Afleveringen
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Jugendschutz mit Gesichtsscan? Viel Glück. Großbritannien zwingt Ü18-Seiten zur Altersverifikation – Selfie, Ausweis, Token, fertig. Oder auch nicht: VPN sagt „hold my Bier“, Norman-Reedus-Gesichter bestehen Checks, und Datenleaks feiern Afterparty. Jan und Patrick zerlegen den Gesetzesfetisch zwischen War-on-Drugs-Logik und Barlows „Declaration of the Independence of Cyberspace“ und plädieren für Aufklärung, Data/AI-Literacy und kulturelle Prävention statt Keulenrecht. Danach wird’s kulturtheoretisch: Ist die Monokultur wirklich tot oder leben wir längst in fröhlich kollidierenden Nanokulturen? Zwischen Cart Narcs, TikTok-Shops und Labubu zeigt sich, wie Algorithmen Mini-Welten bauen, die sich ständig überlappen – mal verbinden sie Massen, mal trennen sie Nachbarn. Ergebnis: kein Untergang des Abendlandes, sondern ein chaotisch-schönes Mosaik, in dem wir gleichzeitig gemeinsam lachen und völlig Verschiedenes feiern – und genau deshalb Debatte und Demokratie neu aushandeln müssen.
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Diesmal tauchen Jan & Patrick in zwei Internet‑Abgründe: den „Zizians“-Kult aus trans‑veganen Anti‑KI‑Apokalyptiker*innen, die zwischen Trailerparks, gefakten Toden und Katana‑Posen einen mörderischen Endzeitplan schmieden, und den Bronze Age Pervert, einen homoerotisch aufgepumpten Alt‑Right‑Troll, der Nietzsche im Gym‐Selfie zitiert und Demokratie für „cringe“ erklärt. Dazwischen fliegen Hirnwellen‑Messungen, Unabomber‑Vergleiche, Epilepsie‑Anekdoten und Labubu‑Dämonen vorbei, während der Algorithmus jubelnd zuschaut. Heraus kommt eine knappe, aber knackige Tour de Fringe über Muskel‑Meme‑Macho‑Mythen und transhumanen Tech‑Horror – samt der Frage, ob wir lieber etwas gedanklichen Dreck schlucken oder im sterilen Woke‑Bällebad verkümmern.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Hat uns das MIT wirklich bewiesen, dass ChatGPT unser Resthirn in eine Soft-Ice-Maschine verwandelt? Wenn man ihren „Achtung, wir haben zwei Aufsätze verglichen“-Paper-Klüngel und ein bisschen EEG-Blink-Blink glaubt – klar! Jan (frisch von seinem letzten epileptischen Licht-Rave, danke fürs Mitklatschen) und Patrick packen die Popcorn-Pipette aus und zerlegen die Zahlenjonglage der Studie wie Oppenheimer einen Taschenrechner. Warum stürzt sich halb LinkedIn auf die Headline wie Thought-Leader-Tauben auf ein weggeworfenes Press-Release-Brötchen? Wir sezieren die Bullshit-Schleuder, zeichnen verräterische Hirnwellen nach und stoßen dabei unweigerlich auf unseren allerliebsten Endgegner: den Anthropozentrismus.
Wieso klammern wir uns so trotzig an das „Krone der Schöpfung“-Gartenlauben-Abo, statt aus KI-Spiegelungen etwas über uns zu lernen? Lieber zurück in den Neo-Ludismus, Holzhammer raus und das Rechenzentrum niederknüppeln! Von kognitiver Faulheit bis Fehlschluss-Feuerwerk – Jan & Patrick zeigen, wie wir Menschen uns mit grandioser Selbstüberschätzung selbst austricksen.
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Jan Claas van Treeck, PhD | Techtheoretiker, Professor an der Hochschule Fresenius Hamburg | LinkedIn
Patrick Buchholz | Cyberspace Defender, Corporate Account Manager bei Cybereason | Linktree
David Friedrich | Sound Design & Audio-Engineering | LinkedIn
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Wie konnte das schon wieder passieren? Seit Elon Musks im Trump-Camp ist und seiner Arm-Entgleisung in der Wahlnacht sind Tesla E-Autos nicht mehr das was sie einmal waren – zumindest für einige im linken Lager. Tesla Autohäuser brennen, Vandalismus durch auf die Karosserie geschmierte Hakenkreuze, und verzweifelte Tesla-Besitzer, die sich jetzt ein Honda-Logo auf ihr S-Model kleben – die E-Mobilität ist nun zum 2. Mal im Kulturkampf angekommen. Diesmal aber mit absurd anderen Vorzeichen. Zu allem Überfluss stellt sich nun auch heraus, dass der Cybertruck ein ziemlich mies zusammengedengeltes Gefährt ist. Doch Moment, was wenn Tesla gar keine Autos baut? Das Geschäftsmodell ist nämlich ein ganz anderes. Und so wird aus dem „Wankpanzer“ Cybertruck das buchstäbliche Vehikel für die autonom fahrende Zukunft der Software-Plattform Tesla – quasi das Microsoft der Mobilitätsbranche... oder auch nicht. Welche Zukunft eintritt, bleibt weiterhin offen.
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Jan Claas van Treeck, PhD | Techtheoretiker, Professor an der Hochschule Fresenius Hamburg | LinkedIn
Patrick Buchholz | Cyberspace Defender, Corporate Account Manager bei Cybereason | Linktree
David Friedrich | Sound Design & Audio-Engineering | LinkedIn
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Zurück in die Zukunft! Wie werden wir im Jahr 2050 leben und wohnen? Welche Trends sehen wir jetzt schon? Expat Lifestyle, digitale Nomaden, Van Life – oder doch lieber das super-nachhaltige Fertighaus aus dem 3D-Drucker? Kann die Menschheit üebrhaupt noch weiter Urbanisieren? Von den Megacities Asiens bis zum “Off-the-Grid”-Leben auf Achse mit dem Tesla – Jan und Patrick erkunden Schwammstädte, den Tod der Innenstädte, neue Subscription-Modelle des Kurzeitmietens, und natürlich wieder NEOM. Oder leben wir bald doch am besten auf dem Mond?
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Wie konnte das nur wieder passieren? Vier weitere Jahre mit dem Orangenen. Doch verzagt nicht, Zerteilte Zukünfte hat die Antworten, die sonst keiner hat. Jan und Patrick begeben sich weitab jeglichen hochtrabenden politischen Diskurses und ziehen erneut sozio-technische Verbindungen zwischen politischer Realität und digitaler Parasozialität. Wir graben aus den Niederungen des Internets die Gründe aus, die Donald Trump zum Wahlsieg verholfen haben – wie es kein anderer Podcast vermag, der noch bei Sinnen ist. In diesem Sinne: R.I.P. Peanut, das Eichhörnchen.
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Eigentlich wussten wir es ja schon immer: Dein Smartphone spioniert dich aus. Aber es geht noch todernster! Patrick und Jan tauchen ab in die nicht offiziell erklärten aber realen Schützengräben in denen Eure Geräte schon längst heimliche Kriegsteilnehmer sind.
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Drückt F auf euren Tastaturen und zollt euren Respekt – wir feiern ausgewählte Memes des Jahres, die nach der wohlbekannten Meme-Logik, schon bald wieder vergessen werden. Oder doch nicht? Jan und Patrick erforschen multiple parallel existierende Wahrheiten, die sich wie Viren in unseren Köpfen breit machen und uns als Sozial-Cyborgs zu Wirten von Internet-Content machen – und manche Memes haben vielleicht sogar Legendenpotenzial. Von dem Hawk Tuah-Girl bis Döp, Döp, Döp – der reich gedeckte Meme-Gabentisch ist angerichtet. Brecht das Zerteilte Zukünfte Fasten und schnabuliert mit uns verbotene Lieder, Hasskommentare, die man nicht lustig finden darf, und wieder mal ein Bier-Meme.
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Erlöser, Märtyrer, Messias. Trump überlebt einen Attentatsversuch und das Internet liefert sofort wieder – die Mememaschine kocht über. Dass das Internet maßgebend für Wahlen ist, ist schon längst klar. Doch nun erleben wir die Eskalation einer politischen Amalgamierung im Trumpismus: Ob evangelikaler Fundamentalismus und Minderheit-Street-Credibility, oder Verschwörungstheoretiker und homosexuelle Tech-Gurus – die politische Welt fragmentiert und rekombiniert sich beliebig weiter. Und derweil laufen Mainstream-Medien und demokratische Institutionen mit hilflosen Zensurversuchen und profitorientiertem Qualitätsjournalismus dem Geschehen hinterher.
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Nach Robo-Haustieren und Meme-Tieren kommen nun die Tech-Tiere ins Programm. Von Kamikaze-Tauben in Weltkriegsbomben, Drohnen-Adlern, und Pullover-Tieren – es ist alles dabei. Doch natürlich stellen sich Jan und Patrick wieder die großen Fragen: Ist alles nicht einfach nur Technik? Jedenfalls stellen die beiden fest, dass Jan auch nur eine Kuh am Trog ist. Aber hört selbst – es wird tiefenphilosophisch mit euren zwei glorifizierten Affen aus dem Internet.
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Die Lizenz zum Memen – Jan & Patrick starten nach monatelanger verdeckter Operation in die fünfte Staffel – Der Druck war zu groß, es muss geliefert werden. Maulwürfe in der AfD und beim österreichischen Verfassungsschutz, Hacks bei der Bundeswehr und VW, Fake-VPN aus dem Iran – die zerteilten Zukünfte sind überall.
Und nicht nur bei den großen und wichtigen Zielen, sondern auch bei jedem einzelnen von uns – in einer Welt des ubiquitären Computings – verrät der Firmenwagen den Seitensprung oder überführt der Fitnesstracker den Straftäter. Und selbst die Oma steht der Deep-Fake-Enkeltrick-2.0-Flutwelle bevor. Es wird einfach nicht besser. -
Habibis, da sind sie wieder! Nach zu langer Durststrecke haben Jan und Patrick, den Weg aus der Podcastwüste gefunden und starten in Staffel 5! Es sei nur soviel gesagt: Patrick war Schuld, weil er als Vertreter quer durch Europa reist und Jan professort bald auch in Dubai rum. Zerteilte Zukünfte wartet in 2024 nicht nur mit einer neue Palette an Tech- und Meme-Folgen auf, sondern wird bald wohlmöglich sogar das Podcast-Team verstärken. Die Zukunft wird also noch mehr Zerteilung bringen als je zuvor. Ave, uns!
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Shitstorm um zuckrige Milch, was geht? Kaum berichtet Theo Müller von Müllermilch von einem freundschaftlichen Abendessen mit Alice Weidel von der AFD, geht die erwartbare Empörung los: Renate Künast boomert auf X was von "Sollt ihr wissen!" und das ganze wird vielleicht zurecht als Aufruf zum Boykott verstanden. Rechte Memetrolle sind aber mal wieder schneller und wenden das absurd-ironisch gegen die woke Bubble.
Aber abseits vom Rechts-Links-Beef hat das Ding vielleicht eine größere Bedeutung: Was ist mit denen die nicht rechts sind und den Müllermilch-Hype mitmachen? Können sich Memes emanzipieren? Und wieso rannten Jan und Patrick auch prompt zum Supermarkt? Hijacken die Memes die Botschaften oder die Botschaften die Memes? Funktioniert Kommunikation im Netz einfach anders, nämlich memetastisch? -
Das Burning Man Festival fällt ins Wasser! 70.000 Tech-Bro-Hippies stecken in der Wüste von Nevada buchstäblich im Schlamm fest, Nahrung und Wasser muss rationiert werden und der nationale Notstand wurde ausgerufen. Während Chris Rock auf der Ladefläche eines Pick-Up Trucks vom Festivalgeländer flüchtet, fragen sich Jan und Patrick was Menschen überhaupt zu diesen musikalischen Massenveranstaltungen zieht, obwohl in aller Regelmäßigkeit Festivals den Naturgewalten zum Opfer fallen, sich als Betrügerei herausstellen, oder sogar in Chaos, Katastrophe oder Gewaltorgie enden.
Die Antwort kreist um die Suche nach einem mystischen Sehnsuchtsort, der uns von den Fesseln des grauen Alltags befreit; um Orte, die das Anderssein ermöglichen indem sie gewisse Freiheiten gewähren, ob Drogen oder Sex; oder einfach die Counter Culture als Ausdruck des Widerstands gegen eine repressive Mehrheitsgesellschaft. Lehnt euch zurück, macht euch eine Dose Pina Colada auf, und lauscht den alten Festivalgeschichten von Jan und Patrick. -
Vom Aluhut bis zu den Amish – viele Menschen haben unterschiedlichste Ängste vor Technologien. Ob Kühlschrank mit Sabbat-Funktion oder doch das zurückgezogene Leben in der einsamen Hütte im Wald, die Technik unserer modernen Welt ist da und sie zwingt uns mit dieser Realität umzugehen oder uns dieser um jeden Preis zu entziehen und uns teilweise ganz neue absurde Realitäten zu konstruieren. Manche gehen sogar soweit, dass sie Terroranschläge begehen, um die Menschheit vor der bösen Technologie zu bewahren, andere hingegen nutzen die Ängste der Menschen, um diese dann durch Regeln und Verbote zu kontrollieren und Macht über sie auszuüben.
In dieser Folge streifen Jan und Patrick quer durch die Welt der Tech-Phobiker. Von Technologie-freien-Zonen in den USA von der Größe Baden-Württembergs bis zu US-Generälen, die uns versichern wollen, dass wir keine Angst vor den Killerrobotern des Pentagons haben müssen, weil diese nach christlich-jüdischer Ethik programmiert werden. Es geht um die menschliche Angewohnheit Technologie in Gut und Böse zu unterteilen und warum das nicht nur nicht funktioniert, sondern auch ein ganz schlechte Idee ist, weil man am Ende unter Umständen auf einem Plumpsklo landet. -
Sich selbst nach dem Tod einfrieren lassen, um in der Zukunft wiederbelebt zu werden? In den USA ist das schon für schlappe 200.000 Dollar möglich. Manche Superreiche hoffen sogar damit ihren geliebten Wauwau zu retten – Hunde, wollt ihr ewig leben, buchstäblich. Die sogenannte Longevity-Forschung versucht so, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen. Ob Selbstoptimierung durch Supplemente oder das Hochladen des eigenen Bewusstseins ins Internet – die Transhumanisten und Epigenetiker träumen von der Unsterblichkeit.
Doch Jan und Patrick fragen sich, ob das wirklich eine so gute Idee ist. Nicht nur, dass eine Welt voller unsterblicher Menschen gewaltige Probleme wie Überbevölkerung mit sich brächte, sondern auch, dass das ewige Leben vielleicht sogar unmenschlich sein könnte, sind Fragen, die in den einschlägigen Kreisen der Kryoniker & Co. nur ungern gestellt werden. Möglicherweise brauchen wir einen offeneren Umgang mit der Angst vor dem Tod – oder eventuell ist die Zukunft gar nicht so toll, wie wir denken. -
Monaco oder Montenegro – Milliardäre flüchten vor dem bösen Staat seit eh und je. Doch nun kommen die Libertären und wollen ihre eigenen Privatstädte gründen. Ob auf Honduranischen Inseln oder in Döbeln in Mittelsachsen of all places – alle haben die Nase voll von sinnlosen Regeln, Innovationsbremsen und Steuerraub. Jan und Patrick nehmen die sogenannten Charter Cities unter die Lupe und schauen was wirklich dran ist an der Idee der deregulierten Stadt für Superreiche. Es ist wieder mal ein wilder Ritt durch den antikapitalistischen Moralismus im ÖRR, den Longevity-Träumen der Krypto-Bullshiter, bis hin zum anarchistischen Syndikalismus der APPD. Sind wir wirklich besser dran, wenn wir unsere eigenen Regeln machen? Oder wollen wir am Ende doch einfach nur saufen, saufen, saufen?
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Die Welt geht angeblich schon wieder unter. Die Untergangspropheten werden nicht müde, vor den Gefahren der Künstlichen Intelligenz zu warnen und raten uns in ihren Büchern, die sie millionenfach verkaufen, keine Kinder in die Welt zu setzen. Die Tech-Gurus möchten entweder die Welt auf dem jetzigen technologischen Stand einfrieren, oder sie haben bereits mit Privatbunkern vorgesorgt für den Fall, dass die Apokalypse eintritt und uns die Maschinen vernichten wollen.
Jan und Patrick haben mal wieder große Freude daran, die Argumentationslücken und Verblendung der in der eigenen Perspektive gefangenen Doomsday-Prediger zu entlarven, während sie darüber hinaus vom aktuellen „API-Krieg“ auf Reddit, vergifteten KI-Daten, dem unübersetzbaren Voynich-Manuskript, und den Deepfake-Videos des KI-Trolls „Snickers für Linkshänder“ berichten. Das klingt alles ziemlich verwirrend, aber eigentlich ist nur Bangladesch an allem Schuld. -
Nach dem Google-Glass-Flop und Metas-Metaverse-Crash bringt nun auch Apple eine eigene VR/AR-Brille für $3499 auf den Markt. Obwohl Jan und Patrick von der Technologie begeistert sind, haben sie Zweifel, ob Apple hier den großen Wurf landen wird. Nicht weil, wie bei Google Glass, die Technologie und die Gesellschaft noch nicht bereit dafür wären, sondern weil das eigentliche Potenzial, den nächsten „iPhone-Moment“ zu erzeugen, liegen gelassen wird.
Denn die beiden sind sich sicher: Im Gegensatz zur virtuellen Welt hat Augmented Reality die besseren Use Cases, mehr soziale Akzeptanz, und es wird einem auch nicht schlecht, wenn man die digitale Welt über die reale einblendet, statt vollständig in die Virtualität einzutauchen. Es liegt irgendwie in der Luft, dass die AR-Brille das Smartphone ersetzen könnte, doch das scheint bei Apples Brille noch nicht angelegt zu sein. Trotzdem ist es ein spannender Bold Move von Apple in diesen rasanten technologischen Zeiten. -
50 Folgen Zerteilte Zukünfte – ein Grund zum Feiern! Jan und Patrick schauen zurück auf 16 Monate Podcast und wagen ebenso einen Blick in die Zukunft. Gibt es ZZ bald als KI-Videopodcast Format? Wer weiß. Jedenfalls bedanken wir uns bei allen unseren Hörer:innen und freuen uns auf die nächsten 50 Folgen. Und schreibt in die Kommentare von wo aus ihr uns hört!
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