch Training, Ernährung und vor allem neue Technik. Parallel dazu wird diskutiert, ob Deutschland seine rund 440 Milliarden Euro schweren Goldreserven antasten sollte – und ob das wirklich eine gute Idee ist. Gleichzeitig zeigt sich, dass immer mehr Menschen mit ihren größten Fragen zur KI gehen: Laut Studien dreht sich ein großer Teil der Nutzung inzwischen um Sinnsuche und Seelsorge. Und ein viraler Trend aus den USA macht deutlich, wie schnell Millionen Views entstehen können – auch wenn dahinter nur wenige echte Ereignisse stecken.
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Heute ist Alexander Klaws zu Gast – Deutschlands erster „Superstar“, Musicaldarsteller und seit über 20 Jahren erfolgreich auf der Bühne. Mit ihm sprechen wir über Druck, Routinen und darüber, wie man so lange oben bleibt. Gleichzeitig zeigen 445.298 Zuschauer bei den Karl-May-Festspielen, wie sehr uns Geschichten noch erreichen – während Deep Reading verschwindet und wir immer mehr Zeit am Handy verbringen. Nach 80 Jahren formuliert Deutschland erstmals eine eigene Militärstrategie, während KI die Popkultur verändert: 97 Prozent erkennen keinen Unterschied mehr zwischen echter und generierter Musik. Und auch im Alltag kippen alte Gewissheiten – laut ADAC bleiben Elektroautos inzwischen seltener liegen als Verbrenner.
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25:17 – Eine Bibelstelle, die es so gar nicht gibt, wird im Pentagon zur Predigt. Zwischen Pulp Fiction und politischem Ernst verschwimmen plötzlich die Grenzen von Inszenierung und Realität. Gleichzeitig zeigt ein Blick unter die Meeresoberfläche, wie verletzlich unsere Welt wirklich ist: 99 Prozent des globalen Datenverkehrs laufen durch Glasfaserkabel – und ein Anker kann reichen, um sie lahmzulegen. Währenddessen plant die FIFA für das WM-Finale eine 25-minütige Halbzeitshow und verwandelt Fußball immer weiter in ein Entertainment-Produkt, inklusive fragwürdiger Entscheidungen rund ums Event. Und in China läuft ein Roboter den Halbmarathon schneller als jeder Mensch, während in Deutschland bereits humanoide Maschinen im Arbeitsalltag angekommen sind – ein Vorgeschmack auf eine Entwicklung, die gerade erst beginnt.
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